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Slog mehr Mbit als Rec709?



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Frage von klusterdegenerierung:


Hallo Slog Fans und die die es werden wollen! :-)

Ich möchte Heute mal einen Aspekt zum Thema Slog beleuchten, dem wir uns anscheinend noch nie so richtig gewitmet haben.
Viele reden immer wieder därüber, dass das interne Slog von zb. der FS700 mit seinen mageren 24Mbit nicht viel bringe.

Trotzdem frug ich mich immer, warum es so clean und homogen gegenüber dem gleichgroßem Rec709 Material ist.
Ich denke ich habe da eine Antwort gefunden.
Eigentlich ist sie ganz einfach, aber ich kann mich nicht daran erinnern, das wir dies jemals hier so thematisiert haben.

Ausgehend von dem Wissen, das zum Beispiel ein unkompremiertes Raw den kompletten Dynamikumfang der Kamera beinhaltet,
aber gleichzeitig eine kleine Dateigröße hat, weil das Bild wenig Farb- & Tonwertinformationen beinhaltet, kann man sagen,
Dynamikumfang ist keine wirklich relevante Größe in Bezug auf Dateigröße, wenn man sie in der Post zurückführen kann.

Dann müßte man auch davon ausgehen, das ein Slog Bild weniger Datenmenge benötigt, was auch tatsächlich so ist.
Das im Screenshot gezeite SLog jpg, welches ich mit der FS700 geschossen habe (kein Screenshot),
ist um den Faktor 1,7x kleiner als das Rec709 jpg.
Das Slog jpg ist 1,1MB groß und das Rec709 1,8MB groß

Interessant ist hier, das ich selbst dem Jpg mehr informationen rückführen kann als das Rec709 jpg von Anfang an hat.
Das Slog jpg kommt nach dem graden in ACR auf eine sogar größere Datenmenge als das Rec709 kommt.

Interessant ist jedoch, dass das Filmmaterial von Rec709 und Slog, exakt gleich groß sind und auch über die gleiche genutze Bitrate verfügen!
Für mich hiese das im Umkehrschluß, dass das Slog footage eine qualitativ höherwertige Aufnahme ist als das Rec709,
weil die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt des Material nicht proportional kleiner wird wie beim jpg, sondern gleich bleibt.

Gleich hohe DatenrateDatenrate im Glossar erklärt bei weniger Bildinformation muß also der Kompression/Verarbeitung/Bildqualität zu gute kommen.
Wenn ich davon ausgehe das auch hier ein 1,7 Verhältnis herscht,
komme ich zumindest nach dem Rückführen der fehlenden Farbe & Tonwerte auf eine Bitrate von ca. 38Mbit statt 24Mbit.

Wenn dem so ist, muß ich auch mein Ausgabeverfahren danach anpassen,
denn dann muß das Slog Material auf jeden Fall in einer höheren Zieldatenrate gerendertgerendert im Glossar erklärt werden, als es aus der Kamera kam.

Somit ist das Slog eigentlich eine qualitativ & quntitativ eine interessante Sache,
denn ich kann viel Infos auf weniger Raum speicher, wie beim Raw.



Antwort von dienstag_01:

Aha.
Wir legen mal eine DVD in das Computerlaufwerk, das wird die Legal Range (der DVD) auf Full Range (des Displays) gemapped, und schwupps haben wir frei nach klusterdegenerierung mehr Information. Zaubereiiiii ;)



Antwort von Alf_300:

Zauberei :-((
Seit Monaten nervt mich Full und Clamped
Ällere Fernseher könnrn mit Full nicht umgehen und erzeugern bei schwarzen Flächen rote Schlieren ;-(((

Abgesehen davon ist es mir noch nicht geiungen bei Premiere Full zu exportieren





Antwort von TheBubble:

Ich habe das Gefühl, das hier versehentlich zwei unterschiedliche Dinge verglichen werden, wie beim sprichwörtlichen Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen.

