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Transcodieren in H264 422



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Frage von Kamerafreund:


Ich suche ein Tool, das meine Filme zum Archivieren in H264 422 konvertiert.
Kann Davinci Resolve das zufällig?
Ich glaube es kommt immer nur H264 420 raus.
Wäre ja schade um die Farbinformation, aber leider muss es unbedingt ein mp4 oder notfalls ein mov sein.
MXF geht nicht, sonst wäre XAVC-L eine Option..
Geht das sonst mit FFMPEG??

Bitte nicht nach dem Sinn des Ganzen fragen. ;)



Antwort von Jott:

Ich frag trotzdem mal aus Neugier: willst du das oder ein Kunde?

Das ist nicht die Sinnfrage! :-)

Probier mal Handbrake. Keine Ahnung, ob das das für deinen Plan benötigte H.264-High Profile 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt kennt. Kostet jedenfalls nichts.



Antwort von dosaris:


Ich glaube es kommt immer nur H264 420 raus.
Wäre ja schade um die Farbinformation, aber leider muss es unbedingt ein mp4 ... mov sein.

kannste das vielleicht doch mal aufdröseln:
die Farb-Information liegt bei 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt nicht in höherer Dichte vor.
Wenn man dies in 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt recodiert kommt einmal Generationsverlust hinzu
aber keine höhere Farbdichten-Information.
Dies entspräche einem upscaling, was naturgemäß den Bild-Schärfeeindruck nicht erhöht,
auch wenn mehr Bits zur Darstellung genutzt werden.





Antwort von roki100:

wenn es sich um mehr aufnahmen handelt, dann einfach einen Ordner erstellen, alle aufnahmen die umgewandelt werden sollen rein tun und dann ein passenden ffmpeg....deinordner/*.mov Befehl ausführen.



Antwort von Kamerafreund:

Also beantworte ich doch einmal die Sinnfrage:

Ich will in Prores 422 oder DNxHDDNxHD im Glossar erklärt aufnehmen.
Langsam werden mit die Aufnahmen zu groß und ich will nur eine Kopie für den sehr unwahrscheinlichen Fall behalten, dass ich das Rohmaterial in ferner Zukunft irgendwann wieder brauche.
Momentan ist auch alles noch in HD - wenns dann 4k wird, wirds kriminell mit den Dateigrößen.

Die Dateien haben also 422-Farbinformationen, was für Broadcast schonmal nicht falsch ist - und sollen die auch behalten.

Als Archivierungscodec bietet sich also h264 an - av1, vp9 und h265 dauern beim transcodieren ja wesentlich länger.

Ich werde es mal mit ffmpeg versuchen.
ffWorks sieht nach einem guten GUI für den Mac aus. :)

Wer noch gute Ideen hat: Her damit! :)



Antwort von TomStg:


Als Archivierungscodec bietet sich also h264 an - av1, vp9 und h265 dauern beim transcodieren ja wesentlich länger.

H264 ist kein Archivierungscodec, sondern ein Distributionscodec.
Für Dein Vorhaben völlig ungeeignet.



Antwort von Jott:

Festplatten, insbesondere große, sind spottbillig. Also einfach dein ProResProRes im Glossar erklärt bzw. DNxHDDNxHD im Glossar erklärt archivieren und gut ist.

Ansonsten: bei sehr viel anfallendem Material und keine Lust auf große Festplatten den Aufzeichnungscodec überdenken.

Und: du schreibst, bei deinen mp4-Versuchen entsteht "wohl" nur 4:2:0. Heißt, du bist dir nicht sicher, du siehst es gar nicht bei deinem 4K-Material. Darüber kannst du auch mal grübeln.

Viele Wege führen nach Rom!



Antwort von Roland Schulz:

Ich stelle mal wieder eine meiner Lieblingsfragen - kann die Kamera überhaupt "echtes" 4:2:2?? Ich behaupte mal nicht, zumindest nicht in wirklich gesteigerter Farbauflösung. Was ist das für eine Kamera??

Ansonsten bin ich bei Jott - Festplatten kaufen, drauf und weg damit, die zusätzliche KompressionKompression im Glossar erklärt macht die Sache a) nicht besser und passiert b) auch nicht in null Zeit.



Antwort von WoWu:



Als Archivierungscodec bietet sich also h264 an - av1, vp9 und h265 dauern beim transcodieren ja wesentlich länger.

H264 ist kein Archivierungscodec, sondern ein Distributionscodec.
Für Dein Vorhaben völlig ungeeignet.

