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Infoseite // Asus ProArt Studiobook (Pro): Mobile Workstation mit OLED Display und Xeon-CPU



Newsmeldung von slashCAM:



Etwas später als angekündigt sind jetzt die neuen Notebooks ProArt Studiobook Pro OLED und ProArt Studiobook OLED von Asus auf den Markt gekommen. Sie sind sehr leistung...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Asus ProArt Studiobook (Pro): Mobile Workstation mit OLED Display und Xeon-CPU


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Antwort von teichomad:

Oleds ziehen voll die Schlieren. Ich glaube je dunkler das Bild,desto eher. Konnte ich bei einem 3k € TV als auch auf einem Smartphone feststellen. Die jubeln einem zunehmend halbgare Sachen unter. Pfui

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Antwort von wolfgang:

teichomad hat geschrieben:
Oleds ziehen voll die Schlieren. Ich glaube je dunkler das Bild,desto eher. Konnte ich bei einem 3k € TV als auch auf einem Smartphone feststellen. Die jubeln einem zunehmend halbgare Sachen unter. Pfui
Spannend. Ich habe ja gerade erst so eine Maschine bekommen. Ich werde mir ansehen, ob ich hier die Schlieren erkennen kann. Bisher - nach dem ersten Eindruck - halte dich diese Displays für durchaus empfehlenswert.

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Antwort von MK:

Oled zum Arbeiten... da brennt sich doch in kürzester Zeit der Desktop ein? Ich hab Oled am Smartphone und man sieht teilweise genau die Schatten der am meisten angezeigten Elemente :-(

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Antwort von rush:

MK hat geschrieben:
Ich hab Oled am Smartphone und man sieht teilweise genau die Schatten der am meisten angezeigten Elemente :-(
Was für ein Gerät ist das? Normalerweise sollten moderne OLEDs relativ befreit davon sein da sie sich dynamisch leicht bewegen um diesen Effekt zu verhindern/minimieren...
Wenn man aber jeden Tag 8h ein und dieselbe App offen lässt (sagen wir mal Maps zum navigieren einer langen Strecke) könnte es womöglich anders aussehen.

Am OLED meines Handys jedenfalls kann ich bisher keinerlei Burn-In Effekte feststellen und auch ein Nachziehen/Schlierenbildung ist mir eher fremd... aber ist natürlich ein winziges Display im Vergleich zu einem großen Laptop Panel.

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Antwort von MK:

S21 Ultra... die hellsten Icons auf dem Startbildschirm mit viel einfarbigen Flächen sind bei hellen Hintergründen jetzt nach fast 2 Jahren deutlich zu erkennen.

Was soll ein automatisches bewegen auch bringen wenn der Pixel daneben die selbe Farbe/Helligkeit hat.

Bin auch kein Poweruser der stundenlang die selbe App offen hat und Bildschirm ist bei Nichtbenutzung aus...

Beim S7 war es noch schlimmer... es hat sich also was getan aber für ne Workstation wo man 8+ Stunden am Tag die selbe Oberfläche offen hat? Naja... den Rest vom Tag dann den automatischen Refresh mit Maximalhelligkeit laufen lassen, Strom kostet ja nichts...

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Antwort von rush:

OLED's mögen es schwarz... also immer wenn möglich Dark Mode aktivieren am Gerät und in entsprechenden Apps. Selbiges macht an größeren Schirmen zum Arbeiten sicher mindestens genauso Sinn weil am Arbeitsplatz bzw. entsprechenden Apps ja die Symbole wirklich fast immer an derselben Stelle platziert sind.

Mein Oppo Smartphone zeigt dahingehend glücklicherweise (noch) keinerlei Auffälligkeiten - auch wenn ich eine Screen Test App öffne ist dort alles im Lot und nichts Unauffälliges zu sehen. Das Gerät ist aber auch "erst" 1 1/2 Jahre alt.

