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Samsung 980 PRO PCIe 4.0 NVMe SSD mit bis zu 5.000 MB/s Schreibgeschwindigkeit



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Newsmeldung von slashCAM:



Die Konkurrenz ist zwar schon länger da, aber was länger währt ist vielleicht dann auch richtig gut. Nach diesem Motto hat nun auch Samsung endlich eine PCIe 4.0 NVMe-SSD...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Samsung 980 PRO PCIe 4.0 NVMe SSD mit bis zu 5.000 MB/sMB/s im Glossar erklärt Schreibgeschwindigkeit




Antwort von Valentino:

Nach den ersten Test der diversen Plattformen fallen die Ergebnisse eher ernüchternd aus.
Hauptgrund so bald der Schreibe-Cach voll ist fallen die Geschwindigkeiten deutlich unter 1 Gigabyte pro Sekunde.
Bei der 500GB Variante ist nach 88GB Schluss und man landet man bei 700MB/Sek. Schreibgeschwindigkeit:
https://www.hardwareluxx.de/index.php/a ... ml?start=1



Antwort von rush:

Was aber ein typisches und leider gängiges Verhalten/Problem solcher ultra schnellen SSD zu sein scheint und auch andere Modelle wie die Corsair Force Reihe oder die FireCudas betrifft.
Hinzu kommen dann bei einigen Konkurrenten noch thermische Bremsen...
Was bei der Samsung zudem etwas bitter aufstöst sind die im Vergleich zu manch anderen SSDs angegebenen TBW-Angaben - da steht Samsung plötzlich nicht mehr auf den oberen Rängen wenn man die theoretische Haltbarkeit vergleicht.

Generell gilt: Die Dinger sind einfach noch viel zu teuer und die hohe konstante Schreibleistung benötigt heute doch noch kaum jemand. Ja - nice to have und ultraaffengeil - keine Frage.
Aber solide und bezahlbare SSD's in deutlich größeren Dimensionen wären mir persönich lieber. Stattdessen scheint man aber marketingmäßig eher in Richtung Geschwindigkeit vor Größe abzuzielen.








Antwort von Onkel Danny:

Wirklich nice to have.
Aber wer Geschwindigkeit + Größe braucht, ist mit denen leider noch nicht gut bedient.
Und die TBW werden von den meisten doch gar nicht erreicht, aber klar, mehr ist besser.

Es ist einfach schade, das sich kein SATA4 Standard durchgesetzt hat.
Der wäre dann die optimale Mischung aus obigem und zusätzlich könnte man eine Menge von denen verbauen.

Bei NVMe ist man auf 2 bis 3 Stück onboard beschränkt oder man muss zusätzlich mit PCIe Adaptern arbeiten.

greetz



Antwort von balkanesel:

Ryzen stellen nur 20+4 PCI lanes zur Verfügung, da hilft kein Adapter



Antwort von pillepalle:

Hab' mal gerade einen Speed Test mit meinen Platten gemacht.

Die 1TB Corsair MP600 ist dank PCIe 4.0 Standart logischerweise die schnellste
zum Bild http://giotta.de/PM600.png

Auch wenn sie von den theoretischen 8GB/s noch etwas entfernt ist. Das war auch die einzige Platte die ich mit dem System mitgekauft hatte (als Systemplatte und für Programme).

Dann dazu noch eine 1TB Samsung 970Evo als schnellen Cache-Speicher für Programme für 126,-€
zum Bild http://giotta.de/evo970.png

Eine 2TB Seagate Baracuda SATA SSD als (erste) Arbeitsplatte für 200,-€
zum Bild http://giotta.de/barracuda.png

Und als Datengrab noch eine 4TB Seagate IronWolf für 106,-€
zum Bild http://giotta.de/ironwolf.png

Mit der Zeit kann ich dann noch weitere SSDs als Arbeitsplatten mit hinein packen, falls die Projekte größer werden. RAM ist übrigens gerade auch ziemlich günstig. Hab mir einen 32GB Corsair Venegance LPX black (2x16GB Klötze) Upgrade für nur etwas über 100,-€ geholt. Da kann man echt nicht meckern...

