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Einstellungen beim Rendern und in DVD Architect



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Frage von Chiara:


Liebe Community!

Ich befinde mich gerade in der Endphase meines Kurzfilmes und möchte sicher gehen, dass ich die richtigen Einstellungen sowohl beim RendernRendern im Glossar erklärt als auch in DVD Architect verwende.
1. Projekteigenschaften habe ich die selben, wie die meisten Clips, die ich im Film verwende (siehe Anhang).
2. Beim RendernRendern im Glossar erklärt habe ich folgende Parameter gewählt (siehe Anhang)
2. Und zu guter Letzt noch die Einstellungen für DVD Architect, damit ich eine DVD erstellen kann. Unsicherheit habe ich vor allem, welches Audioformat ich wählen soll: AC3AC3 im Glossar erklärt stereo, stereo oder surround? (siehe Anhang)

Kann mir jemand mit den Einstellungen helfen? Ich möchte das Beste von der Qualität für die DVDs herausholen.

Vielen Dank!

Chiara



Antwort von mash_gh4:

Kann mir jemand mit den Einstellungen helfen? Ich möchte das Beste von der Qualität für die DVDs herausholen.

wenn es dir wirklich um zeitgemäße qualität geht, solltest du besser einen großen bogen um DVDs machen. dieses medium bringt fast unvermeidlich schmerzhafte qualitätskompromisse mit sich. es ist einfach nicht mehr geeignet, den heutigen ansprüchen und erwartungen gerecht zu werden.



Antwort von Chiara:

Aber wie möchtest du dann einen Film (auch) unter älteren Menschen verbreiten, die vielleicht keinen Zugang zum Internet haben?
Oder wie möchtest Du einen Film bei verschiedenen z.B. Kunstmessen bekanntmachen, wenn Du es nicht an Ort und Stelle auf einem Medium nicht anbieten kannst?





Antwort von mash_gh4:

Aber wie möchtest du dann einen Film (auch) unter älteren Menschen verbreiten, die vielleicht keinen Zugang zum Internet haben?
Oder wie möchtest Du einen Film bei verschiedenen z.B. Kunstmessen bekanntmachen, wenn Du es nicht an Ort und Stelle auf einem Medium nicht anbieten kannst?

als .mp4 auf einem speicherstick in 1080p1080p im Glossar erklärt auflösung.

das ist mittlerweile wohl die gebräuchlichste methode, material in vernünftig vorführbarer qualität, jenseits der anspruchsvolleren kino standards, auszutauschen.



Antwort von Chiara:

So müsste ich ja 5.000 Sticks kaufen. Leider nicht möglich. Ich bleibe bei einer DVD, solange nichts günstigeres auf dem Markt erscheint.
Aber danke für die Reaktion!
Falls Du mir aber doch noch zu den Einstellungsparametern etwas zu sagen hättest, wäre ich dir überaus dankbar.
Im DVD Architect, das ich für die Erstellung des DVD-Formats verwende, gibt es ein paar Fragen für mich:
1. Bei den Videoeinstellungen habe ich Bitrate auf 9,800 Mbit/s. Das ist das Maximum. Ist es richtig?
2. Audioformat: es gibt drei Möglichkeiten:
a) AC3AC3 im Glossar erklärt 5.1 surround
b) AC3AC3 im Glossar erklärt Stereo
c) PCM Stereo

- keine Ahnung, was das beste wäre. Falls es von den Projekteigenschaften in Sony Vegas abhängen sollte, die habe ich im Anhang beigefügt.
3. Bei den Audioeinstellungen Bitrate auf 448 kbit/s. Das ist die höchste Einstellung bei den DVD-Einstellungen.

Ich wünsche mir einfach die best mögliche Qualität, die auf eine 4,70 GB DVD Platz hat.

Falls Du vielleicht dazu etwas zu sagen hättest....

Vielen lieben Dank!

Chiara



Antwort von freezer:

Aber wie möchtest du dann einen Film (auch) unter älteren Menschen verbreiten, die vielleicht keinen Zugang zum Internet haben?
Oder wie möchtest Du einen Film bei verschiedenen z.B. Kunstmessen bekanntmachen, wenn Du es nicht an Ort und Stelle auf einem Medium nicht anbieten kannst?

