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Frage von wus:


Hat jemand mit diesen motorisierten Hand-Gimbals Erfahrung und kann eins empfehlen, das für die RX100VI taugt?

Ich habe mal kurz das Snoppa mit dem Handy ausprobiert, aber das ist wohl nur gut bis 200g Payload.

Die RX100VI wiegt 301g, dazu kommen noch ein paar Gramm für die AG-R2 und evtl. einen ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt vorne drauf. Also 400g sollte der Stabi abkönnen, und auch bei ZoomZoom im Glossar erklärt auf 200mm noch ruhig halten.

Da ich schon so viel anderes schweres Gerödel auf meine Fernreisen mitschleppe wäre niedriges Eigengewicht sehr von Vorteil.



Antwort von cantsin:

Der Zhiyun Crane M liegt da auf der Hand bzw. genau in der richtigen Gewichtsklasse: https://www.zhiyun-tech.com/craneM



Antwort von wus:

Ich hatte mir ehrlich gesagt etwas noch kompakteres und leichteres erhofft. 2 x 26500 Akkus und 12h Betrieb brauche ich nie.

Gibt's da nicht noch was?








Antwort von Roland Schulz:

Feiyu G6s vielleicht - hab ich an der LX100. Nicht so viele Einstellmöglichkeiten wie an den Großen, dafür aber sehr kompakt und "stabil"! Ich bin zufrieden damit!!



Antwort von wus:

Das kommt der Sache schon ein wenig näher, war gerade eben auf das G6 Plus gestoßen, das wohl noch mehr Steuerungsmöglichkeiten für die Kamera bietet.

Wie lange hast Du das G6s schon? Wie oft setzt Du es ein? Funktioniert es immer zuverlässig, oder hattest Du auch schon irgendwelche Probleme damit?



Antwort von wus:

Und noch eine Frage. Wenn ich das richtig verstanden habe muss man die Kameras im Gimbal ja erst manuell ausbalancieren, bevor man die Stabilisierung einschaltet (bitte korrigiert mich wenn das anders ist).

Jetzt hat die RX100VI ja einen beträchtlichen Zoombereich, sprich die Balance bzw. der Schwerpunkt der Kamera verschiebt sich beim Zoomen, so dass sie dann nicht mehr richtig ausbalanciert ist.

Steckt das die Regelung gängiger Gimbals locker weg, oder muss man da mit Abstrichen rechnen? Oder was kann man tun (falls nötig) um den Effekt zu minimieren?



Antwort von Roland Schulz:

Habe den Feiyu G6 plus (G6s war falsch!) erst ne gute Woche und habe bisher damit nur rumgespielt und getestet. Nutze den Gimbal rein manuell weil meine LX100 bzgl. der WIFI Steuerung nicht unterstützt wird, ich das somit nicht testen kann. Werde das aber morgen mal mit ner RX100V ausprobieren können.
Gimbal macht nen guten Eindruck, trägt u.A. auch ne schwere AX53, dann allerdings mit der Platte so weit vorn dass die Sicherung nicht mehr greift. Alternativ ne Cheeseplate drunterbauen.

Mit der sich ändernden Balance der RX100IV "kann" das ein Problem werden, habe ich z.B. beim Ronin-S mit der a7M3 und dem 24-104 4G bei abweichender BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt auch. Da muss man dann neu balancieren. Beim 16-35 z.B. wird"s da aber ausgeglichen.

Wenn man Glück hat nimmt der Gimbal das aber mit wenn man auf einen mittleren Auszug balanciert.Bei der LX100 die auch "etwas" die Balance verändert ist Zoomen kein Problem.

Ansonsten ist"s noch ein wenig früh für eine Langzeiterfahrung. Was ich bisher gesehen habe ist aber alles einwandfrei!

Wie"s bei ~200mm aussieht kann ich auch nicht sagen, i.d.R. wird"s da schon etwas unruhiger. Die AX53 hatte zusätzlich den BOSS an, das war schon sehr ruhig was mich verwundert hat, da das Ding sonst z.B. auf nem Einbeiner schnell instabil wird und schwingt.



