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Richtlinien für externe Kameraleute formulieren (FS7 / C300)



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
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Frage von Pianist:


Schönen guten Tag an alle Mitlesenden!

Bei mir wird die Arbeit immer mehr, und es kommt immer häufiger vor, dass ich einzelne Drehtermine durch örtliche Kräfte abwickeln lassen muss. Ich habe noch kein endgültiges Konzept, wie ich mir diese Leute suche, aber eins weiß ich: Ich muss unbedingt ein PDF erstellen, wo ich die für mich wichtigsten technischen und gestalterischen Vorgaben reinschreibe, damit jeder weiß, worauf er achten muss.

Ich gehe mal davon aus, dass ich inzwischen in allen Teilen Deutschlands Leute finden werde, die mit einer FS7 drehen. Alternativ kann das natürlich auch eine C300 sein, die ja auch extrem verbreitet ist.

Hier mein Entwurf:

Leitfaden für externe Zulieferer

Um ein einheitliches Erscheinungsbild meiner Filme zu erreichen, bitte ich darum, folgende technischen und gestalterischen Parameter zu beachten.

Grundsätzliches zur Gestaltung:

Bitte nicht schwenken (außer wenn sich ein Objekt im Bild bewegt) und nicht zoomen. Schärfeverlagerungen sind dagegen sehr erwünscht. Immer auf gute Anschlüsse achten. Jede Situation in mehrere Einzelbilder auflösen. Von Protagonisten immer Antextbilder drehen. Im Idealfall sollten sich diese aus der konkreten Situation ergeben. Die Filme haben eine freundlich-positive Tonalität, sollen aber authentisch sein. Leichte Idealisierungen einer Situation vor Ort sind oft nötig, dürfen aber nicht übertrieben werden. Bitte auch auf kleine Details achten: Sind im Bild zuschauende Leute zu sehen, müssen alle interessiert schauen und keiner darf mit dem Handy spielen oder sich mit der Hand im Gesicht herumfummeln. Auf Baustellen niemanden filmen, der keinen Helm trägt oder gegen sonstige Arbeitsschutzvorschriften verstößt. Jedes Bild muss eine klare Aussage haben, in jedem Bild muss sich etwas bewegen (von wenigen Ausnahmen abgesehen). Bitte dem ersten und dem letzten Bild des Beitrages besondere Beachtung schenken. Beim Drehen sollte bereits klar sein, welches das erste und welches das letzte Bild ist. Als Schlussbild nehme ich gerne Überblicksaufnahmen von erhöhten Standorten, je nach Thema auch wegfahrende Autos/Züge oder dergleichen.

O-Töne werden in aller Regel vom Stativ gedreht. Die Protagonisten sind sauber kadriert, der Hintergrund unscharf. Unter dem Kinn muss genug Platz für die Bauchbinde verbleiben. Die Leute schauen nicht in die Kamera, die Gesprächsachse verläuft seitlich (möglichst abwechselnd rechts und links) an der Kamera vorbei. Der Ton wird geangelt, es ist kein Mikrofon sichtbar. Die Leute äußern sich in klaren Sätzen mit einem Punkt am Ende. Eine Aussage ist nicht länger als 20 Sekunden. Aussagen müssen persönlich und authentisch klingen, die Protagonisten sollen sich so wenig wie möglich vorbereiten und auf keinen Fall Sätze vorformulieren und auswendig lernen. Bitte die Leute im Falle von übermäßigen Betonungen zu einer natürlichen Sprechweise ermuntern. Vor jedem O-Ton (außer bei Straßenumfragen) bitte den kompletten Namen und die Funktion der Person aufsprechen, ggf. buchstabieren. Zwischen den O-Tönen kommen später überleitende Texte von mir. Es müssen also genug Informationen übrig bleiben, die nicht in den O-Tönen enthalten sind. O-Töne sollen immer die persönliche Sichtweise darstellen und keine reinen Fakten aufzählen.

Licht

In der Regel beschränkte ich meine Lichtsetzung in Innenräumen auf eine einzige Tecpro-Felloni-Leuchte (bicolor, High Output), mit der ich minimal aufhelle. Die Farbtemperatur stelle ich so ein, dass sie leicht unterhalb der von der Kamera gemessenen Farbtemperatur der vorhandenen Raumbeleuchtung liegt. Bei O-Tönen draußen möglichst gleißende Sonneneinstrahlung vermeiden.

