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Test : Apple: Aperture 2.0 - Reloaded

von Do, 15.Mai 2008 | 9 Seiten (Artikel auf einer Seite)


Neue Oberfläche
Performance / QuickView
Performance / Background Rendering
Neuer RAW-Konverter in der Version 2.0
Neue Bildbearbeitungsfunktionen
Bedienung Bildparameter / Anpassungen
Keyboardmapping
Tethered Shooting
Integration nach Flickr über kostenloses Plugin
Fazit



Nachdem wir die Vorgängerversion von Apples Aperture gegen Adobes Lightroom haben antreten lassen und das Fazit auf ein knappes unentschieden hinauslief, waren wir gespannt auf die Neuerungen, die Apple dem 2.0er Update spendieren würde. Vor allem hinsichtlich unseres Hauptkritikpunkts - der Performance auf älterer Hardware - hätten wir gerne Veränderungen gesehen und in der Tat hat sich hier einiges getan - doch dies ist nicht die einzige Neuerung von Aperture 2.0.

Aperture 2.0 mit aufgeräumten Paletten Dank Karteireitern - links





Neue Oberfläche



Die auffälligste Veränderung betrifft die Progammoberfläche von Aperture 2.0. Während in der 1.0 Version die Paletten im Standard-Modus relativ viel Platz auf dem Bildschirm einnahmen, der vom eigentlichen Zentrum der Bearbeitung: dem Foto, abgezogen werden musste, wurden in Aperture 2.0 die Paletten in Karteireiter verpackt, die sich nun links je nach gewünschter Bearbeitung aufrufen lassen. Aperture unterstützt hierbei das Einrichten der Arbeitsumgebung mit diversen Shortcuts. Die Paletten rechts mit den Karteireitern "Projekte, Metadaten, Anpassungen" lassen sich über "i" auf der Tastatur dazuschalten oder verbergen - wer lieber mit halbtransparenten Schwebepaletten arbeitet, erhält diese über das Kürzel "h". Und da wir gerade beim Thema Shortcuts und Programmoberfläche sind: Für das zügige Arbeiten sollte man sich ebenfalls noch "v" für das Umschalten der Darstellungs-Modi (Mit/ Ohne/Nur Browser)und "f" für den Vollbildmodus.

Stärke von Aperture: Das Arbeiten im Vollbildmodus mit Schwebepaletten



Wie bereits im letzten Review beschrieben, liegt Apertures Stärke in der indiviuellen Gestaltung des Workflows. Dazu trägt die Einrichtung der Arbeitsumgebung in Bezug auf Oberflächen-Darstellung entscheidend bei - schön zu sehen, dass Apple hier weiterhin auf größtmögliche individuelle Konfigurierbarkeit setzt. Dies gilt auch für das Zusammenstellen einer persönlichen Symbolleiste am oberen Rand von Aperture. Hier lassen sich nun per rechte Maustasten-Klick die am meisten genutzten Bearbeitungsfunktionen individuell ablegen (für diejenigen, die ungern mit Tastaturshortcuts arbeiten). Achja, einen Shortcut sollte man sich jedoch ganz gross auf die Wand kleben: "p" wie "performance" ;-), womit wir beim nächsten und wohl auch wichtigsten Punkt wären:



Performance / QuickView



Basierend auf den JPEG-Previews die bereits beim Import aus der Kamera generiert werden, lässt sich für eine möglichst schnelle Sichtung der Bilder nun die so genannte QuickView Option (Shortcut: p) aktivieren: Und diese stellt für das schnelle Sichten von Bildserien oder Portfolios einen wahren Segen dar, und zwar auch und vor allem (man höre und staune) auf älterer Apple Hardware. Auf unserem betagten G4 Powerbook (1.5 GHz und 1GB RAM) liess sich eine Bibliothek von über 1000 RAW-Dateien in Echtzeit in jedem Darstellungsmodus durchklicken.

