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ERA 4 Noise Remover in FCPX verhält sich eigenartig



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Frage von Pianist:


Schönen guten Tag!

Vereinzelt habe ich mal Texte einzusprechen, die nicht in eine komplette Filmtonmischung kommen, sondern für sich alleine stehen. Zum Beispiel ein Audioguide oder dergleichen. Da möchte ich dann das Signal so sauber wie möglich haben, und jegliches Grundrauschen eliminieren. Bisher habe ich dafür das Plugin "ERA 4 Noise Remover" von Accusonus genommen. Inzwischen aber (vielleicht durch zwischenzeitliche FCPX-Updates) funktioniert das nicht mehr so richtig. Also man kann damit was machen, erhält dann auch wirksame Ergebnisse, aber die werden dann irgendwie nicht richtig auf den gewählten Clip angewendet. Also bei jedem Abspielen fängt er wieder von vorne an, den Effekt anzuwenden, so dass die ersten Sekunden des Clips dumpf klingen.

Wie bringe ich das Plugin denn dazu, den jeweiligen Clip komplett durchzuarbeiten und ihn dann so zu lassen, damit er von Anfang bis Ende sauber klingt?

Matthias



Antwort von dienstag_01:

Verwendest du vielleicht das Plugin in einer anderen Art als sonst, also mit irgendeiner automatischen Funktion/Analyse?



Antwort von Jott:

Stimmisolation in fcp selbst probiert? Dürfte solche Plug-Ins überflüssig machen.








Antwort von Pianist:

Die Stimmisolation ist meiner Meinung nach ein Reparaturwerkzeug, um ganz schlechten Ton etwas besser zu machen. Meine Sprachaufnahmen sind aber technisch auf so einem hohen Niveau, dass ich schon bei geringstem Einsatz dieser Funktion die Qualität angreife. Nur mal zum Vergleich: Ich höre den Unterschied zwischen einem Pauly- und einem Hakan-Poppschirm. Und ich weiß, warum ich lieber ein Gefell M 930 Ts statt eines Neumann U 87 ai einsetze. Und warum ich die ganze Signalbearbeitung auf analoger Ebene in ADT-Modulen mache, bevor der Ton dann im DHD-Pult auf die digitale Ebene wechselt.

Das bedeutet: Alles, was mir meine Sprachaufnahme auch nur minimal verschlechtert, würde mich ärgern. Am besten hat bisher die Rauschentfernung mittels "Fingerabdruck" in Logic pro funktioniert. Damit habe ich seit Jahren nicht mehr gearbeitet, sollte mir wohl einfach mal eine aktuelle Vollversion kaufen, oder zumindest mal die Testversion nutzen, um zu schauen, ob es diese Funktion noch gibt.

Matthias



Antwort von Jott:

Also nicht probiert?

"Die Stimmisolation ist meiner Meinung nach ein Reparaturwerkzeug, um ganz schlechten Ton etwas besser zu machen."

Wo hast du das denn her? Die Stimmisolation ist ein Werkzeug, um alles, was nicht Stimme ist, sanft zu entfernen. Also auch leise Nebengeräusche. Alles gut mit deiner Meinung - aber ich finde Meinungen seltsam, wenn man sie sich nicht anhand eines tatsächlichen Ausprobierens bildet! :-)



Antwort von Pianist:

Sage mal - wie lange kennen wir uns virtuell? :-)

Wenn ich schreibe, dass das meiner Meinung nach so und so ist, dann darfst Du davon ausgehen, dass ich das zuvor ausprobiert habe. Und ich kam dann eben zu genau dem Ergebnis: Um das äußerst niedrige Rauschen eines U 87 ai vollkommen zu eliminieren, muss ich die Prozente dieses Werkzeuges so weit hochdrehen, dass dabei eben auch das Nutzsignal leidet.

Für mich also in diesem Zusammenhang nicht die richtige Funktion.

Matthias



Antwort von Frank Glencairn:

Ich hab mit den ERA Plugins gemischte Ergebnisse, manchmal funktionieren sie ganz großartig in anderen Fällen nicht so ganz.
Für dein Problem würde ich mal RX ausprobieren, da kannst du auch wieder Fingerabdrücke machen, oder die exakte Frequenz sogar visuell, erkennen, isolieren und entfernen - quasi das Laser-Skalpell der Audio Bearbeitung.

Hat mir schon mehrfach den Arsch gerettet, wo andere Plugins nix ausrichten konnten.



