Logo Logo
/// 

[DVD-Shrink] Backup dauert über 2 Std.



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von hinhey.chung@googlemail.com:


Hallo,

ich will ein Backup von einer DVD mit DVD-Shrink machen,
meine Frage ist nun, ist es normal, dass der Prozess über 2 Std
dauert?
Die Rate beträgt gerade mal um die 1000 kb/s.
Mein Laufwerk läuft unter Ultra-DMA-Modus 2, kA woran es liegen
könnte.
Vielleicht daran, dass mein Rechner nur 256mb RAM hat, aber trotzdem
sollte es doch schneller gehen, oder nicht?

Eigenartig ist auch, dass bei einer anderen DVD beim Backup die Größe
der Auslagerungsdatei unaufhörlich steigt, bis es das Maximum erreicht
hat und dann bricht der ganze Prozess ab.

Wäre für jeden Lösungsansatz dankbar





Antwort von Benjamin Spitschan:

hinhey.chung@googlemail.com schrieb:
> ich will ein Backup von einer DVD mit DVD-Shrink machen,
> meine Frage ist nun, ist es normal, dass der Prozess über 2 Std
> dauert?
> Die Rate beträgt gerade mal um die 1000 kb/s.
> Mein Laufwerk läuft unter Ultra-DMA-Modus 2, kA woran es liegen
> könnte.
> Vielleicht daran, dass mein Rechner nur 256mb RAM hat, aber trotzdem
> sollte es doch schneller gehen, oder nicht?

Genau daran liegt es. DVDShrink benutzt (;RAM-)Buffer von AFAIK 80MB
Größe, die zuerst vollgeschrieben und dann auf Platte entleert werden.
Wenn Deine Maschine nun die ganze Zeit rumswappen muß, dauert es Ewigkeiten.

> Eigenartig ist auch, dass bei einer anderen DVD beim Backup die Größe
> der Auslagerungsdatei unaufhörlich steigt, bis es das Maximum erreicht
> hat und dann bricht der ganze Prozess ab.

S. o.

> Wäre für jeden Lösungsansatz dankbar

RAM kaufen. Wundert mich sowieso, daß Du mit 256MB und DVD-Brennen usw.
glücklich wirst...

Grüße, Benjamin




Antwort von Günter Hackel:

On 22.12.2005 13:49, hinhey.chung@googlemail.com wrote:

> Hallo,
>
> ich will ein Backup von einer DVD mit DVD-Shrink machen,
> meine Frage ist nun, ist es normal, dass der Prozess über 2 Std
> dauert?
> Die Rate beträgt gerade mal um die 1000 kb/s.
> Mein Laufwerk läuft unter Ultra-DMA-Modus 2, kA woran es liegen
> könnte.
> Vielleicht daran, dass mein Rechner nur 256mb RAM hat, aber trotzdem
> sollte es doch schneller gehen, oder nicht?

Wie denn, 256MB ist jenseits von allem, was gut laufen kann. Wenn Du
Videobearbeitung machen willst und auch solche Geschichten flüssig
laufen sollen, sind, abhängig vom Betriebssystem 512MB bis 2GB sinnvoll,
gh









Antwort von Christian Schroeder:

Günter Hackel schrieb:
> On 22.12.2005 13:49, hinhey.chung@googlemail.com wrote:
>
>> Hallo,
>>
>> ich will ein Backup von einer DVD mit DVD-Shrink machen,
>> meine Frage ist nun, ist es normal, dass der Prozess über 2 Std
>> dauert?
>> Die Rate beträgt gerade mal um die 1000 kb/s.
>> Mein Laufwerk läuft unter Ultra-DMA-Modus 2, kA woran es liegen
>> könnte.
>> Vielleicht daran, dass mein Rechner nur 256mb RAM hat, aber trotzdem
>> sollte es doch schneller gehen, oder nicht?
>
>
> Wie denn, 256MB ist jenseits von allem, was gut laufen kann. Wenn Du
> Videobearbeitung machen willst und auch solche Geschichten flüssig
> laufen sollen, sind, abhängig vom Betriebssystem 512MB bis 2GB sinnvoll,

Da muss ich Ralf rechtgeben. Normalerweise ist da der RAM ziemlich
wurst, der limitierende Faktor bei DVD-Shrink ist entweder die
Auslesegeschwindigkeit des Laufwerks oder die CPU-Geschwindigkeit.

