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Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Karin Huber:


Hallo,

eine Freundin hat sich einen DVB-T-Receiver mit Aufnahmefunktion
zugelegt. Jetzt hat sie mich gebeten aus einer Aufnahme eine DVD zu autoren.

Nun, hab ich gedacht, das geht wohl einfach mit den Standard-Toole
TmpegEnc3XP. Denkste. Der Tmpeg konnte die Datei nicht lesen.

Allerdings kann sie der VLC abspielen, die Datei ist OK.

Per Dateieigenschaften sehe ich, dass das Video-Format angeblich MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt
ist. Die Dateiendung ist aber .ts

Womit kann man aus diesen Dateien DVDs machen? Bisher hat mir der TMPeg
alles verarbeitet.

Viele Grüße!




Antwort von Uwe Kotyczka:

Wird wohl ein sog. "Transport Stream" sein.
ProjectX sollte damit umgehen können. Ist
eigentlich Java Source Code, aber für Windows
gibt es auch eine vorkompilierte Version bei
http://download.videohelp.com/download/ProjectX 090.4.00.zip

HTH




Antwort von Karin Huber:

Hallo Uwe,

danke! Auf meiner Suche bin ich mittlerweile auch auf "Transport Stream"
gestoßen.

Für *meinen* DigiSat-Receiver (;Skystar2) benutze ich das beigelegte
Programm, das zeichnet direkt MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt auf.

Hängt das mit den Übertragungsformaten zusammen?
DVB-T = Stream
SAT = MPEG2

???

Ich habe mich bisher noch nie mit der Thematik DVB-T befasst....









Antwort von Uwe Kotyczka:

> Für *meinen* DigiSat-Receiver (;Skystar2) benutze ich das beigelegte
> Programm, das zeichnet direkt MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt auf.

Dann wird Dein Empfänger den "MPEG2 Transport Stream"
wohl selbst in einen "MPEG2 Program Stream" umwandeln.

Sei übrigens gewarnt, ProjectX ist ziemlich gewöhnungsbedürftig,
ein intuitiv zu bedienendes Programm stelle ich mir anders vor.

Ich selbst habe selten mit TS zu tun, WIMRE mußt Du den TS
mit ProjectX demuxen (;also in Bild und Ton zerlegen) und
erhältst dabei Elementary Streams, diese kannst Du dann in
getrenntem Zustand an Dein Authoring-Programm verfüttern,
oder Du muxt sie vorher selbst zu einem neuen PS.
Ob es einen Tonversatz gab, müßte Dir ProjectX berichten.




Antwort von Karin Huber:

Hallo Uwe
>
> Dann wird Dein Empfänger den "MPEG2 Transport Stream"
> wohl selbst in einen "MPEG2 Program Stream" umwandeln.
Aha!
>
> Sei übrigens gewarnt, ProjectX ist ziemlich gewöhnungsbedürftig,
> ein intuitiv zu bedienendes Programm stelle ich mir anders vor.
>
Gibt es keine "vernünftigen" Alternativen, also für den Hausgebrauch?

Ich würde ggfs. auch ein paar $ oder ¤ investieren.

Die TMPeg-Tools sind nicht sooooo teuer....aber leider nehmen die kein TS




Antwort von Heinz-Joachim Spott:

Hi Karin,

> danke! Auf meiner Suche bin ich mittlerweile auch auf "Transport Stream"
> gestoßen.

google mal nach "MPEG Streamclip" oder "mpgconv".
Damit kannst du leicht das FormatFormat im Glossar erklärt z. B. von *.ts zu *.mpg umwandeln.

Viel Spass.

Ahoj
>*))>><





Antwort von Beate Goebel:

Am 15.12.2008 14:44 schrieb Karin Huber:

> Gibt es keine "vernünftigen" Alternativen, also für den Hausgebrauch?

Verfütter es mal an DVDFlick: http://www.dvdflick.net/features.php

Das behauptet, mit .ts umgehen zu können.

Beate




Antwort von Detlef Wirsing:

Karin Huber schrieb:

>Gibt es keine "vernünftigen" Alternativen, also für den Hausgebrauch?

