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DVD aus Adobe Premiere und Encore (CS 4)



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Frage von Stutzel:


Hallo, liebe Freunde der Videokunst,

habe zwei ziemliche banale Fragen, finde aber keine Antwort im Netz und auch nicht im Forum:

1. ) Erst avi und dann mpg2 oder direkt mpeg2?

Mein Film besteht aus SD-Material im 16:9-Format. Habe ein Projekt in Premiere erstellt und bereits eine DVD in Encore angelegt. Welche Dateiformat-Einstellungen wähle ich nun:

Ich habe bisher immer gedacht, es sei besser, direkt aus Premiere heraus die Einstellung MPEG-DVD zu wählen und die gerenderte m2v-Datei dann in Encore zu importieren. So wird es in einem Galileo-Lehrbuch auch geraten.

Ein anderes Handbuch rät nun, zunächst im Premiere eine Microsoft AVIAVI im Glossar erklärt - Datei (ich habe einen Windows-Rechner) zu erzeugen und diese dann in Encore zu importieren, das dann die Datei in mpeg transcodiert.
Mir erscheint das unlogisch, weil dann zwei Render-Prozesse geleistet werden müssen, die doch auf Kosten der Qualität gehen.

2.) SD-Bilder (unteres HalbbildHalbbild im Glossar erklärt zuerst) in Progressiv umwandeln?

Derselbe Film soll nur auf DVD gebrannt werden. Ein DVD-Spieler rechnet nach meiner Kenntnis die PAL-Halbbilder bei der Wiedergabe in Vollbilder um. Ist es im Hinblick auf die Qualität sinnvoll, das Halbbild-Material gleich in Progressiv - Vollbildern umzuwandeln oder soll ich die Halbbilder so belassen?

Es wäre toll, wenn mir eine(r) von Euch Pros einen guten Rat geben könnte.

Besten Dank im Voraus!



Antwort von Reiner M:

Der beste Weg:

Aus Premiere Pro heraus die Sequenz per Dynamic Link an Encore übergeben. Oder in Encore die Premiere Pro Sequenz laden.

Der zweitbeste Weg:

Die Sequenz aus Premiere Pro als AVIAVI im Glossar erklärt DV PALPAL im Glossar erklärt exportieren. Das Ergebnis in Encore laden.

In allen Fällen in Encore alles auf "automatisch" für DVD-Erstellung belassen. Nichts verstellen.

Zu den Halbbilddern:
Passiert alles automatisch ...

Beste Grüße,
Reiner



Antwort von dienstag_01:

Es gibt zwei sinnvolle Wege: erstens über Dynamic Link oder direkt als m2v aus Premiere (oder über MediaEncoder) nach Encore.
Der Weg über eine Avi und da vielleicht noch mit dem DV CodecCodec im Glossar erklärt ist ein unnötiger Zwischenschritt und wäre bei einem Ausgangsmaterial, was nicht DV ist, sogar kontraproduktiv.
Halbbilder: moderne DVD Player und TVs deinterlacen das Halbbildmaterial 50i zu 50p (auf dem Rechner geht das auch, ist aber standardmäßig bei einigen Playern nicht eingeschaltet). Es wird also die Bewegungsauflösung von 50fps beibehalten. eine DVD lässt sich für PALPAL im Glossar erklärt nur mit 25 Vollbildern produzieren, man verliert also die halbe Bewegungsauflösung.
Mal so zum groben Verständnis.

Edit: m2v heisst hier, schon das endgültige Videofile für die DVD zu erzeugen (in Encore steht dann unter DVD TranscodingTranscoding im Glossar erklärt Status NICHT TRANSKODIEREN). Eine nochmalige TranskodierungTranskodierung im Glossar erklärt in Encore darf nicht stattfinden.





Antwort von Alf_300:

Das Video im Premiere als Mpeg2-DVD in der gewünschren Qualität exportieren (M2v + MPA,Wav oder Ac3 (oberes Habbild zuerst)
und dann in Encore importieren.

Bei DL Rohlingen von Encore als ISO exportieren.

Encore kann kéin Layerbreak !!!

Bei anderer vorgehendsweise werden wie uns hier noch öfter treffen ;-)



Antwort von dienstag_01:

Wenn das Ausgangsmaterial unteres HalbbildHalbbild im Glossar erklärt zuerst ist sollte es das natürlich auch als Mpeg-File so bleiben.
Encore kann sebstverständlich einen Layerbreak, mal sachlich bleiben.
Und es gibt auch keinen vernünftigen Grund, die DVD ausschliesslich als ISO zu exportieren. Ich zumindest mach das eigentlich nie (sondern als Ordner) und es funktioniert.



Antwort von Alf_300:

@Dienstag
DVDs als Ordner exportieren klappt bei mir nur wenn ich anchliessend mit Imgtool brenne
Bei normalen Brennprogrammrn klappt das nicht weil ja die Einsprungadresse bei DVDs in einem ganz bestimmten Sektor sein muß.

Es ist übrigends bereits der x-te thread - wie brenne ich eine dVd und welches HalbbildHalbbild im Glossar erklärt zuerst ;-)



Antwort von dienstag_01:

Ich brenne schon seit Jahren mit Imgburn, erfolgreich.
Die Feldreihenfolge zu wechseln - am PC ohne wirkliche Sichtkontrolle - halte ich für abenteuerlich. Habe das nie gemacht (heute verwende ich eh sehr selten PALPAL im Glossar erklärt Material und gebe inzwischen fast ausschliesslich progressiv aus) und nie negative Rückmeldungen erhalten und auch nirgends einen vermeintlichen Standard mit UFF gefunden. Behauptet wird das immer wieder, stimmt aber eben nicht.



Antwort von Alf_300:

@Dienstag
Das Problem liegt wohl darin, dass ich davon ausgehe dsass der TO mit Encore zurecht kommen will/muß und nicht mit irgendwelchen extra Tools

Avi in Encore reinziehen umd loslegen klappt selbstverständlich auch.
Dann gibts unteres HalbbildHalbbild im Glossar erklärt - Mir gefällt das nicht weil sich beim Re-Authoring ernsthafte Bildprobleme ergeben, was mir sagt - da stimmt was nicht.

Jeder hat eben so seine Meinung - Als AVID- User wirst Du wohl deine Erfahrungen aus AvidDVD und Squeeze ziehen - da wärst Du allerdings gut beraten wenn Du Dich meiner Meinung anchliessen würdest - keine Beschwerden und schaut gut aus ist ja nicht Alles



Antwort von Reiner M:

Ich habe zuhause eine Spülmaschine. Die reinigt effizient und tadellos Geschirre und Besteck. Auch dann, wenn man das Geschirr verschmutzt reinstellt. Sie wurde ja dafür hergestellt. Natürlich kann man trotzdem das Geschirr ertsmal im Spülbecken waschen, dann trocken reiben und danach in die Spülmaschine stellen ...
Es soll Leute geben, die machen das. Jeder, wie er will.