Und ich denke schon das man mit diversen Software-Tricks ein Burn-In durchaus minimieren kann - aber die Hersteller haben ja vllt. auch gar kein Interesse daran die Nutztungszeiträume entsprechend in die Länge zu ziehen? OLED wäre in dem Fall doch die perfekt geplante Obsoleszenz - technisch bedingt natürlich *hust

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Antwort von MK:

Es gab doch auch das Problem dass OLEDs durch Sonneneinstrahlung degenerieren... bei großen TVs relevant wo am Tag in bestimmten Bereichen die Sonne drauf scheint. Keine Ahnung ob es da mittlerweile Lösungen gibt die den relevanten Strahlungsanteil rausfiltern.

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Antwort von wolfgang:

Bei all der Diskussion über OLEDs wird offenbar gerne übersehen, dass die hochwertigsten HDR-Kontrollmonitore praktisch IMMER OLEDs sind. Ich weiß zwar nicht, wie die die diversen Probleme lösen - aber grundsätzlich verzichte zumindest ich damit nicht auf die verfügbare Technologie. Und die OLED-Monitore dieser Laptops sind vom Bild her natürlich gut.

Poweruser bin ich auch keiner, bei mir läuft die Kiste nicht 24h x 7 Tage die Woche. Ich sehe das also ehrlich gesagt entspannt.

Für mich geht es darum, dass man mit diesen Geräten durchaus einen mobilen HDR Schnitt machen kann. DAS ist der Nutzen, den ich hier sehe.

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Antwort von MK:

wolfgang hat geschrieben:
Bei all der Diskussion über OLEDs wird offenbar gerne übersehen, dass die hochwertigsten HDR-Kontrollmonitore praktisch IMMER OLEDs sind.
Ich habe noch nichts davon gehört dass sich Bewegtbilder einbrennen...

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Antwort von wolfgang:

Ich auch nicht. Sagte ich auch nicht. Aber ich verstehe die Bedenken schon - wenn wir etwa die GUI von unseren Schnittprogrammen auf der Oberfläche liegen haben, dann ist natürlich ein Teil des Bildes immer gleich, und der könnte einbrennen.

Aber was man machen könnte wäre, einen zweiten, preiswerteren Monitor anzuhängen; die GUI dorthin zu legen. Und den OLED Monitor des Laptops für die HDR-Vorschau verwenden.

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Antwort von Frank Glencairn:

wolfgang hat geschrieben:



Aber was man machen könnte wäre, einen zweiten, preiswerteren Monitor anzuhängen; die GUI dorthin zu legen. Und den OLED Monitor des Laptops für die HDR-Vorschau verwenden.
Wäre es nicht umgekehrt sinnvoller?
So ziemlich alles was du mit nem Laptop machst hat ein GUI und wird sich wahrscheinlich irgendwann einbrennen.

Würde doch mehr Sinn machen einen Laptop ohne OLED zu haben, und bei Bedarf einen anzuschließen.
Für alles außer Grading ist es doch sowieso wurscht - schneiden könnte man notfalls sogar auf einem SW Monitor.

Auf der anderen Seite - wie signifikant ist dann das Einbrennproblem überhaupt noch?
Ich dachte da hätte sich mittlerweile einiges getan?

Ich meine das wäre jetzt nicht wirklich so richtig fortschrittlich, wenn der Laptopmonitor nur noch zum Netflix schauen taugen würde, und ich für alles andere einen zweiten Monitor anschließen müßte, nur um den OLED nicht zu ruinieren.

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Antwort von MK:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Ich meine das wäre jetzt nicht wirklich so richtig fortschrittlich, wenn der Laptopmonitor nur noch zum Netflix schauen taugen würde, und ich für alles andere einen zweiten Monitor anschließen müßte, nur um den OLED nicht zu ruinieren.
Der große OLED-Monitor von Gigabyte nervt jedenfalls regelmäßig mit dem automatischen Refreshprogramm... kann mir nicht vorstellen dass das bei anderen Geräten viel anders ist.

Alles andere mit organischen Materialien konnte doch auch nie hinreichen stabilisiert werden in Jahrzehnten Entwicklung.

Colorimeter hatten früher ein Verfallsdatum weil die eingebauten Farbfilter organisch waren... wurde erst anders als auf anorganisches Material gewechselt wurde, bei Rohlingen konnte in 30 Jahren Entwicklungszeit das organische Material nicht so stabilisiert werden dass die nicht im Eimer sind wenn man die ne Weile in der Sonne liegen lässt... das halten nur Rohlinge mit anorganischem Material aus, und diese Technik ist wohl um einiges trivialer als eine OLED.

