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BRAUCHE DRINGEND HILFE! Welchen Camcorder für Doku (mit ext. Mikro ca. 1000



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Frage von Evanfia:


Hallo ihr erfahrenen Menschen,
ich bin blutige Anfängerin in Sachen Film, will aber jetzt für ein Projekt dokumentarische Filmaufnahmen machen. Keine Tier-doku. Aufnahmen draußen und drinnen, mit vielen Interviews, aber auch stillen Bildern. Da ich jetzt im Winter und dazu auch noch in Russland filmen möchte, rechne ich mit viel Rauschen durch Wind. Deswegen sollte es eine Cam sein, bei der ich ein externes Mikro anschließen kann.
Mein Budget ist nicht riesig, deswegen will ich für Cam + Mikro ca. 1000€ ausgeben (1200 wäre auch noch ok...)

Ich suche seit Tagen im Internet und werde überflutet von Infos.
Da ich kein Technik-freak bin, und mich eher der Inhalt der Aufnahmen interessiert, wäre es gut, wenn ich Licht und Fokus nicht immer manuell einstellen muss, diese Möglichkeit aber auch vorhanden ist - kreative Freiheit ;) Die Qualität sollte ausreichen, damit das Material auch auf größere Leinwände (Bühne) projektiert werden kann (HD?).

Welches Modell könntet ihr mir empfehlen??
Brauche dringend Beratung, die Reise geht in einer Woche schon los!
Ich freue mich sehr über eure schnellen Antworten!

Evanfia



Antwort von merlinmage:

BM Pocket wäre sicherlich intressant für dich.



Antwort von Yaso:

Dafür würde ich mir einen kleinen Camcorder kaufen. Z.B. Panasonic HC-V757 + Rode Videomic Pro. Damit wärst du bei ca. 530 Euro, dann kannst du dir noch ein Schulterstativ holen. So sehen die Aufnahmen aus:



Die Blackmagic Pocket Camera hat eine größere Auflösung und mehr Gestaltungsmöglichkeiten, ist aber schwieriger zu bedienen. Außerdem wird das mit allen Accessoires letztendlich teurer.





Antwort von Bommi:

Für eine Doku habe ich mir die Panasonic FZ1000 gekauft. Für Dokus noch interessanter ist die Panasonic LX100, die kleiner und leichter ist und den besseren Weitwinkel und die eine höhere Lichtempfindlichkeit hat.

Beides sind 4K-Kameras. 4K bedeutet 4fache Auflösung des Bildes - also 4x Full HD. Der Vorteil von '4K für FHD' ist die Möglichkeit, sehr viel Kameraarbeit nachträglich und in aller Ruhe im Schnittprogramm erledigen zu können (Zoomen, Schwenken) und im 4K-Video zu Croppen. Perfekt für den Einzelkämpfer.

'4K für FHD' erspart auch den Kauf und das Herumschleppen eines teuren und schweren Stativs, weil man Ausschnitte aus dem 4K-Bild bestens im NLE stabilisieren kann. Es sind also auch schönere Schwenks von einem Reisestativ möglich.

Beides sind Bridgekameras und sehen für den Normalverbraucher aus wie Fotokameras, was für Dokus von großem Vorteil sein kann.

In der Praxis: Für ein Interview schraubst du die Kamera aufs leichte Stativ und stellst den Bildausschnitt großzügig ein. Ton nimmst mit z.B. mit einem Recorder in der Jackentasche und einem Lavaliermikrofon auf. Beim Videoschnitt kannst du mal dich und mal den Interviewten aus der 4K-Aufnahme herausschneiden sowie euch beide im Bild zeigen und natürlich zoomen und schwenken. Für den Betrachter des Videos sieht es dann aus, als ob ein Team mit mehreren Kameras vor Ort gewesen wäre.



