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Neue 24" und 27" UltraColor Full-HD Budget-Monitore von Philips



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Newsmeldung von slashCAM:


Philips hat zwei neue Monitore angekündigt, die für alle Videobegeisterten interessant sein könnten, die beson...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Neue 24" und 27" UltraColor Full-HD Budget-Monitore von Philips




Antwort von macwalle:

Philips hat zwei neue Monitore angekündigt, die für alle Videobegeisterten interessant sein könnten,
die besonders auf den Geldbeutel schauen müssen.


Was sind denn »Videobegeisterte«?
Zugekiffte Freizeit-Honks, die sich nach dem dritten Joint
auf dem Monitor ihre alten »Star-Wars«-Raubmordkopien reinpfeifen?

Die angepriesenen Eigenschaften klingen mir eher nach einem stinknormalen Büro-Monitor,
der auch den neuesten Kino-Kracher halbwegs kommod darstellen kann.

Ein IPS-Panel an sich sagt noch gar nichts aus –
vor allem bei dem aufgerufenen Preis werde ich vorsichtig,
besonders, was den darstellbaren Farbraum angeht.

Nicht zu reden von Ausleuchtung, Bildhomogenität, Kontrastverhältnis,
IPS-Glow, Latenzen, Ergonomie …

Lieber mal die ersten Tests abwarten.

Vielleicht bekomme ich ja selbst das Teil für zwei Wochen zum Testen in die Finger,
der Bericht ließe sich dann auf der einschlägigen Fach-Website nachlesen … ;-)

Philips baut durchaus akzeptable Büro-Monitore,
aber nicht unbedingt begehrenswerte Bildschirme für die Videobearbeitung.
Allein die Anschlüsse lassen mich stutzig werden:
VGA, DVI-D, MHL-HDMI … kein DisplayPort?

Nebenbei: Was sucht VGA heute noch
in einer Video-(Re)Produktionsumgebung?

Das klingt doch eher nach klassischen Konnektivitätsvorteilen
in Schrauben-Müllers alter Buchhaltung:

»Hau' mir ab mit dem neuen Zeug,
unser Büro-Computer läuft schon seit Ewigkeiten mit diesem,
na, wie heißt das noch, Frau Senkenbiel?
Ja, genau, mit diesem XP läuft er!
Was sollen wir da groß ändern?

Nur der alte Monitor wollte nicht mehr,
der war aber auch groß und schwer,
brummte zum Schluss ganz komisch, wog bestimmt seine zwölf Kilo
und nahm auch ordentlich Platz weg auf dem Tisch …«

Weiterhin: entspiegelt oder nicht?
Wenn entspiegelt, glitzert das Display oder nicht?

Meine Wette:
Die Teile sind nutzenswerte Büro-Bildschirme.
Nicht mehr, nicht weniger.
Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren …



Antwort von motiongroup:

steht doch eh in der beschreibung.. die farbraumabdeckung ist besser....
das hat nix mit kalibrierung zu tun ... ich habe privat einen ips von LG in verwendung für die preview.. der das leider nicht kann..

der ist in jedem fall für mich ne gute wahl wie es scheint..

http://www.prad.de/new/monitore/test/20 ... d88-w.html








Antwort von macwalle:

steht doch eh in der beschreibung.. die farbraumabdeckung ist besser....
das hat nix mit kalibrierung zu tun ... Von Kalibration und Profilierung schrieb ich ja noch gar nichts.
Aber die Farbraumabdeckung würde ich schon gerne überprüft sehen,
da habe ich schon seltsame Differenzen im Vergleich zu den offiziellen Ansagen erlebt.

Wenn der Monitor denn wirklich 85 % NTSCNTSC im Glossar erklärt (»120 % sRGB«) abdeckt,
dann ist das fein.

Ob der Monitor auch anhand der anderen Prüfkriterien eine gute Wahl ist,
lässt sich meines Erachtens schlüssig wirklich erst nach einem ausgiebigen Test sagen.

