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Zeiss kündigt VR ONE Virtual Reality Brille für Smartphones an



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Newsmeldung von slashCAM:


Zeiss bringt mit der VR ONE eine billige VR Lösung auf den Markt, die ähnlich wie etwa Samsungs VR Gear (das auch grade auf den Markt kommt) oder (ganz simpel und billig) Googles Cardboard eine Art VR Brillengestell ist - den eigentlichen Bildschirm samt Rechenpower liefert dann ein Smartphone


Hier geht es zur Newsmeldung mit Link und Bildern auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Zeiss kündigt VR ONE Virtual Reality Brille für Smartphones an




Antwort von Frank Glencairn:

Warum dieser VR Krampf.

An dem Tag an dem die ne hochauflösende Videobrille mit vernünftigem Ton rausbringen, die halbwegs ein Kinoerlebnis simuliert, bin ich der erste der das kauft,
und warscheinlich nicht der einzige.



Antwort von srone:

unzählige hipster mit dem smartphone brettartig vor dem kopf, jetzt wäre wohl der zeitpunkt, strassenlaternem mit schaumstoff zu ummanteln. ;-)

lg

srone





Antwort von klusterdegenerierung:

Immersion scheint ja slashcams neuer Lieblingsbegriff zu werden was?



Antwort von Skeptiker:

Immersion scheint ja slashcams neuer Lieblingsbegriff zu werden was?
Das habe ich mir auch schon gedacht.
Wenn ich mich nicht täusche, hat Axel ihn in einem Beitrag (EDIT: "James Cameron dreht Avatar 2 mit 48fps HFR" - http://forum.slashcam.de/viewtopic.php?t=121311 ) in die Runde geworfen!

In der Mikroskopie taucht man Objektive in Immersionsöl, um die Auflösung zu steigern - das wäre dann in der Cinematographie eher das Gegenteil: Zu viel Auflösung schadet der Immersionsqualität ;-)



Antwort von Hayos:

unzählige hipster mit dem smartphone brettartig vor dem kopf, jetzt wäre wohl der zeitpunkt, strassenlaternem mit schaumstoff zu ummanteln. ;-)

...der Zeitpunkt ist längst gekommen, wie diverse Unfallberichte bezeugen :D

- 10% aller Fußgänger-unfälle durch Smartphones (Statistik von 2012)
- in manchen Gegenden der USA ist das Benutzen von Handys beim Laufen schon ganz verboten ( http://www.t-online.de/handy/smartphone ... trafe.html )



Antwort von Frank Glencairn:

ähem:



Antwort von handiro:

unzählige hipster mit dem smartphone brettartig vor dem kopf, jetzt wäre wohl der zeitpunkt, strassenlaternem mit schaumstoff zu ummanteln. ;-)

lg

srone

Du warst schneller :-) Ich stelle mir gerade meinen am Hungertuch lutschenden Lieblingsarmwalt vor, wie er sich ein neues Geschäftsmodell ausdenkt: Städte und Gemeinden abmahnen/verklagen, weil sie noch nicht sämtliche Pfähle mit Matratzen umwickelt haben...



Antwort von ChillClip:

Unabhängig der Qualität solcher Brillen: es kann doch fürs Auge nicht gut sein, lange Zeit permanent auf einen kurzen Abstand vor dem Auge zu fokussieren.
Ich bin kein Augenarzt, aber kann mir beim Besten Willen nicht vorstellen, dass der regelmäßige Gebrauch solcher Brillen das Auge nicht schädigt ...



Antwort von Skeptiker:

... es kann doch fürs Auge nicht gut sein, lange Zeit permanent auf einen kurzen Abstand vor dem Auge zu fokussieren. ...
Das wäre tatsächlich nicht gut.
Aber man wird das Auge dabei wohl entspannen, also auf unendlich fokussieren.
So ähnlich, wie wenn man durch einen Kamerasucher blickt oder durch ein Fernglas oder durch eine Lesebrille.
Dazu werden die Dioptrien ja so eingestellt, dass man es mit entspanntem Auge tun kann.



Antwort von Axel:

Immersion scheint ja slashcams neuer Lieblingsbegriff zu werden was?
Das habe ich mir auch schon gedacht.
Wenn ich mich nicht täusche, hat Axel ihn in einem Beitrag (EDIT: "James Cameron dreht Avatar 2 mit 48fps HFR" - http://forum.slashcam.de/viewtopic.php?t=121311 ) in die Runde geworfen!

In der Mikroskopie taucht man Objektive in Immersionsöl, um die Auflösung zu steigern - das wäre dann in der Cinematographie eher das Gegenteil: Zu viel Auflösung schadet der Immersionsqualität ;-)

Der Begriff wurde schon lange verwendet. Ich las ihn aber wirklich zum ersten Mal hier und musste ihn googeln.

