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Adobe Project Rush - Videos überall schneiden und systemübergreifend bearbeiten



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Newsmeldung von slashCAM:



Adobe hat soeben Project Rush angekündigt. Hierbei handelt es sich um eine geräteübergreifende Videobearbeitungs-Anwendung, die für Windows, Mac, iOS und später auch Andr...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Adobe Project Rush - Videos überall schneiden und systemübergreifend bearbeiten




Antwort von Axel:

Gefunden auf (😍) fcp.co:
https://youtu.be/QS809wX8nzc

Trotz leichter Design-Ähnlichkeiten kein iMovie-Klon, da immer noch Spuren. Interessanter Spruch:

Go ahead and edit. And take it a step further ... in Premiere Pro!

Qualifizierung und vorläufige Organisation unterwegs. Gar nicht blöde.

Oberster Kommentar (von "Jonny Depp"): "How about a stable version of premiere first??"



Antwort von Bergspetzl:

Hihi...jetzt bieten sie unter einen anderen Namen so ca. das, was sich vor Jahren jeder unter der Creative Cloud vorgestellt hat.





Antwort von Axel:

@admin: Bitte meinen "Rush"-Thread löschen.

Auf fcp.co, wo ich eben davon las, wird spekuliert, dass Premiere von Adobe als obsolet angesehen wird. Fast manövrierunfähig aufgrund uralten Codes ist es ja schon länger. Nach dem FCP 7 > FCP X - Debakel fasste Adobe den Entschluss, den moderneren NLE parallel einzuführen. Anfangs ganz einfach und stromlinienförmig (aber darum schnell, responsiv und stabil), und ihm immer mehr Features zu geben. Ein Donnerschlag wäre, wenn es stimmt, dass Lumetri schon in der Beta mit an Bord ist. Das heißt was.

Man wartet ab, wie es angenommen wird, und dann lässt man PP sanft entschlafen. Klingt für mich plausibel.



Antwort von rudi:


@admin: Bitte meinen "Rush"-Thread löschen.

habe ihn jetzt hier mit rein geschoben...



Antwort von dienstag_01:

O Gott. Immer noch selber schneiden?! Wie oldschool ;)



Antwort von canti:



Auf fcp.co, wo ich eben davon las, wird spekuliert, dass Premiere von Adobe als obsolet angesehen wird.

Kann ich mir momentan noch nicht ganz vorstellen. Zu wichtig ist die Dynamic Link Sache zu After Effects und Audition und den anderen Adobe Tools. Zumindest im Agenturbetrieb scheint alles über Premiere/After Effects zu laufen, jedenfalls habe ich bisher noch nie Projektfiles von anderen Buden (von überall auf der Welt) erhalten, die nicht mit diesen zwei Programmen erstellt worden sind.

Aber vielleicht ist das Stichwort ja wirklich das "sanft" entschlafen. Eine vereinfachung/modernisierung des Schnittsystems ist sehr begrüßenswert, glaube aber nicht, dass das so schnell von statten geht. Adobe muss aufpassen, aktuelle Nutzer nicht auf der Strecke liegen zu lassen.



Antwort von Jörg:

Wer die letzten Unternehmenszahlen von Adobe gesehen hat, würde den Gedanken ans "Entschlafen" des momentanen Zustands
der CC als das erkennen, was es ist: Schwachsinn.
Die Idee von Rush ist eher eine Fortsetzung des glücklosen "Prelude", auf Ebene digitaler Kleinstgeräte.
Ich persönlich würde niemals auf solch Plattform arbeiten wollen, schon gar nicht, wenn ich damit mein Geld verdienen möchte.
Videocut auf 6"....phh.
Für die YT generation mags gehen, die kennen ja kaum noch etwas anderes, wenn hier schon Filme auf der Couch mit dem phone gesehen werden.
Wie schreibt Frank G." bin froh, dass ich solch alter Sack bin" die Freude ist auch auf meiner Seite



Antwort von Uwe:


………….
Auf fcp.co, wo ich eben davon las, wird spekuliert, dass Premiere von Adobe als obsolet angesehen wird...……………..Man wartet ab, wie es angenommen wird, und dann lässt man PP sanft entschlafen. Klingt für mich plausibel.

Wäre in der Tat eine gute Erkenntnis, zumal wenn es wirklich mit diesem "RUSH" gut klappen sollte. Ganz bestimmt wird da noch einiges an Weiterentwicklung nötig sein, aber wäre in meinen Augen ein guter Weg für die Zukunft. Die ganzen "Film- und Video Opis" werden überwiegend sowieso bei ihren alten Arbeitsweisen bleiben, aber für die Jüngeren könnte das der richtige Weg für die Zukunft sein. Zumal, wie hier schon erwähnt, die nächsten Smartphones das Tablet verdrängen werden aufgrund der größeren Displays....



Antwort von Jörg:

hier werden hundertseitige Diskussionen über Auflösungsproblematiken und 8 bit v 12 bit geführt, und dann wird der "Schnitt" auf 6" Geräten angedacht....rofl



Antwort von Frank Glencairn:

Nicht nur das, alle haben jahrelang nach 24" und mehr Monitoren gebettelt, nach Prores, raw, Slidern, Kränen, Gimbals, tollen Optiken, Schulterkameras, FollowFocus, schneller Speicher und wasnichtalles.

Jetzt wo wir das alles zu einem halbwegs erschwinglichen Preis haben, soll ein Telefon mit h264 und ner Scherbe von Linse, drehen aus der Hüfte, Daten in der Clout und Schneiden auf nem 5" Monitor "die Zukunft" sein, weil der Generation Snowflake... ähem, "den Jüngeren" quasi ALLES zu viel und viel zu anstrengend, aufwändig und anspruchsvoll ist, weil es ist ja sowieso alles egal, weil es wird nur auf nem Handy angeschaut und das auch nur max. 20 Sekunden lang.

Ja genau Jungs - das ist die "Zukunft (TM)"



Antwort von Jörg:

Amen, brotha



Antwort von WoWu:

Ja genau, aber es gibt offenbar doch noch wesentliche Unterschiede im Qualitätsbegriff.
Manchen reicht eben, dass sich irgend etwas im Bild bewegt, weil sie mit dem Sprung vom Foto zum Video noch nicht ganz fertig sind.
Das sieht man auch daran, dass Zeitlupen immer und überall eingesetzt werden.
Die Anforderung an Qualität kommt dann erst mit den Jahren der Erfahrung und der Selbstverständlichkeit der Bewegung.
Dann nehmen auch Zeitlupen wieder ab.

Abgesehen davon ist das für die Beginners natürlich die billige Einstiegsdroge in den kostenpflichtigen Cloud Dienst von ADOBE.
Marketingmässig also nach Vorne gedacht.



Antwort von rush:

@uwe... na dann bleibe ich auch lieber als junger mensch ein "Opi" - denn ich habe schlicht keinen Bock auf noch größere Smartphones die man nicht mal mehr in die Tasche bekommt.
Unser Dienst-Apfel-Telefon etwa ist im super soliden und dick auftragenden Panzergehäuse sowas von massiv und bulky, sodass ich es meist gar nicht erst mitnheme weil es nirgends hinein passt - im Sommer schon gar nicht.

Diese Zwischengrößen erschließen sich mir nicht.
Ab 10" kann man dann wieder drüber reden - aber da befinden wir uns im klassischen Tablet-Bereich.
Mir persönlich bereitet das betrachten von Videos auf Handys auch wenig Spaß... in der Regel mach ich das aufm 10" Tablet oder dem Rechner. Bin aber gewiss auch nicht der absolute Hipster ;-)

Aber es scheint ja offenbar einen Markt dafür zu geben... in meinem Umfeld sind es - im Gegensatz zu Deiner Aussage - sogar fast ausschliesslich die älteren Herrschaften die sich auf riesige Handys, Phablets und Co stürzen - aber eher der nachlassendne Sehkraft wegen sodass Smileys und wacklende Emojis per whatsapp und Co der Enkel dann endlich erkannt werden...



