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50 Fps auf 25 Fps



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Frage von Alexandergrobber:


Wenn ich einen Clip aufnehme in 50Fps und dabei eine Slow Motion mache von 50%

Gebe ich den Clip als 50Fps raus oder als 25Fps

Kamera GH5

Programm FCPX

Ausgabe auf USB Stick oder für Youtube / Vimeo



Antwort von rainermann:

25fps, sonst wäre es ja 1:1. Dazu aber auch in einer 25fps TimelineTimeline im Glossar erklärt arbeiten.



Antwort von dienstag_01:

rainermann hat geschrieben:
25fps, sonst wäre es ja 1:1. Dazu aber auch in einer 25fps TimelineTimeline im Glossar erklärt arbeiten.
Nö, ist falsch. Bei 50fps und 50% Geschwindigkeit (SloMo) ist es egal, ob in 50p oder in 25p ausgegeben wird.








Antwort von rainermann:

ich hab's so verstanden:
50fps aufnehmen - in 25er TimelineTimeline im Glossar erklärt rein, aber nicht umwandeln. Dann läufts 50% langsamer ohne Umrechnungen.
Laut Frage scheinen die 50fps ja die Slomo zu sein. Würde man 100fps aufnehmen und will man 50%, dann in eine 50er TimelineTimeline im Glossar erklärt werfen. Oder bei 25% in eine 25er.



Antwort von dienstag_01:

rainermann hat geschrieben:
ich hab's so verstanden:
50fps aufnehmen - in 25er TimelineTimeline im Glossar erklärt rein, aber nicht umwandeln. Dann läufts 50% langsamer ohne Umrechnungen.
Laut Frage scheinen die 50fps ja die Slomo zu sein. Würde man 100fps aufnehmen und will man 50%, dann in eine 50er TimelineTimeline im Glossar erklärt werfen. Oder bei 25% in eine 25er.
50p mit 50% Geschwindigkeit in 50fps TimelineTimeline im Glossar erklärt (und 50p Export) ist im Ergebnis das gleiche wie 50p als 25p in 25fps TimelineTimeline im Glossar erklärt (und 25p Export).



Antwort von rainermann:

50fps in 25er timeline: nix wird berechnet, kann man direkt ausspielen. Bilder sind 1:1, wie von der Cam aufgenommen.
50fps in 50er timeline: je nach Einstellung werden Bilder verdoppelt oder zwischengerechnet. D.h. entweder stottert es bei der Ausgabe oder man hat halt zwischengerechnete Bilder (optical flow bei fcpx).
Von daher denke ich, dass 50fps in 25er timeline nicht nur schneller geht, sondern auch "sauberer" aussieht.
Könnte man mal testen und direkt vergleichen. Aber wozu kompliziert, wenn's einfach geht. Wenn es eine 50er timeline sein müsste, würd ich lieber in 100fps aufnehmen.



Antwort von Alexandergrobber:

Nein die Rede war nicht von 100 Fps sondern 50 Fps um eine 50 % Slow Mo zu bekommen

1. Also TimelineTimeline im Glossar erklärt erstellen mit 25 Bilder

2. Daten die in 50 Fps aufgenommen sind einfach drauf / dabei kann man auch 50 Fps Material mischen was in Slow mo sein soll und 50 Fps was in Normale Geschwindigkeit sein soll

Korrekt?


Bis jetzt habe ich immer die Sachen auf einer 50 Fps TimelineTimeline im Glossar erklärt gehabt wobei 80% vom 50 Fps auf Slow Mo war. Die Datei war letztendlich auch eine 50 FPS Datei

Ich hab mir bloß gedacht es wäre auch sicherlich von der Datenmenge kleiner wenn ich es in 25 Fps raus gebe



Antwort von dienstag_01:

rainermann hat geschrieben:
50fps in 25er timeline: nix wird berechnet, kann man direkt ausspielen. Bilder sind 1:1, wie von der Cam aufgenommen.
50fps in 50er timeline: je nach Einstellung werden Bilder verdoppelt oder zwischengerechnet. D.h. entweder stottert es bei der Ausgabe oder man hat halt zwischengerechnete Bilder (optical flow bei fcpx).
Von daher denke ich, dass 50fps in 25er timeline nicht nur schneller geht, sondern auch "sauberer" aussieht.
Könnte man mal testen und direkt vergleichen. Aber wozu kompliziert, wenn's einfach geht. Wenn es eine 50er timeline sein müsste, würd ich lieber in 100fps aufnehmen.
Nein, das ist nicht so. Man muss nur mal überlegen, wie 25p angezeigt werden. 1 FrameFrame im Glossar erklärt 25p ist genauso lange zu sehen, wie 2 Frames 50p. Bei der besprochenen Slomo ändert sich bei 25p jedes einzelne Bild, bei 50p sind immer 2 identisch. Das ist aber eben genau das gleiche.



