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Hilfe!!! Keine 10bit-Darstellung an Eizo CS2420?!?



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Frage von Seba Peh:


Hallo zusammen ;-)

Bin seit Tagen am rumtesten und komme leider auf keinen grünen Zweig.

Habe ein 10bit-Signal von einer Lumix FZ2000, mit dem Blackmagic Video Assist (ohne 4k) zeichne ich in DNxHDDNxHD im Glossar erklärt 220x auf.
In Premiere Pro CC 2017 (weil Windows 7) gebe ich das Signal über den Decklink Mini Monitor 4K an einen Eizo CS2420 aus.
Grafikkarte ist eine GTX 970.

Diesen Versuch eines 10bit-Workflows habe ich mit einer 10bit-Testramp von 'imagescience.com' kontrolliert.
Mein Problem: Ich sehe (über meine in Premiere eingebundene Decklink-Videokarte per HDMI) am Eizo-Monitor deutliche Streifen genannt Banding.

Die Testramp-Grafik habe ich am MPC-Player getestet. Nach Installation von 'madVR' konnte ich meine GTX 970 dazu bringen, ein banding-freies Bild anzuzeigen.

Ich bin gerade erst dabei mich in diesen Bereich einzuarbeiten. Vielleicht habe ich irgendwas einfaches vergessen oder übersehen. Habe die Menüs in allen Geräten überprüft, in Premiere die Sequenz auf DNxHDDNxHD im Glossar erklärt mit X gestellt.....................

Vielleicht ergibt sich aus meiner Beschreibung ein offensichtlicher Logikfehler, wenn nicht kann mir vielleicht jemand freundlicherweise eine kleine Überprüfungsliste aufstellen.
(Vielleicht zeigt der Monitor auch 10bit und ich raff's einfach nicht oder ich hab den 10bit-Schalter am Eizo oder in Premiere übersehen;-)

Würde mich riesig freuen wenn mir jemand helfen könnte..
Detailliertere Infos zu meinem System reiche ich natürlich gerne nach.

Mit freundlichen Grüßen..
Sebastian



Antwort von Jörg:

Bist du sicher, dass die cam echte 10 bit ausgibt, und nicht nur 2 Füllbit zu den regulären 8 bit zurechnet?

Auch dein Eizo stellt nicht ohne weiteres 10 bit dar

In Verbindung mit einer FrameFrame im Glossar erklärt Rate Control (FRC) der LCD-Module gestatten CG-Schirme - je nach Modell - eine 10-Bit-Farbauflösung.



Antwort von rdcl:

Blöde Frage: Steht die Premiere Sequenz auch auf 10bit?





Antwort von derderimmermuedeist:

Der Monitor kann lt. Geizhals 10bit ohne FRC, also echte 10 bit darstellen.
Kann Win7 das auch?
Kannst Du folgendes mal nachschauen?
(siehe angehängten Screenshot)
Einfach Rechtklick auf Deinem Desktop und NVIDIA Systemsteuerung öffnen (so funktioniert es unter Win10 ... !))



Antwort von Seba Peh:

Bei Kamera und Monitor bin ich mir recht sicher, dass 10 bit möglich sind (der Eizo ist CS und nicht CG).
Meine GTX-Grafikkarte kann man auf 10bit einstellen, aber das bringt premiere-intern ja nichts. Deshalb hab ich mir ja die Decklink Videokarte geholt. (Im UI oder wie man da sagt glaube ich ja die 10bit schon gesehen zu haben - wie oben erwähnt über den MPC-Player.)
Trotzdem schon mal Danke für die ersten Antworten..

Ach.. und wegen 10 bit in der Sequenz einstellen. Wo geht das, ich hab schon überall gesucht?
(Hab halt einen DNx-Codec mit dem 'x' für 10bit rausgesucht.)



Antwort von Seba Peh:

Kann irgendwas dazu führen, dass die Decklink-Karte (Mini Monitor 4K) keine 10bit ausgibt?
Ich hab dafür nirgends Einstellmöglichkeiten gefunden.



Antwort von dienstag_01:

Beim Output über eine Matrox Karte kann man im Setup der Matrox Ausgabe (in Premiere: Edit -> Preferences -> Playback) die Farbtiefe einstellen.



Antwort von srone:

seit wann kann eine fz-2000 10 bit am hdmi-ausgang?

wie jörg schon sagte, 8bit und der rest sind nullen.

der 10bit test über gtx-970, wurde über einen 10bit testchart erstellt, warum nicht mit fz-2000 material?

entweder du testet richtig oder wir drehen uns hier im kreis...;-)

lg

srone



Antwort von srone:


Blöde Frage: Steht die Premiere Sequenz auch auf 10bit?

auch diese frage ist höchst berechtigt.

lg

srone



Antwort von dienstag_01:



Blöde Frage: Steht die Premiere Sequenz auch auf 10bit?

auch diese frage ist höchst berechtigt.

lg

srone

Eher nicht. Man müsste Cuda ausgeschaltet haben. Hat man das?! Naja, dann sollte man es eben einschalten ;)



Antwort von srone:

doch entscheidend, wenn premiere über die decklink nur 8bit ausgibt, was bei einem 8bit projekt ja wohl sinnvoll ist, weil ich ja da genau das sehen will, spielt das eine grosse rolle...;-)

und das hat nun gar nichts mit cuda zu tun...;-)

lg

srone



Antwort von dienstag_01:


doch entscheidend, wenn premiere über die decklink nur 8bit ausgibt, was bei einem 8bit projekt ja wohl sinnvoll ist, weil ich ja da genau das sehen will, spielt das eine grosse rolle...;-)

und das hat nun gar nichts mit cuda zu tun...;-)

lg

srone

Sorry, ich kenne nur den Button für Maximum BitBit im Glossar erklärt Depth und wenn Cuda genutzt wird ist Maximum BitBit im Glossar erklärt Depth automatisch an, egal was der Button macht.
Aber wahrscheinlich gibt es da noch etwas anderes.



Antwort von srone:



doch entscheidend, wenn premiere über die decklink nur 8bit ausgibt, was bei einem 8bit projekt ja wohl sinnvoll ist, weil ich ja da genau das sehen will, spielt das eine grosse rolle...;-)

und das hat nun gar nichts mit cuda zu tun...;-)

lg

srone

Sorry, ich kenne nur den Button für Maximum BitBit im Glossar erklärt Depth und wenn Cuda genutzt wird ist Maximum BitBit im Glossar erklärt Depth automatisch an, egal was der Button macht.
Aber wahrscheinlich gibt es da noch etwas anderes.

ja, die sequenzeinstellungen, die regeln die ausgabe, das andere ist die interne verarbeitung von effekten..;-)

lg

srone



Antwort von TomStg:


seit wann kann eine fz-2000 10 bit am hdmi-ausgang?