Ein S-Log-Frame enthält andere Informationen als ein "normaler", fertiger FrameFrame im Glossar erklärt, was sich besser komprimieren lässt ist letztlich situationsabhängig.

Das sich ein lokal kontrastarmer FrameFrame im Glossar erklärt oft besser komprimieren lässt, als einer mit viel lokaler Dynamik, kann man ausprobieren. Aber ersterer enthält von Beginn an weniger lokale Informationen.

Mit "lokal" sind von mir hier die nah banachbarten PixelPixel im Glossar erklärt gemeint, also z.B die in einem 8x8-Pixel-Block.



Antwort von wolfgang:


Für mich hiese das im Umkehrschluß, dass das Slog footage eine qualitativ höherwertige Aufnahme ist als das Rec709,
weil die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt des Material nicht proportional kleiner wird wie beim jpg, sondern gleich bleibt.
.....

Somit ist das Slog eigentlich eine qualitativ & quntitativ eine interessante Sache,
denn ich kann viel Infos auf weniger Raum speicher, wie beim Raw.

Definiere "höherwertiger".

Wenn meine abzubildenden Motive mit einem Dynamikbereich der 6-7 Blendenstufen auskommt, dann reicht mir rec.709. Pro Stufe habe ich dann mehr Luminanzwerte als ich in so einer Situation mit slog hätte.

Umgekehrt, wenn mein Motiv den Dynamikumfang von 14 Blendenstufen benötigt und ich slog nutze, wäre das "höherwertiger" als rec 709 - weil es mir mit slog gelingt den Dynamikumfang ausreichend abzubilden, was ich mit rec.709 nicht schaffen würde.

Ja log ist daher eine interessante Sache, wenn ich den größeren Dynamikumfang aufzeichnen will/muss. Aber wenn ich das gar nicht brauche komme ich auch mit rec709 oder Hypergamma aus.



Antwort von dienstag_01:

Prinzipiell nutzt SLog einen eingeschränkten Wertebereich, enthält also *weniger Information* als 709, ist deshalb auch kleiner (Datenmenge). Hat mit KompressionKompression im Glossar erklärt erst mal gar nichts zu tun (oder nur bedingt).



Antwort von klusterdegenerierung:


Prinzipiell nutzt SLog einen eingeschränkten Wertebereich, enthält also *weniger Information* als 709, ist deshalb auch kleiner (Datenmenge). Hat mit KompressionKompression im Glossar erklärt erst mal gar nichts zu tun (oder nur bedingt).

Eben!
Das ist doch das wovon ich rede!
Wenn ich bei gleicher DatenrateDatenrate im Glossar erklärt weniger Infos unterbringen muß, habe ich ein plus an DatenrateDatenrate im Glossar erklärt gegenüber dem normalem Material!
Dieses mehr an DatenrateDatenrate im Glossar erklärt kann wie beschrieben der KompressionKompression im Glossar erklärt und Qualität des Files zu gute kommen.

Was mehr Mbit mit dem Material macht kennen wir ja zb von den Unterschieden von DJI P2 zu P3.
Das heißt, brauche ich nicht so viel von meiner zur Verfügung stehenden DatenrateDatenrate im Glossar erklärt,
kann die Differenz für eine höherwertige KompressionKompression im Glossar erklärt verwendet werden, da die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt trotz weniger Dateninhalt gleich bleibt.

In diesesm Fall heißt das, das ich eigentlich nur 2/3 der 24Mbit fürs Slog benötigen würde,
um von der KompressionKompression im Glossar erklärt gleichwertig mit der Rec709 Aufnahme zu sein.
1/3 bleiben mir also theoretisch über, wie im Beispiel mit dem jpg.
Die tatsächlich verwendete DatenrateDatenrate im Glossar erklärt sinkt aber nicht wie beim jpg Beispiel, also wird sie irgendwofür verwendet.
Da der CodecCodec im Glossar erklärt variabel kompremiert, nimmt er sich den Puffer und das Ergebnis ist eine bessere Verarbeitung bzw Kompression.