Antwort von dienstag_01:

Alexandergrobber hat geschrieben:
Nein die Rede war nicht von 100 Fps sondern 50 Fps um eine 50 % Slow Mo zu bekommen

1. Also TimelineTimeline im Glossar erklärt erstellen mit 25 Bilder

2. Daten die in 50 Fps aufgenommen sind einfach drauf / dabei kann man auch 50 Fps Material mischen was in Slow mo sein soll und 50 Fps was in Normale Geschwindigkeit sein soll

Korrekt?


Bis jetzt habe ich immer die Sachen auf einer 50 Fps TimelineTimeline im Glossar erklärt gehabt wobei 80% vom 50 Fps auf Slow Mo war. Die Datei war letztendlich auch eine 50 FPS Datei

Ich hab mir bloß gedacht es wäre auch sicherlich von der Datenmenge kleiner wenn ich es in 25 Fps raus gebe
Wie gesagt, das ist eben Quatsch. Wenn einem aber 25p besser gefällt (wirkt sich nur bei den Aufnahmen mit Originalgeschwindigkeit aus), kann man es natürlich machen.



Antwort von Jott:

Im Ernst diese Diskussion?

Aus 50 fps wird eine 50%-Zeitlupe nur dann weich ohne jedes Gerechne, wenn Sie in einer 25fps-Timeline liegt. Weil es dann ja 25 fps werden und nicht mehr 50fps sind.

Also: 50fps drehen, in 25fps-Timeline schneiden. Dann kann man von Szene zu Szene entscheiden, ob man Realgeschwindigkeit oder eine völlig ruckfreie Zeitlupe will. Easy going und normaler Alltag. Ohne Interpolation und ohne Rendern.

Wer unbedingt eine 50fps-Timeline und -Ausgabe will, muss für ruckfreie 50%-Slomos mit 100fps drehen. Wer das nicht merkt, der sieht auch grundsätzlich den Unterschied zwischen 25 und 50 fps nicht. Oder stört sich nicht an Interpolationsgerechne.

Ich wüsste nicht, was daran nicht klar sein soll. Aber das Thema ist wirklich ein Dauerbrenner ...



Antwort von rainermann:

Eben, warum kompliziert, wenn's auch einfach geht. Und passend dazu schau ich mir jetzt gleich "Off the tracks" an :) Kaffeemachine läuft schon.



Antwort von dienstag_01:

Jott hat geschrieben:
Im Ernst diese Diskussion?

Aus 50 fps wird eine 50%-Zeitlupe nur dann weich ohne jedes Gerechne, wenn Sie in einer 25fps-Timeline liegt. Weil es dann ja 25 fps werden und nicht mehr 50fps sind.

Also: 50fps drehen, in 25fps-Timeline schneiden. Dann kann man von Szene zu Szene entscheiden, ob man Realgeschwindigkeit oder eine völlig ruckfreie Zeitlupe will. Easy going und normaler Alltag. Ohne Interpolation und ohne Rendern.

Wer unbedingt eine 50fps-Timeline und -Ausgabe will, muss für ruckfreie 50%-Slomos mit 100fps drehen. Wer das nicht merkt, der sieht auch grundsätzlich den Unterschied zwischen 25 und 50 fps nicht. Oder stört sich nicht an Interpolationsgerechne.

Ich wüsste nicht, was daran nicht klar sein soll. Aber das Thema ist wirklich ein Dauerbrenner ...
Das ist Unfug, ganz einfach,








Antwort von Jott:

Das darfst du gerne meinen. Dann war aber auch Overcranking zum Erzielen von Zeitlupen schon seit weit über 100 Jahren Unfug, ganz einfach.



