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Monitore oder Interface lauter stellen?



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Frage von klusterdegenerierung:


Mal ne Frage an die Audioexperten.
Stelle ich besser die Monitore laut ein und das interface leiser, oder umgekehrt?

Dazu kommt natürlich noch die Lautstärkereglung vom Windows Mixer.
Oder ist es ab einer gewissen Lautstärke eh egal weil Rauschen und Quali sich kaum ändern?

Momentan ist es so, das ich die Speaker auf 50% fahre und das InterfaceInterface im Glossar erklärt bei ca 40% und dann wird über die jeweilige Anwendung gepegelt.
Interesieren tut es mich auch deswegen, weil ich eigentlich recht gute Monitore mit nicht soo kleinen Basschasis besitze, aber der Bass lässt eher zu wünschen übrig.

Ich besitze fasst gleich grosse passiv Speaker für den HiFi Bereich, aber da bekomme ich einen ganz anderen bums,
könnte dies mit der lautstärken verteilung zusammen hängen, also nach dem Motto, die Speaker eher hochlastig einstellen und das InterfaceInterface im Glossar erklärt niedriger, oder mache ich mir hier einen unnötigen Kopf und man kann von einem InterfaceInterface im Glossar erklärt eh keinen Bass erwarten?

Aber natürlich interessiert es mich generell auch. :-)
Danke! :-)



Antwort von carstenkurz:

Kann man so ganz pauschal nicht sagen, ohne die Hardwarearchitektur der Wiedergabekette genauer zu kennen.

Aus ergonomischer Sicht, und der des Headrooms stellt man idealerweise den analogen Verstärker, also deine Aktivlautsprecher, auf maximale Laustärke, und regelt dann mit dem Softwareregler die gewünschte Abhörlautstärke. Soweit die Theorie. In einem Computerumfeld hat man aber selbst bei guten Interfaces in der Regel keine ganz störsignalfreien Interfaceausgänge, ggfs. keine symmetrische Übertragung zum Verstärker, etc. Ein voll aufgedrehter Verstärker bzw. Aktivmonitor wird unweigerlich also Störsignale hörbar machen, die einen bei der Arbeit nerven, selbst wenn sie nur sehr leise zu hören sind. Ausserdem wird es in einem Computerumfeld des öfteren mal passieren, dass die Softwareregler verstellt, zurückgesetzt werden, andere Signale (Systemsounds), etc. wiedergegeben werden, und dann hat man bei voll aufgedrehten Aktivboxen viel Spaß...
Grundsätzlich gilt, dass die Regler in den Eingangsstufen von Line-Verstärkern, also deinen Aktivboxen nicht mehr oder weniger verstärken, sondern mehr oder weniger absenken. 'Leise' ist also in dem Fall nicht 'wenig verstärkt', sondern 'viel abgesenkt', und das macht signaltechnisch eigentlich keinen Sinn, erst sauberen Line-Pegel aus dem InterfaceInterface im Glossar erklärt rauszuholen, um den dann am Verstärkereingang wieder abzusenken.

Je nach Hardwarecharakteristik und Verstärkerleistung wird man sich ggfs. auch eine schlechtere Signalqualität durch die verringerte Quantisierungsauflösung der Wandler einhandeln. Hier gibt es zwar auch andere Hardwarekonzepte, die aber selten kommuniziert sind. Das Idealkonzept taugt also in der Praxis selten bis nie.

Pragmatischer Ansatz ist - alle Softwareregler voll auf, 'typisches' Signal abspielen, Aktivmonitor/Verstärker so laut einstellen, das es nervt.

Position am Lautstärkeregler der Aktivboxen mit Farbpunkt o.ä. markieren, und ab da nur noch den Softwareregler nehmen um eine angenehme Abhörlautstärke einzustellen. Soweit Softwareregler und Windows Mixer nicht ohnehin gekoppelt sind (mal beide Ansichten öffnen und einen der beiden Regler ändern - wenn der andere mitläuft, sind sie gekoppelt), den Regler im Windows Mixer immer voll auf.

