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Kleines Streaming-Rack mit ATEM Mini



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Frage von Sammy D:


Hallo zusammen,

die letzten Tage habe ich mir ein Streaming-Rack zusammengeschraubt, weil ich die Kabel leid war und meinen zweiten Schreibtisch nicht mehr für etwas anderes nutzen konnte. Jetzt ist das Ganze in fünf Minuten auf- bzw. abgebaut.
Das Elgato-Deck habe ich zur besseren Kontrolle separat gelassen. So auch eins von zwei Sound-Departments. Erstens hätte der ZoomZoom im Glossar erklärt aufgrund seiner Höhe nicht in 1HE gepasst und zweitens, brauche ich meist eh nicht mehr als zwei Tonspuren; dafür reicht das kleine Focusrite.
Ganz oben sind zwei MacMinis: einer für Switcher-Control, der andere fürs Internet (auch für spezielle Einspielungen). Darunter ein SmartViewDuo von Blackmagic. Ein Bildschirm für Einspielungen vom Hyperdeck, der andere für ProgramOut; weitere Bildschirme lassen sich hinten am Rack anschließen (HDMI sowie SDI).
Die fünfte Etage besteht aus dem Hyperdeck und einem Audio-Interface mit ein bisschen Platz für was Neues. :D
Und zuletzt der ATEM Mini Pro und ein MIDI-Mischer Korg NanoKontrol2, der die Regler des ATEM steuern kann, auf einem Rackauszug.
Auf der Rückseite ist unten ein Panel für die verschiedenen Ein- und Ausgänge. Darüber eine Mehrfachsteckleiste mit Schalter für jede Dose. Schließlich ein 8-Port-Switch mit PoE und ganz rechts ein USB-Hub u.a. für die Stromversorgung der BMD-Konverter im Inneren.

Ganz zufrieden bin ich noch nicht. Der MIDI-Mischer spinnt ein wenig rum, wenn man zwei Fader gleichzeitig bedient.
Ob ich die Rechner im Rack lasse, weiß ich noch nicht. Die erzeugen schoon jede Menge Hitze. Oder ich baue noch ein weiteren Lüfter ein.
Das größte Problem ist der Timecode. Weder der ZoomZoom im Glossar erklärt F4 noch die BMMCC und das Hyperdeck lassen sich mit dem ATEM syncen.
Das ist zwar normalerweise kein Problem, aber im Fall der Fälle könnte es nervig werden. Aber dies hat nichts mit dem Rack zu tun.

Vielleicht interessiert/ inspiriert es den einen oder anderen von euch.

1.png 2.png



Antwort von chaosstudio:

Hallo Sammy D,

ich überlege auch schon länger ein Rack für das ganze Streaminggerassel einzurichten.
Dabei ist Dein Ansatz sehr durchdacht.

Meine "Aber"s":
- Jeder Streamingauftrag ist etwas anders, ist das Rack flexibel genug?;
- So ein Rack wiegt leer schon an die 10 kg und ich bin "Alleinunterhalter", das kann ich nicht tragen;
- Diverse Technik müßte ich extra für 19" kaufen (Steckdosenleisten, Monitore etc).

Zur Zeit nutze ich zwei "Streamingkoffer", einer enthält alle Kleingeräte (Atem Mini Pro, LTE Router, diverse HDMIHDMI im Glossar erklärt Verstärker, Kopfhörerverstärker, Netzteile und kurze Kabel) und einen Kabelkoffer (diverse lange HDMIHDMI im Glossar erklärt und XLRXLR im Glossar erklärt Kabel).
Die Vorschaumonitore sind dann noch extra, noch ohne "Koffer".

Danke für Deine Anregung, evtl ergibt sich ja ein Austausch diverser Lösungen …

Grüße
Torsten



Antwort von Sammy D:

Hallo Torsten,

ja, das Rack ist unheimlich schwer. Leerstand liegt für die 6HE bei 13kg, insgesamt mit allen Einbauten um die 30kg.
Ich habe nicht auf das Gewicht geachtet, da es ausschließlich im Büro/ zu Hause genutzt wird.

Ich denke aber, dass man das Gewicht noch um mindestens 50% reduzieren kann, wenn man auf die Materialien achtet. D.h. statt einem Mulitplex-Holz Kunststoff nehmen, Rackböden aus Alu. Weiterhin bleibt zu überlegen, ob du wirklich 6HE brauchst oder nicht auch mit 3-4HE auskommst. Den meisten Platz (3HE) nehmen meine Monitore weg.

