| Test : Sony Vegas+DVD 7.0e von rudi Fr, 18.Mai 2007 | 6 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen
Vor fast acht Jahren wurde Vegas Pro von einer Audio-Software-Schmiede namens SonicFoundry auf den Markt geworfen. Eigentlich als Audio-Multitracker zu SoundForge geplant, erhielt das Programm auch Videoschnittfähigkeiten und damit später auch den Beinahmen „Video“. Noch später fiel dieses Addendum wieder und die Softwarefirma wurde von Sony aufgekauft (oder war es andersrum?). Mittlerweile wird auch der DVD Architect 4 in dem Softwarepaket hinzugepackt, weshalb das ganze nun Vegas+DVD heißt. Geblieben ist auf jeden Fall ein dickes Stück Videoschnittsoftware, das seit jeher seine Stärken in einer hundertprozentigen Windows-Unterstützung und dort besonders im Audio-Bereich ausspielen konnte.

Nun liegt das Programm bereits in seiner siebten Inkarnation vor und da stellt sich natürlich die Frage, wie sich dieses Softwarepaket im Vergleich zu aktuellen Schnittprogrammen schlägt.
[36 Leserkommentare] [Kommentar schreiben] Letzte Kommentare:
 | Marco 19:50 01.06. | | Ich schaue mir gerade SpeedEdit an, das ja laut Slogan die schnellste NLE der Welt sein soll und jedes Format verarbeiten können soll.
weiterlesen |  | (unregistered) 17:02 21.05. | | Hi all,
Vielleicht sollte auch noch was zum Preis gesagt werden. Vegas kann mit etwas Geschick sehr günstig gekauft werden. Bei BHPHO...weiterlesen |  | wolfgang 12:59 21.05. | | Vor allem war Edius im HDV Bereich schon eine Präferenz, als es bei Vegas noch die Version 6 gab - und die war wirklich matt im Bereich HDV.
...weiterlesen |  | Marco 12:03 21.05. | | Also in einer Timeline mit vielen Schnitten, aber ohne Überblendungen/Effekte mit HDV 1080/50i-Material komme ich in Vegas bei Ausgabe in voller HD-Au...weiterlesen |  | [ Alle Kommentare lesen]
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