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Welche SD-Karten für FS5ii und a7iii?



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Frage von Pianist:


Schönen guten Tag!

Für meine FS5ii und die a7iii nutze ich seit zweieinhalb Jahren eine Reihe von SD-Karten von Sandisk. In die FS5ii schiebe ich 128-GB-Karten, und in die a7iii die 64-GB-Karten. Konkret handelt es sich um die Karten, wo in goldener Schrift "Extreme PRO" auf schwarzem Grund und die Speichergröße in roter Schrift draufsteht. Dann steht da noch 170 MB/sMB/s im Glossar erklärt drauf, das wird wohl eher die Lese- als die Schreibgeschwindigkeit sein.

Diese Karten funktionieren bisher vollkommen problemfrei, allerdings zeigen sich jetzt die ersten mechanischen Auflösungserscheinungen: von der ersten Karte ist eine Ecke vom Gehäuse abgebrochen, zum Glück nicht in der Kamera. Ich möchte sowas da nicht irgendwann herausfummeln müssen. Nun überlege ich, ob ich die mal alle erneuere.

Da diese Karten für meinen BMD Video Assist (heutzutage ganz wichtig, um bei Online-Veranstaltungen den Livestream aus dem Mischer aufzuzeichnen) zu langsam sind, habe ich dafür neulich zwei erste Sony-Tough-Karten mit 256 GB angeschafft, mit 150 MB/sMB/s im Glossar erklärt Schreib- und 277 MB/sMB/s im Glossar erklärt Lesegeschwindigkeit. Da die gerade dafür formatiert sind, kann ich jetzt nicht auf die Schnelle ausprobieren, ob die auch in meinen beiden Kameras funktionieren.

Neulich wurde ich darauf hingewiesen, dass ich SD-Karten nicht vor jeder neuen Nutzung in der Kamera formatieren soll, weil das wohl die Alterung beschleunigt. Bei den Fieldpaks von Ikegami wurde das damals ausdrücklich empfohlen. Daher bin ich nun dazu übergegangen, sie nach doppelter Sicherung des Materials im Mac zu löschen, den Papierkorb zu leeren und sie dann mittels "Clean my drive" auszuwerfen. Könnte ich die Karten bedenkenlos sowohl in der FS5ii als auch in der a7iii verwenden, wenn sie in einer der beiden Kameras formatiert wurden? Bisher habe ich das ja anhand der Größe differenziert, um nicht zu mischen, falls das ein Problem ist. Oder erzeugen die Kameras ein identisches Format?

Um von Anfang an doppelte Sicherheit zu haben, zeichne ich ja in beiden Kameras immer parallel auf zwei Karten auf. Wäre es eine Überlegung wert, dass man grundsätzlich immer zwei verschiedene Karten von zwei verschiedenen Herstellern reinsteckt? (bei Airbus kommen die Triebwerke auch immer aus zwei verschiedenen Werken, zu erkennen an den geraden und ungeraden Seriennummern).

Lange Rede, kurzer Sinn: welche SD-Karten sollte man heutzutage anschaffen, um bestmögliche Betriebssicherheit zu haben, sie aber so universell wie möglich in den Kameras einsetzen zu können?

Matthias



Antwort von Jott:

" Neulich wurde ich darauf hingewiesen, dass ich SD-Karten nicht vor jeder neuen Nutzung in der Kamera formatieren soll, weil das wohl die Alterung beschleunigt."

Bitte? Du ziehst Probleme an, wenn du NICHT in der jeweiligen Kamera formatierst.


Die beiden Kameras sind recht anspruchslos, da die Datenraten niedrig sind. V30 reicht völlig. Schnellere kann man sich können, wenn schnelleres Auslesen etwas bringt. Wie auch immer: die Karten sind so billig geworden, dass man sie problemlos alle zwei Jahre oder gar jährlich vorbeugend austauschen kann.

Wobei sie am ehesten mechanisch kaputt gehen.



Antwort von Pianist:

Jott hat geschrieben:
Bitte? Du ziehst Probleme an, wenn du NICHT in der jeweiligen Kamera formatierst.
So dachte ich bisher auch, aber es geht ja auch nicht darum, woanders zu formatieren, sondern ob man nun die Karten vor jeder neuen Nutzung in der jeweiligen Kamera formatiert oder sie einfach nur auf dem Mac löscht, den Papierkorb leert und sie dann mit "Clean my drive" auswirft, um ggf. fremde Systemdateien zu eliminieren.

Du würdest also sagen: Eine Karte, die in einer FS5ii formatiert wurde, sollte dann auch nur dort verwendet werden, und eine in der a7iii formatierte Kamera auch nur dort, richtig? Das würde bedeuten, auch weiterhin mit zwei verschiedenen Kapazitäten zu arbeiten, um auf einen Blick zu sehen, welche Karten in welcher Kamera genutzt werden.

Oder sollte man dabei bleiben, vor jedem neuen Einsatz neu zu formatieren? Wer hätte dann mehr Recht und warum? Andere sagen eben genau das Gegenteil...