-----------------

Der beste Weg:

Aus Premiere Pro heraus die Sequenz per Dynamic Link an Encore übergeben. Oder in Encore die Premiere Pro Sequenz laden.

Der zweitbeste Weg:

Die Sequenz aus Premiere Pro als AVIAVI im Glossar erklärt DV PALPAL im Glossar erklärt exportieren. Das Ergebnis in Encore laden.

----------------

- Alles andere bleibt Spezialanwendungen vorbehalten (die fortgeschrittene User vielleicht haben). Die liegen hier nicht vor, so wie sich die Fragen des TO lesen. Dazu zählt auch die Ausgabe als MPEG2-DVD-File aus Premiere Pro. Dies z.. B., um mit Drittprogrammen weiterzuarbeiten (nicht mit Encore) oder spezielle DVDs bzw. Inhalte zu erzwingen.

- Hier liegt offensichtlich eine einfache Trivialaufgabe vor. Die sollte man nicht verkomplizieren, in dem (m. E. sehr oft unnötige) Umwege empfohlen oder beschritten werden, die auch noch mit ihren vielen Parametereinstellungen zu Fehlern verleiten und so zu unschönen oder gar ungewünschten Ergebnissen führen können, wenn einem nicht absolut klar ist, was man da tut (siehe Halbbildfrage) und wozu es im Ergebnis führt.

- Der Verlust von AVIAVI im Glossar erklärt PALPAL im Glossar erklärt DV nach AVIAVI im Glossar erklärt PALPAL im Glossar erklärt DV ist in diesem Workflow (zweitbester Weg) komplett vernachlässigbar und absolut unproblematisch. Der Verlust auf das MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt Fomat für DVDs ist dagegen riesig. Encore wird mit idealen Kodierläufen und mit seinem für diesen Zweck sehr guten Encoder diesen Verlust für die DVD-Zusammenstellung so klein wie möglich halten, wenn man DV PALPAL im Glossar erklärt als Input bietet.

- Wird hingegen die Sequenz mit Dynamic Link geladen (bester Weg), ergeben sich gleich mehrere Vorteile: Gar kein unötiger Verlust, weil kein Zwischenschritt, kein Medienbruch und optimale Parametrisierung durch Encore beim Transkodieren für die DVD.

Das Transkodieren durch Encore ist bei einigen Usern unbeliebt. Es dauert länger. Das aber ist eigentlich ein gutes Zeichen ...

Der Zweck von Encore, seine angedachte Hauptaufgabe, das, wofür es entwickelt wurde, ist ja Encodieren. Für DVDs. Was sonst?

Aber bitte: Man kann auch vorreinigen ... ;)

Beste Grüße,
Reiner



Antwort von Alf_300:

@Reiner
Du bist also der Meinung dass Authoriong-Programme die Daten nochmal umkodieren (neu rendern) wenn se bereits vorher ins Zielformat (Mpeg2/Ac3 ) gebracht wurden ?

Meiner Ansicht nach passiert das derzeit nur bei Blu Ray weil das tolle Premiere nur TS (m2t) ausgibt und m2ts gebraucht wird



Antwort von Reiner M:

@alf

Nein.
Ich bin der Meinung, dass Encore einen hervorragenden Encoder besitzt, den man nutzen sollte, und dass man sich sich den Workflow mit Hilfe der Werkzeuge so leicht wie möglich machen sollte. Dafür sind nunmal Werkzeuge da. Insbesondere, wenn es sich wie im Fall von Encore um eindeutige Spezialwerkzeuge handelt.

Also in Encore alles auf Automatisch und dort transkodieren. Dafür das FormatFormat im Glossar erklärt anbieten, dass der Quelle am ehesten entspricht (Dynamic Link oder wie in diesem Fall bei SD eben AVIAVI im Glossar erklärt PALPAL im Glossar erklärt DV (HQ, Blu-ray und Audio sind hier gar kein Thema)).

Umkodieren (neu transkodieren) findet zwangsweise dann statt, wenn das Input-Format in der Zusammenstellung nicht zu einer DVD führen kann.

--------------

Darüber hinaus bin ich ganz allgemein der Meinung (basierend auf vielen Fragen und "Problemen" von Usern), dass oft in den Parametern und Einstellungsmöglichkeiten der Programme irgendetwas gesucht wird, um irgendwo etwas besser zu machen (weil mans irgendwo so gelesen hat). Oft ohne konkreten Grund, ohne Anlass und ohne Kenntnis der Auswirkungen. Entsprechend mündet das fast ebenso oft in z. T. heftigen Verschlimmbesserungen.

Richtig ist hingegen meist: Cool bleiben, nichts tun, automatische Einstellungen, Presets oder Standards verwenden - und schon klappt's - überraschender Weise. Einfach mal ausprobieren!

Aber eigentlich ist das gar nicht überraschend: Die Programme sind dafür ausgelegt.

In diesem konkreten Fall wird man das Encore-Ausgabeergebnis auf DVD durch einen Export als MPEG2-DVD aus Premiere Pro heraus garantiert nicht verbessern können. Durchaus aber verschlechtern.

Die vielfältigen Möglichkeiten der Programme, manuell zu parametrisieren, sind ausschließlich dafür da, um speziellen Anforderungen zu dienen. Die liegen oft gar nicht vor. Das sollten alle User - auch Fortgeschrittene, wie ich meine! - vielleicht im Hinterkopf behalten. Vielleicht. Simplify your Workflow.

Beste Grüße,
Reiner



Antwort von Jott:

Ein DVD-Spieler rechnet nach meiner Kenntnis die PAL-Halbbilder bei der Wiedergabe in Vollbilder um.

Ein echter Player tut das nicht, Software-Player zum PC-Gucken bemühen sich notgedrungen zu de-interlacen - mehr oder weniger gut. Eine DVD sollte man besser am Fernseher anschauen.

Ist es im Hinblick auf die Qualität sinnvoll, das Halbbild-Material gleich in Progressiv - Vollbildern umzuwandeln oder soll ich die Halbbilder so belassen?

Belassen. Sonst machst du das Material kaputt.

Ob Upper FieldField im Glossar erklärt oder Lower FieldField im Glossar erklärt ist dem DVD-Player egal - es muss nur eine der beiden Optionen komplett durchgezogen sein. Darf nie wechseln.



Antwort von dienstag_01:

AVI DV PALPAL im Glossar erklärt zu empfehlen, ohne die Einschränkung, dass das NUR für DV PALPAL im Glossar erklärt Material gelten kann - auf der anderen Seite aber einen Unterschied der beiden Mpeg Encoder von Premier und Encore erkennen WOLLEN - zeigt mir, dass sich hier wirklich jemand besser mit Spülmaschinen auskennt als mit DVDs ;)
Ich würde mal sagen, die Tipps von Reiner M sind die drittbeste Lösung hinter den Empfehlungen von Galileo-Design.

