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Ton- und Bildsynchronisation



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Frage von WolleP:


Hallo,

ich bin Neuling und versuch folgendes zu verstehen:
Annahme: Ich nehme 30 Sekunden eine Strassenband auf (mit Camcorder Canon HF-G40). Dann wechsele ich die Position und nehme weitere 30 Sekunden auf.
Nun fehlt mir ja der Ton dazwischen. Der Gedanke ist, mit einem Tonaufnahmegerät durchgehend aufzunehmen.
Wie kann ich nun beim Schnitt die drei Aufnahmen synchron bekommen?
Die Kamera hat einen Timecode. Wenn nun der Tonrecorder auch Timecode hat, kann das Schnittprogramm dann so die drei Aufnahmen syncen?

Was ist die Zeitreferenz von Timecodegeräten? GPS? Oder müssen verschiedene Timecodegeräte erst vor der Aufnahme gesynct werden?

Warum gibt es die Zoom-Tonrecorder nicht mit Timecode?

Welche Gedankenfehler / Unwissenheit habe ich?

Besten Dank!
WolleP



Antwort von j.t.jefferson:

Angenommen du nutzt tentacle Sync, kommt eine Einheit an jedes Gerät. Im Schnittprogramm kann man dann alles synchen.
In deinem Beispiel würde see recorder durchlaufen und das Schnittprogramm setzt die Videodateien passend über die Tondatei.



Antwort von WolleP:

Danke dir!

1 - Dann ist der Ton ja quasi der "Timecode" ?!
2 - Wenn nun die HF-G40 einen Timecode hat, dann würde, wenn nicht über den Ton gesynct wird, doch nur der Tonrecorder einen Tentacle - Sync E benötigen?
3 - Kann DaVinci Resolve über Ton syncen?
4 - Wie syncronisieren sich verschiedene Timecode-Geräte. Was ist ihre Zeitreferenz?








Antwort von Onkel Danny:

1. Nein, aber Ton beinhaltet jetzt den Timecode.

2. Wenn der Camcorder selbst TC generieren kann, brauch man nur nur ein Tentacle/Nano Lock It um den TC zu syncen.

3. Ja Reolve kann den Ton so syncen. Wie fast jedes andere NLE.

4. Die Geräte syncen sich über den Tentacle/Nano. Man stellt den TC in der Kamera ein und schließt danach den Tentacle an, dieser übernimmt jetzt den TC der Kamera.
Jetzt schließt man den Tentacle an den Audiorecorder an und dieser wird jetzt mit dem TC der Kamera gesynct.

Wenn der Audiorecorder selbst keinen TC erstellen kann, muss der Tentacle oder Nano während der Aufnahme angeschlossen bleiben.

Kann sowohl die Kamera, als auch der Audiorecorder keinen TC erstellen, braucht man 2 Tentacle/Nanos.
Diese müssen dann permanent an beiden Geräten angeschlossen bleiben solange man aufnimmt.

Folgende Möglichkeiten gibt es:
-Kamera TC erstellen lassen und übergeben.
-Tentacle TC erstellen lassen und diesen übergeben.
-Audiorecorder TC erstellen lassen und diesen übergeben.

Man kann problemlos auf alle möglichen Kameras oder Recorder syncen, wie man gerade möchte.



Antwort von WolleP:

1 - Also müssen Timecode-Geräte vorher mit einem Kabel verbunden werden, dann sycen, dann können sie "untereinander" wieder getrennt werden und brauchen nur noch mit dem Gerät verbunden sein, dass selbst keinen TC hat?
2 - Also wird Timecode eigentlich nur dann benötigt, wenn nicht mindestens ein Gerät durchgehend Ton aufnimmt?

Die Frage bleibt noch: Warum haben denn die wohl häufig bei Video-Amateuren verwendeten Zoom Audiorecorder keinen Timecode? Bzw., gibt es solche, die nicht gerade in den vierstelligen Eurobereich gehen?



Antwort von Onkel Danny:

1. Richtig.

2. Timecode zum syncen wird ab 2 unterschiedlichen Geräten zur Aufnahme von Ton benutzt.
Beispiel: 1 Kamera und 1 Audiorecorder. Es gehen aber auch 3 Kameras und 3 Audiorecorder etc.

3. Also Timcode entgegen nehmen können viele auch dieser kleinen Rcorder für deutlich unter 1000€.
Den TC aber selbst generieren und somit auch ohne Tentacle selbst halten, können sie oft nicht.
Wer kein TC nutzt muss alles per Hand in der Nachbearbeitung selbst syncen und das ist extrem nervig. Das merken die meisten aber leider erst hinterher.