Antwort von R S K:

Pianist hat geschrieben:
Die Stimmisolation ist meiner Meinung nach ein Reparaturwerkzeug, um ganz schlechten Ton etwas besser zu machen.
Ähm… und wofür hast du dann den anderen Filter? 😏


Pianist hat geschrieben:
dass ich schon bei geringstem Einsatz dieser Funktion die Qualität angreife
Abgesehen davon, dass ich das mit viel testen nicht mal ansatzweise bestätigen kann, widerspricht sich auch das für mich, wo ich nicht wüsste wie du mit einem beliebig anderen Filter nicht mindestens genauso "die Qualität angreifst". Jeder Filter ist ein "Angriff". Mal mehr, mal weniger.

Wobei schon
Pianist hat geschrieben:
Meine Sprachaufnahmen sind aber technisch auf so einem hohen Niveau
und
Pianist hat geschrieben:
jegliches Grundrauschen eliminieren
für mich auch nicht zusammengehen. Wo zumindest für mich "Sprachaufnahmen auf so einem hohen Niveau" kein Grundrauschen haben… aber gut.

Dem Plugin wird jedenfalls einfach nur ein Update fehlen. Mit 10.6.x als auch mit Monterey haben sich Dinge hinsichtlich FX Plug und Core Audio getan, ja. Und diejenigen die sich nicht streng an die APIs halten, was wohl der Fall ist, haben halt das Nachsehen.

Aber ich würde mich so oder so schnellstmöglich von einem Plugin verabschieden, dass schon seit einiger Zeit dem Tod geweiht ist. Das es da noch ein entsprechendes Update geben wird erscheint mir doch sehr zweifelhaft.

Die RX-Filter wären die nächstbeste Alternative, wo ich aber auch von diversen Tests weiß, dass sie definitiv (für die Aufgabe) schlechter sind als FCs Stimmisolation (unbeachtet der noch immer fehlenden M1 Unterstützung 🙄). Sogar hinsichtlich Hall. Wobei in niedrigeren Prozentbereichen angewendet, man kein Unterschied wird wahrnehmen können.

Jott hat geschrieben:
Die Stimmisolation ist ein Werkzeug, um alles, was nicht Stimme ist, sanft zu entfernen. Also auch leise Nebengeräusche.
+1
Gerade bei kleineren oder subtileren Problemen ist die SI unglaublich. Eben OHNE manuell an irgendwelchen Frequenzen rumfummeln zu müssen. Womit man am Ende immer nocht nicht an das Ergebnis der SI rankommt. Das ist ja der ganze Sinn hinter ML.



Antwort von MK:

Erstmal auf ERA 6 updaten... der Laden wurde von Meta für den Eigenbedarf gekauft und im Zuge dessen die letzten Versionen DRM-frei zum Download zur Verfügung gestellt.



Antwort von Pianist:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Ich hab mit den ERA Plugins gemischte Ergebnisse, manchmal funktionieren sie ganz großartig in anderen Fällen nicht so ganz.
Für dein Problem würde ich mal RX ausprobieren, da kannst du auch wieder Fingerabdrücke machen, oder die exakte Frequenz sogar visuell, erkennen, isolieren und entfernen - quasi das Laser-Skalpell der Audio Bearbeitung.

Hat mir schon mehrfach den Arsch gerettet, wo andere Plugins nix ausrichten konnten.
Wenn ich da mehr als die Basisversion kaufe, kann ich aber auch Logic Pro kaufen und habe dann ein komplettes Audioprogramm...

Interessant übrigens: Auf der Izotope-Webseite wird an einem Beispiel verdeutlicht, wie sich die Bearbeitungsqualität von der Vorgänger- zur jetzigen Version verbessert haben soll. Das ist mal wieder ein schönes Beispiel dafür, dass das technisch Machbare nicht unbedingt das inhaltlich und gestalterisch Sinnvolle ist. Da ist ein O-Ton zu hören, den jemand in einer aktuellen Situatuation gegeben hat, entsprechend sind da auch Umgebungsgeräusche zu hören. Aber das Statement ist klar verständlich und authentisch. Dann gehen die da mit ihrem Noise-Remover ran, isolieren den O-Ton total aus seiner Umgebung und machen ihn dabei auch noch kaputt (bei der neuen Version weniger schlimm als bei der Vorgängerversion, immerhin). Da wäre es besser gewesen, überhaupt nichts zu machen.

