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Nach Megacrash: Welche NLE für ID1o1??



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Frage von wp:


Welche NLE ist die richtige für mich?

C’est la vie.

Alles futsch. Nicht das Rohfootage, aber im Prinzip all meine Schnittversuche der letzten 1 ½ Jahre, erst mit Premiere 5.5, dann 6, später Cloud.

Mehr Learning als Doing, klar:
1oo1 x mal gekürzt, noch mehr gekürzt, eingefügt, farbkorrigiert, hier was ganz anderes eingefügt, stabilisiert, dann zurück in die farbkorrektur, geflipt, skaliert, verschachtelt, dort wieder verlängert, beschleunigt, neues Footage eingefügt, entrauscht, Szenen komplett umgestellt, entschleunigt, Sequenzen hin- und her importiert und komplett neu zusammengestellt, zwischendurch sogar abgespeichert... das Ganze drei Tage später angeguckt – und wieder tausend Sachen zurückgeändert, klar. Und natürlich endlos Zeit mit vermurksten Ton vertrödelt.


Und auf gar keinen Fall mehr den Rechner herunterfahren, klar, nee?!

Schließlich mehrere Sequenzen zusammengefügt, umgestellt, Monkey see, Monkey do (aber gaaanz behutsam, nur mit Fingerspitzen) hier gepatcht, dort gefixt, experimentiert und schließlich zufrieden auf Export geklickt – große Überraschung!

Das Interessante war ein Kaltstart.
Inklusive unleserlichen Sicherungskopien (nicht, dass ich nicht fleißig gespeichert hätte…).
Vermutlich vorhersehbar: Verflixt viele AE-Links. Die findet er jetzt natürlich nicht mehr; ich übrigens auch nicht. C'est la vie.

Egal, zu den guten Nachrichten zählt, dass ich mich hochtrabend zur Gattung der Primaten zählen darf, denen eine gewisse angeborene(!?) Lernfähigkeit nicht völlig abgesprochen werden kann.

Kurz: DIE NLE ist tot, es lebe die NLE.

Bloß welche?
1080er Footage aus zig verschiedenen Quellen, Hauptsächlich D800 und EX1 bis zu Handy-Clips mit dokumentarischen Charakter, 25p, 30p, alles dabei und insgesamt nicht zu knapp, etliche TB. Langzeitdoku, verschiedene Erzählstränge.

Hardware:
Intel i7 3770k @ 3,5GHz,
Nvidia GeForce GTX 660Ti
32 GB RAM, 256 SSD + diverse andere Platten
Windoofs 7

User:
ich, also hoher ID101-Faktor



Antwort von wp:

PS: Es ist eine very very special interest-Branche; ich weiß schon, was ich da vorhabe.

Und habe einen Ruf dort, sozusagen ein Maulwurf unter vielen Würmern.
Und ich kann laaaange zielen, bis ich feuere.



Antwort von Jörg:

Es dürfte völlig egal sein, WELCHES Schnittprogramm du nutzt, bei solch komplett verquerer Arbeitsweise...
Offenbar hast du nicht eine einzige Rettungsleine für solch Mammutprojekt gelegt, die du jetzt ziehen könntest.
Erzähl mal genauer, was passiert ist, welche Fehler jetzt im Detail auftreten.
gibt es spezielle Fehlermeldungen?
Sind alte Dateiversionen greifbar, aus den Vorzeiten der Versionswechsel,
wird bei deiner Änderungsorgie wohl aber kaum Sinn machen, darauf aufzubauen.
Warum findest du die AE links nicht mehr, jeder einzelne wird mit speziellem Namen gespeichert.
Halbwegs erfahrene cutter machen das in klar definierte Ordner





Antwort von Jott:

Du braucht eine vollautomatische Sicherungssoftware, die stündlich zwangsweise ein Duplikat deiner Arbeitsfestplatte auf ein getrenntes Medium anlegt bzw. inkrementell aktuell hält. So wie Apple's Time Machine, mit der man in der Zeit zurück gehen kann, um zum Beispiel eine vor Monaten gelöschte Datei wieder zurück zu holen. Nur so kriegst du den Faktor Mensch - also dich - aus der Nummer raus. Denn Menschen haben's nicht so mit Datensicherungen, besonders nicht bei komplexen und zeitintensiven Projekten. Zutiefst bescheuert, aber leider Fakt.