Einstellungen für die Sony FS7

1920 x 1080 mit 25 Vollbildern
Codec: Mpeg2 HD 422 mit 50 Mbit
Gammakurve HG 2 (innen bei wenig Licht auch HG1)
Weiß-Clipping auf 100%
Master Black -5
Farbmatrix F55 709
Farbsättigung -20
für beide Weiß-Speicher Kalt-/Warm-Abgleich auf +10

Mein Zebra steht auf 95%, damit belichte ich sehr genau. Ich nutze für alle Schnittbilder das Sigma 18-35 1.8 und für O-Töne das Sigma 50 1.8. Von einer Verwendung des Sony 18-105 4.0 rate ich ab, da es nicht sonderlich scharf abbildet und nicht sehr lichtstark ist. Das Kit-Objektiv 28-105 ist in der Regel für die Begleitung von Menschen in ihrer Arbeits- oder Freizeitwelt nicht verwendbar, weil es nicht weitwinkelig genug ist.

Einstellungen für die Canon EOS C300

(Frage an das Forum: Wie kann man das für eine C300 so erklären wie für die FS7?)

Sollte keine Sony FS7 und keine Canon C300 zur Verfügung stehen, sind die Einstellungen anderer Kameras mit Super-35-Sensor sinngemäß vorzunehmen, um ein vergleichbares Ergebnis zu erhalten. Ziel ist es, ein möglichst fertiges Bild zu erzeugen, an dem so wenig wie möglich korrigiert werden muss.

Das Material kann beispielsweise auf einen USB-Stick kopiert und per Post verschickt werden. Sofern die Menge des Materials es vertretbar erscheinen lässt, kann der Versand auch online erfolgen. In jedem Fall müssen die Originaldateien zumindest so lange aufbewahrt werden, bis ich die Rückmeldung gegeben habe, dass bei mir alles sicher archiviert wurde.

Noch ein persönliches Wort zum Schluss: Meine Auftraggeber schätzen mich als freundlichen und zuverlässigen Filmemacher, der gemeinsam mit den Menschen vor Ort immer zu besten Ergebnissen gelangt. Ich erwarte von meinen Auftragnehmern, dass sie ebenfalls immer konstruktiv mitdenken und vor Ort einen guten Eindruck hinterlassen.

Viel Erfolg!

Für Rückfragen bin ich unter (0177) XXX erreichbar.

Danke an das Forum! Vielleicht ist für andere sowas ja auch nützlich.

Matthias



Antwort von Jott:

Leute, die beim Drehen mitdenken in Sachen späterem Schnitt sind eine aussterbende Gattung. Aufschreiben kannst du CodecCodec im Glossar erklärt und Kamerasettings, aber sonst ... viel Glück!

Statt viel Geschreibsel schick deinen Kandidaten doch einfach einen Musterfilm, der dein gewünschtes Schema genau erkennen lässt. Da jeder eine andere Handschrift hat, geht das nur mit konkreter Vorlage.



Antwort von wolfgang:

Hmm, interessante Liste.

Die Frage ist ob es da nicht noch weitere Punkte gibt:
- WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt - zwingend vorgeschrieben? Auf Weiß oder Graukarte? Oder soll mit Fixeinstellungen gearbeitet werden?
- Schulterauflagen oder grundsätzlich Verwendung von Tripods?
- Zu den Auflagen wie Leute sprechen sollen, oder ob in der Zuschauermenge einer mit dem Handy spielt: problematisch, da das nur bedingt beeinflußbar ist. Wird der Mehraufwand für solche Mehrfachaufnahmen mit gezahlt?
- Tonangel? Das erfordert ein 2-Mann Team! Gehen auch Keulenmikrofone, Ansteck oder Funkmikros?
- spezifische Leuten vorzuschreiben finde ich problematisch. Bezahlst du die?
- spezfische Objektive vorzuschreiben finde ich problematisch. Bezahlst du die?

Zu den Kameraeinstellungen könntest gleich ein FS7 "All File" zur Verfügung stellen. Damit hast grundsätzlich deine Einstellungen - ABER nimmst auch Verantwortung auf dich (das Profil ist dann deine Sache und nicht die des Subunternehmers).