Den MPEGMPEG im Glossar erklärt Video Wizard DVD von Womble (;www.womble.com). Der wandelt Dir
*.ts in *.mpg, schneidet den ganzen Krempel framegenau und bastelt Dir
sogar eine DVD-Video daraus, übernimmt also auch das Authoring.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing




Antwort von Karin Huber:

Danke an alle!

Ich werde die Programme mal ausprobieren!!!!





Antwort von Frank Lisowski:

Karin Huber schrieb:
> Hallo Uwe
>>
> Gibt es keine "vernünftigen" Alternativen, also für den Hausgebrauch?
>
Meine Empfehlung wäre das Freeware-Programm PVAStrumento.... das wandelt
den Transport-Stream in ein DVD-kompatibles mpeg

Bis neulich
Frankie




Antwort von Gerd Schweizer:

Karin Huber schrieb:

>
> Ich werde die Programme mal ausprobieren!!!!
>
Karin, sei bitte so lieb und schreibe Deine Erkenntnisse hier.

--
Liebe Grüße, Gerd
Satelliten FAQ, PC-Tipps, Katzen, Mopped, Garten, Heimwerken:
http://www.satgerd.de/




Antwort von Rainer Ostmann:

"Karin Huber" schrieb

> Hängt das mit den Übertragungsformaten zusammen?
> DVB-T = Stream
> SAT = MPEG2

Nein, in beiden Fällen werden Transportstreams gesendet.

Einige Receiver, bzw. TV-Karten zeichnen TS, einige im PES FormatFormat im Glossar erklärt auf.
Beides ist aber MPEGMPEG im Glossar erklärt 2.

Versuch den Stream mal mit DVR Studio Pro zu laden. Der macht mit einem
Mausklick eine DVD davon. Das Programm gibt es kostenlos zum Testen für
30 Tage. Ich habe es mir schon längst gekauft.

--
Gruß, Rainer

Bitte nur in der NG antworten. Meine hier angegebene Mail-
Adresse rufe ich nur selten ab. Falls es doch mal sein muss:
RpunktOstmannBindestrichDetmoldatgmxpunktnet ;-)










Antwort von Beate Goebel:

Rainer Ostmann schrieb am Montag, 15.12. 2008, 18:20:

> Versuch den Stream mal mit DVR Studio Pro zu laden. Der macht mit
> einem Mausklick eine DVD davon. Das Programm gibt es kostenlos zum
> Testen für 30 Tage. Ich habe es mir schon längst gekauft.

DVDFlick macht das gleiche, als Freeware.

Beate

--
"Wenn man Regierungsbeamten vorschlägt, einmal über den eigenen Tellerrand
hinauszublicken, nehmen sie einfach einen größeren Teller."
[Tom Clancy, Spiegel 32/2002]




Antwort von Rainer Ostmann:

"Beate Goebel" schrieb

>> Versuch den Stream mal mit DVR Studio Pro zu laden. Der macht mit
>> einem Mausklick eine DVD davon. Das Programm gibt es kostenlos zum
>> Testen für 30 Tage. Ich habe es mir schon längst gekauft.

> DVDFlick macht das gleiche, als Freeware.

Nicht ganz - DVR-Studio Pro brennt sogar die DVD.

Stream laden - und mit einem Mausklick zur fertigen DVD....

(;natürlich kann man auch schneiden, Titel, Kapitel usw., dann sind es ein
paar Klicks mehr)

Trotzdem interessant. Komprimiert DVD Flick, wie ich hörte, nicht immer wieder neu?
Das wäre z.B. nicht - was die meisten wollen. DVR Studio verändert nichts an der Qualität.

--
Gruß, Rainer

Bitte nur in der NG antworten. Meine hier angegebene Mail-
Adresse rufe ich nur selten ab. Falls es doch mal sein muss:
RpunktOstmannBindestrichDetmoldatgmxpunktnet ;-)





Antwort von Beate Goebel:

Rainer Ostmann schrieb am Montag, 15.12. 2008, 20:11:

> "Beate Goebel" schrieb
>>> Versuch den Stream mal mit DVR Studio Pro zu laden. Der macht mit
>>> einem Mausklick eine DVD davon. Das Programm gibt es kostenlos zum
>>> Testen für 30 Tage. Ich habe es mir schon längst gekauft.
>
>> DVDFlick macht das gleiche, als Freeware.
>
> Nicht ganz - DVR-Studio Pro brennt sogar die DVD.
>
> Stream laden - und mit einem Mausklick zur fertigen DVD....

