Ein interessantes Feature in der Flut der vielen Neuerungen in Blackmagics DaVinci Resolve 21 ist die native Unterstützung von Affinity .af-Dateien samt Gruppen- und Einzelebenensteuerung. Wie Canva betont, kommt dies einer Integration der Fotobearbeitungs-Software gleich, denn damit können in Affinity erstellte Designs direkt in Resolve importiert werden, um dort zum Beispiel als Intros, Overlays, Ebenenmasken, Titel, Logos, Sprechblasen oder ähnliches genutzt werden zu können.

Dabei geht deren Funktionalität über den reinen Import hinaus und entspricht eher einer Verlinkung, denn jede Änderung der .af-Dateien wird automatisch in Resolve aktualisiert und die Assets in der Timeline somit immer synchronisiert, d. h. es muss nicht reimportiert werden. Einzelne Ebenen können auf separate Spuren in Resolve aufgeteilt werden. Auch das Fotobearbeitungsprogramm Capture One unterstützt jetzt nativ Affinity-Dateien.
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Mächtiger kostenloser Werkzeugkasten für Photo, Video, Grafik und Animation
Für lau stehen damit viele mächtige Funktionen zur Verfügung: DaVinci Resolve liefert Grading, Schnitt, Compositing, Audio-Mastering und Fotobearbeitung und Affinity Vektorgrafik/Illustration, Bildbearbeitung und Layout/Desktop Publishing samt neuerdings 2D-Animation per Cavalry – dank der neuen Verknüpfung ist die Zusammenarbeit zwischen den zwei Programmfamilien noch verzahnter.



