Antwort von beiti:

Gimbal-Stabilisierung ist sowieso eher mit kurzen Brennweiten sinnvoll. Es geht ja darum, Aufnahmen im Gehen oder Fahren zu machen - und die werden umso eindrucksvoller, je extremer die Perspektive ist.
Für Aufnahmen aus dem Stand mit langer BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt ist der Kamera-interne Stabi, ggf. ergänzt durch einen breitbeinigen Stand und passende Atemtechnik, wesentlich sinnvoller.
Von daher würde ich die Kamera auf dem Gimbal nur in WW-Stellung justieren und keine Rücksicht auf ein weiter ausgefahrenes ZoomZoom im Glossar erklärt nehmen.



Antwort von Roland Schulz:


Gimbal-Stabilisierung ist sowieso eher mit kurzen Brennweiten sinnvoll.

Hmm, das schreibt und definiert wer wo??
Sehe ich anders. Man muss nicht zwingend mit nem Gimbal wie von der Tarantel gestochen durch die Gegend rennen.
Ob 200mm jetzt unbedingt immer noch zuverlässig funktioniert ist die Frage.
Ein Gimbal ist schon eine Hilfe bei mobilem
Einsatz, auch für eher stationäre Aufnahmen.



Antwort von beiti:

Vom Prinzip her für lange Brennweiten nutzen kann man die Gimbal-Stabilisierer schon. In manchen Fällen ist das auch nützlich, z. B. wenn man von einer wackeligen/schwankenden Plattform aus filmen muss. Bekannt sind ja auch die langbrennweitigen Gimbal-Aufnahmen aus den Hubschraubern der Nachrichtensender in Amerika.

Für die Nutzung von festem Grund aus finde ich das allerdings wenig komfortabel und wenig schön - besonders, wenn man auch mal schwenken muss. Je nach Modus schwenken die Gimbals ja überhaupt nicht mit, oder es geht nur per Schalter und sichtbar motorisch (und dann ist die Frage, ob sich die für Tele-Aufnahmen nötigen, langsamen Schwenk-Geschwindigkeiten überhaupt programmieren lassen). Ohne es jetzt mit zwanzig verschiedenen Gimbals durchgetestet zu haben, glaube ich, dass man hier ohne Gimbal, aber dafür mit einem modernen Kamera-Stabi besser dran ist.



Antwort von Roland Schulz:

Nein, genau umgekehrt ;-)! Von einem Gimbal lässt sich mittlerweile (auch schon eine Zeit lang) superweich mit langer BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt schwenken - das muss man teilweise erstmal mit nem anderen "transportablen" Kopf so hinkriegen.
Das Problem ist allerdings teilweise schon ein leichtes Auf- und Abwandern im Bild, je nach Setupup mehr oder weniger. Der eingentliche Verlauf/Schwenk ist aber mit entsprechenden Einstellungen supergut machbar, wenn auch wie an meinem aktuellen DJI Ronin-S noch etwas unvorhersehbar weil indirekt (Griff muss über das Ziel hinausgesteuert werden, im Ziel angekommen muss gegengesteuert werden).



Antwort von beiti:

Von einem Gimbal lässt sich mittlerweile (auch schon eine Zeit lang) superweich mit langer BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt schwenken
(Griff muss über das Ziel hinausgesteuert werden, im Ziel angekommen muss gegengesteuert werden).
Da bin ich wohl nicht mehr ganz auf dem Laufenden. Ich kenne es eher in der Form, dass man am Gimbal noch eine extra Wippe hat, mit der man Schwenks steuert wie auf einem motorisierten Stativkopf.
Die FollowMe-Variante, wie von Dir beschrieben, mag feiner steuerbar sein. Allerdings stelle ich mir auch vor, dass man so manchen ungewollten Schwenk startet, weil die Steuerung ja nicht wissen kann, ob man jetzt nur gewackelt hat oder einen Schwenk auslösen wollte. Und da hat die lange BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt dann auch wieder ihre Tücken, weil unerwünschte Bewegung hier viel deutlicher sichtbar wird.
Ideal wäre eine Kombination: erst mittels Taste oder Wippe die Schwenkabsicht erklären, dann durch Handdrehung die Geschwindigkeit steuern. (Oder vielleicht gibt es das auch längst. Es hat sich ja schon gezeigt, dass ich nicht mehr auf dem aktuellen Stand bin. ;) )