Das ist ziemlicher Quatsch, denn H.264 AVC ist bis über 900 MBit/s standardisiert und in 5 unterschiedlichen Framtypen definiert.
Diesen Quatsch von Distributionscodec steck man wieder weg.
Vielleicht ist es ja nur so, dass Du nichts Anderes kennst ... das heißt aber nicht, dass es nichts Anderes gibt.



Antwort von DV_Chris:

Edius 9 kann H. 264 in 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt und auch in 10Bit erstellen.



Antwort von Jott:


Die Dateien haben also 422-Farbinformationen, was für Broadcast schonmal nicht falsch ist - und sollen die auch behalten

Ah, "Broadcast" hatte ich überlesen. Dann könntest du für diese Clientel dein Archivmaterial zu XDCAM HD 422 (MXF-Container) umspielen, dafür sollte es in jedem NLE ein Preset geben. Schön kleine Dateien, mit denen alle Broadcaster happy sind. Was 4K sein soll, wissen die sowieso niicht.



Antwort von TomStg:


Vielleicht ist es ja nur so, dass Du nichts Anderes kennst ... das heißt aber nicht, dass es nichts Anderes gibt.

In dem Zusammenhang hier geht es dem Fragesteller sicher nicht um H264-Varianten mit bis zu 900 MBit/s. Er denkt, dass er Vorteile mit den üblichen Varianten habe.

Der einzig sinnvolle Weg wurde ihm schon mehrmals aufgezeigt: ein paar zusätzliche Festplatten oder anderer CodecCodec im Glossar erklärt bei der Aufnahme. Denn auch das Umcodieren des Originalmaterials nach XDCAM allein zum Archivieren hat in Summe nur Nachteile. Jedes Um-/Neucodieren bedeutet eine zusätzliche Rendergeneration mit mehr oder weniger großen Qualitätsverlusten und Zeitaufwand.



Antwort von Kamerafreund:

H264 schafft resolve bei mir in 7 Fächer Echtzeit. Renderzeit hält sich also in Grenzen. Xavc-L wäre quasi h264 422 und deutlich besser als xdcam, wenn man mxf haben will. Mein Problem ist nur dass ich keinen mxf Container haben will. Und alle stärker komprimierten 422 formate scheinen bei resolve mxf zu sein. Festplatten hab ich schon genug. Aber jetzt schon 15 TB Daten die ich sowieso kaum nutzen werde..



Antwort von Kamerafreund:

PS: ffmpeg kann mxf xdcam in mp4 umwrappen und muss nur audio neu codieren . Vielleicht geht das auch mit xavc-L. Leider umständlich.



Antwort von Jott:

Für "brauche ich wahrscheinlich sowieso nie" mach doch einfach ganz normale mp4, wie sie immer und überall abgespielt werden können (!) und auch zackig zu erstellen sind. Wenn dir das widerstrebt und auch Festplatten zu teuer sind, dann sitzt das Problem ganz am Anfang der Kette, nämlich bei der Wahl der Kamera. Deswegen ist dir letztlich nicht zu helfen.



Antwort von Roland Schulz:


Edius 9 kann H. 264 in 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt und auch in 10Bit erstellen.

Ist das so? Wenn aber nur über den internen Encoder (nicht über TMPGenc mit x264), der taugt qualitativ aber nix.
Anders siehts das bei HEVC aus, das geht das über QuickSync bis Main10, 160Mbps auch in 4:2:2. Qualitativ sieht das auch wirklich sehr gut aus.



Antwort von Roland Schulz:


Xavc-L wäre quasi h264 422 und deutlich besser als xdcam, wenn man mxf haben will.

Ähhhm, XDCAM ist u.A. XAVC-L H.264 4:2:2!



Antwort von DV_Chris:



Edius 9 kann H. 264 in 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt und auch in 10Bit erstellen.

Ist das so? Wenn aber nur über den internen Encoder (nicht über TMPGenc mit x264), der taugt qualitativ aber nix.
Anders siehts das bei HEVC aus, das geht das über QuickSync bis Main10, 160Mbps auch in 4:2:2. Qualitativ sieht das auch wirklich sehr gut aus.

Nutzt Du Edius 9.30 oder worauf bezieht sich Deine Qualitätsaussage?



Antwort von schroedingerskatze:



Xavc-L wäre quasi h264 422 und deutlich besser als xdcam, wenn man mxf haben will.

Ähhhm, XDCAM ist u.A. XAVC-L H.264 4:2:2!

Hier liegst Du falsch. XDCAM basiert auf MPEG-2. XAVC auf H.264.



Antwort von Jott:

Sony druckt zur allgemeinen Verwirrung auch auf XAVC-Kaneras, die mit H.264 arbeiten, das XDCAM-Logo. XDCAM HD 422, der Broadcast-Standard, ist aber in der Tat MPEGMPEG im Glossar erklärt 2. Viele der überalterten AVIDs in der Szene packen nichts anderes, daher stirbt das nicht aus.