Beispiel: Man nimmt mit einer DSLR auf und merkt der Ton ist nicht so toll. Also wird ein externen Mic angeschlossen
und in die Kamera gesteckt Jetzt ist kein TC nötig, da alles in der Kamera aufgenommen wird.
Dann merken die Leute das die pre-amps und AD-Wandler ebenfalls nicht so toll sind, also muss ein Audiorecorder her.

Und jetzt muss entweder per TC gesynct werden oder man hat viel Handarbeit beim syncen. Das muss aber jeder selbst entscheiden.

Als Recorder seien hier mal der Zoom F4/F8 oder der Sound Devices mixpre-3 genannt. Sind nicht billig, aber eben gut und können auch TC entgegen nehmen oder auch generieren. Ein Tentacle zur TC-Übergabe ist aber immer nötig beim TC syncen. Bei kleineren Recordern musste eben selbst auf TC achten, steht ja in den Specs drin.



Antwort von TK1971:

Prinzipiell brauchst Du für die Anwendung gar keinen TC. In den gängigen Schnittprogrammen kannst Du einfach eine Sync via Audio anwenden und dann ist das ganze gegessen. Der Timecode ist dabei ja unerheblich, wenn der Audiorecorder die ganze Zeit läuft. Die Synchronisation erfolgt dann über die Audiodaten.



Antwort von Jott:

"Annahme: Ich nehme 30 Sekunden eine Strassenband auf (mit Camcorder Canon HF-G40). Dann wechsele ich die Position und nehme weitere 30 Sekunden auf.
Nun fehlt mir ja der Ton dazwischen."



Der Ton dazwischen fehlt dir dann nicht, wenn du den Camcorder einfach laufen lässt beim Positionswechsel. Was spricht dagegen? Das macht dein Leben ganz einfach, auch wenn dein Schnittprogramm die automatische Synchronisation via Audioabgleich nicht beherrschen sollte. Wieso du überhaupt einen externen Audiorecorder zu brauchen meinst, musst du selber wissen.



Antwort von rush:

@jott... Kamera durchlaufen lassen während dem Standortwechsel ist natürlich immer eine Option - allerdings auch nicht die Beste da sich die akustische Perspektive dabei u.U. auch massiv verändert und das nicht unbedingt immer super "sexy" ist.

Als reiner Sync-Ton dagegen wäre es natürlich mehr als ausreichend wenn vorn irgendwo ein kleiner Aufnahmerecorder mitläuft. Dann könnte man das ganze prima anlegen und im schnitt synchronisieren lassen.



Antwort von TomStg:

Jott hat geschrieben:
Der Ton dazwischen fehlt dir dann nicht, wenn du den Camcorder einfach laufen lässt beim Positionswechsel. Was spricht dagegen?
Beim Standortwechsel ändert sich ja auch die Position des Kameramikros. Je nach konkreter Situation kann dies einen sehr irritierenden Eindruck erzeugen. Deshalb braucht man ein externes ortsfestes Mikro - entweder für einen externen Tonrecorder oder für die Kamera vorzugsweise per Funkstrecke. Externer Ton direkt in die Kamera macht späteres Synchronisieren überflüssig. Allerdings muss dann auch Insertmaterial für das Bild vorhanden sein mit der Dauer des Standortwechsels.

Auf der Timeline gelingt die Synchronisation der auch beim Standortwechsel durchlaufenden Kamera mit einem ebenfalls durchlaufenden Tonrecorder ziemlich einfach und hinreichend genau durch einfaches Ansehen und Vergleichen der gespreizten Waveform.



Antwort von Jott:

Schon richtig, aber er ist Hobbyfilmer und Anfänger ...



Antwort von WolleP:

"Schon richtig, aber er ist Hobbyfilmer und Anfänger ..."
Schon richtig, aber das muss ja nicht gleich jeder merken! :-)

Also, erstmal gaaanz viel Danke für eure Mühe!!

Das mit der veränderlichen Tonperspektive habe ich auch schon gedacht. Das darf natürlich nicht sein.

Ich halte fest:
1) Die meisten Schnittprogramme können über Ton syncen.
2) Kamera durchlaufen lassen
Nachteil: Veränderte Tonperspektive
3) Externes Mic mit Funkstrecke zur Cam
Nachteil: Cam muss durchlaufen
4)
a) Ext. Tonrecorder ohne TC: Sync nur über Ton
b) Ext. Tonrecorder mit TC-Eingang: TC-Generator/Übergeber (Tentacle) wird benötigt / muss permanent dran bleiben
c) Ext. Tonrecorder mit TC-Erzeugung: TC-Generator/Übergeber (Tentacle) wird nur einmalig zum syncen benötigt

Sind diese Aussagen richtig?