Leider kenne ich die kompressionsrate der Sony FS700 nicht, wenn ich allerdings das Slog Jpg in ACR grade,
ist es am Ende gegenüber dem 1,1MB Original 3,3MB groß



Antwort von dienstag_01:



Prinzipiell nutzt SLog einen eingeschränkten Wertebereich, enthält also *weniger Information* als 709, ist deshalb auch kleiner (Datenmenge). Hat mit KompressionKompression im Glossar erklärt erst mal gar nichts zu tun (oder nur bedingt).

Eben!
Das ist doch das wovon ich rede!
Wenn ich bei gleicher DatenrateDatenrate im Glossar erklärt weniger Infos unterbringen muß, habe ich ein plus an DatenrateDatenrate im Glossar erklärt gegenüber dem normalem Material!
Dieses mehr an DatenrateDatenrate im Glossar erklärt kann wie beschrieben der KompressionKompression im Glossar erklärt und Qualität des Files zu gute kommen.

Was mehr Mbit mit dem Material macht kennen wir ja zb von den Unterschieden von DJI P2 zu P3.
Das heißt, brauche ich nicht so viel von meiner zur Verfügung stehenden DatenrateDatenrate im Glossar erklärt,
kann die Differenz für eine höherwertige KompressionKompression im Glossar erklärt verwendet werden, da die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt trotz weniger Dateninhalt gleich bleibt.

In diesesm Fall heißt das, das ich eigentlich nur 2/3 der 24Mbit fürs Slog benötigen würde,
um von der KompressionKompression im Glossar erklärt gleichwertig mit der Rec709 Aufnahme zu sein.
1/3 bleiben mir also theoretisch über, wie im Beispiel mit dem jpg.
Die tatsächlich verwendete DatenrateDatenrate im Glossar erklärt sinkt aber nicht wie beim jpg Beispiel, also wird sie irgendwofür verwendet.
Da der CodecCodec im Glossar erklärt variabel kompremiert, nimmt er sich den Puffer und das Ergebnis ist eine bessere Verarbeitung bzw Kompression.

Leider kenne ich die kompressionsrate der Sony FS700 nicht, wenn ich allerdings das Slog Jpg in ACR grade,
ist es am Ende gegenüber dem 1,1MB Original 3,3MB groß

Insgesamt sind deine Schlußfolgerungen kompletter Schwachfug. Sorry ;)



Antwort von klusterdegenerierung:

Vielleicht habe ich mich schlecht ausgedrückt, aber wenn ich bei Slog oder auch Raw einen Teil an Datenmenge spare,
die Datei aber nicht kleiner wird, wirst auch Du Dich doch bestimmt fragen, was passiert mit der Einsparung,
wenn sie trotzdem verwendet wurde?

Beim Jpg oder auch tiff ist es jedem klar, ein Bild mit weniger Farbinfos hat eine geringere Datenmenge.
Aber warum fragt man sich nicht das gleiche beim AVC, was ja auch nicht wirklich was anderes ist als ein bewegt jpg?
Da die Datenmenge nicht sinkt, kann man sich doch mit recht fragen, was mit der eigentlich überschüssigen DatenrateDatenrate im Glossar erklärt passiert?

Bei einem Zip nimmst Du doch auch ganz selbstverständlich an, das der gepackte Inhalt größer ist als das Zip ansich und das die Datei
deswegen mangelhaft ist, denkst Du doch auch nicht, oder?