Antwort von dienstag_01:

Jott hat geschrieben:
Das darfst du gerne meinen. Dann war aber auch Overcranking zum Erzielen von Zeitlupen schon seit weit über 100 Jahren Unfug, ganz einfach.
Glaub nicht. Oder gibt es seit über 100 Jahren 50p Abspielmöglichkeiten wie einen Computer.
Du musst dich einfach mal aus deiner TV-Welt bissel rausbewegen. Vielleicht hilft dir für den Anfang eine Antwort auf die Frage, wie viele Bewegungsphasen 50p als 50% Geschwindigkeit im Gegensatz zu 50p auf 25p konformt haben. Dem einen oder anderen geht da ein Licht auf ;)



Antwort von Jott:

Ich TV? Voll daneben! :-)

Wie dein Denkfehler.

Wird eine 50 fps-Aufnahme verlangsamt, egal wie, hat sie nun mal keine 50 fps mehr. Das kannst du ja nicht ernsthaft bestreiten wollen. Aus dieser Erkenntnis ergibt sich dann das Beschriebene.



Antwort von dienstag_01:

Ich will dich wirklich nicht überfordern.
Wird eine 50 fps-Aufnahme verlangsamt, egal wie, hat sie nun mal keine 50 fps mehr. Das kannst du ja nicht ernsthaft bestreiten wollen. Aus dieser Erkenntnis ergibt sich dann das Beschriebene. Genau. Aber was hat sie dann?! Vielleicht 25p?! NEEEEEEEIIIIIIIN, bei mir nicht.
Armer Jott.



Antwort von Jott:

dienstag_01 hat geschrieben:

Genau. Aber was hat sie dann?! Vielleicht 25p?! NEEEEEEEIIIIIIIN, bei mir nicht.
Armer Jott.
Aber ja doch. 50% Slomo eines 50 fpa-Clips führen zu 25 Bildern pro Sekunde für diesen Clip. Er wird ja auch doppelt so lang. War er eine Sekunde lang mit 50 Bildern, verteilen sich selbige bei 50% auf zwei Sekunden. 25 für jede Sekunde. Auf was für einem Schlauch stehst du denn? Soll das eine Verarschung sein? Kann mal jemand anders was dazu beitragen?



Antwort von dienstag_01:

Jott hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:

Genau. Aber was hat sie dann?! Vielleicht 25p?! NEEEEEEEIIIIIIIN, bei mir nicht.
Armer Jott.
Aber ja doch. 50% Slomo eines 50 fpa-Clips führen zu 25 Bildern pro Sekunde für diesen Clip. Er wird ja auch doppelt so lang. War er eine Sekunde lang mit 50 Bildern, verteilen sich selbige bei 50% auf zwei Sekunden. 25 für jede Sekunde. Auf was für einem Schlauch stehst du denn? Soll das eine Verarschung sein? Kann mal jemand anders was dazu beitragen?
Ah, du willst wieder mal nicht selber denken.
Dann lass es halt.

Falls du noch bissel mitmachen willst: 50p mit 50% Speed sind 25 Bewegungsphasen pro Sekunde - meine Frage oben. Zwei Bilder sind immer identisch.
50p als 25p konformt sind - ups - 25 Bewegungsphasen pro Sekunde. Es gibt im Gegensatz keine identischen Bilder.
Was heißt aber jetzt 25p mit 25 Bewegungsphasen pro Sekunde im Vergleich zu 50p mit 25 Bewegungsphasen pro Sekunden?!
(Wie viele Bilder werden bei 25p angezeigt???)



Antwort von rainermann:

Nachdem Jott im Grunde mit eigenen Worten meine Sachen wiederholt hat, kann ich Dienstag_01 ehrlich gesagt auch nicht recht folgen... 100fps/sek gedreht auf ner 50er TimelineTimeline im Glossar erklärt ohne zeitliche Anpassung sind 50% Slomo, 50fps gedreht auf ner 50er TimelineTimeline im Glossar erklärt sind ohne zeitliche Anpassung keine Slomo. 50 auf ner 25er TimelineTimeline im Glossar erklärt sind 50% slomo. War doch bei Film nie anders, nur dass man da immer von 24fps Abspielgeschwindigkeit ausging. Film schnell durch die Kamera durchgezogen und normal abgespielt = Zeitlupe.
Film schnell durch die Kamera durchgezogen und schnell abgespielt = Filmverschwendung (es sei denn, man heißt Douglas Trumbull).