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Antwort von wolfgang:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
wolfgang hat geschrieben:



Aber was man machen könnte wäre, einen zweiten, preiswerteren Monitor anzuhängen; die GUI dorthin zu legen. Und den OLED Monitor des Laptops für die HDR-Vorschau verwenden.
Wäre es nicht umgekehrt sinnvoller?
So ziemlich alles was du mit nem Laptop machst hat ein GUI und wird sich wahrscheinlich irgendwann einbrennen.

Würde doch mehr Sinn machen einen Laptop ohne OLED zu haben, und bei Bedarf einen anzuschließen.
Für alles außer Grading ist es doch sowieso wurscht - schneiden könnte man notfalls sogar auf einem SW Monitor.
Wenn ich einen HDR Schnitt machen will, dann ist es schon sinnvoll einen HDR-fähigen Monitor für die HDR Vorschau zu haben. Und mit meinem Mobilitätsbedürfnis ist halt ein Laptop schon sinnvoll - daheim habe ich eh auch mein Standgerät stehen.

Die hier diskutierten Laptops sind ja mit den verbauten OLEDs für Spitzenhelligkeiten von 550 nits durchaus HDR bereits tauglich. Ich persönlich fürchte mich nicht sonderlich davor, dass sich eine GUI einbrennt (war nicht mein Punkt). Aber wer sich vor dem Einbrennen fürchtet und den OLED für die HDR Vorschau nutzen will so wie ich, könnte das einen weiteren Monitor anhängen und dort die GUI haben.

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Antwort von Bruno Peter:

Ich habe jetzt genau drei Jahre einen 55" OLED HDR-TV.
Der hat eine Schutzschaltung, die immer dann anspringt wenn ich das laufende Programm
anhalte um auf den Wursttopf zu gehen. Eingebrannt ist da bisher nichts.

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Antwort von MK:

"Bruno Peter" hat geschrieben:
Eingebrannt ist da bisher nichts.
Im Wursttopf? ;D

Geht hier ja um den Desktopbetrieb wo sich ein Großteil des Bildes nicht bewegt.

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Antwort von rabe131:

Habe einen OLED-Laptop für unterwegs seit zwei Jahren in Betrieb.
Eingebrannt ist nichts. Was allerdings schon sehr im Freien stört,
ist das spiegelnde Display. Ob es die auch matt gibt, weiß ich nicht.

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Antwort von Frank Glencairn:

wolfgang hat geschrieben:

Wenn ich einen HDR Schnitt machen will...
Es gibt keinen "HDR Schnitt" - nur HDR Grading ;-)

Aber wer sich vor dem Einbrennen fürchtet und den OLED für die HDR Vorschau nutzen will so wie ich, könnte das einen weiteren Monitor anhängen und dort die GUI haben.


Womit die Mobilität allerdings aus dem Fenster geht.

Ich denke das mit der Einbrennerei ist wahrscheinlich gar ned so schlimm wie viele befürchten, da würden mich die Refresh Zyklen eher nerven.
Keine Ahnung, ich hab da eigentlich keine Erfahrung, weil ich keinen OLED hab, und muß mich deshalb drauf verlassen was andere sagen.
Tatsächlich hab ich nicht mal mehr nen Laptop, weil ich eigentlich nicht wirklich ne sinnvolle Anwendung dafür hab.

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Antwort von Darth Schneider:

Also mein TV macht dieses Pixel Refresh, wenn es nötig ist, aber erst wenn der Aus Knopf gedrückt wurde. Ich merke also gar nix davon. Da nervt somit nix.
Gruss Boris

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Antwort von Frank Glencairn:

Na also.

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Antwort von MK:

Man merkt davon nichts? Wie werden bei einem ausgeschalteten Panel die Pixel refresht?