Laut Specs von Panasonic kann sie 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt 10 BitBit im Glossar erklärt extern - aber nur dann, wenn intern nicht parallel auf Karte aufgenommen wird. Sollte dies aber doch der Fall gewesen sein, nutzt natürlich auch ein externer Recorder mit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt 10 BitBit im Glossar erklärt CodecCodec im Glossar erklärt nichts.



Antwort von dienstag_01:



Sorry, ich kenne nur den Button für Maximum BitBit im Glossar erklärt Depth und wenn Cuda genutzt wird ist Maximum BitBit im Glossar erklärt Depth automatisch an, egal was der Button macht.
Aber wahrscheinlich gibt es da noch etwas anderes.

ja, die sequenzeinstellungen, die regeln die ausgabe, das andere ist die interne verarbeitung von effekten..;-)

lg

srone

Naja, hatte ich ja nun oben geschrieben, wie das zusammen hängt ;)



Antwort von srone:



seit wann kann eine fz-2000 10 bit am hdmi-ausgang?

Laut Specs von Panasonic kann sie 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt 10 BitBit im Glossar erklärt extern - aber nur dann, wenn intern nicht parallel auf Karte aufgenommen wird. Sollte dies aber doch der Fall gewesen sein, nutzt natürlich auch ein externer Recorder mit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt 10 BitBit im Glossar erklärt CodecCodec im Glossar erklärt nichts.

danke für die aufklärung.

lg

srone



Antwort von srone:



ja, die sequenzeinstellungen, die regeln die ausgabe, das andere ist die interne verarbeitung von effekten..;-)

lg

srone

Naja, hatte ich ja nun oben geschrieben, wie das zusammen hängt ;)

was hast du da diesbezüglich geschrieben? sorry ich finde da nichts stichhaltiges.

lg

srone



Antwort von dienstag_01:



Naja, hatte ich ja nun oben geschrieben, wie das zusammen hängt ;)

was hast du da diesbezüglich geschrieben? sorry ich finde da nichts stichhaltiges.

lg

srone

Cuda on heißt MBD on.
;)



Antwort von srone:

das mag ja sein, doch wo soll denn da der sinn drin stecken wenn ich in einem 8bit projekt arbeite, ausser die effekte tiefstmöglichst zu rendern?

wenn ich in 8bit arbeite, will ich 8bit über die decklink sehen, dass macht sinn, denn meine finale ausgabe ist dann auch in 8bit...;-)

wenn ich 10 bit bearbeite, will ich auch 10bit sehen und eben genau das regeln die sequenz-einstellungen in premiere..;-)

lg

srone



Antwort von Sammy D:

Schalt doch mal bei deinem jetzigen Setup das 10bit-Monitoring auf 8-bit um und schau, was am Bildschirm passiert.

Ich hatte ein fast gleiches Problem, habe aber eine Sache nicht realisiert. Das Testbild wurde in 10bit angezeigt, hatte aber immer noch Streifen und keinen übergangsfreien Gradienten, den ich so erwartet habe. Wenn ich auf 8 bit umgeschaltet habe, war das Banding um ein vielfaches stärker.
Das Testbild war aber so gewollt.

Den glatten Gradienten, den ich direkt an der Grafikkarte sah war gedithert, zumindest bei macOS.



Antwort von dienstag_01:


das mag ja sein, doch wo soll denn da der sinn drin stecken wenn ich in einem 8bit projekt arbeite, ausser die effekte tiefstmöglichst zu rendern?

wenn ich in 8bit arbeite, will ich 8bit über die decklink sehen, dass macht sinn, denn meine finale ausgabe ist dann auch in 8bit...;-)

wenn ich 10 bit bearbeite, will ich auch 10bit sehen und eben genau das regeln die sequenz-einstellungen in premiere..;-)

lg

srone

Nö. Nochmal: Wenn Cuda an ist, ist der Button Maximum BitBit im Glossar erklärt Depth funktionslos. Sieht man nicht, ist aber so.
(Das ist eben auch kein 8bit/10bit-Umschalter)
Dass Cuda (oder genauer: die MPE) die Sequenzeinstellungen überschreibt, hat Adobe auch so kommuniziert. Ist Jahre her.



Antwort von Jörg:

Nochmal: Wenn Cuda an ist, ist der Button Maximum BitBit im Glossar erklärt Depth funktionslos.

dienstag hat recht, CUDA bedeutet automatisch Maximum depth, dieses muss nicht extra aktiviert werden.
Ist so, seit dem ersten Tag MPE.
Jetzt darf man aber trefflich diskutieren, ob das auch für die Vorschau gilt, oder ob in den Sequenzeinstellungen
die Aktivierung trotz MPE notwendig ist ;-))



Antwort von srone:

auch ausgabeseitig über die decklink? wäre imho fatal, wenn ich eine 8bit sequenz kontrollieren möchte?

lg

srone



Antwort von Jörg:

Ich denke, hier wird aneinander vorbei geredet.
maximum bitdeph betrifft bei 8 bit Material auch nur 8 bit.
Wie die decklink da eventuell noch eingreift, weiß ich nicht.



Antwort von dienstag_01:


Nochmal: Wenn Cuda an ist, ist der Button Maximum BitBit im Glossar erklärt Depth funktionslos.

dienstag hat recht, CUDA bedeutet automatisch Maximum depth, dieses muss nicht extra aktiviert werden.
Ist so, seit dem ersten Tag MPE.
Jetzt darf man aber trefflich diskutieren, ob das auch für die Vorschau gilt, oder ob in den Sequenzeinstellungen
die Aktivierung trotz MPE notwendig ist ;-))

Das gilt natürlich für die Vorschau.
Ich hatte ja oben geschrieben, wie das bei einer Matrox läuft, 8/10bit Wechsel über das Setup der Karte in den Premiere Playback Einstellungen.
(Letzteres ist das, was Srone will)



Antwort von srone:


Ich denke, hier wird aneinander vorbei geredet.
maximum bitdeph betrifft bei 8 bit Material auch nur 8 bit.
Wie die decklink da eventuell noch eingreift, weiß ich nicht.

das sehe ich anders, ich kann alle übergänge und effekte auch in höchster bittiefe (btw welche ist das?) rendernrendern im Glossar erklärt und breche dies aber in der ausgabe wieder runter, so habe ich es verstanden, quasi als interne verarbeitung.

lg

srone



Antwort von dienstag_01:



Ich denke, hier wird aneinander vorbei geredet.
maximum bitdeph betrifft bei 8 bit Material auch nur 8 bit.
Wie die decklink da eventuell noch eingreift, weiß ich nicht.

das sehe ich anders, ich kann alle übergänge und effekte auch in höchster bittiefe (btw welche ist das?) rendernrendern im Glossar erklärt und breche dies aber in der ausgabe wieder runter, so habe ich es verstanden, quasi als interne verarbeitung.

lg

srone

Vielleicht ist es so zu verstehen: Maximum bit Depth heißt bei 8bit 8bit - in der Vorschau. Effektberechnung in 32bit Floating Point. Und bei 10bit heißt MBD 10bit in der Vorschau, Berechnungen ebenfalls in 32bit FP.