Antwort von Roland Schulz:

Da biste wirklich nicht mehr auf dem Stand von vor einigen Jahren ;-)! Zum einen kann man einen Totwinkel (Deadband) einstellen, welcher die "Wackler" über ne Hysterese schon mal komplett verwirft. Weiterhin gibt"s da Zeit-/Dämpfungsglieder drin, welche zum einen eine ungleichmäßige Handbewegung sowie hartes An- wie Abschwenken abdämpfen. Das funktioniert in der Praxis meist auch alles schon sehr gut, ein paar Haken oder "Unregelmäßigkeiten" gibt"s aber trotzdem immer, welche die glänzende Theorie etwas ankratzen.
Aktuell würde ich schon den DJI Ronin-S für einen Test empfehlen der zwar wie auch hier von mir bemängelt (noch) ein paar Ecken und Kanten hat, dennoch aber schon recht gut funktioniert.
Die Hardware selbst ist in meinen Augen über (fast) jeden Zweifel erhaben, bei der Software muss man noch etwas warten und hoffen ;-).



Antwort von Roland Schulz:

G6 plus und RX100VI - gibt aber leider nicht "zu viel" Infos her:

https://youtu.be/mn73yiuiW5A



Antwort von wus:

Ich habe jetzt den Feiyu G6 Plus bestellt.

Vielen Dank euch allen!



Antwort von wus:

Leider kam der Feiyu einen Tag später als angekündigt. Viel konnte ich noch nicht ausprobieren. Der erste Eindruck ist durchwachsen, was allerdings auch an meiner Unkenntnis liegen kann.

Die Stabilisierung funktioniert, aber keineswegs perfekt. Hier ein Beispiel:

Ich bin langsam gegangen, habe die Kamera auf dem Gimbal vor mir hergetragen.

Sollte das nicht besser funktionieren? Kann es sein, dass Feiyu die zusätzlich stabilisierende Wirkung des internen SSS der RX100VI voraussetzt? Ich hatte ihn ausgeschaltet, wie mir gerade auffiel als ich nochmal ins Menü schaute.

Mit der Feiyu On App konnte ich den Gimbal vom Smartphone aus per Bluetooth steuern und auch eine WLAN-Verbindung zur Kamera aufbauen. Trotzdem ließ sich die Kamera nicht vom Gimbal aus bedienen, vermutlich weil das Gimbal für diese Kamera ein Firmware-Update auf 1.03 braucht. Leider bricht der Download immer sofort ab, warum weiß ich noch nicht.

Habt ihr irgendwelche Tipps für mich?

Heute werde ich auf alle Fälle nochmal mit eingeschaltetem SSS probieren.



Antwort von beiti:

Die Stabilisierung funktioniert, aber keineswegs perfekt. Hier ein Beispiel: Ich sehe da überhaupt keine Stabilisierung. Das sieht so aus, als ob jemand eine unstabilisierte Kamera mit daran baumelndem Einbeinstativ vor sich her trägt (und selbst mit dieser Methode habe ich schon bessere Ergebnisse gesehen).



Antwort von wus:

Inzwischen habe ich einige Versuche mit eingeschaltetem Kamera-Stabi gemacht, damit sind die Ergebnisse deutlich besser. Die Kamera bietet für Video 3 verschiedene Stabi-Modi an, nämlich standard, aktiv und intelligent-aktiv. Letzterer bringt die besten Ergebnisse, leider gibt es diesen Modus nicht für 4K Aufnahmen, da gibt's nur den Standard-Modus. Damit ist es zwar auch noch einigermaßen o.k., aber so recht begeistern tut es mich nicht.