Sichten in Echtzeit selbst auf unserem alten G4 Powerbook. Gelbes Icon = schnelle Vorschau



Echtzeit bedeutet in diesem Fall, dass die Bilder genau so schnell gezeigt werden, wie man auf den Pfeitlasten nach oben/unten oder zur Seite hämmert. Die gezeigten Bilder unterscheiden sich in der Default-Darstellung am Laptop kaum von den Originalen RAW-Dateien, lassen sich jedoch nicht mit den Bildbearbeitungsfunktionen unter "Anpassen" bearbeiten. Hat man ein Bild gefunden, das man bearbeiten möchte, reicht eine erneute Eingabe von "p" um die in der Palette "Anpassen" ausgegrauten Funktionen wieder zur Verfügung zu haben und die RAW-Datei in vollem Umfang bearbeiten zu können. Die QuickView Option ist extrem performant und war bitter nötige Ergänzung, um im Performance-Vergleich zum Konkurrenten Adobe Lightroom nicht ins Hintertreffen zu geraten. Gut für Apple, dass hier die Anregung der Anwender aufgenommen und entsprechend implementiert wurden. Übrigens lassen sich die Größen der JPEG-Previews selbst festlegen. Wer also Speicherplatz sparen möchte und mit geringerer Qualität oder Größe in der Vorschau leben kann, der konfiguriert unter Einstellungen/Vorschaubilder seine eigenen JPEG-Presets.



Performance / Background Rendering



Ebenfalls an der Performance-Schraube wurde in Sachen Background Rendering gearbeitet. War zuvor ein Arbeiten während eines gleichzeitigen Exports nicht möglich, wurde nun der Export in den Hintergrund gepackt, so dass eine weitere Bearbeitung möglich ist. Zwar geriet hierbei unser altes Powerbook G4 an seine Leistungsgrenzen, war zu deutlich verlängerten Ladezeiten der RAW-Dateien führte - trotzdem liessen sich beide Vorgänge parallel bewerkstelligen. Gleiches gilt auch für den Import größerer Bildbestände.



Neuer RAW-Konverter in der Version 2.0



Komplett überarbeitet wurde auch der RAW-Konverter von Aperture 2.0. Die Vorgängerversion neigte bei Gelb und Orange-Tönen zu einem leichten Gelb, bzw. Grünstich. Die neue Version setzt im Vergleich hierzu die Farben natürlicher um.

RAW1 links mit mehr Gelb/Grün-Anteilen RAW2 rechts mit natürlicherer Farbstimmung



Es handelt sich hierbei zwar nur um minimale Nuancen, aber wer genau auf unsere Vergleichsbilder hier schaut, dem dürfte der Unterschied auffallen.



Neue Bildbearbeitungsfunktionen



Unter den in Aperture 2.0 hinzugekommenen Bildbearbeitungsfunktionen scheinen uns folgende Features zentral zu sein: Wiederherstellen, Lebendigkeit, Reparaturstempel sowie Über und Unterbelichtete Bereiche hervorheben. Hier die zentralen, neuen Features in einer kurzen Charakterisierung:

Wiederherstellen

Wiederherstellen versucht vor allem aus überbelichteten Bereichen soviel Textur wie möglich herauszuholen. Für den Fall, dass hier nur noch reines Weiß wiedergegeben wird, füllt Aperture den Bereich mit einem leichtem Grau, so dass es beim Druck keine Stellen gibt, die komplett ohne Tinte bleiben. In Kombination mit dem ebenfalls neuen Parameter Über und unterbelichtete Bereich hervorheben ein sehr wirkungsvolles Plugin.

Lebendigkeit

Könnte sich bei vielen zum neuen Lieblingsplugin entwickeln, da der Slider alle Farben sättigt - Hautfarben hingegen nur geringfügig. Anstatt also bei der Farbsättigung kräftige Farben inklusive knallroter Gesichter zu erhalten, hebt "Lebendigkeit" verstärkt die Umgebungsfarben an.

Sättigt Umgebungsfarben stärker als Gesichtstöne



Das funktioniert ziemlich gut und gibt, wenn sorgsam angewandt satte, plastische Landschafts-und Objekt-Texturen ohne befremdliche Hautfarben bei im Bild vorhanden Menschen - ein hervorragendes Plugin.