Antwort von srone:

In der Praxis: Für ein Interview schraubst du die Kamera aufs leichte Stativ und stellst den Bildausschnitt großzügig ein. Ton nimmst mit z.B. mit einem Recorder in der Jackentasche und einem Lavaliermikrofon auf. Beim Videoschnitt kannst du mal dich und mal den Interviewten aus der 4K-Aufnahme herausschneiden sowie euch beide im Bild zeigen und natürlich zoomen und schwenken. Für den Betrachter des Videos sieht es dann aus, als ob ein Team mit mehreren Kameras vor Ort gewesen wäre.

das hört sich zwar in der theorie gut an, in der praxis bleibt dir trotzdem nur eine kameraperspektive.

lg

srone



Antwort von Evanfia:

Vielen Dank für eure guten Empfehlungen!

Ich gehe mal morgen durch die ganzen Elektro-fachgeschäfte und lasse mich da nochmal beraten.

Für mich kommen jetzt nach einigem Forschen und eurer Beratung diese 3 Kameras in Frage:

- Panasonic HC-V757
- Sony HDR-PJ810E
- Panasonic FZ1000

Morgen will ich Sie auch mal Live in der Hand halten und dann vielleicht besser verstehen welche für mich am besten geeignet ist.

Wichtig wäre mir dann auch eine hohe Lichtempfindlichkeit!

Die Blackmagic kommt für mich leider nicht in Frage. Sie macht zwar sehr schöne Bilder, ist aber mit dem ganzen Zubehör, was ich dazu bräuchte erst einmal zu teuer. Ausserdem scheint die Bedienung recht kompliziert zu sein für einen Anfänger (es würde mich min. 1 Woche reinfuchsen kosten, die ich leider nicht habe) und braucht enorm viel Speicher (1min. = 1GB, wenn ich das richtig verstanden habe). Und der Akku reicht für nur 20 min.... Ansonsten scheint's eine super Kamera zu sein!

Ein Schulterstativ möchte ich auch nicht gerne benutzen, wegen der Auffälligkeit.

Freue mich über weitere Vorschläge und Tips.

Evanfia



Antwort von Bommi:

...in der praxis bleibt dir trotzdem nur eine kameraperspektive.
Ist richtig, aber als Single-Filmemacher bei einer einzelnen Kamera die Möglichkeit zu haben, Ausschnitte des 4K-Videos zu einem FHD-Video zu schneiden und im 4K zu zoomen und zu schwenken, bringt ein geradezu sensationelles Endergebnis im Vergleich zum statischen Bild einer FHD-Kamera.

Auch ein kleines Team könnte eine zusätzliche Kamera zur Anwendung '4K für FHD' aufstellen.

Für eine zweite Perspektive bleibt ja die Möglichkeit, eine zweite Kamera (4K oder FHD) auf ein Stativ zu setzen. Auch in FHD kann man etwas hinein zoomen, wenn die Kamera nicht bewegt wird.

- Panasonic FZ1000
Die Panasonic LX100 könnte die bessere Wahl für eine Doku sein. Sie ist wesentlich lichtstärker und mit dem Weitwinkel kann man auch in engen Räumen aufzeichnen. Die FZ1000 beeindruckt durch ihr Tele. LX eher für drinnen - FZ eher für draußen.



Antwort von martin2:

panasonic HX 929. anschluss für kopfhörer und mikrofon. hier:
http://www.idealo.de/preisvergleich/Off ... sonic.html
so groß wie ne coladose. gute bildqaulität. mit dem kleinen sensor bekommst du wenig probleme mit schärfe/unschärfe. den fokus kann man auf automatik stellen und vertrauen, so kannst du dich voll auf den inhalt der bilder konzentrieren. bildqualität ist gut.

zweit/dritt und viertakkus kann man billig von nachahmerakkus kaufen.
http://www.amazon.de/Bundlestar-Qualit% ... Z6XZV4ACP5

kauf dir n kleines LED dazu. z.b. das kann man auf / neben der kamera befestigen.
http://www.amazon.de/Profi-Universal-Yo ... ongnuo+LED

mikro
http://www.rockshop.de/de-de/products/3 ... ign=Idealo

speicherkarten nicht vergessen. UND 3 Päckchen BATTERIEN für mikro und LED natürlich!