Antwort von dienstag_01:

rainermann hat geschrieben:
Nachdem Jott im Grunde mit eigenen Worten meine Sachen wiederholt hat, kann ich Dienstag_01 ehrlich gesagt auch nicht recht folgen... 100fps/sek gedreht auf ner 50er TimelineTimeline im Glossar erklärt ohne zeitliche Anpassung sind 50% Slomo, 50fps gedreht auf ner 50er TimelineTimeline im Glossar erklärt sind ohne zeitliche Anpassung keine Slomo. 50 auf ner 25er TimelineTimeline im Glossar erklärt sind 50% slomo. War doch bei Film nie anders, nur dass man da immer von 24fps Abspielgeschwindigkeit ausging. Film schnell durch die Kamera durchgezogen und normal abgespielt = Zeitlupe.
Film schnell durch die Kamera durchgezogen und schnell abgespielt = Filmverschwendung (es sei denn, man heißt Douglas Trumbull).
Du musst einfach nur grundsätzlich verstehen, wie 25p wiedergegeben werden. Wird dein Computermonitor oder dein TV da langsamer?



Antwort von beiti:

Man muss sich erst mal genauer anschauen, wie die heutigen Schnittprogramme arbeiten. Da gibt es sowas wie Echtzeit-Präferenz: Die Schnittprogramme lassen immer die Laufzeit des Clips bestehen und passen die Frameraten "irgendwie" an; ob es schön aussieht, zählt erst mal nicht. Möchte man was Anderes, muss man bewusst eingreifen.

Wenn man z. B. 50p-Clips einfach so auf eine 25p-Timeline legt, laufen sie nicht langsamer, sondern immer noch in Echtzeit. Nur fehlt dann eben jedes zweite Bild. Möchte man stattdessen 2-fache SloMo haben, muss man entweder die Geschwindigkeit auf 50 % stellen oder (sofern das Schnittprogramm das erlaubt) das Material gleich als 25p interpretieren.

Die Geschwindigkeit auf 50 % stellen kann man natürlich auch, wenn die TimelineTimeline im Glossar erklärt 50p hat. Was dann genau passiert, hängt von der Einstellung des Schnittprogramms ab. Es gibt drei Möglichkeiten:
1) Mit "Nächster Nachbar" wird einfach jeder FrameFrame im Glossar erklärt zweimal gezeigt.
2) Mit "Frame-Überblendung" (ist z. B. bei Edius die Voreinstellung) wird jeder zweite FrameFrame im Glossar erklärt durch ein Zwischenbild erzeugt, für das zwischen den Nachbarframes übergeblendet wird. Darüber, ob das innerhalb des 50p-Projektes besser oder flüssiger aussieht als mit "Nächster Nachbar", kann man streiten. Hängt auch ein wenig vom Motiv ab.
3) Mit "Optischer Fluss" (sofern das Schnittprogramm das kann) werden Zwischenbilder auf Basis einer Inhaltsanalyse errechnet. Das Ergebnis kann ganz toll sein und von echtem 50p nicht zu unterscheiden, kann aber auch starke Fehler/Artefakte enthalten. Das hängt vom Motiv ab, und natürlich auch von der Qualität der Software. Die meisten Schnittprogramme schwächeln hier leider, sobald das Motiv etwas komplexer wird. Von daher würde ich von dieser Methode eher abraten, solange man die Fähigkeiten der verwendeten Software nicht sehr gut einschätzen kann; das Risiko, am Ende wirklich hässliche Bildfehler zu produzieren, ist sonst zu groß.

Also soll man nun das Projekt in 50p anlegen oder in 25p? Kommt drauf an...
Legt man es in 50p an, hat man zumindest in den Echtzeit-Aufnahmen den bestmöglichen Bewegungsfluss. Für die SloMo-Clips muss man testen, ob "Nächster Nachbar" oder "Frame-Überblendung" bessere Ergebnisse bringt. So oder so werden die SloMo-Aufnahmen weniger flüssig als die Echtzeit-Aufnahme ausehen; je nach künstlerischer Absicht kann das okay sein oder stören.
Legt man das Projekt in 25p an, erhält man einen einheitlichen Look zwischen Echtzeit-Clips und SloMo-Clips -, denn beide kriegen dann ja "echte" 25 Bilder/Sekunde. Allerdings verliert man mit 25p den feinen 50p-Bewegungsfluss in den Echtzeit-Clips. Auch das kann je nach künstlerischer Absicht erwünscht sein ("Filmlook"") oder eben stören.

