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Wie erstelle ich DCP?



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Frage von Fragensteller44:


Hallo,

würde gerne Digital Cinema Package erstellen.

Ich habe Adobe After Effects und EDIUS.

Damit sollte ich ja (unter Zunahme von freeware) im Stande sein, ein DCP zu erstellen?

Grüße und danke.



Antwort von srone:

ja, dcp-o-matic wäre die passende freeware.

lg

srone



Antwort von beiti:

Wobei man schon mit ausreichend Sachverstand und Einarbeitung an die Umwandlung rangehen sollte. Es wird nicht reichen, einfach nur irgendein Video durch DCP-O-Matic zu jagen.
Ich habe das noch nicht selber durchexerziert. Aber als Kinobesucher kriege ich in der lokalen Werbung immer wieder vorgeführt, was bei der Vorbereitung und Umwandlung alles schiefgehen kann (falsches Seitenverhältnis, ungewollte schwarze Balken, ruckelig gewandelte FramerateFramerate im Glossar erklärt, zu geringe Lautstärke, fehlender Ton im Center-Kanal etc.).








Antwort von mash_gh4:

ich würde auch glauben, dass es weniger eine frege der software als der praktischen erfahrung bzw. wissen um mögliche probleme ist. es ist also sicher nicht falsch, wenn befreundete kino-vorführer an der hand hat, um das ganze auch praktisch zu testen und auf mögliche probleme abzuklopfen.



Antwort von srone:

@beiti

einen gewissen sachverstand setze ich dabei natürlich voraus...:-)
mash_gh4 hat geschrieben:
ich würde auch glauben, dass es weniger eine frege der software als der praktischen erfahrung bzw. wissen um mögliche probleme ist. es ist also sicher nicht falsch, wenn befreundete kino-vorführer an der hand hat, um das ganze auch praktisch zu testen und auf mögliche probleme abzuklopfen.
das ist quasi unentbehrlich...:-)

lg

srone



Antwort von Paralkar:

Wraptor DCP in Premiere, geht nur bis zu ner gewissen Auflösung und FramerateFramerate im Glossar erklärt, aber ist wahrscheinlich die einfachste Möglichkeit ein DCP zu erstellen, muss man aufjedenfall im Kino testen

https://www.youtube.com/watch?v=rPbWgxJlerg

https://www.youtube.com/watch?v=_9kSIQz_35A

Gibts noch genügend andere Youtube Videos, habs selbst noch nie getestet, aber besonders von befreundeten Filmschaffenden gehört, das sie den Weg gehen.

Hab aber keine Ahnung wie gut er die Farbraum Konvertierung macht und sonst was.....



Antwort von srone:

der to hat edius und ae, läuft wraptor in ae?

lg

srone



Antwort von TomStg:

srone hat geschrieben:
der to hat edius und ae, läuft wraptor in ae?
Wenn er AE hat, hat er auch den Media Encoder. Und dieser stellt auch die Wraptor-DCP Vorgabe bereit.



Antwort von srone:

TomStg hat geschrieben:
srone hat geschrieben:
der to hat edius und ae, läuft wraptor in ae?
Wenn er AE hat, hat er auch den Media Encoder. Und dieser stellt auch die Wraptor-DCP Vorgabe bereit.
was aber dann der gleiche umweg - edius/media encoder wäre, wie edius/dcp-o-matic.

btw wurde hier schon alles gesagt:viewtopic.php?f=4&t=148150

lg

srone



Antwort von hexeric:

definitiv NICHT wraptor nutzen. 7 jahre alt, schreibt fehlerhaften code. abspielwahrscheinlichkeit 50%
wenn du resolve studio hast, kannst du damit professionelles DCP rechnen (kakadu)
gibt dazu sogar ein gratis ebook irgendwo, hatte ich gefunden...weiß grad nicht wo.
da stand auch drinnen, wie du eben die abspielbarkeit im kino garantierst und auch, dass es so aussieht/klingt wie es soll.
auf amazon gibt's auch was zu kaufen.