Abhängig von der Arbeitsweise mag es andere sinnvolle Arbeitsweisen geben. z.B. wenn man einem SPL/lautheitskalibrierten Umfeld (EBU R128/LUFS oder LEQ) arbeitet. Da gibt es beim Arbeiten mit digitalen Signalen immer einen FullScale Bezug, der beizubehalten ist, da braucht man einen einzigen, eindeutigen Regler, der zur Kalibrierung der Signalstrecke von der Software bis zum Lautsprecher genutzt werden muss. Meine persönliche Ergonomie-Ideallösung ist ein Hardwareregler im Kabel zu den Aktivlautsprechern, groß und feingängig, direkt neben der Tastatur, und alle Softwareregler voll auf.


Es gibt im Übrigen durchaus auch Hardwarehersteller, die genau wissen was sie tun:

Bildschirmfoto 2020-01-25 um 02.09.59.png
- Carsten



Antwort von srone:

kann mich carsten da nur anschliessen, softwareseitig alles auf volldampf respektive "0" und hardwareseitig die lautstärke regeln, am besten direkt an den boxen.

lg

srone








Antwort von Frank Glencairn:

Nahfeldmonitore am Schnittplatz sind im Idealfall neutral. Während HiFi Boxen immer schönfärbend sind - wenn aus beiden das selbe käme würde ich mir Sorgen machen aber so passt's doch.

Was die Lautstärke betrifft, ich hab das so geregelt wie du (ungefähr 50/50) weil die alte Weisheit, daß Bauteile und Komponenten weder am Minimum noch am Maximum optimale Leistung haben immer noch gilt.



Antwort von srone:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Was die Lautstärke betrifft, ich hab das so geregelt wie du (ungefähr 50/50) weil die alte Weisheit, daß Bauteile und Komponenten weder am Minimum noch am Maximum optimale Leistung haben immer noch gilt.
dem widerspreche ich, an meinem laptop mit thx-system klingt es deutlich besser, wenn ich windows auf 100 stelle und die lautstärke am thx-system regele.

lg

srone



Antwort von carstenkurz:

Wie genau ist denn das Laptop mit dem THX System verbunden?

Wie gesagt, hängt von der Ausgangsarchitektur des Audiointerfaces ab, welche konkreten Auswirkungen reduzierte Pegel haben. Dazu kommt die oft undurchsichtige Gain-Kaskade von Software Kanal->Master->Systemquellen->Systemmaster Fadern, und wenn man Pech hat noch nen Regler am InterfaceInterface im Glossar erklärt (der nicht zwangsläufig analog arbeitet) und am Ende auch noch am Verstärker/Aktivbox.



- Carsten



Antwort von srone:

analog 3,5mm klinke am realtek system sound, ohne dezidiertes audio interface.

handhabe das auch am schnittrechner scarlett 2i2 zu jbl control one (aktiv) genauso.

lg

srone



Antwort von klusterdegenerierung:

Danke für eure zahlreichen Hinweise, die ich erst alle mal filtern und testen muß! :-)

Also ich besitze diese Nahfelder:
https://www.bonedo.de/artikel/einzelans ... -test.html

und dieses Interface:
https://www.bonedo.de/artikel/einzelans ... ire-6.html

Leider ein Mainboard von Gigabyte, welche, was ich jetzt erst erfahren habe, an USB extrem schlechte Stromfilterung haben und knistern und rauschen.

So habe ich zb. in der Kostelation, TV via Audio am InterfaceInterface im Glossar erklärt eine extrem schlechte Quali mit nebengeräuschen.
Aber zu meiner eigentlichen Frage scheiden sich wohl die Geister. ;-)

Das heißt ich soll Windows auf volle Lotte laufen lassen?
Ich vermute mal das ich mir damit die ganzen Strörgeräuscher der PC Elektronik einfange?

Und kann noch jemand was zum relativ magrem Bass sagen, liegt das am InterfaceInterface im Glossar erklärt, denn soo winzig sind die Bässe ja nun nicht?
Danke Euch.