Ich würde mal in den Raum stellen, dass ältere Menschen, welche kein Internet haben, mit ziemlicher Sicherheit auch keine DVD abspielen können.



Antwort von Chiara:

Doch, doch! Wir konnten schon ein paar solche DVDSs ziemlich schnell loswerden.
Und jetzt zur Sache, gibts was zu sagen zu den Parametern?



Antwort von wolfgang:

Komisch, ich hatte gedacht ich hätte hierzu was geschrieben.

Der gewählte Encoder Mainconcept mpeg2 ist in Vegas für den Audioteil richtig, aber die gewählte Vorlage ist die falsche. Da gibt es eigene Vorlagen für den DVDA, die Bezeichnung steht im Namen der Vorlage - bitte die zu verwenden.

Für den Audioteil ist getrennt der AC3AC3 im Glossar erklärt Pro (!) Encoder zu verwenden, egal ob man dort Stereo- oder 5.1 Ton verwendet. Die Datei wird mit dem gleichen Namen abgelegt wie der Videoteil - im selben Verzeichnis.

Importiert man dann den Videoteil in den DVDA wird der Audioteil automatisch mit genommen.

Und dann prüft man im DVDA unter Optimize, ob dieser Audio- und Videoteil neu gerendertgerendert im Glossar erklärt wird - sollte nicht der Fall sein.



Antwort von Chiara:

Ja, ich dachte, dass die Qualität vielleicht höher wäre, wenn ich z.B. die Bitrate erhöhe usw...
In der Vorlage steht z.B. 8.000 Bitrate und ich würde auf das Maximum gehen.
Die Vorlagen in DVDA gehen nicht davon aus, dass man die möglichchst beste Qualität möchte. Eher möchten es manche kompriemieren, damit möglichst viel drauf kommt. Das ist aber nicht mein Fall.

AC3 Pro gibt es bei mir nicht. Nur die drei, bereits genannten Möglichkeiten.

Vielen Dank!



Antwort von wolfgang:

Es sind die Vorlagen in Vegas Pro und nicht im DVDA zu nutzen.



Antwort von freezer:

So müsste ich ja 5.000 Sticks kaufen. Leider nicht möglich. Ich bleibe bei einer DVD, solange nichts günstigeres auf dem Markt erscheint.
Aber danke für die Reaktion!
Falls Du mir aber doch noch zu den Einstellungsparametern etwas zu sagen hättest, wäre ich dir überaus dankbar.
Im DVD Architect, das ich für die Erstellung des DVD-Formats verwende, gibt es ein paar Fragen für mich:
1. Bei den Videoeinstellungen habe ich Bitrate auf 9,800 Mbit/s. Das ist das Maximum. Ist es richtig?
2. Audioformat: es gibt drei Möglichkeiten:
a) AC3AC3 im Glossar erklärt 5.1 surround
b) AC3AC3 im Glossar erklärt Stereo
c) PCM Stereo

- keine Ahnung, was das beste wäre. Falls es von den Projekteigenschaften in Sony Vegas abhängen sollte, die habe ich im Anhang beigefügt.
3. Bei den Audioeinstellungen Bitrate auf 448 kbit/s. Das ist die höchste Einstellung bei den DVD-Einstellungen.

Ich wünsche mir einfach die best mögliche Qualität, die auf eine 4,70 GB DVD Platz hat.

Chiara, folgende Anmerkungen:

Zu den richtigen Videoeinstellungen hat Wolfgang ja schon alles gesagt.
Der DVD-Architect kann sonst manchmal ein bisschen zickig sein, wenn die Videoeinstellungen nicht passen.

ad 1) die Bitrate in den Projekteinstellungen vom DVD-Architect beziehen sich auf den Fall, dass der DVD-Architect das Video enkodieren soll und auf die Menüs. Letztere enkodiert der DVD-Architect ja auf jeden Fall.
9,800 ist das Maximum, ich würde bei gebrannten DVDs zur Sicherheit auf 8,500 runtergehen.
Die Videos selbst solltest Du besser über Sony Vegas enkodieren lassen.

ad 2) mit ziemlicher Sicherheit hast Du eine Stereospur bei Deinem Videoprojekt verwendet. Für beste Kompatibilität also AC3AC3 im Glossar erklärt Stereo und bitte mit maximal 192 kBit/s! Höhere Datenraten können dazu führen, dass manche Player die DVD nicht abspielen.