Die Frage ist ob sowas nicht als Teil eines gesamten Werksvertrags aufgesetzt werden sollte? Was ist sonst das Gewicht dieser Dinge? Ein nice to have oder ein vertraglich vereinbarter Fixbestandteil der einzuhalten ist?

Nur so ein paar Ideen.





Antwort von wolfgang:

Nachtrag: wer holt die entsprechenden Genehmigungen für den Dreh ein? Lokale Drehgenehmigung, Genehmigung von den abgebildeten Leuten etc.?



Antwort von DV_Chris:

Nachtrag: wer holt die entsprechenden Genehmigungen für den Dreh ein? Lokale Drehgenehmigung, Genehmigung von den abgebildeten Leuten etc.?

Dafür zeichnet die Produktionsfirma verantwortlich. Das ist nicht Sache des (externen) Kameramanns. Hat also in der Unterlage von Pianist nichts zu suchen.



Antwort von wolfgang:

Der ist nicht vor Ort. Ob das immer geht die Unterschriften von den abgefilmten Leuten einzuholen?



Antwort von DV_Chris:

Um die Qualität Deiner Produktionen nicht zu gefährden, sehe ich eigentlich nur diese Lösung:

Du lässt Dir einmal Arbeiten schicken. Dann entscheidest Du Dich für eine Handvoll Bewerber. Mit diesen führst Du dann 2-3 Jobs gemeinsam durch. Erst dann ist wohl gewährleistet, dass Dein Ruf weiterhin hochgehalten wird.



Antwort von Pianist:

Leute, die beim Drehen mitdenken in Sachen späterem Schnitt sind eine aussterbende Gattung. Aufschreiben kannst du CodecCodec im Glossar erklärt und Kamerasettings, aber sonst ... viel Glück!
Naja, ganz so pessimistisch sehe ich das nicht. Unser Eric hier aus dem Forum hat das neulich für mich prima hinbekommen. Davon einen in jedem Bundesland, und meine Probleme sind gelöst... :-)

Statt viel Geschreibsel schick deinen Kandidaten doch einfach einen Musterfilm, der dein gewünschtes Schema genau erkennen lässt. Da jeder eine andere Handschrift hat, geht das nur mit konkreter Vorlage.
Das würde ich ja dann sowieso machen, aber da wähle ich natürlich immer was aus, was genau zum konkreten Einsatz passt. In die PDF-Datei würde ich nur Basis-Sachen aufnehmen, die immer gelten.

- WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt - zwingend vorgeschrieben? Auf Weiß oder Graukarte? Oder soll mit Fixeinstellungen gearbeitet werden?
Unter "Licht" habe ich ja geschrieben, dass ich immer den WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt bei vorhandenem Licht mache. Ob sich jemand sicherer fühlt, wenn er den WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt mit Graukarte macht, oder mit der weißen Seite, das würde ich jedem selbst überlassen. Außerdem habe ich deutlich geschrieben, dass ein möglichst fertiges Bild entstehen soll. Das spricht eher für einen richtigen Weißabgleich.

- Schulterauflagen oder grundsätzlich Verwendung von Tripods?
Ich gebe ja nur vor, dass ich gerne die O-Töne in einer ruhigen Situation mit Stativ und Portraitbrennweite haben möchte. Den Rest überlasse ich natürlich demjenigen, der vor Ort für mich tätig wird. Vieles wird gut vom Stativ gehen, aber einiges macht man wohl besser von der Schulter. Diese Entscheidung werde ich nicht aus der Ferne treffen.

- Zu den Auflagen wie Leute sprechen sollen, oder ob in der Zuschauermenge einer mit dem Handy spielt: problematisch, da das nur bedingt beeinflußbar ist. Wird der Mehraufwand für solche Mehrfachaufnahmen mit gezahlt?
Wieso Mehraufwand? Wenn jemand für mich irgendwo im Einsatz ist, dann hat er doch dort genug Zeit, die Kamera mal zehn Sekunden länger laufen zu lassen, bis seine drei anvisierten Zuschauer mal alle interessiert zum Redner schauen. Ich mache das doch genau so.