Antwort von srone:

davon ging ich ja aus..also doch abhängig von den projekt bzw sequenzeinstellungen...:-)

lg

srone



Antwort von Seba Peh:

Uiuiui..ich hatte auf rege Beteiligung gehofft, aber das das gleich so los geht ;-)

Also nach CUDA hab ich jetzt mal geschaut. Steht für Premiere auf 'Globale Einstellungen' und ein Häkchen bei der GTX. Ich hatte da auch noch nie was geändert.

Weder in Sequenz- oder Playback-Einstellungen find ich eine Option für 10bit. Nur 'Max.Bit Depht' (aktiviert).

Zu den 10bit der FZ2000. Ich habe nur extern aufgezeichnet. Laut 'Slashcam'-Test müssten es dann auch 10bit sein.

Warum ich nicht mit 10bit-Material der FZ2000 getestet habe? Das habe ich. Mit FZ2000-Material habe ich in 'Premiere' die Sequenz eröffnet. Da ich aber nicht weiß, wie ich daran erkennen kann, ob's wirklich 10bit ist, habe ich die Testrampe mit in die TimelineTimeline im Glossar erklärt gesetzt. Vielleicht hab ich da was falsch gemacht, mir erschien es die einzige Möglichkeit.



Antwort von srone:

einfach mal das fz-2000 material importiert und in premiere auf den sequenz-generieren button im projektfenster gezogen?

lg

srone



Antwort von Seba Peh:

Und noch zu Sammy.

Das komische ist, das wenn ich beim Eizo (CS2420) in den Administrator-Settings den HDMI-Eingang (von der Decklink) von 'Video' auf 'PC' stelle wird das Banding der Testrampe geringer. Es ist aber an den ehemaligen Übergängen noch ein hellerer Schimmer zu erkennen. Also auch nicht übergangslos, aber weicher. Ich habe das für die Eizo-interne 8bit-Glättung gehalten und bin bei dem 'Video'-Setting geblieben.

Hat den jemand ein Video-Snippet, an dem man eindeutig erkennt, ob 10bit oder nicht???



Antwort von Seba Peh:

Hallo Srone,
genau.. Material importiert und auf den Button gezogen.



Antwort von srone:

und was zeigen dir denn deine sequenzeinstellungen in premiere dann?

lg

srone



Antwort von dienstag_01:


Und noch zu Sammy.

Das komische ist, das wenn ich beim Eizo (CS2420) in den Administrator-Settings den HDMI-Eingang (von der Decklink) von 'Video' auf 'PC' stelle wird das Banding der Testrampe geringer. Es ist aber an den ehemaligen Übergängen noch ein hellerer Schimmer zu erkennen. Also auch nicht übergangslos, aber weicher. Ich habe das für die Eizo-interne 8bit-Glättung gehalten und bin bei dem 'Video'-Setting geblieben.

Hat den jemand ein Video-Snippet, an dem man eindeutig erkennt, ob 10bit oder nicht???

Ja, heißt Test Ramp ;)

ich hatte oben schon geschrieben, wie es bei der Matrox Karte funktioniert.



Antwort von Seba Peh:

In den Sequenzeinstellungen wird dann der Bearbeitungsmodus DNX 1080p1080p im Glossar erklärt und das FormatFormat im Glossar erklärt der Vorschaudatei mit DNX SQ 1080p50 angegeben. Das mit der Vorschaudatei passt ja nicht, das hab ich aber schon öfters erlebt und es dann mit DNX 365X und DNX HQX probiert. Soviel ich weiß, steht das X für 10bit.
Ob die automatische Anzeige ohne X was zu sagen hat, weiß ich nicht.



Antwort von Seba Peh:

Und Hallo Dienstag,
ich hab diese Testramp als .psd gefunden und überlegt ob das das Problem ist.
Wenn es da noch was anderes gibt, also vielleicht als Video..
Wo find ich das, oder kann es mir jemand zur Verfügung stellen?
(Und sorry, ich habe gar keine Matrox-Karte;-)



Antwort von dienstag_01:


Und Hallo Dienstag,
ich hab diese Testramp als .psd gefunden und überlegt ob das das Problem ist.
Wenn es da noch was anderes gibt, also vielleicht als Video..
Wo find ich das, oder kann es mir jemand zur Verfügung stellen?
(Und sorry, ich habe gar keine Matrox-Karte;-)

Ich denke, die Testramp ist in Ordnung. Macht Sinn und funktioniert ja auch.

Ich habe schon verstanden, dass du eine Decklink hast. Aber vielleicht gibt es ja da einen ähnlichen Schalter im Setup.



Antwort von Seba Peh:

Ich hab im Setup der Decklink gesucht, aber nichts gefunden. Auch wo ich zum testen zwischen 10 und 8 bit umschalten kann (am Monitor, in Premiere, an der Videokarte...) ist mir nicht klar. Die einzige Möglichkeit scheint mir, in den Sequenzeinstellungen die Vorschau von DNxHDDNxHD im Glossar erklärt mit X auf ohne X umzustellen.
Noch zum Schluss ein anderes kleines Mysterium. Ich habe bei der Aufnahme auf dem Blackmagic Video Assist das höchstauflösende FormatFormat im Glossar erklärt gewählt, nämlich DNxHDDNxHD im Glossar erklärt 220x. Am PC werden die Dateien aber als 367mbit angezeigt (von Premiere, Mediainfo...). Find ich komisch, sollten das nicht 220mbit sein?
Vielen Dank aber erst mal für heute an Alle..
Meine Frage die ich mir gerade noch stelle ist, ob ich vielleicht 10bit sehe und es garnicht merke. Freue mich auf weitere Betrachtungen :-)
Gute Nacht und bis bald..