DVDFlick baut entweder die VOBs in ein beliebiges Verzeichnis, erstellt ISO
oder lädt ImgBurn automatisch und brennt dann auch. ImgBurn natürlich auch
installiert werden, auch Freeware.

> (;natürlich kann man auch schneiden, Titel, Kapitel usw., dann sind es
> ein paar Klicks mehr)

Schneiden kann es nicht. Es demuxt, wandelt um, wenn nötig, muxt und
erstellt die DVD-Struktur. Menüs, Vorlagen im Forum oder selbst machen, und
Kapitel und Untertitel kann es auch.

> Trotzdem interessant. Komprimiert DVD Flick, wie ich hörte, nicht
> immer wieder neu?

DVDFlick komprimiert keine Files.
Ob es unnötigerweise immer neu codiert, kann ich Dir nicht sagen, da ich es
fast nur für die Umwandlung von komprimierten Videos (;z.B. Flash, XviD) in
standartkonforme DVD benutze. Allerdings muss man aufpassen, dass die Files
zusammen nicht zu groß sind. Dafür gibt es extra eine Anzeige.

Da Menge der Codecs, die DVDFlick verarbeitet, ist enorm und man muss nicht
auf so merkwürdige Tools wie Super zurück greifen.

Sicher hat es auch seine Macken. Z.B. kann es nur mit einer Tonspur
umgehen. Für TV-Aufnamen reicht es mir meist, da da die Qualität ja schon
vom Sender her nicht überragend ist.

Dafür ist es Freeware.

Für wirklich komplizierte Dinge nehme ich DVDLab, aber nur noch selten.

Beate

--
"Der Stil der Diskussion ist nun soweit abgerutscht, dass ich der NG "Lebewohl"
sage. Ich werde Google empfehlen, die NG zu schliessen. Schliesslich hat Google
kein Interesse daran, dass ein schlechtes Image auf deren NGs zurückfällt."
[MID: ]




Antwort von Beate Goebel:

Beate Goebel schrieb am Montag, 15.12. 2008, 20:36:

Nachtrag

> Rainer Ostmann schrieb am Montag, 15.12. 2008, 20:11:
>> Trotzdem interessant. Komprimiert DVD Flick, wie ich hörte, nicht
>> immer wieder neu?
>
> DVDFlick komprimiert keine Files.
> Ob es unnötigerweise immer neu codiert, kann ich Dir nicht sagen,

Bei TS-Files stelle ich nur fest, dass es sehr schnell durch das Kodieren
fliegt, während es sond schon mal ein halbe Stunde dafür brauchen kann. Da
TS ja schln MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt ist, scheint es dabei das Neukodieren zu überspringen.

Das ist aber nur eine Beobachtung. Beweisen kann das nur jemand, der in der
Lage ist, den Quellcode zu lesen.

Beate

--
"Mit Adressfälschern zu diskutieren ist ähnlich ergiebig wie die
Diskussion mit einer Strassenlaterne.
Wobei die Strassenlaterne immerhin noch Halt und Erleuchtung gibt."
[Helmut Hullen in dan-am]




Antwort von Detlef Wirsing:

Beate Goebel schrieb zu DVDFlick:

[...]
>Sicher hat es auch seine Macken. Z.B. kann es nur mit einer Tonspur
>umgehen. Für TV-Aufnamen reicht es mir meist, da da die Qualität ja schon
>vom Sender her nicht überragend ist.
[...]