Ein echter Player tut das nicht, Software-Player zum PC-Gucken bemühen sich notgedrungen zu de-interlacen - mehr oder weniger gut. Eine DVD sollte man besser am Fernseher anschauen.
Dann machts eben der TV ;)



Antwort von Reiner M:

Nur noch zur mal Verdeutlichung:

Er verarbeitet DV PALPAL im Glossar erklärt AVIAVI im Glossar erklärt und exportiert entweder DV PALPAL im Glossar erklärt AVIAVI im Glossar erklärt oder übergibt die Sequenz direkt an Encore in ein PALPAL im Glossar erklärt DVD Projekt.

Die Frage nach den Halbbildern stellt sich in diesem Workflow an keiner Stelle. Sie ist nicht mehr als ein "künstliches Problem", über das man gar nicht stolpern kann, wenn man sich nicht dazu zwingt. ;) Einfach an dieser Stelle nichts tun. Genügt.
Das Ergebnis ist eine optimale DVD mit einem PAL-Video und mit Dolby-Digital-Sound, die ein DVD-Player standardkonform abspielen wird.

Beste Grüße,
Reiner



Antwort von Jott:

Dann machts eben der TV ;)

Ja, eben. Und zwar sehr gut und mit links, weil er das zwingend können MUSS. Fernsehen ist ja auch interlaced! :-)



Antwort von Reiner M:

AVI DV PALPAL im Glossar erklärt zu empfehlen, ohne die Einschränkung, dass das NUR für DV PALPAL im Glossar erklärt Material gelten kann

Ähh --- um was auch sonst? Um was geht es hier wohl?
Dienstag, hast Du den Eröffnungsbeitrag gelesen? ;)

auf der anderen Seite aber einen Unterschied der beiden Mpeg Encoder von Premier und Encore erkennen WOLLEN - zeigt mir, dass sich hier wirklich jemand besser mit Spülmaschinen auskennt als mit DVDs ;)

Wie so oft, Dienstag: Wenns eng wird, wirds persönlich ... hast Du das nötig? Scheinbar ...
Vielleicht doch besser mal so vorgehen (falls Du mal Zeit findest)?: Probiere es einfach aus ... ;)

Und selbstverständlich dürfen andere Leute gerne was anderes empfehlen. Auch Du.
Nur: Wozu? Das würde ich dann gerne verstehen wollen. Eine schlüssige Erklärung bitte. Kannst Du die bieten? Danach fragt der TO ja auch. Also:

Warum sollte man SD MPEG2-DVD aus Premiere Pro ausgeben und auf das Transkodieren durch Encore verzichten?

Qualität wird kein Grund sein. Ich bin mir absolut sicher: Du wirst kein besseres Ergebnis auf der DVD erreichen, wenn Du Encore mit MPEG2-DVD direkt fütterst. Aber ja doch: probiers einfach mal aus...

Allerdings hätte der TO dann ggf. ganz andere Probleme zu lösen, wie z. B. die richtige DatenrateDatenrate im Glossar erklärt inbezug auf die DVD-Zusammenstellung ermittteln und festlegen, was bei grenzwertigen Füllgraden (langen Filmen) und komplexen Aufbauten (mehrere Sequenzen/Tracks, umfangreiche, ggf. bewegte Menüs, mehrsprachig, Untertitel usw.) nichts als zusätzliche, sinnlose Arbeit bedeutet. --- Oder aber ein Re-Encodieren zur Folge hätte.

Der TO braucht nur eine praxisnahe Lösung, um seine DV PALPAL im Glossar erklärt Videos problemlos auf DVD zu bekommen mit optimalen Ergebnis in optimaler Qualität. Ja, oft überraschend: Die Programme funktionieren tatsächlich weitaus einfacher, als hier und da vermutet wird und als es manche "Empfehlungen" spiegeln ... ;)

Beste Grüße,
Reiner



Antwort von dienstag_01:


AVI DV PALPAL im Glossar erklärt zu empfehlen, ohne die Einschränkung, dass das NUR für DV PALPAL im Glossar erklärt Material gelten kann

Ähh --- um was auch sonst? Um was geht hier wohl?
Dienstag, hast Du den Eröffnungsbeitrag gelesen? ;)
Wo bitte steht das? Pal SD ist nicht automatisch DV. Eigentlich ganz einfach.

Warum sollte man SD MPEG2-DVD aus Premiere Pro ausgeben und auf das Transkodieren durch Encore verzichten?
Weil es erstens zum gleichen Ergebnis führt und zweitens die Übergabe von PP nach Encore über Dynamic Link gerade in den älteren Versionen (hier CS4) nicht immer problemlos funktionierte. Und manch einer schlicht und ergreifend einen Workflow ohne DynLink bevorzugt.

Der TO braucht nur eine praxisnahe Lösung,
Auch das ist wieder eine Interpretation von dir. Für mich sieht es eher so aus, dass der TO den einen oder anderen Punkt fundierter erläutert wissen will (schon der Verweis auf das Buch legt die Vermutung nahe, hier ist jemand, der an Zusammenhängen interessiert ist, nicht an simpel kopierten One-Kllick-Lösungen)



Antwort von Reiner M:


Wo bitte steht das? Pal SD ist nicht automatisch DV. Eigentlich ganz einfach.

Wir können natürlich gerne Haare spalten ... ;)

Warum sollte man SD MPEG2-DVD aus Premiere Pro ausgeben und auf das Transkodieren durch Encore verzichten?
Weil es erstens zum gleichen Ergebnis führt

... aber dann heißt die Antwort hier definitiv: Nein. ;)
Sowohl der Workflow, wie auch das kodierte Ergebnis unterscheiden sich ziemlich sicher. Das ist es ja eben.

und zweitens die Übergabe von PP nach Encore über Dynamic Link gerade in den älteren Versionen (hier CS4) nicht immer problemlos funktionierte. Und manch einer schlicht und ergreifend einen Workflow ohne DynLink bevorzugt.

Ah, ja? Na, dann ...

Wer eben Dynamic Link (eindeutig bester Weg) nicht mag, nicht will oder nicht kann, dem steht ja der zweitbeste Weg offen (Import einer produzierten DV PALPAL im Glossar erklärt AVIAVI im Glossar erklärt - oder auch besser). ;)

Einen wirklichen Grund mit Nutzen und Vorteilen, dafür MPEG2-DVD aus Premiere Pro zu exportieren, sehe ich hier überhaupt nicht, bestenfalls eine Option - die man sich aus obengenannten Gründen (Nachteile) gut überlegen sollte.

Für mich sieht es eher so aus, dass der TO den einen oder anderen Punkt fundierter erläutert wissen will

Na, dann los:
Warum sollte man SD MPEG2-DVD aus Premiere Pro ausgeben und auf das Transkodieren durch Encore verzichten?


Und: Welche Parameter (Bitratenkodierung, Bitraten, GOP-Einstellungen, Render-Qualitäten, usw.) würdest Du dann in Premiere Pro für den Export empfehlen?

