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Lidl USB TV-Box



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Martin Brunner:


Hab mir gedacht ich berichte hier mal von der Lidl USB TV-Box weil man
noch nicht viel drüber lesen kann.

Das Produkt ist ein kleines Typhoon TV PVR (;von Anubis) Kästchen das
Hardware MPG2/MPG4-Encodierung verspricht und für ca. 80 Euro zu haben
war.

Zuerst zu den Vorteilen:
Einfache Handhabung - einfach Anstecken und aufnehmen, durch die
Hardware-encodierung wird der Computer nicht belastet, Ton und Bild
laufen nicht auseinander, man muß vorher nicht langwierig irgendwelche
Einstellungen ausprobieren - einfach auf Aufnehmen drücken und es geht
schon.

Nachteile:
Der MPG4-Codec ist ein MP4S von Microsoft, also nicht komatibel mit den
DivX DVD-Playern, die Bitraten sind voreingestellt man kann also nicht
frei wählen. Bild-Qualität ist ok, allerdings merkt man wenn man zB
einen Nachrichten Sender mit einer Laufschrift aufnimmt daß diese
gelegentlich ganz leicht ruckelt!! Egal bei welchem Codec. Sowas darf
natürlich überhaupt nicht sein.

Soviel dazu. Da wäre wohl der doppelt so teure Plextor mit Hardware
DivX-Encodierung eine besser Wahl. hat den schon jemand probiert? Gibt
es schon andere möglichkeiten eine Hardware DivXDivX im Glossar erklärt encodierung zu machen?




Antwort von Christian Becker:



Danke für den Bericht!

Gruß
Christian




Antwort von Lars Mueller:

Christian Becker wrote:
>
> Danke für den Bericht!

Wie sieht's denn bei MP2 aus?

Gruß Lars









Antwort von Martin Brunner:

Lars Mueller schrieb:

>> Danke für den Bericht!
>
>Wie sieht's denn bei MP2 aus?

Videobitraten: 1.000.000, 1.500.000, 2.000.000, 4.000.000, 6.000.000,
Audio: 64.000 bis 384.000 (;in fixen Stufen)
Output Size: 720x576 oder 352x288

Mehr kann man nicht einstellen (;d.h. leider auch kein Mono-Audio).

Bisher nur bei Aufnahmen mit dem Videorekorder getestet, die schaut bei
1.500.000 mit 720x576 sehr gut aus und ist ca. 174.000 kB bei 14
Minuten.

Also zum Aufnehmen von Video mit MPG2 taugt das gerät jedenfalls, das
leichte Ruckeln ist mir da zumindest noch nicht aufgefallen wie das eben
bei einer Laufschrift der Fall ist. Die Möglichkeiten der Bitrate sind
halt beschränkt. Naja, muß jeder selber entscheiden. Für viele ist =
es
sicher besser als wenn man über eine TV-Karte ohne Hardware-Codierung
lange herumprobiert.

Etwas noch: Die MPG-Dateien haben wie bei der Aufnahme in DVD-Qualität
in Virtual Dub 1.5.10 nicht direkt funktioniert (;no Video frames found),
wohl aber in DVDx und diversen Playern. Daher muß ich mir noch ein
Programm zum Schneiden suchen.




Antwort von Christian Becker:



> = Martin Brunner
>Etwas noch: Die MPG-Dateien haben wie bei der Aufnahme in DVD-Qualität
>in Virtual Dub 1.5.10 nicht direkt funktioniert (;no Video frames found),
>wohl aber in DVDx und diversen Playern. Daher muß ich mir noch ein
>Programm zum Schneiden suchen.

Keine Ahnung was Du genau erwartest und wieviel Du ausgeben möchtest,
aber begeistert bin ich von:

Womble MPEGMPEG im Glossar erklärt Video Wizard 2003 ab der Version vom 30.7.04 oder
später!

Kostet aber fast 100 Euro. :(;
Da ich aber sehr oft und viel MPEGMPEG im Glossar erklärt schneide, habe ich mich zum Kauf
entschlossen. Und es nicht bereut.