--
Gruß Chris
Wir müssen uns Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen!




Antwort von Volker Abraham:

hinhey.chung@googlemail.com wrote:
> Hallo,
>
> ich will ein Backup von einer DVD mit DVD-Shrink machen,
> meine Frage ist nun, ist es normal, dass der Prozess über 2 Std
> dauert?
> Die Rate beträgt gerade mal um die 1000 kb/s.
> Mein Laufwerk läuft unter Ultra-DMA-Modus 2, kA woran es liegen
> könnte.
> Vielleicht daran, dass mein Rechner nur 256mb RAM hat, aber trotzdem
> sollte es doch schneller gehen, oder nicht?
>
> Eigenartig ist auch, dass bei einer anderen DVD beim Backup die Größe
> der Auslagerungsdatei unaufhörlich steigt, bis es das Maximum erreicht
> hat und dann bricht der ganze Prozess ab.
>
> Wäre für jeden Lösungsansatz dankbar

Die DVD ist kopiergeschützt?!

--
MfG Volker





Antwort von Manfred Ginger:

hinhey.chung@googlemail.com wrote:

> ich will ein Backup von einer DVD mit DVD-Shrink machen,
> meine Frage ist nun, ist es normal, dass der Prozess über 2 Std
> dauert?

Für ein reines Backup ist das nicht normal.

Falls Du gleichzeitig aber noch shrinkst, könnte ich mir,
je nach Programmeinstellung, Hardware und erforderlichem
Komprimierungsgrad, Laufzeiten von 2 Stunden durchaus vorstellen.

> Die Rate beträgt gerade mal um die 1000 kb/s.





Antwort von Hans-Georg Michna:

On 22 Dec 2005 04:49:51 -0800, hinhey.chung@googlemail.com
wrote:

>ich will ein Backup von einer DVD mit DVD-Shrink machen,
>meine Frage ist nun, ist es normal, dass der Prozess über 2 Std
>dauert?
>Die Rate beträgt gerade mal um die 1000 kb/s.
>Mein Laufwerk läuft unter Ultra-DMA-Modus 2, kA woran es liegen
>könnte.
>Vielleicht daran, dass mein Rechner nur 256mb RAM hat, aber trotzdem
>sollte es doch schneller gehen, oder nicht?
>
>Eigenartig ist auch, dass bei einer anderen DVD beim Backup die Größe
>der Auslagerungsdatei unaufhörlich steigt, bis es das Maximum erreicht
>hat und dann bricht der ganze Prozess ab.
>
>Wäre für jeden Lösungsansatz dankbar

Zum Abbruch kann ich nichts sagen, aber die Geschwindigkeit ist
für einen langsameren Computer normal, wenn du rekomprimierst.

Wie schnell ist denn der Prozessor?

Hans-Georg

--
No mail, please.




Antwort von Detlef Wirsing:

Christian Schroeder schrieb am 23. Dezember:

> Günter Hackel schrieb:
> > On 22.12.2005 13:49, hinhey.chung@googlemail.com wrote:
> >
> >> Hallo,
> >>
> >> ich will ein Backup von einer DVD mit DVD-Shrink machen,
> >> meine Frage ist nun, ist es normal, dass der Prozess über 2 Std
> >> dauert?
> >> Die Rate beträgt gerade mal um die 1000 kb/s.
> >> Mein Laufwerk läuft unter Ultra-DMA-Modus 2, kA woran es liegen
> >> könnte.
> >> Vielleicht daran, dass mein Rechner nur 256mb RAM hat, aber trotzdem
> >> sollte es doch schneller gehen, oder nicht?
> >
> >
> > Wie denn, 256MB ist jenseits von allem, was gut laufen kann. Wenn Du
> > Videobearbeitung machen willst und auch solche Geschichten flüssig
> > laufen sollen, sind, abhängig vom Betriebssystem 512MB bis 2GB sinnvoll,
>
> Da muss ich Ralf rechtgeben. Normalerweise ist da der RAM ziemlich
> wurst, der limitierende Faktor bei DVD-Shrink ist entweder die
> Auslesegeschwindigkeit des Laufwerks oder die CPU-Geschwindigkeit.