Wie gesagt, der aufgerufene Preis macht mich skeptisch.
You get what You pay for.

EDIT: Typo



Antwort von macwalle:

ich habe privat einen ips von LG in verwendung für die preview.. der das leider nicht kann..

der ist in jedem fall für mich ne gute wahl wie es scheint..

http://www.prad.de/new/monitore/test/20 ... d88-w.html Aber danke für den Tipp, mein alter 21-Zoll-Eizo will sowieso aufs Altenteil …
Den LG sehe ich mir mal genauer an.



Antwort von pixelschubser2006:

Ich suche derzeit auch nach geeigneten Monitoren für meinen Schnittplatz und bin völlig ratlos. Derzeit habe ich zwei 23" Eizo mit PVA-Panel. Die haben nur wenig Betriebsstunden und stellen mich durchaus zufrieden. Die Bildvorschau erfolgt auf meinem alten Grundig LCD-TV. Der hat an sich ein sehr schönes Bild, nur eben HD-Ready.

Ich hab schon überlegt, den Grundig gegen einen modernen 32"-TV zu tauschen, aber das ist knifflig. Erstmal finde ich es eine Riesenverarsche, daß in der Klasse selbst für 350 Euro noch HD-Ready-Geräte angeboten werden. Mein Budget liegt bei rd. 500 Euro für den TV.

Ich bin aber auch grundsätzlich bereit, rd. 1000 Euro für einen richtigen Schnittplatz-Monitor auszugeben. Leider ist die Luft da sehr dünn. Sony bietet einen professionellen in 22". Ikegami baut ähnliches minimal günstiger. JVC und PANA haben nix einfaches, sondern nur Geräte mit eingebauten Kontrollfunktionen (Audiolevel, Vectorscope etc.). Die brauche ich aber nicht, dafür habe ich ja mein Edius aufgebohrt.

Nun weiß ich nicht zuverlässig, wie sich die ganzen Eizos zwischen 500 und 800 Euro für den Job eignen. Ich vermute, garnicht so schlecht. Leider gibt es die eigentlich in Frage kommenden Modelle nicht in 16/9 und Full-HD. Die 24er haben 1920x1200, die 27er die 2560er Auflösung. Da befürchte ich wieder, dass das Bild beschissen aussieht, weil interpoliert. Außerdem soll eine EDIUS- oder Blackmagic-Karte in den Rechner für den HDMI-Ausgang. Das macht die Sache nicht einfacher.

Bei den PC-Monitoren für das Edius finde ich neuerdings die Curved-21:9-Geräte interessant. Eigentlich konnte ich mich weder für LG begeistern (obwohl ich Business-Monitore von denen ab und zu verkaufe) noch für gebogene Panels begeistern. Habe sowas aber neulich beim WDR am Schnittplatz gesehen (k.A. welcher Typ genau, irgendein LG für deutlich unter 1000 Euro), und die werden sich da schon was bei gedacht haben. Ist eigentlich von der Ergonomie nicht schlecht.

Jedenfalls finde ich viele Geräte, die ich durchaus interessant finde, aber keines, wo nicht irgendein dicker Pferdefuß bei wäre. Den 22"-Sony-Profi würde ich durchaus kaufen, wenn es ihn für einen kleinen Aufpreis auch in 24" oder gar 27" gäbe.

Es wird Zeit für einen wirklich unabhängigen Test. Ich stehe doch bestimmt nicht alleine mit diesen Probleme, oder?



Antwort von Jörg:

Die 24er haben 1920x1200, Da befürchte ich wieder, dass das Bild beschissen aussieht, weil interpoliert.
Bei den 24" sieht nun absolut nichts schlecht aus, da wird auch nicht interpoliert, es gibt ganz einfach unten und oben ein paar PixelPixel im Glossar erklärt schwarz.
Die hier seit Jahren genutzten FX 2431 sind heute noch ein Traum von neutraler Wiedergabe, über Betriebsicherheit verliere ich erst gar kein
Wort.
Man sieht sie auch kaum im Gebrauchtangebot, vermutlich wird sich das in 15 Jahren ändern...



