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FS7 Stotter-Problem mit XAVC Files



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Frage von TK1971:


Hallo liebe Leute,

ich versuche seit Wochen einen Weg zu finden, um meine 4K XAVC LongGOP Dateien, die ich mit der FS7 aufgenommen habe, in meiner Workstation zu bearbeiten. Beim Abspielen tritt extremes Ruckeln auf, egal ob in Premiere CC, oder mit VLC. Die CPU-Last steigt auf allen Kernen auf ca. 100%. Seltsamerweise gibt der relativ unbekannte MPV-Player die Dateien anstandslos und ohne größere CPU-Last, ruckelfrei aus. Scheinbar ist das also kein Hardware Problem. Der Rechner ist ein Sockel 2011er 3930k mit 32 GB RAM, Nvidia GTX980. Die Daten liegen zum Schnitt auf einer 960er Samsung SSD, die auch recht flott ist. Ich habe die Files aber auch auf meinem Notebook (i7 7700 und 1070er GTX) und einem dritten Rechner (i7 6700 und 1050 TI) ausprobiert, wo das Problem noch stärker auftrat. Interessanterweise war der MPV-Player auch dort in der Lage, die Dateien ruckelfrei auszugeben.

Da ich diese Problematik eigentlich nirgendwo in Foren finde, scheint das Problem ja nicht bei so vielen Leuten vorzuliegen. Es wäre toll, wenn irgendjemand hier eine Idee hätte, was ich da machen kann, denn das Schneiden des Materials ist so ja praktisch nicht möglich :-(

Viele Grüße,
Thorsten



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich weiß das mich jetzt wieder einige steinigen werden, weil so viele auf den VLC Player schwören,
aber mit dem habe ich schon öfter genau diese effekte beobachten können.

Meine Methode war, deinstallation von VLC und installation vom 64bit mpc-hc https://mpc-hc.org/downloads/
Seit dem ruckelt bei mir nix mehr.

Beim MPV Player steht übrigens folgendes:
GPU-Video-Decodierung
Mpv nutzt die FFmpeg hwaccel APIs zur Unterstützung von VDPAU, VAAPI, DXVA2, VDA und VideoToolbox Video Decodierung Beschleunigung.


Viel Glück! :-)



Antwort von Roland Schulz:

Guido hat Recht, VLC ist ziemlicher Mist was die Performance angeht. MPC-HC oder der in meinen Augen etwas bessere MPC-BE können hier helfen. Davon ab sollte das mit den CPUs aber auch in Premiere funzen. Bin jetzt überhaupt kein Premiere Crack, aber vielleicht hilft das Aktivieren der Mercury Engine?!
Hab seinerzeit ne Menge mit FS7 Material in EDIUS8 auf nem i6700K/QuickSync rumgebalstelt, das fluppte wie ne Eins!!





Antwort von TK1971:

Bin jetzt überhaupt kein Premiere Crack, aber vielleicht hilft das Aktivieren der Mercury Engine?!

Die Mercury Engine ist natürlich aktiviert. Das war das Erste, was ich gecheckt habe.

VLC ist ziemlicher Mist was die Performance angeht. MPC-HC oder der in meinen Augen etwas bessere MPC-BE können hier helfen
Meine Methode war, deinstallation von VLC und installation vom 64bit mpc-hc https://mpc-hc.org/downloads/
Habe den MPC-HC Player gerade ausprobiert und auch dort läuft das Material ruckelfrei.

Die Sache mit VLC ist allerdings auch nicht wirklich das Problem, denn mit dem MPV- und MPC-Player funktioniert es ja tadellos.

Die Frage ist, wie ich die Sache in Premiere zum laufen bekomme, ohne das Material zu transkodieren, oder Proxies zu benutzen. Es muss ja irgendwie zum laufen zu bringen sein ... die FS7 User werden doch nicht alle in FullHDFullHD im Glossar erklärt filmen ...



Antwort von dienstag_01:

Man kann in Premiere die Auflösung der Vorschau verringern.
Ich GLAUBE, es bringt auch etwas, das Material in einer FullHDFullHD im Glossar erklärt TimelineTimeline im Glossar erklärt (nicht 4k) zu bearbeiten.

Sonst Proxies ;)



Antwort von klusterdegenerierung:


Die Sache mit VLC ist allerdings auch nicht wirklich das Problem, denn mit dem MPV- und MPC-Player funktioniert es ja tadellos.

Dann habe ich mich an der Stelle vielleicht ungünstg ausgedrückt,
denn ich meinte nicht, dass das Material im MPC besser laufen muß als im VLC, sondern das der VLC für probleme sorgt und runter muß!

Als Alternative nimmt man dann den MPC, denn der bringt ein paar gut sortierte renderer bzw. codecs/Filter etc. mit,
die das System nicht so dissen ;-)

Fasst immer wenn jemand in meinem Bekanntenkreis Probleme mit dem Playback hatte,
hatte er VLC und nach der Deinstallation war der Spuck vorbei.