Antwort von dienstag_01:


Ich hab im Setup der Decklink gesucht, aber nichts gefunden. Auch wo ich zum testen zwischen 10 und 8 bit umschalten kann (am Monitor, in Premiere, an der Videokarte...) ist mir nicht klar. Die einzige Möglichkeit scheint mir, in den Sequenzeinstellungen die Vorschau von DNxHDDNxHD im Glossar erklärt mit X auf ohne X umzustellen.
Noch zum Schluss ein anderes kleines Mysterium. Ich habe bei der Aufnahme auf dem Blackmagic Video Assist das höchstauflösende FormatFormat im Glossar erklärt gewählt, nämlich DNxHDDNxHD im Glossar erklärt 220x. Am PC werden die Dateien aber als 367mbit angezeigt (von Premiere, Mediainfo...). Find ich komisch, sollten das nicht 220mbit sein?
Vielen Dank aber erst mal für heute an Alle..
Meine Frage die ich mir gerade noch stelle ist, ob ich vielleicht 10bit sehe und es garnicht merke. Freue mich trotzdem auf weitere Betrachtungen :-)
Gute Nacht und bis bald..

Ob man die Sequenz auf 10bit stellt oder nicht (x oder ohne x), spielt keine Rolle.

Hier die Einstellung bei der Matrox:Premiere_10bit.JPG



Antwort von Seba Peh:

Playback-Optionen Decklink.jpg



Antwort von dienstag_01:

So wie ich das verstehe, muss man mit der BM Karte eine Blackmagic Sequenz auswählen/anlegen. Woher die kommen, ob von BM (mit der Karte) oder mit einem neueren Premiere (habe noch cc2017), keine Ahnung.
Ob es hilft, wer weiss, zumindest ist man hinterher schlauer ;)



Antwort von Seba Peh:

Das mit der Blackmagic-Sequenz verstehe ich nicht.
Ich werd morgen mal testen, was die Decklink rausgibt, wenn ich in den Sequenzeinstellungen die Auflösung ändere oder durch was ich sonst die Ausgabe der Videokarte beeinflussen kann.



Antwort von Jörg:

Das mit der Blackmagic-Sequenz verstehe ich nicht.

datei-> neu-> Sequenz-> gibt es unter den vielen presets einen Blackmagic preset Ordner?



Antwort von rdcl:


Das mit der Blackmagic-Sequenz verstehe ich nicht.

datei-> neu-> Sequenz-> gibt es unter den vielen presets einen Blackmagic preset Ordner?

Nein, sowas gibt es nicht, zumindest nicht bei der Intensity. Man wählt doch den CodecCodec im Glossar erklärt der Sequenz aus, Blackmagic hat ja keinen eigenen CodecCodec im Glossar erklärt in Premiere.



Antwort von Jörg:

War ne Idee aus alten Matrox und Canopus Zeiten.
Die Codecbezeichnung der Premiere Sequenzen ist Makulatur, dient höchsten zur
Festlegung der Auflösung etc., sie ist nicht verbindlich auf einen codec festgelegt.
Ich denke, das Einzig relevante ist die Festlegung auf die Decklink wie oben im screenshot gezeigt.



Antwort von Seba Peh:

War ne gute Idee ;-)
Unter Datei>Neu>Sequenz gibt es tatsächlich einen Blackmagic-Ordner. Da kann ich unter 1080p1080p im Glossar erklärt RGBRGB im Glossar erklärt mit 25fps und YUVYUV im Glossar erklärt mit 50fps auswählen. Ist YUVYUV im Glossar erklärt richtig?
Das Banding der Testrampe ist aber nicht weg. Vielleicht liegts doch an der Rampe oder könnte es ein Problem sein, dass ich den Eizo parallel per Displayport ans UI und per HDMIHDMI im Glossar erklärt an die Karte angeschlossen habe?
Das mit dem Blackmagic-Preset-Ordner ist aber auf jeden Fall schon mal ne geile Info :-)



Antwort von Seba Peh:

Mir fällt auch grad noch ein, dass ich beim Eizo den Display-Port-Eingang auf 'RGB' und 'RGB/YUV' einstellen kann. Über HDMIHDMI im Glossar erklärt kann ich zwischen 'Video' und 'PC' wählen. Vielleicht lässt sich da auch noch was machen. Den vor kurzem bestellten HDMI-DP-Wandler von Lindy hab ich zum Glück noch. Kann auch sein, das sind Hirngespinste, aber zumindest neue Ansätze, die ich morgen mal ausprobieren kann.



Antwort von srone:

vieleicht einfach mal das manual zur decklink karte lesen?

da dürfte doch alles relevante drinstehen.

btw das mit den sequenzeinstellungen hatte ich oben schon erwähnt...;-)

lg

srone



Antwort von rdcl:

Verrückt. Da sag ich sorry für die falsche Info. Kann aber gerade nicht checken ob es diesen Ordner bei mir nicht doch gibt.



Antwort von Seba Peh:

Ja.. sorry.. das mit dem Manual.. ich werd die 70 Seiten jetzt auf jeden Fall mal durchackern. (Das Eizo-Manual hab ich seziert ;-/)
Bei den Sequenzeinstellungen über Sequenz>Sequenzeinstellungen hatte ich komplett übersehen, dass man im Bearbeitungsmodus auch 'Blackmagic' auswählen kann. Über Datei>Neu>Sequenz hat's sich gleich aufgedrängt.
Bin jetzt noch nicht ganz am Ziel und wenn ich das Banding nie wegkriegen sollte, hab ich doch wieder sehr viel gelernt..
Ich werd jetzt morgen noch etwas rumdoktorn und Euch auf jeden Fall auf dem laufenden halten.
Vielleicht weiß ja noch jemand was zu den erwähnten Eingangs-Settings beim Eizo (HDMI:'PC' oder 'Video',DP:'RGB' oder 'RGB/YUV'). Im Manual stand nichts weiter dazu.
Danke für Eure Zeit :-)



Antwort von Seba Peh:

Für rdcl :Neue Sequenz.jpg



Antwort von srone:

@ jörg

einer der grossen vorteile von premiere ist, dass sich jedweder win-monitor zur vollbild-vorschau machen lässt, ein grosser nachteil jedoch, dass sich externe vorschau-hardware nur über spezielle sequenzen einbinden lässt, das könnte ich mir eleganter vorstellen...:-)

lg

srone



Antwort von dienstag_01:


@ jörg

einer der grossen vorteile von premiere ist, dass sich jedweder win-monitor zur vollbild-vorschau machen lässt, ein grosser nachteil jedoch, dass sich externe vorschau-hardware nur über spezielle sequenzen einbinden lässt, das könnte ich mir eleganter vorstellen...:-)

lg

srone

Das ist auch falsch. Die Matrox baraucht keine speziellen Sequenzen.