Man muss auch nicht unbedingt spezielle Rackmonitore kaufen. Ich hatte diese schon. Mit etwas handwerklichem Geschick kannst Du dir zwei 7 Zoll Monitore nebeneinander ins Rack einbauen (brauchen 3HE). Z.B. in den Front- oder Rückendeckel.

Z.B. hiermit: https://www.thomann.de/de/thon_top_tray_1u.htm
Noch eine Deckplatte drauf, fertig.

Ich habe mir zusätzlich noch Rackschienen in den Deckel eingebaut, falls ich das Rack wirklich mal nach draußen mitnehmen sollte und einen weiteren Monitor benötige. Die Kabelkanäle und Cutouts fehlen noch.

1.png In die Deckel könnte man auch, wie in deinem Fall, Taschen oder Fächer für Kabel/Zubehör einbauen. Die Plasikracks von Thomann z.B. haben schon solche Netze mit Reißverschluss drin.


Ich weiß nicht, welche Flexibilität Du benötigst, aber beim Rackmount oder beim festen Einbau in ein Gehäuse geht es mir vor allem um Cable-Management, Zeitersparnis und dass alles sofort funktioniert.
Ich habe das Rack so gebaut, dass ich jedes Gerät und Kabel schnell und mühelos ausbauen kann, wenn mal was nicht funktionieren sollte. Das ist gar nicht so einfach und hat am meisten Zeit und Geld gekostet (Der Kabelwust oben im Bild ist mittlerweile behoben). Denn man braucht exakte Kabellängen. Sind sie zu lang "verstopfen" sie den Innenraum; sind sie zu kurz, kriegt man Teile nur noch unter Mühen ausgebaut.
Einige Teile sind nur mit Klett befestigt (ATEM, Midi-Control, Festplatte, Switcher, Netzteile), um einen schnellen Eingriff ins innere zu ermöglichen und Kabel zu checken und ggf. wechseln zu können.

Alles in allem bin ich bisher mit meiner Lösung zufrieden, auch wenn immer der Drang da ist, irgendwas daran zu tweaken.








Antwort von Sammy D:

Jetzt habe ich mir noch eine völlig überteuerten Smartview HD von Blackmagic besorgt, so dass ich den Monitor nun auch gut verstauen kann im gleichen Rack wie das Setup. Der BMD ist leider der einzige mit SDISDI im Glossar erklärt, der flach genug ist, dass er in den Deckel passt. Der aktuelle 4K wäre mir vom Preis-Leistungsverhältnis lieber gewesen, aber dieser ist um 5 cm zu dick.

Die Kabel habe ich hinten durchgeführt und Bohrungen für einen VESA-Mount gemacht.
Jetzt fehlt noch ein Power-Schalter (kommt nächste Woche) und evtl. eine Option für einen V-Mount-Akku.
Leider war das Holz so dick, dass ich bei den SDI-Kupplungen ein wenig tricksen musste, da sie nur für eine Tiefe von einem Zentimeter geeignet sind. Wenn ich mal viel Zeit habe, wechsele ich sie durch ein Metall-Panel aus.

Screenshot 2021-01-10 at 14.20.35.png Screenshot 2021-01-10 at 14.20.13.png



Antwort von TomStg:

"Sammy D" hat geschrieben:
Jetzt habe ich mir noch eine völlig überteuerten Smartview HD von Blackmagic besorgt, so dass ich den Monitor nun auch gut verstauen kann im gleichen Rack wie das Setup. Der BMD ist leider der einzige mit SDISDI im Glossar erklärt, der flach genug ist, dass er in den Deckel passt. Der aktuelle 4K wäre mir vom Preis-Leistungsverhältnis lieber gewesen, aber dieser ist um 5 cm zu dick.
Hast Du keine Sorge, dass der Monitor während des Betriebs in dem Deckel zu wenig belüftet wird?



Antwort von Sammy D:

Ich hatte zuerst auch Bedenken, doch der Monitor macht maximal 20W (bei mir 11W mit reduzierter Helligkeit), der Metallrahmen scheint ein guter Wärmeleiter zu sein und ein Spalt oben ist ja offen.
Ich habs natürlich schon getestet bei laufendem Betrieb: 35 Grad nach vier Stunden. Alles im grünen Bereich.