Antwort von Uwe:

Wenn ich das hier richtig verstanden habe, kann man es ja z.B. auf Reisen erst einmal mit einem "Rough Cut" auf dem iPhone schneiden und nach Hause senden etc.... Was das mit dem 6,8,10bit anbelangt so meine ich, dass das iPhone X mit 8bit versehen ist. Und die Gerüchte um das RED Hydrogen gehen ich Richtung 10bit, 4:2:2... Im Übrigen, ich sehe das wirklich alles als Entwicklung... und nicht so, dass jetzt alles immer auf den Punkt aktuell "Top-Notch" sein muss...



Antwort von Axel:

Kann ich mir momentan noch nicht ganz vorstellen. Zu wichtig ist die Dynamic Link Sache zu After Effects und Audition und den anderen Adobe Tools. Zumindest im Agenturbetrieb scheint alles über Premiere/After Effects zu laufen, jedenfalls habe ich bisher noch nie Projektfiles von anderen Buden (von überall auf der Welt) erhalten, die nicht mit diesen zwei Programmen erstellt worden sind.

Genau wegen der Verbreitung und Vernetzung sind sie praktisch bewegungsunfähig geworden. Aber was den Dynamic Link betrifft, zwei Bemerkungen. Erstens ist es gar kein Problem, mittels XML und dem AAE Pro Import eine Kommunikation sogar zwischen FCP und AAE aufzubauen. Das bedingt eine winzige, nicht übermäßig teure "Übersetzungssoftware" (à la Automatic Duck) und ein paar extra Klicks. Was ich durch Drittsoftware erreiche, könnte Adobe wieder zum - natürlich kostenlosen - Dynamic Link makro-isieren. Nicht? Zweitens würde ich (mit Motion als Modell) vermuten, dass AAE als unangefochtene Nummer Eins bloß eine kleine Erweiterung erhält. Sieh dir hierzu 51"ff an (im Ton einer gelangweilten Aufzählung, in Wirklichkeit natürlich hundertfach von Adobe verbessert und geprobt): " ...you can use motion graphic templates!"
AAE könnte zusätzliche Projektkategorien erhalten: Rush-Effekt, Rush-Titel, Rush-Übergang und Rush-Generator. Wozu für so was in's mega-bedrohliche ("intimidating") AAE wechseln? Sichern bedeutet dann "für Rush freigeben".

Aber vielleicht ist das Stichwort ja wirklich das "sanft" entschlafen. Eine vereinfachung/modernisierung des Schnittsystems ist sehr begrüßenswert, glaube aber nicht, dass das so schnell von statten geht. Adobe muss aufpassen, aktuelle Nutzer nicht auf der Strecke liegen zu lassen.

Wenn einmal die kritische Masse an Überzeugten überschritten ist und die zerebral zu Verkalkten biologisch sanft entschlafen, ist das kein Problem. Man zieht ja nicht den Stecker, man bietet schlicht keine Updates/Upgrades mehr an. Kräht dann kein Hahn mehr nach. Wie gesagt, eine Verschlankung des Programms widerspricht nicht hoher Bild- und Tonqualität, und was am meisten zählt bei einem NLE sind Stabilität, Echtzeit, Benutzerfreundlichkeit.

hier werden hundertseitige Diskussionen über Auflösungsproblematiken und 8 bit v 12 bit geführt, und dann wird der "Schnitt" auf 6" Geräten angedacht....rofl

Ich halte die Betonung der Mobilgeräte für ein sorgfältiges, hinterhältig geplantes Ablenkungsmanöver (mit denen das oben verlinkte Video gespickt ist, wie ihr gleich noch sehen werdet), damit keinen der Altkunden vor Schreck der Schlag trifft. Wichtig sind die Aussagen "allows you to edit on multiple devices" sowie "you CAN edit on your desktop" (wiederum möglichst beiläufig im Ton einer gelangweilten Aufzählung). Qualitativ hochwertige Bilder sind bei vielen offenbar mit GUI-Zumutungen und völlig veralteten Workflows untrennbar verknüpft. Ein Wahrnehmungsfehler, mehr nicht.

Das nächste offene Geheimnis des 1'40" - Clips ist, verknüpft mit einer Lüge/absichtsvollen Wortverdrehung, dass Rush in Wirklichkeit eine Adobe-Version von FCP X ist: "you can stack photos, video, stacks on stacks, you can stack four tracks - oh, she's a rapper!"
Ha, ha!
Die Bilder dazu:
RUSH.jpg
Der Skimmer 1 (eine lahmarschige "Einfügemarke" macht auf Touchscreens wenig Freude, aber dieser Punkt ist zugegebenermaßen Spekulation) aktiviert den sichtbaren Clip 2 (mit der alten, sinnvollen Regel "Oben verdeckt Unten"). Der einzige "track" (sofern man bei nur einer Spur von Spuren sprechen mag) ist die primäre Handlung 3, deutlich als solche kenntlich, da etwas höher dargestellt. Wir sehen nicht, ob sie magnetisch ist, da aber die gestapelten *Clips* darüber unzweideutig verbunden sind - 4 - (der kleine Schnorchel verbindet sie), ist dies auch spekulativ, aber nicht mehr an sehr langen Haaren herbeigezogen.

Eine Verschwörungstheoretikerin wurde auf fcp.co als Troll-Weib in's off-topic verbannt, da sie behauptete, dies deute darauf hin: FCP X ist EOL.

Allen Paranoikern ist gemein, dass sie eine unfehlbare Logik haben, hier ist ihre:

1. Bei der großen Apple Keynote am 04.06.2018 wurde Adobe ständig erwähnt, FCP gar nicht.
2. FCP wird nur einmal gekauft, für 300 Kracher. Der Markt ist mit zwei Millionen Usern gesättigt, die Software generiert keine Umsätze mehr, macht nur noch Kosten für Updates etc.
3. Apple hätte nie die ohne Zweifel penibel patentierten Features an Adobe verkauft, gäbe es keine einvernehmliche Zusammenarbeit.
4. Wozu FCP weiterentwickeln, wenn es Rush gibt?

Ich weiß, es heißt, ein paranoider Pokerspieler wird unweigerlich erschossen. Aber nur dumme Schafe lassen sich Spekulationen verbieten ...



Antwort von rdcl:


Kann ich mir momentan noch nicht ganz vorstellen. Zu wichtig ist die Dynamic Link Sache zu After Effects und Audition und den anderen Adobe Tools. Zumindest im Agenturbetrieb scheint alles über Premiere/After Effects zu laufen, jedenfalls habe ich bisher noch nie Projektfiles von anderen Buden (von überall auf der Welt) erhalten, die nicht mit diesen zwei Programmen erstellt worden sind.

Genau wegen der Verbreitung und Vernetzung sind sie praktisch bewegungsunfähig geworden. Aber was den Dynamic Link betrifft, zwei Bemerkungen. Erstens ist es gar kein Problem, mittels XML und dem AAE Pro Import eine Kommunikation sogar zwischen FCP und AAE aufzubauen. Das bedingt eine winzige, nicht übermäßig teure "Übersetzungssoftware" (à la Automatic Duck) und ein paar extra Klicks. Was ich durch Drittsoftware erreiche, könnte Adobe wieder zum - natürlich kostenlosen - Dynamic Link makro-isieren. Nicht? Zweitens würde ich (mit Motion als Modell) vermuten, dass AAE als unangefochtene Nummer Eins bloß eine kleine Erweiterung erhält. Sieh dir hierzu 51"ff an (im Ton einer gelangweilten Aufzählung, in Wirklichkeit natürlich hundertfach von Adobe verbessert und geprobt): " ...you can use motion graphic templates!"
AAE könnte zusätzliche Projektkategorien erhalten: Rush-Effekt, Rush-Titel, Rush-Übergang und Rush-Generator. Wozu für so was in's mega-bedrohliche ("intimidating") AAE wechseln? Sichern bedeutet dann "für Rush freigeben".

