Logo Logo
/// 

DVD erzeugen aus Adobe Premiere Elements 2



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Andreas Bruns:


Hallo NG!
Ich habe ein Frage an Euch Experten, zu der ich in der Dokumentation
nicht finden konnte.

Ich habe eine zusammengeschnittene Aufnahme mit der Länge von
ca. 4:20 Stunden aus DV-Quellen.

Wenn ich draus in Premiere Elements 2 eine DVD erstellen möchte,
gibt es die Möglichkeit, die Qualität anzupassen. Entwerder automatisch
oder manuell.

Meine Frage: Was wir hier genau angepasst? Nur die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt, da
diese anzeigt wird, oder auch das das Bildformat?

Ist das Ergebnis eine DVD, die den DVD-Konventionen entspricht?

Oder ist es besser, den Film zu exportieren und anschließend
klein zu rechnen? Wobei Premiere Elements 2 abstützt, wenn ich
den MPEG-Export auswähle.

Ich möchte vermeiden, mir etliche Stunden Rechenarbeit zu ersparen,
vor allem da ich nur einen schwachen Rechner (;1700 MHz) zur Verfügung
habe und der Präsentationstermin in großen Schritten näher rückt.

Andreas.





Antwort von Wilko Finke:

Andreas Bruns schrieb:

> Ich habe ein Frage an Euch Experten, zu der ich in der Dokumentation
> nicht finden konnte.

Hmm, Experte bin ich nicht, aber (;hoffentlich) bald. ;)

> Ich habe eine zusammengeschnittene Aufnahme mit der Länge von
> ca. 4:20 Stunden aus DV-Quellen.

Doku?

> Wenn ich draus in Premiere Elements 2 eine DVD erstellen möchte,
> gibt es die Möglichkeit, die Qualität anzupassen. Entwerder automatisch
> oder manuell.

*grusel* Dem MPEGMPEG im Glossar erklärt Encoder von Adobe traue ich nicht. Wenn Du gute
Ergebnisse erzielen möchtest, Encode lieber mit Tmpenc. Damit habe
ich bisher die besten Ergebnisse erzielt.

Also bei einer Double-Layer DVD müsstest Du halbwegs anschauliche
Qualität auf eine DVD bekommen, aber 4,5 Std. auf 4,7 GB wird's
schwierig.

> Meine Frage: Was wir hier genau angepasst? Nur die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt, da
> diese anzeigt wird, oder auch das das Bildformat?
>
> Ist das Ergebnis eine DVD, die den DVD-Konventionen entspricht?

Manuell solltest Du noch einen AUDIO TS Ordner hinzufügen und über
ein Menü nachdenken.

> Oder ist es besser, den Film zu exportieren und anschließend
> klein zu rechnen? Wobei Premiere Elements 2 abstützt, wenn ich
> den MPEG-Export auswähle.

Als Film (;avi) exportieren und dann in Tmpenc als DV-Avi (;unteres
Halbbild zuerst) improtieren. Um eine große Encodierzeit wirst Du
vermutlich nicht herumkommen. Bei dem Datenaufkommen würde ich
bei bester Qualität mit 6-7 Std. Rechenzeit rechnen. :)

> Ich möchte vermeiden, mir etliche Stunden Rechenarbeit zu ersparen,
> vor allem da ich nur einen schwachen Rechner (;1700 MHz) zur Verfügung
> habe und der Präsentationstermin in großen Schritten näher rückt.

Über Nacht rechnen lassen, heißt die Devise. Viel Erfolg!

Wilko





Antwort von Andreas Bruns:

Wilko Finke wrote:
> Andreas Bruns schrieb:
>
>> Ich habe ein Frage an Euch Experten, zu der ich in der Dokumentation
>> nicht finden konnte.
>
> Hmm, Experte bin ich nicht, aber (;hoffentlich) bald. ;)

Dann drücke ich Dir fest die Daumen.