Ansonsten hätte ich hinten noch einen Klappe oder einen Grill eingebaut.



Antwort von srone:

"Sammy D" hat geschrieben:
...oder einen Grill eingebaut.
streaming macht hungrig...:-)

lg

srone



Antwort von Sammy D:

srone hat geschrieben:
"Sammy D" hat geschrieben:
...oder einen Grill eingebaut.
streaming macht hungrig...:-)

lg

srone
Na ja, mit ’nem 4000nits-Monitor könnte man wahrscheinlich ein kleines Ribeye draufschmeissen. :D



Antwort von Sammy D:

So, kleines Update für Interessierte.

Das Rack ist jetzt ATEM-Mini-Extreme-Ready. Auf der Vorderseite habe ich nun die Audio-Eingänge sowie den Kopfhörer-Eingang des Atem in ein Rackpanel integriert.

1.png
Auf der Rückseite ist ein 1HE-Panel mit Anschlüssen dazugekommen. U.a. auch USB-C für den M1-Mini/ ATEM. Darüber hinaus habe ich das Stromkabel des Verteilers gegen einen PowerCon-Anschluss ersetzt.
Der Netzwerk-Switch mit Netzteil ist nun im Inneren. Die SDI-Converter sind an der linken Rackwand installiert.

2.png
Oben links befindet sich ein weiterer Konverter für mögliche SDI-Kabelverlängerungen bzw. für das Hyperdeck. Der zweite ist noch nicht eingebaut.

Praktisch ist, dass ich mit den zukünftig acht Eingängen des Extreme mehr Möglichkeiten habe, die Rechner einzubinden. Das geht hier über ein kurzes HDMI/USB-C-Kabel zwischen den Buchsen, analog einem alten Telekommunikations-Switchboard.
Dann wird auch endlich das Hyperdeck von der daran angeschlossenen Kamera befreit und kann wahlweise an den SDI-out des Mini für Recording gehen oder andere Inputsignale aufnehmen.



Antwort von Jott:

Respekt vor so viel Bastelarbeit! Wir sind viel zu faul für so was. Eine Alu-"Live-Kiste" mit ATEM Mini Extreme (war bei einem der üblichen Verdächtigen sofort lieferbar), dazu der ganze sonstige Krempel wie Glasfaser-HDMI, alle denkbaren Switcher, Verteiler, Adapter und Übergangskabel, Macbook Pro für die ATEM-Steuerung ... zweite Kiste mit großen Monitoren, einem Satz Kameras, der ganze Tonkram ... vor Ort raus damit auf einen Tisch, danach wieder ab in die Kisten ... müssen wir uns schämen?



Antwort von elephantastic:

Warum kauf ihr dann nicht direkt ein "großes Atem" Also weil das gekaufte Rack wird ja weder klein, noch sonderlich günstig sein...



Antwort von TomStg:

elephantastic hat geschrieben:
Warum kauf ihr dann nicht direkt ein "großes Atem" Also weil das gekaufte Rack wird ja weder klein, noch sonderlich günstig sein...
Eben!
Bin gespannt auf die Antwort.








Antwort von Sammy D:

Jott hat geschrieben:
Respekt vor so viel Bastelarbeit! Wir sind viel zu faul für so was. Eine Alu-"Live-Kiste" mit ATEM Mini Extreme (war bei einem der üblichen Verdächtigen sofort lieferbar), dazu der ganze sonstige Krempel wie Glasfaser-HDMI, alle denkbaren Switcher, Verteiler, Adapter und Übergangskabel, Macbook Pro für die ATEM-Steuerung ... zweite Kiste mit großen Monitoren, einem Satz Kameras, der ganze Tonkram ... vor Ort raus damit auf einen Tisch, danach wieder ab in die Kisten ... müssen wir uns schämen?
Ich mags aufgeräumt ohne viel Auf- und Abbau. Zudem sind die Buchsen am Gerät selbst geschützt, besonders bei solch empfindlichen Sachen wie Mini-Klinke und HDMI.
elephantastic hat geschrieben:
Warum kauf ihr dann nicht direkt ein "großes Atem" Also weil das gekaufte Rack wird ja weder klein, noch sonderlich günstig sein...
Günstig ist das Rack nicht, nein. Kostet mindestens so viel der Switcher selbst, wobei die Verkabelung am meisten ausmacht.