Noch Fragen:
5) Ist ein Tentacle mit einem Zoom Zoom H4n Pro zu benutzen?
6) Zitat Onkel Danny: "Ein Tentacle zur TC-Übergabe ist aber immer nötig beim TC syncen."
-> Ein TC-erzeugendes Gerät kann also kein anderes TC-erzeugendes oder TC-entgegennehmendes Gerät syncen?
7) Zitat Onkel Danny: " Timecode zum syncen wird ab 2 unterschiedlichen Geräten zur Aufnahme von Ton benutzt."
-> Diese Aussage verstehe ich nicht. Ich denke, das Schnittprogramm synct den Ton!?
8) Wenn ich externen Ton durchlaufen lasse und zwei Videoteile habe, synct dann das Schnittprogramm alle drei Tonspuren und damit die zwei Videos (mit dem Bild-Gap in der Mitte)?

Wenn ich alles verstanden habe wäre es doch fast perfekt:

Wenn ich ein Stativ nehme, hierauf zur Straßenband hin den Ton mit einem externen (nicht TC-fähigem) Tonrecorder durchgehend aufnehme, zur entgegengesetzten Richtung (auch auf dem Stativ) zum Publikum hin mit einer zweiten Kamera die Zwischenbilder aufnehme und dann mit der Hauptkamera "machen kann, was ich will", also Positionswechsel, auch ohne durchgehend aufzunehmen!?

Der Ton wird positionsgleich durchgehend aufgenommen.
Das Schnittprogramm kann über diesen Ton alles syncen.








Antwort von Jott:

WolleP hat geschrieben:
Nachteil: Cam muss durchlaufen
Wieso Nachteil? Das hat nur Vorteile.



Antwort von Onkel Danny:

Sers,
also 1-4 kann man so stehen lassen. Außer bei 2, die Tonperspektive hat mit dem versetzen der Kamera zutun.

5. Bei kurzem drüber schauen, sieht es so aus, als würde er keinen TC unterstützen.
6. Doch und zwar dann, wenn deine Kamera oder dein Audiorecorder auch einen TC out haben. Der dann in den TC in des anderen Gerät rein geht.
7. Das war meine Antwort auf deine Frage: "Also wird Timecode eigentlich nur dann benötigt, wenn nicht mindestens ein Gerät durchgehend Ton aufnimmt?"
Richtig, gesynct wird im NLE. Aber bevor das geht, müssen erst mal alle Geräte auf den gleichen TC gesetzt werden.
8. Probieren geht immer, aber das komplett sauber über die Bühne geht, kann dir keiner garantieren.

Lass ruhig alle Kameras und Recorder durchlaufen. Die Position der einen Kamera kannst Du trotzdem ändern, auch
wenn sie läuft. Kann später einfach raus geschnitten werden, nach dem syncen.

Per korrekt gesetzten TC geht alles sehr leicht.
Wenn man per Audiodaten synct, kann einmal alles glatt gehen und beim nächsten mal geht die Hälfte schief.
Das kann leider keiner vorher sagen. Der Aufwand per Klicks in der Software, ist aber der gleiche.

Ich würde dir raten, bau dein Setting eben auf und teste mal 5 Minuten lang eine Aufnahme samt Kamera umstellen aus. Danach probierst Du es zu syncen. Dann wirst Du schnell merken, ob diese Variante für dich funktioniert.

Grundsätzlich würde ich auch nicht jedem gleich zum Kauf von Tentacles und co raten. Erst recht nicht, wenn man nur 3 Aufnahmen im Jahr für YT macht.

Viele glauben einfach das, ein kleiner externer Audiorecorder automatisch besser ist, als die Tonsektion in der Kamera.
Dabei reicht oft ein externes Mic schon aus, um besseren Ton zu bekommen.
Wenn man die entsprechenden Einstellungen beachtet, geht damit nämlich einiges.
Zum Beispiel, Verstärkung beim Mic auf 20db und preamps der Cam runter, draußen Windfell drauf und low-cut rein etc.

greetz



Antwort von Jott:

Langsam, sein kleiner Camcorder hat natürlich keinen Time Code, den man setzen könnte, das ist ein Consumergerät. Braucht man aber auch nicht, Sync anhand des Tones (Musik/Waveforms) ist ja einfach.