Antwort von Roland Schulz:



Xavc-L wäre quasi h264 422 und deutlich besser als xdcam, wenn man mxf haben will.

Ähhhm, XDCAM ist u.A. XAVC-L H.264 4:2:2!

Hier liegst Du falsch. XDCAM basiert auf MPEG-2. XAVC auf H.264.

Hmm, so richtig fest sehe ich das nicht. XDCAM basierte ursprünglich sicher mal auf MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt, XDCAM-EX dann bis FHD MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt, ich frage mich aber was XDCAM dann auf ner PXW-X70 zu suchen hätte die von Haus aus gar kein MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt sondern "nur" XAVC-L spricht H.264 kann. Soweit mir bekannt ist XAVC-L doch auch in den Oberbegriff XDCAM mit reingewandert, oder nicht?! So richtig finde ich dazu bei Sony aber nichts (mehr).



Antwort von schroedingerskatze:

Danke, dass Du es nochmal erläuterst. Genau so ist es. Leider greift die absichtliche Verwirrung der Kunden durch die Hersteller mittlerweile auch im Pro-Segment um sich. Selbst meine X70 war mit XDCAM gebrandet, da sie prinzipiell "XDCAM ready" war. Wer also für knapp 500€ ein "Downgrade" kaufte, war so auf der sicheren EB-Seite. Warum man allerdings Geräte mit XDCAM brandet, die den CodecCodec im Glossar erklärt nicht an Bord haben, obwohl er generell schwachbrüstiger, älter und verbreiteter ist als der implementierte XAVC-L, konnte mir nicht mal Sony selbst erklären. Bei der FS5 das selbe Trauerspiel.



Antwort von schroedingerskatze:

In der Zwischenzeit hat Roland nochmal geantwortet. Schön, dass Du auch die X70 als Beispiel anführst ;-) ich hab mich immer gefragt, warum der XDCAM-Schriftzug, der für einen veralteten CodecCodec im Glossar erklärt stand, so auffällig drapiert sein musste. Vielleicht hätte "XAVC" nicht so schön geglitzert ;-)



Antwort von Roland Schulz:

Ne, bei nochmaligem Recherchieren muss ich Dir Recht geben, XAVC scheint nie wirklich in XDCAM mit integriert worden zu sein.
Aktuelle Camcorder werden zwar oft als "4K XDCAM...." Geräte bezeichnet, was XAVC in XDCAM vorraussetzen würde, tatsächlich habe ich da aber wohl was falsch assoziiert bzw. ist die so zusammenhängende Bezeichnung "Quatsch".



Antwort von dienstag_01:

Viele der überalterten AVIDs in der Szene packen nichts anderes, daher stirbt das nicht aus.
Bist du eigentlich noch richtig in der Birne?!
(Um das mal auf den Punkt zu bringen)



Antwort von dosaris:


Warum man allerdings Geräte mit XDCAM brandet, ... verbreiteter ist als der implementierte
XAVC-L, konnte mir nicht mal Sony selbst erklären. Bei der FS5 das selbe Trauerspiel.

häng's etwas tiefer:

dies sind mE alles nur Marketing-Strategien, um die Nutzung der eigenen
Standards durch die Konkurenz anszuhebeln.
Eine Marken-Registrierung von genormten Standards ist nicht möglich, also
muss ein eigener Name her. Deren Sinnbedeutung kann sich nach
Bedarf auch wieder ändern.
Die meisten Hersteller haben immer noch nicht erfasst, dass der Einsatz
eigener geschützter Hausnormen auch die Konsumenten der
Gegenpartei, die ja an deren Standards festhängen, als Kunden verliert.



Antwort von robbie:

XDCAM ist von Sony als "überbegriff" verwendet. Ich kann auf meiner XDCAM auch DVCAMDVCAM im Glossar erklärt und IMX50 aufzeichnen.

Was ihr mit mpeg2 meint, ist der gängige CodecCodec im Glossar erklärt XDCAMHD422, welcher rein mpeg2 ist und nur eine der Möglichkeiten ist, die auf einer XDCAM Disc oben sein kann.
Varianten für 4K sind gerade in Entwicklung. Wird dann wohl XAVC oder so auf Disc mit 150Mbit sein...



Antwort von dienstag_01:


XDCAM ist von Sony als "überbegriff" verwendet. Ich kann auf meiner XDCAM auch DVCAMDVCAM im Glossar erklärt und IMX50 aufzeichnen.

