| Test : JVC X900 - ultramobiler Scharfseher von rudi Fr, 10.Juli 2009 | 4 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

Fazit
Mit der X900 zeigt JVC, dass sie im Schärferennen nach wie vor ganz vorne mitspielen können. So viel Schärfeleistung hat bis heute noch niemand in ein so kleines Gehäuse gepackt. Die Farben bleiben dabei Geschmackssache. Definitiv wenig gelungen ist jedoch die Bedienung: Die Laser Touch Leiste lässt einfach keine exakte Steuerung der Parameter zu. Dass dabei die schönen manuellen Möglichkeiten derart unpraktisch in Untermenüs „begraben“ wurden, sorgt einfach nur für Kopfschütteln. Ein Iphone für die Videografie stellen wir uns jedenfalls anders vor. Aber vielleicht ist dies der angepeilten Zielgruppe ja egal. Für Automatik-Filmer, die sich eine zusätzliche digitale Knipse unterwegs sparen wollen, kann die X900 eine gelungene Kombination darstellen. Allerdings auch zu einem stolzen Preis.
Alle technischen Daten der JVC X900 findet Ihr hier in unserer Datenbank.
JVC GZ-X900
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Plus |
Minus |
Listenpreis: 999 Euro (inklusive Mwst.) MEHR INFO: Alle technische Daten sowie Testbilder und Testergebnisse in unserer Datenbank
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+ viele manuelle Einstellmöglichkeiten
+ sehr scharfes Bild
+ gute Foto-Funktionen |
- Manuelle Bedienung kaum praktikabel
- Keine Audio-Anschlüsse
- Kein Sucher
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[1 Leserkommentar] [Kommentar schreiben]
 | Harald_123 22:35 15.07. | | Ist es so, dass hier vom Frequenzgang des Rauschteppichs auf den Aufnahmefrequenzgang geschlossen wird? Ich hatte wegen der kleinen Pegel und des Tex...weiterlesen |  |
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