Ich habe Feiyu angeschrieben, mal schauen was die antworten. Wenn mir die Antwort nicht weiterhilft werde ich das Gerät wahrscheinlich zurückgeben.

Dann käme als Alternative doch der Crane M in Frage. Hat den einer von euch im Einsatz? Vielleicht sogar mit der USB-Fernsteuerung für eine Sony Cam?



Antwort von wus:

Um das hier mal zu Ende zu bringen: ich habe den Feiyu zurück geschickt und mir bei Enjoyyourcamera den Zhiyun Crane M bestellt. Crane M ist zwar abgekündigt, leider gibt es aber keinen direkten Nachfolger, darum habe ich mir noch schnell einen bestellt, bevor er überall ausverkauft ist.

Auch damit hat die Steuerung der Kamera vom Gimbal aus zunächst nicht funktioniert, weil Zhiyun dazu das falsche USB-Verbindungskabel empfahl (ZW-Multi-001). Enjoyyourcamera konnte mir nicht helfen, vom dt. Distributor Marcotec erfuhr ich dann dass es noch ein weiteres Kabel gibt, das ZW-Multi-002. Damit funktioniert dann die Steuerung der Kamera vom Gimbal aus. Ich kann damit Zoomen, Fotografieren oder die Filmaufzeichnung starten und stoppen.

Also, sollte sich noch einer ein Zhiyun Gimbal für eine Sony Kamera mit Multi-Anschluss bestellen, dann gleich das richtige USB-Kabel mitbestellen, ZW-Multi-002 - und nicht das von Zhiyun empfohlene!

Ach so: Crane M stabilisiert gut, besser als der Feiyu!



Antwort von wus:

Gestern habe ich jetzt mal ein wenig ausgiebiger mit der RX100VI auf dem Gimbal gefilmt. Nach einiger Zeit dachte ich, jetzt muss ich sicher bald Akku wechseln, denn bei bisherigen Film-Versuchen (ohne Gimbal) zeigte sich ein extremer Stromverbrauch. Da war ich dann angenehm überrascht als ich bemerkte, dass das Gimbal - in dem 2 fette 26500 Li-Ion-Akkus stecken - die Kamera über das oben erwähnte USB-Kabel auch gleich mit Strom versorgt. Der Akku war am Ende der Session immer noch - oder besser: wieder - zu 100% gefüllt. Dabei verblieb die Akku-Anzeige im Gimbal noch im obersten Viertel.



Antwort von Roland Schulz:

Also mit meinem G6plus komme ich auf der LX100 klar. Beim Laufen muss man allerdings schon, wie war das, gehen als wenn man sich in die Hosen geschissen hätte ;-), also etwas in den Knieen und am besten mit Turnschuhen (weiche Haken) über die Fersen abrollen. Die ganzen (meisten) Gimbals können alle keine Stabilisierung der Hochachse.
Ansonsten ist nen Crane-M wahrscheinlich schon überlegen, nur halt auch merklich größer!
Hab nen DJI Ronin-S für meine a7M3, für die LX100 wollte ich was möglichst kleines haben.








Antwort von Jott:

Wegen der stark ausfahrenden Zoomlinse und dem dadurch stark wandernden Schwerpunkt wird das nichts mit einem Gimbal, jedenfalls nicht mitbringen leichten. Was ist dir wichtiger, deine Reise oder ständiges Justieren mitgeschleppter Elektronik mit trotzdem hohem Aufnahmeversaufaktor?

Kauf dir lieber ein Monopod (Einbein) und ein gutes Gorillapod für Teleaufnahmen. Und übe allgemein ruhige Aufnahmen einfach so aus der Hand mit richtiger Haltung, die Kamera hat ja einen Stabilizer. Gut gemeinter Tipp, darf gerne missachtet werden! :-)

Und vergiss nicht einen Satz ND-Filter. Die Kamera hat keinen und braucht sie dringend. Allein damit hast du genug zu tun bei jedem neuen Motiv.