Erläutere bitte mal fundiert. Ohne Behauptungen, Konjuktive und Mutmaßungen - wenn möglich. ;)

Der TO ist verunsichert, sonst würde er nicht fragen. Er tut es aufgrund hinterfragwürdiger Empfehlungen. Wen wunderts?
Nun bleibt es ihm überlassen, aus unseren Antworten eine Lösung für seinen sehr persönlichen Workflow zu entdecken.
Egal, wie er sich entscheiden wird: Davon unabhängig sehe ich nach wie vor in diesem Workflow technisch keinen Grund, Encore vom Encodieren abzuhalten. Im Gegenteil. It's so easy.

Beste Grüße,
Reiner



Antwort von Alf_300:

@Reiner

Du machst es ganz schön spannend, immerhin nutzen Encore und Premere den gleichen Media Encoder und in Premiere sieht man auch gleich wie groß die Datei wird.

Ein Glück dass der TO sein Buch hat ;-)



Antwort von dienstag_01:

@Reiner M
Wie so oft, völlig sinnfrei. Der Unterschied von PALPAL im Glossar erklärt SD, was u.a. ja auch Mpeg 2 ist, zu PALPAL im Glossar erklärt DV ist "Haarspalterei" - dir ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Und darauf aufbauend verrennst du dich immer weiter, DVD-Absurd nach Reiner M.
Ich transkodiere übrigends meine Files für Encore seit Jahren mit einem anderen Programm, für mich sind also die manuellen Einstellungen keine "böhmischen Dörfer". Für Leute wie dich aber hat Adobe die *automatische Transkodierung* in das Programm eingebaut - und so sind am Schluss alle zufrieden ;)



Antwort von Reiner M:

@Reiner M
Wie so oft, völlig sinnfrei. Der Unterschied von PALPAL im Glossar erklärt SD, was u.a. ja auch Mpeg 2 ist, zu PALPAL im Glossar erklärt DV ist "Haarspalterei" - dir ist wirklich nicht mehr zu helfen.

Vielleicht kannst Du ja die Konsequenzen aus Deinem sinnfreien Beitrag bezogen auf diesen Workflow mal fundiert erläutern? Bitte!? :)

... Dann also mal schnell erklärt, wie es sich tatsächlich verhält:

Ich habe hier PALPAL im Glossar erklärt SD 16:9 Material. Um das zu verarbeiten, starte ich Premiere Pro. Nun kann ich ja viel tun, sinnvoll wäre es aber, eine DV-PAL Widescreen Sequenz anzulegen. Oder nicht? Passt zur Quelle und zum Ziel (PAL DVD). Oder was wäre Deine Empfehlung? Eine MPEG2-Sequenz? ;)

Also eine DV-PAL Widescreen Sequenz. Sehr sinnvoll. Ob ich da nun ein SD MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt, ein DV PALPAL im Glossar erklärt AVIAVI im Glossar erklärt, ein AVCHDAVCHD im Glossar erklärt oder ein JPEG reinlege ist völlig egal! Oder nicht? Doch, ist es.
Die Quelle spielt hier nur indirekt eine Rolle. Passt. Es soll ja schließlich eine PALPAL im Glossar erklärt DVD werden. Nichts anderes. Das ist das Ziel. Insofern ist es Haarspalterei, was Du da betreibst, meine ich. Ohne Sachbezug an dieser Stelle. Natürlich ist der Unterschied zwischen MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt und DV AVIAVI im Glossar erklärt klar. Aber der zieht hier nicht.

Das, was der Exporter sieht, ist und bleibt bleibt eine DV PALPAL im Glossar erklärt Widescreen Sequenz ... Alle Formate unterschiedlichster Quellen sind längst gewandelt und vereinheitlicht.

Noch schlimmer: Ich könnte auch eine AVCHD-FullHD-Sequenz anlegen, dort entsprechende Arbeiten vornehmen - spielt keine Rolle. Falls es eine eine PALPAL im Glossar erklärt DVD werden soll, kann ich es abschließend als PALPAL im Glossar erklärt DV AVIAVI im Glossar erklärt exportieren oder per Dynamic Link nach Encore schiessen. Insofern ist Deine Aussage


AVI DV PALPAL im Glossar erklärt zu empfehlen, ohne die Einschränkung, dass das NUR für DV PALPAL im Glossar erklärt Material gelten kann

komplett falsch. Sorry. ;)

Und nun? ;)

Es gibt übrigens keine MPEG2-Sequenzen.
So funktioniert Premiere Pro nun mal.

Ach ja: Kannst Du noch bitte fundiert erklären, warum MPEG2-DVD aus Premiere Pro sinnvoller ist, als Encore das Transkodieren zu überlassen, oder kannst Du das nicht? Wie schauts aus? ;)

Beste Grüße,
Reiner



Antwort von Jörg:

Ich stelle mir schaudernd vor, ich hätte null Ahnung von Adobes Programmen, würde voller Vorfreude hier im Forum um Hilfe bitten, da ich gehört hatte, hier wären ne handvoll absoluter Adobe Spezialisten.

Und dann antwortet Dienstag_01...



Antwort von dienstag_01:

Ein Missverständnis könnte hier dadurch entstehen, dass Adobe ein Kuddelmuddel in seinen Formatbezeichnungen anrichtet. Es gibt PALPAL im Glossar erklärt DV AVIAVI im Glossar erklärt mit verschiedenen Codecs, darunter auch PALPAL im Glossar erklärt DV - also doppeltgemoppelt - aber auch andere. So kann jemand PALPAL im Glossar erklärt DV AVIAVI im Glossar erklärt schreiben, aber auch Mpeg2 meinen. Na Klasse.
Weiter oben hatte ich eindeutig auf den DV CodecCodec im Glossar erklärt bezug genommen, der wäre eben auch nur die richtige Wahl, wenn mir Material mit diesem CodecCodec im Glossar erklärt vorliegt. Sonst nicht.

Und warum m2v? Du schreibst es selbst, Reiner, deine Sequenz mit verschiedenem Ausgangsmaterial wäre erst mal so richtig durch den Wolf gedreht, wenn du alles in den DV CodecCodec im Glossar erklärt konvertierst. Nein, in Premiere nichts rendernrendern im Glossar erklärt und beim Export gleich auf Mpeg2 oder, wenn man sich die Einstellungen für das DVD konforme File nicht zutraut, vielleicht noch uncompressed. Das ist der Weg zur optimalen Qualität, alles andere steht jedem frei.



Antwort von Reiner M:

Ein Missverständnis könnte hier dadurch entstehen, dass Adobe ein Kuddelmuddel in seinen Formatbezeichnungen anrichtet. Es gibt PALPAL im Glossar erklärt DV AVIAVI im Glossar erklärt mit verschiedenen Codecs, darunter auch PALPAL im Glossar erklärt DV - also doppeltgemoppelt - aber auch andere. So kann jemand PALPAL im Glossar erklärt DV AVIAVI im Glossar erklärt schreiben, aber auch Mpeg2 meinen. Na Klasse.