Ob die verwendeten Geräte über längere Zeit synchron laufen, würde ich zur Sicherheit vorher mal testen. Bei korrekter Einstellung (jeweils gleiche Framerate und 48kHz Audiosampling) tun sie das normalerweise, oft mit nur einem Frame Versatz nach mehreren Stunden.



Antwort von Mediamind:

Mein Tipp: Schau Dir einmal Plural Eyes an. Ich nutze das Programm mit bis zu 5 Kameras und mindestens einem externen Recorder. Das ist eine brilliante Lösung. Plural Eyes nutzt die Tonspur zur Synchronisierung.



Antwort von TomStg:

Man kann sich die Hose auch mit ner Kneifzange zumachen; mit den Fingern geht es aber schneller, einfacher und billiger.

Wer bei so einem simplen Bedarf wie hier es nicht schafft, zum Synchronisieren auf der Timeline einfach Augen und Ohren aufzumachen, der fummelt mit einem TC-Generator rum oder kauft sich Plural Eyes.



Antwort von WolleP:

Die Anleitung schreibt:
Der Camcorder kann ein Timecodesignal ausgeben und es in Ihre Aufnahmen einbetten. Außerdem erscheint der Timecode in den Aufnahmen, die über den HDMI-Anschluss ausgegeben werden. Sie können wählen, ob der Timecode über den HDMI-Anschluss ausgegeben wird.
Der Camcorder hat folgende Anschlüsse:
- Phone Out
- Mic in
- USB
- HDMI Out
- Remote
- DC In
- AV Out

Wofür ist dieser Timecode gut?



Antwort von Mediamind:

... der Timecode ist ein Referenzcode, mit dem Du Kameras, Recorder,... synchronisierest.
Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Timecode
Und noch einmal Plural Eyes: Es gibt eine Testversion. Der volle Funktionumfang steht Dir für ein paar Wochen zur Verfügung. Damit entfällt das Synchronisieren per Hand. Feine Lösung auch wenn das ganze z.B. in FCPX auch ohne Probleme (meistens) geht.



Antwort von Onkel Danny:

Also mein lieber Wolle, es ist der gleiche TC, wie wir es dir weiter oben erklärt haben.
Deine Canon kann TC erstellen und auch ausgeben. Dein Zoom Recorder kann aber es nicht, weder erstellen noch entgegen nehmen.

Also ein Sync über TC ist mit deiner vorhandenen Hardware nicht möglich.

Das heißt für dich:
1. Autosync im NLE über Audiodaten testen.
2. Sync im NLE per Hand testen.
3. Software, wie das erneut erwähnte Pluraleyes nutzen(kostet 299$, vorher testen)
4. Anderen Audiorecorder kaufen(alten verkaufen, Modelle weiter oben schon erwähnt) und über TC syncen.
Dann wäre aber eventuell auch ein Tentacle und co. Pflicht

Nochmal, gehe hin und teste dein Setting erst mal aus. Bevor Du neu investierst. Dann siehst Du auch schnell, was für dich funktioniert.

greetz



Antwort von WolleP:

Jott schrieb:
Jott hat geschrieben:
... sein kleiner Camcorder hat natürlich keinen Time Code, den man setzen könnte, das ist ein Consumergerät.
Was ein TC ist, ist grundsätzlich ja nicht so schwer zu verstehen.
Meine letzte Frage bezog sich auf DIESE Aussage. Darum fragte ich nach DIESEM Timecode.
Dem Tentacle wird offenbar über eine (Mono)-Klinke der TC übergeben.
Und die Aussage von Jott sowie die Beschreibung der Cam lassen vermuten, dass die Cam den TC nicht an den Tentacle übergeben kann!?
Daher die Frage, was man mit dem TC dieser Kamera machen kann. Bzw. wie/wo er herauskommt.
Was es bedeutet:
"Der Camcorder kann ein Timecodesignal ausgeben und es in Ihre Aufnahmen einbetten. Außerdem erscheint der Timecode in den Aufnahmen, die über den HDMI-Anschluss ausgegeben werden."
Einen (Zoom)-Recorder habe ich noch gar nicht. Nur einen VariZoom und ein Röde-StereoMic.
Und eben um Fehlkäufe vorher möglichst auszuschließen, ist es natürlich gut, vorher zu wissen, wie es geht.