Warum ist Adobe denn wegen dem Dynamic Link "bewegungsunfähig"? Was genau meinst du damit?
Und was soll der Vergleich mit einer XML? Es geht ja beim Dynamic Link nicht darum irgendwas in After Effects zu importieren. Es geht um Dynamic. Jede Änderung die du in After Effects machst wird ohne exportieren so in Premiere übernommen. Das übersteigt die Fähigkeiten einer XML schon ziemlich.

Zum Thema: Ich kann mir nicht vorstellen dass Adobe mit Rush Premiere Konkurrenz machen bzw. ersetzen will. Es ist einfach ein Angebot an den wachsenden Bedarf nach schneller Bearbeitung, direkter Veröffentlichung etc. Trotzdem bleiben es zwei grundverschiedene Aufgabengebiete.



Antwort von Jörg:

Ich versuche gerade meine zerebrale Verkalkung insofern zu bekämpfen, dass mein biologisches Ableben noch solange hinausgeschoben werden kann, um diese Meinung unten als Tatsache erleben zu dürfen.

Es ist einfach ein Angebot an den wachsenden Bedarf nach schneller Bearbeitung, direkter Veröffentlichung etc. Trotzdem bleiben es zwei grundverschiedene Aufgabengebiete.

dabei hilft mir Opi sicher der kleine Kerl, der in wenigen Minuten hier einfallen wird, und gehörig Dampf ins zerebrale Dunkel bringen wird....;-)))



Antwort von rdcl:

Vielleicht fehlt mir da ja gerade die Fantasie, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen wie eine Produktion auf dem Handy funktionieren soll die über eine gewisse Länge hinausgeht.
Wo kommt das Material her? Wo der Speicherplatz dazu? Wie lange hält der Handyakku durch? Das mag alles gut funktionieren für Videos die mit dem Handy aufgenommen werden, aber spätestens wenn externes Material dazukommt gehen die Fragen nach der Umsetzbarkeit schon los.
Ich bleibe dabei: Das ist für das schnelle "rausballern" gedacht, was der Name "Rush" ja auch andeutet. Das heißt nicht dass die Möglichkeiten der Software klein sein müssen, aber eine Produktion mit mehr bzw. größerem Material, und seien es nur 100Gb, kann ich mir im Moment noch nicht vorstellen.

Wenn man an der Beta teilnehmen will wird man übrigens explizit gefragt ob man Online-Videos erstellt, inklusive Link zu einem aktuellen Beispiel.



Antwort von Axel:

Adobe ist dafür berüchtigt, die vorsichtigste PR zu betreiben. Das "careful" war das lustige Motto ihrer Einführung von Lumetri in 2015, bei denen sie sich vor Angst in die Hosen schissen, weil sie damit das - nur *scheinbar* professionellere - Speedgrade obsolet machten:

While the new Color Panel is very powerful and will satisfy most users need for complex color work, we wanted to be careful not to confuse Color Editing with Color Grading with specific grading tools like Adobe Speedgrade.

Ich schrieb schon damals, dass das eine lächerliche Lüge sei, um nicht offen zugeben zu müssen, dass man, um alte Zöpfe abzuschneiden, eine fette Schere hernehmen muss. Herrgott!

Das Branding ist immer in einem sehr weiten, vagen Sinne mit "professionell" verknüpft, der spezifischere Begriff ist "kreativ". Das Firmenimage ist konservativ, die Bedürfnisse nach Tradition und Zuverlässigkeit werden bedient. Bei Apple ist das "Pro" noch weiter im Hintergrund, Innovation kommt vor (bzw. wird ausgespielt gegen) Tradition, "intuitiv" ist die am meisten verwendete Beschreibung, wie etwas funktionieren soll.

Wie modernisiert man ein bewährtes Produkt? Ich meine, nicht nur kosmetisch, sondern von Grund auf? Da können wir jetzt bei zusehen.

Vielleicht fehlt mir da ja gerade die Fantasie, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen wie eine Produktion auf dem Handy funktionieren soll die über eine gewisse Länge hinausgeht.

Da Adjektive so wichtig sind, gibt uns die schamlose Maya einen Hinweis. "You can edit your project across different devices. I.e. your phone. Rush uses Creative Cloud, Dropbox, Google Drive ...".
"I'm always asked to make changes, and I'm like 'guys, I'm not by my desk, sorry'!"

Aber wie gesagt, die gesamte Smartphone/Tablet-Chose, gleichgültig wie gut oder holperig sie im Alltag funktioniert, ist eine Nebelkerze, die ja auch verfängt. Wie man sieht.

Maya ist ja übrigens offensichtlich eine "Kofferraumproduzentin". Sie muss für "Typen" (anspruchsvolle Klienten, Männer offenbar), Änderungen durchführen. Schamlos? Vielleicht. Wofür sollte sie sich auch schämen, steht sie doch klar in einer hart umkämpften Branche ihren Mann und bleibt dabei sie selbst. Kein verschwitzter Dumping-Sklave, der zentnerweise Rig-Geraffel in seinen Kombi ("Kofferraum") schmeißt. Der Kofferraumproduzent ist also Rushs Zielgruppe. Ein Hollywoodfilm, auf Premiere geschnitten? Wen juckts? Dem Einzelkämpfer oder der kleinen Videoklitsche mit fünf Mitarbeitern dämmert sehr schnell, dass der "Abspann" im Vergleich recht kurz wäre und man mehr davon hätte, wenn das Programm schnell und stabil laufen würde.

Das denkt sich auch der Hochzeitsfilmer (und ähnliche). Brauche ich ein lachhaft überfrachtetes Programm, das vor lauter Features gar nicht mehr hoch kommt? Wäre ich nicht fairer bezahlt mit etwas, das schneller zu Potte kommt?

Ein sehr gut gemachter Clip.



Antwort von rdcl:

Speedgrade kann man jetzt nicht wirklich mit Premiere vergleichen, das waren schon extrem unterschiedliche Stellenwerte in der Produktfamilie.
Und was soll mir Dropox oder Googledrive bringen? 100Gb aufs Handy laden? Direkt aus der Cloud schneiden? Wie gesagt, für "Youtube" mag das gehen, für Dokus eher nicht.
Im Clip wird übrigens auch gesagt dass man das Rush-Projekt an Premiere weitergeben kann.

Naja, mehr als abwarten kann man gerade eh nicht. Da ich an Avid gebunden bin kann es mir eh recht egal sein, obwohl ich privat gerne Premiere nutze. Und ehrlich gesagt wäre eine grundlegende Überarbeitung von Premiere sowieso mal an der Zeit. Damit meine ich nicht das Layout oder die Funktionen, sondern den Unterbau.



Antwort von blickfeld:


Adobe ist dafür berüchtigt, die vorsichtigste PR zu betreiben. Das "careful" war das lustige Motto ihrer Einführung von Lumetri in 2015, bei denen sie sich vor Angst in die Hosen schissen, weil sie damit das - nur *scheinbar* professionellere - Speedgrade obsolet machten:

While the new Color Panel is very powerful and will satisfy most users need for complex color work, we wanted to be careful not to confuse Color Editing with Color Grading with specific grading tools like Adobe Speedgrade.

Ich schrieb schon damals, dass das eine lächerliche Lüge sei, um nicht offen zugeben zu müssen, dass man, um alte Zöpfe abzuschneiden, eine fette Schere hernehmen muss. Herrgott!

Das Branding ist immer in einem sehr weiten, vagen Sinne mit "professionell" verknüpft, der spezifischere Begriff ist "kreativ". Das Firmenimage ist konservativ, die Bedürfnisse nach Tradition und Zuverlässigkeit werden bedient. Bei Apple ist das "Pro" noch weiter im Hintergrund, Innovation kommt vor (bzw. wird ausgespielt gegen) Tradition, "intuitiv" ist die am meisten verwendete Beschreibung, wie etwas funktionieren soll.

Wie modernisiert man ein bewährtes Produkt? Ich meine, nicht nur kosmetisch, sondern von Grund auf? Da können wir jetzt bei zusehen.

Vielleicht fehlt mir da ja gerade die Fantasie, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen wie eine Produktion auf dem Handy funktionieren soll die über eine gewisse Länge hinausgeht.

