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Notebook für Grading und Schnitt



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Frage von iasi:


Aktuell gibt es ja nun reichlich Angebote für Notebooks, aber die Auswahl fällt mir dann doch sehr schwer.

Bei den Prozessoren kommt es nicht nur auf die Bezeichnung an, was sowieso schon bei den ganzen Hs, Xs, HXs etc. schon schwierig ist. Hinzu kommt dann auch noch die TDP, mit der sie betrieben werden.

Nicht einfacher mit den GPUs. Da kann man dann immerhin ein Minimum an Speicher für die Suche einstellen. Aber dann kommt wieder die TDP oder auch PCI-Standard mit ins Spiel.

Da raucht einem der Kopf.

Wenn ich dann denke: Das könnte doch was sein - wenn auch nicht gerade niedrigpreisig - stelle ich fest, dass es bei diesem Notebook an Schnittstellen mangelt und nur 1 USB- und kein HDMI-Anschluss vorhanden ist.

Was braucht es denn eigentlich mindestens, um mit Resolve Raw grob bearbeiten zu können?



Antwort von Darth Schneider:

Ich persönlich mag das 14 Zoll MacBook Pro.
Mit einem M1 Pro und 32 Gb RAM.
(Basis Konfiguration)
Der kann eigentlich denke ich, alles was du beschreibst.
Grading und Schnitt von RAW Material geht gut, inklusive HDMI und genügend anderen Ports sind auch vorhanden.
Und wenn dir der Monitor zu klein ist hat Apple noch das 16 Zoll Modell.
Der Apple Bildschirm ist toll..

Was es mindestens braucht weiss ich nicht wirklich.
Aber auf meinem mehr als 5Jahre alten 1200€ i5 iMac mit nur 8GB RAM, läuft Resolve Studio auch, aber halt nicht auf der Timeline, oder sonst wo, irgend in einer Weise flüssig, oder angenehm schnell… ))
Gruss Boris



Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ich persönlich mag das 14 Zoll MacBook Pro.
Mit einem M1 Pro und 32 Gb RAM.
(Basis Konfiguration)
Der kann eigentlich denke ich, alles was du beschreibst.
Grading und Schnitt von RAW Material geht gut, inklusive HDMI und genügend anderen Ports sind auch vorhanden.
Und wenn dir der Monitor zu klein ist hat Apple noch das 16 Zoll Modell.
Der Apple Bildschirm ist toll..

Was es mindestens braucht weiss ich nicht wirklich.
Aber auf meinem mehr als 5Jahre alten 1200€ i5 iMac mit nur 8GB RAM, läuft Resolve Studio auch, aber halt nicht auf der Timeline, oder sonst wo, irgend in einer Weise flüssig, oder angenehm schnell… ))
Gruss Boris
Nun bin ich eben ein Windows-Mann und möchte mich ungern auf mehrere Systeme einstellen müssen.
Für den Preis eines MacBook Pro bekommt man auch schon recht potente Windows-Hardware.
Nur ist der Wertverfall bei Computer-Hardware leider recht hoch, weshalb ich möglichst wenig investieren möchte.








Antwort von Axel:

iasi hat geschrieben:
Nur ist der Wertverfall bei Computer-Hardware leider recht hoch, weshalb ich möglichst wenig investieren möchte.
Die Auguren sagen, dass der Wertverfall von Geld z.Z. leider recht hoch ist. Die Frage ist, hat das Schnitt-Notebook einen hinreichend hohen praktischen und/oder Wunscherfüllungs-Wert? Was den Wiederverkaufswert betrifft, so können wir alle nur hoffen, dass er summarisch nicht den Kaufpreis übersteigt…



Antwort von iasi:

Axel hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Nur ist der Wertverfall bei Computer-Hardware leider recht hoch, weshalb ich möglichst wenig investieren möchte.
Die Auguren sagen, dass der Wertverfall von Geld z.Z. leider recht hoch ist. Die Frage ist, hat das Schnitt-Notebook einen hinreichend hohen praktischen und/oder Wunscherfüllungs-Wert? Was den Wiederverkaufswert betrifft, so können wir alle nur hoffen, dass er summarisch nicht den Kaufpreis übersteigt…
Der Wertverlust eines Notebooks ist auch z.Z. weit höher, als der des Geldes.
Wenn selbst der Elektrogroßhändler ein Ausstellungsstück um 33% im Preis reduziert, kann man sich denken, wie es um den Wert eines Notebooks nach 3 Jahren bestellt ist.

Was heute zur Spitzenklasse zählt, ist schon im nächsten Jahr in die Mittelklasse abgestiegen.