Reparaturstempel

Der Reparaturstempel ist etwas sublimer geworden und arbeitet jetzt fast auf dem gleichen Level wie das aus Photoshop gewohnte Pendant.

Über- und unterbelichtetet Bereiche hervorheben

Hier hat Aperture mit Lightroom gleichgezogen, das ein entsprechendes Feature schon länger im Programm hatte.

Rot die Überbelichtung und Blau die Unterbelichtung - verändert sich in Echtzeit bei der Korrektur von Belichtungsparametern



Im Verbund mit den unter Belichtung zusammengefassten Funktionen: Belichtung, Wiederherstellung, Schwarzpunkt und Helligkeit ein extrem nützliches Feature, das ein entsprechendes Finteuning erlaubt, um beim Druck von absolut schwarzen oder weißen Bereichen keine unangenehmen Überraschungen zu erleben.

Leider gleich geblieben: Tonwertkorrektur ohne Bezierkurven

Neben den ansprechenden neuen Features gibt es jedoch auch andere, von denen wir gehofft hatten, dass sie ebenfalls ein Update erfahren. Bereits im vorherigen Review kritisch angemerkt war das Beharren von Aperture auf der sehr eigenen Umsetzung von Tonwert-Reglern.

Zu Klein und zu fummelig - Bezierkurven wären einfacher



Hier würde man sich eine Bezier-Kurve wünschen, wie man sie aus Photoshop heraus kennt. Zwar lassen sich mit einigem Aufwand auch in Apertures Tonwertkorrektur entsprechende Ergebnisse erzielen, doch intuitiv erscheint die Umsetzung in diesem Punkt nicht. Unsere Empfehlung bliebt also bei Tonwertkorrektur über Bezierkurven.




Bedienung Bildparameter / Anpassungen



Ein Kritikpunkt bei der Vorgängerversion lag im nicht vorhandenen Reset einzelner Bildbearbeitungsparameter. Zwar liess sich der Gesamt-Parameter wie beispielsweise "Belichtung" komplett zurücksetzen - aber nicht einzelne Unterparameter wie "Helligkeit" als Unterpunkt im Menue "Belichtung". Dieses Manko wurde in Aperture 2.0 nun behoben. Per Doppelkick auf den Schieberegler lässt sich jetzt der Einzelparameter auf seine Ausgangslage zurückversetzen. Im Workflow gerade auch für die Beurteilung der Wirkung einer Bildkorrektur ein großes Plus.

Was uns hingegen noch verbesserungswürdig erscheint, ist der Umgang mit Presets. Derzeit lassen sich keine zusammengefassten Presets abspeichern, die beispielsweise aus "Belichtung", "Weißabgleich" und "Tonwert" bestehen. Diese lassen sich nur einzeln abspeichern und müssen dann als Kombination neu zusammengesucht werden. Es existiert hierzu zwar ein Workaround in Form der Funktion "Extrahieren und Übernehmen" ( Shortcut "o"). Allerdings lassen sich so nur kombinierte Bildparameter von einem Bild zum anderen übertragen und nicht aus einer virtuell-globalen Preset-Sammlung. Es gibt also auch in er 2.0er Version von Aperture noch etwas Raum für Verbesserungen - auch wenn dieser deutlich kleiner geworden ist.



Keyboardmapping



Zur überarbeiteten Bedienung einzelner Bildparameter gehört ebenfalls das neu integrierte Keyboard-Mapping, bei Aperture "Befehl-Edior" genannt. Wer sich grundlegend mit den Tastaturkürzeln in Aperture 2.0 beschäftigen möchte oder wer einfach mal einen Überblick über alle Bearbeitungsoptionen erhalten möchte, dem sei ein Experimentieren mit dem Befehl-Editor ausdrücklich empfohlen.