Antwort von srone:

nun ja. die 2 15er bässe der esi monitore sind nun nicht gerade die tiefbass legenden...:-)

zumal im kleinen gehäuse, da fehlts einfach an membranfläche und luft dahinter.

und die sind als nahfeldmonitore eben nicht basslastig abgestimmt.

lg

srone



Antwort von klusterdegenerierung:

15er Bässe direkt vor der Nase!? Da sollte aber schon etwas hörbares rüberkommen.
Meine gleichgrossen Cambridge Hifi Speaker blasen einem da schon mächtig entgegen. :-)



Antwort von srone:

sind aber eben auch keine nahfeld-monitore,
das meinte ich oben mit anders abgestimmt im bassbereich.

die monis sind dafür konzipiert den bass-bereich zu kontrollieren, deine hifi dafür den bass-bereich zu geniessen...:-)

ein gehäuse wirkt wie ein vollparametrischer hochpass, auch als bass-reflexversion, das gehäusevolumen bestimmt die untere grenzfrequenz sowie die güte, sprich zuviel, zu dröhnend, zu wenig zu trocken, volumenlos...

wenn so gar nichts kommt, wäre die wahrscheinlichste variante ein phasendreher in der verkabelung, was ich mir bei passiver verkabelung via lsp-kabel ja noch vorstellen kann, aber ein verdrehtes cinch-kabel, wohl eher seltener...

lg

srone



Antwort von klusterdegenerierung:

Nutze XLRXLR im Glossar erklärt auf Klinkenkabel, meinst Du ich sollte lieber Klinke Klinke verwenden?








Antwort von srone:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Nutze XLRXLR im Glossar erklärt auf Klinkenkabel, meinst Du ich sollte lieber Klinke Klinke verwenden?
wenn die kabel identisch sind, spielt das eigentlich keine rolle, da der moni-eingang eh unsymmetrisch ist, also eine symmetrische zuspielung eh ausscheidet.

aber wenn du kannst, simples multimeter mit piepsendem durchgang, prüf deine kabel, ob sie wirklich identisch sind...wer weiss wer die verlötet hat...:-)

lg

srone



Antwort von MK:

srone hat geschrieben:
wenn die kabel identisch sind, spielt das eigentlich keine rolle, da der moni-eingang eh unsymmetrisch ist, also eine symmetrische zuspielung eh ausscheidet.
Die Lautsprecher haben einen symmetrischen XLR-Eingang und einen unsymmetrischen Klinkeneingang... sinnvollerweise geht man dann vom symmetrischen Klinkenausgang (der Stecker muss 3-polig sein) aus dem InterfaceInterface im Glossar erklärt auf XLRXLR im Glossar erklärt raus.



Antwort von srone:

MK hat geschrieben:
srone hat geschrieben:
wenn die kabel identisch sind, spielt das eigentlich keine rolle, da der moni-eingang eh unsymmetrisch ist, also eine symmetrische zuspielung eh ausscheidet.
Die Lautsprecher haben einen symmetrischen XLR-Eingang und einen unsymmetrischen Klinkeneingang... sinnvollerweise geht man dann vom symmetrischen Klinkenausgang (der Stecker muss 3-polig sein) aus dem InterfaceInterface im Glossar erklärt auf XLRXLR im Glossar erklärt raus.
dann bitte komplett symmetrisch, da bin ich dabei.

aber, wo ist der fehler bei zuwenig bass beim to?

lg

srone



Antwort von carstenkurz:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Das heißt ich soll Windows auf volle Lotte laufen lassen?
Ich vermute mal das ich mir damit die ganzen Strörgeräuscher der PC Elektronik einfange?
Wieso? Die Störgeräusche aus der PC Hardware sind üblicherweise unabhängig vom eingestellten Ausgangspegel. Das Gegenteil ist der Fall, je höher Du die Softwareregler schiebst, desto größer wird der Störabstand. Absoluter Worstcase ist, die Softwareregler (egal welche) weitestgehend abzusenken und dann an der Aktivbox wieder alles anzuheben. Damit werden Störgeräusche unerträglich. Bei nem Saffire 6 ist der einzige Einfallsweg für Störgeräusche die USB Verbindung. Ob die in deiner Kombination von Rechner und InterfaceInterface im Glossar erklärt anfällig ist, keine Ahnung. Schließ es an, schalte es ein, dreh SÄMTLICHE Regler voll auf (Software UND Hardware), und berichte, was Du hörst.

