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DIY Light panel - Flächenleuchte selbstgebaut



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Frage von migebonn:


Tach auch,

mal wieder 'n Video rausgehauen, diesmal über den Selbstbau von Flächenleuchten mit allen Details...
Ohne Dimmer aber mit Konvektionskühlung über Kühlrippen, da die LED's doch elend heiß werden. (Es gibt Leute, die kleben das echt auf Pappe!!)



Ich möchte keine Diskussionen lostreten, von wegen "billiger und besser krieg ich das da und da...", es war halt ein Projekt was ich verwirklichen wollte - und gut.
Kosten: Für vier Leuchten ( 2x 300er, 1x 243er, 1x 24er ) habe ich knapp 100,00 Euro ausgegeben, aber der Spaß am Bauen zählt...und nutzbar sind die Leuchten auf jeden Fall! Nein-nochmal nachgerechnet, etwa 150-170,000 Euro...naja, immer noch der halbe Preis für fertige billig-Leuchten aus Fernost...

Viel Spaß

Michael



Antwort von Jost:

Hut ab vor der handwerklichen Leistung.

Wenn Du mir zwei Tipps gestattest:
Es gibt sogenannten Wärmeleitkleber auf 2-Komponenten-Basis. Das Bohren und Schrauben könnte dadurch entfallen und die Kontaktierung/Wärmeübertragung verbessert werden.

Zu LEDs gibt es eine Übersicht. Die 5730er oder 7020er könnten es ermöglichen, die Strips direkt auf dem Kühlkörper zu kleben, da weniger benötigt werden. DX.com ist eine gute Adresse



Antwort von TonBild:

Hut ab vor der handwerklichen Leistung.

Dito.
Sowohl toll geschraubt als auch toll gefilmt sowie nicht zuletzt auch toll und mit einem Schuss Humor erklärt.

Könnte man die LEE Folien nicht einfach auch mit selbstklebenden Klettbändern oder Magneten an der Leuchte befestigen?





Antwort von migebonn:

@Jost:

vielen Dank für den Tip mit dem 2-Komponenten-Kleber! Da ich den Prototyp noch verarbeiten muss, kann ich ihn ja auf den Kühlkörper kleben, da ich ihn durch die bereits verklebten LED-Streifen nicht mehr verschrauben kann!

@TonBild:

Auch hier vielen Dank für den Tip! Ich liebe Klettbänder, aber manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht... ;-))

LG
Michael



Antwort von Auf Achse:

Man könnte die LED Streifen überhaupt gleich direkt auf den Kühlkörper kleben.

Ansonsten danke fürs Herzeigen!

Auf Achse



Antwort von migebonn:

@ Auf Achse:

Hi, danke, aber die Kontaktierung der Streifen geht zur Unterseite durch. Ich habe da mal gemessen und mit nur leichtem (!) Druck der Messspitze bekam ich Kontakt. Von daher war mir das etwas zu unsicher, obwohl es viel einfacher und wärmetechnisch (Ableitung) noch besser gewesen wäre!

LG
Michael



Antwort von Auf Achse:

Es gibt Isolationsmaterial in Plattenform das zum Isolieren von zB Leistungstransistoren an Kühlkörpern verwendet wird --> isoliert elektrisch aber leitet die Wärme trotzdem optimal.

Ich hab jetzt keinen Hersteller oder Markennamen, aber das wäre die optimale Lösung. Viel weniger Arbeit bei besserer Wärmeableitung.

Auf Achse



Antwort von TonBild:

Es gibt Isolationsmaterial in Plattenform das zum Isolieren von zB Leistungstransistoren an Kühlkörpern

http://www.alutronic.de/produkte/zubeho ... rmeleitung

Meinst Du so etwas hier?

Das ist übrigens die gleiche Firma von der Michael auch den Kühlkörper bekommen hat.
;-)



Antwort von Auf Achse:

Ja. Das gibts auch als Matte zum selber zurechtschnipseln.

Auf Achse



Antwort von Frank B.:

Wieder mal sehr ansprechend und auch anregend dein Video, Michael. Aber es ist doch schon ziemlich aufwendig und wenn mans recht betrachtet auch nicht so sehr preiswert, sich so ein Panel herzustellen. In diesem Fall habe ich mir solche (ähnlichen) kleinen Dinger hier angeschafft:

http://www.amazon.de/Neewer-Leistung-LE ... deoleuchte

Wenn du da 7 Stck. kaufst, bist du ungefähr in der Preisregion deines Selbstbaus. Hast vielleicht dann nicht soviele LEDs insgesamt (hab ich jetzt nicht ausgerechnet) aber hast den Vorteil, dass du die Dinger dimmen kannst und auch mit herkömmlichen AA Batterien oder Camcorderakkus bestücken kannst und diverse Korrekturfilterscheiben schon dabei hast. Ich glaube auch, dass man mehrere dieser Dinger bei Bedarf zusammenklicken kann, sodass man eine größere Fläche und Lichtausbeute hat. Ich selbst hab mir w.g. so ein paar Leuchten gekauft, weil ich in letzter Zeit viel in Kirchen gefilmt habe. Sie reichen natürlich bei einem Deckengemälde nicht, um es vom Boden her auszuleuchten. Aber wenn man mehrere dieser Leuchten auf der oberen Empore positioniert (ca. 4 - 5m Abstand zum Objekt) kann man schon einiges erreichen. Ich hatte drei solcher ähnlicher Leuchten im Einsatz. Auch von der Farbtemperatur geht es einigermaßen. Ich habe jedenfalls klare und nicht offensichtlich farbstichige Bilder unter dieser Beleuchtung machen können.