Antwort von pillepalle:

Ich denke auch das sich 'günstiges Notebook' und 'Schnitt und Grading' so ein wenig widersprechen. Und in RAW hast Du auch relativ große Files und brauchst mehr als eine gute Schnittstelle. Und selbst beim Vorschlag von Darth mit dem kleinen MacBook Pro bist Du schon bei 2700,-€ und hast gerade mal eine 500GB Festplatte. Der größte Vorteil daran ist wohl, dass Du schon ein vernünftiges Display hast.

Mir hat das Schneiden/Graden am Laptop jedenfalls auch ergonomisch nie so wirklich Spaß gemacht. Wenn die Kiste gefordert wird, dann war das im Akkubetrieb auch nur ein kurzes Vergnügen und mit Netzteil und externem Monitor ist es dann auch mit der Mobilität vorbei. Ein bisschen was unterwegs oder am Set machen ist eine Sache, vernünftig arbeiten eine andere. Ist aber nur meine Meinung.

VG



Antwort von Jott:

Interne SSD-Größe ist doch egal. Man hängt über Thunderbolt dran, was das Projekt benötigt. Kleine Samsung T7 (2TB 200 EUR) oder auch große SSDs bis 8TB im Mobilgehäuse sind heutzutage wirklich sehr, sehr günstig.

Egal ob Windows oder Mac, irgendwas um 3.000 Euro sollte doch kein Schocker sein für die Ansprüche?



Antwort von Axel:

pillepalle hat geschrieben:
Ich denke auch das sich 'günstiges Notebook' und 'Schnitt und Grading' so ein wenig widersprechen.
Das würde ich gerne mal unter verschiedenen Gesichtspunkten beleuchten. Da wäre zunächst die unter, ähem, Profis naheliegende Nebelkerze "Wirtschaftlichkeit". Zwar aus einer anderen Branche, Gastro, aber wohl übertragbar, habe ich die Erfahrung gemacht, dass es automatisch eng wird, sobald man vom Klotzen auf's Kleckern überzugehen gezwungen wird. Noch zumutbar ist, wenn man in einem raren Moment der Muße kopfschüttelnd kalkuliert, dass die Kerzen für die Tische um 50% teurer geworden sind und man da mal guckt, ob's die woanders günstiger gibt. Quasi nicht der nägelkauenden Not, sondern dem kapitalistischen Instinkt folgend. Kleinvieh macht auch Mist und dergleichen Kissenstickereien. Filmquiz: "Lieber gewinn ich als ich verlier!"

Das lässt sich auch auf Personal übertragen. Die sind der größte Kostenfaktor und zugleich das größte Kapital des Unternehmens. Qualitätssteigernd ist die Rationalisierung der Arbeitsabläufe, nicht die der Besetzung. Nicht, um Investitionen einzusparen, sondern, um Produktivität und damit mittelfristigen Gewinn und langfristigen Erfolg zu sichern. Einsparungen sind ein Indikator des Niedergangs.

Weiter unter dem Aspekt "Werterhaltung", dem logischen Gegenwort zu "Wertverlust". Jetzt behaupte ich mal frech, dass es im Zusammenhang mit Computern keinen Werterhalt gibt. Als vor jetzt (11/2022) noch nicht drei Jahren der monströse MacPro herauskam (durch die viel besungene Nachrüstbarkeit Nachhaltigkeit suggerierend), konnte noch keiner ahnen, dass er knapp zwei Jahre später von einem keksschachtelgroßen Minirechner für weniger als den halben Preis in der rohen Leistung erreicht und in der Energieeffizienz um ein Vielfaches geschlagen werden würde. Das scheint mir kennzeichnend zu sein.

Und noch zu "Wiederverkaufswert". Hier bewegen wir uns im Vergleich eines Rechners gleich welcher Plattform um eine Anschaffung zwischen 2000 und 4000 Euro. Bei beiden sinkt der Wiederverkaufswert rasant. Die letztlichen Unterschiede sind nach unter zwölf Monaten vielleicht noch dreistellig, darüber aber immer vernachlässigenswerter und mit Sicherheit gleichziehend oder überholt von der galoppierenden Inflation.