Also nochmal vielen Dank für eure Mühe! :-)








Antwort von Jott:

Auch wenn es löblich ist, dass du die Wirtschaft ankurbeln willst: du brauchst das alles nicht. Wurde schon mehrfach erklärt. Und statt einem fummeligen Audiorecorder kauf dir für‘s gleiche Geld lieber gleich eine einfache zweite Kanera, da hast du zehnmal mehr davon (externer Ton und zweites Bild!).

Wurde eigentlich alles schon mehrfach erklärt.

Aber immer ran ans Sparschwein!



Antwort von WolleP:

Das werde ich dann entscheiden.
Zur Zeit wüsste ich nur noch gerne, ob (wenn ja wie) ich TC aus meiner Cam bekomme und verwenden kann.
Da widersprechen sich Onkel Danny und Jott nämlich.



Antwort von Jott:

Ich hab noch mal nachgeschaut, was du ja auch selber tun könntest: die hat tatsächlich einen einstellbaren Time Code. Wenn auch keinen Ein- oder Ausgang dafür.

Ändert aber nichts daran, dass du ihn für dein Vorhaben definitiv nicht brauchst.



Antwort von WolleP:

Jott hat geschrieben:
... was du ja auch selber tun könntest ...
Siehe gestern 19:02 Uhr ...
Jott hat geschrieben:
... wenn auch keinen Ein- oder Ausgang dafür.
Daher die Frage :-)



Antwort von Onkel Danny:

Nabend, das Jott und ich uns nicht einig waren, lag daran das Jott einfach davon ausgegangen ist, das deine Cam kein TC kann. Ich hatte vorher schon nachgeschaut ;)

Sie kann auch TC über HDMI ausgeben. Das kann aber leider nicht jeder Audiorecorder annehmen.

Der Sound Devices Mixpre-3 kann aber TC über mini HDMI annehmen. Und das auch völlig ohne Tentacle.
Und nein, der Tentacle hat alle möglichen verschiedenen Kabel zur Übergabe von TC. Die muss man nur je nach Cam/Recorder aussuchen und extra erwerben.

Die kleinen Zooms H4-H6 können gar keinen TC. Die großen, siehe weiter oben schon. Aber ob sie auch über HDMI können, weiß ich nicht, viel Spaß beim raussuchen.

Wie wir schon sagten, probier es erstmal ohne alles aus...Denn Canon hat für gewöhnlich keine schlechte Tonsektion...



Antwort von WolleP:

Ja, herzlichen Dank!

Das war dann ja auch fast mein Plan, allerdings vielleicht mit ortsfestem Recorder, so einem kleinen Zoom. Wegen der Tonperspektive.
Ich weiss nur noch nicht, wie gut/genau/zuverlässig das Tonsyncen mit dem Schnittprogramm geht, daher das Interesse, wie das mit TC geht.

Ein letztes ergibt sich noch aus deiner letzten Antwort:
Müsste meine Cam und das Sound Devices Mixpre-3 per HDMI dauerhaft mit einem Kabel verbunden sein, oder geht das per TC-Übergabe?



Antwort von WolleP:

Das Manual sagt das:
HDMI TC In
Use a DSLR camera that outputs timecode over its HDMI output connection.
A few examples of cameras that do this are the Sony a7s and Panasonic GH4.
Connect their HDMI output to the HDMI TC In port on the MixPre-3’s right hand
panel and set Menu>Timecode>TC Mode to HDMI TC In. Refer to the camera’s
user guide to determine how to output HDMI timecode from the camer
a since all cameras do it in a slightly different way.
When the MixPre-3 receives HDMI timecode, it is displayed on the Home
screen beneath the current filename. Each time you press record, the incoming
timecode value is stored inside the MixPre-3’s WAV file.
Most popular video
editing applications will be able to read this timecode value and sync the audio
with the camera video.
Werde ich nicht ganz schlau draus, ob das Kabel dran bleiben muß.



Antwort von carstenkurz:

Es muss dran bleiben. Das hätte man auch anders machen können, indem einfach einmalig time-of-day abgeglichen wird, aber mutmaßlich war dass den Entwicklern nicht Fisch nicht Fleisch.

DualSystemSound ist erstmal kompliziert, und 'Timecode' ein zu allgemeiner Begriff, um daraus unmittelbar brauchbare Arbeitsweisen für konkrete Geräte zu erschließen. Man könnte bei modernen digitalen Geräten ziemlich coole Techniken mit minimalem Aufwand integrieren, um das Leben leichter zu machen, leider fehlen aber entscheidende Standards dafür, und so basteln die Hersteller alle aneinander vorbei. Wie alt ist LTC nochmal?

