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Infoseite // Neuronales Netz erkennt Bewegungsvektoren in einer optischen Illusion



Newsmeldung von slashCAM:



Nicht wenige Menschen bezweifeln immer noch, dass künstliche Intelligenz jemals eine ähnliche Stufe wie die menschliche Intelligenz erreichen könnte. Die gängige Argument...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Neuronales Netz erkennt Bewegungsvektoren in einer optischen Illusion


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Antwort von Frank B.:

Es wird wahrscheinlich nicht nur spooky, sondern auch Frühling. Wird ja auch langsam Zeit. Ist ja schon April. Wenn ihr das ernst meint, fress ich ein hart gekochtes Osterei - versprochen!

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Antwort von Framerate25:

Ja der liebe April, daran dachte ich auch.

Helau..... ach ne, das war ja was anderes... ;-))

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Antwort von hannibalekta:

Das ist kein Aprilscherz, hier ist der Artikel: https://www.frontiersin.org/articles/10 ... 00345/full

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Antwort von Frank B.:

Das hart gekochte Osterei hab ich eh schon verdrückt. Aber ich bin immer noch der Überzeugung, dass das ein Scherz sein muss. Mir erschließt sich der Sinn des ganzen nicht.

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Antwort von tom:

Ja, das ist (ebenbso wie unsere erste 1.April News) kein Aprilscherz - brauchen wir nicht mehr, weil die Realität unsere Phantasien übertrumpft, ;-)
Thomas
slashCAM

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Antwort von Frank B.:

Ich hätte da noch einen, auf den ich ein hart gekochtes Osterei verwettet hätte, dass das ein Scherz ist.

https://www.fujirumors.com/breaking-fuj ... h-gxr-s10/

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Antwort von hannibalekta:

"Frank B." hat geschrieben:
Das hart gekochte Osterei hab ich eh schon verdrückt. Aber ich bin immer noch der Überzeugung, dass das ein Scherz sein muss. Mir erschließt sich der Sinn des ganzen nicht.
Das Feld nennt sich "Computational Neuroscience". Man versuch, biologische Systeme (hier z.B. das visuelle System) per Computer nachzubauen, um sie a) zu besser verstehen (Medizin) und b) Maschinen zugänglich zu machen (Technologie).

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Antwort von Frank B.:

hannibalekta hat geschrieben:
"Frank B." hat geschrieben:
Das hart gekochte Osterei hab ich eh schon verdrückt. Aber ich bin immer noch der Überzeugung, dass das ein Scherz sein muss. Mir erschließt sich der Sinn des ganzen nicht.
Das Feld nennt sich "Computational Neuroscience". Man versuch, biologische Systeme (hier z.B. das visuelle System) per Computer nachzubauen, um sie a) zu besser verstehen (Medizin) und b) Maschinen zugänglich zu machen (Technologie).
Bloß a weiß man schon und b braucht man nicht.

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Antwort von dosaris:

die Begrifflichkeit ist hierbei etwas irreführend, da sowohl die Neurologie
(medizinische/biologische Disziplin) als auch die Informatik diesen Begriff benutzt.

In diesem Thread ist die informatische Version betrachtet.

Wie schon im vorigen Neuronales-Netz-thread hängt die Lösungs-Strategie
zur optischen Täuschung aber nicht daran.
Es geht nur um Auswertung in verteilten parallelen Systemen.
Man kann daher dieselben Untersuchungen genau so ohne Neuronales-Netz
realisieren, sogar single-threaded wäre möglich.

Dauert nur viel länger.

Aber dies Thema ist einfach in

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Antwort von cantsin:

"Frank B." hat geschrieben:
Mir erschließt sich der Sinn des ganzen nicht.
Kurzfristig bedeutet das, dass man optische Täuschungen jetzt auch maschinell erkennen kann, und zwar nicht nur auf der Basis von vorgespeicherten Mustern, sondern flexibel durch computersimulierte visuelle Wahrnehmung.

Langfristig bzw. perspektivistisch bedeutet das, dass man Maschinen beibringen kann, so zu sehen wie ein Mensch oder ein Tier. Auf dieser Basis könnte man wahrscheinlich hocheffiziente Codecs entwickeln, die viel genauer als bisherige mathematischen Heuristiken vorhersagen können, welche Bildinformation das menschliche Auge wahrnimmt und welche nicht und auf dieser Basis gezielter Daten beim Komprimieren weglassen können.

Wenn man noch weiter denkt, könnten Programme möglich sein, die künstlich aussehende Computeranimationen und -effekte automatisch in fotorealistisch aussehende umwandeln, weil ihr "Deep Learning" sowohl mit den entsprechenden Objekten, als auch mit Wahrnehmungsparametern trainniert ist.

Und natürlich wird's auch militärische Anwendungen geben...

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Antwort von K.-D. Schmidt:

Mir erschließt sich der Sinn des ganzen nicht. Da bist du in guter Gesellschaft:
https://www.computerwoche.de/a/die-spek ... te,3067732

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Antwort von dosaris:

"K.-D. Schmidt" hat geschrieben:
Da bist du in guter Gesellschaft:
https://www.computerwoche.de/a/die-spek ... te,3067732
Prognosen sind immer schwierig,
besonders wenn die sich auf die Zukunft beziehen.

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Antwort von Framerate25:

Das ist nicht zu begreifen, offensichtlich, wie eine „Maschine“ Bewegungsmuster aus fixierten Pixeln definiert. Das ist in der Tat Spooky, vorausgesetzt Slashcam ist da keinen schlechten weiteren Scherz aufgelaufen.

Wenn man darüber nachdenkt was dadurch alles möglich wird, ich hör auf mit nachdenken.......besser isses.

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Antwort von nic:

Framerate25 hat geschrieben:
Das ist nicht zu begreifen, offensichtlich, wie eine „Maschine“ Bewegungsmuster aus fixierten Pixeln definiert. Das ist in der Tat Spooky, vorausgesetzt Slashcam ist da keinen schlechten weiteren Scherz aufgelaufen.

Wenn man darüber nachdenkt was dadurch alles möglich wird, ich hör auf mit nachdenken.......besser isses.
Das Ziel war es zu simulieren wie ein Mensch diese Muster wahrnimmt. Dabei ist nichts spooky und das hat nichts mit (starker) KI oder gar Bewusstsein zu tun...

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Antwort von Framerate25:

@ 7nic

Ja, wenn man weiterdenkt....hm, unklar!

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Antwort von nic:

Framerate25 hat geschrieben:
@ 7nic

Ja, wenn man weiterdenkt....hm, unklar!
Wenn du den passenden Input lieferst, wird sich auch vorhersagen lassen in welcher Situation du dich wie fühlen wirst, z.B. Das wirst du dann auch als spooky empfinden. Das Programm jedoch wird trotzdem keine Gefühle haben...

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