>> Ich habe eine zusammengeschnittene Aufnahme mit der Länge von
>> ca. 4:20 Stunden aus DV-Quellen.
>
> Doku?

Fast. Mitschnitt einer abendfüllenden Vereinsaufführung mit
Ansprachen, Tanzvorführungen und Ehrungen.

Ich muss aber noch ein weinig rausschnieden, denn es soll auch
eine Kopie auf VHS-Band mit 240 Min. gemacht werden.

> *grusel* Dem MPEGMPEG im Glossar erklärt Encoder von Adobe traue ich nicht. Wenn Du gute
> Ergebnisse erzielen möchtest, Encode lieber mit Tmpenc. Damit habe
> ich bisher die besten Ergebnisse erzielt.

Gut. das hatte ich mir fast gedacht.

> Also bei einer Double-Layer DVD müsstest Du halbwegs anschauliche
> Qualität auf eine DVD bekommen, aber 4,5 Std. auf 4,7 GB wird's
> schwierig.

Aber 4 Stunden in VHS-Qualität sollten doch machbar sein.

> Als Film (;avi) exportieren und dann in Tmpenc als DV-Avi (;unteres
> HalbbildHalbbild im Glossar erklärt zuerst) improtieren. Um eine große Encodierzeit wirst Du
> vermutlich nicht herumkommen. Bei dem Datenaufkommen würde ich
> bei bester Qualität mit 6-7 Std. Rechenzeit rechnen. :)

Wenn das sicherer ist, werde ich das so machen.

> Über Nacht rechnen lassen, heißt die Devise. Viel Erfolg!

Alles klar. Danke für die Hilfe.

Andreas.







Antwort von Wilko Finke:

Andreas Bruns schrieb:

> Dann drücke ich Dir fest die Daumen.

Hehe, danke.

> Fast. Mitschnitt einer abendfüllenden Vereinsaufführung mit
> Ansprachen, Tanzvorführungen und Ehrungen.

Oh Mann, da hattest Du aber echt eine Menge Arbeit. Wenn ich
nur ans einloggen des ganzen Rohmaterials denke...

> Ich muss aber noch ein weinig rausschnieden, denn es soll auch
> eine Kopie auf VHS-Band mit 240 Min. gemacht werden.

Ziehst Du dann von DVD, oder? Direktes Ausspielen auf VHS vom Rechner
aus könnte ab und zu ein Zuckeln erzeugen.

[Tmpenc]
> Gut. das hatte ich mir fast gedacht.

Du wirst keinen Qualitativen unterschied zu einer Kauf-DVD feststellen.
;)

>> Also bei einer Double-Layer DVD müsstest Du halbwegs anschauliche
>> Qualität auf eine DVD bekommen, aber 4,5 Std. auf 4,7 GB wird's
>> schwierig.
>
> Aber 4 Stunden in VHS-Qualität sollten doch machbar sein.

Klaro das wird gehen. Aber wie gesagt am besten von DVD anschließend die
Kopien ziehen.

> Alles klar. Danke für die Hilfe.

Kein Thema, gern geschehen.

Viele Grüße

Wilko





Antwort von Andreas Bruns:

Wilko Finke wrote:

>> Fast. Mitschnitt einer abendfüllenden Vereinsaufführung mit
>> Ansprachen, Tanzvorführungen und Ehrungen.
>
> Oh Mann, da hattest Du aber echt eine Menge Arbeit. Wenn ich
> nur ans einloggen des ganzen Rohmaterials denke...

Ja, das stimmt. Und ich bin dazu gekommen wie die Jungfrau zum Kind.
Und natürlich keinen Plan ... und nur improvisiertes Equipment.

>> Ich muss aber noch ein weinig rausschnieden, denn es soll auch
>> eine Kopie auf VHS-Band mit 240 Min. gemacht werden.
>
> Ziehst Du dann von DVD, oder? Direktes Ausspielen auf VHS vom Rechner
> aus könnte ab und zu ein Zuckeln erzeugen.