Antwort von pixelschubser2006:

Das mit der Interpolation war nur auf den 27er bezogen. Ich habe mir schon gedacht, dass der 24er einfach schwarze Streifen oben und unten hat. Da ich totaler Eizo-Fan bin, habe ich den CS2420 schon im Visier. Rein für Foto wäre das meine erste Wahl, aber für Video ticken die Uhren ja etwas anders. Angeblich sind die Foris als Low-Budget-Schnittplatz-Monitor auch super. Müsste man mal testen.



Antwort von macwalle:

Da ich totaler Eizo-Fan bin, habe ich den CS2420 schon im Visier. Jo, EIZO-Fan war und bin ich immer noch,
aber irgendwann kommt das Kaufmanns-Gen ins Spiel
und fragt dich, ob es nicht günstigere Alternativen gäbe.

Jetzt hier,
zum Ablachen für alle Profi-Honks:
Mein Haupt-Monitor ist ein 190-Euro-Teil –
Iiyama ProLite XB2483HSU

Der Zweit-Monitor für die Paletten: Eizo FlexScan S2110W

Das sind entweder steinalte oder nur bedingt produktionsfähige Geräte,
und jetzt komme ich: Sie funktionieren aber!

Zumindest im Print-Job –
bei entsprechender Kalibration haut mein Billig-Iiyama
just die Ergebnisse raus, die ich später
im gedruckten Objekt sehen will.

Allerdings arbeite ich auch mit Farbprofilen
und mein Drucker ist ein alter Hase.

Kundenzufriedenheit bisher: 100 %.

Bei Video mag das anders aussehen
(ich fuchse mich selbst ja erst seit vier Jahren da ein),
aber wichtig ist doch zuerst die Kundenzufriedenheit,
nicht wahr?



Antwort von Wintermorgen:

Wäre jemand so nett und würde mich bitte erleuchten, indem er oder sie mir erklären würde, was zum Teufel mit 120% sRGB gemeint sein soll?



Antwort von macwalle:

Wäre jemand so nett und würde mich bitte erleuchten, indem er oder sie mir erklären würde, was zum Teufel mit 120% sRGB gemeint sein soll? Dein Wort in Gottes Gehörgang, Wintermorgen,

ich schließe mich Deiner Frage an,
nach ca. vier Jahren als Monitor-Test-Redakteur …



Antwort von motiongroup:

wieso? der srgb raum ist im cie xy chromatizitätsdiagram genau definiert und dieser gamut ist 100% ....die monitore gehen in dieser leistung über diesen bereich hinaus und zwar auf 120% sprich sie erreichen 100 ind gehen 20% darüber hinaus..








Antwort von macwalle:

wieso? der srgb raum ist im cie xy chromatizitätsdiagram genau definiert und dieser gamut ist 100% ....die monitore gehen in dieser leistung über diesen bereich hinaus und zwar auf 120% sprich sie erreichen 100 ind gehen 20% darüber hinaus.. motiongroup, ich bin ganz Ohr,
kläre mich bitte weiter auf!

Dann kläre mich bitte allerdings auch so auf,
dass die alltäglichen Nutzer eines Bildschirmes
einen veritablen Erkenntnis- und Praxisgewinn erzielen.

Anders formuliert:
Was bedeutet »120 % sRGB« in der Praxis?

Was bewirkt dieser beworbene Farbraum in meiner täglichen Arbeit?
Profitiere ich überhaupt davon?
Profitieren meine Kunden davon?

Du merkst, motiongroup,
ich bin kein Pixelpeeper –

die Ergebnisse für den Kunden sollen halt so aussehen,
wie ich mir das mal vorgestellt habe.

Nicht mehr, nicht weniger.

Alles an Professionalismus darüber hinaus
überlasse ich den Mess-Ingenieuren,
deren Erkenntnisse spielen für mich im Alltag
erst mal keine Rolle –

der Kunde muss zufrieden sein,
und ich brauche eine reproduzierbare Arbeitsumgebung.