Antwort von wp:

Alles auf Anfang. Kill your Babies.
sry, ein Megaposting.

@ Jörg
Schei***drauf, insgesamt waren vielleicht 2-3 % des ganzen alten Rotzes gut und die wird man irgendwie retten können. Eigentlich heilsam.

@ Jott
Noch fast im Rahmen normaler Kinderkrankheiten, wenn ich etwa an meine ersten Texte oder Dias denke; also wie Windpocken mit Ende Zwanzig *lach*

Unsere erste Schülergegenzeitung haben wir als Zwölfjährige auf einem Atari gesetzt, weil uns die die Publikationen der GrOOßen zu bieder und zu doof waren. Seitdem habe ich wieder und wieder verrückte Printgeschichten durchgeprügelt, egal welch 'seriöse' Studiengänge ich zwischendurch belegte. Aber Film ist ein wirklich würdiger Gegner. :-)

Die Fehlerquellen erinnern an einen Exorzismus:

# 1. Fehlerquelle - IRQ-Konflikte. Ja, wer ist der größere Idiot? Ich oder der Affe, der mir die Kiste im Auftrage zusammengestümpert hat? Egal, behoben.

#2. Fehlerquelle - Premiere scheint mir grundsätzlich etwas wackelig zu sein, und erst recht auf'm PC.

#3. Fehlerquelle: Jetzt kommt der echte Trouble, die Reinkarnation des Bösen auf meinem Rechner: Der CodecCodec im Glossar erklärt der Nikon D800 lässt sich nicht nativ in älteren Premiereversionen schneiden. h264 im Quicktime-Container; da hat jemand an Lizenzen sparen wollen. :-((
Arg.

Alle quick-n-dirty Tricks wie 'umbenennen' etc. führten nur zur einer Vertagung der Abstürze; ab einer gewissen Komplexität ging (zumindest bei mir) ALLES in die Knie.
Deswegen die Upgraderei (wenn's stabil laufen würde, ich wär bei 5.5 geblieben...) 1.000 x Versucht, 1.000 x gecrasht.

Dasselbe Material auf einem Mac? Null problemo (naja, Premiere halt; aber jedenfalls echt nix wirklich böses)
Clips vom iphone, EX1, MarkII etc. auf meinem PC? Dito, nix. Läuft tipptopp.


wirklich böse das ist.

#4. Fehlerquelle. siehe erstes Ausgangsposting*lach* (und hätt ich mal bloß 'n Mac...)
.

Es ist die Kombination von Nikon CodecCodec im Glossar erklärt, älteren Premiereversionen und einem blöden PC samt mir. Mit ein oder zwei Crashfaktoren könnte man vlt. leben, aber alles darüber macht jeden gaga...

Umcodieren?
Oh, bitte bitte bitte NIE wieder. Wenn man 30 min Rohmaterial hat, gern, aber nicht bei, äh, Paralleluniversen von Footage. Mir sind sämtliche Platten übergelaufen, überall riesige Codecs, teils irgendwo beim Neurendern irgendein ein Setting falsch gesetzt, dann crashten die auch oder im Ergebnis hatte ich plötzlich p zu i verrendert oder alle regulären Farbräume verlasssen oder oder oder - ein Alptraum... am Ende war ich selbst völlig 'be-rendert' und das ganze System ist mir in riesigen Codecfluten komplett versumpft.

Alles entwässert, Terrabytes von DNxHDDNxHD im Glossar erklärt ins Nulldevice kanalisiert. Gottseidank. :-)

Alles auf Anfang und zurück zur Ausgangsfrage: Welche NLE für den Neubeginn?