Hast Du mal geschaut ob Dein DirektX auf dem neusten Stand ist?



Antwort von TK1971:

Hast Du mal geschaut ob Dein DirektX auf dem neusten Stand ist?

Bei mir ist das aktuellste DX12 drauf und Windows 10 (X64 Pro) wurde gerade auf die 1703 aktualisiert. Dabei trat etwas interessantes auf. Nach der Installation des neuesten Updates, lief das FS7 Material auf einmal ruckelfrei im VLC. Nach einem Neustart war dann wieder alles beim Alten und es ruckelte genau wie vorher. Seltsamerweise war auch dieses Verhalten auf allen meinen Systemen zu sehen.

Man kann in Premiere die Auflösung der Vorschau verringern.

Selbst bei 1/4 ruckelt es noch wie verrückt und wenn ich im Video vorwärts springen möchte, friert Premiere für einige Sekunden komplett ein.

Ich GLAUBE, es bringt auch etwas, das Material in einer FullHDFullHD im Glossar erklärt TimelineTimeline im Glossar erklärt (nicht 4k) zu bearbeiten.

Macht bei mir keinen Unterschied zwischen FullHDFullHD im Glossar erklärt und 4k Timeline.

Ach so, was vielleicht noch interessant ist ... im Sony eigenen CatalystBrowse (Ver 2017) ist die Problematik identisch mit dem Verhalten in Premiere CC.



Antwort von dienstag_01:

Ach so, was vielleicht noch interessant ist ... im Sony eigenen CatalystBrowse (Ver 2017) ist die Problematik identisch mit dem Verhalten in Premiere CC.
Sooo interessant ist das nicht, die Hardware (Prozessor) ist einfach zu schwach für dieses Material in dieser Schnittsoftware ;)



Antwort von klusterdegenerierung:

So langsam habe ich auch die Befürchtung, das der Rechner zu alt ist.
Ich mußte auch vor kurzem auf die neuste Technik updaten.



Antwort von TK1971:

So langsam habe ich auch die Befürchtung, das der Rechner zu alt ist.
Sooo interessant ist das nicht, die Hardware (Prozessor) ist einfach zu schwach für dieses Material in dieser Schnittsoftware ;)

Das war ja auch mein erster Gedanke. Seltsamerweise läuft das Material ja aber auf einem anderen Rechner (i7 7700) genauso ruckelig und wenn es nur ein HW Problem wäre, dürften die anderen Player es ja auch nicht wiedergeben können. Beim MPC Player habe ich auf dem 3930k unter 20% CPU Last ...

Außerdem habe ich mal bei Userbenchmark die CPU mit aktuellen Prozis verglichen und das Ergebnis ist alles andere als eine Kaufermutigung. Der 6900er ist gerade mal 19% schneller und beim Ryzen bin ich skeptisch. In der Vergangenheit hatte ich mit AMD nie gute Erfahrungen ...



Antwort von dienstag_01:

Das war ja auch mein erster Gedanke. Seltsamerweise läuft das Material ja aber auf einem anderen Rechner (i7 7700) genauso ruckelig und wenn es nur ein HW Problem wäre, dürften die anderen Player es ja auch nicht wiedergeben können. Beim MPC Player habe ich auf dem 3930k unter 20% CPU Last ...
Softwareplayer nutzen die Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte zur Dekodierung der Videos (manche besser, manche schlechter), das machen Schnittsysteme (in der Regel) nicht. Deshalb kann man das nicht vergleichen.

]Außerdem habe ich mal bei Userbenchmark die CPU mit aktuellen Prozis verglichen und das Ergebnis ist alles andere als eine Kaufermutigung. Der 6900er ist gerade mal 19% schneller und beim Ryzen bin ich skeptisch. In der Vergangenheit hatte ich mit AMD nie gute Erfahrungen ...
Welche Hardware EchtzeitvorschauEchtzeitvorschau im Glossar erklärt hinbekommt, sollte man in Ruhe prüfen und nicht nur auf die Benchmarks schauen.

Edit: Softwarewechsel käme ja vielleicht auch in Frage ;)



Antwort von klusterdegenerierung:

Kannst Du uns mal einen Schnippsel hoch laden?
Wenn Du nur große hast, kannst Du ihn mit direct copy in XMediaRecode klein machen, ohne das Du was am FormatFormat im Glossar erklärt änderst.

Ich würd mir das gerne mal ansehen. Habe einen 6700 ohne "K".



Antwort von TK1971:

Softwareplayer nutzen die Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte zur Dekodierung der Videos (manche besser, manche schlechter), das machen Schnittsysteme (in der Regel) nicht. Deshalb kann man das nicht vergleichen.

Jein, bei Premiere macht die Mercury Engine meines Wissens nach auch die Dekodierung und VLC hat auch Hardwaredekodierung auf der GPU und im Vergleich zu MPV, oder MPC liegen da einfach Welten zwischen, was die Ruckelei angeht.
Abgesehen davon ist der "alte" Rechner gefühlt kaum langsamer, als ein 6950er System, das ich vor kurzem im Auftrag gebaut habe.