Es sei denn, ich habe eh vor, das Gerät zum nächstmöglichen Zeitpunkt wieder abzustoßen. Das ist im Endeffekt Leasing. Vorteil ist, dass ich immer up to date bin und mir wegen der schicksalhaften Obsoleszenz nicht psychologisch die Schlüssel in der Tasche rosten. Nachteil ist, dass ich im Ganzen mehr bezahle. Na und?
pillepalle hat geschrieben:
Und in RAW hast Du auch relativ große Files und brauchst mehr als eine gute Schnittstelle. Und selbst beim Vorschlag von Darth mit dem kleinen MacBook Pro bist Du schon bei 2700,-€ und hast gerade mal eine 500GB Festplatte. Der größte Vorteil daran ist wohl, dass Du schon ein vernünftiges Display hast.
Frank Glencairn sagt ja immer, dass das Betriebssystem praktisch irrelevant ist, soweit die gleiche Software gleich gut unterstützt wird. Im Fall von Resolve ist das ganz klar der Fall. Viele Vergleiche belegen, dass man für einen Windowsrechner für die gleiche Performanz genauso viel bezahlt wie für Mac. Die nominelle Leistung des ersteren muss viel höher sein, weil die Software besser auf die Hardware des letzteren optimiert ist. Bei Raw geht es eigentlich stärker um I/O als um Grafikleistung, und bei den Dateigrößen ist für einen Laptop externer Speicher unabdingbar.
pillepalle hat geschrieben:
Mir hat das Schneiden/Graden am Laptop jedenfalls auch ergonomisch nie so wirklich Spaß gemacht. Wenn die Kiste gefordert wird, dann war das im Akkubetrieb auch nur ein kurzes Vergnügen und mit Netzteil und externem Monitor ist es dann auch mit der Mobilität vorbei. Ein bisschen was unterwegs oder am Set machen ist eine Sache, vernünftig arbeiten eine andere. Ist aber nur meine Meinung.
Das stimmt wohl. Als größter Verschwendungs-Rechtfertiger hier im Forum diene ich selbst als abschreckendes Beispiel. Ich besaß ein MB und ein Dell-NB, dieses sogar mit Touchscreen. Es war ganz einfach so, dass sie sich weder im Schoß noch auf den Oberschenkeln noch auf den Knien wohl fühlten. Bei Starbucks hätte ich mich nicht zum wandelnden Klischee gemacht, und in der Bahn und zumal im Flieger (zumindest in Economy) macht Surfen auch wenig Spaß, geschweige denn Schneiden oder Graden. Zuhause ertappte ich mich immer, dass ich die Laptops auf die Schreibtischplatte setzte (zu deutsch: Desktop), wo mich als Tipper die enge Tastatur ärgerte und das Senken des Kopfes, um auf das kleine Display herabzuschauen. Natürlich weiß ich's nicht genau, ich schätze aber, dass die meisten Notebook-Besitzer zuhause einen Monitor anschließen und Maus und Tastatur verwenden. Na toll.



Antwort von pillepalle:

Videoschnitt und insbesondere Grading (mit vielen Nodes und bei RAW ev. Denosing) gehört eben schon zu den etwas anspruchsvolleren Aufgaben die man am Rechner machen kann. Da wird man mit was 'günstigem' unter 3500,-€ selten lange glücklich werden. Dann braucht es immer noch unpraktisches zusätzliches Gebamsel, wie externe Festplatten, Maus mit Mauspad, Kopfhörer, eventuell ein Netzteil, ganz zu schweigen von der kleinen Arbeitsfläche am Bildschirm. Man kann sicher vieles am Laptop machen, aber Videoschnitt ist nicht unbedingt das was man on the Go erledigen möchte. Mal eben in der Bahn, im Flieger, oder der Parkbank den Film schneiden und graden bleibt in meinen Augen immer eine Notlösung. Wer mag, kann das ja so machen. Habe eben nur festgestellt, dass es für mich nichts ist.

VG



Antwort von Jott:

Axel hat geschrieben:
ich schätze aber, dass die meisten Notebook-Besitzer zuhause einen Monitor anschließen und Maus und Tastatur verwenden. Na toll.
Ja klar. Wer nicht tatsächlich konsequenter digitale Nomade ist und nur in Hotels lebt, hat einen Schreibtisch, wo ein großer externer Monitor Platz hat. Der Vorteil des Laptops ist halt, dass man ihn bei Bedarf mal mitnehmen kann.

Erwachsene kriegen doch selber raus, ob sie tatsächlich mal unterwegs an Projekten arbeiten oder vielleicht nur das gute Gefühl brauchen, dass sie es könnten. Grading im Zug? Macht so was wirklich jemand? Weiß nicht. Ich persönlich mache da vielleicht ein wenig Sichten und Sortieren. Aber da tickt natürlich jeder anders.

Keiner weiß ja, was Iasi vorhat unterwegs. Gleich am Set seinen Spielfilm schneiden?