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Nutze XLRXLR im Glossar erklärt auf Klinkenkabel, meinst Du ich sollte lieber Klinke Klinke verwenden?
Nee, symmetrische Klinke auf XLRXLR im Glossar erklärt Kabel. Wenn Du schon einen Glücksfall hast, InterfaceInterface im Glossar erklärt Ausgang und Aktivbox Eingang symmetrisch, dann auch nutzen.

Beim Saffire 6 müssten zunächst sowohl der MIXER als auch MONITOR Regler auf Rechtsanschlag.

Da der Pegelsteller an der Aktivbox an der Rückseite ist, wirst Du kaum Bock haben, ständig dahinter zu langen um nachzujustieren. Also stell diesen Regler mit allen anderen voll offen so ein, dass es ein gutes Stück zu laut für dich ist. Und dann regelst Du mit den Softwarereglern, oder, wenn dir das ergonomisch lieber/besser verfügbar ist, mit dem MONITOR Regler am Interface. Das 'zu laut' soll dir nur ein paar Reserven ermöglichen, wenn Du mal mit unterausgesteuertem Material zu tun hast. Markier die Stellung mit irgendwas.

Wie gesagt, für LUFS/LEQ kalibriertes Arbeiten gelten andere (aber ähnliche) Regeln.

- Carsten



Antwort von carstenkurz:

srone hat geschrieben:
analog 3,5mm klinke am realtek system sound, ohne dezidiertes audio interface.
Bei Onboard-Sound ist nachvollziehbar, dass nur mit den maßgeblichen Softwarereglern voll auf das beste Ergebnis erreicht wird.

Was oft übersehen wird, sind die ganzen anderen Eingangs- und Ausgangsregler im Windows Mixer. Optimalerweise macht man sich mit den ganzen Optionen mal vertraut (bei manchen Treibern sind auch nicht notwendigerweise alle Quellen sofort sichtbar sondern müssen in irgendwelchen Preferences erst noch sichtbar gemacht werden). Alle Regler von Signalquellen ganz runter, die man nicht braucht. Im Idealfall ist nur das System/Wavedevice und der Windows Master-Regler voll offen, alle anderen Ein- und Ausgänge dicht/deaktiviert.

Was da sichtbar wird, ist hochgradig von der verbauten Hardware und Software abhängig.

Der Klassiker ist der ständig im Hintergrund voll aufgeregelte OnBoard Mic-Eingang im Live-Durchschleifbetrieb.

- Carsten



Antwort von klusterdegenerierung:

Hallo Carsten,
Danke für Deine Hilfe. Jetzt habe ich nochmal ein paar Fragen zu symethrisch etc., wo ich unerfahren bin.

Momentan nutze ich die beiden hinteren Klinkeneingänge mit einem XLRXLR im Glossar erklärt auf 2 Pol Klinke, also ein schwarzer Ring.
Erstmal die Frage ist dieses Kabel falsch und ich muß eines mit 3 Polen nutzen und am besten statt XLRXLR im Glossar erklärt am Moni dort auch Klinke, oder ganz anders?

Vorne habe ich ja nochmal Klinke mit XLRXLR im Glossar erklärt in einem, lieber dort mit einem XLRXLR im Glossar erklärt auf XLRXLR im Glossar erklärt Kabel rein statt hinten, oder lieber Vorne mit Klinke Klinke und wenn 2 oder 3 Pol?