Edit: Softwarewechsel käme ja vielleicht auch in Frage ;)

Ich bin seit 17 Jahren bei Premiere und auch wenn ich das Abomodell von Adobe richtig bescheiden finde, käme für mich nur Edius, oder Vegas in Frage und ich kann beiden nur wenig abgewinnen ... also NEVER ;-)

Kannst Du uns mal einen Schnippsel hoch laden?

Kann ich morgen gerne mal machen. Das Material, das ich hier gerade teste kann ich leider nicht hochladen, weil ich das in Privaträumen von jemand anderem gedreht habe. Mit dem 6700er wird es aber vermutlich die gleiche Problematik geben, wenn der 7700er schon ruckliger abspielt, als der 3930k. Vielleicht ist der Ryzen 1800x tatsächlich doch nicht die schlechteste Idee, mit seinen 8 Kernen. Immerhin wären das zwei mehr, als ich jetzt habe. Ich würde aber erst einmal gerne Erfahrungsberichte im A/V Bereich hören und bisher kenne ich noch niemanden, der sich so ein Ding "gebastelt" hat. Ich baue seit über 20 Jahren Audioworkstations, aber bisher war das nur mit Intelprozis und Nvidia GPUs machbar. Zwei Versuche mit Athlons und einmal der Einsatz einer AMD GPU, waren grausig, ist aber jetzt auch schon wieder 10 Jahre her. Aber es hat ein Trauma hinterlassen ;-)



Antwort von dienstag_01:


Softwareplayer nutzen die Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte zur Dekodierung der Videos (manche besser, manche schlechter), das machen Schnittsysteme (in der Regel) nicht. Deshalb kann man das nicht vergleichen.

Jein, bei Premiere macht die Mercury Engine meines Wissens nach auch die Dekodierung und VLC hat auch Hardwaredekodierung auf der GPU und im Vergleich zu MPV, oder MPC liegen da einfach Welten zwischen, was die Ruckelei angeht.
Hier liegst du falsch, komplett. Mercury wird nicht zur Dekodierung genutzt und die Hardwarebeschleunigung des VLC ist im Gegensatz zu den anderen Playern quasi nicht vorhanden.

Edit: Softwarewechsel käme ja vielleicht auch in Frage ;)

Ich bin seit 17 Jahren bei Premiere und auch wenn ich das Abomodell von Adobe richtig bescheiden finde, käme für mich nur Edius, oder Vegas in Frage und ich kann beiden nur wenig abgewinnen ... also NEVER ;-)
Ich wollte nur einen kleinen Denkanstoß geben, dass unterschiedliche Software unterschiedlich effizient mit Hardware umgeht, mehr nicht.



Antwort von klusterdegenerierung:

AMD ist nichts für Video und wenn sie einen 40 Kerner raus brächten.

Beim 7700er hast Du aber eine 50er Geforce drin, das ist zu wenig.
Da muß eigentlich die 70er rein.

Jetzt bin ich aber noch mehr an einen Schnippsel interessiert.
Mache doch mal eine kurze Einstellung mit viel infos, damit die VB Rate auch was zu tun hat.



Antwort von dienstag_01:

AMD ist nichts für Video und wenn sie ein 40 Kerner raus bringen würden.
Das ist och so richtiger Schwachsinn.



Antwort von klusterdegenerierung:

Kann man so nicht sagen!
Kein einziges meiner AMD Systeme haben je so gut gelaufen wie preislich vergleichbare Intel Systeme.

Hat schon seinen Grund warum Apple so lange darauf gesetzt hat. ;-)



Antwort von dienstag_01:

Kein einziges meiner AMD Systeme haben je so gut gelaufen wie preislich vergleichbare Intel Systeme.
Selbst wenn das für dich stimmen mag, wäre die erste Frage, wie lange deine Erfahrung damit eigentlich zurückreicht und, zweitens, ob du wirklich glaubst, dass alle deine Erkenntnisse auch für alle Ewigkeit ihre Gültigkeit behalten.



Antwort von TK1971:

Was AMD-Systeme angeht würde ich mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen, wie Kluster, aber meine Erfahrungen bei Audio-Workstations waren auch ziemlich übel und ich habe über 20 Jahre Erfahrung im Rechnerbau. Da lief nichts stabil, ist aber eben auch schon über 10 Jahre her. Allerdings kann sich ja auch AMD verbessert haben. Allerdings habe ich meine Zweifel, ob die speziellen Funktionen jemals von Profisoftwareherstellern unterstüzt werden. Die setzen momentan alle ausschließlich auf Intel.

Ich würde jedenfalls schon gerne mal so ein 1800x System in die Finger bekommen um das zu testen. Auf Youtube gibt es ja schon einige Berichte, wo das Ding recht gut bewertet wird, was A/V Anwendungen angeht.