Antwort von carstenkurz:

MP4 in 16:9 in 1080p1080p im Glossar erklärt und mit 24 oder 25 fps, erstellen, dann nach DCP-o-Matic, das macht in den Grundeinstellungen alles richtig. Wraptor nicht benutzen.


- Carsten



Antwort von hexeric:

carstenkurz hat geschrieben:
MP4 in 16:9 in 1080p1080p im Glossar erklärt und mit 24 oder 25 fps, erstellen, dann nach DCP-o-Matic, das macht in den Grundeinstellungen alles richtig. Wraptor nicht benutzen.
uff, MP4 und 16:9 sind für kino eigentlich eher mau. kino ist 2K und datenrate durchschnittlich 150mbit in 12bit farben 444, wenn man kann also möglichst was besseres
dcp-o-matic ist mega langsam, kann aber DCPs, die mit dem schnellen wraptor ertellt wurden reparieren. ich empfehle immer noch resolve studio. aber für den transfer muss man nochmal lernen, ext2 klon, hashes und so








Antwort von dienstag_01:

Man muss ganz klar sagen, das Problem bei der DCP-Erstellung ist der Sound, dem Verhältnis von Center zu Stereo. Von mehr Kanälen spreche ich da gar nicht. Ich habe keine Ahnung, ob man sich da mit einer Home Surround Anlage am Arbeitsplatz behelfen kann, aber eigentlich geht es nicht ohne Test auf einer Kinoanlage. Also im Kino. Bild dagegen kann man auch gut am Computer einschätzen, wenn man da die Standards einhält, ist alles ok. Testen ist natürlich auch hier besser. Und ob der Film nun zwei Mini-Schwarze-Balken am Rand hat, das fällt vielleicht beim schnellen Formatwechsel im Werbeblock auf, nicht aber, wenn ein ganzer Hauptfilm so abgespielt wird. Für den Werbeblock muss man dann eben aufzoomen, sollte man aber auch im Player am Computer erkennen können.



Antwort von carstenkurz:

Stereo im Kino ist kein Problem. Mit Dialoganteilen ist eine L/C/R Mischung natürlich besser, aber, geht auch ohne. Das meiste, was in den Kinos an Werbung läuft ist Stereo, 16:9, und kommt durchaus aus MP4 oder ähnlichen Quell-Formaten. Kommt halt auf den Anspruch an. Gut genug aussehen tut es in der Regel auch bei schlechterer Ausgangsqualität. Wer kann und will darf natürlich gerne auch ProResProRes im Glossar erklärt oder Co als Zwischenformat nehmen.
Typische Stolperfallen sind Bildraten abweichend von 24 oder 25 fps.
Wer nach EBU R128/LUFS pegeln kann, sollte um die -18 bis -20 LUFS ansteuern, das passt dann halbwegs. Kann man auch in DCP-o-matic erledigen.

Auf MBR+NTFS formatierte Platte/Stick überspielen, kann jedes Kino/Server lesen.

- Carsten



Antwort von dienstag_01:

carstenkurz hat geschrieben:
Stereo im Kino ist kein Problem. Mit Dialoganteilen ist eine L/C/R Mischung natürlich besser, aber, geht auch ohne. Das meiste, was in den Kinos an Werbung läuft ist Stereo, 16:9, und kommt durchaus aus MP4 oder ähnlichen Quell-Formaten. Kommt halt auf den Anspruch an. Gut genug aussehen tut es in der Regel auch bei schlechterer Ausgangsqualität. Wer kann und will darf natürlich gerne auch ProResProRes im Glossar erklärt oder Co als Zwischenformat nehmen.
Typische Stolperfallen sind Bildraten abweichend von 24 oder 25 fps.
Wer nach EBU R128/LUFS pegeln kann, sollte um die -18 bis -20 LUFS ansteuern, das passt dann halbwegs. Kann man auch in DCP-o-matic erledigen.