- Tonangel? Das erfordert ein 2-Mann Team! Gehen auch Keulenmikrofone, Ansteck oder Funkmikros?
Wenn ich "keine Mikrofone im Bild" schreibe, dann sind natürlich auch Ansteckmikrofone ausgeschlossen. Wenn jemand sich zutraut, es so zu machen wie ich, dann platziert er den Gesprächspartner, richtet das Bild ein, und angelt dann von der jeweils passenden Seite den Ton. Ich mache das seit 20 Jahren so, klappt immer. Mit der kürzesten vdB-Angel und einem Neumann KM 184. Wenn jemand lieber zu zweit irgendwo hinfahren möchte, dann kann er das gerne machen, muss es dann eben in seinem Angebot preislich berücksichtigen. Mich interessiert am Ende nur, dass das gewünschte Ergebnis herauskommt, und sich der Einsatz in einem vernünftigen Preisbereich bewegt. Ob dann jemand alleine oder zu zweit hinfährt, ist mir egal.

- spezifische Leuten vorzuschreiben finde ich problematisch. Bezahlst du die?
Den Satz habe ich nicht verstanden. In aller Regel ist ja vorher schon bekannt bzw. durch mich vorbereitet worden, auf wen derjenige vor Ort trifft. Er wird ja von mir auch zum spezifischen Thema noch mal informiert. Die Leute vor Ort sind auch vorbereitet, so dass im Idealfall beide Seiten optimal zusammenarbeiten können.

- spezfische Objektive vorzuschreiben finde ich problematisch. Bezahlst du die?
Naja, ich schreibe ja keine spezifischen Objektive vor, sondern sage lediglich, wie ich es mache. Und das sind ja sogar eher preiswerte Objektive. Wenn ich nun schreiben würde, dass eine Canon CN 7x17 genommen werden muss, dann wäre das was anderes, aber das mache ich ja ausdrücklich nicht.

Um die Qualität Deiner Produktionen nicht zu gefährden, sehe ich eigentlich nur diese Lösung:

Du lässt Dir einmal Arbeiten schicken. Dann entscheidest Du Dich für eine Handvoll Bewerber. Mit diesen führst Du dann 2-3 Jobs gemeinsam durch. Erst dann ist wohl gewährleistet, dass Dein Ruf weiterhin hochgehalten wird.
Problem dabei: Ich weiß ja nie lange im Voraus, wo sich terminliche Konflikte ergeben, oder dass einem Auftraggeber plötzlich einfällt, dass für einen Fachkongress innerhalb von drei Wochen 25 Projekte in Deutschland vorgestellt werden müssen. Andererseits kann es sein, dass ich mit Leuten Kontakt aufnehme, und dann jahrelang keine Aufträge für sie habe, weil ich selbst alles hinkriege...

Der ist nicht vor Ort. Ob das immer geht die Unterschriften von den abgefilmten Leuten einzuholen?
Meine Meinung zu solchen Papieren ist hier im Forum ja bekannt, aber ich wiederhole es gerne noch mal: Glücklicherweise wollen meine Auftraggeber in den allermeisten Fällen sowas nicht haben, und ich bin auch dagegen, weil ich gerade in diesem sensiblen Themenbereichen niemals darauf bestehen würde, dass jemand unwiderruflich seine Zustimmung schriftlich erteilt. Sind ja keine Werbefilme mit Models. Wenn jemand ein halbes Jahr später kommt und sagt, dass er sich inhaltlich gar nicht mehr mit seiner damaligen Aussage identifizieren kann, dann werden meine Auftraggeber den Film eben rausnehmen oder ihn durch mich entsprechend kürzen lassen. Kam aber noch nie vor. Ich hatte in über 20 Jahren niemals Probleme damit, dass Leute nachträglich etwas nicht mehr wollten. Man muss eben vorher richtig fragen.

Jedenfalls würde ich einen von mir eingesetzten Kameramann/Filmemacher mit sowas nicht belasten wollen. Der soll sich mal darauf konzentrieren, vernünftiges Material zu liefern.