Im DVD-Architect die DVD dann über den Image Writer also ISO ausgeben und dieses mit einem Brennprogramm brennen. Vom direkten Brennen aus dem DVD-Architect heraus kann ich nur abraten.



Antwort von mash_gh4:

So müsste ich ja 5.000 Sticks kaufen. Leider nicht möglich. Ich bleibe bei einer DVD, solange nichts günstigeres auf dem Markt erscheint.

ich kenne diese pragmatischen aspekte natürlich auch aus der praxis -- werde also auch regelmäßig wieder gebeten, irgendwelche DVDs zu produzieren. es ist trotzdem immer ein ziemliches ärgernis, wenn einem die entsprechenden qualitativen grenzen bewusst sind.

Falls Du mir aber doch noch zu den Einstellungsparametern etwas zu sagen hättest, wäre ich dir überaus dankbar.

deine orientierungsanhaltspunkte sind prinzipiell schon o.k.

in der praxis gibt's aber jede menge kompatibilitätsprobleme, die einem vollständigen ausschöpfen der grenzwerte und technisch idealen umsetzung im weg stehen. die meisten im handel erhältlichen DVDs nutzen daher deutlich weniger video bandbreite und nicht so perfekten sound. trotzdem kannst du das natürlich besser zu lösen versuchen.

edit: das hat jetzt eh jemand in der zwischenzeit noch konkreter/konstruktiver beschrieben.



Antwort von dienstag_01:

Also, ich hab mal gelernt, selbst gebrannte DVD nich über ca. 6000 kbit/s mittlere DatenrateDatenrate im Glossar erklärt zu erstellen. Und wenn ich überhaupt auf die Idee käme, selbst gebrannte DVDs zu verkaufen, dann würde ich mich nach wie vor daran halten ;)



Antwort von srone:

So müsste ich ja 5.000 Sticks kaufen. Leider nicht möglich. Ich bleibe bei einer DVD, solange nichts günstigeres auf dem Markt erscheint.
Aber danke für die Reaktion!
Falls Du mir aber doch noch zu den Einstellungsparametern etwas zu sagen hättest, wäre ich dir überaus dankbar.
Im DVD Architect, das ich für die Erstellung des DVD-Formats verwende, gibt es ein paar Fragen für mich:
1. Bei den Videoeinstellungen habe ich Bitrate auf 9,800 Mbit/s. Das ist das Maximum. Ist es richtig?
2. Audioformat: es gibt drei Möglichkeiten:
a) AC3AC3 im Glossar erklärt 5.1 surround
b) AC3AC3 im Glossar erklärt Stereo
c) PCM Stereo

- keine Ahnung, was das beste wäre. Falls es von den Projekteigenschaften in Sony Vegas abhängen sollte, die habe ich im Anhang beigefügt.
3. Bei den Audioeinstellungen Bitrate auf 448 kbit/s. Das ist die höchste Einstellung bei den DVD-Einstellungen.

Ich wünsche mir einfach die best mögliche Qualität, die auf eine 4,70 GB DVD Platz hat.

Chiara, folgende Anmerkungen:

Zu den richtigen Videoeinstellungen hat Wolfgang ja schon alles gesagt.
Der DVD-Architect kann sonst manchmal ein bisschen zickig sein, wenn die Videoeinstellungen nicht passen.

ad 1) die Bitrate in den Projekteinstellungen vom DVD-Architect beziehen sich auf den Fall, dass der DVD-Architect das Video enkodieren soll und auf die Menüs. Letztere enkodiert der DVD-Architect ja auf jeden Fall.
9,800 ist das Maximum, ich würde bei gebrannten DVDs zur Sicherheit auf 8,500 runtergehen.
Die Videos selbst solltest Du besser über Sony Vegas enkodieren lassen.

ad 2) mit ziemlicher Sicherheit hast Du eine Stereospur bei Deinem Videoprojekt verwendet. Für beste Kompatibilität also AC3AC3 im Glossar erklärt Stereo und bitte mit maximal 192 kBit/s! Höhere Datenraten können dazu führen, dass manche Player die DVD nicht abspielen.