Ein Rack brauche ich so oder so, denn auch bei einem größeren Modell käme ein Network-Switch, die Rechner, die Monitore, Steckdosenleiste etc. hinzu.
Dabei geht es mir allein um die vielen Kabel und die schnelle Verstaubarkeit.


Darüber hinaus kann der Mini für meine Zwecke viel mehr:

- Hardwareencoding
- Direktes Streaming
- (ISO) Recording
- Pocket Camera Control (ohne Konverter)

Dafür braucht man bei den großen Switchern eine ganze Reihe extra Geräte: alleine für das ISO-Recording bräuchte man sieben weitere Hyperdecks!

Und wenn ich wirklich mal nur den Kleinen als Minimalsetup benötige, kann ich ihn einfach herausnehmen; ist ja nur mit Klett befestigt. Mini im kleinen Köfferchen ist in Planung. :)

Der Extreme hat nochmal ein Holz draufgelegt. Mit Features wie Supersource, Select-Bus etc. ist er funktionell gesehen gleich auf mit den +4000-Euro-2-M/E-Modellen von BMD.



Antwort von TomStg:

"Sammy D" hat geschrieben:
Mini im kleinen Köfferchen ist in Planung. :)
Dafür gibt es eine gute Vorlage:
https://dslrvideoshooter.com/atem-mini-case/



Antwort von Sammy D:

TomStg hat geschrieben:
"Sammy D" hat geschrieben:
Mini im kleinen Köfferchen ist in Planung. :)
Dafür gibt es eine gute Vorlage:
https://dslrvideoshooter.com/atem-mini-case/
Hab ich auch schon entdeckt. Ich habe noch einen löchrigen Peli 1450. Da dürfte der Extreme genau reinpassen. In den Deckel dann einen 15"-IPS-Monitor. Evtl. eine Abdeckung oder ein Gitter drauf. Das wird ein spannendes Projekt für kalte Abende...



Antwort von Sammy D:

Wiederum ein kleines Update für Interessierte.


Der ATEM Extreme passt wunderbar in den Racktray; so ziemlich genau 1HE.

Auf die Kiste habe ich mir ein Glattblech mit Gewindenieten geschraubt. Dort kann ich einen Vesa-Monitorstand mit Quickrelease (wie im Bild) oder sonstiges Zeugs anbringen.
In den zweiten Deckel habe ich mir einen tragbaren Bildschirm eingebaut (herausnehmbar) und den großen Monitor aus dem Setup verbannt. Somit kann ich auch gleich den zweiten Bildschirm mit aufräumen.

Diese generischen "Portable Monitors", wie man sie nennt - meiner ist ein UPerfect 15.6" - sind exzellent verarbeitet (Alugehäuse), äußerst dünn und kommen vor allem jede FramerateFramerate im Glossar erklärt bis 60 klar. Mit einer 15W-Powerbank kann man sie ohne Netzteil über USB-C betreiben.
1.png 2.png



Antwort von Sammy D:

Wiederum ein kleines Update für Interessierte.

Ich habe nun die Closeup- und Wide-Cam vom HiHat genommen und auf einen Monitorarm montiert, da das Stativ fast ein Drittel der Tischfläche eingenommen hatte.

Der Arm ist ein Amazon Basics (baugleich mit dem doppelt so teueren Ergotron) und lässt sich auch nach oben unten unten verstellen. Der Doppel-Kamera-Mount ist von Calumet (ebenfalls baugleich mit dem drei Mal so teuren Manfrotto). Befestigt ist er über einen VESA-Mini-PC-Mount auf einem Halfbowl-Adapter von Manfrotto (eine Schraube hätte es auch getan, hatte aber keine so große UNC).

Ich habe mich für einen Wallmount entschieden, da der Arm doch sehr stark von Vibrationen von einem Tablemount beeinflusst würde. So ist er entkoppelt und wackelt nur, wenn ich die Kamera berühre, was im Streaming-Betrieb nicht der Fall ist.
Die Pivot-Funktion des Arms habe ich mit zwei Pins unterbunden, obwohl er im Gleichgewicht nicht kippen würde, aber sicher ist sicher.
1.png




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