Entschuldigt bitte das Vollzitat, aber da darf nichts fehlen. Ich habe
hier 2 PCs - einen AMD 2000 und einen AMD 3200 . Der erste hat 256
MB, der zweite 1 GB Arbeitsspeicher. Bei meinen nicht verschlüsselten
eigenen Aufnahmen (;DVB), die ich auf DVD bringen möchte, entspricht
der Unterschied in der Rechenzeit von DVD-Shrink dem Unterschied in
der Prozessorleistung. Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen
DVD-Shrink und Speicherbestückung, zumindest nicht in diesem Rahmen.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef




Antwort von Detlef Wirsing:

Hans-Georg Michna schrieb:

[...]
> Zum Abbruch kann ich nichts sagen, aber die Geschwindigkeit ist
> für einen langsameren Computer normal, wenn du rekomprimierst.
[...]

Ich glaube, daß sich die Rechenzeit erhöht, je mehr komprimiert werden
muß. Also würde 100 auf 90% schneller gehen als 100 auf 80%. Da ich
nie darauf achten mußte, ist diese Aussage aber mit Vorsicht zu
genießen. Bei Bedarf kann ich gern mal darauf achten. Verständlich
wäre es allerdings für meine Begriffe.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef




Antwort von Andre Beck:

Detlef Wirsing writes:
> Hans-Georg Michna schrieb:
>
> Ich glaube, daß sich die Rechenzeit erhöht, je mehr komprimiert werden
> muß. Also würde 100 auf 90% schneller gehen als 100 auf 80%. Da ich
> nie darauf achten mußte, ist diese Aussage aber mit Vorsicht zu
> genießen. Bei Bedarf kann ich gern mal darauf achten. Verständlich
> wäre es allerdings für meine Begriffe.

Bei einem CDT wäre ein mehr als zufälliger Zusammenhang zwischen der
(;Neu)Quantisierungsstufe und der Laufzeit überhaupt nicht verständlich.
Ein marginaler Einfluss ist denkbar, weil die neu quantisierten Koeffi-
zienten natürlich andere Einflüsse auf das folgende Entropie- und Lauf-
längencoding haben, aber die dürften sich statistisch eher rausmitteln.
Im Endeffekt erzeugt eine höhere QuantisierungQuantisierung im Glossar erklärt dann weniger Daten, die
weggeschrieben werden müssen, und ist daher tendenziell sogar schneller.

Das ist natürlich auch geraten, erschiene *mir* aber verständlich ;)

--
The S anta C laus O peration
or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"

-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-




Antwort von Hans-Georg Michna:

On Mon, 26 Dec 2005 14:49:18 0100, Andre Beck wrote:

>Detlef Wirsing writes:

>> Hans-Georg Michna schrieb [nicht]:

>> Ich glaube, daß sich die Rechenzeit erhöht, je mehr komprimiert werden
>> muß. Also würde 100 auf 90% schneller gehen als 100 auf 80%. Da ich
>> nie darauf achten mußte, ist diese Aussage aber mit Vorsicht zu
>> genießen. Bei Bedarf kann ich gern mal darauf achten. Verständlich
>> wäre es allerdings für meine Begriffe.

>Bei einem CDT wäre ein mehr als zufälliger Zusammenhang zwischen der
>(;Neu)Quantisierungsstufe und der Laufzeit überhaupt nicht verständlich.
>Ein marginaler Einfluss ist denkbar

Das leuchtet mir auch eher ein. Ich hatte das da oben auch nicht
geschrieben.

Hans-Georg

--
No mail, please.