Antwort von WoWu:

Kluster
Du bewertest nur die Menge der übertragenen Bildinformation, nicht aber deren Qualität.
70% an Bildinformation sind nun mal 30% weniger, als 100% Bildinformation.
Nun freust Du Dich, dass Du dafür weniger DatenrateDatenrate im Glossar erklärt benötigst, weil Dein Bild hinterher zufällig noch genauso aussieht.
Mach das mal mit kritischem Material, da sieht die Bilanz schon ganz anders aus.
Noch eine Frage ... warum belichtest Du bei LOG gern eine BlendeBlende im Glossar erklärt höher ?
Weil Du versuchst, mehr Bildinformation zu erhalten.
Nun frag Dich mal, warum Du mehr Bildinformation haben möchtest, bevor Du hergehst und eine so kleine DatenrateDatenrate im Glossar erklärt wie möglich zu propagieren.
Ein Punkt auch zur Codierung. Es östlichst dagegen einzuwenden, als Zieldatenrate eine höhere zu wählen. Mehr Bildinformationen bekommst Du daraus allerdings nicht.
Probier das Ganze nocheinmal mit einer LOG Version, die oben und unten keine 30% abschneidet und Du wirst sehen, dass Du quasi identische Aufkommen wie bei 709 hast. Du hast aber auch die identische Informationsmenge.
Also ... die geringere DatenrateDatenrate im Glossar erklärt führt auch zu Onformationsverlusten im Bild.
Wenn Du die Informationen im Bildinhalt nicht benötigst, liegt das daran, dass der Content so gutmütig ist aber die Regel, LOG benötigt weniger DatenrateDatenrate im Glossar erklärt als LIN, ist daraus nicht abzuleiten.

Und ZIP ist eine Transportreduktion, die nicht in den Content eingreift.
Der Vergleich hinkt also.
Auch der Bezig zu RAW ist schräg, weil pro PixelPixel im Glossar erklärt nur ein Wert gespeichert wird, also so gesehen noch gar kein sichtbarer Content vorliegt.



Antwort von dienstag_01:


Vielleicht habe ich mich schlecht ausgedrückt, aber wenn ich bei Slog oder auch Raw einen Teil an Datenmenge spare,
die Datei aber nicht kleiner wird, wirst auch Du Dich doch bestimmt fragen, was passiert mit der Einsparung,
wenn sie trotzdem verwendet wurde?

Beim Jpg oder auch tiff ist es jedem klar, ein Bild mit weniger Farbinfos hat eine geringere Datenmenge.
Aber warum fragt man sich nicht das gleiche beim AVC, was ja auch nicht wirklich was anderes ist als ein bewegt jpg?
Da die Datenmenge nicht sinkt, kann man sich doch mit recht fragen, was mit der eigentlich überschüssigen DatenrateDatenrate im Glossar erklärt passiert?

Bei einem Zip nimmst Du doch auch ganz selbstverständlich an, das der gepackte Inhalt größer ist als das Zip ansich und das die Datei
deswegen mangelhaft ist, denkst Du doch auch nicht, oder?

Ja, jetzt verstehe ich, was du meinst: ein Stream mit weniger Werten, aber der gleichen DatenrateDatenrate im Glossar erklärt wie ein Stream mit mehr Werten, lässt eine geringere KompressionKompression im Glossar erklärt gleich höhere Qualität erhoffen. Könnte sein. Ist aber eine Frage, die tief in in Encodingwissen im Allgemeinen und dem speziellen der Kamera (und Echtzeit) zielt. Was man ja mal ausprobieren kann: sieht man einen Unterschied zwischen, sagen wir mal 21 und 25 mbit. Eher nicht. - Dann wäre ich also auch vorsichtig ;)



Antwort von WoWu:

Die Frage ist, was besser aussieht ... weniger Bildinformation oder ein "besseres" Encoding.
Ein Encoding wird aber nur besser, wenn es (aus comtentinternen Gründen) abgebrochen wird oder wenn man ein anderes Level nimmt.
Der erste Grund trifft dann auch auf Content 2 zu und ein höheres Level kann man ebenfalls für Content 1 wählen.
Wann also sollte so ein. parteilos zum Tragen kommen ?
(Und, wie gesagt, für den Preis, geringerer Bildinformationen.
Übrigens kann man die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt auch reduzieren, indem man SD macht. Da stecken auch weniger Bildinformationen drin.
Mal ne Frage ... was für Content hast Du benutzt ? Ein Testbild ?