Das Erste hat eine Zeitlang digital Bitraten gesendet, die
durchschnittliche Kauf-DVDs in den Schatten stellten. Auch heute noch
liegt der Sender bei Spielfilmen und besonders Nachrichten mit
durchschnittlich 6-8 MB/sMB/s im Glossar erklärt auf oberstem Niveau. Ich habe vom Ersten,
ZDF und 3Sat Filme gestreamt, die eine höhere Bitrate aufwiesen, als
die jeweilige original Kauf-DVD.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing




Antwort von Thomas Einzel:

Detlef Wirsing schrieb am 15.12.2008 21:40:
...
> Das Erste hat eine Zeitlang digital Bitraten gesendet, die
> durchschnittliche Kauf-DVDs in den Schatten stellten. Auch heute noch
> liegt der Sender bei Spielfilmen und besonders Nachrichten mit
> durchschnittlich 6-8 MB/sMB/s im Glossar erklärt auf oberstem Niveau. Ich habe vom Ersten,
> ZDF und 3Sat Filme gestreamt, die eine höhere Bitrate aufwiesen, als
> die jeweilige original Kauf-DVD.

Die hohen Bitraten der öffentlich geächteten muß ich bestätigen, meine
alte dbox2 kommt mit ihren 10BaseT HalbDuplex InterfaceInterface im Glossar erklärt trotz minimalem
Protokolloverhead bei NFS dann nicht mehr mit ihrer NFS Platte klar und
zerhackstückelt den Film. Und Dream kommt einfach mit der DM8000 nicht
in die Puschen (;ja, es gibt auch andere...)

Lt. Anzeige der dbox2 ist es in der ersten Reihe auch mal schnell über
8Mbit/s.

Thomas




Antwort von Klaus Behrends:

Karin Huber wrote:

> Hallo,
>
> eine Freundin hat sich einen DVB-T-Receiver mit Aufnahmefunktion
> zugelegt. Jetzt hat sie mich gebeten aus einer Aufnahme eine DVD zu autoren.
>
> Nun, hab ich gedacht, das geht wohl einfach mit den Standard-Toole
> TmpegEnc3XP. Denkste. Der Tmpeg konnte die Datei nicht lesen.
>
> Allerdings kann sie der VLC abspielen, die Datei ist OK.
>
> Per Dateieigenschaften sehe ich, dass das Video-Format angeblich MPEG2
> ist. Die Dateiendung ist aber .ts
>
> Womit kann man aus diesen Dateien DVDs machen? Bisher hat mir der TMPeg
> alles verarbeitet.
>
> Viele Grüße!

Wenn VLC Deine ts-Datei abspielt - mehr brauchst Du nicht.
Du öffnest den Film in VLC,

wählst dort "Streaming/Transport Wizzard".
Als Ziel-Format : PS.
mpeg2, z. B. 2048 BitBit im Glossar erklärt,
vergiß nicht, Audio anzuklicken.
Dann erhältst Du eine normale mpeg2-Datei,

Damit kannst Du weitermachen, wie Du es gewöhnt bist.

Gruß Klaus





Antwort von Alfred Slotosch:

Karin Huber schrieb:

>> Sei übrigens gewarnt, ProjectX ist ziemlich gewöhnungsbedürftig,
>> ein intuitiv zu bedienendes Programm stelle ich mir anders vor.
>>
> Gibt es keine "vernünftigen" Alternativen, also für den Hausgebrauch?
>
> Ich würde ggfs. auch ein paar $ oder ¤ investieren.
>
> Die TMPeg-Tools sind nicht sooooo teuer....aber leider nehmen die kein TS

Für den Hausgebrauch reichen dvbcut und dvdauthor. Das kostet
nichts.
Wenn du Linux hast ist es besonders einfach. Du schneidest mit
dvbcut die ts-Datei und setzt die Kapitelmarken manuell oder
automatisch und wählst als Ausgabe "DVD-Video titleset". Damit
kannst du dann eine DVD brennen.

Bei Windows ist noch ein Extraschritt nötig: Am Ende des sich
beim Schneiden öffnenden Logfensters steht ein xml-Code. Den
packt man per Copy und Paste mit einem Editor in eine Datei
dvd.xml und mit "dvdauthor -x dvd.xml" erzeugst du den fürs
brennen benötigten DVD-Video Titleset.