Antwort von Manfred Ginger:

Andre Beck wrote:

>> Ich glaube, daß sich die Rechenzeit erhöht, je mehr komprimiert werden
>> muß. Also würde 100 auf 90% schneller gehen als 100 auf 80%.
>
> Bei einem CDT wäre ein mehr als zufälliger Zusammenhang zwischen der
> (;Neu)Quantisierungsstufe und der Laufzeit überhaupt nicht verständlich.
> Ein marginaler Einfluss ist denkbar, weil die neu quantisierten Koeffi-
> zienten natürlich andere Einflüsse auf das folgende Entropie- und Lauf-
> längencoding haben, aber die dürften sich statistisch eher rausmitteln.
> Im Endeffekt erzeugt eine höhere QuantisierungQuantisierung im Glossar erklärt dann weniger Daten, die
> weggeschrieben werden müssen, und ist daher tendenziell sogar schneller.

Könnten "deep analysis" oder "high quality adaptive error compensation"
die Laufzeit, je nach Quantisierungsstufe, beeinflussen?

> Das ist natürlich auch geraten, erschiene *mir* aber verständlich ;)










Antwort von Andre Beck:

Manfred Ginger writes:
> Andre Beck wrote:
>
>> Bei einem CDT wäre ein mehr als zufälliger Zusammenhang zwischen der
>> (;Neu)Quantisierungsstufe und der Laufzeit überhaupt nicht verständlich.
>> Ein marginaler Einfluss ist denkbar, weil die neu quantisierten Koeffi-
>> zienten natürlich andere Einflüsse auf das folgende Entropie- und Lauf-
>> längencoding haben, aber die dürften sich statistisch eher rausmitteln.
>> Im Endeffekt erzeugt eine höhere QuantisierungQuantisierung im Glossar erklärt dann weniger Daten, die
>> weggeschrieben werden müssen, und ist daher tendenziell sogar schneller.
>
> Könnten "deep analysis" oder "high quality adaptive error compensation"
> die Laufzeit, je nach Quantisierungsstufe, beeinflussen?

Da ich nicht weiß, wie diese Features genau implementiert sind, ist es
nicht ausgeschlossen, dass sie auf eine höher eingestellte Kompression
mit einer Laufzeitzunahme reagieren. Gerade "deep analysis" klingt so,
als würde man zunächst ausgiebig das Quellmaterial begutachten, um den
jeweils optimalen Quantisisierungsverlauf zu ermitteln, und je "deeper"
man das einstellt, um so länger wird es sicher dauern. Ich wollte nur
darauf hinaus, dass ein CDT an sich keine Abhängigkeit der Komplexität
von der Quantisierungsstufe selbst zeigt. Alle problematischen Dinge
sind schon passiert (;MV-Suche, MB-Typentscheidung mit eventuellem
Backtracking etc), der CDT packt nur einen Haufen Zahlen aus einem Lauf-
längen-Entropie-Code aus, rundet sie etwas grober als sie vorher waren
und packt sie wieder in RLE Huffman ein. Allerdings ist es nicht ganz
trivial, ihn bei dieser Rundung optimal zu parametrisieren, und in dieser
Logik kann durchaus variabel viel Rechenzeit verbrannt werden.

--
The S anta C laus O peration
or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"

-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-




Antwort von Sven Bötcher:

Benjamin Spitschan schrieb:

> RAM kaufen. Wundert mich sowieso, daß Du mit 256MB und DVD-Brennen usw.
> glücklich wirst...

Entschuldigung aber das ist absoluter Unfug. Bei mir steht ein alter
Celeron 1100 mit 256 MB SDRAM und 98SE rum, der um noch zu irgendetws
nutze zu sein, als reiner Brenn-PC nochmal mit einem DVD-Brenner
ausgestattet wurde.

Der zieht mit AnyDVD und DVD-Shrink jede Video-DVD aus der Videothek in
max. 30 Minuten rüber wenn nicht grade Tiefenanalyse und
Qualitätsverbesserungen aktiviert sind. Daran kannes also nicht liegen.
Und jetzt bitte mal ein paar Gründe, warum man grade für solche Lapalien
wie DVD brennen einen Monster-Ram benötigen sollte. Da werden ein paar
Daten über den IDE-Bus geschoben und das war's. Dafür wird fast gar kein
Speicher für benötigt. Erst beim konvertieren und rendernrendern im Glossar erklärt wird
CPU-Leistung verlangt.