Reparieren würde ich nur Sachen, wo echt ein technisches Problem vorliegt, also starkes Rauschen oder Brummen. Aber warum sollte ich jemanden aus einer aktuellen Situation rausisolieren, in der er gut zu verstehen war?
"R S K" hat geschrieben:
Wo zumindest für mich "Sprachaufnahmen auf so einem hohen Niveau" kein Grundrauschen haben… aber gut.
Doch, haben sie. Das bewegt sich zwar auf sehr niedrigem Niveau, aber es ist mehr als "nichts". Und es gibt eben Anwendungsfälle, da will ich "nichts" haben. Selbst ein TLM 103, ein TLM 193 oder ein M 930 rauschen ein wenig. U 87 ai, U 67 oder M 990 (die letztgenannten beiden mit Röhre) rauschen sogar etwas mehr. Und das sogar mit den besten Vorverstärkern, wie dem ADT TM 101. Trotzdem sind das Spitzenmikrofone für weltbeste Sprachaufnahmen. Im Normalfall hört man das nicht, aber stell Dir einen Audioguide in einem leisen Museum vor, den man sich ans Ohr hält oder über Kopfhörer hört. Da will ich dann wirklich keinerlei Grundrauschen haben, allerdings ohne mit so fürchterlichen Maßnahmen wie einem Gate zu arbeiten. Da ist eine Fingerabdruck-Entrauschung meiner Meinung nach die beste Lösung, weil sie das Nutzsignal weitgehend unangetastet lässt.

Ich teste mal die aktuelle Logic-Version.

Matthias



Antwort von pillepalle:

Hatte letztes Wochenende auch eine Situation in der es laut war und eine Akustik wie in einer Bahnhofshalle. Da hatte mir Clarity (von Waves) ganz gute Dienste gleistet. Weil ich die Videos allerdings schnell am Abend noch rausgehauen hatte, ist mir hier und da die Stimmisolation etwas ausgerutscht (hatte sie teilweise etwas zu stark isoliert). Da hört man dann beim Schnitt vom Interviewer zum Interviewten einen ziemlichen Sprung was die Hintergrundgeräusche anbelangt. Hab' die Stelle als Beispiel mal getagged.

https://youtu.be/Ydc38OOISmE&t=2m15s

Für solch suboptimale Situationen sind diese Reparaturtools aber tatsächlich erstaunlich gut. Ohne viel Know-How bekommt man Stimmen recht gut istoliert (auch aus einem Stimmgewirr). Ich war mir während der Aufnahme gar nicht sicher, ob der Ton überhaupt brauchbar ist, so laut war es da.

VG



Antwort von R S K:

Pianist hat geschrieben:
Wenn ich da mehr als die Basisversion kaufe, kann ich aber auch Logic Pro kaufen und habe dann ein komplettes Audioprogramm...
Auch wenn Logic selbst nicht mal ansatzweise ähnliche Filter oder Möglichkeiten hat bzw. das kann wofür die RX (auch für Logic) überhaupt konzipiert wurden. So viel zum Thema „Qualitätsangriff”. Viel Spass.


Pianist hat geschrieben:
Reparieren würde ich nur Sachen, wo echt ein technisches Problem vorliegt
Auch da wieder… was bitte hast du vor, wenn nicht das? 🤨


Pianist hat geschrieben:
Aber warum sollte ich jemanden aus einer aktuellen Situation rausisolieren, in der er gut zu verstehen war?
Wie ich schon in meinem Erklärvideo gleich im Einstieg sage, nur weil „Isolation” im Namen ist, heißt das nicht, dass es einzig um eine gänzliche Isolation geht. Du tust so als wäre es eine rage von 1 und 0, was es nicht ist. Es geht darum explizit menschliche Stimmen von allem anderen im Signal abzuheben.

Wobei im Fall eines 08/15 Problems wie Grundrauschen unter Sprache, was ist das denn am Ende wenn man kein Rauschen mehr hört, sondern nur noch die Stimme, völlig egal ob der verwendete Filter „AURA” oder „RAUSCHMASTER” oder „RX8763a” heißt?

Ach ja… Stimmisolation. 🙄

Wo FCs (oder sonst einer) Stimmisolation (logischerweise!) nicht mithalten kann, ist eben bei Audio was keine menschliche Stimme enthält. Dafür habe ich noch RX & Co.

Pianist hat geschrieben:
Da ist eine Fingerabdruck-Entrauschung meiner Meinung nach die beste Lösung, weil sie das Nutzsignal weitgehend unangetastet lässt.
Du hast also das an sich völlig simple Grundprinzip der Machine Learning gestützten Stimmisolation (was nichts mit einem Rausch- oder Noisefilter zu tun hat) nicht verstanden, sondern hängst dich einfach nur an Nomenklaturen auf. OK. 🤷🏼???








Antwort von Pianist:

Mir ist es egal, wie man das nennt und was da im Hintergrund passiert. Entscheidend für mich ist das Ergebnis. Und da soll eben rauskommen, dass das geringe Grundrauschen weg ist, während das Nutzsignal unangetastet bleibt. Das hat früher diese Fingerabdruck-Funktion in Logic sehr gut geleistet, aber wie ich nun nach Installation feststellen musste, scheint es die nicht mehr zu geben. Das ERA 4-Plugin zeigt in Logic allerdings ein besseres Verhalten als in FCPX, damit kann man offenbar arbeiten.