Antwort von pillepalle:

Jott hat geschrieben:
Keiner weiß ja, was Iasi vorhat unterwegs. Gleich am Set seinen Spielfilm schneiden?
Vielleicht Youtube-Katzen-Videos? 🙃

VG



Antwort von Jörg:

Keiner weiß ja, was Iasi vorhat unterwegs. Gleich am Set seinen Spielfilm schneiden?
das Teil muss ja hoffentlich nicht auch noch ins Handschuhfach...?
Mir geht es wie Jott, sichten, ganz grob vorsortieren und backup unterwegs, wenn ich länger weg bin.
Alles andere wäre Pein.
Ich habe auf dem letzten trip zum ersten mal ne Osmo Pocket mitgehabt, da habe ich allerdings die Option genutzt,
die unterschiedlichen clips zu sichten, und Angleichungen vornehmen zu können, sofern der kleine 15zoller so etwas überhaupt zulässt.








Antwort von andieymi:

Jott hat geschrieben:
Grading im Zug?
Du glaubst gar nicht, was seit Generation Content normal ist. Ob das Grading ist, muss man selbst beurteilen.



Antwort von Axel:

andieymi hat geschrieben:
Jott hat geschrieben:
Grading im Zug?
Du glaubst gar nicht, was seit Generation Content normal ist. Ob das Grading ist, muss man selbst beurteilen.
Hatte letzte Woche eine Fortbildung zum Thema "Gen-Z". Wir reden und filmen tatsächlich aneinander vorbei. Das Sofakissenmotto der Jungen lautet In der Kürze liegt die Würze. Babyboomer und Gen-X-ler auf dem Seminar hatten überwiegend Notizbücher (Collegeblock) mit, danach Tablets mit Keyboardcase und zwei klickernde Laptops. Die Tafel war ein Smartboard mit Laserkreide und "Clips" über WiFi. Statistische Zeit, nach der bei einem 20-Jährigen die Aufmerksamkeit bei Video auf Null geht: 12 Minuten. Keine Ahnung, was das besagt.

Mir scheint es einen fast weltanschaulichen inneren Widerspruch zwischen Grading von 8k Raw einerseits und Laptops andererseits zu geben. Aber wer bin ich schon, das zu beurteilen?



Antwort von andieymi:

Axel hat geschrieben:
Statistische Zeit, nach der bei einem 20-Jährigen die Aufmerksamkeit bei Video auf Null geht: 12 Minuten.
Dann hängt es wohl davon ab, wie die 12 Minuten gefüllt werden. Und niemand sagt, dass etwas in Kurzform keine Qualität haben darf?

Wenn 12min Aussehen wie Grütze ist auch niemandem geholfen.

Ich glaub es wird bei dem ganzen schnell und wird schon vergessen, dass auch die Generation durchaus anspruchsvoll im Konsum von visuellem Content ist, wenn das die Art von Content ist. Nicht unbedingt TikTok Reels, aber alles was eine Spur darüber steht muss da liefern.



Antwort von Darth Schneider:

Die meisten Zuschauer werden nicht mal bemerken das es wie Grütze aussieht..;)
Wer den Content praktisch nur auf dem iPhone schaut kann gar keine hohen Ansprüche haben…
Von dem her, für TikTok und Co spielt hohe Qualität keine Rolle..
Zudem die Sehgewohnheiten der jungen Leute ist anders.
Das verändert sich laufend, immer..;)
Gruss Boris



Antwort von Funless:

Naja, ich schneide alle meine Projekte am M1 MB Air ohne dabei ext. Monitor, ext. Maus oder ext. Tastatur anzustöpseln, einzig die T7 ist verbunden. Gut, bei mir handelt es sich nur um Montage, Desqueeze, Foleys, Musik, Ausgabe, fertig und das alles auch nur mit noch nur mit FCP und dann auch noch nur mit Akku Power, hollywoodmäßig graden tu' ich nicht. Und bisher hatte ich keinen einzigen Grund zur Beschwerde bzgl. der usability.

Mein post ist vielleicht ein bissl OT aber ich wollte die Aussage, dass sowas am Notebook überhaupt nicht ginge nicht einfach so stehen lassen. Es geht. Und sicherlich geht es an einem Desktop besser und angenehmer, bestreite ich nicht.

Nun nun weiter mit der Kaufberatung für iasis Wunschhardware.



Antwort von Darth Schneider:

Besser nicht zu viel Geld ausgeben, und nicht zu abhängig sein nur davon, finde ich persönlich.
Weil wenn nur was kleines kaputt geht (Tastatur, Trackpad, Screen, Abschlüsse) ist das tolle Notebook sehr schnell praktisch unbrauchbar.
Gruss Boris



Antwort von 7River:

Werden wir denn hier erfahren, für welchen Du Dich entschieden hast?