- Carsten



Antwort von WolleP:

Das war das i-Tüpfelchen. Jetzt weiß ich erstmal was so geht und was nicht.
Dann wird das wohl ein 4er Zoom, weil, eine Tonfunkstrecke kostet ja auch Geld und die Cam MUSS durchlaufen.

Wenn es dann mit dem Syncen doch zu doof ist, muss ich weiter sehen.

DANKE ALLEN!!!

PS: Ach so ... mit einer Tonfunkstrecke zum MixPre-3 muss die Cam natürlich nicht durchlaufen, aber das wäre dann fürs erste für mich doch etwas teuer. Aber schön zu wissen, dass es so dann mit TC ginge.








Antwort von carstenkurz:

Mit welcher Software willst Du denn die Nachbearbeitung machen? In der Regel macht es Sinn, DualSystemSound von der späteren Bearbeitung her zu denken, dann zu gucken, was brauche ich in den Videos, was im Audio, damit die Arbeitsweise der Software funktioniert. Man kann auch vieles klein-klein von Hand machen, bei überschaubaren Einzelprojekten geht das mit manuellem Anlegen, aber wenn es mehr wird, kann das sehr viel Zeit kosten. Früher hat auch beim professionellen Film eine Klappe und ein Schreibblock gereicht.

Bei 'enger' Arbeitsweise ist das Arbeiten mit PluralEyes oder den gleichartigen Funktionen in FCP-X, Resolve, Premiere, etc sicher die beste Lösung - man muss sich nämlich nicht um einen expliziten Timecode kümmern, sofern ich auf beiden Geräten Ton aufzeichne, habe ich immer 'virtuellen' Timecode für die Synchronisation ohne zusätzliches Gerät oder Kabelverbindungen.
Die Luft zwischen Tonquelle, Kamera und Audiorekorder ist gewissermaßen das unsichtbare Kabel, das ein identisches Signal an beide Geräte überträgt, das später als Timecode oder Synchronpunkt nutzbar ist (Den Versatz durch die Schallgeschwindigkeit lassen wir bei dieser Art Projekt mal unberücksichtigt, das sind bestenfalls ein paar Millisekunden).
Obendrein - sollte bei einem der beiden Geräte mal was schiefgehen, kann ich notfalls noch mit dem jeweils anderen Ton überbrücken.

Aufseiten der Kamera reicht dafür automatische Tonaussteuerung, ich muss nur sicherstellen, dass das Ding Ton vom Mikro aufnimmt. Beim Audiorecorder sind im Grunde keine systematischen Fehler mehr möglich, da es ja seine Hauptaufgabe ist, Ton aufzunehmen. Immer auch dran denken, dass du in dieser Situation potentiell Einzelkämpfer bist und Du dich nicht von zuviel Technik überfordern lassen darfst - für schönen Timecode oder perfekte Synchronisation kriegst Du keinen Applaus - du musst dich voll darauf konzentrieren, gute Bilder zu machen, alles andere muss nach Möglichkeit automatisch im Hintergrund laufen.
Bei ner professionellen Produktion gibts für jedes Aufgabengebiet Spezialisten, die sich auf ihre Teilaufgabe konzentrieren dürfen und müssen.

Tipp zum Schluss - Kamera und Audiorekorder haben interne Uhren mit Datum. Darauf achten, dass diese möglichst gleich laufen, also im Handbuch die Einstellprozeduren nachlesen, und typischerweise dann Datum und Uhrzeit des Audiorekorders so nah als möglich an die der Videokamera angleichen. In der Praxis sollte das je nach Menüsystem auf +/- 1s gehen.

- Carsten



Antwort von j.t.jefferson:

Sorry das ich jetzt erst wieder schreibe.
Die tentacle sync können Timecode auf jegliches gerät brennen, dass zumindest einen Mini klinken Toneingang hat. Darüber ballert das tentacle eine verzerrte tonspur, die mit dem tentacle Sync eignen Programm erkannt wird und als Timecode in Audio oder Video "gebrannt" wird.

Zur genaueren Erklärung einfach auf die Seite von tentacle Sync gehen.

Plural eyes ist nichts wenn alles 100% sein soll und wird deshalb auch nicht im professionellen Betrieb verwendet.



Antwort von Mediamind:

j.t.jefferson hat geschrieben:


Plural eyes ist nichts wenn alles 100% sein soll und wird deshalb auch nicht im professionellen Betrieb verwendet.
Stimmt. Das ist eine Lösung für kleine Produktionen, die vor allem schnell und flexibel sein müssen. TC Generatoren wäre mir bei einer Hochzeit zu viel der Professionalität. Für eine One Man Show mit einer beweglichen Kamera und zusätzlich 2 oder 3 festen Kameras und einem Audiorecorder ist Plural Eyes meiner Erfahrung nach eine perfekte Lösung. Kein Gerödel und trotzdem sitzt die Synchronisierung.