Klar, wer gern bastelt, kann da vielleicht noch etwas günstiger werden preislich. Aber man muss ja auch mal den Zeitaufwand sehen. Apropos Zeitaufwand: Eine kleine Anregung hätte ich zu deinem Video noch. Wenn du bei den Arbeitsschritten, die 10 x gemacht werden müssen, ein bis zwei mal den Arbeisschritt zeigen würdest, würde es reichen und auch das Video kürzer und damit spannender machen. Kannst ja im Kommentar sagen: "So und das machen wir jetzt 10 mal", und dann machste in Stopmotion ganz schnell von den 10 Teilen immer eins weg ohne den Arbeitsschritt nochmals zu zeigen.



Antwort von TonBild:

Ich glaube auch, dass man mehrere dieser Dinger bei Bedarf zusammenklicken kann

Das haben sich die Leute bei Metz 2012 auch so gedacht. Siehe folgendes Video ab 1:28:

http://www.metz-mecatech.de/fileadmin/f ... _800er.mp4

Metz wurde 1938 durch Paul Metz gegründet. Und so sieht das Video auch aus. Infolge eines Insolvenzverfahrens wurde der Geschäftsbetrieb des Unternehmens Anfang Mai 2015 an zwei Investoren verkauft. Es ist zu hoffen, dass sich die Daum-Gruppe um inovativere Produkte und eine angemessene Vermaktung kümmert.



Antwort von Frank B.:

Ich glaube auch, dass man mehrere dieser Dinger bei Bedarf zusammenklicken kann

Das haben sich die Leute bei Metz 2012 auch so gedacht. Siehe folgendes Video ab 1:28:

http://www.metz-mecatech.de/fileadmin/f ... _800er.mp4

Metz wurde 1938 durch Paul Metz gegründet. Und so sieht das Video auch aus. Infolge eines Insolvenzverfahrens wurde der Geschäftsbetrieb des Unternehmens Anfang Mai 2015 an zwei Investoren verkauft. Es ist zu hoffen, dass sich die Daum-Gruppe um inovativere Produkte und eine angemessene Vermaktung kümmert.

Ich seh grad, dass der Zusammenbau bei dem von mir verlinkten Licht nicht funktioniert. Ich habe es aber auch schon bei Leuchten gesehen, die nicht von Metz waren. Zur Not kann man ja, wenn man wirklich so gern bastelt, mal eine Schiene bauen, auf der dann mehrere solcher Leuchten nebeneinander fixiert werden können. Dürfte nicht das Problem sein. Warum schreibst du das mit der Insolvenz? Die steht doch nicht im Zusammenhang mit dem Verkoppeln von Filmlicht. Ich weiß auch nicht, ob Metz das Patent fürs Verkoppeln von Videoleuchten hat. Wenn es so sein sollte, ist es mal wieder ein Beispiel dafür, wie die Billigproduktion in Fernost eine innovative deutsche Firma aus der Bahn geworfen hat, aber das ist ja auch unabhängig vom Verkoppeln von Licht.



Antwort von TonBild:

Zur Not kann man ja, wenn man wirklich so gern bastelt, mal eine Schiene bauen, auf der dann mehrere solcher Leuchten nebeneinander fixiert werden können.

zum Bild http://www.metz-mecatech.de/typo3temp/p ... 679136.jpg

Um einen größeren Raum auszuleuchten sind diese Kopflichter aber selbst im zusammengesteckten Zustand zu klein. Aber es ist schon erstaunlich, wie preiswert die LED Lampen geworden sind.

Auf
https://de.wikipedia.org/wiki/Metz-Werke
steht dann auch, dass die Metz Werke lange Zeit unter dem Preisdruck der asiatischen Konkurrenz gelitten hatten und dann am 19. November 2014 beim Amtsgericht Fürth Insolvenz beantragt haben.

Aber zumindest im Bereich Video- und Blitzlicht waren es meiner Meinung bei Metz auch die Angst vor Innovationen bzw. die fehlende Ausrichtung auf die Wünsche der Kunden die zum Insolvenzverfahren geführt haben. Denn gerade im DSLR-Video-Boom hätten sie auch durch teure, dafür aber professionelle und kundenorientierte Produkte Gewinn machen können. Die Produkte von Litepanels sind ja auch nicht billig und verkaufen sich trotzdem.