Vorne scheint mir das ganze verhalten von Saffire und Windows merkwürdig zu sein, denn ein angeschlossener TV via Chinch Klinke Adapter macht dort unerträgliche Nebengeräusche und es kommen so effekte wie wenn man den Firefox startet kommen absurde Geräusche dazu, deswegen dachte ich mir, mit den Monitoren gehe ich lieber Rückseitig auf die Inputs.

Nun bin ich echt verwirrt was wohl die perfekte Lösung sein kann.
Also was Störungen angeht habe ich verstanden, Software so leise wie möglich und Hardware so laut wie möglich, aber was die Anschluß Konfig angeht bin ich nun echt lost! ;-)

Beim nochmal durchlesen ist mir aufgefallen das ich Dich entweder missverstehe oder Du Dich unklar ausdrückst, denn mal sprichst Du bei Windows von voll aufdrehen und dann aber voll aufdrehen bedeutet maximale Störgeräusch anhebung, wie ist das gemeint?



Antwort von MK:

Die Ausgänge sind auf der Rückseite, auf der Vorderseite sind die Eingänge...

Die ESI-Lautsprecher haben einen symmetrischen XLR-Eingang, der Klinkeneingang ist unsymmetrisch. Um die Vorteile symmetrischer Übertragung zu nutzen, brauchst Du daher ein Kabel von symmetrischer Klinke (3pol) auf XLR.

Am Eingang des InterfaceInterface im Glossar erklärt nutzt die symmetrische Verkabelung nichts wenn eine unsymmetrische Quelle angeschlossen ist. Es sei denn man fängt sich die Störungen auf dem Weg von der unsymmetrischen Quelle zum InterfaceInterface im Glossar erklärt ein, dann könnte man das Signal mit zusätzlicher Hardware direkt nach der Quelle symmetrieren und per symmetrischem Kabel an das InterfaceInterface im Glossar erklärt schicken. Ist aber im Heimbereich eher unwahrscheinlich bei den kurzen Kabellängen und einem nicht all zu schlechten Kabel.

Die Eingänge hast Du aber schon auf Line-Level stehen, Phantomspannung aus und auch mal den PAD-Schalter getestet (Anhebung/Absenkung um 10dB)?

Wenn Anschluss am TV, dann auch mal das Antennenkabel abziehen (auch an allen anderen Geräten die da irgendwie dranhängen, Receiver etc.). Wenn die Störungen dann weg sind, hilft ein Mantelstromfilter fürs Antennenkabel.

Störungen auf Grund unsauberer USB-Spannungsversorgung sollte das InterfaceInterface im Glossar erklärt eigentlich durch das eigene Hardwaredesign verhindern. Testweise könnte man die Spannungsversorgung über einen zwischengeschalteten USB-Hub mit eigenem Netzteil realisieren (eventuell mit einem herkömmlichen stabilisierten Trafonetzteil anstatt einem Schaltnetzteil betreiben da letztere selber Störungen einstreuen können). Daran sollte es aber eigentlich nicht liegen.

Externe Interfaces sind eigentlich in der Regel ziemlich nebengeräuschfrei da sie sich keine Störungen vom Inneren des PCs einfangen was normal die Hauptquelle für Störgeräusche ist.



Antwort von klusterdegenerierung:

Also, noch mal alles gecheckt. ;-)

- Verwende doch symmetrische XLR/Klinke Kabel.
- Monitore rauschen tatsächlich sehr.
- Es gibt keine einstreuende Software Faktoren, Eingänge sind abgeschaltet, Mikro deaktiviert.

Folgendes habe ich nun als ganz guten kompromis getestet. Da die Monis rauschen habe ich sie auf ca. 1/5 Leistung gestellt.
Das InterfaceInterface im Glossar erklärt ca. auf 80% und den Softwareplayer nach bedarf und da es schon sehr potent ist, braucht man diesen nur ganz wenig hochfahren womit das Systemrauschen auf ein Minimum reduziert ist.

Der Druck der nun rüberkommt scheint ein bisschen stärker zu sein und das Signal etwas klarer, aber vormachen brauch ich mir da wohl nix, Hifi wird das nie werden. :-))




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