Im DVD-Architect die DVD dann über den Image Writer also ISO ausgeben und dieses mit einem Brennprogramm brennen. Vom direkten Brennen aus dem DVD-Architect heraus kann ich nur abraten.

mehr gibt es dazu nicht zu sagen. 1+

lg

srone



Antwort von srone:

Komisch, ich hatte gedacht ich hätte hierzu was geschrieben.

Der gewählte Encoder Mainconcept mpeg2 ist in Vegas für den Audioteil richtig, aber die gewählte Vorlage ist die falsche. Da gibt es eigene Vorlagen für den DVDA, die Bezeichnung steht im Namen der Vorlage - bitte die zu verwenden.

Für den Audioteil ist getrennt der AC3AC3 im Glossar erklärt Pro (!) Encoder zu verwenden, egal ob man dort Stereo- oder 5.1 Ton verwendet. Die Datei wird mit dem gleichen Namen abgelegt wie der Videoteil - im selben Verzeichnis.

Importiert man dann den Videoteil in den DVDA wird der Audioteil automatisch mit genommen.

Und dann prüft man im DVDA unter Optimize, ob dieser Audio- und Videoteil neu gerendertgerendert im Glossar erklärt wird - sollte nicht der Fall sein.

siehe gleichlautender nachbarthread, das kommt dann davon. ;-)

lg

srone



Antwort von wolfgang:

Die genannten 9800 sind eine maximale DatenrateDatenrate im Glossar erklärt, die mittlere sitzt entsprechend tiefer.

Was kommt den wovon?



Antwort von Chiara:

Ich verstehe leider nicht die Frage :-(
Es liegt wohl daran, dass ich aus der Slowakei komme.



Antwort von freezer:

Also, ich hab mal gelernt, selbst gebrannte DVD nich über ca. 6000 kbit/s mittlere DatenrateDatenrate im Glossar erklärt zu erstellen. Und wenn ich überhaupt auf die Idee käme, selbst gebrannte DVDs zu verkaufen, dann würde ich mich nach wie vor daran halten ;)

Das ist nicht richtig.
Selbstgebrannte DVD kann man problemlos mit 8.500 kBit/s "belasten".
Viel wichtiger als die Bitrate ist die Qualität der Rohlinge und die Brenngeschwindigkeit. Mit 8x liegt man auf der sicheren Seite, da sich hier kaum Fehler beim Brennen auf dem Rohling selbst einschleichen.

@ Chiara
Weil ich in Deinem zweiten Screenshot folgende Einstellung gesehen habe:

VBR single pass
Minimum 9800
Mittelwert 9800
Maximum 9800

Da kannst Du Dir VBRVBR im Glossar erklärt gleich sparen und CBRCBR im Glossar erklärt (konstante Bitrate) nehmen.

Ansonsten würde ich folgende Einstellung empfehlen:

VBR - two pass (aktiviert)
Minimum 1500
Mittelwert 8000
Maximum 9200

Wenn Du den Minimumwert auf 9800 setzt, dann enkodiert er Dir auch ein Schwarzbild mit der Bitrate - völlig sinnlos.



Antwort von Alf_300:

Maximum 9200 + Audio führt zu Rucklern wenn 10080 gesamt überschitten wird



Antwort von dienstag_01:

Ansonsten würde ich folgende Einstellung empfehlen:

VBR - two pass (aktiviert)
Minimum 1500
Mittelwert 8000
Maximum 9200

Halte ich für nicht so klug.
Man sieht ja auch, dass Vegas für konstante Bitrate 6.000 anbietet - wird schon Sinn machen ;)



Antwort von Chiara:

Was würdest Du also für Einstellungen nehmen?
Hast Du einen Argument der dagegen spricht?



Antwort von srone:



Was kommt den wovon?

2 mal denselben thread zu öffnen.

lg

srone



Antwort von dienstag_01:

Was würdest Du also für Einstellungen nehmen?
Hast Du einen Argument der dagegen spricht?
Ja, hatte ich weiter oben schon geschrieben, selbstgebrannte DVDs sind immer fehleranfälliger als gepresste, vom Brennvorgang her, aber auch, weil sie nicht so kratzfest versiegelt sind.