Auf MBR+NTFS formatierte Platte/Stick überspielen, kann jedes Kino/Server lesen.

- Carsten
Damit hast du natürlich recht. Es werden ja auch immer mal wieder Filme extern abgespielt (BluRay), das dürfte doch auch nichts werden, die über die Surroundanlage zu schicken, die laufen doch auch Stereo, oder?



Antwort von hexeric:

carstenkurz hat geschrieben:
Stereo im Kino ist kein Problem. Mit Dialoganteilen ist eine L/C/R Mischung natürlich besser, aber, geht auch ohne. Das meiste, was in den Kinos an Werbung läuft ist Stereo, 16:9, und kommt durchaus aus MP4 oder ähnlichen Quell-Formaten. Kommt halt auf den Anspruch an. Gut genug aussehen tut es in der Regel auch bei schlechterer Ausgangsqualität. Wer kann und will darf natürlich gerne auch ProResProRes im Glossar erklärt oder Co als Zwischenformat nehmen.
Typische Stolperfallen sind Bildraten abweichend von 24 oder 25 fps.
Wer nach EBU R128/LUFS pegeln kann, sollte um die -18 bis -20 LUFS ansteuern, das passt dann halbwegs. Kann man auch in DCP-o-matic erledigen.

Auf MBR+NTFS formatierte Platte/Stick überspielen, kann jedes Kino/Server lesen.

- Carsten
jedes kino kann definitiv DCI, also ext2 (linux) und IOP (24p). alles andere geht mal, mal gehts nicht. genug kinos konnten mit meinen NTFS sticks nichts anfangen.
stereo in großen kinos ist grässlich ausserdem und bluray in 16:9 geht gar nicht, wenn man ein bisschen sensibilisiert ist.

ich habe die website wieder gefunden, die ich vorher angesprochen hatte, da gibt es ein gratis ebook, das hat mir echt sehr geholfen und alle kinos in denen ich in der welt gespielt habe, liefen anstandslos, wenn man sich an diese tipps hält: www.dcp-berlin.com



Antwort von hexeric:

dienstag_01 hat geschrieben:
carstenkurz hat geschrieben:
Stereo im Kino ist kein Problem. Mit Dialoganteilen ist eine L/C/R Mischung natürlich besser, aber, geht auch ohne. Das meiste, was in den Kinos an Werbung läuft ist Stereo, 16:9, und kommt durchaus aus MP4 oder ähnlichen Quell-Formaten. Kommt halt auf den Anspruch an. Gut genug aussehen tut es in der Regel auch bei schlechterer Ausgangsqualität. Wer kann und will darf natürlich gerne auch ProResProRes im Glossar erklärt oder Co als Zwischenformat nehmen.
Typische Stolperfallen sind Bildraten abweichend von 24 oder 25 fps.
Wer nach EBU R128/LUFS pegeln kann, sollte um die -18 bis -20 LUFS ansteuern, das passt dann halbwegs. Kann man auch in DCP-o-matic erledigen.

Auf MBR+NTFS formatierte Platte/Stick überspielen, kann jedes Kino/Server lesen.

- Carsten
Damit hast du natürlich recht. Es werden ja auch immer mal wieder Filme extern abgespielt (BluRay), das dürfte doch auch nichts werden, die über die Surroundanlage zu schicken, die laufen doch auch Stereo, oder?
damit bluray im kino läuft brauche ich eine zweite anlage, eine echte DCI anlage lässt das nicht zu (bild&ton server). das ist alles frankenstein und hat nichts mit "kino" zu tun. ein kratzer auf der bluray und das wars, 16:9 hat padding im kino und je nach einrichtung sind die seiten schief (keine trapezkorrektur, ausser man hat eben einen heimkino projektor). viele kinos wollen auch explizit keine bluray. ton ist ja auch komprimiert und ac3, nicht surround diskret.