und noch rucksack, dass du das nicht in der plastiktüte sapzieren tragen musst.

http://www.amazon.de/Lowepro-Photo-Trav ... r+rucksack

außerdem nimm eine rechnunskopie der kamera/mikro mit, nicht dass du noch was nachbezahlen musst, weil die denken, du hast die kamera in russland erworben etc....

ps: natürlich musst du dich schon n biosschen mit den gerätschaften beschäftigen. ganz ohne geht nicht. einfach nur anmachen und auf gut glück, das würde ich nicht machen!

pss: dreh in der höchtsen auflösung: 1080 50 p.

psss: alles in allem kommst du nicht über 1000 euro.



Antwort von srone:

...in der praxis bleibt dir trotzdem nur eine kameraperspektive.
Ist richtig, aber als Single-Filmemacher bei einer einzelnen Kamera die Möglichkeit zu haben, Ausschnitte des 4K-Videos zu einem FHD-Video zu schneiden und im 4K zu zoomen und zu schwenken, bringt ein geradezu sensationelles Endergebnis im Vergleich zum statischen Bild einer FHD-Kamera.

Auch ein kleines Team könnte eine zusätzliche Kamera zur Anwendung '4K für FHD' aufstellen.

Für eine zweite Perspektive bleibt ja die Möglichkeit, eine zweite Kamera (4K oder ...

ab da wird es spannend;-)

lg

srone

edit: in einem gelungenen interview, wirst du bemerken, wenn die gesprächspartner keine absoluten profis sind, "sie verkriechen sich in ihren dialog" dh sie wenden sich extrem einander zu, mit einer mittelachse 4k totale, hast du da verloren... mit 2 4k kameras rechts-links in einer 2er steht dir alles offen. ;-)



Antwort von Skeptiker:

... Die Panasonic LX100 könnte die bessere Wahl für eine Doku sein. ...
Die kleine Kamera gefällt mir auch gut - ich habe sie im Laden mal etwas ausprobiert, so weit das ging (also nicht wirklich).
Einen Nachteil sollte man aber erwähnen: Sie hat keinen Eingang für ein externes Mikrofon. Man braucht also noch ein Aufnahmegerät und muss zudem dessen Ton im Nachhinein am Computer synchronisieren (Stichwort PluralEyes).
Und ich lese, dass der Ton des internen Mikrofons nicht sehr beeindruckend sein soll - also auch nicht (erst recht nicht) für Interviews.
Wenn Du bei den Aufnahmen allein bist und den Leuten nicht zu nah auf den Leib rücken willst, ist ein RichtmikrofonRichtmikrofon im Glossar erklärt (siehe z.B. Tipp von Martin2) wohl eine gute Wahl.
Ansonsten gibt es die kleinen Ansteckmikrofone (Lavalier, an die Kleidung geclipt), die per Kabel oder per Funk (teurer und evtl. störungsanfälliger) mit dem Aufnahmegerät verbunden werden. Weil das oft Rundum-(Kugel-)Mikrofone sind, sollte die Umgebung beim Interview allerdings nicht allzu laut sein.



Antwort von Evanfia:

panasonic HX 929. anschluss für kopfhörer und mikrofon.

Diese Cam hatte ich zwischendurch auch in Erwägung gezogen, allerdings habe ich mehrmals gelesen, dass da der Lüfter Geräusche macht, die man bei ganz stillen Aufnahmen leider hört... Das wäre ganz ärgerlich. Aber lässt sich sowas mit einem externen Mikro lösen? oder würde das Mikro diese Geräusche eventuell noch verstärken..?

außerdem nimm eine rechnunskopie der kamera/mikro mit, nicht dass du noch was nachbezahlen musst, weil die denken, du hast die kamera in russland erworben etc....

ps: natürlich musst du dich schon n biosschen mit den gerätschaften beschäftigen. ganz ohne geht nicht. einfach nur anmachen und auf gut glück, das würde ich nicht machen!

Ja, wegen Russland weiss ich bescheid, danke.