Antwort von wolfgang:

Also das Verständnis von slog ist hier unverändert erstaunlich gering. Mit der DatenrateDatenrate im Glossar erklärt hat das nichts, und zwar absolut nichts zu tun.

Dass slog mehr Blendenstufen darstellt und damit die einzelne BlendeBlende im Glossar erklärt in einen engeren Wertebereich pro Blendenstufe abbilden muss ist selbst einem WoWu noch nicht ganz klar. Aber erstens WILL man das ja mit log (denn das soll ja einen grôßeren Dynamikumfang abbilden) und zweitens geht man sinnvollerweise auf 10bit aufwärts (denn dann habe ich in dem engeren Wertebereich pro Blendenstufe eben genug diskrete Werte).

Und wer eben nur Motiv mit einem Dynamikumfang von 6 Blendenstufen mit log abbildet und dann feststellt, dass die Werte so eng zusammen gestaucht werden - der hat noch immer nicht verstanden dass er - und nur er - als Aufnehmender eben dann eine ungeeignete Übertragungsfunktion ausgewählt hat. Denn in dem Fall wäre eine rec709 Funktion ausreichend gewesen, da muss man nicht mal leicht erweiterte Funktionen wie rec709 (800) oder Hypergamma nehmen.

Denn die Prozentsätze sind absurd - richtige wäre es zu sagen, dass 6-7 Blendenstufen eben weniger als die Hälfte von 14 sind - nur kann eben log durchaus 14 oder mehr. Nur nehme ich keine Mondrakete die auf 14 Stufen steigen kann, wenn mir der 6Stufen Heißluftballon für meine Flughöhe reicht. Da ist der Fehler wieder die falsche Wahl des Werkzeuges, und nicht einer technischen Funktion.

Und wer noch immer meint die Überbelichtung von log hätte was mehr Bildinformation zu tun - völlig falsch. Das hat bestenfalls damit zu tun dass man die Überbelichtung in der Post wieder senken will um das Rauschen zu reduzieren. Da nichts im Leben umsonst ist kostet das sogar eventuell was - nämlich bei Umaetzung über die eAbweichung von der nativen ISO Dynamikumfang.

Also nach Jahren der Diskussion von log ist das Thema hier noch immer nicht verstanden. Das ist erstaunlich.



Antwort von Jörg:

Also das Verständnis von slog ist hier unverändert erstaunlich gering.
Dass slog mehr Blendenstufen darstellt und damit die einzelne BlendeBlende im Glossar erklärt in einen engeren Wertebereich pro Blendenstufe abbilden muss ist selbst einem WoWu noch nicht ganz klar.

na bloß gut, dass du nen Büchereiausweis hast, zwei Bücher zum Thema gelesen hast, und jetzt die Welt bekehrst...
sowas von Überheblichkeit bringt hier nur einer.



Antwort von klusterdegenerierung:


Die Frage ist, was besser aussieht ... weniger Bildinformation oder ein "besseres" Encoding.
Ein Encoding wird aber nur besser, wenn es (aus comtentinternen Gründen) abgebrochen wird oder wenn man ein anderes Level nimmt.
Der erste Grund trifft dann auch auf Content 2 zu und ein höheres Level kann man ebenfalls für Content 1 wählen.
Wann also sollte so ein. parteilos zum Tragen kommen ?
(Und, wie gesagt, für den Preis, geringerer Bildinformationen.
Übrigens kann man die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt auch reduzieren, indem man SD macht. Da stecken auch weniger Bildinformationen drin.
Mal ne Frage ... was für Content hast Du benutzt ? Ein Testbild ?