Woran ich mich nicht orientieren würde, ist der höhere Datenbedarf von 50p gegenüber 25p. Im fertigen Film, der ja meist komprimiert (z. B. H.264) vorliegt, ist dieser Unterschied dann relativ gering. Bei vergleichbarer Ziel-Qualität braucht 50p vielleicht 20 % mehr Speicher als 25p. (Das liegt an der sehr wirkungsvollen Interframe-Komprimierung.)
Sehr viel mehr Einfluss auf die Größe der fertigen Videos hat übrigens die benutzte Kompressionssoftware. Also wenn man Wert legt auf handliche Dateien in guter Qualität, sollte man lieber ein paar Programme testen und sich nicht blind auf die Exportfunktion des Schnittprogramms verlassen. Ein guter KompressorKompressor im Glossar erklärt kann bei vergleichbarer Exportqualität durchaus mit halb so viel Speicherplatz auskommen wie ein schlechter Kompressor.








Antwort von rainermann:

Ursprungsfrage:

"Wenn ich einen Clip aufnehme in 50Fps und dabei eine Slow Motion mache von 50%

Gebe ich den Clip als 50Fps raus oder als 25Fps

Kamera GH5

Programm FCPX"

Es geht um einen CLIP in Slomo. Keinen ganzen Spielfilm. Und es geht um FCPX.
Da macht man eine 25er TimelineTimeline im Glossar erklärt, schmeisst den Clip rein, geht auf retime -> automatisches Tempo und spielt den Clip ohne jede Zwischenrenderei und Doppelbilder sofort wieder raus. Und zwar direkt aus FCPX nach yotube, vimeo oder USB Stick, wie auch gefragt wurde. Arbeitsaufwand wenige Sekunden. Geht sogar, während FCPX den Clip noch von der Karte einspielt.
Klar geht auch alles komplizierter. Man kann auch eine 100p/Timeline erstellen und jedes Bild mehrfach zeigen oder per optical flow rendern. Aber das ist doch Quark.
beiti hat am Ende genauso recht wie um Ecken gedacht wahrscheinlich dienstag_01. Aber warum aus so einer Grundfunktion von fast jedem Schnittprogramm eine Wissenschaft machen...



Antwort von dienstag_01:

rainermann hat geschrieben:
Ursprungsfrage:

"Wenn ich einen Clip aufnehme in 50Fps und dabei eine Slow Motion mache von 50%

Gebe ich den Clip als 50Fps raus oder als 25Fps

Kamera GH5

Programm FCPX"

Es geht um einen CLIP in Slomo. Keinen ganzen Spielfilm. Und es geht um FCPX.
Da macht man eine 25er TimelineTimeline im Glossar erklärt, schmeisst den Clip rein, geht auf retime -> automatisches Tempo und spielt den Clip ohne jede Zwischenrenderei und Doppelbilder sofort wieder raus. Und zwar direkt aus FCPX nach yotube, vimeo oder USB Stick, wie auch gefragt wurde. Arbeitsaufwand wenige Sekunden. Geht sogar, während FCPX den Clip noch von der Karte einspielt.
Klar geht auch alles komplizierter. Man kann auch eine 100p/Timeline erstellen und jedes Bild mehrfach zeigen oder per optical flow rendern. Aber das ist doch Quark.
beiti hat am Ende genauso recht wie um Ecken gedacht wahrscheinlich dienstag_01. Aber warum aus so einer Grundfunktion von fast jedem Schnittprogramm eine Wissenschaft machen...
Um die Ecke gedacht ist hier nichts. Die Frage lautet: Gebe ich den Clip als 50Fps raus oder als 25Fps. Und das macht keinen Unterschied. Auch, wenn du das nicht verstehst ;)



Antwort von beiti:

rainermann hat geschrieben:
Es geht um einen CLIP in Slomo. Keinen ganzen Spielfilm.
Der zweite Beitrag des TO deutet darauf hin, dass es um einen längeren Film geht, der neben 80 % SloMo-Clips zumindest 20 % Echtzeit-Clips enthält.




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