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A7s Footage von FCPX nach Resolve via XML



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Frage von Jommnn:


Nachdem ich erfolglos probiert habe, ein FCPX-Schnittprojekt nach Resolve per XML zu exportieren (Media Files werden nicht gefunden und können nicht verlinkt werden), scheint mir das nach erster Recherche am TimecodeTimecode im Glossar erklärt des A7s-Footage zu liegen.

Gibt es dafür einen Workaround?

Vielen Dank!



Antwort von Axel:

Ich habe seit Mai 2015 Material der A7s ("1") von FCP X nach Resolve geschickt, natives XAVC. Das war sogar anfangs noch nicht einmal zu Movs umgewrappt, da mein Premiere-Kumpel die Angewohnheit hatte, mir nur den CLIP - Ordner zu übergeben (ich berichtete, ich musste den Ordner umbenennen in CLIPS, damit er von OSX erkannt wurde). Dieses Zeug konnte ich "am ursprünglichen Ort" belassen.

Später schickte ich sowohl Originalmedien (die ja beim ordentlichen Import von Karte in QT-Container gepackt werden) als auch optimierte Medien nach Resolve und zurück, ohne Probleme.

An den Programmversionen kann es auch nicht liegen. Ich hinke für gewöhnlich in Resolve 2,3 Updates hinterher. Aktuell habe ich ein A7rii (ist ja aber auch XAVC)-Projekt, das ich ohne jede Zickerei nach Resolve 12.5 geschickt habe.
Media Files werden nicht gefunden und können nicht verlinkt werden Allerdings tue ich seit Jahr und Tag nichts anderes, als beim Importdialog in Resolve Automatik? Ja, Automatik? Ja zu klicken. Ich muss also per Hand gar nichts verlinken. Vielleicht liegt da der Fehler?



Antwort von Jommnn:

Zunächst mal vielen Dank für die Antwort!

Mit Automatik meinst du den Punkt "Automatically import source clips into media pool"? Der Haken ist bei mir auch gesetzt, ebenfalls bei dem Unterpunkt "Ignore file extensions when matching". Klick auf ok, dann meckert Resolve, dass 30 von 30 Clips nicht gefunden werden und fragt mich, ob ich suchen will. Ich sag ja, gebe den Speicherort an. Dann findet Resolve nur noch 15 Clips nicht. Dann das Log-Protokoll:

Clip 'C0099' in track V1 at timecode 52:00, with reel name '' and filename 'C0099.MP4':
No overlap between specified target timecodes [00:00:00:00 00:00:10:00) and located file timecodes [01:32:31:29 01:32:41:29)

Und das für alle Clips

Das XML wurde importiert, und im Media Pool sind nur die Audios, aber nicht die Videos (deshalb wohl nur 15 von 30 Clips nicht gefunden). Ich kann aber Clips von das A7s direkt in Resolve reinziehen und abspielen, alles wunderbar - das spricht wohl gegen ein Timecode-Problem. Nur der Import via XML geht nicht und die Medien im XML lassen sich dann auch nicht relinken.

FCPX-Version ist 10.2.3. Bei Resolve 12.5

Falls noch jemand ne Idee hat... Dank im Voraus!








Antwort von cantsin:

Es scheint in der Tat ein Timecode-Problem zu sein, und hier gibt's einen Lösungsvorschlag dazu von einem Blackmagic-Mitarbeiter:

https://forum.blackmagicdesign.com/view ... 78#p248650

(Kleiner Tipp: In Zukunft einfach die Fehlermeldung in Verband mit dem Programmnamen googlen. Die obige Antwort findet man leicht per Google-Suchphrase "No overlap between specified target timecodes" resolve xml.)



Antwort von Jommnn:

Vielen Dank, auch für den sehr sinnvollen Tipp! Werde ich morgen gleich ausprobieren!

Evtl. lags auch daran, dass ich eine Uralt-Firmware auf der Kamera hatte, dass es bei Axel geklappt hat und bei mir nicht?