WoWu, vielleicht liest Du es Dir noch mal genau durch!
Ich rede von wenig Bildinformationen während der Aufnahme, aber in der Post kann ich sie zurück holen, wie beim raw,
nur das ich während der Aufnahme dafür weniger Infos benötige, bzw aufneme, als bei einem nicht flat Material.

Normalerweise müßte in dem Fall die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt nicht 24Mbit sein, sondern niederiger, dem ist aber nicht so,
Die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt auch die Dateigröße bleibt.
Das heißt physikalisch verdende ich für wenig Infos genauso soviel Daten als im Verhältnis zum "fertigen" Material.
Irgendwie muß sich dieses plus ja bemerkbar machen, es kann ja nicht einfach so verpuffen und das dies stimmt, sehen wir ja daran,
das ein Bild mit vermeintlich wenig inhalt kleiner ist.

Wenn ich nun die Möglichkeit habe in der post die fehlenden Infos zurückzu führen, dann habe ich hier ganz klar ein plus,
denn ich habe die gesamte Inforange wie beim Rec709, aber habe vorher eine nicht so verschwenderiche Datei produziert
und da der CodecCodec im Glossar erklärt anscheinen nicht in der lage ist in CBRCBR im Glossar erklärt sondern in VBRVBR im Glossar erklärt zu recorden, sinkt die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt nicht,
sondern der CodecCodec im Glossar erklärt passt sich an und verteilt auch die eigentlich nicht notwendige DatenrateDatenrate im Glossar erklärt auf das footage.

Wenn nun wiederum die infos in der post zurück führen, hätte ich diese Infos inkl. DatenrateDatenrate im Glossar erklärt on top.
Das wären an Beispiel des mit der Cam fotografierten jpgs wie gesagt ein faktor von 1.7,
was für mich am Ende der post eine DatenrateDatenrate im Glossar erklärt von 24Mbit x 1,7 = 38Mbit ergeben würde.

Ist doch einfach nur ein simples Verhältnis,
Recjpg hat 1,8MB & Slogjpg hat 1,1MB zu RecAVC hat 24Mbit/30MBfile & SlogAVC 24Mbit/30MBfile
Physikalisch gesehen ensteht also im SlogAVC ein puffer, da die Datei nicht kleiner wird.



Antwort von dienstag_01:



Die Frage ist, was besser aussieht ... weniger Bildinformation oder ein "besseres" Encoding.
Ein Encoding wird aber nur besser, wenn es (aus comtentinternen Gründen) abgebrochen wird oder wenn man ein anderes Level nimmt.
Der erste Grund trifft dann auch auf Content 2 zu und ein höheres Level kann man ebenfalls für Content 1 wählen.
Wann also sollte so ein. parteilos zum Tragen kommen ?
(Und, wie gesagt, für den Preis, geringerer Bildinformationen.
Übrigens kann man die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt auch reduzieren, indem man SD macht. Da stecken auch weniger Bildinformationen drin.
Mal ne Frage ... was für Content hast Du benutzt ? Ein Testbild ?

WoWu, vielleicht liest Du es Dir noch mal genau durch!
Ich rede von wenig Bildinformationen während der Aufnahme, aber in der Post kann ich sie zurück holen, wie beim raw,
nur das ich während der Aufnahme dafür weniger Infos benötige, bzw aufneme, als bei einem nicht flat Material.

Normalerweise müßte in dem Fall die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt nicht 24Mbit sein, sondern niederiger, dem ist aber nicht so,
Die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt auch die Dateigröße bleibt.
Das heißt physikalisch verdende ich für wenig Infos genauso soviel Daten als im Verhältnis zum "fertigen" Material.
Irgendwie muß sich dieses plus ja bemerkbar machen, es kann ja nicht einfach so verpuffen und das dies stimmt, sehen wir ja daran,
das ein Bild mit vermeintlich wenig inhalt kleiner ist.