Matthias








Antwort von Jott:

Ich kann dir nur sagen, wie es hier läuft: vor jedem Dreh - es sei denn, der Platz reicht auf jeden Fall - wird in der Kamera formatiert.
Die Karten sind mit Farbpunkten markiert und durchnumeriert, allerdings kann man sich ja problemlos angewöhnen, die Karten gleich nach dem Auslesen wieder in die Kamera zu geben. Dann kommt sowieso nichts durcheinander.

Mit Null Datenverlust, seit es SD-Karten in Kameras gibt (15 Jahre?), kann ich sagen, dass die Manuals Recht haben. Dort steht das nämlich immer sehr deutlich drin mit dem Formatieren in der Kamera. Und wenn man mal von jemandem hört, der Probleme hat, dann hatte er sich nicht daran gehalten.



Antwort von rush:

@Pianist: Man kann Karten auch ganz banal "markieren" - entweder irgendwas mit Edding etc. darauf kritzeln oder 'nen Label draufkleben... sehe das nicht wirklich als Problem um einer Verwechslung vorzubeugen.

Ich fahre an der A7sIII mehrere Kingston React Plus Karten in 128GB Größe (die auch schon in der Pocket4k @ RAW Ihren Dienst verrichteten) und eine günstigere 64GB Transcend UHS-II 700S schwirrt auch noch rum und funzt ebenfalls einwandfrei. Die gibt es aktuell echt günstig beim großen Fluss für <40€ habe ich gesehen - das ist 'nen ziemlich fairer Kurs denke ich - die Nachfolge Karte kostet direkt mehr das Doppelte bei vergleichbaren Speed-Ratings... möglich das die "alten" 700s bald vom Markt verschwinden oder irgendwo 'ne Schwäche haben... wahrscheinlich aber eher Marketing.

FS5II und A7III profitieren von diesen flotteren UHS II Karten aber im Videobereich eigentlich überhaupt nicht... du könntest nur einen etwas flotteren Drop-Off am Rechner erzielen wenn das wichtig ist - oder eben im Fotobetrieb.

Ansonsten formatiere ich Karten auch immer IN der Kamera - nicht am Rechner. Und mische auch nicht zwischen verschiedenen Kameras, auch wenn es bei Sony Kameras wohl weniger ein Problem sein sollte. Dennoch ist das mit der erzeugten Dateistruktur ja immer so 'ne Sache und ich habe kein Lust das sich da mal eine Kamera dran verschluckt.

Der Einzige Nachteil bei der A7sIII ist bspw. das man durch die Formatierung der Speicherkarten in der Kamera auch eventuell dort abgelegte Kamera-Settings mit löscht - was man im Hinterkopf haben sollte. Daher habe ich die Kamera-Settings auf entsprechend kleinen, gelockten Karten gespeichert aber das ist ja kein Problem.



Antwort von Pianist:

Also würdet Ihr sagen, dass ich es bisher genau richtig gemacht habe und dabei bleiben sollte. In der a7-Gruppe auf Facebook hat sich jemand voller Entrüstung darüber aufgeregt, warum ich vor jedem neuen Einsatz die Karten in der Kamera formatiere und sie damit unnötig verschleiße...

Es ging mir übrigens wirklich nicht darum, die Karten im Rechner zu formatieren, sondern ich habe sie ja dort jetzt nur gelöscht, den Papierkorb geleert und sie dann mittels "clean my drive" ausgeworfen. Das sei angeblich heute die kartenschonende Standard-Arbeitsweise.

Ich könnte das natürlich streng wissenschaftlich verfolgen: im A-Schacht die Karte immer neu formatieren, im B-Schacht nicht neu formatieren, sondern extern löschen. Dann werde ich ja sehen, bei welcher der beiden Varianten es vielleicht irgendwann Probleme gibt.

Matthias



Antwort von rush:

Ich würde sagen ja, alles richtig gemacht.

Wenn man von Problemen mit Speicherkarten hört beziehen sich diese häufig auf die fehlende Formatierung - insbesondere wenn Karten dann auch modellübergreifend in unterschiedlichen Geräten genutzt werden und Inhalte nur gelöscht wurden. Ist natürlich nicht statisch belegt aber beim querlesen hier und da zumindest auffällig.

Ob eine Formatierung nun so krass zur Alterung einer SD Karte beiträgt mag ich nicht beurteilen - aber dahingehend sind mir eigentlich weder SD Karten noch Speichersticks verlustig gegangen - die älteren tun es jetzt noch immer im Audiorekorder oder anderen Geräten trotz regelmäßiger Formatierung - sei es nur als Setup Card oder wie auch immer.

Auf dpreview fasste es jemand gut zusammen:

Formatting the card in camera has several advantages:

You are sure the card is in the state the camera needs it
The card has the full capacity
Nothing from the computer can be on it any more
You're sure the card / camera combination works as expected

https://www.dpreview.com/forums/thread/4326677



Antwort von Pianist:

Dass keine vom Computer geschriebenen Dateien drauf sind, soll ja das Auswerfen mit "clean my drive" sicherstellen.