Ich danke Dir aber für Deinen Beitrag.
Das bringt Salz in die Suppe …



Antwort von motiongroup:

doch doch du bist schon ein pixelpeeper und lässt es unterschwellig immer wieder durchscheinen..

eriinnere dich an die zeiten von x.y.color.. ;)

sämlichte farbräume sind in ihren bereichen in dieser tabelle genau definiert.

wie diese genau aussehen gibt es in unzähligen testscharts von x x quellen genau zu sehen.

der srgb raum lieg in diesem an eben genau dieser definierten position und der adobergb erweitert quasi darüber.. ist nun der argb 1xx% größer als der srgb? sprich es heist 20% über den 100% von srgb was aber per regelwerk ein neuer, anderer farbraum wäre den es per definition aber nicht gibt..
nach vier jahren monitor Testredakteur
kommt es mir vor das du uns verarschen möchtest oder irre ich mich hier gewaltig..



Antwort von macwalle:

nach vier jahren monitor Testredakteur
kommt es mir vor das du uns verarschen möchtest oder irre ich mich hier gewaltig.. Nope.

Was hätte ich davon,
irgendjemanden hier verarschen zu wollen?

Ich ging bisher grundsätzlich davon aus,
dass bei Slashcam Menschen unterwegs sind,
die sich gegenseitig fachlich unterstützen wollen …

Wenn ich Troll-Alarm brauche, dann besuche ich Heise und Consorten.

Wenn Du mir nicht glaubst:
Wirf mal die Suchmaschine an –
Iiyama Prolite XUB3490WQSU

Ungefähr der dritte Treffer dürfte es sein …
Der Rest ergibt sich dann.

Solltest Du die richtige Quelle gefunden haben:
Selbst das kurze Video stammt von mir,
geschnitten mit FCPX bei mir im »Küchenstudio«
(kein Scherz, Dachgeschoss und Licht aus drei Fenstern, N,W,S).

Erspare mir bitte auch Kommentare zum Grading etc. –
das sind Doku-Videos, da geht es nicht um Schönheit und Bokéh …

Der Test hat mich neben dem Alltagsgebrauch über 14 Tage
zum Niederschreiben und nochmaligen Checken gute drei Tage gekostet,
ich erzähle hier also keinen Müll.

Die Auftraggeber sind übrigens sehr pingelig,
die checken alles ab –
Testprotokolle, Skripte/Sprache, Fotos, Videos –
da geht gar nichts ungeprüft oder nicht verifiziert online –
eben deshalb genießt die Website einen guten Ruf …

Du kannst mir aber gerne misstrauen,
ich werde indes weiter arbeiten und produzieren,
öffentllich, real, gegen Bezahlung
und zur Zufriedenheit meiner Kunden.

Die Monitortests mache ich nebenbei,
aus reiner (fachlicher) Freude an der Sache –
die Bezahlung ist eigentlich nicht marktfähig.
Es gehört schon Leidenschaft dazu …

Abgesehen davon mache ich meinen Job nicht seit gestern –
erste Erfahrungen als Redakteur
habe ich bei der Schülerzeitung anno 1974 gemacht,
da war ich dreizehn Jahre alt.

Seitdem war ich stets im Pressewesen unterwegs,
wollte den Menschen etwas über das Leben schildern,
wie ich es wahrnehme,
und ich werde den Teufel tun,
unbestätigten Unsinn in die Welt zu setzen …

Was indes den besprochenen Monitor angeht,
so habe ich da meine Meinung
und meine Vorbehalte bis zu einer Überprüfung der versprochenen Fähigkeiten,
und diese Meinung und Vorbehalte äußere ich auch.

Kann mich jemand eines Besseren belehren,
in der Praxis, also in der Anwendung,
dann möge er es tun und ich höre zu.

Nackte Messdaten allein indes interessieren mich nur zweitrangig.