Und dass es einen inhaltlichen Unterschied zwischen einer sauberen Studioaufnahme, die man noch sauberer bekommen möchte, und einem ambulanten situativen O-Ton gibt, den man nur dann anfassen sollte, wenn eine echte Störung vorliegt, sollte eigentlich klar sein.

Matthias



Antwort von Jott:

Die Crumple-Pop-Audiofilter für fcp x funktionieren recht gut für Menschen ohne Zeit (also fast alle), was Noise- und Hallentfernung angeht. Im Prinzip nur ein Drehknopf und gut ist. Im Gegenzug fies teuer! :-)



Antwort von Pianist:

Ja, den hatte ich mal probiert, allerdings gibt es alle paar Sekunden einen Piepton, so dass man das nicht vernünftig testen kann, bevor man es kauft.

Matthias



Antwort von R S K:

pillepalle hat geschrieben:
Ohne viel Know-How bekommt man Stimmen recht gut istoliert (auch aus einem Stimmgewirr).
Ganz genau. Und das ist genau so ein Fall wo du faktisch nicht mit einem beliebigen Noise- oder Rauschentferner—von irgendeinem rumgebastel bzw. isolieren und entfernen(!) von ganzen Frequenzbereichen ganz zu schweigen—im Ergebnis auch nur entfernt herankommst. Da müsstest du regelrecht aber-hunderte wenn nicht -tausende Keyframes setzen um auch nur ähnliche Ergebnisse zu erzielen.

Weshalb sowas wie einfach nur Rauschen eine vergleichsweise völlig lächerliche Aufgabe ist, die die SI mit einem müden Lächeln erledigt..


Pianist hat geschrieben:
Das ERA 4-Plugin zeigt in Logic dasselbe Verhalten wie in FCPX.
1. Gibt es kein X mehr
2. Ist das doch völlig klar, da sie beide die gleiche Engine teilen?

Oder könnte es was damit zu tun haben, dass du einfach mal 16+ Versionen hinterher bist? 🤔 Neeeeee..

Jott hat geschrieben:
Die Crumple-Pop-Audiofilter für fcp x funktionieren recht gut für Menschen ohne Zeit (also fast alle), was Noise- und Hallentfernung angeht.
Habe ich auch getestet. Reicht auch nicht an FCs Stimmisolation ran. Evtl. mit einem Update? Ich weiß ja nicht wo die ihre ML-Daten herbekommen.

Wobei ich aber auch nicht weiß wie ein Drehknopf schneller ist als ein Schieberegler. 😄



Antwort von Pianist:

Dann hören wir uns doch jetzt mal ein paar Beispiele an. Der Satz wurde in meinem Sprecherraum mit einem Neumann U 87 ai aufgenommen, die Bearbeitung vor dem Digitalisieren erfolgt über ADT-Module. Die eine Datei lässt die Originalaufnahme und anschließend die Bearbeitung durch das Era4-Plugin in Logic hören, die andere Datei nach der Originalaufnahme die Bearbeitung mittels Stimmisolation in FCP (von mir aus jetzt wieder ohne X am Ende).

Erst mal vorneweg: Auch wenn ich es in beiden Fällen mit der Rauschminderung nicht auf die Spitze getrieben habe, leidet meiner Meinung nach trotzdem das Nutzsignal, wenn auch auf unterschiedliche Weise. Die Art und Weise, wie sich das Nutzsignal verändert, empfinde ich bei der Era4-Variante etwas weniger störend als bei der FCP-Stimmisolation. Vor allem die S-Laute leiden für meinen Geschmack schon zu stark. Man muss ja auch damit rechnen, dass im weiteren Verlauf noch mal qualitätsmindernde Dinge passieren, wenn zum Beispiel ein Wiedergabesystem ausdrücklich nach MP3-Dateien mit eher niedriger Datenrate verlangt und dergleichen...

Also die Lösung mittels Era4 wäre wohl gerade noch so akzepabel, während ich die Variante mit der Stimmisolation nicht herausgeben würde, wenn es ein echter Auftrag wäre.

Matthias



Antwort von MK:

Probiere es doch erstmal mit ERA 6 wie oben geschrieben, vielleicht hat sich das Problem damit dann schon erledigt.



Antwort von Pianist:

Alter Schwede - Dein Tipp war richtig gut!

Man muss auf ein bestimmtes Youtube-Video gehen, dort in der Beschreibung richtig gut suchen - und dann gelangt man zum Download.