Ich muss mich übrigens korrigieren: Der Einwand mit dem Formatieren kam nicht aus der a7-Facebookgruppe, sondern aus einem großen Mac-Forum. Der Grund, warum wir darauf kamen: Ich hatte mich gewundert, dass mein Mac seit einiger Zeit meine SD-Karten nicht mehr erkennt. Also er zeigt sie zwar direkt auf dem Desktop an, aber zum Beispiel nicht in der Seitenleiste. Und im FCPX nur nach Neustart des Programmes, wenn man die Karte reingesteckt hat. Es hat sich herausgestellt, dass das immer dann passiert, wenn die Karte den Namen "Untitled" trägt. Nun hatte ich mich schon gefreut, dass das Problem weg ist, wenn ich allen Karten einen Namen gebe - aber Pustekuchen: Nach dem Formatieren in der Kamera heißen sie wieder "Untitled". Und darauf hin fragte dann jemand, ob ich tatsächlich sowas Böses mache wie das ständige Neuformatieren von SD-Karten in Kameras...

Das Nicht-Neuformatieren hat immerhin den Vorteil, dass die Karten ihren Namen behalten und überall sichtbar sind.

Matthias



Antwort von Jott:

" Und darauf hin fragte dann jemand, ob ich tatsächlich sowas Böses mache wie das ständige Neuformatieren von SD-Karten in Kameras..."

Na dann. Was Leute in Foren schreiben, muss ja stimmen.



Antwort von Pianist:

Tja - hier steht Aussage gegen Aussage... :-)

Aber der liebe Jott uff Slashcam genießt bei mir natürlich die höhere Autorität.

Matthias



Antwort von Jott:

Die höchste Autorität sollten die Vorgaben des Herstellers genießen. Dazu braucht es keinen Jott.



Antwort von rush:

Ich würde mich in dem Fall einfach an die Empfehlungen von Sony halten, die sich seit Jahren nicht geändert haben und auch bei der A7III entsprechend zu finden sind:

The memory card should be formatted in the camera you are using to ensure compatibility.

https://www.sony.com/electronics/suppor ... s/00029953

Solche und ähnliche FAQ's zur A7III und anderen Sony Kameras kann man sich zu Genüge zuführen wenn man sich da durchklickt...

Mir ist es jedenfalls lieber das die Kamera mit der Karte keine Probleme hat und alle Datensätze entsprechend "korrekt" sind ohne das Apple oder Windows da ggfs doch noch irgendwelche versteckten Steuerungsdateien auf der Karte versenkt... und das Dein MAC die Karten nicht automatisch erkennt bzw. FCPX einen Neustart bedingt kann man in meinen Augen weniger der Formatierung vorwerfen.
Zumindest unter Windows ploppen die aus Sony-Kameras formatierten Karten bei mir automatisch im Explorer auf und auch innerhalb von Photolab erscheint während der Nutzung die entsprechende Dateistruktur ohne Neustart.

Evtl ist in dem Zusammenhang eher ein "Problemchen" mit dem Kartenleser/USB Anschluss oder so vorhanden - wäre ja vielleicht auch nicht ganz auszuschließen.

Und: Ich würde - egal ob MAC oder WIN - immer erst den Karteninhalt "sauber" auf das entsprechende interne oder auch externe HDD/SSD Laufwerk kopieren und nicht innerhalb einer Anwendung direkt auf die Karte zugreifen sondern stattdessen dann mit der jeweiligen "Kopie" arbeiten um den Datenträger möglichst unberührt zu belassen und zeitnah wieder auswerfen.








Antwort von Pianist:

Das hatte ich am Anfang so gemacht, bin davon aber wieder abgekommen. Inzwischen mache ich das so, dass ich direkt von der Karte nach FCPX in die jeweilige Mediathek importiere und dafür sorge, dass ich von der Mediatheksdatei regelmäßig ein Backup mache. Dann sehe ich erstens sofort, was ich gedreht habe, und zweitens könnte ich, wenn ein Datenträger ausfällt, sofort mit dem zweiten weiterarbeiten, ohne viel Zeit zu verlieren, weil Bearbeitungsschritte fehlen. Es würde mir ja nicht viel helfen, wenn ich dann zwar das Originalmaterial auf einem zweiten Datenträger hätte, dort aber mit der Bearbeitung wieder von vorne anfangen müsste. Daher interessiert mich nur noch die Mediatheksdatei, in der ja das Originalmaterial enthalten ist. Ich muss bei der Vielzahl an Projekten ja auch einfach den Überblick behalten.

Die Unsichtbarkeit von Karten mit dem Namen "Untitled" ist jedenfalls nervig, weil ich dann jeweils sehr viele Fenster zur Seite schieben muss, um dann auf dem Grund des Schreibtisches tatsächlich das Icon der Karte zu sehen. Offenbar scheint "clean my drive" ja zu funktionieren, denn bisher hatte ich damit keine Probleme. Es bleibt ja bei der Formatierung in der Kamera, nur dass auf dem Mac gelöscht wird.

Matthias




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