Antwort von Beate Goebel:

Am 15.12.2008 22:15 schrieb Thomas Einzel:

> Detlef Wirsing schrieb am 15.12.2008 21:40:
> ....
>> Das Erste hat eine Zeitlang digital Bitraten gesendet, die
>> durchschnittliche Kauf-DVDs in den Schatten stellten. Auch heute noch
>> liegt der Sender bei Spielfilmen und besonders Nachrichten mit
>> durchschnittlich 6-8 MB/sMB/s im Glossar erklärt auf oberstem Niveau. Ich habe vom Ersten,
>> ZDF und 3Sat Filme gestreamt, die eine höhere Bitrate aufwiesen, als
>> die jeweilige original Kauf-DVD.
>
> Die hohen Bitraten der öffentlich geächteten muß ich bestätigen,

Aber nur über Satellit.
Über DVB-T ist die Bitrate kontinuierlich verkleinert worden und auch
der Ton wird max. noch in Stereo übertragen. Nix mehr mit 5.1 und
DVD-Qualität. (;Region Köln)

Beate









Antwort von Arno Welzel:

Karin Huber schrieb:

> danke! Auf meiner Suche bin ich mittlerweile auch auf "Transport Stream"
> gestoßen.
>
> Für *meinen* DigiSat-Receiver (;Skystar2) benutze ich das beigelegte
> Programm, das zeichnet direkt MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt auf.
>
> Hängt das mit den Übertragungsformaten zusammen?
> DVB-T = Stream
> SAT = MPEG2

Nein. DVB ist immer ein Stream, egal ob DVB-T, DVB-S oder DVB-C. Dass
deine Software daraus bereits beim Aufnehmen den MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt Transport Stream
direkt in einen MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt Program Stream umwandeln kann, ist eben eine
Funktion deiner Software, nichts weiter.

--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de




Antwort von Karin Huber:

Hallo Klaus!
>
> wählst dort "Streaming/Transport Wizzard".
> Als Ziel-Format : PS.
> mpeg2, z. B. 2048 BitBit im Glossar erklärt,
> vergiß nicht, Audio anzuklicken.
> Dann erhältst Du eine normale mpeg2-Datei,
>
> Damit kannst Du weitermachen, wie Du es gewöhnt bist.
>
Dieses VLC enthält Schätze, die ich bisher noch nie beachtet habe!

Prächtig, es funktioniert!

Möglicherweise können die anderen Programme das auch, aber genau so
einfach wie VLC das macht ist perfekt!

Danke! :-)




Antwort von Thomas Beyer:

Beate Goebel schrieb:

> > Die hohen Bitraten der öffentlich geächteten muß ich bestätigen,
>
> Aber nur über Satellit.

Kabel [DVB-C] auch.

> Über DVB-T ist die Bitrate kontinuierlich verkleinert worden und auch
> der Ton wird max. noch in Stereo übertragen.

Nein. Die Videobitrate der Ö/R ist bei DVB-T NICHT verkleinert worden.
Man hat den AC3-Audiostream abgeschaltet und nur den MP2 Audiostream
belassen. Die dadurch freiwerdende BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt kommt der Videobitrate
zugute, es sei denn, man hat sie - wie in Hamburg - gleich wieder für
einen dieser Infotainment Sender des öffentlichen Schreckens zu
missbrauchen.

Anyway. *Verringert* wurde da nix. Man schwimmt bei ARD und ZDF seit
Angebinn der DVB-T Aufschaltung hier mit nominal ~2.2MBit/s
Videobandbreite durch den Äther.

> Nix mehr mit 5.1 und
> DVD-Qualität. (;Region Köln)

Warum auch? DVB-T mit seinem Matschbild, dafür aber hochklassiges Audio?
Das ist ein Widerspruch an sich, zuminest in Europa, wo DVB-T der Alibi
"Grundversorgung" dienen soll.

DVB-T assoziiere ich mit USB-Stick am Notebook, kleinen Portables und
den ersten Mobile Phones für die Spielekiddies. Für die schnelle Nummer
zwischendurch benötigt man 5.1 Sound nicht.