Klar beschäftige ich mich erstmal eine Weile mit einem neuem Gerät und erforsche dessen Möglichkeiten :) Aber das was da bei der BMPCC auf mich zukommen würde, da habe ich fast schon das Gefühl ich wäre die meiste Zeit damit beschäftigt (allein schon aus Neugier).



Antwort von Evanfia:

... Die Panasonic LX100 könnte die bessere Wahl für eine Doku sein. ...
Die kleine Kamera gefällt mir auch gut - ich habe sie im Laden mal etwas ausprobiert, so weit das ging (also nicht wirklich).
Einen Nachteil sollte man aber erwähnen: Sie hat keinen Eingang für ein externes Mikrofon. Man braucht also noch ein Aufnahmegerät.
Und ich lese, dass der Ton des internen Mikrofons nicht sehr beeindruckend sein soll - also auch nicht (erst recht nicht) für Interviews.
Wenn Du bei den Aufnahmen allein bist und den Leuten nicht zu nah auf den Leib rücken willst, ist ein RichtmikrofonRichtmikrofon im Glossar erklärt (siehe z.B. Tipp von Martin2) wohl eine gute Wahl.
Ansonsten gibt es die kleinen Ansteckmikrofone (Lavalier, an die Kleidung geclipt), die per Kabel oder per Funk (teurer und evtl. störungsanfälliger) mit dem Aufnahmegerät verbunden werden. Weil das Rundum-(Kugel-)Mikrofone sind, sollte die Umgebung beim Interview allerdings nicht allzu laut sein.

Genau das waren auch die Argumente warum lieber nicht LX100.
Ich werde alleine am Filmen sein und werde gleichzeitig interviewen und auf die Situation reagieren müssen, deswegen wäre es mir lieber, wenn alles an einem Gerät angebracht ist.
Ein Ansteckmikro überlegte ich mir auch, allerdings macht es die Aufnahmen weniger spontan - also eher nicht.
Ausserdem die Größe. Mir wurde gesagt, damit das kleine Ding nicht ständig wackelt, müsste man sich sowas aus Stäben um die Schultern bauen (eine Art Schulterstativ).

Sagt mir, wenn ich falsch liege..



Antwort von Skeptiker:

Ein Ansteckmikro überlegte ich mir auch, allerdings macht es die Aufnahmen weniger spontan - also eher nicht.
Dann eher ein Richtmikro (engl. Shotgun).
Yaso (der dritte Beitrag) hat noch das Rode Videomic Pro erwähnt (Achtung, es gibt verschiedene Typen (mono/stereo), die alle ähnlich heissen).

Ausserdem die Größe. Mir wurde gesagt, damit das kleine Ding nicht ständig wackelt, müsste man sich sowas aus Stäben um die Schultern bauen (eine Art Schulterstativ).
Damit bist Du natürlich auffälliger und evtl. auch unbeweglicher.
Vielleicht wäre fürs Insgesamt-Handling ein Camcorder wie z.B. der Panasonic HC-V757 in Yaso's Beitrag die beste Wahl (Achtung: DER hat keinen Sucher - beim Filmen im Sonnenlicht ein echtes Handicap!).
Liegt einigermassen gut in der Hand, brauchbarer, schneller Autofokus, normalerweise guter Bildstabilisator eingebaut, schneller, motorischer ZoomZoom im Glossar erklärt für den richtigen Bildausschnitt, kleiner Aufnahmechip, d.h. tendenziell grosse Schärfentiefe (beim Spontanfilmen eher ein Vorteil), Richt-Mikrofon obendrauf (oder seitlich - je nach Zubehörschuh).
Ob dieses Camcorder-Modell einen Lüfter hat oder nicht, steht hoffentlich in den technischen Spezifikationen. Ansonsten kommen Sony oder Canon Camcorder meines Wissens ohne Lüfter aus.
Hinweis: Ich benutze selbst einen Panasonic X909 (Vorgänger des X929) und muss sagen: Man muss schon sehr genau hinhören (nah), um den Lüfter zu vernehmen. Mit einem nach vorne zeigenden und zur Seite gedämpften Mono-Richtmikrofon sollte das eigentlich kein Problem sein.