Da Adjektive so wichtig sind, gibt uns die schamlose Maya einen Hinweis. "You can edit your project across different devices. I.e. your phone. Rush uses Creative Cloud, Dropbox, Google Drive ...".
"I'm always asked to make changes, and I'm like 'guys, I'm not by my desk, sorry'!"

Aber wie gesagt, die gesamte Smartphone/Tablet-Chose, gleichgültig wie gut oder holperig sie im Alltag funktioniert, ist eine Nebelkerze, die ja auch verfängt. Wie man sieht.

Maya ist ja übrigens offensichtlich eine "Kofferraumproduzentin". Sie muss für "Typen" (anspruchsvolle Klienten, Männer offenbar), Änderungen durchführen. Schamlos? Vielleicht. Wofür sollte sie sich auch schämen, steht sie doch klar in einer hart umkämpften Branche ihren Mann und bleibt dabei sie selbst. Kein verschwitzter Dumping-Sklave, der zentnerweise Rig-Geraffel in seinen Kombi ("Kofferraum") schmeißt. Der Kofferraumproduzent ist also Rushs Zielgruppe. Ein Hollywoodfilm, auf Premiere geschnitten? Wen juckts? Dem Einzelkämpfer oder der kleinen Videoklitsche mit fünf Mitarbeitern dämmert sehr schnell, dass der "Abspann" im Vergleich recht kurz wäre und man mehr davon hätte, wenn das Programm schnell und stabil laufen würde.

Das denkt sich auch der Hochzeitsfilmer (und ähnliche). Brauche ich ein lachhaft überfrachtetes Programm, das vor lauter Features gar nicht mehr hoch kommt? Wäre ich nicht fairer bezahlt mit etwas, das schneller zu Potte kommt?

Ein sehr gut gemachter Clip.

axel, du schreibst mal wieder quatsch, wie leider öfters, was premiere, ae & co angeht. aber das hatten wir beide ja schon öfters. du warst mit der adobewelt nicht zufrieden und bist mit fcpx glücklich. kein ding, freud mich wirklich für dich. aber viele der sachen, die du raushaust, sind halt nicht haltbar. cc2017 läuft extrem stabil und schnell. ich persönlich hatte mit 2018 auch bisher keine großen probleme, jedoch habe ich noch kein gößeres projekt damit gestemmt, deshalb bin ich da mal ruhig.
natürlich gibt es programme, die mit quicksync einen schnelleren export haben, bei manchen codecs. da wird dir niemand (der ahnung vom thema hat) widersprechen. aber zu behaupten, dass premiere auf hardware, die darauf abgestimmt nicht schnell und stabil laufen würde, ist einfach humbug.
rush wird, wie jörg schon angesprochen hat, eher die preluderichtung abdecken. als ergänzung, als vorarbeit und gerne auch den bereich der schnellen smartphoneproduktionen. jedoch wird es premiere nicht ersetzen.
adobe nutzt ja schon seit ewigkeiten ihre mobilen apps, um die hauptapps zu ergänzen. sei es, dass man sich schnell eine colorpalette mit der handycam erstellen kann, die dann in der bib abgelegt ist, etc.
es wird, so wie ich es lese, auch irgendeine art essential graphics / sound integration geben.

ich würde mich freuen, wenn da wieder die objektiveren beiträge kommen würden. anstatt die platten dissbeiträge.



Antwort von Axel:

adobe nutzt ja schon seid ewigkeiten ihre mobilen apps, um die hauptapps zu ergänzen. sei es, dass man sich schnell eine colorpalette mit der handycam erstellen kann, die dann in der bib abgelegt ist, etc.

Ich habe mich mal eingeschrieben, mit meiner Adobe-ID. Das ist der Begrüßungsschirm:
Rush-Ad.jpg

Eine weitere kleine App, wie viele, die als bunte Icons immer wieder mal kommen und gehen. Kennt man ja.

ich würde mich freuen, wenn da wieder die objektiveren beiträge kommen würden. anstatt die platten dissbeiträge.

Verzeihung. Also schön. Leute, weiterstöbern. Hier gibt's nichts zu sehen. Wie "seid ewigkeiten".



Antwort von blickfeld:


adobe nutzt ja schon seid ewigkeiten ihre mobilen apps, um die hauptapps zu ergänzen. sei es, dass man sich schnell eine colorpalette mit der handycam erstellen kann, die dann in der bib abgelegt ist, etc.

Ich habe mich mal eingeschrieben, mit meiner Adobe-ID. Das ist der Begrüßungsschirm:
Rush-Ad.jpg

Eine weitere kleine App, wie viele, die als bunte Icons immer wieder mal kommen und gehen. Kennt man ja.

ich würde mich freuen, wenn da wieder die objektiveren beiträge kommen würden. anstatt die platten dissbeiträge.

Verzeihung. Also schön. Leute, weiterstöbern. Hier gibt's nichts zu sehen. Wie "seid ewigkeiten".

alex, dass ich offen über meine lese-/rechtschreibschwäche rede, ist ja kein geheimnis. hast du es echt nötig, da dir die argumente fehlen, auf rechtschreibflames umzusteigen?



Antwort von Axel:

Entschuldigung, war doof.



Antwort von cantsin:

Rush wird schon deshalb nicht Premiere ersetzen, weil Adobe sonst einen anderen Namen für die Software gewählt hätte. "Rush" bezieht sich ja auf "rushes", also die Vor-Anschau von Rohmaterial am Set. Für den Schnitt des Films für die Premiere braucht man dann ein anderes Programm...



Antwort von blickfeld:


Entschuldigung, war doof.

alles gut. weiß mich gerne auf gramtikalische fehler hin und auch, wenn ich sätze schreiben, die keinen sinn ergeben, da ich mit meinen gedanken schon zwei sätze weiter war. soll ja alles lesbar sein. nur bitte in unter dem deckmantel einer diskussion, weil du, jedenfall meiner meinung nach, ein intelligenter diskussionspartner bist, der so billige tricks nicht nötig hat.



Antwort von Frank Glencairn:

Wie kommt man eigentlich auf die Idee, das Schneiden auf dem Telefon "schneller" geht, als auf einer richtigen NLE mit entsprechend potenter Workstation drunter?



Antwort von rdcl:


Wie kommt man eigentlich auf die Idee, das Schneiden auf dem Telefon "schneller" geht, als auf einer richtigen NLE mit entsprechend potenter Workstation drunter?

Ich schätze mal mit "schneller" ist meistens "jederzeit verfügbar" gemeint.



Antwort von Jörg:

Frank fragt

Wie kommt man eigentlich auf die Idee, das Schneiden auf dem Telefon "schneller" geht, als auf einer richtigen NLE mit entsprechend potenter Workstation drunter?

ich sitze hier vor meinem 4 Monitorsetup und stell mir die genau gleiche Frage...schaue vollkommen entspannt auf mein xperia compact, 3x 24 " EIZO vs 5" ""Bildschirm"" da kommt schon gewaltige Freude auf, allein die Frage der Materialorganisation ist schon sehr spannend.
Mag ja jeder machen, auf solch Zwergenequipment werde ich keine Sekunde PixelPixel im Glossar erklärt suchen, rushed wird hier nich, nie nich.



Antwort von Uwe:


… Ich habe mich mal eingeschrieben……………

Gute Idee, hab ich auch mal gemacht. Vielleicht kann man ja schon vorher ein bisschen rumspielen....



Antwort von Uwe:





Antwort von Jost:


Wie kommt man eigentlich auf die Idee, das Schneiden auf dem Telefon "schneller" geht, als auf einer richtigen NLE mit entsprechend potenter Workstation drunter?

Weil es einfach schneller geht, zumindest mit iMovie. Der Grund ist ganz einfach: Was langsam gehen könnte, das ist nicht im Angebot.
Um mal in der Davinci-Welt zu bleiben: Entrauschen, optical flow, komplizierte lower thirds wie aus Fusion, Keyframes und und und - das gibt es auf dem Handy alles nicht. Soft- und Hardware sind zwar richtig gut verzahnt. Aber das geht nur, wenn alles, was stören könnte, schon vorab aussortiert wird.