Ich wollte die VHS-Kopie über den DVD-Player anfertigen. Du
bescheinigst mir, dass ich richtig liege.

> [Tmpenc]
>> Gut. das hatte ich mir fast gedacht.
>
> Du wirst keinen Qualitativen unterschied zu einer Kauf-DVD
> feststellen. ;)

Das freut mich zu hören. Nur die Aufnahmen entspechen nicht den
Ergebnissen eines Profi-Teams. Wie gesagt: keine Vorbreitungszeit,
keine vernünftige Equipment und keine Erfahrung. Aber es wird schon.
In der Vergangenheit waren die Aufzeichnungen auch nicht perfekt.
Und Übung macht den Meister.

>>> Also bei einer Double-Layer DVD müsstest Du halbwegs anschauliche
>>> Qualität auf eine DVD bekommen, aber 4,5 Std. auf 4,7 GB wird's
>>> schwierig.
>>
>> Aber 4 Stunden in VHS-Qualität sollten doch machbar sein.
>
> Klaro das wird gehen. Aber wie gesagt am besten von DVD anschließend
> die Kopien ziehen.

Alles klar.

Andreas.





Antwort von Jürgen He:

Wilko Finke schrieb:
> [...]
> *grusel* Dem MPEGMPEG im Glossar erklärt Encoder von Adobe traue ich nicht. [...]

Ein wirklich überzeugendes und gut fundiertese Argument.

Gruß, Jürgen





Antwort von Wilko Finke:

Jürgen He schrieb:

>> *grusel* Dem MPEGMPEG im Glossar erklärt Encoder von Adobe traue ich nicht. [...]
>
> Ein wirklich überzeugendes und gut fundiertese Argument.

Hast Recht! Nach ca. 150 mit Premiere codierten DVDs hätte ich meine
Abneigung/Enttäuschung stärker zum Ausdruck bringen können. Plus meine
Verwunderung was Tmpenc so leistet. :)

Viele Grüße

Wilko





Antwort von Andreas Bruns:

Wilko Finke wrote:

> Als Film (;avi) exportieren und dann in Tmpenc als DV-Avi (;unteres
> HalbbildHalbbild im Glossar erklärt zuerst) improtieren. Um eine große Encodierzeit wirst Du
> vermutlich nicht herumkommen. Bei dem Datenaufkommen würde ich
> bei bester Qualität mit 6-7 Std. Rechenzeit rechnen. :)

Habe jetzt den Film als DV-AVIDV-AVI im Glossar erklärt exportiert. Der erste Versuch ist
gescheitert, als ich das ganze "an einem Stück" machen wollte.
Premiere brach mit der banalen Fehlermeldung "Datei konnte nicht
erzeugt werden" oder so ähnlich ab.

Habe es dann in zwei Stücken, ca. 3:50h über Nacht und 0:30h
heute morgen versucht und siehe da: 2 Dateien mit ca. 50 und
6 GB lagen auf der Platte. Find ich merkwürdig, da NTFS ja keine
Beschränkungen mehr in der Dateigröße hat, oder?

Wie dem auch sei, Tmpenc (;warum heißt das Ding eigentlich so?)
ist jetzt fleißig am ackern um darau ein MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt mit 352x288 Pixeln
für die DVD zu machen.

Andreas.





Antwort von Wilko Finke:

Andreas Bruns schrieb:

> Habe jetzt den Film als DV-AVIDV-AVI im Glossar erklärt exportiert. Der erste Versuch ist
> gescheitert, als ich das ganze "an einem Stück" machen wollte.
> Premiere brach mit der banalen Fehlermeldung "Datei konnte nicht
> erzeugt werden" oder so ähnlich ab.

Hatte noch nicht das Problem, aber auch noch kein Programm von
4,5 Std am Start. :)

> Habe es dann in zwei Stücken, ca. 3:50h über Nacht und 0:30h
> heute morgen versucht und siehe da: 2 Dateien mit ca. 50 und
> 6 GB lagen auf der Platte. Find ich merkwürdig, da NTFS ja keine
> Beschränkungen mehr in der Dateigröße hat, oder?