Nachteil (?) Camcorder: Ergibt eher den Videolook als den Filmlook.

Zum Schultergestell:
Sagt mir, wenn ich falsch liege..
Das müssten andere tun, ich habe keines.
Macht Sinn, wenn Du die Kamera möglichst lange möglichst ruhig halten möchtest, ohne schwere Arme zu bekommen.
Alternative (stationär): Stativ.



Antwort von Bommi:

Ich werde alleine am Filmen sein und werde gleichzeitig interviewen und auf die Situation reagieren müssen, deswegen wäre es mir lieber, wenn alles an einem Gerät angebracht ist.
Beim Interview möchtest du sicher auch im Bild sein, daher ist das Filmen vom Stativ aus ohnehin notwendig.

Mit 4K kannst du Kadrierung und weitere Kameraarbeit in den Schnitt verlegen. Gerade für den Einzelkämpfer sehe ich in 4K enorme Möglichkeiten für bessere Dokus. Bei großzügig gewähltem Bildausschnitt können die Leute vor der Kamera sich (in Grenzen) sogar bewegen - gut für Interviews stehend auf der Straße. Denk noch mal drüber nach.

Beim Ton würde ich mich nicht auf ein Richtmikro auf dem Blitzschuh verlassen. Ein Ansteckmikro liefert immer die bessere Aufnahme eines Gespräches. Für schnelle/spontane Interviews muss der Interviewte selbst keines angesteckt haben, das an deinem Jackenaufschlag reicht. Natürlich solltest du dennoch ein zweites Lavalier mit langer Zuleitung dabei haben.

Die Tonaufnahme der Kamera brauchst du dann nur zum Synchronisieren mit dem Ton aus dem Soundrecorder. Recorder und zwei Lavaliers für 150 Euro werden dir mehr Freude machen als ein teureres Mikro auf der Kamera.



Antwort von Bommi:

Für eine zweite Perspektive bleibt ja die Möglichkeit, eine zweite Kamera (4K oder ...
ab da wird es spannend;-)
Ja. Ich überlege mir, die LX hinzuzunehmen. Bei 700 Euro greif ich zu. Die TE hat aber nur das Budget für eine Kamera.

...wenn die gesprächspartner keine absoluten profis sind, "sie verkriechen sich in ihren dialog" dh sie wenden sich extrem einander zu, mit einer mittelachse 4k totale, hast du da verloren...
'Verloren' würde ich nicht sagen, denn mit einer FHD-Kamera allein wird's ja nicht besser, sondern schlechter. Die TE hat eine Kamera und kein Team zur Verfügung. Eine 4K-Kamera ist da wohl die beste unter den mittelmäßigen Lösungen.



Antwort von martin2:

Diese Cam hatte ich zwischendurch auch in Erwägung gezogen, allerdings habe ich mehrmals gelesen, dass da der Lüfter Geräusche macht, die man bei ganz stillen Aufnahmen leider hört... Das wäre ganz ärgerlich. Aber lässt sich sowas mit einem externen Mikro lösen? oder würde das Mikro diese Geräusche eventuell noch verstärken..?

schnauf* vergiss diese lüftergeschichte. wo ist es ganz ruhig? in der taiga vielleicht. ich hab das vorgängermodell 909 und hab das geräusach noch nie wahrgenommen. es gibt eigentlich keine orte mehr, wo es völlig ruhig ist, sieht man von exotischen menschenleeren regionen ab. außerdem kannst du nachher atmo oder sonstwas drüber legen. also das ist nicht das problem.

du willst dich auf inhalt konzentrieren. ich rate dir von allen fotoknipsen ab, da sie dich doch stärker nötigen, dich mit der technik einzulassen.

kauf dir lieber noch kleines stativ dazu. für interviews. da kommt die kamera aufs stativ und du kannst dich zum interviewpartner stellen. mikroverlängerungskabel net vergessen.
http://www.amazon.de/Ex-Pro-Camcorder- ... rderstativ




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