Am Ende ist alles zwar schnell, aber höchst rudimentär. Wenn Du nicht wählen kannst, verlierst Du auch keine Zeit mit dem Nachdenken über Alternativen.



Antwort von Axel:

Okay, das ist dann doch sehr ernüchternd. Für die erwähnte social media Zielgruppe sicher sinnvoll, für ambitionierten Schnitt doch sehr einschränkend. So iMovie-Niveau. Sieht auch nicht so aus, also sollte das je mehr werden.

EDIT: Upps, ich wunderte mich schon, wie (relativ) kritisch eine so frühe Review online geht. Schwupps! ist sie "nicht verfügbar" ...



Antwort von Uwe:

Für's erste hatte ich da auch nicht viel mehr erwartet. Enttäuscht kann man ja nur sein, wenn die Erwartungshaltung vorher zu groß war. Für einen kleinen Urlaubsfilm für YT&Co reicht es allemal. Ich hätte allerdings sowas wie eine Art "Kommunikation" erwartet in dem Sinne, dass man z.B. einem Editor zu Hause einen ersten Rohschnitt zu sendet, der Änderungen macht, zurück an mich, wo ich dann auch noch was machen kann. Auch das der Audioteil fest am Video klebt ist natürlich ein No-Go. Aber da wird sich sicherlich noch einiges ändern...



Antwort von Uwe:

Da das Einführungs-Video von Premiere Gal ziemlich schnell wieder verschwunden war, hier ein anderes:




Antwort von Axel:


Da das Einführungs-Video von Premiere Gal ziemlich schnell wieder verschwunden war, hier ein anderes:


Da steckt schon Liebe drin, das merkt man dem Adobe-Typen an. Bin gespannt, wie viele Leute in zwei Jahren ihren Rohschnitt in Rush machen, natürlich in der Absicht, das Projekt danach in Premiere zu öffnen und, äh, richtig zu bearbeiten. Nur um festzustellen, hm, eigentlich gibt's da nicht mehr viel zu bearbeiten.

Viele Kommentare hier sind meines Erachtens auch von dem Vorurteil geprägt, dass "einfach" und "gut" sich ausschließen.



Antwort von Jörg:

Viele Kommentare hier sind meines Erachtens auch von dem Vorurteil geprägt, dass "einfach" und "gut" sich ausschließen.

wieso Vorurteil?
Premiere ist doch einfach und gut, einfacher kann doch Videoschnitt gar nicht sein, vor allem mit DEN Optionen der CC.
Ich denke eher, in 2 Jahren hat rush das Stadium von Prelude erreicht.( die Zielgruppe YT uä mal nicht berücksichtigt),
Ich kenne niemanden, der Prelude auch nur in Betracht zieht.



Antwort von nic:

Eigentlich schließen sich mittlerweile Premiere und "gut und einfach" aus. Haben hier gerade zwei 90+ min Projekte im Schnitt und es ist ein Krampf.
Jetzt erst ist ein 30-Minüter r3d, anamorphotisch fertig geworden - und das war auch ein Desaster für Premiere. Wenn man bei fast allem was man tut seit Monaten und sogar Jahren bekannte Bugs umschiffen muss, nervt das nur noch.
Neuere Projekte legen wir jetzt in FCPX oder Resolve an, mal sehen was sich durchsetzt oder ob es ein Abwägen der Vorteile der Programme je Projekt wird.
Wenn Adobe zukünftig noch eine Rolle spielen will, müssen sie sich beeilen...



Antwort von Jörg:

Haben hier gerade zwei 90+ min Projekte im Schnitt und es ist ein Krampf.

naja, solche Projekte hab ich laufend... ohne jeden Krampf ___holzklopf___
wenn du willst, schilder gerne deinen Ablauf, von mir aus als pn, da muss es ja irgendwo klemmen.
Wobei mir einfällt, dass ihr auf nem mac unterwegs seid?
Dazu kann ( will ) ich dann nix sagen...



Antwort von Axel:

Mein Kumpel hat gerade überlegt, einen Hackintosh zu bauen. Ich machte ihm einen Bootstick mit UniBeast. Aber, wie sich herausstellte, nicht für FCP X, sondern für Premiere! Er glaubt, es könnte an der Plattform liegen, wenn es bei Premiere hakt. Ich glaube, das Stockholm-Syndrom ist nicht auf Apple-User beschränkt. Falls dort die Hardware überteuert ist, ist es bei Adobe die Software. Wer seit Beginn an mit der vollen CC dabei ist hat, Stand Juni 2018, etwa 3500 € gelöhnt (5 Jahre à 12 Monate à 59 €). Für Geschäftskunden eine Lachpille, aber müsste dasselbe Argument nicht auch für den Schnittrechner gelten?



Antwort von Jörg:

Er glaubt, es könnte an der Plattform liegen, wenn es bei Premiere hakt.

ich denke, er glaubt richtig.
Vollkommen egal, WER nun da hakt, Premiere auf WIN scheint deutlich robuster zu laufen.
Der Konjunktiv ist für die ewigen Zweifler als Rettungsschirm gedacht...;-))



Antwort von Axel:


Er glaubt, es könnte an der Plattform liegen, wenn es bei Premiere hakt.

ich denke, er glaubt richtig.
Vollkommen egal, WER nun da hakt, Premiere auf WIN scheint deutlich robuster zu laufen.
Der Konjunktiv ist für die ewigen Zweifler als Rettungsschirm gedacht...;-))

Ruckt bei ihm ja eben auf WIN10 ...



Antwort von blickfeld:


Mein Kumpel hat gerade überlegt, einen Hackintosh zu bauen. Ich machte ihm einen Bootstick mit UniBeast. Aber, wie sich herausstellte, nicht für FCP X, sondern für Premiere! Er glaubt, es könnte an der Plattform liegen, wenn es bei Premiere hakt. Ich glaube, das Stockholm-Syndrom ist nicht auf Apple-User beschränkt. Falls dort die Hardware überteuert ist, ist es bei Adobe die Software. Wer seit Beginn an mit der vollen CC dabei ist hat, Stand Juni 2018, etwa 3500 € gelöhnt (5 Jahre à 12 Monate à 59 €). Für Geschäftskunden eine Lachpille, aber müsste dasselbe Argument nicht auch für den Schnittrechner gelten?

axel, einfach mal recherchieren, bevor du deine aussagen raushaust. die 3500 € stimmen leider nicht. ganz am anfang gab es die cloud viel günstiger, waren glaube ich 30 / 40 € für die ersten ein zwei jahre. zwischen drin gab es auch discounts, so wie jetzt gerade.
ich bin seit beginn der cloud dabei und habe ~1200 € für 11 Programme (in der cloud sind noch mehr drin ;)), die ich fast täglich nutze in 5 Jahren bezahlt. 110 € / Programm / 5 Jahre. 22 € pro Programm / Jahr.
wenn du der meinung bist, dass ein herrsteller kein geld mit der software verdienen soll, mit der ich geld verdiene, muss ich sagen, ich halte deine einstellung für problematisch. ich glaube jeder selbstständige sollte selbst wissen, ob die software finanziell tragbar ist. was ist denn gerade dein problem? das du enttäuscht von adobe bist? kein ding, du bist doch zu final cut x gewechselt, daher musst du nicht mehr gefrustet sein. wird aber nicht seriöser, was hier so kommt.



Antwort von Jörg:

Axel hat ja die Selbständigen da raus gehalten, und das zu Recht. Selbst die 3500€ wären ein Witz, für das Gebotene.
Für den Hobbycutter mag das anders aussehen, aber der ist ja nicht zu Adobe gezwungen.

Ruckt bei ihm ja eben auf WIN10 ...
sorry, habe ich so nicht mitbekommen, aber auch dafür muss es Gründe geben, hier läuft alles vollkommen problemlos auf win 10, mit CC2017.