Antwort von klusterdegenerierung:


Kein einziges meiner AMD Systeme haben je so gut gelaufen wie preislich vergleichbare Intel Systeme.
Selbst wenn das für dich stimmen mag, wäre die erste Frage, wie lange deine Erfahrung damit eigentlich zurückreicht und, zweitens, ob du wirklich glaubst, dass alle deine Erkenntnisse auch für alle Ewigkeit ihre Gültigkeit behalten.


:-)
Ne natürlich nicht ;-)
Aber ich hatte bestimmt 6 verschieden AMD, vom 1Kerne bis zu 4 oder 6er.
Da hatte schon Photoshop immer seine Mühen.

Mit Intel war das mit einem Schlag vom Tisch.
Aber das ist es ja nicht alleine, dahinter steht ja auch noch der Chipsatz und der Arbeitsspeicher Anbindung etc.

Ich kann mich aber noch gut daran erinnern, als ich vor den AMDs 486er & Pentiums hatte,
weil man denen damals schon nachsagte, das sie für Grafik besser geeignet sind.

Ach das waren noch Zeiten Photoshop 3 auf Windows 3.11 möglich durch Winsock32 und ET4000 ISA Karte
https://en.wikipedia.org/wiki/Tseng_Labs_ET4000
Schwelg.. :-))



Antwort von TK1971:

Ach das waren noch Zeiten Photoshop 3 auf Windows 3.11 mit möglich durch Winsock32 und ET4000 ISA Karte

ET4000 ... lol ... davon habe ich auch noch eine herumliegen. Lang, lang ist's her ;-)



Antwort von klusterdegenerierung:

Jau aber am geilsten waren die Zusatzkarten für die 486er, ich komm gerade nicht auf den Namen.
Die haben einen Prozess abgearbeitet der schon lange in den CPUs intergriert ist.
Man wie hies das Ding, war Sack teuer, aber damit ging dann die Post ab.

Aber dann hast Du ja auch bestimmt noch die hoch Zeiten von Sonic Sound Forge von Sonic Foundry erlebt,
woraus ja Sony Vegas enstanden ist?



Antwort von TK1971:

80487sx war der Name von dem Coprozessor. Auch lustig war damals die Synthikarte von Roland, die LAPC1. Da habe ich damals 1000,- für bezahlt ;-)

Aber dann hast Du ja auch bestimmt noch die hoch Zeiten von Sonic Sound Forge von Sonic Foundry erlebt, woraus ja Sony Vegas enstanden ist?

Ja, wobei ich immer mehr auf der Steinberg Seite war und dementsprechend eher Wavelab benutzt habe. Angefangen habe ich als Jugendlicher sogar mit "Twenty Four" auf dem Atari ;-)



Antwort von rush:

Die AMD/Intel Problematik bringt den Threadhersteller aber wohk kaum weiter, da auf all seinen getesteten Systemen ja was von Intel werkelt...

Aber auch meine Erfahrung ist: AMD war preislich immer etwas attraktiver, teils merklich - in Sachen Leistung gegen vergleichbare Intel Prozessoren konnten sie aber auch bei mir tatsächlich nicht Punkten... weder zu 486er, noch zu K6 und auch nicht zu Athlon aka K7 Zeiten...

Dann war ich eine Weile weg von AMD...

Und landete irgendwann doch wieder bei ihnen, quasi mit der 10. Generation... mit dem Phenom II X4 965 BE - aber auch der konnte mich auf Dauer nicht überzeugen, insbesondere unter Vollast verhielt der sich nicht sehr brav und musste massiv gekühlt werden um halbwegs im Limit zu bleiben - und das ohne Übertaktung! Mit Übertaktung dagegen waren Abstürze vorprogrammiert... mag vllt. auch am Board gelegen haben - das will ich nicht ausschließen.

Seit April 2014 bin ich mit einem auf ~4.2 GHZ übertakteten i7 4770K unterwegs - und der läuft auch im prime95 Stresstest absolut problemlos im Sommer - ohne WaKü oder so Gedöns ;)
Und ich habe noch immer das Gefühl auf einem halbwegs aktuellen System unterwegs zu sein - zumindest reicht es für meine Zwecke bis zu 4k unter Edius bisher aus.



Antwort von klusterdegenerierung:


80487sx war der Name von dem Coprozessor. Auch lustig war damals die Synthikarte von Roland, die LAPC1. Da habe ich damals 1000,- für bezahlt ;-)

Aber dann hast Du ja auch bestimmt noch die hoch Zeiten von Sonic Sound Forge von Sonic Foundry erlebt, woraus ja Sony Vegas enstanden ist?

Ja, wobei ich immer mehr auf der Steinberg Seite war und dementsprechend eher Wavelab benutzt habe. Angefangen habe ich als Jugendlicher sogar mit "Twenty Four" auf dem Atari ;-)


Ja wavelab ist mir auch noch in Erinnerung.
Wo ich immer eine richtige Aversion zu hatte, war Cubase,
das ist doch kein Mensch hinter gekommen und das Einrichten von Midi hat 4 Tage gedauert und lief nie richtig.