Grüsse,
Thomas





Antwort von Detlef Wirsing:

Beate Goebel schrieb:

>Am 15.12.2008 22:15 schrieb Thomas Einzel:
>
>> Detlef Wirsing schrieb am 15.12.2008 21:40:
>> ....
>>> Das Erste hat eine Zeitlang digital Bitraten gesendet, die
>>> durchschnittliche Kauf-DVDs in den Schatten stellten. Auch heute noch
>>> liegt der Sender bei Spielfilmen und besonders Nachrichten mit
>>> durchschnittlich 6-8 MB/sMB/s im Glossar erklärt auf oberstem Niveau. Ich habe vom Ersten,
>>> ZDF und 3Sat Filme gestreamt, die eine höhere Bitrate aufwiesen, als
>>> die jeweilige original Kauf-DVD.
>>
>> Die hohen Bitraten der öffentlich geächteten muß ich bestätigen,
>
>Aber nur über Satellit.
[...]

Nein, auch über Kabel, also DVB-C. Wobei auch dort das Signal
letztlich vom Satelliten kommt. Nur bei DVB-T muß wegen der geringen
Bandbreite kastriert werden. Das geschieht natürlich auch, weil man
lieber viele Kanäle mit schlechtem Bild als wenige mit gutem haben
möchte. Das sehen vermutlich auch die meisten Verbraucher so.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing




Antwort von Beate Goebel:

Thomas Beyer schrieb am Dienstag, 16.12. 2008, 15:36:

> Beate Goebel schrieb:
>>> Die hohen Bitraten der öffentlich geächteten muß ich bestätigen,
>>
>> Aber nur über Satellit.
>
> Kabel [DVB-C] auch.
>
>> Über DVB-T ist die Bitrate kontinuierlich verkleinert worden und auch
>> der Ton wird max. noch in Stereo übertragen.
>
> Nein. Die Videobitrate der Ö/R ist bei DVB-T NICHT verkleinert worden.

Leider doch. Der DVBViewer zeigte vor 2(;?) Jahren noch 5-6 Mbit/s. Jetzt
sind es nur noch 2-3 Mbit/s.

>> Nix mehr mit 5.1 und
>> DVD-Qualität. (;Region Köln)
>
> Warum auch? DVB-T mit seinem Matschbild, dafür aber hochklassiges
> Audio? Das ist ein Widerspruch an sich, zuminest in Europa, wo DVB-T
> der Alibi "Grundversorgung" dienen soll.

Angefangen hat das mal anders. Meine DVDs, die ich davon gebrannt hatte,
kommen auch noch über einen Beamer.

> DVB-T assoziiere ich mit USB-Stick am Notebook, kleinen Portables und
> den ersten Mobile Phones für die Spielekiddies. Für die schnelle
> Nummer zwischendurch benötigt man 5.1 Sound nicht.

Du vielleicht. Bei hat der PC den VHS-Rekorder ersetzt.

Beate

--
"Ich für meinen Teil neige gelegentlich zu Humoranfällen, ohne diese
kenntlich zu machen. Schlimm, nicht?" [Ottmar Freudenberger in dcsn]




Antwort von Beate Goebel:

Beate Goebel schrieb am Dienstag, 16.12. 2008, 18:17:

Nachtrag

> Thomas Beyer schrieb am Dienstag, 16.12. 2008, 15:36:
>> Nein. Die Videobitrate der Ö/R ist bei DVB-T NICHT verkleinert
>> worden.
>
> Leider doch. Der DVBViewer zeigte vor 2(;?) Jahren noch 5-6 Mbit/s.
> Jetzt sind es nur noch 2-3 Mbit/s.

Wieviel vorher dabei für den Ton benötigt wurde, kann ich allerdings nicht
abschätzen.

Beate

--
Re: Heise-Foren als Group ins Usenet...
"ger.ct existiert :)
(;Die Poster dort sind aber noch trolliger als hier. Eine Bande gestörter
Kampfdackel.)" [Kar98myNRA.com im Heise-Forum]




Antwort von Thomas Beyer:

Beate Goebel schrieb:

> > Beate Goebel schrieb:
> >>> Die hohen Bitraten der öffentlich geächteten muß ich bestätigen,
> >>
> >> Aber nur über Satellit.
> >
> > Kabel [DVB-C] auch.
> >
> >> Über DVB-T ist die Bitrate kontinuierlich verkleinert worden und auch
> >> der Ton wird max. noch in Stereo übertragen.
> >
> > Nein. Die Videobitrate der Ö/R ist bei DVB-T NICHT verkleinert worden.
>
> Leider doch. Der DVBViewer zeigte vor 2(;?) Jahren noch 5-6 Mbit/s. Jetzt
> sind es nur noch 2-3 Mbit/s.