Antwort von srone:

als einzige externe hardware und wohl auch end-of-life.
nun ja, die bauen ja auch grafikkarten, also sehr systemnah, ansonsten siehts eher mau aus...;-)

lg

srone



Antwort von dienstag_01:


Ja.. sorry.. das mit dem Manual.. ich werd die 70 Seiten jetzt auf jeden Fall mal durchackern. (Das Eizo-Manual hab ich seziert ;-/)
Bei den Sequenzeinstellungen über Sequenz>Sequenzeinstellungen hatte ich komplett übersehen, dass man im Bearbeitungsmodus auch 'Blackmagic' auswählen kann. Über Datei>Neu>Sequenz hat's sich gleich aufgedrängt.
Bin jetzt noch nicht ganz am Ziel und wenn ich das Banding nie wegkriegen sollte, hab ich doch wieder sehr viel gelernt..
Ich werd jetzt morgen noch etwas rumdoktorn und Euch auf jeden Fall auf dem laufenden halten.
Vielleicht weiß ja noch jemand was zu den erwähnten Eingangs-Settings beim Eizo (HDMI:'PC' oder 'Video',DP:'RGB' oder 'RGB/YUV'). Im Manual stand nichts weiter dazu.
Danke für Eure Zeit :-)

Über welchen Eingang du beim Eizo gehst, sollte eigentlich egal sein. Bei HDMIHDMI im Glossar erklärt sollte man *Video* wählen (PC und Video sind einfach unterschiedliche Luma Ranges). Bei DP würde ich es zuerst mit YUVYUV im Glossar erklärt probieren.



Antwort von rdcl:


als einzige externe hardware und wohl auch end-of-life.
nun ja, die bauen ja auch grafikkarten, also sehr systemnah, ansonsten siehts eher mau aus...;-)

lg

srone

Die Intensity auch nicht. Ich wusste wie gesagt garnicht, dass es überhaupt Blackmagic Sequenzen gibt, und ich habe immer Fullscreen Playback über die Intensity.



Antwort von srone:

die frage ist, auch in 10bit?

lg

srone



Antwort von dienstag_01:


die frage ist, auch in 10bit?

lg

srone

Das sollte nicht die Frage sein, weil es erstmal egal ist. Und ob man für 10bit auf die BM Sequenzen angewiesen ist, ist ja gar nicht sicher.



Antwort von srone:



die frage ist, auch in 10bit?

lg

srone

Das sollte nicht die Frage sein, weil es erstmal egal ist. Und ob man für 10bit auf die BM Sequenzen angewiesen ist, ist ja gar nicht sicher.

das sehe ich anders, 8bit ist systemstandard unter windows, 10 bit schon sehr speziell.

und wenn ich das richtig sehe, geht es in diesen thread um 10 bit...;-)

lg

srone



Antwort von Jörg:

@ jörg

einer der grossen vorteile von premiere ist, dass sich jedweder win-monitor zur vollbild-vorschau machen lässt, ein grosser nachteil jedoch, dass sich externe vorschau-hardware nur über spezielle sequenzen einbinden lässt, das könnte ich mir eleganter vorstellen...:-)

das hat einem manchmal den Nerv geraubt, ich habe mich dann relativ früh von den Schnittkarten verabschiedet,
zumal bei Matrox RT2000 noch unendliche Treiber und Stabilitätsprobleme hinzukamen,
oder die install einer Canopus, Sisyphos hieß der Erfinder....da gabs glaube ich 8 reboots ehs dann mal lief.
War auch Goldwingsfahrers Liebling.



Antwort von Seba Peh:

Ehm.. Jörg.. von Schnittkarten verabschiedet.. und dann?



Antwort von srone:


@ jörg

einer der grossen vorteile von premiere ist, dass sich jedweder win-monitor zur vollbild-vorschau machen lässt, ein grosser nachteil jedoch, dass sich externe vorschau-hardware nur über spezielle sequenzen einbinden lässt, das könnte ich mir eleganter vorstellen...:-)

das hat einem manchmal den Nerv geraubt, ich habe mich dann relativ früh von den Schnittkarten verabschiedet,
zumal bei Matrox RT2000 noch unendliche Treiber und Stabilitätsprobleme hinzukamen,
oder die install einer Canopus, Sisyphos hieß der Erfinder....da gabs glaube ich 8 reboots ehs dann mal lief.
War auch Goldwingsfahrers Liebling.

ja da scheiterte es , ich frag mich, wir haben cuda, open cl, auf der audio seite vst, warum gibt es keine universelle monitor schnittstelle, wo sich die hardware einklinken könnte?

lg

srone



Antwort von rdcl:



Das sollte nicht die Frage sein, weil es erstmal egal ist. Und ob man für 10bit auf die BM Sequenzen angewiesen ist, ist ja gar nicht sicher.

das sehe ich anders, 8bit ist systemstandard unter windows, 10 bit schon sehr speziell.

und wenn ich das richtig sehe, geht es in diesen thread um 10 bit...;-)

lg

srone

Die Ausgabe über die Decklink hat doch nichts mit Cuda, Open CL oder der Windows-Bittiefe zu tun. Der Sinn von I/O Karten ist doch gerade, das alles zu umgehen und ein komplett unverfälschtes Bild auszugeben.



Antwort von srone:

ja, so sollte es sein, aber wo ist da der ansatz einer gemeinsamen schnittstelle, auf software ebene?

lg

srone



Antwort von Jörg:

Ehm.. Jörg.. von Schnittkarten verabschiedet.. und dann?

dann habe ich mit I/O karten, oder nativ von der Grafikkarte gearbeitet, als diese dann Multimonitoring drauf hatten.
Für meine Ausflüge mit Resolve bin ich noch am Überlegen, welche es werden soll, hängt von meiner Entscheidung ab, wieviel ich damit im Endeffekt machen will, ob die nächste cam UHD 60p macht, etc.

