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Firewire auf USB zum Capturen am Mac



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Frage von Mediamind:


Ich stehe vor einem Problem, welches ich mir selbst geschaffen habe. Ich habe einen Berg an alten Videomaterial im Video8 Format. Mein Camcorder (rein analog) ist dejustiert und kann das Band nicht mehr sauber abtasten. Ich habe mir gerade bei Ebay ein Sony DCR-TRV820E Camcorder gekauft. Er kann auch über FirewireFirewire im Glossar erklärt ausgeben, damit hätte ich das Material schon einmal digital. Habt Ihr Erfahrungen mit einem Adapter von FirewireFirewire im Glossar erklärt auf USB oder Thunderbolt?
Dieses Kabel bietet FirewireFirewire im Glossar erklärt auf Thunderbolt 2:
https://www.amazon.de/Apple-Thunderbolt ... 150&sr=8-2

Dann wäre die Idee, von Thunderbolt 2 auf Thunderbolt 3 zu adaptieren. Ein passendes Adapterkabel von TB 2 uf 3/USB-C habe ich im Bestand. Geht das so oder habt Ihr ggf. eine bessere Idee?



Antwort von Drushba:

Mediamind hat geschrieben:
Ich stehe vor einem Problem, welches ich mir selbst geschaffen habe. Ich habe einen Berg an alten Videomaterial im Video8 Format. Mein Camcorder (rein analog) ist dejustiert und kann das Band nicht mehr sauber abtasten. Ich habe mir gerade bei Ebay ein Sony DCR-TRV820E Camcorder gekauft. Er kann auch über FirewireFirewire im Glossar erklärt ausgeben, damit hätte ich das Material schon einmal digital. Habt Ihr Erfahrungen mit einem Adapter von FirewireFirewire im Glossar erklärt auf USB oder Thunderbolt?
Bin auf Deine Erfahrungen gespannt. Hab das selbe Problem hier in Form von 30 Mini-DV Kassetten und nur Firewire-out an der Cam. Aber muss Video8 als analoges Material nicht erst digitalisiert werden? Da gabs doch immer diese Wandelboxen/Adapter:
https://www.amazon.de/dp/B07X48G7YF/ref ... NrPXRydWU=



Antwort von Jott:

Mediamind hat geschrieben:
Dann wäre die Idee, von Thunderbolt 2 auf Thunderbolt 3 zu adaptieren. Ein passendes Adapterkabel von TB 2 uf 3/USB-C habe ich im Bestand. Geht das so oder habt Ihr ggf. eine bessere Idee?
Genau so geht's. Das FireWire-Protokoll ist auch in Thunderbolt 3 enthalten, fcp x steuert den Camcorder. In deinem Fall das Digital8-Gerät, das analoge Tapes on the fly digitalisiert (sogar mit Time Base Correction) über FireWire ausgibt.

DV-Cassetten natürlich via DV-Gerät abspielen, HDVHDV im Glossar erklärt via HDV-Gerät. Wird alles auch heute noch von jedem Mac erkannt.








Antwort von Mediamind:

Jott, Du bist (wie so oft) eine Quelle des Wissens, vielen Dank schon einmal für Deine Antwort. Das Thema Video8 ist für mich so weit weg...
Ich habe bei einem gewerblichen Anbieter gesehen, dass es 3 Durchgänge digitalisiert. Aus dem Bereich der Astofotografie kenne ich noch das Übereinanderlegen von Bildern zur Steigerung der Bildqualität. Macht es Sinn, das analoge Band mehrfach abzutasten, in der TimelineTimeline im Glossar erklärt übereinander zu legen um die analogen Störungen des als historisch zu bezeichnen den Materials zu minimieren? Also bei 2 Abtastungen mit jeweils 50% Transparenz in der TL zu stacken?



