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Was waren die meist ausgeliehenen Kameras und Objektive 2022?



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Newsmeldung von slashCAM:



Lensrentals, einer der weltweit größten Verleiher von Objektiven und Kameras und der größte in den USA - hat wie jedes Jahr eine Übersicht seiner am meisten ausgeliehenen...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Was waren die meist ausgeliehenen Kameras und Objektive 2022?




Antwort von Lorphos:

Die 5D Mark IV hält sich auf Platz 8 obwohl sie 4K Video nur bis 30fps schafft. Bemerkenswert.



Antwort von Frank Glencairn:

Nicht jeder braucht unbedingt Zeitlupe.








Antwort von andieymi:

Ich glaube in dem Fall ist Lensrentals nicht mal ein reiner Bewegtbildverleih, der erklärt für mich die 5D Mark IV.



Antwort von cantsin:

Lensrentals ist in der Tat ein allgemeiner Foto- und Bewegtbildverleih. Trotzdem könnten die Daten dadurch verzerrt sein, dass Bewegtbild-Macher traditionell eher und häufiger Equipment leihen als Fotografen. Deswegen auch Blackmagic vor Nikon, Panasonic, Leica und Fuji. Klassische Fotomarken wie Pentax, Ricoh, Olympus/OM und Hasselblad tauchen in der Top 12 gar nicht auf, während genau die Hälfte der dort gelisteten Hersteller reine Videokamerahersteller sind (Blackmagic, RED, Birddog, Insta360, GoPro, Arri).

Auch in den Objektiv-Charts sind relativ viele Cine-Objektivhersteller vertreten (Angenieux, Atlas, DZO).

Die Tatsache, dass Canon R-Kameras mit 37% am meisten ausgeliehen werden, gleichzeit aber EF-Objektive mit fast dergleichen Prozentzahl die Charts anführen, lässt nur den Schluss zu, dass Canon R-Kameras hauptsächlich mit adaptierten EF-Objektiven betrieben werden und sich Canon mit seiner Politik, native R-Objektive zu Mondpreisen zu verkaufen und den Mount nicht an Dritthersteller freizugeben, ordentlich ins eigene Bein schiesst.



Antwort von godehart:

cantsin hat geschrieben:
Lensrentals ist in der Tat ein allgemeiner Foto- und Bewegtbildverleih. Trotzdem könnten die Daten dadurch verzerrt sein, dass Bewegtbild-Macher traditionell eher und häufiger Equipment leihen als Fotografen. Deswegen auch Blackmagic vor Nikon, Panasonic, Leica und Fuji. Klassische Fotomarken wie Pentax, Ricoh, Olympus/OM und Hasselblad tauchen in der Top 12 gar nicht auf, während genau die Hälfte der dort gelisteten Hersteller reine Videokamerahersteller sind (Blackmagic, RED, Birddog, Insta360, GoPro, Arri).

Auch in den Objektiv-Charts sind relativ viele Cine-Objektivhersteller vertreten (Angenieux, Atlas, DZO).

Die Tatsache, dass Canon R-Kameras mit 37% am meisten ausgeliehen werden, gleichzeit aber EF-Objektive mit fast dergleichen Prozentzahl die Charts anführen, lässt nur den Schluss zu, dass Canon R-Kameras hauptsächlich mit adaptierten EF-Objektiven betrieben werden und sich Canon mit seiner Politik, native R-Objektive zu Mondpreisen zu verkaufen und den Mount nicht an Dritthersteller freizugeben, ordentlich ins eigene Bein schiesst.
Mondpreise ist das Stichwort. Die Topline der R-Mount Objektive ist ca 30% teurer als die Gmaster Serie von Sony. Das Dritthersteller raus sind trägt dazu bei, dass die Zahl der verfügbarem Gläser geringer ist, also muss man leihen und notfalls adaptieren. Für mich ist es DAS Hauptargument gegen Canon. Die Kameras sind toll, keine Frage aber sony hat einfach ein viel breiteres Angebot an verfügbarem Glas. Historisch gesehen witzig, früher war es genau anders rum.



Antwort von TheBubble:

godehart hat geschrieben:
Die Topline der R-Mount Objektive ist ca 30% teurer als die Gmaster Serie von Sony.
Das tolle an RF ist aber auch, dass bereits viele der günstigen Objektive eine enorme Schärfe besitzen und im Prinzip gut genug sind - spezielle Anwendungen einmal außen vor. Es muss mir niemand erzählen, dass er unbedingt eine >3000 EUR Festbrennweite für normale Fotos braucht und es ohne einfach nicht geht.

Da man EF problemlos nach RF adaptieren kann, sind fehlende Dritthersteller verschmerzbar, wobei ich natürlich keine Einwände hätte, wenn es ohne Adapter ginge.



Antwort von cantsin:

TheBubble hat geschrieben:
Das tolle an RF ist aber auch, dass bereits viele der günstigen Objektive eine enorme Schärfe besitzen und im Prinzip gut genug sind - spezielle Anwendungen einmal außen vor.
Wo siehst Du z.B. ein bezahlbares Standardzoom wie ein 24-70mm/2.8 für RF?



Antwort von TheBubble:

cantsin hat geschrieben:
Wo siehst Du z.B. ein bezahlbares Standardzoom wie ein 24-70mm/2.8 für RF?
Bezahlbar ist natürlich relativ, aber irgendwie bezahlbar wären: RF 24-105 F4 L IS USM, RF 24-105 F4-7.1 IS STM, RF 24-240 F4-6.3 IS USM.

Ersteres ist das Teuerste, vielleicht der optisch beste Allrounder aus der Gruppe, wobei alle drei ihre Stärken und Schwächen haben. Das Zweite ist lichtschwächer aber dafür viel günstiger, leichter und man kann als Bonus im Vergleich zum Ersten sehr nah fokussieren. Das Dritte liegt preislich dazwischen und kann als "Immerdrauf"-Objektiv einen großen Brennweitenbereich abdecken, z.B. auf Reisen.

Dann wäre da natürlich noch das RF 24-70 F2.8 L IS USM, für das Hobby den Meisten sicherlich zu teuer, für Berufsfotografen müsste es jedoch drin sein, wenn man keine lichtstärkeren Festbrennweiten nutzen will oder einen anderen Kompromiss eingehen möchte.

Und einen großen Teil der Standardfotos könnte man sicherlich auch mit einer 50 oder 35 mm Festbrennweite machen. Das wäre dann lichtstark und z.B. mit dem RF 50 mm F 1.8 auch günstiger als alle Zooms. Was auch nicht schwer ist, denn es ist das derzeit günstigste RF Objektiv, was es aber keineswegs automatisch schlecht macht.

Beim Filmen wird man sich auch eher auf eine Brennweite festlegen und die Kamera entsprechend bewegen, anstelle zwischen jeder Einstellung am Zoomring zu drehen, d.h. man braucht nicht unbedingt ein Zoom-Objektiv.




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