Ja srone, die reine Lehre der Notwendigkeit von I/O cards ist auch bei mir aufgeweicht ;-))



Antwort von srone:


Ja srone, die reine Lehre der Notwendigkeit von I/O cards ist auch bei mir aufgeweicht ;-))

früher war das mal notwendig, neuerdings mit 10bit monitoren und 10bit log und raw, rückt es wieder ins blickfeld...;-)

lg

srone



Antwort von Seba Peh:

SOO.. ich denke ich hab's :-)

Ich glaube das Problem war/ist die Testrampe. Diese hat nämlich 16bit und wird in 10bit eben auch mit Banding dargestellt.
Aus der 16bit Rampe habe ich mit Photoshop ein 8bit-Rämpchen gemacht und diese beiden, nebeneinander in der Premiere-Timeline, ergaben plötzlich einen Unterschied. Über die Decklink hatte die 8bit-Ramp 27 Streifen und die 10bit eben nur 23.
In der Gegenprobe über die Premiere-Vorschau waren's in beiden Fällen 27 Streifen. Diese Vorschau macht ja nur 8bit.
Im MPC-Player mit madVR konnte ich das ganze ebenfalls genau so nachspielen.
Mein großer Bug (neben der Bittiefe der Ramp) war wohl, dass ich davon ausgegangen war, mit dem MPC-Player schon mal ein bandingfreies Bild generiert zu haben. Das war wohl ziemlicher Mist. Ein bandingfreies Bild konnte ich heute erzielen, als ich in Photoshop (also 8bit-Vorschau) über Bild>Modus>... von den 16bit auf 8bit geschaltet habe. Vielleicht ist mir so was ähnliches auch mit dem MPC-Player passiert.

Ist das, was ich mir da zusammenreime logisch.. Hab ich endlich die Lösung zu meinem Problem ?



Antwort von Sammy D:


SOO.. ich denke ich hab's :-)

Ich glaube das Problem war/ist die Testrampe. Diese hat nämlich 16bit und wird in 10bit eben auch mit Banding dargestellt.
Aus der 16bit Rampe habe ich mit Photoshop ein 8bit-Rämpchen gemacht und diese beiden, nebeneinander in der Premiere-Timeline, ergaben plötzlich einen Unterschied. Über die Decklink hatte die 8bit-Ramp 27 Streifen und die 10bit eben nur 23.
In der Gegenprobe über die Premiere-Vorschau waren's in beiden Fällen 27 Streifen. Diese Vorschau macht ja nur 8bit.
Im MPC-Player mit madVR konnte ich das ganze ebenfalls genau so nachspielen.
Mein großer Bug (neben der Bittiefe der Ramp) war wohl, dass ich davon ausgegangen war, mit dem MPC-Player schon mal ein bandingfreies Bild generiert zu haben. Das war wohl ziemlicher Mist. Ein bandingfreies Bild konnte ich heute erzielen, als ich in Photoshop (also 8bit-Vorschau) über Bild>Modus>... von den 16bit auf 8bit geschaltet habe. Vielleicht ist mir so was ähnliches auch mit dem MPC-Player passiert.

Ist das, was ich mir da zusammenreime logisch.. Hab ich endlich die Lösung zu meinem Problem ?

Sag ich doch... siehe weiter oben. Ich vermute mal, dass dein Media-Player das Banding glaettet. Quicktime unter macOS macht das z.B. so.



Antwort von Seba Peh:

Yoh Sammy, sagtest Du ;-) Ich hab's auch nicht ignoriert und es hat mir auf die Spur geholfen.



Antwort von dienstag_01:


SOO.. ich denke ich hab's :-)

Ich glaube das Problem war/ist die Testrampe. Diese hat nämlich 16bit und wird in 10bit eben auch mit Banding dargestellt.
Aus der 16bit Rampe habe ich mit Photoshop ein 8bit-Rämpchen gemacht und diese beiden, nebeneinander in der Premiere-Timeline, ergaben plötzlich einen Unterschied. Über die Decklink hatte die 8bit-Ramp 27 Streifen und die 10bit eben nur 23.
In der Gegenprobe über die Premiere-Vorschau waren's in beiden Fällen 27 Streifen. Diese Vorschau macht ja nur 8bit.
Im MPC-Player mit madVR konnte ich das ganze ebenfalls genau so nachspielen.
Mein großer Bug (neben der Bittiefe der Ramp) war wohl, dass ich davon ausgegangen war, mit dem MPC-Player schon mal ein bandingfreies Bild generiert zu haben. Das war wohl ziemlicher Mist. Ein bandingfreies Bild konnte ich heute erzielen, als ich in Photoshop (also 8bit-Vorschau) über Bild>Modus>... von den 16bit auf 8bit geschaltet habe. Vielleicht ist mir so was ähnliches auch mit dem MPC-Player passiert.

Ist das, was ich mir da zusammenreime logisch.. Hab ich endlich die Lösung zu meinem Problem ?

Das ist doch vollkommener Quatsch. (Ein 10 bit Verlauf kann natürlich nur in einer 16bit PSD Datei gespeichert werden, da es kein 10bit PSD Datei gibt).
Wenn du unsicher bist, ob du die Anzeige richtig interpretierst, musst du folgendes vergleichen: deine 10bit Vorschau in Premiere mit einer 8bit Vorschau, in der *Mercury Playback Engine* auf *nur Software* und in den Sequenzeinstellungen Maximum Bith Depth ausgeschaltet ist. Wenn du da einen signifikanten Unterschied siehst, spricht das für eine funktionierende 10 bit Vorschau.



Antwort von Seba Peh:

Danke für den dezenten und freundlichen Hinweis.



Antwort von dienstag_01:


Danke für den dezenten und freundlichen Hinweis.

Stimmt, war sicher so nicht nötig.



Antwort von Seba Peh:

@Jörg
Auch dein Eizo stellt nicht ohne weiteres 10 bit dar

In Verbindung mit einer FrameFrame im Glossar erklärt Rate Control (FRC) der LCD-Module gestatten CG-Schirme - je nach Modell - eine 10-Bit-Farbauflösung.
Nach langer Forschungsreise, die mir mein System und manche Zusammenhänge (Blackmagic-Preset-Ordner, Sinn von psd's mit 16bit...) hoffentlich ein bisschen näher gebracht hat, bin ich wieder bei Deiner Aussage gelandet. Hab dann mal bei 'displayspecifications.com' nachgeschaut und eigentlich kann man es ja auch auf der Eizo-Seite lesen (wenn man kann und will).. Auch bei den höherwertigen CG-Schirmen steht bei Panel-Farbtiefe fast immer 10bit (8bit+FRC). Für knapp 5000 Euro hab ich einen gefunden, bei dem 'displayspecifications.com' von einem reinen 10bit-Panel spricht. Wenn ich aber Unmengen für ein echtes 10bit-Panel ausgeben muss, häng ich mir da wahrscheinlich auch keine billige Decklink und keinen Windows-Rechner mit Premiere davor..