VG



Antwort von Jörg:

Hab mir einen 32GB Corsair Venegance LPX black (2x16GB Klötze) Upgrade für nur etwas über 100,-€ geholt. Da kann man echt nicht meckern...

die kommen bei mir morgen zusätzlich rein.
Kosten genau ein Drittel der 2017 georderten Bausteine ;-))



Antwort von Jost:


Hab mir einen 32GB Corsair Venegance LPX black (2x16GB Klötze) Upgrade für nur etwas über 100,-€ geholt. Da kann man echt nicht meckern...

die kommen bei mir morgen zusätzlich rein.
Kosten genau ein Drittel der 2017 georderten Bausteine ;-))

Viel Glück!
Hatte gerade versucht, 3600/CL16 auf auf einem B450-Brett zum Laufen zu bekommen - keine Chance. Musste dann doch ein X570-Brett sein.



Antwort von rush:

Am besten auch mal ins Handbuch bzw. auf die Seiten des Board Herstellers schauen - nicht alle RAM Riegel sind immer automatisch für alle Boards geeignet.

Ich habe 4x8GB hyper fury x mit 3200er - ließ sich auf meiner einfachen asrock 450er Platine im BIOS via hinterlegten xmp profil laden und wird dann auch so erkannt und läuft seit Monaten problemlos, erst im 2*8GB Verbund, später im 4*8GB Betrieb.

Warum 4*8GB? Nun - 2* waren im upgrade kit des Ryzens dabei und später wollte ich dann preisgünstig aufstocken, daher 4 Riegel. Ansonsten sind 2*16 sicherlich zu bevorzugen.

Aber auch bei meinem Board scheint bei 3200MHz Schluss zu sein. Es werden zwar einige wenige flottere Speicher akzeptiert - allerdings laufen diese laut Speicher-Kompatibilitätsliste auch nur mit bis 3200MHz. Ob das den Braten aber wirklich fett macht im Vergleich zu 3600?



Antwort von Jörg:

Viel Glück!

Das wird gar kein Problem.
Die werden auf nem ASUS X 299 genauso unproblematisch laufen, wie die bereits installierten.
Ja ja, ich weiß, keine RAM nachkaufen... auch so ein Überbleibsel der guten alten Zeit;
wenn denn Hersteller und specs haargenau passen ;-))



Antwort von Frank Glencairn:

Ich tu mir schwer irgend eine Sinnvolle Anwendung für 5000 MB/sMB/s im Glossar erklärt zu finden.
Selbst mehrere parallele 12K Streams reichen da nicht mal ansatzweise.



Antwort von TomStg:


Ich tu mir schwer irgend eine Sinnvolle Anwendung für 5000 MB/sMB/s im Glossar erklärt zu finden.
Selbst mehrere parallele 12K Streams reichen da nicht mal ansatzweise.

Außerdem machen 5.000 MB/sMB/s im Glossar erklärt und 1TB für eine Systemplatte so gut wie gar keinen Sinn. Wenn schon, dann für Caches oder Ähnliches.








Antwort von pillepalle:


Außerdem machen 5.000 MB/sMB/s im Glossar erklärt und 1TB für eine Systemplatte so gut wie gar keinen Sinn. Wenn schon, dann für Caches oder Ähnliches.

Bei mir liegen die Programme ja auf der gleichen Platte wie das System. Standartmäßig benutzen die meisten Programme dann auch diese Platte als Cache-Speicher (auch Resolve), wenn man ihnen nicht explizit einen anderen Speicherort zuweist. Klar, für's System braucht es die Geschwindigkeit nicht, aber da ich die Kiste mit der Platte gekauft hatte, ist da eben auch das System mit drauf.

VG



Antwort von TomStg:

Respekt: System, Programme und Cache auf einem Laufwerk ist so ziemlich die billigste denkbare Geschwindigkeitsbremse.



Antwort von TomStg:


Klar, für's System braucht es die Geschwindigkeit nicht, aber da ich die Kiste mit der Platte gekauft hatte, ist da eben auch das System mit drauf.