Die neue Version arbeitet störungsfrei und vor allem im Detail noch besser als die alte. Man kann das Rauschen noch weiter reduzieren, und die Frikativlaute werden fast nicht angegriffen. Ich bin bei diesem Thema echt empfindlich.

Vielen Dank sagt Matthias!



Antwort von R S K:

Pianist hat geschrieben:
Also die Lösung mittels Era4 wäre wohl gerade noch so akzepabel, während ich die Variante mit der Stimmisolation nicht herausgeben würde, wenn es ein echter Auftrag wäre.
😂… herrlich was man sich doch alles einbilden kann, wenn man es will (oder muss?).

Denn so leid es mir tut, aber ich habe gerade beide u.a. über einen Spectrogramm 1:1 miteinander verglichen und rate mal was dabei rauskam?

Ach, ist mir jetzt auch egal. Mach und bilde dir ein was du willst. Nur wer hier auf Mr. super-mega-Anspruchsvoller macht und dabei noch nicht einmal seine Software halbwegs aktuell halten kann… naja. Da muss ich nicht mehr Zeit dran verschwenden.

Wo dein Test im übrigen ohne das Original für den Vergleich so oder so völlig wertlos ist.

Viel Erfolg noch. 👍🏼



Antwort von MK:

:-)








Antwort von Pianist:

"R S K" hat geschrieben:
Denn so leid es mir tut, aber ich habe gerade beide u.a. über einen Spectrogramm 1:1 miteinander verglichen und rate mal was dabei rauskam?
Dann mangelt es Dir an Gehörbildung.

Übrigens: Das Original hing immer vorne dran.

Matthias



Antwort von R S K:

Pianist hat geschrieben:
Dann mangelt es Dir an Gehörbildung.
🤣
Genau. Weil man ein Spectrogramm HÖRT, wie wir wissen. Du ja sowieso, dank der so weit überlegenen Gehörbildung.

🤦🏼???



Antwort von Frank Glencairn:

Schau mal Matthias
cleanup.wav



Antwort von pillepalle:

Man hört da schon minimale Unterschiede, aber ich dachte ursprünglich auch wir reden hier über ganz andere 'Rauschprobleme'. So ein Beispiel zu beginn hätte die Diskussion hier vermutlich stark verkürzen können :)

VG



Antwort von Frank Glencairn:

Ja, wir jammern hier schon auf hohem Niveau - die Aufnahme ist exzellent, und wäre für die meisten Fälle gut genug für alles.
Wir sind mittlerweile sowieso verwöhnt wie Sau - hatte neulich Aufnahmen von Anfang der 80er Jahre - Nagra und anderes state of the art equipment von damals, professionell aufgenommen - auf der Timeline. Das ist nochmal ne ganz andere Nummer.
Aber klar, wenn man Perfektionist ist, dann will man halt das letzte Bisschen auch noch raus holen, warum nicht?



Antwort von Pianist:

"R S K" hat geschrieben:
Genau. Weil man ein Spectrogramm HÖRT, wie wir wissen. Du ja sowieso, dank der so weit überlegenen Gehörbildung.
Es nützt in diesem Fall eben nichts, auf einen Mess-Schrieb zu schauen, sondern da muss man einfach die Ohren benutzen. Gute Abhöre natürlich vorausgesetzt. Es nützt auch nichts, sowas mit Beyer-Kopfhörern wie dem DT 770 oder dem DT 990 zu hören, weil die die S-Laute so extrem schlecht darstellen, dass da keine Beurteilung möglich ist. Dafür kann man dann echt mal den HD 25 nehmen, der gibt das sehr präzise wieder. Und natürlich immer der Vergleich auf korrekten Lautsprechern wie den Geithain RL 940 oder dergleichen.

Matthias



Antwort von Frank Glencairn:

Wobei man der Gerechtigkeit halber sagen muß, das ist eine ähnliche patt Situation, wie bei den teuren Referenzmonitoren.

Is ja schön wenn man ein Paar Gaihtains für 3000,- Öcken das Stück als Abhöre da stehen hat, aber außer dir wird niemand hören was du da hörst. 99,99% aller Enduser werden das auf nem Gerät hören, das nur nen Bruchteil davon darstellen kann, und das ganze auch noch irgendwie "schön" färbt.

Ich neige ja auch zu Qualitätsexzessen, aber manchmal muß man halt ab nem gewissen Punkt auch mal nen Schritt zurück machen, und sich sagen:
Okay das reicht, die letzten 10% zahlt mir keiner, und es hat auch keiner wirklich was davon, weil die Endgeräte das gar nicht hergeben.