Antwort von Jörg:

ich weiß zwar nicht, was gegen einen Win-Rechner und gegen Premiere spricht in diesem Zusammenhang, aber das Thema Monitordarstellung ist schon komplex, wenn dann noch "HDR" dazukommt...

Bin froh, dass für meine Ansprüche diese Komplexität nicht ausschlaggebend ist.



Antwort von Seba Peh:

In bin ja mit meinem Kram recht zufrieden.. ich wollte damit nur sagen, dass ein echter 10bit-Workflow dann wohl eher in einer anderen technischen Liga stattfindet. Ich hatte halt schon Hoffnungen ;-)
Mir geht es vor allem darum, die Möglichkeiten, die ich mit meinem geliebten Spielzeug habe, besser auszuloten und ein bisschen zu verstehen was passiert.
Ich vermute mittlerweile, dass mein Eizo mit der Decklink spricht und weil er halt nur ein 8bit-Panel hat kriegt er über das HDMI-Kabel auch nur 8bit. Mit FRC macht dann der Monitor aus den 8bit etwas, das ein bisschen wie 10bit aussieht. Und dann bleibt wieder nur Hoffnung, dass das dem tatsächlichen 10bit-Rohmaterial auch irgendwie ähnelt.



Antwort von cantsin:


Ich vermute mittlerweile, dass mein Eizo mit der Decklink spricht und weil er halt nur ein 8bit-Panel hat kriegt er über das HDMI-Kabel auch nur 8bit.
Das sollte nicht so sein. Habe auch die Kombi Decklink + Pseudo-10bit-Monitor am Start, und da sind Unterschiede doch deutlich sichtbar. HDMIHDMI im Glossar erklärt überträgt in den neueren Standard 10bit.

Bist Du Dir sicher, dass Du ein HDMIHDMI im Glossar erklärt 2.0-Kabel hast?



Antwort von dienstag_01:


In bin ja mit meinem Kram recht zufrieden.. ich wollte damit nur sagen, dass ein echter 10bit-Workflow dann wohl eher in einer anderen technischen Liga stattfindet. Ich hatte halt schon Hoffnungen ;-)
Mir geht es vor allem darum, die Möglichkeiten, die ich mit meinem geliebten Spielzeug habe, besser auszuloten und ein bisschen zu verstehen was passiert.
Ich vermute mittlerweile, dass mein Eizo mit der Decklink spricht und weil er halt nur ein 8bit-Panel hat kriegt er über das HDMI-Kabel auch nur 8bit. Mit FRC macht dann der Monitor aus den 8bit etwas, das ein bisschen wie 10bit aussieht. Und dann bleibt wieder nur Hoffnung, dass das dem tatsächlichen 10bit-Rohmaterial auch irgendwie ähnelt.

Hier darf man aber schon nochmal hinschreiben, dass das totaler Mumpitz ist ;)
Wenn dem so wäre, gäbe es keinen Unterschied zwischen einer 8 und einer 10bit Zuspielung. Wie du das testen kannst, hatte ich dir schon gepostet.



Antwort von Seba Peh:

So richtig sicher sein kann man sich bei den HDMI-Kabeln ja nicht unbedingt.. Ich habe extra im Elektro-Laden und bei einem Internetversand versucht die richtigen zu ordern und ausprobiert.. ich behalte es im Hinterkopf.

Es sind auch schon Unterschiede zwischen 8bit und 10bit zu erkennen. Im AVS-Forum habe ich das '2160p HEVC Rotating 8bit and 10bit Quantization Artifact test pattern' von Stacey Spears gefunden. Da zeigt das 8bit-Fenster bei mir deutliches und das 10bit-Fenster nur schwaches Banding.
Der Unterschied ist etwa so wie auf den Eizo-Produktseiten unter dem Abschnitt '10-Bit-Farbtiefe' grafisch abgebildet. Da sind 3 Grafiken mit bunten Bögen: 8bit herkömmlich / 8Bit mit 16bit-LUT / 10bit mit 16bit-LUT. Bei mir sieht der Unterschied im Spears Video so aus, wie dort zwischen '8bit herkömmlich' und '8Bit mit 16bit-LUT'.



Antwort von Seba Peh:

Lieber Dienstag, ich geb' mir in meinem Rahmen redlich Mühe.. da sind unsensible Wertungen dann einfach recht unschön zu lesen.. ist das denn wirklich nötig.
Das mit der 8bit-Zuspielung habe ich mir aber gerade auch schon überlegt.
Und zum Thema Umschalten: Ich habe in den Blackmagic-Preset-Ordnern zwischen 8bit- und 10bit-Sequenzen gewechselt, habe Häkchen entfernt und alles mögliche getan, um einen 8bit/10bit Unterschied zu erkennen. Bringt aber irgendwie nix.
Dann hab ich Videosequenzen zum Banding-Test gefunden. Da konnte ich dann immer über die Decklink Unterschiede zwischen 8bit und 10bit erkennen, einmal etwas mehr und einmal sehr wenig Banding. In Premiere waren diese Unterschiede nicht zu erkennen.



Antwort von dienstag_01:


Lieber Dienstag, ich geb' mir in meinem Rahmen redlich Mühe.. da sind unsensible Wertungen dann einfach recht unschön zu lesen.. ist das denn wirklich nötig.
Das mit der 8bit-Zuspielung habe ich mir aber gerade auch schon überlegt.
Und zum Thema Umschalten: Ich habe in den Blackmagic-Preset-Ordnern zwischen 8bit- und 10bit-Sequenzen gewechselt, habe Häkchen entfernt und alles mögliche getan, um einen 8bit/10bit Unterschied zu erkennen. Bringt aber irgendwie nix.
Dann hab ich Videosequenzen zum Banding-Test gefunden. Da konnte ich dann immer über die Decklink Unterschiede zwischen 8bit und 10bit erkennen, einmal etwas mehr und einmal sehr wenig Banding. In Premiere waren diese Unterschiede nicht zu erkennen.

Ich hatte dir genau geschrieben: Mercury Playback ENgine auf nur Software. Und In den Sequenzeinstellungen Maximum BitBit im Glossar erklärt Depth mal an (10bit) , mal aus (8).



Antwort von Seba Peh:

Ja.. hab ich auch probiert.

Ich hab jetzt auch schon einige Erfahrungen geschildert, auf die bisher niemand eingegangen ist. Ist vielleicht alles Bullshit, was ich so treib, aber ich bild mir halt ein, dass da die eine oder andere Schilderung meines Leidens dabei sein könnte, an Hand derer noch jemand was Weiterführendes sagen könnte..