Antwort von blickfeld:


Axel hat ja die Selbständigen da raus gehalten, und das zu Recht. Selbst die 3500€ wären ein Witz, für das Gebotene.
Für den Hobbycutter mag das anders aussehen, aber der ist ja nicht zu Adobe gezwungen.

Ruckt bei ihm ja eben auf WIN10 ...
sorry, habe ich so nicht mitbekommen, aber auch dafür muss es Gründe geben, hier läuft alles vollkommen problemlos auf win 10, mit CC2017.

die zielgruppe ist das professionelle umfeld und der edusektor. daher ist das das umfeld, das interessiert.
macht ja auch wenig sinn zu sagen, dass profiwerkzeug für peter müller zu teuer ist. diese "kostenaufstellung" ist halt einfach nicht sinnvoll, um es nett auszudrücken. wie gesagt, wer der meinung ist, das fcpx für die bedürfnisse das bessere prog ist, alles gut. nur dieses "gebashe" geht mir halt auf den sack.



Antwort von Jörg:

nur dieses "gebashe" geht mir halt auf den sack.

geht mir ja auch so, aber bei Axel sehe ich das nicht, dazu ist er viel zu neutral in seinen Bewertungen.



Antwort von nic:


Haben hier gerade zwei 90+ min Projekte im Schnitt und es ist ein Krampf.

naja, solche Projekte hab ich laufend... ohne jeden Krampf ___holzklopf___
wenn du willst, schilder gerne deinen Ablauf, von mir aus als pn, da muss es ja irgendwo klemmen.
Wobei mir einfällt, dass ihr auf nem mac unterwegs seid?
Dazu kann ( will ) ich dann nix sagen...

Naja, sowohl auf Windows als auch auf Mac würde ich Premiere nicht mehr als stabil bezeichnen. Haben vier Mac-Arbeitsplätze und zwei Windows. Und auf allen lief bisher meist CC. Zumindest mit komplexen r3d-Projekten in 6k+, CDNG und long-gop und all-i-Formaten in 4K ist es regelmäßig zum Verzweifeln. In jeder Version gibt es neue Bugs zu umschiffen... IPP2 ist erbärmlich implementiert. Dabei ist mir Premiere von der Bedienung und usability von allen NLEs das Liebste. Ich komme damit immer sehr schnell ans Ziel, nur Premiere kommt immer häufiger nicht mit. Die aktuelle Version ist zwar seit 1 1/2 Jahren die zuverlässigste, aber zufrieden bin ich schon lange nicht mehr. Habe neulich in einem sehr innigen Frustrationsmoment einfach mal zwei Resolve-Lizenzen erworben.



Antwort von blickfeld:


nur dieses "gebashe" geht mir halt auf den sack.

geht mir ja auch so, aber bei Axel sehe ich das nicht, dazu ist er viel zu neutral in seinen Bewertungen.

nun ja, stockholmsyndrom und überteuerte software bezeichne ich nicht als "neutral".



Antwort von blickfeld:



naja, solche Projekte hab ich laufend... ohne jeden Krampf ___holzklopf___
wenn du willst, schilder gerne deinen Ablauf, von mir aus als pn, da muss es ja irgendwo klemmen.
Wobei mir einfällt, dass ihr auf nem mac unterwegs seid?
Dazu kann ( will ) ich dann nix sagen...

Naja, sowohl auf Windows als auch auf Mac würde ich Premiere nicht mehr als stabil bezeichnen. Haben vier Mac-Arbeitsplätze und zwei Windows. Und auf allen lief bisher meist CC. Zumindest mit komplexen r3d-Projekten in 6k+, CDNG und long-gop und all-i-Formaten in 4K ist es regelmäßig zum Verzweifeln. In jeder Version gibt es neue Bugs zu umschiffen... IPP2 ist erbärmlich implementiert. Dabei ist mir Premiere von der Bedienung und usability von allen NLEs das Liebste. Ich komme damit immer sehr schnell ans Ziel, nur Premiere kommt immer häufiger nicht mit. Die aktuelle Version ist zwar seit 1 1/2 Jahren die zuverlässigste, aber zufrieden bin ich schon lange nicht mehr. Habe neulich in einem sehr innigen Frustrationsmoment einfach mal zwei Resolve-Lizenzen erworben.

hast du das projekt mal in cc2017 geöffnet? ich gehe davon aus, dass du mit der aktuellen die cc2018 meinst. das böse proxywort will ich gar nicht einwerfen, aber damit könnte man noch checken, ob es allein an pre liegt oder evtl auch am footagemix. zu der ipp2 implementierung kann ich nicht viel sagen, da ich eigentlich immer nur in davinci grade.



Antwort von klusterdegenerierung:


Mein Kumpel hat gerade überlegt, einen Hackintosh zu bauen. Ich machte ihm einen Bootstick mit UniBeast. Aber, wie sich herausstellte, nicht für FCP X, sondern für Premiere! Er glaubt, es könnte an der Plattform liegen, wenn es bei Premiere hakt. Ich glaube, das Stockholm-Syndrom ist nicht auf Apple-User beschränkt. Falls dort die Hardware überteuert ist, ist es bei Adobe die Software. Wer seit Beginn an mit der vollen CC dabei ist hat, Stand Juni 2018, etwa 3500 € gelöhnt (5 Jahre à 12 Monate à 59 €). Für Geschäftskunden eine Lachpille, aber müsste dasselbe Argument nicht auch für den Schnittrechner gelten?

Wenn man sich ein bisschen Mühe gibt, geht das auch für 1800, aber sonst sind es auch 2940 und nicht 3500!



Antwort von Axel:



geht mir ja auch so, aber bei Axel sehe ich das nicht, dazu ist er viel zu neutral in seinen Bewertungen.

nun ja, stockholmsyndrom und überteuerte software bezeichne ich nicht als "neutral".

Ich verglich ja: "Ich glaube, das Stockholm-Syndrom ist nicht auf Apple-User beschränkt. Falls dort die Hardware überteuert ist, ist es bei Adobe die Software."

Da ich die Hardware eigentlich nicht überteuert finde, wenn man bedenkt, dass man i.d.R. drei, vier Jahre und viele Lebensstunden davor verbringt, gilt dasselbe ja auch für die Software. 3500 Euro in 5 Jahren? Gar bloß 1800? Wen juckt das wirklich?



Antwort von blickfeld:



nun ja, stockholmsyndrom und überteuerte software bezeichne ich nicht als "neutral".

Ich verglich ja: "Ich glaube, das Stockholm-Syndrom ist nicht auf Apple-User beschränkt. Falls dort die Hardware überteuert ist, ist es bei Adobe die Software."

Da ich die Hardware eigentlich nicht überteuert finde, wenn man bedenkt, dass man i.d.R. drei, vier Jahre und viele Lebensstunden davor verbringt, gilt dasselbe ja auch für die Software. 3500 Euro in 5 Jahren? Gar bloß 1800? Wen juckt das wirklich?

diese absurden vergleichen machen halt einfach 0 sinn. niemand hat in diesem thread irgendetwas davon behauptet, dass apple überteuert ist. was für ein quatsch...



Antwort von Axel:

@blickfeld
Der Vergleich bezieht sich auf die Nibelungentreue zu einem Produkt, das man kennt und mit dem man sich identifiziert. Zum Teil ist es sehr sinnvoll, sich zu identifizieren, um, vor allem anfangs, bei Schwierigkeiten nicht gleich die Flinte in's Korn zu werfen. Die Überwindung dieser Probleme, mit Geduld und Hingabe, bindet. Im Guten, wie bei dir und Jörg.

Ich glaube aber eben auch, dass es dadurch Alternativen schwer haben in euren Augen. Dasselbe gilt spiegelbildlich auch für mich. Ich nehme deshalb zwei advocati diaboli in's Spiel, einmal den Axel, der sehr kritisch mit dem NLE seiner Wahl ist und einmal den Axel, der Alternativen positiv bewertet.