Nein, Dienstag. Dieses Missverständnis kann ganz sicher nicht aufkommen. DV PALPAL im Glossar erklärt AVIAVI im Glossar erklärt ist DV PALPAL im Glossar erklärt AVI. Fertig. Nicht MPEG2.

Ich empfehle, Encore für DVDs im Normalfall mit DV PALPAL im Glossar erklärt AVIAVI im Glossar erklärt zu füttern - oder einem besseren Codec. Damit Encore alles weitere erledigt. Optimale Qualität ohne nachzudenken. Spezialfälle mag es immer geben.

DV PALPAL im Glossar erklärt AVIAVI im Glossar erklärt ist von ausgezeichneter Güte für PALPAL im Glossar erklärt 576i. Die MPEG2-Kompression zum DVD-File (egal, wo sie gemacht wird) kann diese Qualität gar nicht halten. Hier sind durch falsche Parameter sehr viel schneller große Schäden verursachbar. Der Spielraum ist deutlich kleiner. Und genau davon befreit mich Encore.

Der Sequenz-Typ "DV-PAL" in Premiere Pro ist übrigens dafür entwickelt: PAL-Videos fürs TV schneiden, gerne auf DVD produzieren (dann über Encore transkodiert - weil dies wiederum dafür entwickelt wurde. Für nichts anderes.).

Weiter oben hatte ich eindeutig auf den DV CodecCodec im Glossar erklärt bezug genommen, der wäre eben auch nur die richtige Wahl, wenn mir Material mit diesem CodecCodec im Glossar erklärt vorliegt. Sonst nicht.

Deine Entscheidung.
Was machst Du, wenn Du SD MPEG2-Material angeliefert bekommst?
Oder aus einer Picture-Serie ein PAL-Video herstellen musst?
Die Arbeit verweigern? ;)
Du wirst Dich für einen Sequenz-Typ in Premiere Pro entscheiden müssen. Welchen nimmst Du?

Und warum m2v? Du schreibst es selbst, Reiner, deine Sequenz mit verschiedenem Ausgangsmaterial wäre erst mal so richtig durch den Wolf gedreht, wenn du alles in den DV CodecCodec im Glossar erklärt konvertierst. Nein, in Premiere nichts rendernrendern im Glossar erklärt und beim Export gleich auf Mpeg2 oder, wenn man sich die Einstellungen für das DVD konforme File nicht zutraut, vielleicht noch uncompressed. Das ist der Weg zur optimalen Qualität, alles andere steht jedem frei.

Du weißt scheinbar immer noch nicht, wie Premiere Pro funktioniert. :-(

Es gibt drei Ebenen: Quelle, Sequenz, Export bzw. Vorschau.

1. Die Quellen werden gelesen und dekodiert (natürlich abschnittsweise).
2. Dann werden sie in die Sequenz geladen. Die Parameter der Sequenz sind maßgeblich. (PAR, FramerateFramerate im Glossar erklärt, Halbbilder)
3. Ausgabe: RendernRendern im Glossar erklärt (Skalierungen, Positionierungen, Transparenzen, Effekte anwenden)
3a. Der Export bekommt die Frames aus der Sequenz - nicht aus der Quelle!
3b. Auch die Vorschau ist nur ein Export.

Es ist also völlig egal, wie Deine Quellen aussehen. Sie werden in jedem Fall "durch den Wolf gedreht", bevor sie der Exporter zu sehen bekommt. Selbst dann, wenn alles identisch scheint (DV-PAL Input, DV-PAL Sequenz, DV-PAL Export). Ab durch den Wolf.

Komprimiert werden abschließend die aufgelösten und gerenderten (Effekte usw.) Frames aus der Sequenz, nicht die Frames der Quellen!

Das selbe macht dann Encore: Es dekodiert das AVIAVI im Glossar erklärt und erzeugt daraus ein wunderbares MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt, mit Hilfe optimaler Codec-Parameter für die jeweilige DVD. Automatisch, wenn so eingestellt. Während es schlucken muss, was es bekommt, wenn Transkodieren abgeschaltet oder gefixt ist. Selbst, wenn es besser könnte, kann es dann nicht. Das macht nur in speziellen Fällen Sinn.

Das Bild unten hatte ich schon mal gezeigt. Vielleicht hilfts etwas.

Beste Grüße,
Reiner



Antwort von dienstag_01:

Reiner, ich sag doch, sinnlos.
Die Sequenzeinstellung sagt NICHTS über den CodecCodec im Glossar erklärt für den Export aus.
Das heisst, wenn man bspw. Mpeg2 oder Tiff-Sequenzen in der TimelineTimeline im Glossar erklärt hat, kann man die am Ende schön in ein selbstgewähltes FormatFormat im Glossar erklärt transkodieren und muss nicht die Vorschaudateien oder was weiss ich noch wählen. Ein Transcode-Vorgang, nicht zu vermeiden und daher als das OPTIMALE zu bezeichnen. Mehrere Um-Transkodierungen (von Tiff nach DV Pal und dann erst in Mpeg2 für DVD) ist nichts anderes als ein Workflow für Arme. Oder jene, denen es nicht so drauf ankommt. Gerade bei Mpeg2 und Bildern als Ausgangsmaterial, das MUSS man doch sehen ;)
Schau dir das von dir verlinkte Schaubild an!!! Junge, Junge.



Antwort von Reiner M:


Die Sequenzeinstellung sagt NICHTS über den CodecCodec im Glossar erklärt für den Export aus.
Das heisst, wenn man bspw. Mpeg2 oder Tiff-Sequenzen in der TimelineTimeline im Glossar erklärt hat, kann man die am Ende schön in ein selbstgewähltes FormatFormat im Glossar erklärt transkodieren und muss nicht die Vorschaudateien oder was weiss ich noch wählen.

Na, endlich! Er hat's! ;)

Und wieso bitteschön empfiehlt sich dann Deiner Meinung nach DV PALPAL im Glossar erklärt AVIAVI im Glossar erklärt nur für Matrial, das bereits so vorliegt? Kein Widerspruch? Erklär mal ... ;)

Ein Transcode-Vorgang, nicht zu vermeiden und daher als das OPTIMALE zu bezeichnen. Mehrere Um-Transkodierungen (von Tiff nach DV Pal und dann erst in Mpeg2 für DVD) ist nichts anderes als ein Workflow für Arme.

Alles schön und gut. Wie geschrieben: Spezialfälle mag es immer geben.
Aber Du solltest es echt mal probieren ... ;)

Es handelt sich auch nicht um mehrer Umtranskodierungn, wie Du hier behauptest, sondern um eine. Dazu eine hochwertige, die deutlich über MPEG2-DVD liegt, und somit vernachlässigbar ist.
Es gab mal Cams, die so aufgezeichnet haben .... ;)

Übrigens redet der TO von SD 16:9 Material, nicht von Tiff ... Oder ist das 16:9 SD PAL? ;)

Wollen wir jetzt noch AVCHDAVCHD im Glossar erklärt 50p in die resultierenden ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt in der PAL-DV TimelineTimeline im Glossar erklärt untersuchen? ;)

Beste Grüße,
Reiner



Antwort von Alf_300:

@Reiner.