Mhm. Hier in Hamburg sind seit Anbeginn der DVB-T Aufschaltung mehr als
30 Kanäle über DVB-T empfangbar. Von diesen wurden bei SAT.1, RTL und
ZDF mit einem AC.3 Audiostream bespaßt. Hat man dann im letzten Jahr
schrittweise weggelassen, dadurch stieg die *nominale* *Video*bitrate um
den Differenzbetrag, soweit man das hier mit den üblichen Schätzeisen
(;Bitrateviewer, Liveanzeige diverser DVB-Boxen) beurteilen kann.

> >> Nix mehr mit 5.1 und
> >> DVD-Qualität. (;Region Köln)

DVD-Qualität gibt es mit Ausnahme von den Ö/R auf DVB-C/S *nirgendwo*.
Die Privaten, Premiere und Co benutzen alle diverse Prefilterungen wie
Denoiser. Mosquitos kontra Blurring, man hat sich schon längst für
Letzteres entschieden, weil der Zuschauer darauf weniger allergisch
reagiert.

Zumindest was ich über DVB-T von den Ö/R gesehen habe (;Hamburg seit
2004, M/V, Sachsen, Berlin), wurde - im Gegensatz zu Kabel und SAT) seit
Anbeginn auch bei ARD und ZDF *heftig* weichgezeichnet.

> > DVB-T assoziiere ich mit USB-Stick am Notebook, kleinen Portables und
> > den ersten Mobile Phones für die Spielekiddies. Für die schnelle
> > Nummer zwischendurch benötigt man 5.1 Sound nicht.
>
> Du vielleicht. Bei hat der PC den VHS-Rekorder ersetzt.

Nun, seit den Spätneunzigern ist bei mir alles digitalisiert. Auf die
Idee auf DVB-T zu Archivierungszwecken zu setzen, bin ich allerdings nie
so richtig gekommen. Mich widert die SDTV-Qualität schon bei SAT und
Kabel an, löbliche Ausnahme seit der Qualitätsoffensive die Hauptsender
der Ö/R. Dummerweise ist diese Qualitätsoffensive nie auf DVB-T
durchgeschlagen.

Ist halt so wie beim PRO7 Trailer "Diese Sendung wird Ihnen präsentiert
in Dolby Digital." Kann man auch auf ner 60er Jahre TV-Gurke im
Analogkabel bewundern, und manche Oma denkt sogar vielleicht: "jetzt
wirds auch bei mir besonders toll".

MfG,
Thomas


> Beate
>
>




Antwort von Ralf Schmode:

Thomas Einzel schrieb:

>> Das Erste hat eine Zeitlang digital Bitraten gesendet, die
>> durchschnittliche Kauf-DVDs in den Schatten stellten. Auch heute noch
>> liegt der Sender bei Spielfilmen und besonders Nachrichten mit
>> durchschnittlich 6-8 MB/sMB/s im Glossar erklärt auf oberstem Niveau. Ich habe vom Ersten,
>> ZDF und 3Sat Filme gestreamt, die eine höhere Bitrate aufwiesen, als
>> die jeweilige original Kauf-DVD.
>
> Die hohen Bitraten der öffentlich geächteten muß ich bestätigen, meine
> alte dbox2 kommt mit ihren 10BaseT HalbDuplex InterfaceInterface im Glossar erklärt trotz minimalem
> Protokolloverhead bei NFS dann nicht mehr mit ihrer NFS Platte klar und
> zerhackstückelt den Film. Und Dream kommt einfach mit der DM8000 nicht
> in die Puschen (;ja, es gibt auch andere...)

Hi zusammen,

ich habe in den letzten Wochen einige Spielfilme der ARD via DVB-C
(;D-Box 1/SCSI) aufgezeichnet, teilweise auch auf den Dritten Programmen.
Ich war überrascht, daß mittlerweile zweistündige Filme teilweise bis zu
6 GB an Dateigröße abliefern. Das liegt in der von Dir genannten
Größenordnung.

Gruß aus dem Norden, Ralf





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