Project Rush, das klingt einerseits wie überhasteter Pfusch, andererseits wie ein Aufbruch. Alle diese Mobilgeräte mit ihren Touchscreens und das Teilen in sozialen Netzwerken interessieren mich aus Altersgründen wenig (ich weiß allerdings genau, dass ich mit dieser Haltung bereits mit einem Bein in einer Parallelgesellschaft stehe, aber so ist es eben). Ich kann mit iMovie auf dem iPhone schneiden, aber es ist eine beschissene Fummelsarbeit (für mich), und in FCP bin ich locker dreimal schneller. Bin ich auch auf dem Desktop, denn es gibt einen Grad der Vereinfachung, wenn das Programm zu wenig bietet.

Etwas unklar ist mir, was mit Tastatur-Kurzbefehlen geworden ist. Gibt es i + o in Rush? Oder nur dieses Auswahl-Lasso? Gleichgültig, wie gut die "experience" mit Berühr-Bildschirm-Gesten ist, nichts ist schnell wie Shortcuts.

Dann die Beschränkung auf drei Audio-Spuren. Klar, auf einem kleinen Schirm ist nicht viel Platz (aber ein "Zoom-Knopf" wie in FCP könnte Abhilfe schaffen: nur die Spur wird in voller Höhe mit Waveform dargestellt, an der man gerade arbeitet, der Rest sind dünne Linien). Für mich jedenfalls sind drei Audiospuren viel zu wenig.

Einem guten einfachen NLE auf Windows stehe ich aufgeschlossen gegenüber, und da muss ich mich nicht einmal sehr für anstrengen.

Beim Einschreiben für die Project-Rush-Beta wird dreierlei abgefragt:
1. ob man auf Youtube o.ä. veröffentlicht hat und das verlinken kann.
2. ob man CC-Abonnent ist.
3. ob keins von beiden zutrifft.

Ich schließe indirekt daraus, dass es Rush auch als "stand-alone" geben wird, um etwa Quereinsteiger und Neulinge zu ködern. Wenn das Programm, sagen wir, schlussendlich unter zehn Euro im Abo kostet, trotzdem AAE-Templates verwenden kann (warum nicht?) und mit der Zeit aufgrund von User-Feedback einen alltagstauglichen Funktionsumfang erhalten hat, dann wird mein Vergleich von weiter oben nicht mehr so absurd erscheinen wie jetzt dir.



Antwort von Jörg:

Ich glaube aber eben auch, dass es dadurch Alternativen schwer haben in euren Augen.

Für mich jedenfalls gilt das nicht.
Ich habe mit Edius einen ( jahrelangen ) Versuch gemacht, dieses Programm nebenher zu nutzen, dann nach, genau so jahrelangen Versuchen, die unzähligen bugs dieser Missgeburt in den Griff zu bekommen, entnervt aufgegeben.
Selbst die nächtelangen "sessions" mit Wendo"Goldwingfahrer" ( möge er seinen Frieden gefunden haben ) und anderen überzeugten Nutzern haben hier kaum Besserung gebracht. Die eklatantesten Mängel hat das Teil noch heute ...

DaVinci hatte auch die Chance bei mir bekommen. Hier sind die Chancen größer, dass dieses Programm tatsächlich mal
eine Alternative wird. Diese Alternative zu Adobe suche ich natürlich nicht wirklich, solange Adobe für mich so elegant funktioniert. Aber man sollte die vermeintlichen Alternativen schon kennen, zumal, wenn die Zukunft in den heutigen Übernahmeschlachten nicht annähernd mehr voraussagbar wird.



Antwort von DV_Chris:

Jörg, welche Edius Version war das? Und welche Probleme? Kannst gerne auch PN schicken oder an zorronetway.at.

Und bitte unterscheiden zwischen Bug und schlecht oder gar nicht implementiert.

Ich sehe bei meinen Kunden einen Grad an Stabilität und Robustheit, dass viele damit auch live arbeiten. Und das de facto mit Null Hardware Forderungen.



Antwort von Axel:

Aber man sollte die vermeintlichen Alternativen schon kennen, zumal, wenn die Zukunft in den heutigen Übernahmeschlachten nicht annähernd mehr voraussagbar wird.

Einmal natürlich deswegen. Es ist aber auch erfrischend, sich auf Neues einzulassen. Wenn man es sich leisten kann (Amateur).



Antwort von blickfeld:


@blickfeld
Der Vergleich bezieht sich auf die Nibelungentreue zu einem Produkt, das man kennt und mit dem man sich identifiziert. Zum Teil ist es sehr sinnvoll, sich zu identifizieren, um, vor allem anfangs, bei Schwierigkeiten nicht gleich die Flinte in's Korn zu werfen. Die Überwindung dieser Probleme, mit Geduld und Hingabe, bindet. Im Guten, wie bei dir und Jörg.

sorry, alex, aber das wird nicht besser. ich glaube du haust mit attributen um dich, die nicht wirklich der realität entsprechen. natürlich wird man wege die man kennst du einem gewissen maße bevorzugen, da man darauf erst einmal schneller ist. und ich kann hauptsächlich von mir sprechen, da ich jörg nicht persönlich kenne. aber wenn man ein wenig mitliest, weiß man, dass jörg seit ca 1,5 jahren immer mal wieder aktiv in davinci reinschaut und schaut, ob das eine alternative für ihn ist.
jetzt mal zu mir: ja, ich reagiere ein wenig allergisch, wenn jemand schlecht über die adobeprodukte ohne fakten redet, da die meisten probleme bei den meisten programmen usergemacht sind. bei adobe muss man auch ein wenig immer die neusten versionen ausnehmen, bis diese stabil laufen, aber seit dem ich mit adobe arbeite, sind die neusten releases beim release meist nur eine betaversion, in meinen augen.
aber während meines lebens in der postpro, habe ich mich mit vegas, avid, fcp und davinci auseinander gesetzt und diese auch gelernt (ich klammere bei dieser aussage einmal avid ein, da wir einfach nicht warm werden). ich bereite mich gerade auf meine prüfung zum blackmagic zertifizierten davincitrainer vor. etc pp. das letzte mal, als mich ein bekannter, der im macuniversum unterwegs war, gefragt hat, was ich ihm empfehlen kann, meinte ich, er sich doch mal fcpx anschauen kann, das soll auf dem mac super laufen. ich kann da leider zu nichts sagen, da ich damit noch nicht wirklich gearbeitet habe.
wo ist da eine nibellungentreue? ich weiß nicht, ob du über eine andere/falsche definition verfügst, jedoch eine "bedingungsloser, emotionaler und potenziell verhängnisvoller Treue" sehe ich weder bei mir noch unbekannter weise bei jörg. findest du einen adobethread der mit "gleich kommen die ganzen hater" eingeleitet wird, im ersten oder zweiten post? von jörg oder mir? nein, da hier die unterstelle religiösität nicht vorhanden ist. jedoch aber die überzeugung, dass die adobe produkte meist tolle produkte sind. aber vielleicht kannst du mir auch erklären, wie du bei vor allen mir (und jörg) auf die eigenschaft nibelungenreue kommst? ich muss auch gestehen, dass ich die eigenschaft auch als negativ behaftet sehe. bin echt gespannt.

Ich glaube aber eben auch, dass es dadurch Alternativen schwer haben in euren Augen. Dasselbe gilt spiegelbildlich auch für mich. Ich nehme deshalb zwei advocati diaboli in's Spiel, einmal den Axel, der sehr kritisch mit dem NLE seiner Wahl ist und einmal den Axel, der Alternativen positiv bewertet.

Project Rush, das klingt einerseits wie überhasteter Pfusch, andererseits wie ein Aufbruch. Alle diese Mobilgeräte mit ihren Touchscreens und das Teilen in sozialen Netzwerken interessieren mich aus Altersgründen wenig (ich weiß allerdings genau, dass ich mit dieser Haltung bereits mit einem Bein in einer Parallelgesellschaft stehe, aber so ist es eben). Ich kann mit iMovie auf dem iPhone schneiden, aber es ist eine beschissene Fummelsarbeit (für mich), und in FCP bin ich locker dreimal schneller. Bin ich auch auf dem Desktop, denn es gibt einen Grad der Vereinfachung, wenn das Programm zu wenig bietet.