Antwort von Mediamind:

Drushba hat geschrieben:
Mediamind hat geschrieben:
Ich stehe vor einem Problem, welches ich mir selbst geschaffen habe. Ich habe einen Berg an alten Videomaterial im Video8 Format. Mein Camcorder (rein analog) ist dejustiert und kann das Band nicht mehr sauber abtasten. Ich habe mir gerade bei Ebay ein Sony DCR-TRV820E Camcorder gekauft. Er kann auch über FirewireFirewire im Glossar erklärt ausgeben, damit hätte ich das Material schon einmal digital. Habt Ihr Erfahrungen mit einem Adapter von FirewireFirewire im Glossar erklärt auf USB oder Thunderbolt?
Bin auf Deine Erfahrungen gespannt. Hab das selbe Problem hier in Form von 30 Mini-DV Kassetten und nur Firewire-out an der Cam. Aber muss Video8 als analoges Material nicht erst digitalisiert werden? Da gabs doch immer diese Wandelboxen/Adapter:
https://www.amazon.de/dp/B07X48G7YF/ref ... NrPXRydWU=
Ich habe sogar noch eine alte Canopus-Kiste zur Dgitalisierung im Bestand. Mir nutzt das aber leider nichts, da mein Canon Camcorder total derangiert ist. Ich bekomme das Signal zwar damit digitalisiert, die Quelle ist aber einfach nicht zu gebrauchen. Bei den gebrauchten Uraltschätzchen auf Ebay habe ich mich deswegen auch eines Camcoders bedient, der das analog aufgenommene Material direkt per FirewireFirewire im Glossar erklärt digital ausgibt. Diese 30 Euro Kabel werden wahrscheinlich kein besseres, sondern eher ein schlechteres Ergebnis liefern als die Camcorderlösung.



Antwort von Jott:

Klingt arg esoterisch.

Mach dir keinen Kopf und spiel mal ein Tape ein. Technisch geht's ja ganz einfach, die Knackpunkte sind der Zustand der Bänder und des Digi8-Camcorders (Köpfe, Mechanik).
Die grausame analoge Videoqualität der 90er ist halt so - wenn es Aufnahmen von (privatem) Wert sind, macht das aber nichts. Zeitgeschichte. Wesentlich besser als mit so einem erwähnten Billiggrabber wird's via FireWire aber auf jeden Fall. Das Geniale an den DIgital8-Geräten ist, wie erwähnt, die eingebaute Time Base Correction.

Vorsicht: wenn die Bänder falsch gelagert wurden, also nicht senkrecht (ist fast immer so), dann sind meistens die Bandwickel verrutscht. Ich würde alle Tapes erst mal komplett vor- und wieder zurückspulen vor dem Abspielen. Hoffentlich nicht im Keller mit Schimmel befallen ...

Viel Glück!



Antwort von Mediamind:

Das Glück hat mich verlassen :-(
Am M1 mit TB4 gab es ein noch nicht näher bekanntes Problem. Die Kamera wurde nicht erkannt. Dafür hat die Kamera jetzt eine Fehlfunktion. Das Touchdisplay ist hinüber. An einem 2012er Macmini kann ich importieren, die Kamera ist noch grundlegend über die FirewireFirewire im Glossar erklärt steuerbar. Mal schauen, wie das nun weiter geht.

Update:
Nachdem die Kamera tot war hat sie sich "berappelt" und geht nun wieder. Irgendwo steckt ein Fehler in der Adapterkette. Ich capture mit dem alten Macmini und lasse die TB3 Spielchen....



Antwort von Mediamind:

Heute habe ich begonnen, die alten Schätzchen zu importieren. Dabei fällt auf, dass am untersten Rand eine Bildstörung immer vorhanden ist. Ich habe die Störung an beiden Camcordern. Ich habe einen uralten Beitrag im Forum gefunden, der dies auf die Kopfumschaltung zurück führt und den Umsatnd, dass dies auf den damaligen Fernseher außerhalb des Darstellungsbereichs lag:

viewtopic.php?t=100988

Ist das tatsächlich so?