Habe noch eine CD mit Virual Sounds aus der Zeit und kann mich noch gut an meine erste größere externe Soundkarte erinnern,
von Creative, aber die Treiber waren ein Trauma. ;-)



Antwort von klusterdegenerierung:

Jau, der 4770K war mein Vorgänger, der war so beliebt,
ich habe genauso viel dafür bekommen, wie ich damals gezahlt hatte.

Wäre er nicht wegen des Sockels und den damit nicht mehr aktualisierbaren Restpheripherien gewesen,
hätte ich ihn wohl auch noch.



Antwort von TK1971:

Die AMD/Intel Problematik bringt den Threadhersteller aber wohk kaum weiter, da auf all seinen getesteten Systemen ja was von Intel werkelt

Das würde auf jeden Fall dann etwas bringen, wenn jemand persönliche Erfahrungen mit den aktuellen Ryzen CPUs hätte.

zumindest reicht es für meine Zwecke bis zu 4k unter Edius bisher aus.

Da ist halt die Frage des Codecs. Bei den 100 Mbit / 8 bit / 4K Files von meiner PXW-X70 habe ich unter Premiere gar keine Probleme. Nur die MXF-Dateien aus der FS7 mit 10 bit LongGOP machen diese massiven Probleme. Was halt wirklich nervt ist, dass nur unter Premiere und VLC diese Probleme auftreten, während es mit anderen Playern problemlos läuft. Deswegen bin ich halt auch nicht so sicher, dass der Rechner zu lahm ist, weil die Last bei MPC halt tatsächlich unter 20% liegt. Bei Premiere dagegen hakt es auch bei geringster Vorschauauflösung.



Antwort von dienstag_01:

Was halt wirklich nervt ist, dass nur unter Premiere und VLC diese Probleme auftreten, während es mit anderen Playern problemlos läuft. Deswegen bin ich halt auch nicht so sicher, dass der Rechner zu lahm ist, weil die Last bei MPC halt tatsächlich unter 20% liegt. Bei Premiere dagegen hakt es auch bei geringster Vorschauauflösung.
Wie das mit der Grafikkartenunterstützung ist, hatte ich ja schon geschrieben. Trotzdem kann natürlich der CodecCodec im Glossar erklärt oder der Container zusätzliche Probleme in Premiere machen, weiss ich nicht.



Antwort von TK1971:

Wie das mit der Grafikkartenunterstützung ist, hatte ich ja schon geschrieben.

Ja, ich hatte das noch einmal gecheckt und die Aussage von Adobe ist da etwas schwammig, denn sie sagen, dass die Mercury Engine XAVC LongGOP unterstützt, von Vorschau ist da nicht die Rede ...



Antwort von mash_gh4:

Da ist halt die Frage des Codecs. Bei den 100 Mbit / 8 bit / 4K Files von meiner PXW-X70 habe ich unter Premiere gar keine Probleme. Nur die MXF-Dateien aus der FS7 mit 10 bit LongGOP machen diese massiven Probleme. Was halt wirklich nervt ist, dass nur unter Premiere und VLC diese Probleme auftreten, während es mit anderen Playern problemlos läuft.

ja 10bit und h.264 ist leider wirklich ein einziger krampf. :(

ich bin mir ziemlich sicher, dass die entsprechenden dateien im gegensatz zu 8bit h.264 footage in den betroffenen programmen fast sicher nur mit sony-eigenen codecs dekomprimiert werden dürften. wenn ich nicht völlig daneben liege, gibt's für h.264-main10 im PC umfeld praktisch keine verfügbare hardwarebescheunigungslösung. das ist in dem fall leider ausschließlich den teuren professionellen XAVC geräten von sony und AVC-ultra von panasonic vorbehalten. im consumer umfeld ist 10bit leider nur mit dem nachfolge-codec-generation (h.265) relativ problemlos in vielfältiger weise mit guter hardwareunterstützung dekomprimierbar.

ich könnte mir allerdings vorstellen, dass ein paar frei player zumindest effizentere CPU basierende decoder-implemenationen verwenden als kommerzielle programme. wobei dem halt im falle VLC eine inkompartibilität mit neueren ffmpeg/libav-versionen im weg steht, die dazu führt, dass das zeug mittlerweile wirklich sehr weit hinterher hinkt bzw. viele aktuelle verbesserungen vermissen lässt.



Antwort von TK1971:

ja 10bit und h.264 ist leider wirklich ein einziger krampf. :(

Das seltsame ist halt dabei auch, dass die 8 bit Dateien von der X70 und FS7 keine Probleme machen und nur die 10 bit Dinger ruckeln und da das unter einigen Playern ja scheinbar gar kein Problem ist, kann es ja eigentlich nur an der Software, sprich Premiere, oder dem OS-Unterbau liegen. Die Lizenz kann ja auch nicht das Problem sein, wenn third party player die Dateien unter marginaler CPU Last problemlos handlen können. Wenn das nicht von Sony erlaubt wäre, hätten sie die doch wahrscheinlich längst in Grund und Boden verklagt.