Etwas unklar ist mir, was mit Tastatur-Kurzbefehlen geworden ist. Gibt es i + o in Rush? Oder nur dieses Auswahl-Lasso? Gleichgültig, wie gut die "experience" mit Berühr-Bildschirm-Gesten ist, nichts ist schnell wie Shortcuts.

Dann die Beschränkung auf drei Audio-Spuren. Klar, auf einem kleinen Schirm ist nicht viel Platz (aber ein "Zoom-Knopf" wie in FCP könnte Abhilfe schaffen: nur die Spur wird in voller Höhe mit Waveform dargestellt, an der man gerade arbeitet, der Rest sind dünne Linien). Für mich jedenfalls sind drei Audiospuren viel zu wenig.

Einem guten einfachen NLE auf Windows stehe ich aufgeschlossen gegenüber, und da muss ich mich nicht einmal sehr für anstrengen.

Beim Einschreiben für die Project-Rush-Beta wird dreierlei abgefragt:
1. ob man auf Youtube o.ä. veröffentlicht hat und das verlinken kann.
2. ob man CC-Abonnent ist.
3. ob keins von beiden zutrifft.

Ich schließe indirekt daraus, dass es Rush auch als "stand-alone" geben wird, um etwa Quereinsteiger und Neulinge zu ködern. Wenn das Programm, sagen wir, schlussendlich unter zehn Euro im Abo kostet, trotzdem AAE-Templates verwenden kann (warum nicht?) und mit der Zeit aufgrund von User-Feedback einen alltagstauglichen Funktionsumfang erhalten hat, dann wird mein Vergleich von weiter oben nicht mehr so absurd erscheinen wie jetzt dir.

ich muss gestehen, dass ich, trotz meiner adhs deinen gedankengang nicht nachvollziehen kann. du verknüpfst da zusammenhänge, die wenig sinn machen, jedenfalls in meinen augen. vielleicht bin ich kognitiv auch nicht in der lage dir zu folgen. mag alles sein, dann mea culpa.
aber wie wäre es, wenn wir die kristallkugel erst noch ein wenig im schrank stehen lassen. macht doch gerade wenig sinn. wenn du es aber trotzdem machen willst, dann schau dir doch bitte an, wie viele der mobilapps von adobe kostenpflichtig sind. bisher kenne ich keins, das bezahlt wird. bisher sind das alles ergänzungen zu den hauptapps mit den möglichkeiten im adobestore sachen zu erwerben. ich muss auch sagen, dass es mir ziemlich egal ist, ob sich rush jetzt neben prelude oder premiere elements positioniert.

nachtrag: da ist jörg mir zuvor gekommen und meine persönlichen einschätzungen haben sich bestätigt, jedenfalls in seiner selbst sicht ;).



Antwort von Jörg:

ich habe gar keine große Lust die alten Geschichten wieder aufzuwärmen, es waren alle Versionen von 1-6, ganz übel war die 3 und 4. Diese tonnenweise updates in Monatsrhythmus, mit jedem update gabs neue, schlimmere Fehler, haben jeglich Lust auf
weiteres Interesse zerstört. Falls du Zugang zu den alten Forenbeiträgen hast, viel Spaß beim Studium.
Du solltest dich dran erinnern, wir haben im Canopusforum darüber jahrelang gestritten.
Der legendärste, zerstörerischte bug, die "Consolidate" ist noch heute im Programm fest verankert. Mittlerweile selbst von den
hartgesottensten Ediusianern bemängelt und eine zumindesten Deaktivierung im Programm gefordert.
Seis drum, das Alles nur zur Doku, dass Alternativen bei mir immer eine Chance hatten...



Antwort von motiongroup:

Klar sind die Adobe App gratis.. der Witz an der Geschichte nennt sich "in App Käufe".. und die legendäre Cloud Zwangsregistrierung das mit der besagten Nibelugentreue ergibt sich aus dem Umstand das sobald etwas für Dich vermeintlich negatives zu Adobe geschrieben wird der Kamm schwillt was aber nichts Neues ist und vollkommen legitim und auch auf uns zugegesagt wird, auf die die als religiöse Applehuldiger dargestellt werden, oder ein DV Chris der sobald etwas zu Apple geschrieben wird oder Edius im schrägen Licht dargestellt in die Basherlade greift und seinen Modder auskippt.. tue er sich nichts an es ist in jeder Fraktion der Anwender gleichermaßen Usus in die Presche zu springen..

Ich verwende Adobe Produkte gar nicht, der Rest unserer Abteilung gerne oder zwangsläufig weil es eben Standard ist und teils gar nicht anders möglich... von mir wirst du in der Summe nichts negatives lesen zu Adobe ebensowenig wie zu neuen Versionen von Edius oder Vegas es sei denn ich schmeiße mal wieder Windows an und ziehe mir die neue Version zum Test und selbst dann ist mir in der Regel die dazu zu schade..

Also ruhig brauner und disqualifiziere andere nicht permanent als ahnungslose..



Antwort von blickfeld:


Klar sind die Adobe App gratis.. der Witz an der Geschichte nennt sich "in App Käufe".. und die legendäre Cloud Zwangsregistrierung das mit der besagten Nibelugentreue ergibt sich aus dem Umstand das sobald etwas für Dich vermeintlich negatives zu Adobe geschrieben wird der Kamm schwillt was aber nichts Neues ist und vollkommen legitim und auch auf uns zugegesagt wird, auf die die als religiöse Applehuldiger dargestellt werden, oder ein DV Chris der sobald etwas zu Apple geschrieben wird oder Edius im schrägen Licht dargestellt in die Basherlade greift und seinen Modder auskippt.. tue er sich nichts an es ist in jeder Fraktion der Anwender gleichermaßen Usus in die Presche zu springen..

Ich verwende Adobe Produkte gar nicht, der Rest unserer Abteilung gerne oder zwangsläufig weil es eben Standard ist und teils gar nicht anders möglich... von mir wirst du in der Summe nichts negatives lesen zu Adobe ebensowenig wie zu neuen Versionen von Edius oder Vegas es sei denn ich schmeiße mal wieder Windows an und ziehe mir die neue Version zum Test und selbst dann ist mir in der Regel die dazu zu schade..

Also ruhig brauner und disqualifiziere andere nicht permanent als ahnungslose..

und mal wieder motion, der behauptet windows wurde mit stift und touch nicht mit adobeprodukte funktionieren ;). immer wieder erfrischend, deinen quatsch zu lesen. bin gespannt, welche falsche aussage als nächstes von dir kommt, die du dann wieder postfaktisch abstreitest ;).
aber sei es drum, fakten und logik interessiert dich zwar nicht, aber erklär mir doch bitte mal, wo man sich bei photoshop express reggen muss? wo es was kostet? bin gespannt, ob etwas jenseits von quatsch kommt.
nenn mir bitte eines der mobilen apps, die kostenpflichtig sind. bin gespannt, was da kommt ;).
btw
von mir wirst du in der Summe nichts negatives lesen zu Adobe
das hast du schon befach negiert ;). aber egal, ich schau mir das jetzt mal an, ob du in der lage bist, etwas neutrales fakten basiertes zu bringen, ansonsten schaffe ich es auch ganz gut, den quatsch zu ignorieren, solange er nicht wieder so schmerzhaft ist, wie die stift und touch inkompatibilität mit adobe von windows im allgemeinen, die du mit deinem posting propagiert hast. wie gesagt, wacom sieht das ziemlich anders als du ;).



Antwort von motiongroup:

29BE9731-C533-4ADC-B5B7-9FBC7288439B.png

Es wäre doch ein leichtes für dich bevor du als Trainer Quark verbreitest den AppStore zu konsultieren...

Und noch so ein Quatsch den du von dir gibst..

das hast du schon befach negiert ;)

Never ever, wäre an der Zeit genauer im Forum etwas darüber zu suchen bevor du BlödZinn schreibst..

Der Rest war vorauszusehen...




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update am 22.September 2019 - 18:02
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