Wenn ich nun die Möglichkeit habe in der post die fehlenden Infos zurückzu führen, dann habe ich hier ganz klar ein plus,
denn ich habe die gesamte Inforange wie beim Rec709, aber habe vorher eine nicht so verschwenderiche Datei produziert
und da der CodecCodec im Glossar erklärt anscheinen nicht in der lage ist in CBRCBR im Glossar erklärt sondern in VBRVBR im Glossar erklärt zu recorden, sinkt die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt nicht,
sondern der CodecCodec im Glossar erklärt passt sich an und verteilt auch die eigentlich nicht notwendige DatenrateDatenrate im Glossar erklärt auf das footage.

Wenn nun wiederum die infos in der post zurück führen, hätte ich diese Infos inkl. DatenrateDatenrate im Glossar erklärt on top.
Das wären an Beispiel des mit der Cam fotografierten jpgs wie gesagt ein faktor von 1.7,
was für mich am Ende der post eine DatenrateDatenrate im Glossar erklärt von 24Mbit x 1,7 = 38Mbit ergeben würde.

Ist doch einfach nur ein simples Verhältnis,
Recjpg hat 1,8MB & Slogjpg hat 1,1MB zu RecAVC hat 24Mbit/30MBfile & SlogAVC 24Mbit/30MBfile
Physikalisch gesehen ensteht also im SlogAVC ein puffer, da die Datei nicht kleiner wird.

*Informationen zurückholen* ist der völlig falsche Terminus, man holt nichts zurück, man interpretiert oder macht sichtbar oder was weiss ich ;)
Absolutes Weiss gibt es nicht in SLog, das liegt bei - ich weiss es jetzt nicht genau - ca. 80 Prozent. Setzt du es in der Post auf 100, hast du wieder absolutes Weiss, das ist aber ein Wert, eine Information, die gar nicht im Bild ist, die entsteht durch Interpretation. Es ist also ein neuer Wert. Der Preis, erhöhtes Risiko von Banding, da weitere neue Werte (durch Interpolation) generiert werden müssen.
Prinzipiell gilt also, Slog transportiert weniger Information als 709. Inwieweit sich die (zu 709 gleich große) DatenrateDatenrate im Glossar erklärt positiv auf das Ergebnis auswirken kann, ist von einer so hohen Zahl von Faktoren abhängig, dass es ein gutes Streitthema für (absolute) Encodingexperten abgibt. Dass aber ein Slog 24mbit Stream identisch mit einem 38mbit Stream in 709 ist, ist letztlich Wunschdenken ;)



Antwort von -paleface-:

@ Kluster

Ich verstehe was du meinst. Ein Kontrast ärmers Bild verbraucht weniger Speicher. Und wenn die Kamera für jedes Bild eine Max. Bitrate zu verfügung steht hat die Kamera natürlich für das Kontrast ärmere Bild mehr Puffer.

Das man mit LOG die Möglichkeiten wie RAW hat ist natürlich eher nicht so war.
Wenn bei mir in LOG was weiß ist kann ich da ziehen wie ich will...es bleibt weiß.
Bei RAW ziehe ich mir das weiß wieder so runter das ich Bildinfos habe.

Aber ich vermute das weißt du selber und hast dich vielleicht nur mit dem Wort RAW in diesem Kontext etwas verrannt.



Antwort von klusterdegenerierung:


@ Kluster
Aber ich vermute das weißt du selber und hast dich vielleicht nur mit dem Wort RAW in diesem Kontext etwas verrannt.

Sicher, das war natürlich nur darauf gemünzt, das ein Raw File auch wesentlich kleiner ist als das fertig entwickelte Tif,
man aber trotzdem die Möglichkeit hat das Bild der realität anzugleichen.

Natürlich wollte ich mit meinen Äusserungen nicht gleichzeitig behaupten,
das ein Slog frame wie ein raw ist und alle Infos enthällt um ein Foto dahin zu bekommen wie es ein Raw ermöglicht!