Ich habe absolut ALLES durch, was MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt schneidet. Abgesehen von
einiger der Mammutschnittproggis. Und dieses Programm ist wirklich
genial! Ich kenne keine robustere Engine. Das Teil frisst quasi alles
an MPEG. Und ist sauschnell! IN- und OUTput-Monitor per Doppelklick
auf Vollbild. Wirklich bildgenauer Schnitt! AC-3 audio. Und und und.
Nutze die Cursortasten, um Dich bildgenau an den Schnittpunkt zu
tasten.
Smartrendering. DVD-konformes MPEGMPEG im Glossar erklärt bleibt DVD-konform. Keine mühsame
Konfiguration der Videopararameter. Einfach laden und schneiden. Ich
kenne nichts, was schneller zum Ergebnis führt.
(;Abgesehen nanopeg-Editor, aber der kann quasi nichts, müde Engine,
ist nur rattenschnell, aber stürzt fast immer ab, und andere Macken.
Gibt von Hauppage ne Freeware-Version, aber die aktuell Kommerzielle
soll keinen Deut besser sein)

Zurück zu Womble.
Die Oberfläche, Größe der IN- und OUTput-Monitore ist frei
konfigurier- und speicherbar.
Mit den Scherensymbole unter dem INput-Monitor kann man den zu
bearbeitenden Teil quasi "zoomen", wodurch der Schieberegler enorm an
Genauigkeit gewinnt.
(;Im Gegensatz zu z.B. TEMPGenc)
Ein Haufen an 2D- und 3D-Blenden liegen bei.

Nachteile:
- Fast 100 Euro!
- Für richtig große Projekte eignet er sich nicht. Klar, ist n
8-MB-Tool.
- Der integrierte MPEG-Encoder ist nicht der Hit. Leider wird der
automatisch aktiviert, wenn man AVI-Files läd, bearbeitet und dann
ausgibt. Die Ausgabe als AVIAVI im Glossar erklärt ist so also nicht möglich. Das ist
wirklich dumm. Wenn transcoden, dann was anderes nehmen.
- nur eine Extra-Tonspur
- einfacher Titelgenerator

Tipp: Falls Smartrendering gewünscht ist, im Exportfenster nichts an
den Parametern ändern. Selbst wenn Sachen wie CBRCBR im Glossar erklärt und 150000kbits/sec
eingestellt sind.





Antwort von Lars Mueller:

Christian Becker wrote:
>
> > = Martin Brunner
> >Etwas noch: Die MPG-Dateien haben wie bei der Aufnahme in DVD-Qualität
> >in Virtual Dub 1.5.10 nicht direkt funktioniert (;no Video frames found),
> >wohl aber in DVDx und diversen Playern. Daher muß ich mir noch ein
> >Programm zum Schneiden suchen.
>
> Keine Ahnung was Du genau erwartest und wieviel Du ausgeben möchtest,
> aber begeistert bin ich von:
>
> Womble MPEGMPEG im Glossar erklärt Video Wizard 2003 ab der Version vom 30.7.04 oder
> später!

Ich dachte jetzt erst einmal nur an diese Box, also Hardware. Ich habe
eine Videokarte mit TV-IN, der, wie sich herausstellte, nur halbe
PAL-Auflösung kann. :-(; Außerdem habe ich nicht die
Festplattenkapazität, um unkomprimiert aufzunehmen. Ich will nur ein
paar wenige Fernsehsendungen, die ich vom verrauschten Kabelfernsehen
auf VHS aufgenommen habe, digitalisiern und auf eine DVD brennen. Es
sollte also möglichst fast nichts kosten, darf aber dennoch nicht
ruckeln oder unsynchron sein. Teure Software fällt damit schon flach,
Schnittmöglichkeiten brauche ich eigentlich auch nicht, da bestenfalls
etwas Werbung heraus geschnitten werden muß. VirtualDub sollte das
können. Endformat soll mpeg2 oder DivXDivX im Glossar erklärt sein. Eigentlich eher DivX. OK:
Ich habe im OP gerade noch einmal nachgelesen, daß es nur die
Laufschrift ist, die gelegentlich leicht ruckelt. Das wäre für mich
tolerierbar und liegt wohl nicht an diesem CodecCodec im Glossar erklärt, sondern an der
Hardware. Meine Frage, ob das bei MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt auch so sei, war dementsprechend
unsinnig. :-)

Gruß Lars





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