Also: 2.000 - 6.000 - 8.000

Mehr nicht.
Qualität wird auch nicht schlechter.
Man vermeidet Probleme ;)



Antwort von Chiara:

Natürlich möchte ich nur eine Master DVD im Programm erstellen, die 5.000 Stück werden schon in einer Firma kopiert, gepresst, eingepackt usw.



Antwort von dienstag_01:

Wenn du über ein Presswerk gehst, werden die DVDs qualitativ besser.
Ich meine die DVD, nicht den Film ;)

Ich würde einfach bei denen nachfragen, was die erwarten.
Aber auch da würde ich nicht an den oberen Rand der Spezifikation gehen. Normalerweise sind gekaufte (gepresste) DVDs mit noch geringerer DatenrateDatenrate im Glossar erklärt encodiert.



Antwort von freezer:

Maximum 9200 + Audio führt zu Rucklern wenn 10080 gesamt überschitten wird

Was bei 192 kBit/s für AC3AC3 im Glossar erklärt Audio wohl kaum der Fall sein wird.

Ansonsten würde ich folgende Einstellung empfehlen:

VBR - two pass (aktiviert)
Minimum 1500
Mittelwert 8000
Maximum 9200

Halte ich für nicht so klug.
Man sieht ja auch, dass Vegas für konstante Bitrate 6.000 anbietet - wird schon Sinn machen ;)

???
Weil Vegas ein CBR-Setting mit 6000 kBit/s anbietet soll das genau was aussagen?

Ich kann hier immerhin auf einen Erfahrungsschatz von 16 Jahren mit von mir produzierten, sowohl gebrannten als auch gepressten DVDs im Handel zurückgreifen. Und die 6000 kBit/s von Dir als Grenzwert sind völlig aus der Luft gegriffen und weder technisch noch faktisch haltbar.

Was würdest Du also für Einstellungen nehmen?
Hast Du einen Argument der dagegen spricht?
Ja, hatte ich weiter oben schon geschrieben, selbstgebrannte DVDs sind immer fehleranfälliger als gepresste, vom Brennvorgang her, aber auch, weil sie nicht so kratzfest versiegelt sind.

Also: 2.000 - 6.000 - 8.000

Mehr nicht.
Qualität wird auch nicht schlechter.
Man vermeidet Probleme ;)

Die Qualität wird sehr wohl schlechter.

Wenn du über ein Presswerk gehst, werden die DVDs qualitativ besser.
Ich meine die DVD, nicht den Film ;)

Ich würde einfach bei denen nachfragen, was die erwarten.
Aber auch da würde ich nicht an den oberen Rand der Spezifikation gehen. Normalerweise sind gekaufte (gepresste) DVDs mit noch geringerer DatenrateDatenrate im Glossar erklärt encodiert.

Warum sollten gepresste DVDs mit noch geringerer DatenrateDatenrate im Glossar erklärt enkodiert sein? Der einzige Grund wäre, dass man längere Filme unterbringen müsste und deswegen mit der Bitrate runtergeht. Aber die Abspielbarkeit spielt da keine Rolle, solange die erlaubten Maximalwerte der Spezifikation nicht zu knapp erreicht werden. In einem PC-Laufwerk würde die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt übrigens gar keine Rolle spielen, weil das Laufwerk eh x-fach schneller auslesen kann, als für die Spezifikation nötig. Bei DVD-Standalone-Playern hat man das nicht immer, da spielt die maximale DatenrateDatenrate im Glossar erklärt also durchaus eine Rolle.



Antwort von dienstag_01:

Ich kann hier immerhin auf einen Erfahrungsschatz von 16 Jahren mit von mir produzierten, sowohl gebrannten als auch gepressten DVDs im Handel zurückgreifen. Und die 6000 kBit/s von Dir als Grenzwert sind völlig aus der Luft gegriffen und weder technisch noch faktisch haltbar.
Ich hab erst vor ca. 10 Jahren eine erste DVD (damals noch) authoren lassen. Also wirst du wohl recht haben ;)

Aber egal, den Qualitätsvergleich zwischen 6 und 8 mbits kann jeder selber machen. Und dann spricht man mal mit dem Presswerk, und wenn die sagen, über 8 ist kein Problem, dann ist das ok.




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