Antwort von Pianist:

Im Prinzip hast Du da vollkommen Recht. Aber: Ich bin der Meinung, dass die Vorteile einer bestmöglichen Aufnahme bis ins letzte Glied zu hören sind, also selbst wenn es am Ende nur die iPod-Orstöpsel sind. Und dann kommt noch hinzu, dass ich ja auch selbst zufrieden sein möchte. Und es ist einfach ein besseres Gefühl, wenn man etwas abliefert, wovon man komplett überzeugt ist. Vor allem dann, wenn man hin und wieder eben kein Endprodukt herstellt, sondern eine Zulieferung an jemanden macht, der ebenfalls audiophil ist und sehr genau hinhört. Der sucht dann nämlich genau nach solchen Schwachstellen.

Es gibt Leute, für die ich extra mein Gefell M 990 (Röhrenmikrofon) aufbaue, wenn ich für die was aufnehme. Und dann gibt es auf der anderen Seite Sprecher, die unbedingt ein U 87 im Sprecherraum sehen wollen, auch wenn ein Gefell M 930 oder M 930 Ts feiner auflöst. Ist auch lustig: Neumann ging in den 80er Jahren extra zur transformatorlosen Technik (TLM) über, und Microtech Gefell (mit Neumann-Wurzeln) baut das ohnehin schon sehr gute M 930 inzwischen extra in einer Version mit Ausgangsübertrager, weil es genug Leute gibt, die das extra haben wollen und dafür rund 500 EUR Aufpreis bezahlen.

Matthias



Antwort von freezer:

Gibt's einen Grund warum das FCP Sample um 1,5 dB leiser ist als das Logic-Sample?
Außerdem hat das FCP Sample eine Art Roll-Off in obersten Frequenzen ab ca 19 kHz, was das Logic Sample nicht hat - das ist bei 22050 abgeschnitten.
Warum nimmst Du in 44,1 kHz auf, wenn Du es dann in einem 48 kHz Projekt verwendest und damit wandelst? Was vermutlich den Roll-Off in FCP erklärt...

Und ja, ich höre auch die Unterschiede heraus bei den rauschgefilterten Versionen. Adam A7X Abhöre.








Antwort von Jott:

freezer hat geschrieben:
Warum nimmst Du in 44,1 kHz auf, wenn Du es dann in einem 48 kHz Projekt verwendest
Dachte ich mir auch, widerspricht dem Perfektionsstreben.



Antwort von Pianist:

Ich habe das ungefähr auf gleiche Lautheit gebracht, schaue so locker auf den TM3. 1,5 dB ist jetzt nicht so die Welt...

Was die Samplingraten angeht: Da muss ich gestehen, dass ich bisher davon ausging, komplett in 48 kHz zu produzieren. Warum meinst Du, dass die Aufnahme in 44,1 kHz erfolgt sein könnte? Ich kann allerdings nicht so tief in das DHD-Mischpult eingreifen, dass ich sehen würde, ob das auf 44,1 oder 48 steht.

Matthias



Antwort von Jott:

Nee, verguckt, Media Info sagt 48.



Antwort von freezer:

Pianist hat geschrieben:
Ich habe das ungefähr auf gleiche Lautheit gebracht, schaue so locker auf den TM3. 1,5 dB ist jetzt nicht so die Welt...

Was die Samplingraten angeht: Da muss ich gestehen, dass ich bisher davon ausging, komplett in 48 kHz zu produzieren. Warum meinst Du, dass die Aufnahme in 44,1 kHz erfolgt sein könnte? Ich kann allerdings nicht so tief in das DHD-Mischpult eingreifen, dass ich sehen würde, ob das auf 44,1 oder 48 steht.

Matthias
Ich sehe es in der Spektralanzeige.



Antwort von Jott:

Hm.



Antwort von freezer:

Hier: rauschtest_fcp_isolation.png rauschtest_logic_era4.png Sollte eigentlich bis ganz rauf zu 24 kHz gehen.



Antwort von Pianist:

Wie es scheint, liefert das kleine DHD-Pult 44,1 kHz. Jedenfalls taktet sich Logic automatisch auf 44,1 ein. Im FCP habe ich eigentlich immer die Projekte mit 48 kHz angelegt, ohne mir darüber große Gedanken zu machen. Hat das denn irgendwelche technischen Nachteile? Führt das zu Umrechnungs-Artefakten? Immerhin bewegen wir uns ja oberhalb des hörbaren Bereiches...

Jetzt muss ich echt mal schauen, ob die Kameras auf 48 oder auf 44,1 gestellt sind bzw. ob man das überhaupt entscheiden kann. Angeblich wird bei Youtube alles nach 44,1 gewandelt, um mal eines von mehreren Zielen zu betrachten. Ich vermute, dass das in der Praxis alles vollkommen egal ist. Ich hatte mir mal gemerkt, dass der Standard bei der Audio-CD 44,1 und bei der DVD 48 kHz ist. Beides heute nicht mehr relevant.