Matthias



Antwort von wolfgang:

Du solltest die angeführten Punkte eher so sehen, dass ein anderer das nicht genau so versteht wie du es gemeint hast. Mir ist es ziemlich egal was da drinnen steht, den mich betriffts ja kaum. Aber warum dann nicht einfach dort steht dass ein WB und nicht Fixwerte zu verwenden sind weiss ich nicht. Wozu Objektive angeführt werden weiss ich nicht. Und eine Tonangel ist für mich eine 2 Mann Sache. Aber ist ja dein Schreiben.



Antwort von Pianist:

Du solltest die angeführten Punkte eher so sehen, dass ein anderer das nicht genau so versteht wie du es gemeint hast. Mir ist es ziemlich egal was da drinnen steht, den mich betriffts ja kaum. Aber warum dann nicht einfach dort steht dass ein WB und nicht Fixwerte zu verwenden sind weiss ich nicht. Wozu Objektive angeführt werden weiss ich nicht.
Zum Thema "Weißabgleich": Eigentlich sollte doch die Aussage reichen, dass ich ein fertiges Bild haben möchte, an dem ich so wenig wie möglich nachstellen muss, oder? Zu den Objektiven schreibe ich ja nur, wie ich es mache, damit klar ist, dass ich keine schweineteuren Cine- oder EB-Objektive zur Bedingung mache.

Und nochmals: Ich würde es den Leuten überlassen, ob sie alleine oder zu zweit hingehen. Entscheidend ist das Ergebnis. Und ob nun jemand sagt, er bietet den Einsatz für Summe X an, und steckt sich das entweder komplett in die eigene Tasche, oder gibt einer zweiten Person was ab, das ist mir wurscht, so lange das Ergebnis stimmt.

Aber kann vielleicht noch mal jemand was zu den Einstellungen einer C300 schreiben?

Matthias



Antwort von TonBild:

Schönen guten Tag an alle Mitlesenden!

Bei mir wird die Arbeit immer mehr, und es kommt immer häufiger vor, dass ich einzelne Drehtermine durch örtliche Kräfte abwickeln lassen muss. Ich habe noch kein endgültiges Konzept, wie ich mir diese Leute suche

Hallo Matthias,

Du könntest die Leute hier suchen und würdest z. B. bei mir schon jemanden gefunden haben, der Interesse für die Region NRW hätte.



Antwort von Pianist:

Du könntest die Leute hier suchen und würdest z. B. bei mir schon jemanden gefunden haben, der Interesse für die Region NRW hätte.
Wir können dazu gerne ins Gespräch kommen. Nun habe ich derzeit zwar alle NRW- und RLP-Termine mit mir selbst besetzt und habe in Kürze in Sachsen eine Notlage, aber für die Zukunft kann das durchaus interessant sein. Verrätst Du mir mal Deine Mail-Adresse? Kannst sie danach gleich wieder rausnehmen.

Matthias



Antwort von TonBild:

Du könntest die Leute hier suchen und würdest z. B. bei mir schon jemanden gefunden haben, der Interesse für die Region NRW hätte.
Wir können dazu gerne ins Gespräch kommen. Nun habe ich derzeit zwar alle NRW- und RLP-Termine mit mir selbst besetzt und habe in Kürze in Sachsen eine Notlage, aber für die Zukunft kann das durchaus interessant sein. Verrätst Du mir mal Deine Mail-Adresse? Kannst sie danach gleich wieder rausnehmen.

Matthias

tonbild@nurfuerspam.de



Antwort von Pianist:

Hast eine Mail.

Und noch mal die Bitte an alle Mitlesenden: Wie kann man Grundeinstellungen für die C300 definieren? Soweit ich weiß, liefert die wohl recht unkompliziert ein schönes Bild.

Matthias



Antwort von DV_Chris:

Nachdem Du für die FS7 bereits einen bestimmten Look vorgibst, kann man das wohl nur so lösen, dass Du mit einer C300 side by side die 300er so einstellst, bis ein best match zustande kommt.