Antwort von motiongroup:

???? wer hat wo geschrieben das DU müll schreibst

es ging um diese Frage

Wäre jemand so nett und würde mich bitte erleuchten, indem er oder sie mir erklären würde, was zum Teufel mit 120% sRGB gemeint sein soll?

und Du hast geschrieben das Du der Frage anschließt.

nicht mehr nicht weniger.

http://www.prad.de/new/news/shownews_tft8539.html



Antwort von pixelschubser2006:

Irgendwie verstehe ich die Diskussion nicht so ganz. Es steht doch völlig außer Zweifel, daß sRGB nur eine eingeschränkte Farbwiedergabe ermöglicht. Eine wesentliche Daseinsberechtigung hat sRGB nur durch die hohe Verbreitung und nicht zuletzt dadurch unkomplizierte Handhabung. Ob die genannten 120%, also um 20% erweiterte Farbwiedergabe so realistisch sind, ist unklar. Nachdem ich einige fachlich ernstzunehmende Seiten überflogen habe, habe ich den Eindruck, nur NTSCNTSC im Glossar erklärt hat eine drastisch erweiterte Farbwiedergabe. Pal dürfte ähnlich sein, da sich beide Systeme hinsichtlich der Farben nur durch die Phasenumkehr unterscheidet (müßte das aber nochmal in meinen Schulbüchern nachlesen.

In der Theorie hat die Aussage "1xx % sRGB" durchaus ihre Berechtigung. Fraglich bleibt aber die Anwendung in der Praxis. Wenn man sich die Farbabweichungen von Monitoren so ansieht, wird jede Kalibrierung die Farbwiedergabe deutlich einschränken. Alles unter 10Bit LUT kann wohl total vergessen, 16Bit sollten es schon sein. Das wäre dann bei Eizo so die gehobene Mittelklasse, bei NEC vermutlich ähnlich.

Ob die Paneltechnologie selbst so entscheidend ist, bezweifel ich. Die günstigen Broadcast-Monitore wie die o.g. Ikegami oder Sony basieren alle auf TN-Panels, die bei der normalen PC-Glotze keiner mehr mit der Kneifzange anfassen würde. Ich werde mir beim nächsten Besuch beim Fachhändler mal welche ansehen, aber ich bin überzeugt, Sony und Konsorten liefern einen angemessenen Gegegwert für den Preis (zumal die stabile Verarbeitung und hohe Ausstattung kaum benötigt wird).

Also bleibt letztendlich die Frage, wieviel Technologie braucht der Mensch im Videomonitor. Dazu würde ich es echt begrüßen, wenn Fachjournalisten wirklich mal Monitore auf ihre Schnittplatzeignung hin testen würden!



Antwort von motiongroup:

Irgendwie verstehe ich die Diskussion nicht so ganz. Es steht doch völlig außer Zweifel, daß sRGB nur eine eingeschränkte Farbwiedergabe ermöglicht.
ich auch nicht... haben fertig



Antwort von Wintermorgen:

wieso? der srgb raum ist im cie xy chromatizitätsdiagram genau definiert und dieser gamut ist 100% ....die monitore gehen in dieser leistung über diesen bereich hinaus und zwar auf 120% sprich sie erreichen 100 ind gehen 20% darüber hinaus.. Also letztendlich nichts weiter, als eine schicke Bezeichnung, mit der man zusätzlich versucht, unwissende Kunde vom Kauf zu überzeugen. Eine Marketingbezeichnung also, welche die Limitierung des Display Gamuts und der entsprechend fehlenden, grösseren Farbräume schönredet. Das heisst soviel wie: Wir können zwar kein Adobe RGB akkurat wiedergeben, dass Display verfügt aber über einen grösseren Color Gamut als der, welcher für eine vollständige sRGB Darstellung benötigt wird.