Ist schon etwas ärgerlich. Da hab ich mir jetzt so ne teure Cam geleistet und kann außer 50p im Prinzip nicht viel mehr damit machen, wie mit meiner X70, da ich ja nicht über 8 bit gehen kann :-(
Wobei Premiere schon seit 2015 behauptet LongGOP nativ zu unterstützen.

ich könnte mir allerdings vorstellen, dass ein paar frei player zumindest effizentere CPU basierende decoder-implemenationen verwenden als kommerzielle programme. wobei dem halt im falle VLC eine inkompartibilität mit neueren ffmpeg/libav-versionen im weg steht, die dazu führt, dass das zeug mittlerweile wirklich sehr weit hinterher hinkt bzw. viele aktuelle verbesserungen vermissen lässt.

Tja, VLC ist ja schon seit einem 3/4 Jahr nicht mehr geupdated worden, während MPV-Player fast wöchentlich weiterentwickelt wird ... aber wie gesagt, MPV und MPC funktionieren ja und das reicht mir zum sichten. Aber der Schnitt ist halt das Problem.



Antwort von mash_gh4:


Ist schon etwas ärgerlich. Da hab ich mir jetzt so ne teure Cam geleistet und kann außer 50p im Prinzip nicht viel mehr damit machen, wie mit meiner X70, da ich ja nicht über 8 bit gehen kann :-(

naja -- umwandeln in DNxHR oder ProResProRes im Glossar erklärt ist immer möglich, ohne dabei gleich die 10bit vorteile zu verlieren. es nervt zwar unheimlich, aber im prinzip kann man es einfach als batch-job ziemlich automatisiert im hintergrund laufen lassen, bevor man mit dem schnitt beginnt. wenn man mit resolve arbeitet, ist das ja bekanntlich auch bei 8bit material fast unumgänglich, weil dieses programm ja wirklich eine atemberaubend schlechte performance im umgang mit allen long-GOP formaten an den tag legt. vor dem endgültigen rausrendern der ergebnisse kann man die intermediates/proxies dann allerdings wieder gegen die originale austauschen, weil es dort dann nicht mehr so sehr stört, wenn das ganze ein bisserl länger dauert -- während die verzögerungen beim schneiden ja wirklich unerträglich stören --, so kann man dann auch noch das letzte bisschen an bildqualität herauskitzeln.



Antwort von Alf_300:

Kein MediaInfo, Kein DemoClip weit und breit zu sehen.

Drum mal andersrum - solche Sony 4K 10Bit laufen astrein.

Allgemein
Vollständiger Name : C:\0000\Clip0010.MXF
Format : MXF
Format-Version : 1.3
Format-Profil : OP-1a
Format-Einstellungen : Closed / Complete
Dateigröße : 869 MiB
Dauer : 30s 364 ms
Gesamte Bitrate : 240 Mb/s
Kodierungs-Datum : 2013-03-01 19:27:45.000
Kodierendes Programm : Sony Mem 2.00

Video
ID : 2
Format : AVC
Format/Info : Advanced Video Codec
Format-Profil : High 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt Intra@L5.1
Format-Einstellungen für CABAC : Nein
Format_Settings_GOP : N=1
Format_Settings_Wrapping : Frame
Codec-ID : 0D01030102106001-0401020201323001
Dauer : 30s 364 ms
Bitrate : 231 Mb/s
maximale Bitrate : 240 Mb/s
Breite : 4 096 Pixel
Höhe : 2 160 Pixel
Bildseitenverhältnis : 1,896
Bildwiederholungsrate : 23,976 (24000/1001) FPS
ColorSpace : YUV
ChromaSubsampling/String : 4:2:2
BitDepth/String : 10 bits
Scantyp : progressiv
Bits/(Pixel*Frame) : 1.089
Stream-Größe : 836 MiB (96%)
transfer_characteristics : BT.709

Audio #1
ID : 3
Format : PCM
Format-Einstellungen für Endianess : Little
Format_Settings_Wrapping : FrameFrame im Glossar erklärt (AES)
Codec-ID : 0D01030102060300-0402020101000000
Dauer : 30s 364 ms
Bitraten-Modus : konstant
Bitrate : 1 152 kb/s
Kanäle : 1 Kanal
Samplingrate : 48,0 kHz
Bildwiederholungsrate : 23,976 FPS (2002 spf)
BitDepth/String : 24 bits
Stream-Größe : 4,17 MiB (0%)
Locked : Yes

Audio #2



Antwort von TK1971:

Alf ... null problemo ;-)

Format : MXF
Format-Version : 1.3
Format-Profil : OP-1a
Format-Einstellungen : Closed / Complete
Dateigröße : 6,09 GiB
Dauer : 1 min 46s
Gesamte Bitrate : 492 Mb/s
Kodierungs-Datum : 2016-12-02 15:27:12.000
Kodierendes Programm : Sony Mem 2.00