Antwort von srone:

ja.

lg

srone



Antwort von Mediamind:

Mit dem richtigen Adapter geht es jetzt auch am M1 Macbook Air. Ich habe den originalen von Apple für schalppe 50 Euro verwendet und schon gibt es keine Probleme. Von FirewireFirewire im Glossar erklärt auf TB2 und dann auf TB3 bzw. 4 stellt kein Problem dar. Der billig Adapter aus meinem Warenlager war wahrscheinlich für die anfänglichen Probleme zu verantworten.
Auch wenn ich weiß, das ich Eure Geduld strapaziere aber analog ist so weit weg für mich, mir fehlen einfach die Hintergründe...
Ich kann das Material einfach schneiden und dann z.B. als Apple Gerät für SD ausgeben oder.... mit dem Compressor noch ein wenig tunen. Gibt es Einstellungen, die das analoge und im Camcoder auf digitale 720X576 gebrachte Material noch ein wenig pushen? Z.B. die Halbbilddominanz anpacken? Das alte Material ist interlaced und der Fernseher bekommt das ganze über ein Apple TV wahrscheinlich als progressiv angeboten oder liege ich falsch? Entstehen hier die Treppeneffekte und kann man das über den Compressor "entschärfen"?
Ich wäre über einen Tipp von Euch wirklich sehr verlegen. Im I-net sind die Fundstellen zu den damaligen Verfahren ein Wenig aus der Zeit gefallen. Vielen Dank im Voraus



Antwort von cantsin:

Ich würde mir u.U. mal Video Enhance AI von Topaz Labs ansehen - das ist das Deep Learning-basierte Programm, mit dem auch die meisten 4K-Upscales und Bildverbesserungen von historischem Filmmaterial gemacht werden, siehe den Slashcam-Artikel dazu:
https://www.slashcam.de/news/single/Vid ... 15624.html

Hier die Hersteller-Website:
https://topazlabs.com/video-enhance-ai/



Antwort von Jott:

Ich werde gerne verlacht dafür, aber ich stehe dazu: alte Interlaced-Schätze aus dem letzten Jahrhundert gehören sauber unverändert interlaced (nicht de-interlaced) auf DVD (50i). Und DVD-Spieler für lächerliche 25 Euro bringen die Sachen perfekt live de-interlaced ohne Treppchen und hochskaliert zu 1080p50 auf den Fernseher.

Und DVDs brennen mit Macs geht auf Knopfdruck mit fcp x, versorgt sich alles von selbst. Einfacher geht‘s nicht. Ausprobieren kostet ein paar Cent für den Rohling.








Antwort von TomStg:

Jott hat geschrieben:
Ich werde gerne verlacht dafür, aber ich stehe dazu: alte Interlaced-Schätze aus dem letzten Jahrhundert gehören sauber unverändert interlaced (nicht de-interlaced) auf DVD (50i).
+1

Goldwingfahrer hätte Dir stehend Applaus geklatscht.



Antwort von Mediamind:

Ich habe eine DVD gebrannt und muss Euch Recht geben. Die ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt sind deutlich geringer als bei einer Ausgabe als progressives SD. Irgendwie ist das unschön, weil ich mein Material über APPLE TV von einer Synology kommend abspiele. Obwohl... Als DVD Image ablegen und dann per Apple TV interlaced ausgeben? Ich bin kein Fan vom Einlegen physikalischer Medien.



Antwort von Mediamind:

Mit dem Video wurde Audio in 4 Monospuren geliefert. 2 sind stumm und 2 beinhalten die ursprünglichen Kanäle für links und rechts. Wenn ich das Projekt in FCPX anlege, habe ich Stereo natürlich gewählt und in der TimelineTimeline im Glossar erklärt habe ich auch ganz normal meine Tonspuren. Wenn ich das Ergebnis als DVD über den Compressor ausgebe, ist die DVD auf einem Marantz DVD Player stumm und auf einer Playstation nicht. Dafür habe ich bei der Ps4 die ansonsten nicht sichtbare Bildstörung, die eigentlich außerhalb des sichtbaren Bereichs liegt. Meine These: die Ps4 behandelt die DVD als Datenträger und der Marantz DVD Player als DVD mit einer irregulären Tonspur, weswegen es stumm bleibt.
Im Ausgangsmaterial habe ich die 2 stummen Kanäle deaktiviert. Im Projekt die Clips auch ebenfalls. Trotzdem geht der Ton nicht. Der Marantz hat nun aber das bessere Bild, weswegen ich eigentlich ihn auch nutzen möchte.
hat jemand eine Idee, wie man das handhaben kann?