Ich bin auch ständig auf der Suche nach verschlimmbesserungen,
da könntestst Du mir vielleicht das erklären.

@Es handelt sich auch nicht um mehrer Umtranskodierungn, wie Du hier behauptest, sondern um eine. Dazu eine hochwertige, die deutlich über MPEG2-DVD liegt, und somit vernachlässigbar ist.

Insbesonders interessiert mich das das Hochwertig



Antwort von dienstag_01:

Es handelt sich auch nicht um mehrer Umtranskodierungn, wie Du hier behauptest, sondern um eine.
Ausgangsmaterial wird beim Export mit dem DV CodecCodec im Glossar erklärt transkodiert und dann in Encore zu Mpeg2. Sind EINE Transkodierung?! Einfach sprachlos.

Auf diesem Rechenweg kommst du natürlich auch nie zum Verständnis der Frage:
Und wieso bitteschön empfiehlt sich dann Deiner Meinung nach DV PALPAL im Glossar erklärt AVIAVI im Glossar erklärt nur für Matrial, das bereits so vorliegt?
Weil, du kannst ja nicht eine von zwei Render-Generationen unterscheiden. Daher besteht für dich da auch kein Qualitätsunterschied. Bitte, meinen Segen hast du.

Übrigens redet der TO von SD 16:9 Material, nicht von Tiff ... Oder ist das 16:9 SD PAL? ;)

Ok, Bildsequenzen hattest du ins Spiel gebracht, aber ok, vergiss es. (Schön anzusehen wäre trotzdem mal ein Beispiel mit einer diagonalen Linie im Bild. Aber tu dir das besser nicht an.)



Antwort von Reiner M:

Es handelt sich auch nicht um mehrer Umtranskodierungn, wie Du hier behauptest, sondern um eine.
Ausgangsmaterial wird beim Export mit dem DV CodecCodec im Glossar erklärt transkodiert und dann in Encore zu Mpeg2. Sind EINE Transkodierung?! Einfach sprachlos.

Gut, da scheint es bei mir ein Mißverständnis gegeben zu haben. Ist okay. Passiert schon mal. Warum auch nicht? ;)
Ausgegangen bin ich implizit von einer zusätzlichen Umkodierung, was Du wohl anders meintest. Sorry.

Und?
Das war jetzt also die fundierte Erklärung? Ich könne nicht rechnen? :-)) Wow ...

Außer persönlichen Angriffen und Beleidungen lese ich von Dir nichts Spannendes, vor allem keine Fakten und keine Antworten.
Nun gut: Du hast ja Premiere Pro und Encore und kannst das alles in Ruhe mal ausprobieren. Wie alle anderen auch. Die nötige Hilfestellung zu Premiere Pro habe ich jedenfalls, denke ich, mehr als ausreichend geben. ;)

Vielleicht solltest Du noch mal die Beiträge hier lesen und dann eventuell meine Fragen beantworten? Dann kämen wir möglicherweise ein Stück weiter. Musst Du aber nicht. ;)

Beste Grüße,
Reiner



Antwort von TomStg:

@Stutzel und andere Interessierte:

Auch wenn es in diesem Thread absolut nicht so aussieht: Es handelt sich hier um den simpelsten Schritt, den es im Adobe-Workflow zu Erstellung einer SD-Pal DVD gibt.

Wenn man schon die Möglichkeit zum einzigartig praktischen Workflow innerhalb der Adobe-Welt hat, sollte dieser auch genutzt werden. Dh in Premiere fertigschneiden und diese Sequenz (DV Pal) per Dynamic Link an Encore übergeben. In Encore gehst Du auf den Reiter Erstellen, wählst FormatFormat im Glossar erklärt "DVD" und Ausgabe "DVD Disk". Encore verwendet automatisch die richtigen Einstellungen. Dazu gehören der CodecCodec im Glossar erklärt (mpeg2) und die Halbbildfolge (unteres HalbbildHalbbild im Glossar erklärt zuerst bzw LFF - vorausgesetzt, dass Du Dein Originalmaterial mit den Standardeinstellungen für SD Pal aufgenommen hast). Dynamic Link ist die einfachste und fehlerfreieste Variante.

Alle diejenigen, die mit Dynamic Link nicht arbeiten wollen/können, wählen in Premiere bei den Exporteinstellungen entweder den Haken bei "entspricht den Sequenzeinstellungen" oder bei FormatFormat im Glossar erklärt "Mpeg2 DVD" und bei den Vorgaben "entspricht den Quellenattributen höchste Qualität" und setzen noch den Haken bei "maximale Render-Qualität". In Encore importierst Du dann die beiden Dateien .m2v und .wav manuell. Encore erkennt automatisch, dass für eine DVD kein (weiteres) Encodieren erforderlich ist.

Die Nummer mit dem Export aus Premiere als Avi geht auch - aber nur mit einem uncompressed/lossless Codec! Denn sonst wird wirklich 2x komprimiert - 1x in Premiere und 1x in Encore. Diese Variante beinhaltet die meisten Fehlermöglichkeiten - und ist absolut nicht zu empfehlen.



Antwort von dienstag_01:

Vielleicht solltest Du noch mal die Beiträge hier lesen und dann eventuell meine Fragen beantworten? Dann kämen wir möglicherweise ein Stück weiter. Musst Du aber nicht. ;)
Eigentlich hab ich alles erklärt...
Wenn du aber noch was wissen willst, ohne Schulmeisterei und Metaphern aus der Welt der Spülmaschinen, bitte, ich gebe mein bestes.



Antwort von MLJ:

@Stutzel
Also, zu deiner Frage "erst AVIAVI im Glossar erklärt - dann MPEG2": Wenn dein Material bereits in MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt vorliegt sollte man es nicht erneut umkodieren sondern direkt an den Encoder schicken/Importieren. Hast du es als DV AVIAVI im Glossar erklärt vorliegen, dann solltest du es auch so wieder raus schicken und vom Encoder das finale MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt erstellen lassen.

Ich habe immer wieder festgestellt, das die MPEGMPEG im Glossar erklärt Encoder die besten Resultate liefern, wenn sie mit DV AVIAVI im Glossar erklärt oder Uncompressed/Lossless AVIAVI im Glossar erklärt gefüttert werden. Ist etwas erst einmal komprimiert, sind Informationen weg, was sich bei erneuter Komprimierung nicht verbessert.