Antwort von Jott:

Es ist zuweilen unter der Würde von Kameraleuten, den Kameraton mitlaufen zu lassen, weil Audio ja nicht ihr Gewerk ist. Das erzwingt dann halt eine Time Code-Lösung. Wegen solcher Attitüden scheitern Pluras Eyes & Co im Profibereich! :-)



Antwort von j.t.jefferson:

naja---der Ton aus der Cam is auch nicht wirklich geil. Wenn du mit nem Tele auf ne Szene draufhälst, ist der Ton aus der Cam halt viel zu leise oder die Geräusche drumherum lauter als das geredete. Da hatte Plural Eyes damals auch seine Probleme. Deswegen finde ich ne kleine Box (kleiner als ne Streichholzschachtel) nicht wirklich viel mehr an ner Kamera. Hatten jetzt auch vor kurzem zum Test mal ne Hochzeit mit 3 Reds gedreht und da war der Timecode schon ganz gut in Kombination mit dem Tonrecorder. Natürlich hat da jeder seine andere rangehensweise aber die tentacles haben mir schon Stunden Arbeit gespart.



Antwort von Jott:

Der Fragesteller will ganz simpel einen Strassenmusikanten filmen, keinen Spielfilm drehen und auch keine Hochzeit mit drei Reds ...



Antwort von j.t.jefferson:

Stimmt XD

sorry war eher allgemeiner. Aber dann hätte er auch was anständiges für die Zukunft.



Antwort von WolleP:

Auch ein Straßenmusikant hat ein Recht auf seriöse Behandlung! :-)
Außerdem war dieses ein Beispielszenario, um beschreiben zu können, was ich meine.

Ich lese aufmerksam mit. Wie gesagt ... für mich habe ich mich soweit für ein Zoom H4n Pro entschieden und hoffe auf vernünftiges Syncen über Audio.

Ich Danke nochmal allen Helfenden!!



Antwort von carstenkurz:

Auch wenn ich den H4 (n/pro) nicht gerade für das ideale Gerät halte, kann er mit einem solchen vierkanaligen Aufnahmegerät auch später mal auf Tentacles umsteigen.

H4 ist halt ne Lemmingentscheidung. Aber trotzdem besser man macht was, als sich nur mit Kaufentscheidungen rumzuquälen und nie zu Potte zu kommen.

- Carsten








Antwort von WoWu:

WolleP

Warum machst Du das so kompliziert und nimmst keinen freilaufenden Timecode (real-time) und setzt vor der Aufnahme einmal eine Klappe, um ggf. das Offsets der unterschiedlichen Kameras bzw. Recorder zu fixieren.
Einmal in der Post angelegt, passt jeder Schnipsel wieder framegenau.
Wenn Du dann noch darauf achtest, dass die unterschiedlichen Aufnahmen mit derselben Samplerate laufen, ist das in der Post ein Selbstgänger.



Antwort von WolleP:

Hallo WoWu,

ich wette mal, du hast damit vollkommen Recht. Wenn ich auch (vorläufig) Null Ahnung habe, was du meinst.
Ich verstehe nur "Klappe", und aus Angst vor der Klapse laufe ich mit einer Klappe lieber nicht durch die Gegend.
Aber trotzdem DANKE!

(Ich hab doch noch KEINE AHNUNG!!!)



Antwort von WoWu:

Das ist sehr schade, weil es vermutlich die unkomplizierteste Art ist, dein Problem zu lösen denn es ist genaue für solche Zwecke eigentlich vorgesehen.
Was willst Du Dich mit synchronisationen und master/slave Problemen vorort herumschlagen ?
Du hast beste chancen, dass so eine Hartwarelösung in die Hosen geht und Du musst als Klappenetsatz auch nur irgendwann vor der Produktion für die Kameras sichtbar, einmal kurz auf das Mikro des Tonrecorders "schlagen".
Damit hast Du Deine Synchronmarke und das Thema kannst Du dann vergessen.
Du kannst jede Kamera beliebig oft aus und einschalten, ohne dass Du Dir Gedanken um deren Synchronität machen musst.
Es funktioniert aber eben nur mit echtem Timecode und nicht mit Kameras, die TOFFSETS erzeugen, also bei jedem Start irgendwo wieder bei Null anfangen oder nur Tagesdatum und irgendeinen Takt zählen.
Sowas kann man zwar hinterher auch wieder umrechnen, aber das dauert länger, als die ganze Nachbearbeitung.
Aber mit solchen Kameras, wirst Du auch mit externer Hardware Probleme kriegen.
Na, Du wirst das schon irgendwie packen ... viel Erfolg.