Richtig gut - das Keyboardmapping in Aperture 2.0



Dieser lässt sich über Aperture / Befehle / Anpassen aufrufen und präsentiert sich als Tastatur inklusive einer Belegungsliste. Per Druck auf eine Taste der virtuellen Tastatur werden die dazugehören Funktionen angezeigt inklusive möglicher Mehrtastenkombinationen (Shift, Control, Apleltaste etc.) - neue Shortcuts lassen sich hier spielend belegen und einige Aperture-User stossen hier vielleicht auch auf Funktionen, die ihnen zuvor gar nicht mal vertraut waren - ein Stöbern lohnt also allemal und gelingt Dank des sehr intuitiv gegliederten Interfaces auf Anhieb.



Tethered Shooting



Für Studio-Profis von Interesse dürfte ein komplett neues Feature unter Aperture 2.0 namens Tehthered Shooting sein. Sofern der genutzte Kamera-Typ unterstützt wird, lassen sich so Aufnahmen direkt von der Kamera in ein neues Aperture-Projekt schiessen und gleichzeitig als Live-View anzeigen lassen. Wir haben das Tethered Shooting mit einer Nikon D70s ausprobiert und das Setup funktionierte auf Anhieb ohne weitere Software.

Unkomplizierte Anbindung für Studio-Fotografen, sofern die Kamera unterstützt wird



Kamera auf parallele PC-Übertragung einstellen, in Aperture unter Ablage/Anbinden die Kamera auswählen und fertig. Zwar muss man etwas Zeitverzögerung zum Übertagen der Bilder einrechnen, doch nichstdestrotz dürfte dieses neue Feature für viele Studiofotografen zum Must-Have-Feature werden, (zumal unseres Wissens nach Lightroom hierfür derzeit noch eine Mittler-Software benötigt).



Integration nach Flickr über kostenloses Plugin



Mit Aperture 2.0 hat Apple die Plugin-Architektur für externe Entwickler geöffnet und ein SDK für Export und Bildbearbeitungsplugins vorgestellt. Wir haben ein älteres Plugin, das ursprünglich für Aperture 1.5 entwickelt worden war getestet: Stichwort kostenloses Flickr-Export-Plugin.Connected Flow bietet zwei Varianten eines Flickr Export Plugins für Aperture an: Eine kostenlose Lite-Version und eine kostenpflichtige, die über mehr Geodaten-Edit-Funktionen, Flickr-ID-Speicher in Aperture etc. verfügt.

Problemloser Upload über kostenloses Flickr-Plugin von Connected Flow



Für unseren Test reicht jedoch die Grundfunktionalität der Lite Version, die bereits über eine umfangreiche Ausstattung verfügt - mehr Information im Link zum Hersteller. Die Installation des Plugins funktionierte ohne Probleme und auch das Hochladen auf den Flickr-Account erfolgte ohne Aussetzer. Wer viel auf Flickr publiziert, dem sei dieses Plugin nachdrücklich empfohlen. Die kostenlose Variante dürfte in den meisten Fällen ausreichen.



Fazit



Aperture hat mit der 2.0er Version einen großen Sprung nach vorne gemacht. Dem Hauptkritikpunkt an Aperture 1.0 / 1.5, der mangelnden Performance bei der schnellen Durchsicht von Bildern, wurde in Aperture 2.0 sehr effektiv Rechnung getragen (Schnelle Vorschau). Damit dürfte es jetzt auch wesentlich interessanter für ältere Mac-Systeme werden. Das Layout hat deutlich gewonnen unter Beibehaltung der großen Stärke von Aperture, der individuellen Konfigurierbarkeit des Workflows und dem intuitiven Arbeiten mit Schwebepaletten am großformatigen Bild. Für Profis dürfte das unkomplizierte Setup des Tethered Shooting in Aperture 2.0 ein verlockendes Feature sein. Verbesserungswürdig erscheint uns hingegen das Abspeichern von globalen Presets und die Regler für die Tonwertkorrektur (leider immer noch keine Bezierkurven). Insgesamt hat Aperture in der Version 2.0 mächtig zugelegt und bietet zu einem UVP Preis von 199,- (Upgrade 99,-) ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis. Sehr empfehlenswert.


  

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