Antwort von Frank B.:

Zur Not kann man ja, wenn man wirklich so gern bastelt, mal eine Schiene bauen, auf der dann mehrere solcher Leuchten nebeneinander fixiert werden können.

zum Bild http://www.metz-mecatech.de/typo3temp/p ... 679136.jpg

Um einen größeren Raum auszuleuchten sind diese Kopflichter aber selbst im zusammengesteckten Zustand zu klein. Aber es ist schon erstaunlich, wie preiswert die LED Lampen geworden sind.

Jap, hatte ich ja geschrieben. Allerdings hatte ich auch mit 3 Stck. 300W Halogenstrahlern große Schwierigkeiten vom Boden aus in einer Dorfkirche ein Deckengemälde auszuleuchten. Kommt auch immer ein bisschen drauf an, wie die Lichtsituation allgemein dort ist. Solche kleinen Leuchten bringen nur was auf eine Distanz von vielleicht 2 - 3 Metern. Ansonsten kann man es ja über die Masse versuchen. Bei unter 30,- Euro Einkaufspreis kann man sich ja schnell nochmal 3 zusätzliche Stück fürn Hunni kommen lassen.
Man muss ja auch (in meinem konkreten Fall) bedenken, dass man mit noch schwereren Geschützen, z.B. 3 x 500 W Halogen, auch mal einen Schmorbrand in der maroden Elektrik mancher Dorfkirche auslösen kann, wenn man überhaupt eine Steckdose in der Nähe des Aufnahmeobjekts hat. Man kann die Location ja nicht immer vorher besuchen und wenn, dann können oft die Ansprechpartner nicht sagen, wie es um die Leitungen beschaffen ist. Da hab ich mit den AA-Batterien dieser kleinen LEDs hier deutlich weniger Bauchschmerzen.



Antwort von TonBild:

Solche kleinen Leuchten bringen nur was auf eine Distanz von vielleicht 2 - 5 Metern. Ansonsten kann man es ja über die Masse versuchen.

Oder man bastelt sich so etwas (das Video ist auch von Michael):





Antwort von Frank B.:

Oh, hat er sie fertig? :D Das Video ist mir durch die Lappen gegangen.
Ich find den Michael schon ziemlich herrlich. Haben uns ja schon paar mal ein wenig ausgetauscht hier, z.B. als er seinen Kran vorstellte. Ich hab auch einen gebaut.

Zur Leuchte: Nachteil bei dem hier vorgestellten Teil ist wahrscheinlich der große Lichtabfall vom Zentrum zu den Rändern hin. Also für eine Flächenausleuchtung wahrscheinlich eher nicht so geeignet.



Antwort von migebonn:

Hi,
erst mal vielen Dank für die vielen tollen Tips und Anregungen!
Die Isolationsplatten wären natürlich toll gewesen, kannte ich noch nicht.
Naja, next time ;-)

Zu der Videolänge: Ja, ich seh's ein, viel zu lang...aber ich lerne jeden Tag dazu ;-))

Zum "DIY Sunblaster mkII": ist nur eine Spaßlampe, nicht ernsthaft für Videoanwendung geeignet, aber als ich das Teil sah, wollte ich das unbedingt probieren - und funktioniert!

Grundsätzlich ist bei mir der Spaß am Bauen vorherrschend. Einfach sehen, ob ich das hinkriege oder nicht... der finanzielle Sparfaktor bleibt dabei durch die Arbeitszeit natürlich auf der Strecke, aber hey...ist 'n Hobby!



Antwort von Frank B.:


Grundsätzlich ist bei mir der Spaß am Bauen vorherrschend. Einfach sehen, ob ich das hinkriege oder nicht... der finanzielle Sparfaktor bleibt dabei durch die Arbeitszeit natürlich auf der Strecke, aber hey...ist 'n Hobby!

Behalt dir diese Einstellung bei. Macht einfach Spaß, deine Videos anzusehen. Mir gehts ja ähnlich wie dir. Ich habs bisher leider nicht fertig gebracht, ein Video von meinen geistigen und in der Folge praktischen Ergüssen zu erstellen. Mit YT hab ichs nicht so. Hab mich da nicht angemeldet.



Antwort von CameraRick:


Zum "DIY Sunblaster mkII": ist nur eine Spaßlampe, nicht ernsthaft für Videoanwendung geeignet, aber als ich das Teil sah, wollte ich das unbedingt probieren - und funktioniert!

... aber man kann sie total ernst nutzen, wenn man keine Billo-LED nimmt. Mit etwas mehr Kapital haust Du da eine ordentliche LED (bei 100W, 5500K) drauf, und dann kannst das auch gut zum Arbeiten verwenden.
Tatsächlich habe ich alle Materialien (also die Elektronik) daheim liegen, aber komme einfach nicht zum Bau.
Eine portable, so helle Lampe hat halt was :)




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