Antwort von Jott:

WolleP hat geschrieben:

Ich verstehe nur "Klappe", und aus Angst vor der Klapse laufe ich mit einer Klappe lieber nicht durch die Gegend.
Aber trotzdem DANKE!

(Ich hab doch noch KEINE AHNUNG!!!)

Dir wurde nun von drei Leuten gesagt, was du machen sollst: beide Geräte einfach durchlaufen lassen und dann im Schnittprogramm nach Audio synchronisieren/parallel legen. Bei Musik kein Problem, sonst halt nach dem Einschalten kurz klatschen, das hörst du dann zusätzlich (und ist ein senkrechter Strich in der Audio-Waveform, das siehst du). Du kannst dir dazu auch eine Filmklappe kaufen und damit auffallen wie ein bunter Hund, aber Klatschen tut‘s auch.

Ein letztes Mal: du brauchst keinen Time Code für dein simples Vorhaben und auch kein PluralEyes. So wie Zehntausende vor dir das nicht gebraucht haben. Der Trick ist nur: alle Geräte laufen lassen.



Antwort von carstenkurz:

Kinders, das ist ein Einzelkämpfer. Erklärt mir bitte, wie jemand ne Kamera in der Hand halten und gleichzeitig vor der Linse klatschen soll! DualSystemSound nur vom Stativ?

Im Übrigen hat der das schon verstanden, seine Bedenken waren (zu Recht) gegen den erneuten Versuch gerichtet, ihm Timecodegeneratoren und Filmklappen schmackhaft zu machen. Mal abgesehen davon, dass er explizit Straßenmusik dokumentieren will, und er sicher den Ton dabei nicht durch ständiges Klatschen verschönern möchte.

Wenn er Kamera und Rekorder gleichzeitig laufen lässt, HAT er nen Timecode. Der nennt sich nur nicht LTC, sondern schlicht 'Ton'.

In der Situation, die er beschrieben hat, ist das mit nem separaten Rekorder schon kompliziert genug als Einzelkämpfer.

Ich habe nix gegen Timecode, wenn Gerät und Software den Ansatz unterstützen, und wenn beim Dreh die nötigen organisatorischen Umstände dafür sichergestellt sind. Für nen einzelkämpfenden Anfänger ist das nichts. Und ich denke, das hat Wolle auch selbst begriffen. Die Grenzen für den Einsatz des location sounds als Synchronisationssignal wird er selbst erfahren. Danach kann er sich immer noch überlegen, was er daraus macht.


- Carsten



Antwort von Deichgraf:

Moin zusammen...Auch ich bin wahrscheinlich jemand der zu kompliziert denkt oder halt blöd ist. Ich bin Musikschaffender und wollte jetzt mal versuchen einen Musikclip zu drehen der wahrscheinlich eh für die Tonne ist weil noch nie gemacht.

Meine Überlegung: Man moderiert einen Beitrag vorher Klappe. Ton kommt über ein Lvilier und Audiorecorder. DSLR nimmt ja auch Ton auf.
Alles rein ins Schnittprogramm und man kann herrlich Synchronisieren. So jetzt kommen wir zum Musikclip. Klappe die erste. Playback und leise mitsingen (oder Laut hihi). Vielleicht noch den Refrain extra wieder Klappe die zweite. Jetzt frage ich mich als Newbie womit soll ich denn synchronieren? Ich hab ja nix. Auf dem Mastersong ist ja kein Clip...Und ich hab gelesen das die beim Clip auch Klappe klack machen.

Ich hab den ganzen Tag darüber nachgedacht. Bitte bitte klärt mich auf...ich werd wahnsinnig

Danke



Antwort von handiro:

Mastersong schön laut laufen lassen und losdrehen. Am besten so ein bluetooth Würfel. Immer wieder von vorne und neu filmen, dann im Schnitt Kamera-Ton mit Mastersong synchronisieren und Kameraton stumm schalten feddich :-)



Antwort von Deichgraf:

Also ohne klappe



Antwort von carstenkurz:

Jo.








Antwort von Jott:

Wobei eine große Klappe in der Filmbranche gern genommen ist.




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