Antwort von Jott:

Brenn mal die DVD direkt mit fcp (nachdem du das Projekt auf zwei Spuren = Stereo reduziert hast, auf DVD gibt's ja auch noch zwei Spuren).
Wieso nicht mit Compressor? Weil via fcp x alle Parameter, die man falsch einstellen kann, gar nicht erst zugänglich sind. Das hat in der Praxis durchaus Vorteile. Probier mal.



Antwort von Mediamind:

Daran lag es auch nicht. Ich habe auch bei FCPX das Problem. Es ist der Player. Der Marantz ist nicht in der Lage, DVD Audio über HDMIHDMI im Glossar erklärt auszugeben. Ich habe aus dem Keller und der Mottenkiste ein coaxiales Digitalkabel heraus gekramt und mit dem Player verbunden. Im Receiver dann den Audioeingang für den BR Player auf Coaxial umgestellt und siehe da... es werde Ton.
Der Player gibt eigentlich alles über HDMIHDMI im Glossar erklärt aus, gerade bei diesen Reliquien kommt es aber zu diesem Phänomen. Aus normalen Clips aktueller Kameras konnte ich immer und ohne Probleme Ton über HDMIHDMI im Glossar erklärt ausgeben. Der einzige Unterschied ist dieses über FirewireFirewire im Glossar erklärt eingebackene 4 Spurenmono. Unerklärlich.



Antwort von Jott:

Wo kommen die vier Spuren her?

Schuss ins Blaue:

Bei DV gab es eigentlich nur vier Spuren in irgend einem exotischen Nachvertonungsmodus, wozu allerdings die Samplerate auf 32kHz reduziert wurde, damit das Ganze wieder in den DatenstromDatenstrom im Glossar erklärt passte. Daraus ergaben sich immer wieder Probleme.

Kontrolliere das mal - und stelle sicher, dass dein Audio vor dem Brennen auf die erforderlichen 48kHz umgerechnet wurde.



Antwort von Mediamind:

Lieber Jott,

hier scheint das Problem zu liegen. Die 4 Tonspuren liegen als 32 kHz Track vor. 2 Spuren mit Signalen und 2 tote Kanäle. In FCPX kenne ich keine Option, mit der ich beim Quellmaterial von 32 kHz auf 48 komme. Das Projekt ist auf 48 kHz eingestellt. Auf dem Weg sollte die Wandlung doch eigentlich gehen. Die Spuren werden beim Import erzeugt. In der Kamera habe ich gar keine Einstellungen hierfür.
Wenn ich "Stille Kanäle entfernen" und "Audio in Mono trennen und in Stereo gruppieren" beim Import wähle, bekomme ich Stereo ebenfalls mit 32 kHz. Dann sind allerdings die unnützen Kanäle weg. 32 kHz ist aber trotzdem unschön.



Antwort von Jott:

Ich bin nicht sicher, ob fcp die 32 kHz ungefragt umrechnet, und ob dein Problem dort begründet ist.

Schnell ausprobieren: von deinem Projekt nur den Ton ausgeben (Datei exportieren - nur Audio - WAV oder AIFF wählen), dass exportierte Audiofile, das jetzt 48 kHz haben sollte, wieder ins Projekt ziehen. Das alte Audio natürlich abschalten. Geht ruck zuck, dann probier noch mal das Brennen. Dann weißt du, ob die 32 kHz eventuell Schuld waren.




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