Matthias



Antwort von R S K:

Mensch Freezer! Hast du gar nichts gelernt?? Es nützt in diesem Fall nichts, auf einen „Mess-Schrieb” zu schauen, da muss man einfach die übermenschlichen, vom Audio-Gott gegebenen, ausgebildeten Ohren benutzen! Wenn er sagt es ist unterirdisch und inakzeptabel, dann ist es so.

😂

Das ist übrigens eines der vielen Dinge die ich im Vergleich auch festgestellt habe, womit man das ganze eben nur als eins der hier üblichen Circle-Jerks abtun kann. Wo es nur darum geht sich mit gänzlich irrelevanten „perfektionistischen” Marken- und Typenbezeichnungen (übrigens der erste Audio-Perfektionist der weder ein Minimum an Systempflege kennt, sein Audio allen Ernstes in einem NLEperfektioniert” und seine Abtastraten nicht im Griff hat… 😛) und mit sonstigen „Anspruchs”-Plattitüden zu profilieren. Dieses ganze schon histrionisch prätentiöse kann man wirklich nicht ernst nehmen.

Aber eine dritte Seite von dem ganzen ist bestimmt auch noch drin, wetten? 😄

Pianist hat geschrieben:
Immerhin bewegen wir uns ja oberhalb des hörbaren Bereiches...
Na na na! Aber nur für STERBLICHE Ohren! 😉



Antwort von Pianist:

Dein Tonfall ist irgendwie nicht so richtig nett, kannst Du da mal bitte ein wenig dran arbeiten? Wir wollen doch hier gemeinsam gute Lösungen finden, für optimale Ergebnisse und höchste Zufriedenheit aller Beteiligten. Oder?

Aus meiner Sicht spricht übrigens nichts dagegen, die komplette Tonbearbeitung im Schnittprogramm zu machen, weil da an sich nicht mehr viel passieren muss. Alles, was ich draußen mit meinem Schoeps MK 41 angele, ist durch das SQN schon gut genug. Alles, was ich im Sprecherraum aufnehme, ist durch die sorgfältig eingestellten ADT-Module auch gut genug. Folglich kann ich mich beim Schneiden auf die Inhalte konzentrieren.

Eigentlich wollte ich ja nur wissen, was mit dem Era-Plugin los ist, und das haben wir ja nun gelöst.

Matthias








Antwort von R S K:

Pianist hat geschrieben:
Wir wollen doch hier gemeinsam gute Lösungen finden, für optimale Ergebnisse und höchste Zufriedenheit aller Beteiligten.
Hast du doch, oder nicht? Na dann. 👍🏼

Die virtuellen Rückenklopfer dürften aber auch nicht lange auf sich warten lassen, keine Angst. ;)

Pianist hat geschrieben:
Eigentlich wollte ich ja nur wissen, was mit dem Era-Plugin los ist, und das haben wir ja nun gelöst.
Eben. Das man aber nicht auf Anhieb selbst erstmal darauf kommt, dass es daran liegen könnte das man seit aber-Jahren kein Update gemacht hat und es mal checkt… tja. 🤷🏼???



Antwort von freezer:

Pianist hat geschrieben:
Wie es scheint, liefert das kleine DHD-Pult 44,1 kHz. Jedenfalls taktet sich Logic automatisch auf 44,1 ein. Im FCP habe ich eigentlich immer die Projekte mit 48 kHz angelegt, ohne mir darüber große Gedanken zu machen. Hat das denn irgendwelche technischen Nachteile? Führt das zu Umrechnungs-Artefakten? Immerhin bewegen wir uns ja oberhalb des hörbaren Bereiches...

Jetzt muss ich echt mal schauen, ob die Kameras auf 48 oder auf 44,1 gestellt sind bzw. ob man das überhaupt entscheiden kann. Angeblich wird bei Youtube alles nach 44,1 gewandelt, um mal eines von mehreren Zielen zu betrachten. Ich vermute, dass das in der Praxis alles vollkommen egal ist. Ich hatte mir mal gemerkt, dass der Standard bei der Audio-CD 44,1 und bei der DVD 48 kHz ist. Beides heute nicht mehr relevant.

Matthias
Die Audio-Abtastrate bei Video ist immer 48 kHz, bei allen Kameras. Auf Youtube bleiben normalerweise die 48 kHz ebenfalls erhalten.

Beim Upsampling kann es je nach verwendeten Algorithmus zu Aliasing kommen.