Antwort von d79:

oder er sich mal mit der c300 beschäftigt
denn da wird die fs7 nich mithalten können



Antwort von Pianist:

Soweit ich weiß, liefert die C300 von Hause aus in einer bestimmten Einstellung ein sehr schönes Bild. Aber wie heißt diese Einstellung? Ich hatte noch nie eine C300 in der Hand, habe sie Anfang des Jahres auch schnell von der Liste gestrichen, weil sich der Formfaktor für mich einfach nicht eignet. Eine FS7 kann ich auch mal schnell auf die Schulter nehmen, dann setze ich vorne einfach den Bedienhandgriff und eine zusätzliche Lanparte-Bruststütze an. Das passt alles in die Kameratasche. Eine C300 müsste man sehr viel mehr verbasteln. Und auch die Tonverkabelung wäre für mich nicht praxisgerecht, ich möchte seitlich oder hinten am Gehäuse zwei ganz gewöhnliche XLR-Buchsen haben, und nicht erst über einen propritären Adapter gehen müssen. Außerdem war zu diesem Zeitpunkt im Frühjahr keine C 300 mehr zu bekommen. Und den Nachfolger finde ich für so ein bißchen Kamera abartig teuer.

Matthias



Antwort von rainermann:

Hallo Matthias/Pianist

Raum Bodensee, Württemberg, Süddeutschland -
FS7 ist vorhanden, Mikros/Sennheiser und Objektive ebenfalls.
Kannst Dich gerne mal unverbindlich bei mir melden, würde mich freuen:
rainer ed mann-online.net



Antwort von match:

Schönen guten Tag an alle Mitlesenden!

Bei mir wird die Arbeit immer mehr, und es kommt immer häufiger vor, dass ich einzelne Drehtermine durch örtliche Kräfte abwickeln lassen muss.

Hallo Matthias,

falls sich deine Auftragsfülle bis nach Bayern/Österreich erstreckt, kann ich dir gerne eine Last abnehmen ;) Ich bin zwischen Linz und München mit meiner brandneuen FS5 flexibel einsetzbar. Kontakt: matchframe.net
vg,
Peter



Antwort von sgywalka is back:

ZAHLST GESCHEIT?

Ich brauchs net, danke, aber du wast eh CASH = THE ONE.. gerdet wird viel.. :)



Antwort von Pianist:

Erst mal vielen Dank allen, die sich bisher direkt bei mir oder hier gemeldet haben. Wenn mal Bedarf besteht und ich das nicht selbst hinkriege, können wir das gerne mal mit einander probieren. Die Leute haben auch alle ganz vernünftige finanzielle Vorstellungen, so dass wir uns da immer einig werden.

Matthias



Antwort von Pianist:

Von mir an dieser Stelle noch mal für alle eine Rückmeldung: Im Laufe dieses Threads haben sich mehrere Leute bei mir gemeldet, auch ein stiller Mitleser. Für mein kleines Großprojekt, welches mit dem heutigen Tage abgeschlossen wurde, habe ich mehrere Leute zu Terminen in Deutschland geschickt, für die ich keine Zeit hatte. Alles hat super geklappt, die haben mir sehr gute Aufnahmen geliefert und ich konnte daraus absolut vernünftige Filme machen, die von meinem Auftraggeber (ein Bundesministerium) allesamt mit großer Zufriedenheit freigegeben wurden. Und das Thema war nicht mal total leicht.

Ein Dankeschön an Slashcam. Ohne das Forum hätte ich diese Leute nicht kennengelernt.

Matthias



Antwort von Mayk:

Hallo Matthias,

schön das Dir das Forum offensichtlich die richtigen Filmer zugespielt hat:-)
Falls Thüringen noch ein weißer Fleck bei Dir ist, ich habe aber nur eine FS5.
Ton habe ich was gescheites und Kopflicht usw. ist ja selbstverständlich.

Wenn nicht ist es auch kein Problem.

Weiterhin viel Erfolg und Gruß Maykel

maykelhirsch ät gmx dot de



Antwort von rainermann:

und wie gesagt... Bodensee/bis Raum Stuttgart

Gruß
Rainer



Antwort von Pianist:

Thüringen ist für mich als Berliner ja fast noch vor der Haustür. FS 5 wäre aber vollkommen in Ordnung, neulich hat einer mit einer F3 für mich gedreht und das Material war auch prima.

Für die schöner gestalteten Sachen setze ich aber kein Kopflicht mehr ein, sondern eine Tecpro Felloni, so dass ich weiches Licht von seitlich mache, so als ganz leichte Aufhellung.

Ich schreibe Dir gleich mal eine Mail, damit Du mir im (digitalen) Gedächtnis bleibst.

Matthias




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