Der Workflow:
Alle interessanten Drehtage nacheinander in kleine Episoden kürzen, so um 2-5 min, die von Sound, Bildern und Inhalt her einigermaßen rund laufen und für sich alleine stehen könnten (alle W-Fragen geklärt usw., erstmal gern mit Redundanz).
Wie Atome zu Moleküle werden.

Aus diesen kleinen Clips würde ich dann im nächsten Schritt versuchen, etwas Größeres, Zusammenhängendes zusammenzusetzen.

Wir zäumen das Pferd von hinten auf: Was letztlich wo hinkommt, diktiert einzig und allein die Story, denke ich.
Aber die muss halt erst noch 'ausprobiert' werden, das Drehbuch ist working in progress, leider - mir fehlt die Erfahrung, um das im Vorfeld zu erkennen; ich muss vieles halt erstmal einmal ausprobieren, notfalls eben auch quick-n-dirty, Copy and Paste, sozusagen in Entwurfsqualität testen, ob sich eine intensive Beschäftigung überhaupt lohnt - oder ob man Diese oder Jene Episode nicht einfach komplett 'vergisst'.

Kurz: Die Perlen destillieren ...

Also:
- leider auf'm PC
- muss D800-Codecs nativ schneiden können
- möglichst stabil
- Stabilisierungsorgien. Ja, ich weiß.... Würde auch ohne gehen, aber minimal stabilisiert ist's wirklich weniger anstregend zu schauen, so 1-2 % Crop.
- FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt

- Copy & Paste : Ich möchte gern zusammenhängende Episoden aus einer Schnittdatei in eine andere Schnittdatei importieren können, ohne dass er die Links verliert, und zwar so, dass ich alles auch weiterhin editieren kann.
anders pack ich das nicht, bzw. habe keinerlei Vorstellung, wie ich anders jemals fertig werden könnte.


Premiere neueste Version?
Resolve?

oder...?

sry für das laaaaange posting
Danke!



Antwort von Jörg:

ohne auf die ganze andere Beschreibung einzugehen:

Ich möchte gern zusammenhängende Episoden aus einer Schnittdatei in eine andere Schnittdatei importieren können, ohne dass er die Links verliert, und zwar so, dass ich alles auch weiterhin editieren kann.

das mache ich seitdem Premiere mir die Möglichkeit gibt, sequentiell zu arbeiten, bzw. gesamte Projekte in neue Projekte zu importieren.
Mein letzter Premiereabsturz muss irgendwann vor 2010 gewesen sein...
lange davor.
Ich bin allerdings auch sehr weit davon entfernt, Chaos auf meinen Rechnern, meinen Projekten zu verbreiten.-
Ich habe ein Mammutprojekt, das sich seit fast 15 Jahren hinzieht.Seit Premiere 6, also der Vorproära.
Wann immer ein Rechner-Programmwechsel stattfand, wurden die "fertigen" Projekte konsolidiert und gesichert.Die vorherigen Zwischenbackups gelöscht.
Zur Konsolidierung gehört dann immer ein lossless file, mit der fertigen Arbeit.In einem codec ( hier Lagarith) der seit ewig bestens funktioniert.
Egal was passiert, ich habe jederzeit die Option entweder am Projekt weiter zu arbeiten, oder auf finales footage zurückzugreifen.
Datenverlust?, den Begriff kenne ich nur vom Hörensagen.
Dass hier noch Rechnerconfigs aus dieser Zeit vorhanden sind, sei es real
oder als VM, erleichtert den Rückgriff natürlich, wenn mal gar nichts mehr gehen sollte.

Im Nikon mov ist mpeg 2 drin. Wenn ich diesen Kram auf den Tisch bekomme, wird gnadenlos umbenannt, und gut ist.
Da ruckelt nix, gar nix, sowie Premiere von dem Apfelkompost befreit ist,
läuft das absolut rund.

Warum nutzt du nicht einfach einen mac?, wenn du mit .movs handwerkst, unmd dir die Plattform so gefällt? Nutze die dafür geschaffenen Programme ( der Glaube, dass Premiere auf nem mac besser läuft, als auf win, hat hier großen Spaß bereitet, frag mal in San Jose bei insidern nach, oder lies einige tausend Beiträge in den US Foren ;-))).
Ich glaube allerdings, dass deine Probleme eher im Management solcher Riesenprojekte liegt.