Die Geschwindigkeit beim Encoder ist besser mit DV AVI/MS-AVI als mit MPEGMPEG im Glossar erklärt weil die Dekodierung/Umkodierung von MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt meist nicht optimal funktioniert und nicht selten das Audio dabei aus dem Sync läuft, was bei DV AVIAVI im Glossar erklärt nicht passiert, zumindest ist es mir noch nie passiert.

Weiterhin sind die meisten NLE's, seit es DV gibt, stark darauf ausgelegt und bieten da die beste Performance. Das gute alte Ulead Videostudio z.B. exportiert ein 60 Minuten DV AVIAVI im Glossar erklärt in MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt (DVD) in knapp 10-15 Minuten, je nach dem wie viel Bewegung im Bild ist. Bei MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt (DVD) der gleichen Länge dauert es schon fast 40-45 Minuten, trotz "Smartrendering" und die Qualität geht auch in den Keller.

Mein Freund Marcel, ich habe ihm Premiere 6.5 zum Geburtstag geschenkt, hat das gleiche festgestellt: DV AVIAVI im Glossar erklärt rennt durch wie Sau, MPEGMPEG im Glossar erklärt dauert und die Qualität ist schlechter. Das Encodieren von Umcompressed/Lossless AVIAVI im Glossar erklärt (YUY2/I420/Lagarith/HuffYUV) geht ebenfalls ruck-zuck, in der Bearbeitung, Ausgabe und Enkodieren.

Am besten selbst ausprobieren. Ich für meinen Teil bleibe bei dem FormatFormat im Glossar erklärt, in dem das Material angeliefert wurde. Bekomme ich also DV Material, dann bleibe ich bis zum finalen Film bei DV und gebe es erst dann an den Encoder weiter.

DV ist IMMER "Unteres HalbbildHalbbild im Glossar erklärt zuerst", egal ob PALPAL im Glossar erklärt, SECAM oder NTSCNTSC im Glossar erklärt, der einzige Standard der verlässlich ist. DVC/Pro Material ist da schon wieder anders, also NICHT verwechseln !

@All the others
Sagt mal, was soll denn dieses "anpfeifen" in diesem Thread ? Angeregte Diskussionen und Meinungen sind ja in Ordnung, aber man kann auch Sachlich bleiben, meint ihr nicht ? ;) Also seid bitte so gut und beruhigt euch wieder, okay ? :)

Cheers, Mickey.



Antwort von Stutzel:

Liebe Freunde der Videokunst!

Hier ist nochmal der TO. Ich bin überwältigt von den vielen, ausführlichen und vor allem auch so schnellen Antworten! Habt alle ganz herzlichen Dank dafür!
Schade ist nur, dass sich zwei oder drei von Euch so in die Wolle gekriegt haben, ist doch nicht nötig.

Ich arbeite seit ca. 7 Jahren mit Adobe, davon 4 oder 5 mit der CS 4, und habe bisher eigentlich immer aus meinem SD-Material (mini-DV) nach dem Schnitt mit Premiere über den Adobe Media Encorder Microsoft Avi-Dateien erzeugt und diese dann von Encore importieren und darin die DVD brennen lassen. Die Qualität war nicht schlecht, aber irgendwie nie so toll, wie ich es erwartet habe. Insbesondere bei der Einblendung von Kartenmaterial oder Bilddateien (jpg oder tiff) mit Schriften hatte ich mitunter (aber nicht immer) flirrende Linien. Ich nehme wirklich an, dass dies an dem zweimaligen Kodieren lag (von den Original-AVI-Dateien, die vom Band eingespielt wurden, über den Media Encoder in Microsoft AVIAVI im Glossar erklärt und von dort über Encore in MPEG2).

Der Versuch, losless-Dateien in Encore zu importieren scheiterte an der Meldung, dass die Datei zu groß sei (kein Wunder).

Zuletzt habe ich einige Male dann aus Premiere über den Media Encoder m2v- und wav-Dateien erstellen lassen und diese dann in Encore importiert. Trotz der Nutzung der vorgegeben Grundeinstellung (Qualiät nur 4 statt 5) und Encodierung nur mit konstanter Bitrate erzielte ich ein Ergebnis, das sogar auf einer 4 m breiten Leinwand, projiziert allerdings in einem kleinen Kino mit einem Hochleistungsbeamer, ein recht ansehnliches Bild abgab.

Trotzdem - man kann ja noch besser werden. Daher meine Gedanken auch zu dem RendernRendern im Glossar erklärt direkt ins Progressiv-Format: Was der DVD-Player (ich meinte einen ganz normalen Abspieler, keinen Rechner) oder der TV nicht rechnen muss, so dachte ich, führt vielleicht zu einer Verbesserung der Qualität.

Die technischen Zusammenhänge, finde ich, sind in den Hilfefunktionen, Hand- oder Erläuterungsbüchern oft sehr schlecht erklärt. Mich interessieren diese auch nicht besonders, weil sie mich nicht bei meiner kreativen Arbeit unterstütze. Ich möchte einfach nur ohne viel Aufhebens ein bestmöglichst technisches Ergebnis nach wochen- oder monatelanger Arbeit an einem Projekt.

Aber ich habe einiges aus Euren Beiträgen gelernt:

a.) Warum habe ich noch nie Dynamic Link ausprobiert? Ich habe diese Funktion immer ignoriert. Keine Ahnung warum. (Wahrscheinlich hatte ich wieder Angst, dass Premiere mal wieder abstürzt ;-)) . Sie erscheint mir die logischste Variante zu sein. Encore holt sich alles, was es braucht, aus der Premiere-Projektdatei und encodiert es ohne Zwischenschritte passend für die DVD. Ich hoffe, es funktioniert, denn meine Master-Sequenzen greifen auf mehrere verschachtelte Sequenzen mit etlichen Bild- und Audio-Bearbeitungen zurück ...

b) Funktioniert das nicht, probieres es ich anderesherum: Export aus Premiere über Dynamik Link in Encore.

c) Wenn dies auch nicht funktioniert, werde ich nochmal den Export aus Premiere über den Media-Encoder sowohl in AVI- als auch in m2v-/wav-Dateien probieren und das über Encore erzeugte Ergebnis vergleichen. (Dabei werde ich die bestmögliche Qualität wählen, also die Grundeinstellung schon ändern (max. RendernRendern im Glossar erklärt, VBRVBR im Glossar erklärt 2-pass), denn warum sollte das nicht möglich sein? Die Programmierer haben offenbar für die Grundeinstellug ein ausgewogenes Verhältnis von Qualität und Geschwindigkeit gesucht; mir ist es aber wurscht, wie lange der Rechner rechnen muss ).

c) Von einer Idee werde ich dank Eurer Hinweise die Finger lassen: Das Umwandeln des Halbbild-Materials in Vollbild (Progressiv). Ich bleibe also bei der Einstellung "unteres HalbbildHalbbild im Glossar erklärt zuerst".

d) Einer von Euch gab den Hinweis, dass Encore keinen Layerwechsel vornimmt bei einem DVD9-Rohling. Dies trifft nicht zu. Jedenfalls bei einem DVD+Double-Layer-Rohling funktioniert es einwandfrei. Bei einem DVD-DualLayer-Rohling habe ich es noch nicht probiert.