Antwort von JoDon:


Wegen der stark ausfahrenden Zoomlinse und dem dadurch stark wandernden Schwerpunkt wird das nichts mit einem Gimbal, jedenfalls nicht mitbringen leichten. Was ist dir wichtiger, deine Reise oder ständiges Justieren mitgeschleppter Elektronik mit trotzdem hohem Aufnahmeversaufaktor?
Das ist nur ein Problem wenn man den Gimbal am Gewichtslimit betreibt.
Gerade die Zhiyun-Tech Gimbals sind sehr tolerant was das Ausbalancieren betrifft und bei der Kombination von Sony RX100 VI mit Zhiyun Crane M spielt es kaum eine Rolle, der Crane M powert da einfach drüber.



Antwort von Jott:

Der ist ihm zu schwer.



Antwort von Roland Schulz:

JoDon hat recht und auch den G6 plus interessiert das bei der LX100 nicht.
Den Crane M hat wus doch bereits in Verwendung...



Antwort von wus:


Die ganzen (meisten) Gimbals können alle keine Stabilisierung der Hochachse.Gibt es denn überhaupt ein Handheld-Gimbal, das auch vertikale Bewegungen ausgleichen kann? Das würde mich interessieren, das wäe quasi die Krönung.



Antwort von wus:


Den Crane M hat wus doch bereits in Verwendung...
Stimmt, und ich bin ganz zufrieden damit. Einziger kleiner Schwachpunkt ist, dass man nicht in alle Richtungen durchschwenken kann, ohne dass die Kameraplattform am Gimbal-Handgriff aneckt. Man braucht das gewiss nicht oft, daher stört es (bisher) nicht wirklich.

Aber ich will ohnehin noch etwas experiementieren mit anders - über Schnellwechselplatte - angebrachter Kamera, die dabei dann hoffentlich so weit nach rechts an den oberen Motor rückt, dass nichts mehr aneckt. Vielleicht lasse ich mir auch eine angepasste Kamerplatte machen - mal sehen wieviel ich im bevorstehenden Urlaub tatsächlich mit dem Gimbal filme, und wie oft ich dabei anecke.



Antwort von Bruno Peter:


Gibt es denn überhaupt ein Handheld-Gimbal, das auch vertikale Bewegungen ausgleichen kann? Das würde mich interessieren, das wäe quasi die Krönung.

Das musst Du mit Deiner Hand und den federnden Knien im Schleichgang machen.
So geht es zumindest mit meinem Handheld-eGimbal und ActionCam darauf...



Antwort von wus:

Schon klar, mit dem Crane M und ähnlichen 3-Achsen-Gimbals.

Roland Schulz' Formulierung ließ mich hoffen, dass es vielleicht auch eins gibt, das kleinere Höhenvariationen, wie sie bei normalem Gehen oder vielleicht auch beim Rennen üblich sind, ausgleichen kann.

Ich glaube zwar kaum dass ich mir so etwas dann prompt kaufen würde, da es vermutlich deutlich größer, schwerer und teuerer wäre als der Crane M, aber interessieren würde es mich schon.

Ich war gestern auch auf der cinec, habe aber außer ausgewachsenen, klassischen Steadycams nichts dergleichen gesehen.



Antwort von Rick SSon:



Die ganzen (meisten) Gimbals können alle keine Stabilisierung der Hochachse.Gibt es denn überhaupt ein Handheld-Gimbal, das auch vertikale Bewegungen ausgleichen kann?

ja








Antwort von wus:

danke für diese äußerst hilfreiche Antwort ...



Antwort von wus:


Und vergiss nicht einen Satz ND-Filter. Die Kamera hat keinen und braucht sie dringend.
Stimmt, das ist mir sogar schon aufgefallen.

Welche Abstufung wäre zu empfehlen? Reicht ein 4-fach und ein 16-fach? Faktor 4 sollte Auto-ISO in der Kamera ja überbrücken können, oder?




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