Wir haben nicht alle Filter durch getestet, jedoch kam es gelegentlich auch zu einer Pixelverschiebung im Subpixelbereich (ca. 1/2 Pixel geschätzt). Dies könnte damit erklärbar sein, dass GPUs in der Regel mit Float-Koordinaten und nicht mit ganzen Zahlen arbeiten. Durch Rundungsfehler können dabei Pixel durchaus bei der Berechnung im Subpixelbereich wandern.
Einschätzung
Die hier gezeigten Unterschiede zwischen GPU/CUDA- und CPU-Berechnung sind oft mit bloßem Auge zu erkennen. Die Filter verhalten sich also definitiv nicht hundertprozentig identisch. Für Anwender bedeutet dies jedoch nicht unbedingt eine Einschränkung. Man sollte nur innerhalb eines Projektes nicht zwischen den Engines umschalten. Ist dies unumgänglich, sollte man auf jeden Fall zum Ende des Projektes noch einmal das gesamte Projekt mit einer einheitlichen Einstellung rendern. Der Export orientiert sich dabei scheinbar an den aktuellen Einstellungen der Engine. Steht diese auf GPU, so werden diese Effekte auch für das finale Rendering benutzt. Wer über mehrere Rechner einzelne Sequenzen verteilt rechnet, sollte jedoch lieber mit den CPU-Effekten rechnen, es sei denn CUDA steht auch auf jedem Netzwerkrechner zur Verfügung.
Vielen Dank für diesen Hinweis, auf die Idee, dass CPU und GPU Rendering sich im Ergebnis unterscheiden bin ich nie gekommen. Man hat ja immer nur den...weiterlesen
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