Video
ID : 2
Format : AVC
Format/Info : Advanced Video Codec
Format-Profil : High 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt Intra@L5.2
Format-Einstellungen für CABAC : Nein
Format_Settings_GOP : N=1
Format_Settings_Wrapping : Frame
Codec-ID : 0D01030102106001-0401020201323001
Dauer : 1 min 46s
Bitrate : 483 Mb/s
maximale Bitrate : 500 Mb/s
Breite : 3 840 Pixel
Höhe : 2 160 Pixel
Bildseitenverhältnis : 16:9
Bildwiederholungsrate : 50,000 FPS
ColorSpace : YUV
ChromaSubsampling/String : 4:2:2
BitDepth/String : 10 bits
Scantyp : progressiv
Bits/(Pixel*Frame) : 1.164
Stream-Größe : 5,98 GiB (98%)
transfer_characteristics : BT.709

Audio #1
ID : 3
Format : PCM
Format-Einstellungen für Endianess : Little
Format_Settings_Wrapping : FrameFrame im Glossar erklärt (AES)
Codec-ID : 0D01030102060300-0402020101000000
Dauer : 1 min 46s
Bitraten-Modus : konstant
Bitrate : 1 152 kb/s
Kanäle : 1 Kanal
Samplingrate : 48,0 kHz
Bildwiederholungsrate : 50,000 FPS (960 spf)
BitDepth/String : 24 bits
Stream-Größe : 14,6 MiB (0%)
Locked : Yes



Antwort von mash_gh4:

der unterschied zw. den beiden files dürfte wirklich nur darin liegen, dass das eine nur 23,976fps benutzt (was ich eh für vernünftiger halte, obwohl mir 25 noch besser gefälllt), das andere aber 50 und zwei verschiede 4K varaianten benutzt werden. in der hinsicht dürfte aber eigentlich die UHD größe weniger probleme machen (aber das betrifft auch wieder nur vorgegebene einschränkungen verschiedener hardwarebeschleunigungen).



Antwort von rush:

... und die bezeichnung "intra" der beiden clips deutet eher darauf hin, das eben nicht der LongGop Xaxv CodecCodec im Glossar erklärt in Verwendung war um den es hier eigentlich geht sondern die weniger stark verpackte intraframe aka Einzelbildcodierung mit der NLE's allgemein weniger Stress haben sollten.



Antwort von Alf_300:

Bis jetzt habe ich auf die 240 <-> 500 Bitrate getippt. aber so eins läuft auch noch leidlich
und ich hab nur einen i7@ 980x und einge 960 gtx, win 7 Ultimate

Ein Anderer Ruckelprofi hier im Forum nutzt win 8.1

Vollständiger Name : C:\0000\Clip0010_out.mxf
Format : MXF
Format-Version : 1.3
Format-Profil : OP-1a
Format-Einstellungen : Closed / Complete
Dateigröße : 2,60 GiB
Dauer : 30s 360 ms
Gesamte Bitrate : 736 Mb/s
Kodierungs-Datum : 2017-04-19 07:37:23.000
Kodierendes Programm : MainConcept TranscodingTranscoding im Glossar erklärt SDK 3.7.0.19743

Video
ID : 2
Format : AVC
Format/Info : Advanced Video Codec
Format-Profil : High 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt Intra@L5.2
Format-Einstellungen für CABAC : Nein
Format_Settings_GOP : N=1
Format_Settings_Wrapping : Frame
Codec-ID : 0D01030102106001-0401020201323001
Dauer : 30s 360 ms
Bitrate : 726 Mb/s
maximale Bitrate : 800 Mb/s
Breite : 3 840 Pixel
Höhe : 2 160 Pixel
Bildseitenverhältnis : 16:9
Bildwiederholungsrate : 50,000 FPS
Standard : Component
ColorSpace : YUV
ChromaSubsampling/String : 4:2:2
BitDepth/String : 10 bits
Scantyp : progressiv
Bits/(Pixel*Frame) : 1.751
Stream-Größe : 2,57 GiB (99%)
colour_range : Limited
colour_primaries : BT.709
transfer_characteristics : BT.709
matrix_coefficients : BT.709

Audio #1
ID : 3
Format : PCM
Format-Einstellungen für Endianess : Little
Format_Settings_Wrapping : FrameFrame im Glossar erklärt (AES)
Codec-ID : 0D01030102060300
Dauer : 30s 360 ms
Bitraten-Modus : konstant
Bitrate : 1 152 kb/s
Kanäle : 1 Kanal
Samplingrate : 48,0 kHz
Bildwiederholungsrate : 50,000 FPS (960 spf)
BitDepth/String : 24 bits
Stream-Größe : 4,17 MiB (0%)
Locked : Yes

Audio #2



Antwort von klusterdegenerierung:

VLC läuft über die CPU, MPV PLayer über die GPU.

Ein Testclip wäre jetzt wirklich mal angebracht!