Vom iZotope Manual:
When reducing the sampling rate, or downsampling, it is crucial to remove the frequencies that cannot be represented at the lower sampling rate. Leaving frequencies above this point causes aliasing. Aliasing can be heard as the frequencies in an inaudible range are shifted into an audible range, causing distortion and noise. With iZotope SRC’s steep low-pass filter, users can completely avoid the common aliasing artifacts while maintaining the maximum frequency content.
Gilt umgekehrt ähnlich auch beim Upsampling.



Antwort von Pianist:

Dann sollte ich den Errichter darum bitten, das DHD-Pult von 44,1 auf 48 kHz umzustellen, oder?

Matthias



Antwort von freezer:

Pianist hat geschrieben:
Dann sollte ich den Errichter darum bitten, das DHD-Pult von 44,1 auf 48 kHz umzustellen, oder?
Ich denke, das wäre zielführend.



Antwort von Jott:

" Führt das zu Umrechnungs-Artefakten?"

Nach deinen Qualitätsmaßstäben? Aber hallo.



Antwort von freezer:

Jott hat geschrieben:
" Führt das zu Umrechnungs-Artefakten?"

Nach deinen Qualitätsmaßstäben? Aber hallo.
Diese Stichelei muss jetzt aber nicht sein, oder? Matthias ist doch ein sehr angenehmer Zeitgenosse und freundlicher Slashcamer.



Antwort von Jott:

Ist er. Die „Stichelei“ sollte eher Verwunderung ausdrücken.



Antwort von Frank Glencairn:

Pianist hat geschrieben:
Im Prinzip hast Du da vollkommen Recht. Aber: Ich bin der Meinung, dass die Vorteile einer bestmöglichen Aufnahme bis ins letzte Glied zu hören sind, also selbst wenn es am Ende nur die iPod-Orstöpsel sind. Und dann kommt noch hinzu, dass ich ja auch selbst zufrieden sein möchte. Und es ist einfach ein besseres Gefühl, wenn man etwas abliefert, wovon man komplett überzeugt ist.
Die berühmte "extra Meile" zu gehen, nur um den eigenen Qualitätsfetisch zu befriedigen, kann ich voll und ganz nachvollziehen.
Allerdings bin ich - mit zunehmendem Alter - auch in der Richtung etwas entspannter geworden.



Antwort von Pianist:

Ja, das geht mir inzwischen auch so. Betrifft aber vor allem die Größe der Kameras und die Preise der Objektive. Beim Ton jedoch mache ich keine Abstriche. Weder im Sprecherraum noch bei Drehterminen. So habe ich jetzt wieder stets das SQN dabei, was ich zuvor jahrelang vernachlässigt habe. Und wir haben hier ja gemeinsam bestätigt, dass die Aufnahmen besser klingen.

Und es ist einfach extrem geil, wenn auf einer Veranstaltung, wo meine Filme laufen, der Technik-Chef oder die Moderatorin sich positiv über den überdurchschnittlich guten Ton äußern, und idealerweise der Auftraggeber sogar in Hörweite steht. Gerade neulich mal wieder passiert.

Matthias








Antwort von freezer:

Pianist hat geschrieben:
Und es ist einfach extrem geil, wenn auf einer Veranstaltung, wo meine Filme laufen, der Technik-Chef oder die Moderatorin sich positiv über den überdurchschnittlich guten Ton äußern, und idealerweise der Auftraggeber sogar in Hörweite steht. Gerade neulich mal wieder passiert.
Noch besser ist, wenn nach unserem Film ein Videostatement kommt, dass der Kunde selbst gemacht hat - beim nächsten Mal fragt er dann doch bei uns auch für das Statement an.

Hatte allerdings auch schon mal den Fall, dass der Tontechniker versehentlich den Livemikro-Preset auf dem Zuspieler hatte und unser Film grauenhaft klang. Zuerst wollte er sich auf unsere Tonmischung rausreden, aber unsere Auftraggeberin hat ihm dann die Hölle heiß gemacht, weil sie wusste, dass der Videoton einwandfrei war.



Antwort von Pianist:

Ja, sowas ist schade. Wobei ich sagen muss, dass ich in dieser Hinsicht seit vielen Jahren kein Pech mehr hatte, weil meine Auftraggeber eben nur mit Topleuten zusammenarbeiten, folglich auch nur mit sehr guten Technikfirmen, die in aller Regel die Sachen sehr gut im Griff haben. Natürlich kann immer mal was schieflaufen, aber das ist in meinem Umfeld eher die Ausnahme. Hin und wieder kommt es sogar vor, dass mich (wenn ich sowohl die Filme für eine Veranstaltung gemacht habe, als auch vor Ort den Bericht über die Veranstaltung drehe) der technische Leiter fragt, ob er mal die Filme anspielen soll, damit ich sagen kann, ob ich mit Bild und Ton einverstanden bin. Das ist dann wirklich der perfekte Service.

Matthias




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