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Antwort von vaio:

Bei meinem 65 Zoll Panasonic-OLED gibt es neben der „Bildschirmwartung“ die Funktion „Pixel Orbiter“. Arbeitet im TV-Bild absolut unauffällig (ich merke optisch nichts). Wie es sich bei einem Standbild über mehrere Stunden auswirkt, hab ich allerdings nicht getestet.

https://support-de.panasonic.eu/app/ans ... echts-beim

Wichtig wäre zu nennen, dass man einen OLED nicht „Spannungslos“ machen sollte, damit die üblichen Bildschirmwartungen auch ausgeführt werden. Das wäre ein Punkt, den man insbesondere bei einem „OLED-Notebook“ berücksichtigen sollte. Infolgedessen wird sich das vermutlich auf die Leistung des Akkus auswirken.

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Antwort von Darth Schneider:

@MK
Man drückt ganz normal den Aus Knopf, das Gerät geht in den Refresh Mode und schaltet sich danach ganz von alleine aus.;)
Und ja, du merkst natürlich nix davon.

Gruss Boris

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Antwort von DKPost:

MK hat geschrieben:
Man merkt davon nichts? Wie werden bei einem ausgeschalteten Panel die Pixel refresht?
Das passiert soweit ich weiß bei allen LGs im Standby.
Es gibt eine Meldung dazu wenn man den TV ausschaltet, aber selbst die habe ich in 3 Jahren erst 1 mal gesehen.

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Antwort von wolfgang:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
wolfgang hat geschrieben:

Wenn ich einen HDR Schnitt machen will...
Es gibt keinen "HDR Schnitt" - nur HDR Grading ;-)
Na wenn dich das glücklich macht. ;)

Ich fürchte mich nicht vor dem Einbrennen. Ansonst ist mein Mobilitätbedürfnis halt ein Anderes ans Deines. Macht aber nichts.

Der Laptop lauft übrigens mit Resolve recht gut. Die HDR Vorschau ist halt unter Windows ein Problem, die lauft nicht intern - aber wenigstens extern. Eine interne HDR Vorschau kann hingegen Vegas - aber das tut sich mit BRAW wieder schwer. Nicht ideal.

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Antwort von wolfgang:

Ergänzung: mit BRAW tut sich Vegas mit so einem Laptop gar nicht schwer. Wenn das Material mit dem hohen Bandbreitenbedarf von ca. 300 MB/s halt auf einer schnell angebundenen SSD ist, geht das.

Und ja, es geht auch mit dem Laptop unter Vegas alleine. Dann hat man aber die GUI, und die HDR Vorschau wird über das ganze Bild gelegt, wenn man sie aktiviert. Nicht ideal zum Graden.

Mit einem zweiten SDR Monitor angeschlossen am Laptop ETWA über HDMI tut man sich da viel leichter, denn dann liegt dort die GUI und das Laptop interne HDR Display steht beim Graden für die Vorschau in HDR zur Verfügung. Funktioniert so tadellos.

Es ist zu beachten, dass man nicht aus jeder Software heraus die Vorschau als HDR PQ am Laptop bekommt. Es muss ohnedies immer in Windows HDR für das Laptop Display aktiviert sein. Zusätzlich muss die Software das Display auf HDR umschalten können.

Vegas hat hier einen eigenen HDR Schalter für die Vorschau, damit geht das am Laptop problemlos. Wie Resolve in der Mac Version, der aber bei der Resolve Windows Version unverständlicher weise noch immer fehlt. Was bedeutet, dass dies mit Resolve Win nicht geht. Auch mit Edius geht das nicht.

Will man also eine Software nutzen, die das HDR Display nicht auf HDR umschalten kann, funktioniert das mit dem OLED Laptop leider nicht. Dann braucht es ein externes HDR Display, welches man manuell in den HDR Mode schalten kann. Atomos Sumo oder viele HDR TVs etwa. Mobilität ist damit natürlich geringer, aber es ist noch immer leichter einen Laptop dabei zu haben und vor Ort einen weiteren Monitor zu parken, als im Fall der Mobilitätsnotwendigkeit nur mit dem Desktop arbeiten zu können.

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Antwort von wolfgang:

Ich habe jetzt mal ein Tutorial erstellt, wie man BRAW 6K 50p footage auf diesem Laptop graded - mit Vegas Pro 20.

Bei Interesse https://www.videotreffpunkt.com/videotr ... post421716

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