Ich danke Euch nochmals für die engagierten Hinweise!



Antwort von dienstag_01:

Insbesondere bei der Einblendung von Kartenmaterial oder Bilddateien (jpg oder tiff) mit Schriften hatte ich mitunter (aber nicht immer) flirrende Linien. Ich nehme wirklich an, dass dies an dem zweimaligen Kodieren lag (von den Original-AVI-Dateien, die vom Band eingespielt wurden, über den Media Encoder in Microsoft AVIAVI im Glossar erklärt und von dort über Encore in MPEG2).
Das liegt nun eher an der Verwendung von progressivem Material in einer InterlacedInterlaced im Glossar erklärt Sequenz als an den Encodierprozessen. Man sollte unbdingt Flicker Removal unter Halbbildoptionen in der TimelineTimeline im Glossar erklärt einschalten, sonst flimmerts. Annsonsten, wenn viele Bilder (mit dünnen horizontalen Linien) und weniger bewegtes Material verwendet wird, kann man entgegen allen guten Ratschlägen vielleicht trotzdem auf 25p deinterlacen. Dann gibt es kein Flimmern.



Antwort von Alf_300:

In der Helpdatei von Encore CS6 wird die unterstützumg Upperfield First for DVD als Neuheit (Whats New) angepriesen ;-)



Antwort von Stutzel:

Insbesondere bei der Einblendung von Kartenmaterial oder Bilddateien (jpg oder tiff) mit Schriften hatte ich mitunter (aber nicht immer) flirrende Linien. Ich nehme wirklich an, dass dies an dem zweimaligen Kodieren lag (von den Original-AVI-Dateien, die vom Band eingespielt wurden, über den Media Encoder in Microsoft AVIAVI im Glossar erklärt und von dort über Encore in MPEG2).
Das liegt nun eher an der Verwendung von progressivem Material in einer InterlacedInterlaced im Glossar erklärt Sequenz als an den Encodierprozessen. Man sollte unbdingt Flicker Removal unter Halbbildoptionen in der TimelineTimeline im Glossar erklärt einschalten, sonst flimmerts. Annsonsten, wenn viele Bilder (mit dünnen horizontalen Linien) und weniger bewegtes Material verwendet wird, kann man entgegen allen guten Ratschlägen vielleicht trotzdem auf 25p deinterlacen. Dann gibt es kein Flimmern.

Danke für Deinen Gedanken, aber das kann nicht sein, da ich noch niemals progressives MAterial verwendet habe, schon gar nicht in einer interlaced Sequenz. Die Funktion "Flimmern reduzieren" hatte ich verwendet.



Antwort von dienstag_01:

Danke für Deinen Gedanken, aber das kann nicht sein, da ich noch niemals progressives MAterial verwendet habe, schon gar nicht in einer interlaced Sequenz. Die Funktion "Flimmern reduzieren" hatte ich verwendet.
vorher:
Insbesondere bei der Einblendung von Kartenmaterial oder Bilddateien (jpg oder tiff) mit Schriften hatte ich mitunter (aber nicht immer) flirrende Linien.
Bilder sind progressives Material. Und wozu dann Flimmern reduzieren, wenn gar kein progressives Material in interlaced Sequenzen verwendet wird?



Antwort von AxelM:


...Insbesondere bei der Einblendung von Kartenmaterial oder Bilddateien (jpg oder tiff) mit Schriften hatte ich mitunter (aber nicht immer) flirrende Linien. Ich nehme wirklich an, dass dies an dem zweimaligen Kodieren lag (von den Original-AVI-Dateien, die vom Band eingespielt wurden, über den Media Encoder in Microsoft AVIAVI im Glossar erklärt und von dort über Encore in MPEG2).
...

Das Problem hatte ich früher, als ich noch in der Standard-Auflösung gefilmt und mehr DVDs erstellt habe, auch gehabt. Bei manchen Bildern, die extrem scharfgezeichnet waren oder dünne Linien enthielten war ein Flimmern zu sehen.

Das liegt nicht am mehrmaligen Kodieren, das ist technisch bedingt. Bilder sind progressives Material und egal ob du eine "interlaced-Sequenz" hast oder nicht, eine DVD ist immer interlaced. Das schreibt schon der PAL-Standard vor.

Ich habe das damals das Flimmern immer dadurch wegbekommen, dass ich über die entsprechenden Bilder einen ganze leichten WeichzeichnerWeichzeichner im Glossar erklärt (Stärke 2 - 5%) gelegt habe. Die genauen Werte musst du anhand deines Material ausprobieren.

Axel



Antwort von Alf_300:

Wenn man die Bilder etwas Weichzeichnet hört sich auch das Flimmern auf



Antwort von dienstag_01:

eine DVD ist immer interlaced. Das schreibt schon der PAL-Standard vor.
Auch falsch.



Antwort von Alf_300:

@Dienstag
Du bringst da DVD, PALPAL im Glossar erklärt und mehr durcheinander



Antwort von dienstag_01:

In welcher Form bringe ich da was durcheinander?



Antwort von Alf_300:

@Dienstag

z.B. PALPAL im Glossar erklärt ist ein Farbsystem



Antwort von dienstag_01:

Ich hab gar nichts von PALPAL im Glossar erklärt gesagt.
Lies mal.



Antwort von Stutzel:


...Insbesondere bei der Einblendung von Kartenmaterial oder Bilddateien (jpg oder tiff) mit Schriften hatte ich mitunter (aber nicht immer) flirrende Linien. Ich nehme wirklich an, dass dies an dem zweimaligen Kodieren lag (von den Original-AVI-Dateien, die vom Band eingespielt wurden, über den Media Encoder in Microsoft AVIAVI im Glossar erklärt und von dort über Encore in MPEG2).
...

Das Problem hatte ich früher, als ich noch in der Standard-Auflösung gefilmt und mehr DVDs erstellt habe, auch gehabt. Bei manchen Bildern, die extrem scharfgezeichnet waren oder dünne Linien enthielten war ein Flimmern zu sehen.

Das liegt nicht am mehrmaligen Kodieren, das ist technisch bedingt. Bilder sind progressives Material und egal ob du eine "interlaced-Sequenz" hast oder nicht, eine DVD ist immer interlaced. Das schreibt schon der PAL-Standard vor.

Ich habe das damals das Flimmern immer dadurch wegbekommen, dass ich über die entsprechenden Bilder einen ganze leichten WeichzeichnerWeichzeichner im Glossar erklärt (Stärke 2 - 5%) gelegt habe. Die genauen Werte musst du anhand deines Material ausprobieren.

Axel

Hallo Axel, vielen Dank für Deinen Tip. Ich werde dies beim nächsten Mal ausprobieren. Vielen Dank auch an Dienstag_01 und Alf_300.




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