Dann wäre doch ein Transfer von System und Programmen auf eine normale 500GB-SSD ziemlich naheliegend, oder?



Antwort von srone:


Respekt: System, Programme und Cache auf einem Laufwerk ist so ziemlich die billigste denkbare Geschwindigkeitsbremse.

auf einer internen pcie nvme mit 2gb/s wohl kaum...;-)

lg

srone



Antwort von TomStg:


auf einer internen pcie nvme mit 2gb/s wohl kaum...;-)

Aha, man kauft also eine 5000MB/s-1TB-NVMe, wenn man keine Peilung hat, wie man seinen Rechner hardware-mäßig sinnvoll konfiguriert? Habe ich Dich da richtig verstanden?



Antwort von srone:

dann beschreib doch mal wo da das problem liegen soll, ich habe keins damit...;-)

apropo peilung, wer hier keine peilung hat, sieht man ja schön im nachbarthread raid/nas...;-)

lg

srone



Antwort von Jörg:

Ich würde auch nicht auf die Idee kommen, die C auch als scratchdisk zu verwenden ;.((
dafür habe ich drei SSD im System.
Hilft bei Resolve genauso wie bei Premiere.
Die C Platte ist dafür dann auch nur 256G groß.



Antwort von srone:


Ich würde auch nicht auf die Idee kommen, die C auch als scratchdisk zu verwenden ;.((
dafür habe ich drei SSD im System.
Hilft bei Resolve genauso wie bei Premiere.
Die C Platte ist dafür dann auch nur 256G groß.

meine 1tb nvme ist in 2 teile partioniert c system programme mit ca 200gb und d (der resolve cache) ca 800gb das vereinfacht das backup, sollte die nvme abschmieren, ist sie flugs ersetzt und nichts verloren. die daten liegen auf einem 6tb hd-raid 0 und einer weiteren 8tb-hd als backup intern, sowie nochmal extern, desweiteren gibt es eine 480gb grosse ssd auf der sich meine soundlibrary befindet. ich habe also wahrlich nicht alles auf einer platte...:-)

lg

srone



Antwort von Jörg:

Ich denke, aber da seien die Hardwareprofis gefragt, dass Partionierung gar nichts bringt,
sich die Lese-und schreibzugriffe gegenseitig behindern.
Wenn ich optimizedmedia und rendercache auf der gleichen Platte habe, wie pek files etc.......?








Antwort von srone:

bei einer 2gb/s schnellen nvme? ich denke da blockiert sich gar nichts, bei mir rennts auf jeden fall so seit ca 1 1/2 jahren wie geschmiert..:-)

lg

srone



Antwort von pillepalle:


Aha, man kauft also eine 5000MB/s-1TB-NVMe, wenn man keine Peilung hat, wie man seinen Rechner hardware-mäßig sinnvoll konfiguriert? Habe ich Dich da richtig verstanden?

Ich hab' ja zwei NVMes a 1TB und beide haben einen PCIe 4.0 Anschluß. Den zweiten Anschluß nutze ich aber mit einer 'langsameren' Platte (970Evo) und die nutze ich nur für den Resolve Cache, weil Resolve den Cache nach meiner Erfahrung recht schnell vollschreibt. Den Cache für andere Programme lasse ich in der Regel auf der Systemplatte, wo auch die anderen Programme liegen. Als Arbeitspaltte für Daten nutze ich dann normale SATA SSDs.

Aber selbst wenn der Resolve Cache auf der Systemplatte läge, sehe ich auch nicht wo sich das gegenseitig behindern sollte? Das Programm wird einmal am Anfang geladen, aber danach doch nicht mehr ständig. Dann werden nur noch Daten auf die Platten geschrieben, zwischengespeichert und gelesen. Was soll das für einen Unterschied in der Geschwindigkeit machen, wo die Daten für das Programm selber liegen?

Ganz unabhängig davon kostete mich die 1TB NVMe (126,-€) nicht mehr als die SATA Ausführung. Warum also 'ne langsamere nehmen?

VG




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