Jedenfalls, das noch als Info, scheint für die A7sII auch gerade ein neues Update rausgekommen zu sein (Adds support for the Radio-controlled Lighting System).



Antwort von Axel:

Mit Automatik meinst du den Punkt "Automatically import source clips into media pool"? Der Haken ist bei mir auch gesetzt, ebenfalls bei dem Unterpunkt "Ignore file extensions when matching". Klick auf ok, dann meckert Resolve, dass 30 von 30 Clips nicht gefunden werden ... Das musste ich gerade nochmal probieren. Mit "source clips" sind im Falle von FCP X offenbar großzügigerweise auch die Kopien gemeint, die nolens volens generiert werden wenn, wie erwähnt, eine Kartenstruktur vorgefunden wird. In 90% aller Fälle ändert FCP X also die "file extensions", nämlich zu .mov

Wer unbedarft (und trotzdem korrekt) an die Sache herangeht, hat also alle Clips zweimal, mit denselben Namen, aber mit unterschiedlichen Datei-Endungen. Ich habe dort nie ein Häkchen gesetzt, und das war offensichtlich richtig.

Über "Automatically import source clips" steht bei mir "Automatically set project settings", auch das genau so wichtig wie "Mixed frame rate format: FCP X".

Mit anderen Worten, ich habe nie irgendwas geändert. Blackmagic selbst hat mal damit geworben, dass der XML-Roundtrip mit FCP X einfach und zuverlässig funktioniert, und das fand ich bestätigt.

In cantsins Link trat die Fehlermeldung bei Premiere auf, das ja von Haus aus weder den Speicherort des Footage ändert noch file extensions oder überhaupt irgendwas. Wie der Ausschluss-Gegentest, der Direktimport des fraglichen Footages (u.a. auch GoPro) in Resolve zeigte, hatte die Kamera keine Schuld. Und der NLE auch nicht. Das Problem liegt eindeutig im Übergabeprotokoll, der XML-Datei, bzw. der Art, wie sie von Resolve interpretiert wird (Importdialog).



Antwort von Jommnn:

Zunächst erneut vielen Dank für die Auseinandersetzung mit dem Problem. Ein paar Versuche später bin ich leider noch nicht weiter.

Zunächst mal zu dem Importdialog, da habe ich jetzt einfach mal ein Screenshot angehangen. Ich nehme an, das sind auch die Settings mit denen es bei dir klappt, Axel?

Die "Kopien" von denen du sprichst, das sind die, die in den FCPX-Projektdateien unter "Original Media" liegen? Man kann ja wählen, ob da die Medien noch mal 1:1 reinkopiert werden oder ob man sie am ursprünglichen Speicherort belassen will. Dann wird in diesem Ordner "Original Media" nur eine Verknüpfung erstellt, das ist bei mir hier der Fall. In Resolve versuche ich dann die ursprünglichen Daten auf einer externen Festplatte zu verlinken, auf die die von FCPX erstellte Verknüpfung auch zugreift. Möglicherweise ist das auch problematisch.

Ich tippe auch eher auf ein Timecode-Problem, das ist ja schließlich auch die Fehlermeldung. Die Vorschläge aus dem von Cantsin verlinkten Beitrag haben erstmal aber auch nicht weitergeführt. Ich habe das auch mit der ganz alten Firmware 1.0 von der A7s II aufgenommen, ich meinte mal etwas gelesen zu haben, dass der XAVCS-Codec in den ersten Versionen der a7s auch noch ziemlich abgespeckt war. Möglicherweise transportiert der jetzt mehr und bessere Infos...?

Egal, ich schreibe morgen mal Blackmagic Design an, mal sehen, was die sagen.



