Blackmagic Design hat zur NAB 2024 in Las Vegas überraschend die Preise für alle Video Assist 3G- und 12G-Modelle gesenkt. Die entsprechenden Euro Preise sind mittlerweile auch angepasst worden. So wurde jedes Modell um rund 200 Euro günstiger, was zu folgender Preisstaffelung führt:
Blackmagic Video Assist 5" 3G: vorher 525 US-Dollar, jetzt 325 US-Dollar (355 Euro).
Blackmagic Video Assist 7" 3G: vorher 765 US-Dollar, jetzt 565 US-Dollar (615 Euro).
Blackmagic Video Assist 5" 12G HDR: vorher 795 US-Dollar, jetzt 595 US-Dollar (649 Euro).
Blackmagic Video Assist 7" 12G HDR: vorher 995 US-Dollar, jetzt 795 US-Dollar (865 Euro).
Die 3G-Modelle unterstützen Formate bis 1080p/60, die 12G-HDR-Modelle sogar bis 2160p/60. Die 12G-HDR-Modelle verfügen für HDR-Digitalfilm- und Außenaufnahmen im Sonnenlicht über einen helleren Touchscreen. Außerdem unterstützen nur die 12G-HDR-Modelle Blackmagic-RAW-Aufzeichnungen von kompatiblen Kameras.
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Die Preise liegen damit nun deutlich näher auf dem Niveau von Branchenprimus Atomos, wobei die Blackmagic Recorder auch weniger Kameramodelle für die RAW-Aufzeichnung unterstützen. Insbesondere viele Sony-Kameras unterstützen weiterhin "nur" eine externe RAW-Aufzeichnung mit Atomos Recordern. Das dort aufgezeichnete ProRes RAW lässt sich wiederum nicht ohne zusätzliche Plugins in Resolve importieren. Die Video Assist 5" 12G HDR unterstützen hingegen die Blackmagic RAW Aufzeichnung mit speziellen Modellen von Leica, Panasonic, Fujifilm, Nikon, Canon und Sigma.
Weitere Hauptunterschiede zu Atomos sind die Aufzeichnung auf SD-/UHS-II-Karten und auf externe USB-C-Datenträger. Zugleich kann der USB-Ausgang des Monitors ohne weiteres Zubehör als Webcam fungieren.




















