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Angelbird Speicherkarten Match Pack für die Fujifilm X-T3



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Newsmeldung von slashCAM:



Die österreichischen AV-Speicherkartenspezialisten von Angelbird haben nach dem Match Pack für die Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K jetzt auch ein Match Pack für die n...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Angelbird Speicherkarten Match Pack für die Fujifilm X-T3




Antwort von rush:

So funktioniert Marketing... da nennt Angelbird "RAW" im selben Atemzug neben HD und 4k Video, meint doch aber eigentlich die RAW-Fotografie... oder kann die X-T3 intern wirklich RAW-Video? Wäre mir neu :D



Antwort von Valentino:

Nein die X-T3 kann außer bei Stills kein Raw.

Warum die Karten aufeinander abgestimmt sein müssen, bleibt mir ein Rätsel. Werden ja nicht im Raidverbund oder als RAM in der Kamera eingesetzt.
Die Backupfunktion geht auch nur für Standbilder. Für Video und Bildserien muss man immer eine der beiden Karten im Menü der X-T3 auswählen.

Dazu ist man ganz gut beraten nie zwei Karten der selben Marke bzw. Produktionreihe zu benutzen. Am Ende haben beide den gleichen Fehler oder fallen kurz nacheinander aus.

Habe im 1. Slot eine 64GB SDXC Lexar x1000 V60 und im 2. Slot eine 64GB SDXC SanDisk V30 für Backup der Bilder.
Für dauerhaftes 4K würde ich die schnellere Lexar x2000 benutzen, das müssten dann V90 Karten sein oder?

Angelbird kommt mir alleine schon wegen den Mondpreisen nicht ins Haus.








Antwort von freezer:

Valentino hat geschrieben:
Nein die X-T3 kann außer bei Stills kein Raw.

Warum die Karten aufeinander abgestimmt sein müssen, bleibt mir ein Rätsel. Werden ja nicht im Raidverbund oder als RAM in der Kamera eingesetzt.
Die Backupfunktion geht auch nur für Standbilder. Für Video und Bildserien muss man immer eine der beiden Karten im Menü der X-T3 auswählen.
Die Karten werden nicht aufeinander abgestimmt, sondern deren Parameter auf die Kamera und deren Eigenheiten - so habe ich das zumindest mal irgendwo bei Angelbird gelesen.



Antwort von Valentino:

Danke dir für die Info, hört sich für mich aber immer noch nach sehr viel Marketing Blabla an.

Von Fuji wird bei der 4K@400Mbit Aufzeichnung eine V60 SDXC Speicherkarte gefordert und genau mit so einer drehe ich schon seit zwei Wochen 1 bis 2 Minuten Clips und bis jetzt keine Probleme.
Auch ein Langzeittest mit 20min hat die Karte mitgemacht. Dazu sind es bei der X-T3 nur die 400Mbits, das sind umgerechnet knapp 50Mb/Sekunde und damit liegt man auch deutlich unter den 150Mb/Sek. die so eine Lexar 1000x wegschreiben kann.
Wenn man dazu die Karten nicht zu 100% volllaufen lässt und diese vorher testet, sollte es da keine Probleme geben. Wer sicher gehen will greift einfach zu den besseren V90 Karten der bekannten Marken, die Anglebirds sind aber leider nicht mal V90 klassifiziert.

Sogar wenn der dortige Geschäftführer bei denen jede Karte einzeln in einer X-T3 einmal volllaufen lässt und dazu noch ein Festspeicher Stresstest startet, ist es einfach nur eine zusätzliche QA für die der Kunde ganz gut zur Kasse gebeten wird. Am Ende wird diese QA vom Azubi oder Praktikant durchgeführt.
Mit etwas Sachverstand kann man das auch selber machen und für das Geld gut essen gehen ;-)



Antwort von Sammy D:

Na ja, ganz so viel "Marketing-Blabla" wirds doch nicht sein, wenn selbst Hersteller wie Atomos und vor allem ARRI spezielle Versionen dieser Speichermedien bei Angelbird machen lassen.
Den Aufpreis zahlt man eben für Zuverlässigkeit (die man selbst in dem Umfange gar nicht testen kann) und garantiert konstante Geschwindigkeit. Und beim letzteren liegt Angelbird im Vergleich zur Konkurrenz ca. 20% über dem Schnitt.
V90 gibts übrigens auch; das scheint die Fuji aber nicht zu benötigen.

Ich sehe Angelbird in der Qualitätsklasse wie SSDs von OWC.

Vielleicht ist die zusätzliche Qualität in 99% der Fälle unnötig, aber das eine Prozent kann manchmal den Unterschied machen. Da nützt mir das "Gratisessen" dann auch nichts. :)



Antwort von rush:

"Sammy D" hat geschrieben:
Na ja, ganz so viel "Marketing-Blabla" wirds doch nicht sein, wenn selbst Hersteller wie Atomos und vor allem ARRI spezielle Versionen dieser Speichermedien bei Angelbird machen lassen.
Ähem.. aber genau das ist doch Marketing ;-)

Sich mit einem Anbieter zu "verbrüdern" - Deals auszuhandeln so das man entsprechend mit dem Model xyz werben darf (für beide Seiten positiv) und im gleichen Zuge für entsprechend konstant höhere Preise sorgen und dem Kunden vorzugaukeln: Nur bei uns bist du sicher aufgehoben... Achtung ich überspitze: "Kartell in Miniatur" sozusagen ;-)

Das die Angelbird Produkte dennoch sehr gut sind und zuverlässig funktionieren ist sicher unbestritten - da gibt es ja viele positive Kritiken/Tests zu.
Das andere Produkte dem aber kaum nachstehen und die von dir genannte fiktive 1% Ausfallquote dann eben auch nur eine theoretischer Wert ist sollte auch im Hinterkopf bleiben.
Zumal die Volumenhersteller wie Sandisk natürlich auch völlig andere Stückzahlen abliefern und Ausfallquoten dann per se steigen da Du bei den Margen gar keine Einzelkontrolle mehr realisieren kannst.
Wenn Angelbird also massiv wächst - könnte das auch ein "Problem" werden. Bis dahin kann man dort aber sicherlich sehr gute Speichermedien erwerben - und bei Kameras mit einem Slot kann es manchmal das Zünglein an der Waage sein - auch wenn man die X-T3 trotz ihrer Qualitäten vermutlich eher selten im professionellen Umfeld antreffen dürfte. Bisher zumindest nicht.