So ein großes Projekt hatte ich noch nicht auf Premiere, nur auf
AVID-DV.

> Wie dem auch sei, Tmpenc (;warum heißt das Ding eigentlich so?)
> ist jetzt fleißig am ackern um darau ein MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt mit 352x288 Pixeln
> für die DVD zu machen.

Ich dachte Du willst mit 720x576 arbeiten! In 352x288 kannst Du dir
den Umweg über Tmpenc eigentlich sparen. :/ Bei der Größe siehst Du
auch mit Premiere keine bedeutenden Unterschiede.

Und wenn Du 4:3 bleiben willst, müsste es eigentlich 352x264 sein,
sonst verzerrst Du anamorph. D.h. Du bekommst in die länge gezogene
Gesichter.

Aber Du wolltest sicher erstmal ein PreviewPreview im Glossar erklärt machen, oder?

Freu Dich schon mal aufs Kapitel setzen, für die DVD. ;)

Viele Grüße

Wilko





Antwort von Andreas Bruns:

Hallo!

>> Wie dem auch sei, Tmpenc (;warum heißt das Ding eigentlich so?)
>> ist jetzt fleißig am ackern um darau ein MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt mit 352x288 Pixeln
>> für die DVD zu machen.
>
> Ich dachte Du willst mit 720x576 arbeiten! In 352x288 kannst Du dir
> den Umweg über Tmpenc eigentlich sparen. :/ Bei der Größe siehst Du
> auch mit Premiere keine bedeutenden Unterschiede.

Die Auflösung wollte ich geringer wählen um Speicherplatz zu spraren
und die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt niedrig zu halten.

> Und wenn Du 4:3 bleiben willst, müsste es eigentlich 352x264 sein,
> sonst verzerrst Du anamorph. D.h. Du bekommst in die länge gezogene
> Gesichter.

Da hast Du natürlich recht!

> Aber Du wolltest sicher erstmal ein PreviewPreview im Glossar erklärt machen, oder?

> Freu Dich schon mal aufs Kapitel setzen, für die DVD. ;)

Werden wahrscheinlich nur etwas 10 Kapitel sein, das sollte
nicht so kompliziert werden.

Im Moment ärgere ich mich über meine RW-Rohlinge, die der
DVD-Player nicht richtig abspielt. Das Stottern und ruckeln
ist zum Teil extrem. Ich muss wohl doch die kostbaren normalen
Rohlinge opfern.

Andreas.





Antwort von Heinz Boehringer:

Hallo Andreas,

>>> Wie dem auch sei, Tmp(;G)enc (;warum heißt das Ding eigentlich so?)
>>
(;T)sunami (;Mp)e(;g Enc)oder

Gruss
Heinz





Antwort von Andreas Bruns:

Andreas Bruns wrote:

> Werden wahrscheinlich nur etwas 10 Kapitel sein, das sollte
> nicht so kompliziert werden.

So, es sind insgesamt 19 Kapitel geworden, die auf 2 DVDs verteilt
werden. Wenn ich das Ganze auf eine DVD bringe, ist bei den Tänzen
und schnellen Bewegungen bzw. Schwenks eine starke Pixelbildung
zu erkennen, da die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt wohl zu niedrig ist.

Ich hatte zwar gehofft, mit einer DVD für die 4:12 Stunden
auszukommen, aber so geht's auch. Auch meine Befürchtung, dass
das VHS-Band (;240 Min.) nicht aussreicht erwies sich
glücklicherweise als unbegründet. Das scheint es gute Reserven
zu geben.

Andreas.






Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Antworten zu ähnlichen Fragen:
Adobe Premiere - 720x576 Material auf Blu-Ray - welches Preset?
Kein Ton in Adobe Premiere Elements
Nero oder Adobe Premiere Elements ?
Adobe premiere Elements 7.0 - Effekt verschiebt sich!
Adobe Premiere Elements - Videozwischenschnitt ohne Ton auflegen
Adobe Photoshop und Premiere Elements 2018 angekündigt
Windows 10 - Adobe Premiere Elements 2018 - ADVC HD50
Adobe Premiere Elements versus Magix Video deluxe
Adobe Premiere Elements 14 mit 4K-Editing verfügbar
Adobe Premiere Elements 15 -- mehr Hilfe für Anfänger
Adobe Premiere Elements 2019 für den Hobby-Videoschnitt erschienen
Adobe Premiere Elements 13 zeigt Clips von Panasonic P2HD Kamera nicht an
Adobe Premiere Elements 2020 mit neuen Funktionen -- Vorgeschmack auch auf die Creative Cloud?
Adobe Premiere Elements 7.0 - kann keine MTS-Datei (.MTS) verwenden
Adobe Premiere-Video aus Standbildern
Aus Adobe Premiere Pro CC GH4 Material ausspielen? (Mac)
Adobe Elements 6
Aus JPG MPG Datei erzeugen
SVCD aus MPEG-2-Datei erzeugen?
Earth2zoom: Kamerafahrten aus Maps erzeugen
HD-Einzelbild aus SD-Folgebildern eines Videos erzeugen?
Premiere Pro Projekt (CS2) in aktuellem Premiere Elements öffnen?
Problem Premiere Elements Projekt in Premiere Pro CC öffnen
Mit ffmpeg aus jpgs ein mpg erzeugen
DVD mit Adobe Premiere 6.5 erstellen
Premiere Elements 10

















weitere Themen:
Spezialthemen


16:9
3D
4K
ARD
ARTE
AVCHD
AVI
Adapter
Adobe After Effects
Adobe Premiere Pro
After effects
Akku
Akkus
Apple Final Cut Pro
Audio
Aufnahme
Aufnahmen
Avid
Band
Bild
Bit
Blackmagic
Blackmagic Design DaVinci Resolve
Blende
Book
Brennen
Cam
Camcorder
Camera
Canon
Canon EOS 5D MKII
Canon EOS C300
Capture
Capturing
Cinema
Clip
ClipKanal
Clips
Codec
Codecs
DSLR
Datei
Digital
ENG
EOS
Effect
Effekt
Effekte
Export
Fehler
Festplatte
File
Film
Filme
Filmen
Filter
Final Cut
Final Cut Pro
Firmware
Format
Formate
Foto
Frage
Frame
HDMI
HDR
Hilfe
Import
JVC
Kabel
Kamera
Kanal
Kauf
Kaufe
Kaufen
Kurzfilm
Layer
Licht
Live
Lösung
MAGIX video deLuxe
MPEG
MPEG-2
MPEG2
Mac
Magix
Magix Vegas Pro
Menü
Mikro
Mikrofon
Mikrophone
Monitor
Movie
Musik
Musikvideo
NAB
Nero
News
Nikon
Objektiv
Objektive
PC
Panasonic
Panasonic GH2
Panasonic HC-X1
Panasonic S1 mit V-Log
Pinnacle
Pinnacle Studio
Player
Plugin
Plugins
Premiere
Projekt
RAW
RED
Recorder
Red
Render
Rendern
Schnitt
Software
Sony
Sound
Speicher
Stativ
Stative
Streaming
Studio
TV
Test
Titel
Ton
USB
Umwandeln
Update
Vegas
Video
Video-DSLR
Videos
Videoschnitt
Windows
YouTube
Zoom

Specialsschraeg
10-27. Oktober / Berlin
DOKUARTS 12: Nuances Now
19. Oktober / Nürnberg
Die Lange Nacht der Wissenschaften
29. Oktober - 3. November / Lübeck
Nordische Filmtage Lübeck
1-2. November / Mainz
screening_019
alle Termine und Einreichfristen