In Phillips Datenblatt zum 276E7QDAB/00, steht nichts von der im Slashcam Bericht erwähnten und fragwürdigen Abdeckung von 120% sRGB. Das selbe gilt für die Behauptung, dass der Monitor 85% des NTSC-Farbraums abdeckt. Laut Datenblatt soll er in der Lage sein, NTSCNTSC im Glossar erklärt 104,4 % (CIE1976)* wiederzugeben.

Hier der Link zum Datenblatt: http://www.philips.de/c-p/276E7QDAB_00/ ... che-daten .

Ich habe mich also vielleicht zu Unrecht über Phillips Beschreibung des Displays echauffiert. Was mich zu Slashcam bringt. Könnte Slashcam bitte einen Link zu Verfügung stellen, welcher zur Quelle der in dem Bericht verwendeten Informationen linkt?

Bei genauer Betrachtung ist der Bericht – zumindest meines Erachtens nach – vollkommen schwachsinnig geschrieben. Mal davon abgesehen, dass Grading im selben Atemzug mit SmartContrast und automatische Anpassung von Farbe und Hintergrundbeleuchtung erwähnt wird. Ich möchte mir abschliessend wünschen, dass sich ein Slashcam Redakteur die Zeit nimmt und mir/uns erklärt, was denn bitte vollkommen dynamisch subjektiv bedeutet soll.
... (dieser Modus sollte natürlich beim Videoediting bzw. Grading eher nicht angewendet werden, damit der Bildeindruck nicht vollkommen dynamisch subjektiv wird).




Antwort von motiongroup:


Dieses Philips Display ist MHL-zertifiziert. Falls Ihr MHL-Gerät keine Verbindung herstellen kann oder nicht richtig funktioniert, schauen Sie in den FAQs zur Ihrem MHL-Gerät nach Anweisungen, oder wenden Sie sich direkt an den Hersteller. Möglicherweise verlangt der Gerätehersteller, dass Sie ein markenspezifisches MHL-Kabel oder einen Adapter erwerben, damit das Display funktioniert.
Erfordert ein optionales MHL-zertifiziertes mobiles Gerät und MHL-Kabel (nicht enthalten). Bitte wenden Sie sich an den Anbieter Ihres MHL-Geräts, um Informationen zur Kompatibilität zu erhalten.
Standby/Energiesparmodus von ErP ist nicht zutreffend für die MHL-Ladefunktion
Eine vollständige Liste von MHL-fähigen Produkten finden Sie auf www.mhlconsortiun.org
HDMI-Kabel variieren je nach Region und Modell.
Reaktionszeitwert gleich SmartResponse
NTSCNTSC im Glossar erklärt 85 % (CIE1931), sRGB: 122,9 %
Die Wortmarke/das Warenzeichen "IPS" und ähnliche Patente auf Technologien sind Eigentum der jeweiligen Unternehmen.
http://www.philips.de/c-p/276E7QDAB_00/ ... /ubersicht



Antwort von tom:

Bei genauer Betrachtung ist der Bericht – zumindest meines Erachtens nach – vollkommen schwachsinnig geschrieben. Mal davon abgesehen, dass Grading im selben Atemzug mit SmartContrast und automatische Anpassung von Farbe und Hintergrundbeleuchtung erwähnt wird. Ich möchte mir abschliessend wünschen, dass sich ein Slashcam Redakteur die Zeit nimmt und mir/uns erklärt, was denn bitte vollkommen dynamisch subjektiv bedeutet soll.
... (dieser Modus sollte natürlich beim Videoediting bzw. Grading eher nicht angewendet werden, damit der Bildeindruck nicht vollkommen dynamisch subjektiv wird).
Das sollte heißen, das ein sich ständig an die Hintergrundbeleuchtung anpassender Bildschirm (=dynamisch) zu einem so subjektiven Bildeindruck führt, dass damit nicht gegradet werden sollte - eigentlich eine nur ausbuchstabierte Selbstverständlichkeit.

Den Link zu den technischen Daten mit den 120% sRGB hat ja motiongroup dankenswerter Weise schon gepostet :-)








Antwort von motiongroup:

https://www.computerbase.de/2016-09/phi ... monitoren/




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