Antwort von Axel:

Zunächst mal zu dem Importdialog, da habe ich jetzt einfach mal ein Screenshot angehangen. Ich nehme an, das sind auch die Settings mit denen es bei dir klappt, Axel? Ja.
Die "Kopien" von denen du sprichst, das sind die, die in den FCPX-Projektdateien unter "Original Media" liegen? Man kann ja wählen, ob da die Medien noch mal 1:1 reinkopiert werden oder ob man sie am ursprünglichen Speicherort belassen will. Dann wird in diesem Ordner "Original Media" nur eine Verknüpfung erstellt, das ist bei mir hier der Fall. In Resolve versuche ich dann die ursprünglichen Daten auf einer externen Festplatte zu verlinken, auf die die von FCPX erstellte Verknüpfung auch zugreift. Möglicherweise ist das auch problematisch. Es ist m.W. (oder ich stehe auf dem Schlauch, also: wie hast du importiert?) nie möglich, Dateien am ursprünglichen Ort zu belassen, wenn man mit FCP X von einer "Kamera" (= in der Kamera mit AVCHD/M4ROOT - Ordner formatierten Karte) importiert. Die dem Ordner CLIP (bei AVCHDAVCHD im Glossar erklärt "STREAM") übergeordneten Ordner enthalten wichtige Metadaten. Berüchtigt ist die sog. spanned-clips-Problematik, bei der ein langer Clip auf mehrere Einzelclips verteilt wird und bei der die nackten Einzelclips nicht wissen, dass sie zusammen gehören.

Die MEDIAPRO.XML-Datei korrespondiert mit den Clip-XMLs, sie zu trennen hat in deinem Fall das Problem verursacht, darauf wette ich.
Egal, ich schreibe morgen mal Blackmagic Design an, mal sehen, was die sagen. Nicht nötig, würde ich tippen. Benutze den oben verlinkten Workaround für dieses Mal, und orphanisiere beim nächsten Mal kein Footage mehr.

Nebenbei erwähnt ist FCP X, zumal mit Color Finale, für Grading zwar Resolve unterlegen, aber sehr brauchbar. Und Resolve ist als NLE zwar FCP X unterlegen, aber schon brauchbar. Für FCP X gibt es einen Countdown, wann Denver Riddle zufolge Color Finale Pro verfügbar sein soll:



Antwort von Jommnn:

Also: Die Wette hast du gewonnen! Vielen Dank!

Ich habe bisher die Filmdateien auf eine externe HDD gezogen und sie von da aus ins FCPX importiert (so konnte ich sie tatsächlich an ihrem Ort lassen und FCPX erstellte nur Verknüpfungen), hätte ich auch drauf kommen können, dass dabei Metadaten auf der Strecke geblieben sind!

Wie gesagt konnte ich so allerdings tatsächlich immer die Originaldaten an ihrem externen Ort belassen (Haken bei "Leave Files in Place" beim Import), und ein Proxy anlegen, welches in der Library-Datei auf dem Rechner lag. So konnte ich mit den Proxys auf dem MacBook schneiden und Speicherkapazitäten sparen, indem die Originalfiles nach extern ausgelagert waren.

Wenn ich jetzt vom Private-Ordner aus importiere, will FCPX tatsächlich immer die Files mit rüber in die Library kopieren, das macht meine Festplatte voll, wenn ich an mehreren Projekten gleichzeitig arbeite.

Vielleicht noch irgendeine Idee, wie man das umgehen könnte?



Antwort von Axel:

Wenn ich jetzt vom Private-Ordner aus importiere, will FCPX tatsächlich immer die Files mit rüber in die Library kopieren, das macht meine Festplatte voll, wenn ich an mehreren Projekten gleichzeitig arbeite.

Vielleicht noch irgendeine Idee, wie man das umgehen könnte? Du weißt ja sicher, dass du Medien nicht in die Mediathek kopieren musst? Du kannst die SDXC-Karte anschließen und mit den FCP X - Bordmitteln bestimmen, dass die o.e. QT-Kopien an irgendeinen Ort deiner Wahl geschrieben werden, z.B. deine externe HDD:


Dann befinden sich in der Mediathek natürlich trotzdem die Clip-Aliase, so, als hättest du die Clips "am ursprünglichen Ort" belassen.