Antwort von 7River:

Funless hat geschrieben:
Nun nun weiter mit der Kaufberatung für iasis Wunschhardware.
Wenn er so kritisch zu Werke geht wie bei Filmen, dann kann das noch lange dauern.



Antwort von markusG:

iasi hat geschrieben:
Bei den Prozessoren kommt es nicht nur auf die Bezeichnung an, was sowieso schon bei den ganzen Hs, Xs, HXs etc. schon schwierig ist. Hinzu kommt dann auch noch die TDP, mit der sie betrieben werden.

Eine mMn passende Anlaufstelle ist Notebookcheck.com. Abgesehen vom TDP ist es eigentlich relativ überschaubar was man so braucht, für Details schaut man o.g. Plattform an.

Wenn ich dann denke: Das könnte doch was sein - wenn auch nicht gerade niedrigpreisig - stelle ich fest, dass es bei diesem Notebook an Schnittstellen mangelt und nur 1 USB- und kein HDMI-Anschluss vorhanden ist.

Wenn du den Laptop nicht parallel "privat" nutzt würde ich das mit den Anschlüssen nochmal überdenken. Viele Monitore (du willst den Laptop ja anschließen) haben integrierte Thunderbolt bzw USB C Anschlüsse, Peripherie kann dann über den Monitor laufen usw. Und zur Not eben per Dock bei alten/speziellen Monitoren. Würde mir das Leben da lieber einfacher machen. Privat mag es anders aussehen (Laptop spontan an TV anschließen usw).

Willst du dir über all das keine Gedanken machen - Boris hat die Antwort geliefert. Ist dir das zu teuer oder du zu unflexibel - schau halt nach nem gebrauchten Gaming Laptop (zB Razer Blade, Asus ROG Zephyrus... ). Mit all den Vor- und Nachteilen halt. Vermeide die "Workstation" Klasse (a la HP ZBook usw) .








Antwort von rush:

Preislich gibt es aktuell vielleicht was halbwegs interessantes von Lenovo zur Black-Week mit Ryzen 7 6800H nebst 1TB SSD, 32GB RAM, einer 3070Ti und in Summe 6 USB Ports - dazu HDMI und Ethernet. Dafür kein SD-Slot - schade.
Kleines Manko: Lieferung ohne Betriebssystem.
Ob er was kann? Auf dem Papier schon. Praktisch kenne ich das Gerät jedoch nicht - hatte den "Deal" nur anderswo gesehen und verlinke entsprechend auf die Lenovo Seite wo er aktuell für 1699€ steht:

https://www.lenovo.com/de/de/laptops/le ... 82RG00BHGE

Wenn Intel, dann vllt sowas hier... aber auch da kenne ich die Geräte nicht aus eigener Erfahrung. P/L war bei Desktop Systemen aber immer gut.
https://www.csl-computer.com/notebook-c ... b-ram.html

Ansonsten bleibt mir als langjähriger Windows Nutzer eigentlich auch nur zu sagen... MacOS ist so sehr anders gar nicht - wenn der Großteil der Produktivitätssoftware in beiden Welten läuft - kann man da durchaus drüber nachdenken ohne einen Beinbruch zu erleiden. Ansonsten kam der Gaming-Laptop Tipp ja bereits das ein oder andere mal wenn Leistung im Vordergrund steht und die Lautstärke nebensächlich ist.

Den größten Vorteil der M1 Platform sehe ich immer noch primär in der geringen Lautstärkeentwicklung und der hohen Effizienz auch im Akku-Betrieb. Da hat man bei PC basierten Systemen schon einen deutlich spürbaren Unterschied zwischen Netz und Akku-Perfomance.
Ich halte es daher ein wenig wie Funless - nur ohne FCP, dafür eben in Resolve und ebenso ohne dickes Grading.
Achja: auch ich mache sehr viel im Akku-Betrieb, da das quasi nicht mehr vorhandene "Arbeitsszimmer" gleichzeitig Kinderstube ist und man so desöfteren ausweichen muss. Das geht mit dem M1er dann auch ohne externen Monitor durchaus ganz passabel. Klar macht es am etwas größeren Schirm mehr Spaß - aber für den reinen Schnitt komme ich mit dem winzigen 13" gut hin. Problematisch finde ich eher die Musikproduktion auf 13" - da wechsle ich dann tatsächlich bevorzugt an den externen Schirm - auch weil das Midi/Audio-Gerödel entsprechend verdrahtet werden möchte.




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