Siehe doch mal bitte nach Deinen Codecs, so wie ich hier im Screenshot.
Wer weiß was da bei Dir so rum dümpelt? Soll ja noch Leute mit K-Lite CodecCodec im Glossar erklärt Packs geben ;-)



Antwort von rush:

@Alf: 10bit xavc long gop @4k hat deutlich niedeigere Datenraten - spezifiziert zwischen 140mbps und 200mbps je nachdem ob via vbr oder cbr implementiert! Und das stresst die Kisten weil alles ineinander verschachtelt daherkommt.

Viele NLE's wurden dahingehend noch nicht richtig supported weil xavc long gop erst später um die 10Bit Derivate ergänzt wurde.

Warum nimmst du überhaupt in longgop auf? Speicherplatz sparen?
Intra sollte flutschen...

ansonsten wie mehrfach erwähnt mal in den proxy modus schalten.

Andererseits können Windows Treiber Ungereimtheiten auch immer mal wieder Probleme machen - aber dem wird man schwer Herr ohne Neuaufsetzung



Antwort von Alf_300:

@Kluster

Wenn es nach den Einträgen in der Registry geht, dürfte bei mir garnichts unterstütztwerden ;-)



Antwort von klusterdegenerierung:

:-)
Falschrum gedacht. Es geht ja nicht darum was Du gebrauchen kannst, sondern was über ist und sich fies ins System hängt.



Antwort von TK1971:

Also, was immer es war, ist seit dem heutigen Premiereupdate gottlob Vergangenheit. Das Material läuft jetzt butterweich und es ist dabei egal, ob LongGOP, oder Intra.
Im Endeffekt war meine 5 Jahre alte Hardware dann doch nicht zu langsam und ich kann mit dem Rechnerupgrade noch warten bis Intel im Sommer den Ryzenbezwinger herausbringt ;-)

Vielen Dank an euch alle für die vielen Denkanstöße!!!



Antwort von klusterdegenerierung:

Aber was hat Adobe jetzt mit Deinem "Rechner" gemacht, das der "Player" dass das Material jetzt flüssig abgespielt wird?



Antwort von TK1971:

Aber was hat Adobe jetzt mit Deinem "Rechner" gemacht, das der "Player" dass das Material jetzt flüssig abgespielt wird?

Tja, das ist die Frage. In VLC und CatalystBrowse ruckelt es genauso stark wie vorher und es gibt noch eine kuriose Geschichte in Premiere. Wenn ich als Vorschauqualität "Voll" einstelle, läuft jetzt alles flüssig und die CPU-Last ist unter 50%. Entgegen der normalen Erwartung ruckelt es aber jetzt, wenn ich die Qualität nach unten setze. Je weiter ich jetzt mit der Qualität nach unten gehe, desto mehr ruckelt es.

Alles seltsam, aber zumindest läuft es jetzt erst einmal beim schneiden rund. Ich habe direkt erst mal ein Systembackup gemacht ;-)



Antwort von HJS:



Alles seltsam, aber zumindest läuft es jetzt erst einmal beim schneiden rund. Ich habe direkt erst mal ein Systembackup gemacht ;-)

Hi,

ich habe einen Mac Pro 6Kern. Long ruckelt da auch. Meine Abhilfe: im Catalyst Browse alles Brauchbare auf XAVC Intra umcodieren. Läuft verlustfrei. Dann geht es völlig ohne Ruckeln in Premiere CC.

Gruß Jürgen



Antwort von klusterdegenerierung:


Aber was hat Adobe jetzt mit Deinem "Rechner" gemacht, das der "Player" dass das Material jetzt flüssig abgespielt wird?

Tja, das ist die Frage. In VLC und CatalystBrowse ruckelt es genauso stark wie vorher und es gibt noch eine kuriose Geschichte in Premiere. Wenn ich als Vorschauqualität "Voll" einstelle, läuft jetzt alles flüssig und die CPU-Last ist unter 50%. Entgegen der normalen Erwartung ruckelt es aber jetzt, wenn ich die Qualität nach unten setze. Je weiter ich jetzt mit der Qualität nach unten gehe, desto mehr ruckelt es.

Alles seltsam, aber zumindest läuft es jetzt erst einmal beim schneiden rund. Ich habe direkt erst mal ein Systembackup gemacht ;-)

Ist es denn jetzt mal möglich das Du uns einen Testclip hoch lädst?



Antwort von Alf_300:

Vielleicht reicht Dir das

http://zsyst.com/sony-4k-camera-page/so ... e-footage/



Antwort von klusterdegenerierung:

Ne, gut wäre schon mal so ein Ding direkt von der Karte, so wie er es auch sich nach dem Dreh ansieht.



Antwort von TK1971:

@kluster: schick mir mal Deine Emailadresse, dann schicke ich Dir einen Link zu einem File auf Dropbox. Das ist direkt die .MXF Datei von der Karte, allerdings nur diese, ohne den XML-Kram, den Sony sonst noch so ins xdroot-Verzeichnis schreibt. Da war die Dropbox dann voll ;-)




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