Der Zuschauer soll von der Technik nichts mitbekommen - sie soll so unsichtbar wie möglich sein, nur dann hat man perfekte Immersion. Und bei 24P hat das Publikum eben immer ein Manko und sieht die Technik - auch wenn es den meisten Zuschauern heute mangles Vergleich nicht bewusst ist.

Meiner Meinung nach völlig falsch. Es verwechselt Immersion mit virtueller Realität. Im selben Thread prophezeihe ich, dass HFR für den Hobbit nicht funktionieren wird.

Meine Verknüpfung zu Immersion ist Brechts Verfremdungstheater. Er charakterisierte das normale Theater als Versuch, den Zuschauer wie in einem Karussel mitzureißen (als Karusselmodell bekannt). Er verliere so seine kritische Distanz und könne über den Inhalt nicht reflektieren. Ironischerweise besteht kein Zweifel daran, dass eine verfremdete und stark stilisierte Inszenierung den Zuschauer eher noch stärker einbezieht. Filme sind wie Träume. Andeutungen, Lücken, große (und grobe) Gesten, Verstecktes und eine Logik, die man, wenn es das gäbe, "emotionale Logik" nennen müsste.

Unabhängig der Qualität solcher Brillen: es kann doch fürs Auge nicht gut sein, lange Zeit permanent auf einen kurzen Abstand vor dem Auge zu fokussieren.
Ich bin kein Augenarzt, aber kann mir beim Besten Willen nicht vorstellen, dass der regelmäßige Gebrauch solcher Brillen das Auge nicht schädigt ...

Kann ich bestätigen. Etwa zur selben Zeit nutzte ich iPhones wie Computer und schaute mir pro Woche ein bis zwei 3D-Filme an. Ich begann, auf die Ferne zu schielen und schob es zunächst auf 3D. Ich brauchte eine Brille zum Autofahren (teuer). Seit ich nur noch kurze Whatsapp-Texte mit dem Handy schreibe, kann ich auf die Brille verzichten.



Antwort von handiro:

Geschädigt wird nicht nur das Auge sondern auch das Gehirn. Das heisst collateral damage und ist angeblich nicht zu vermeiden. Das ganze VR Zeugs und die killer und shooter "Spiele", sind militärische Vorbereitung von Kindern auf Drohnen- und Roboterkriege. Früher waren es noch Zinnsoldaten...



Antwort von wv:

Rein physikalisch betrachtet sollte es bei einem Fokussierabstand eines "normal" gut sichtigen Auges im Bereich ab ca. 40 cm nicht ermüdender sein als z.B. das Lesen eines Buches oder die Arbeit am PC. Oder irre ich da?

"Kopfschmerzen" bereiten vermutlich wohl eher die erhöhte Beanspruchung des Sehzentrums, wenn Stereobilder nicht wie unter realen Bedingungen verarbeitet werden können (Informationsdefizit).
Unter realen Bedingungen wird die Tiefe eines Stereobildes zusätzlich durch ständige Augenbewegungen und Verarbeitung der Schärfepunkte bestimmt. Ich vermute, dass hier der Knackpunkt liegt, von psychischen Kollateralschäden wie weiter oben beschrieben ganz abgesehen.



Antwort von Axel:

Rein physikalisch betrachtet sollte es bei einem Fokussierabstand eines "normal" gut sichtigen Auges im Bereich ab ca. 40 cm nicht ermüdender sein als z.B. das Lesen eines Buches oder die Arbeit am PC. Oder irre ich da?

Ich würde sagen, ja. Du irrst dich. In zwei Dingen. Erstens ist die Schrift in einem durchschnittlichen Buch mindestens dreimal so groß wie die auf einem Smartphone. Gilt im übertragenen Sinne natürlich für alle Details, die ich - Retina-Display oder nicht - in einem Video verfolge. Zweitens glaube ich (ohne es mit einem Augenarzt besprochen zu haben), dass man aus so kurzem Abstand ein Auge bevorzugt. Das heißt, dass, ohne dass man sich dessen bewusst ist, das andere Auge Pause hat. Im Alltag hat dann der eine Ziliarmuskel Muskelkater. Zwangsläufig führt das zu einem Kompensationsverhalten, wie etwa bei mir dem Schielen. Wichtiger ist aber, dass mit einem längeren unphysiologischen Sehen die Körperwahrnehmung selbst gestört wird. Unser bilateralsymmetrisches Gehirn liebt ganzheitliche Auslastung. Suboptimale Sehkraft ist das geringste Problem, was einem Daddler nach Jahren des Missbrauchs droht. Schätze ich.



Antwort von Panamatom:

Warum dieser VR Krampf.

An dem Tag an dem die ne hochauflösende Videobrille mit vernünftigem Ton rausbringen, die halbwegs ein Kinoerlebnis simuliert, bin ich der erste der das kauft,
und warscheinlich nicht der einzige.

Avegant Glyph!




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