Was ihr mit mpeg2 meint, ist der gängige CodecCodec im Glossar erklärt XDCAMHD422, welcher rein mpeg2 ist und nur eine der Möglichkeiten ist, die auf einer XDCAM Disc oben sein kann.
Varianten für 4K sind gerade in Entwicklung. Wird dann wohl XAVC oder so auf Disc mit 150Mbit sein...

IMX50 ist natürlich auch MPEG2.
DV aber nicht, das stimmt.



Antwort von Roland Schulz:

Ich hab"s auch als Überbegriff verstanden - na ja, solange Sony uns da aber nichts weiteres zu schreibt...
...ist"s und bleibt"s aber eigentlich doch auch trotzdem egal welcher "Name" drübersteht, nicht?!

Sony setzt weiter auf die Disc?!?! Ernsthaft???



Antwort von Kamerafreund:

Oh man. So ufert eine einfache Frage aus.. ;) ich halte fest: resolve kann kein Video in h264 422 mp4 transcodieren. Danke! :)



Antwort von Jott:

Sony setzt weiter auf die Disc?!?! Ernsthaft???

Nicht unbedingt Sony, die werte Sender-Kundschaft will es so. Man hat nun mal eingefahrene Workflows.
Extra für Broadcaster, anderweitig schon lange nicht mehr verkäuflich:

https://pro.sony/de_DE/products/shoulde ... rs/pdw-850



Antwort von robbie:

warum soll die disc kein schlechtes medium sein? Slashcam hat erst vor ein paar tagen einen artikel über die vorzüge der Bandarchivierung gebracht.
Aus dem Drehalltag im aktuellen dienst kann ich sagen, ich gib eine Disc einfach einem Redakteur mit und fahre zum nächsten Termin. Viel spaß, wenn ihr ihm eine Speicherkarte mitgebt. Die sehr ihr nie wieder.



Antwort von Kamerafreund:

PS: xavc-L hat schon seinen grund: Deutlich bessere KompressionKompression im Glossar erklärt, höhere Auflösung und höhere Bitrate als xdcam. Ich setze sehr stark auf XAVC-L oder XAVC-i als neuen Sende Standard in ein paar Jahren. Und: Sony kann den Standard im Moment leider festlegen, weil viele Sender auf Sony eingefahren sind - und auch auf Avid. Und beide arbeiten Codec-mäßig meist gut zusammen. Ich sehe gerade jedenfalls im Broadcast Bereich nicht viel Konkurrenz.



Antwort von TomStg:


Ich setze sehr stark auf XAVC-L oder XAVC-i als neuen Sende Standard in ein paar Jahren. Und: Sony kann den Standard im Moment leider festlegen, weil viele Sender auf Sony eingefahren sind - und auch auf Avid. Und beide arbeiten Codec-mäßig meist gut zusammen. Ich sehe gerade jedenfalls im Broadcast Bereich nicht viel Konkurrenz.

Wieviel rauchst Du eigentlich so am Tag? Durchgehend?



Antwort von Jott:

Für Unentschlossene und Nichtraucher gibt‘s bei Sony diese eierlegende Broadcast-Wollmilchsau:

"Die PXW-X500 ist mit drei 2/3"-Full HD-CCD-Sensoren ausgestattet und bietet Bilder mit hoher Empfindlichkeit und geringem Rauschen. Der Camcorder bietet Sendeanstalten ein hohes Maß an Flexibilität, was Ihnen die Aufnahme in einer Vielzahl von HD- und SD-Formaten ermöglicht, einschließlich 1080 XAVC Intra 59,94p*, 50p*, 59,94i und 50i sowie XAVC-Long-GOP, MPEGMPEG im Glossar erklärt SStP 422 Lite (HDCAM SR), MPEGMPEG im Glossar erklärt HD 422 und MPEGMPEG im Glossar erklärt HD 420 sowie MPEGMPEG im Glossar erklärt IMXIMX im Glossar erklärt und DVCAM. Die Camcorder-Optionen ermöglichen direkte Aufzeichnung mit Avid DNxHDDNxHD im Glossar erklärt und Apple ProRes."



Antwort von Kamerafreund:

Alternativen? Du kommst bestimmt mit deinem Black Magic RAW als Broadcast CodecCodec im Glossar erklärt an :)


Ich setze sehr stark auf XAVC-L oder XAVC-i als neuen Sende Standard in ein paar Jahren. Und: Sony kann den Standard im Moment leider festlegen, weil viele Sender auf Sony eingefahren sind - und auch auf Avid. Und beide arbeiten Codec-mäßig meist gut zusammen. Ich sehe gerade jedenfalls im Broadcast Bereich nicht viel Konkurrenz.

Wieviel rauchst Du eigentlich so am Tag? Durchgehend?





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