Bye
Sven





Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Antworten zu ähnlichen Fragen:
Backup dauert über 2 Std.
Backup bei Kameras mit 1 Speicherkarte über Externen Recorder?
DVD-Shrink kann DVD nicht genügend komprimieren?
DVD Shrink
DVD Shrink Komprimierung
DVD-Shrink - Titelwahl
DVD Shrink komprimiert nicht
Geschwindigkeitsunterschie Nero-DVD Shrink
OT Geschwindigkeitsunterschie Nero-DVD Shrink
DVD Shrink komprimiert nicht genug. Was tun?
Linux (Debian) Software ähnlich DVD Shrink?
RAM oder CPU für DVD Backup?
Studio9: Rendern dauert ewig...
faire Schauspielgage 14 Tage Dreh (je. 6-7 Std.)
HILFE Video Beschädigt 8 Std futch
Rendering in Premiere dauert zu lange. Vorschau bleibt stehen.
video.google.de - wie lange dauert grundsätzlich die Bearbeitung?
Shrink-Tool für Linux?
DVD-Player über HDMI
MP3 über HD von DVD Recorder?
Multikamera/Synchron mit 7 Kameras ca. 5 Std. am Stück aufzeichnen mit 50fps
Hi8 zu DVD über Svideo und Firewire
DVD von Video über eine TV-Karte erstellen
VHS über Sony DCR-PC9E auf DVD
JVC HR-DVS1 über DVOut von VHS auf DVD aufzeichnen
Langzeit Backup LTO alternative

















weitere Themen:
Spezialthemen


16:9
3D
4K
AI
ARD
ARTE
AVCHD
AVI
Adapter
Adobe After Effects
Adobe Premiere Pro
After effects
Akku
Akkus
Apple Final Cut Pro
Audio
Aufnahme
Aufnahmen
Avid
Avid Media Composer
Band
Bild
Bit
Blackmagic
Blackmagic DaVinci Resolve
Blackmagic Design DaVinci Resolve
Blende
Book
Brennen
Cam
Camcorder
Camera
Canon
Canon EOS
Canon EOS 5D MKII
Canon EOS C300
Capture
Capturing
Cinema
Clip
ClipKanal
Clips
Codec
Codecs
DSLR
Datei
Digital
EDIUS
ENG
EOS
Effect
Effekt
Effekte
Euro
Export
Fehler
Festplatte
File
Film
Filme
Filmen
Filter
Final Cut
Final Cut Pro
Format
Formate
Foto
Frage
Frame
GoPro
Grass Valley Edius
HDMI
HDR
Hilfe
Import
JVC
KI
Kabel
Kamera
Kanal
Kauf
Kaufe
Kaufen
Kurzfilm
Layer
Licht
Light
Live
Lösung
MAGIX video deLuxe
MPEG
MPEG-2
MPEG2
Mac
Magix
Magix Vegas Pro
Menü
Mikro
Mikrofon
Mikrophone
Monitor
Movie
Musik
Musikvideo
NAB
Nero
News
Nikon
Objektiv
Objektive
PC
Panasonic
Panasonic GH2
Panasonic HC-X1
Panasonic S1 mit V-Log
Panasonic S5
Pinnacle
Pinnacle Studio
Player
Plugin
Plugins
Premiere
Projekt
RAW
RED
Recorder
Red
Render
Rendern
Schnitt
Software
Sony
Sony HDR
Sound
Speicher
Stativ
Stative
Streaming
Studio
TV
Test
Titel
Ton
USB
Umwandeln
Update
Vegas
Video
Video-DSLR
Videos
Videoschnitt
Windows
YouTube
Zoom

Specialsschraeg
1. April - 30. September / Düsseldorf
Young Film Lab
12-15. Mai / Thalmässing
27. Kurzfilmtage Thalmässing
12-16. Mai / Bremen
realtime, festival für neue musik
19-30. Juni / Düsseldorf
24h to take
alle Termine und Einreichfristen