Viel mehr wollte ich aufzeigen, das ein SLog FrameFrame im Glossar erklärt in seinen eigene Bereich den Vorteil bietet weniger Ressourcen zu verbrauchen,
aber gleichzeitig die frei gewordenen Ressourcen nicht verwirft, wie es ein jpg Verfahren macht,
sondern den Überschuß für eine höherwerigere Verarbeitung verwendet.

Das 38 zu 24 den Braten nicht fett macht ist mir klar, aber jenachdem wie der CodecCodec im Glossar erklärt und das postpro arbeitet,
ist hier dennoch mit einem saubereren Bild zu rechnen.
Letztendlich ging es mir auch nicht darum das Rec in seinem Dynamikumfang oder der Quali schlecht zu machen, sondern viel mehr,
das ich mit dem Log ein höherwertigeres Rec erzeugen kann.

Das wäre für mich ein klarer Zugewinn!

PS zusätzlich bringt mir ja das Log Profil noch den Vorteil, das ich keine hohe Detailschärfe wie beim Rec Profil kompremieren muß.



Antwort von Roland Schulz:


Ich habe das Gefühl, das hier versehentlich zwei unterschiedliche Dinge verglichen werden, wie beim sprichwörtlichen Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen.

Ein S-Log-Frame enthält andere Informationen als ein "normaler", fertiger FrameFrame im Glossar erklärt, was sich besser komprimieren lässt ist letztlich situationsabhängig.

Das sich ein lokal kontrastarmer FrameFrame im Glossar erklärt oft besser komprimieren lässt, als einer mit viel lokaler Dynamik, kann man ausprobieren. Aber ersterer enthält von Beginn an weniger lokale Informationen.

Mit "lokal" sind von mir hier die nah banachbarten PixelPixel im Glossar erklärt gemeint, also z.B die in einem 8x8-Pixel-Block.

Ich finde der Kommentar geht als erstes in die richtige Richtung, andere zeigen ebenfalls richtige Argumente auf.
Da xLOG bei "gleicher" Speicherdynamik (z.B. 8bit) einen größeren Eingangswertebereich erfassen kann als "lineare" Übertragungsfunktionen, werden einem vergleichbaren Dynamikbereich weniger Wertabstufungen bei der Speicherung zugewiesen als einer linearen Funktion. Feine Abstufungen der Szene werden somit weniger/keinen Abstufungen der Speicherung zugewiesen, somit liegen hier weniger (Kontrast-)Informationen vor und Abrisse werden begünstigt, Banding bzw. homogene Flächen entstehen. Da in diesen Bereichen keine Zeichnung bzw. Abstufungsinformationen mehr vorliegen können diese im Post ohne Interpolation bzw. Dithering auch nicht wiederhergestellt werden. Man erleidet einen Verlust an Bildqualität.
Der Codec/Kompressor kann diese "homogenen" Flächen aber mit weniger Aufwand/Bandbreite speichern als Bereiche mit enthaltenen Farb-/Helligkeitsabstufungen.



Antwort von klusterdegenerierung:


Ich habe das Gefühl, das hier versehentlich zwei unterschiedliche Dinge verglichen werden, wie beim sprichwörtlichen Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen.

Ein S-Log-Frame enthält andere Informationen als ein "normaler", fertiger FrameFrame im Glossar erklärt, was sich besser komprimieren lässt ist letztlich situationsabhängig.

Das sich ein lokal kontrastarmer FrameFrame im Glossar erklärt oft besser komprimieren lässt, als einer mit viel lokaler Dynamik, kann man ausprobieren. Aber ersterer enthält von Beginn an weniger lokale Informationen.

Dein Einwand wäre ja richtig, wenn ich 2 unterchiedliche Motive vergleichen würde,
aber wenn Du mal richtig hinsiehst, sind die Motive identisch!




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