Antwort von dienstag_01:

hexeric hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:

Damit hast du natürlich recht. Es werden ja auch immer mal wieder Filme extern abgespielt (BluRay), das dürfte doch auch nichts werden, die über die Surroundanlage zu schicken, die laufen doch auch Stereo, oder?
damit bluray im kino läuft brauche ich eine zweite anlage, eine echte DCI anlage lässt das nicht zu (bild&ton server). das ist alles frankenstein und hat nichts mit "kino" zu tun. ein kratzer auf der bluray und das wars, 16:9 hat padding im kino und je nach einrichtung sind die seiten schief (keine trapezkorrektur, ausser man hat eben einen heimkino projektor). viele kinos wollen auch explizit keine bluray. ton ist ja auch komprimiert und ac3, nicht surround diskret.
Wenn du wüsstest, welche Formate alle im Kino abgespielt werden...
Wenn DCP nicht gerade dein ureigenstes Geschäftsfeld ist, dann versuch dasselbe nochmal in Konstruktiv ;)



Antwort von hexeric:

seufz, man weiss ja warum man soahcam und spezielle nutzer eigentlich meidet. hat irgendwer noch anspruch?



Antwort von dienstag_01:

Ich hatte ja nicht umsonst Carsten gefragt, da ich weiß, dass er etwas mit Kinos zu tun hat. Ich kann immer bei Freunden erfragen, wie es in ihrem Kino ist, aber es ist manchmal auch gut zu wissen, ob das eine Ausnahme oder eher die Regel ist.

Mir hat übrigens gerade (vor 2 Monaten, hat sich momentan leider wieder erledigt) ein Kino angeboten, falls nötig den Film selbst in DCP umzuwandeln. Kenne ich von Festivals auch. (machen die garantiert auch mit DCP-O-Matic)
Man muss also wirklich nicht übertreiben.



Antwort von carstenkurz:

hexeric hat geschrieben:
jedes kino kann definitiv DCI, also ext2 (linux) und IOP (24p). alles andere geht mal, mal gehts nicht. genug kinos konnten mit meinen NTFS sticks nichts anfangen.
stereo in großen kinos ist grässlich ausserdem und bluray in 16:9 geht gar nicht, wenn man ein bisschen sensibilisiert ist.
NTFS geht. Immer. Es sei denn, auf GUID/GPT partitionierten Platten, das mögen einige wenige Server nicht. Auch FAT32 geht, aber dann mit Beschränkungen bei der Lauflänge, oder spezieller Reel-Aufteilung (mit DCP-o-matic auch kein Problem, wenn man es weiß).

Bluray oder DVD kann zumindest grundsätzlich jede DCI Anlage. Die meisten Säle haben auch einen Player daneben stehen. Klar empfiehlt es sich, keinen abgenudelten Billigplayer zu verwenden, und die Scheiben vor dem Einlegen mal gegen's Licht zu halten und abzuwischen. Bei uns ist jedenfalls noch nie ne Scheibe ausgestiegen. Nicht, dass wir allzu oft sowas spielen, aber wenn, komme ich ohne Stirnschweiss aus.

In der DCI spec steht übrigens nichts von ext2...die waren schlau genug, sich darin nicht auf ein Filesystem zu beschränken.

Momentan gucke ich wegen der Schließung wöchentlich 2-3 Filmchen von Bluray oder aus Netflix auf unserer Anlage. Ja, ein DCP ist was anderes, aber solchen Anspruch hat der TE ja bisher nicht formuliert. Und in den letzten Jahren hatten Filme in den Kinos große Zuschauerzahlen, die mit älteren GoPros oder noch älterem Zeug gedreht wurden, ohne dass jemandem dabei schlecht wurde.

Nebenbei, zwischen 1995 und 2013 hörte man auch in den besten Kinos faktisch grundsätzlich AC3AC3 im Glossar erklärt (in Form von DolbyDigital), und alle waren begeistert vom Digitalton auf 35mm...

- Carsten









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