Antwort von Jott:

Premiere auf Mac würde dir auch nichts nützen. Dort wäre etwas anderes genau das, was dich glücklich machen könnte.



Antwort von wp:


Im Nikon mov ist mpeg 2 drin. Wenn ich diesen Kram auf den Tisch bekomme, wird gnadenlos umbenannt, und gut ist.
Da ruckelt nix, gar nix, sowie Premiere von dem Apfelkompost befreit ist,
läuft das absolut rund.

Klingt hoffnungsvoll. Vorsichtshalber für Dummies: Wie sieht Dein workflow exakt aus? Bridge? Welche Datei-Endung genau?

Dank Eurer Hilfe konnte man ja Premiere auf PCs, bzw. umbenannte Nikonfiles als Ursache schon mal ausklammern.

Was übrig bleibt... bin ich und mein PC speziell.
Einer von uns... Ich lass das Biest gerade unter Volllast Benchmarks durchlaufen.

Danke erstmal.



Antwort von wp:


Ich glaube allerdings, dass deine Probleme eher im Management solcher Riesenprojekte liegt.

jein. aber das waren alles vergleichsweise harmlose Geschichten, wie etwa die Rekonstruktion von 'geerbten' Satzdateien des Kunden, in denen irgendwo 11.400 Artikelnummern in 8 Sprachen steckten... In Indesign. Kreative Tätigkeit war das aber eher nicht. :-))

was Film betrifft, haste recht. ich hab das ziiiemlich unterschätzt, stimmt.

ich muss an dem Ding noch andersweitig arbeiten und mehr als 4 HDDs gehen halt nicht, davon zwei als Mirror via Raid, und die bleiben zu 101% film- und footagefrei (ich kenn mich).



Antwort von alibaba:

edius



Antwort von wp:

+++ kurzes update +++

es war einmal...

ein defektes Motherboard.

aua.

dann muss ich wohl alles zurücknehmen, was ich so dahin gesagt habe, ich Idiot.

Danke für die Anregungen.



Antwort von freezer:

Ich möchte noch anmerken, dass Premiere am PC mit MOVs nicht sonderlich stabil läuft - der Grund liegt vermutlich darin, dass Premiere 64-bittig ist, Quicktime am PC aber nur 32-bittig. D.h. normalerweise "sieht" Premiere Quicktime nicht. Um das zu umgehen hat Adobe den "Adobe QT32 Server" entwickelt, der sozusagen Quicktime an Premiere weiterreicht.
Leider läuft das Ding nur begrenzt stabil, bei Projekten mit vielen MOVs kommt Premiere dann gerne mal zum Hängen.
Ich wandle daher grundsätzlich die MOVs in ein anderes FormatFormat im Glossar erklärt, entweder Cineform AVIAVI im Glossar erklärt, oder MXFs.



Antwort von srone:

Ich möchte noch anmerken, dass Premiere am PC mit MOVs nicht sonderlich stabil läuft - der Grund liegt vermutlich darin, dass Premiere 64-bittig ist, Quicktime am PC aber nur 32-bittig. D.h. normalerweise "sieht" Premiere Quicktime nicht. Um das zu umgehen hat Adobe den "Adobe QT32 Server" entwickelt, der sozusagen Quicktime an Premiere weiterreicht.
Leider läuft das Ding nur begrenzt stabil, bei Projekten mit vielen MOVs kommt Premiere dann gerne mal zum Hängen.
Ich wandle daher grundsätzlich die MOVs in ein anderes FormatFormat im Glossar erklärt, entweder Cineform AVIAVI im Glossar erklärt, oder MXFs.

canon mov, bm mov, seit jahren ohne das geringste problem, premiere (cs6) ist für mich quasi ein allesfresser, ich weiss nicht, was ihr da so treibt?

lg

srone




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