Antwort von rush:

rush hat geschrieben:
"Sammy D" hat geschrieben:
Na ja, ganz so viel "Marketing-Blabla" wirds doch nicht sein, wenn selbst Hersteller wie Atomos und vor allem ARRI spezielle Versionen dieser Speichermedien bei Angelbird machen lassen.
Ähem.. aber genau das ist doch Marketing ;-)

Sich mit einem Anbieter zu "verbrüdern" - Deals auszuhandeln so das man entsprechend mit dem Model xyz werben darf (für beide Seiten positiv) und im gleichen Zuge für entsprechend konstant höhere Preise sorgen und dem Kunden vorzugaukeln: Nur bei uns bist du sicher aufgehoben... Achtung ich überspitze: "Kartell in Miniatur" sozusagen ;-)

Das die Angelbird Produkte dennoch sehr gut sind und zuverlässig funktionieren ist sicher unbestritten - da gibt es ja viele positive Kritiken/Tests zu.
Das andere Produkte dem aber kaum nachstehen und die von dir genannte fiktive 1% Ausfallquote dann eben auch nur eine theoretischer Wert ist sollte auch im Hinterkopf bleiben.
Zumal die Volumenhersteller wie Sandisk natürlich auch völlig andere Stückzahlen abliefern und Ausfallquoten dann per se steigen da Du bei den Margen gar keine Einzelkontrolle mehr realisieren kannst.
Wenn Angelbird also massiv wächst - könnte das auch ein "Problem" werden. Bis dahin kann man dort aber sicherlich sehr gute Speichermedien erwerben - und bei Kameras mit einem Slot kann es manchmal das Zünglein an der Waage sein - auch wenn man die X-T3 trotz ihrer Qualitäten vermutlich eher selten im professionellen Umfeld antreffen dürfte. Bisher zumindest nicht.




Antwort von cantsin:

Die XT3 schreibt in der maximalen Qualitätsstufe 50 MB pro Sekunde auf die Karte. Das schaffen mittlerweile 20-Euro-Karten von Samsung und Sandisk ohne Probleme.

Kann mich des Verdachts nichts erwehren, dass hier wieder potentielle Käufer mit der Verwirrungsfalle MBit/s vs. MByte/s geködert werden (weil sie nach Kauf der Kamera irrtümlich eine 400 MByte/s-Karte suchen).



Antwort von Valentino:

Dazu liegt der Controller bei den SDXC Karten eben nicht in der Karte, sondern im jeweiligen Slot. Damit müssten die beiden Karten genau in der X-T3 getestet werden, in der sie auch eingesetzt werden.

Bei der niedrigen Datenraten und ohne parallele Schreibvorgänge, sind die zwei aufeinander abgestimmten Karten schön für das Gewissen bzw. Ego bessere Bilder oder eine geringere Ausfallquote werden diese Karten auch nicht aufweisen. Bei zwei Slots besser auch auf zwei Hersteller oder Kartentypen setzen, dann fällt nur die eine Karte und nicht beide Karten gleichzeitig aus. Aber auch das ist mehr als unwahrscheinlich.



Antwort von Frank B.:

cantsin hat geschrieben:
Die XT3 schreibt in der maximalen Qualitätsstufe 50 MB pro Sekunde auf die Karte. Das schaffen mittlerweile 20-Euro-Karten von Samsung und Sandisk ohne Probleme.

Kann mich des Verdachts nichts erwehren, dass hier wieder potentielle Käufer mit der Verwirrungsfalle MBit/s vs. MByte/s geködert werden (weil sie nach Kauf der Kamera irrtümlich eine 400 MByte/s-Karte suchen).
Fuji empfiehlt aber UHS-II Karten. Die Kamera kann 30 RAW-Fotos/sec. in höchster Auflösung schreiben.



Antwort von Valentino:

Dabei aber nicht vergessen, das diese immer in ein RAM bzw. Festspeicher in der Kamera geschrieben werden. Die 30 RAW-Bilder pro Sekunde sind dazu mit einem Crop verbunden und die Anzahl der Bilder ist auch begrenzt.
Diese knapp 300-500MB pro Sekunde landen wie bei jeder anderen Kamera im internen Zwischenspeicher und werden dann nach und nach auf die SD-Karte gespeichert. Diesen Puffer nutzt die Kamera sehr wahrscheinlich auch für die Pre-Rekord-Funktion. Mit dieser werden die letzten Sekunden auf die SD Karte gespeichert.

Kann sein, das die Kamera auf eine V90 Karte etwas schneller ihren Puffer entleeren kann, dafür braucht man aber keine aufeinander abgestimmten Speicherkarten.








Antwort von Frank B.:

Valentino hat geschrieben:
Kann sein, das die Kamera auf eine V90 Karte etwas schneller ihren Puffer entleeren kann, dafür braucht man aber keine aufeinander abgestimmten Speicherkarten.
Das stimmt. Hab ich aber auch nicht behauptet.




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