Der Unterschied besteht darin, dass die Informationen, die in dem von vielen für verzichtbar gehaltenen Ordner-Gedöns der Karte liegen, von FCP X in die Quicktimecontainer geschmissen wurden, wodurch jeder der Mov-Clips jetzt "self-contained" ist.

Das Schneiden von externen Platten ist ja gar kein uniquedition-Spezialfall, es ist im Sinne des Erfinders. Keine der Systemplatten des "I-mers" z.B. hat genügend Kapazität, um etwa 4k-Features zu schneiden, das macht man via Thunderbolt. Die Konfiguration mit nur 256 GB Massenspeicher ist deshalb nicht hirnrissig. Weswegen es ratsam ist, sich für jedes Projekt (im alten Sinne, nicht für den FCP X-Sprech, der "Sequenz" meint) eine eigene Festplatte zuzulegen.
Wie gesagt konnte ich so allerdings tatsächlich immer die Originaldaten an ihrem externen Ort belassen (Haken bei "Leave Files in Place" beim Import), und ein Proxy anlegen, welches in der Library-Datei auf dem Rechner lag. So konnte ich mit den Proxys auf dem MacBook schneiden und Speicherkapazitäten sparen, indem die Originalfiles nach extern ausgelagert waren. Vielleicht gibt es eine durch FCP X autorisierte, elegante Lösung. Originalmedien und Proxies auf getrennten Volumes haben zu wollen, ist aber sehr wahrscheinlich wirklich ein Spezialfall. Machbar natürlich leicht, indem du die Mediathek "Test für Speicherorte" aus meinem Screenshot löschst und eine neue Mediathek erstellst. Da hinein (Speicherorte checken!) importierst du die Clips aus "Beispielordner" und lässt sie am ursprünglichen Ort. Metadaten sind sicher, da gewrappt (gab auch mal ein Spezialtool "Clipwrap", das ich aber selbst nicht benutzt habe).



Antwort von Jommnn:

Super, danke!! Das werde ich am Wochenende ausprobieren!



Antwort von Jommnn:

Vielleicht gibt es eine durch FCP X autorisierte, elegante Lösung. Originalmedien und Proxies auf getrennten Volumes haben zu wollen, ist aber sehr wahrscheinlich wirklich ein Spezialfall. Machbar natürlich leicht, indem du die Mediathek "Test für Speicherorte" aus meinem Screenshot löschst und eine neue Mediathek erstellst. Da hinein (Speicherorte checken!) importierst du die Clips aus "Beispielordner" und lässt sie am ursprünglichen Ort. Metadaten sind sicher, da gewrappt (gab auch mal ein Spezialtool "Clipwrap", das ich aber selbst nicht benutzt habe). Das ging dann auch tatsächlich ziemlich einfach, ich habe einfach die Storage Location wieder auf "Library" gestellt, bevor ich die Proxys transcodiert habe. Auch wenn die die Storage Location so belasse, findet er die Originalmedia auf der externen Platte problemlos.

Bin nun rundrum happy. Danke nochmal!








Antwort von Axel:

Gut zu wissen. Jetzt müsstest du nur einen Test-Roundtrip mit Resolve machen, was ja die Ausgangsfrage war.

Bei dem falscher-Timecode-Problem mit Premiere im Link oben geht es wahrscheinlich um das selbe Vorgehen. Jemand kopiert von einer Karte nur die Clips auf die Festplatte, klappt ja sowohl mit dem Abspielen als auch mit dem Import. Fehler, die sehr viel später auftreten, führt er nicht mehr darauf zurück. Leichte Asynchronitäten, Fehler beim Ausrendern, sowas. Schrott-Software, schimpft er dann, dabei kann die gar nichts dafür.




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