Antwort von Seba Peh:

Vielleicht muss ich auch noch mal bei Gelegenheit alles zusammen fassen, was bisher geschah.. ist ja mittlerweile nicht mehr so richtig übersichtlich. Dabei find ich vielleicht auch noch eigene Logikfehler oder Möglichkeiten.



Antwort von dienstag_01:


Ja.. hab ich auch probiert.

Ich hab jetzt auch schon einige Erfahrungen geschildert, auf die bisher niemand eingegangen ist. Ist vielleicht alles Bullshit, was ich so treib, aber ich bild mir halt ein, dass da die eine oder andere Schilderung meines Leidens dabei sein könnte, an Hand derer noch jemand was Weiterführendes sagen könnte..

Die Problematik ist ja, dass hier nicht jeder sämtliche deiner Tests nachvollziehen kann. Und jeder Test bietet für sich die Möglichkeit neuer Fehler. Nimm den von die versuchten Videotest aus dem AVS Forum, der ist in 4k (oder UHD, weiss nicht genau). Wenn du den skaliert laufen lässt, können neue - andere - ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt entstehen.

Was dir vielleicht nicht klar ist: Wenn ich mir den Wechsel von 8bit auf 10bit mit der 10bit Test Ramp Grafik anschaue, sehe ich einen sehr deutlichen Unterschied. 10bit ist trotzdem nicht 100-prozentig perfekt, aber eben fast.
Woran das nun genau liegt, ob am Monitor, am Rechner, am Programm oder am Kabel - keine Ahnung. Vielleicht ist auch diese Grafik mit diesem Verlauf überhaupt nicht anders darstellbar. Auch eine nicht auszuschließende Möglichkeit.
Letztendlich ist es mir egal, erstens ist das ein generiertes Testbild, solche Verläufe gibt es in realen Aufnahmen (eigentlich) nicht. Und zweitens arbeite ich zwar meist mit 10bit Material, benötige aber trotzdem nur eine 8bit Vorschau, da meine Ausgabe ebenfalls 8bit ist.



Antwort von Seba Peh:

Aber Du machst das mit dem Umschalten wahrscheinlich nur über den Matrox-Reiter in den Playback-Settings und diesen klar definierten Schalter gibt es bei mir nicht. Mittlerweile denk ich, dass ich immer nur 8bit von der Karte bekomm und dann kann ich schalten so viel ich will.
Wenn der Eizo ein 8bit-Panel hat (+FRC-Technik), kann er dann nicht nur ein 8bit-Signal verarbeiten? Dann errechnet er schöne Zwischenwerte, die er bei 8bit-Rohmaterial dann natürlich auch machen würde..



Antwort von Seba Peh:

@cantsin

Es sind auch schon Unterschiede zwischen 8bit und 10bit zu erkennen. Im AVS-Forum habe ich das '2160p HEVC Rotating 8bit and 10bit Quantization Artifact test pattern' von Stacey Spears gefunden. Da zeigt das 8bit-Fenster bei mir deutliches und das 10bit-Fenster nur schwaches Banding.
Der Unterschied ist etwa so wie auf den Eizo-Produktseiten unter dem Abschnitt '10-Bit-Farbtiefe' grafisch abgebildet. Da sind 3 Grafiken mit bunten Bögen: 8bit herkömmlich / 8Bit mit 16bit-LUT / 10bit mit 16bit-LUT. Bei mir sieht der Unterschied im Spears Video so aus, wie dort zwischen '8bit herkömmlich' und '8Bit mit 16bit-LUT'.

Verschwindet bei Dir das Banding oder ist es nur deutlich besser, etwa so wie hier beschrieben?



Antwort von dienstag_01:


Aber Du machst das mit dem Umschalten wahrscheinlich nur über den Matrox-Reiter in den Payback-Settings und diesen klar definierten Schalter gibt es bei mir nicht. Mittlerweile denk ich, dass ich immer nur 8bit von der Karte bekomm und dann kann ich schalten so viel ich will.
Wenn der Eizo ein 8bit-Panel hat (+FRC-Technik), kann er dann nicht nur ein 8bit-Signal verarbeiten? Dann errechnet er schöne Zwischenwerte, die er bei 8bit-Rohmaterial dann natürlich auch machen würde..

Dein Eizo ist ein 10 BitBit im Glossar erklärt Monitor, egal wie er das intern herstellt.



Antwort von Seba Peh:

O.K. bin grad auf die Info gestossen, dass FRC mit dem 10bit-Signal arbeitet (und dann versucht es mit Geflimmer ordentlich darzustellen). Quelle ist Wowu, also glaubhaft ;-) Aus gleichem Munde kam auch:
Manchmal kann's aber auch daran liegen, dass eines der Geräte bei HDMIHDMI im Glossar erklärt das Signaling nicht unterstützt, dann geht HDMIHDMI im Glossar erklärt erst gar nicht aus dem 8 BitBit im Glossar erklärt Default heraus. Das liegt dann als nicht am Monitor, sondern (oder) am Abspielgeräte (Graka).
Diese Aussage ist jetzt aber schon sehr viele Jahre alt. Ob das bei der Hardware heute noch möglich ist?
Ich bräuchte jemand der CS2420 mit Decklink unter Premiere betreibt. Wenn der mir sagen würde, bei ihm läufts oder eben nicht.....



Antwort von dienstag_01:


O.K. bin grad auf die Info gestossen, dass FRC mit dem 10bit-Signal arbeitet (und dann versucht es mit Geflimmer ordentlich darzustellen). Quelle ist Wowu, also glaubhaft ;-) Aus gleichem Munde kam auch:
Manchmal kann's aber auch daran liegen, dass eines der Geräte bei HDMIHDMI im Glossar erklärt das Signaling nicht unterstützt, dann geht HDMIHDMI im Glossar erklärt erst gar nicht aus dem 8 BitBit im Glossar erklärt Default heraus. Das liegt dann als nicht am Monitor, sondern (oder) am Abspielgeräte (Graka).
Diese Aussage ist jetzt aber schon sehr viele Jahre alt. Ob das bei der Hardware heute noch möglich ist?
Ich bräuchte jemand der CS2420 mit Decklink unter Premiere betreibt. Wenn der mir sagen würde, bei ihm läufts oder eben nicht.....

Dass das Setup prinzipiell so funktioniert, davon kann man schon ausgehen.



Antwort von Seba Peh:

Hab jetzt überraschenderweise ein '10bit Test Gradient'-Testbild von Eizo gefunden (16bit-.tif). Weiss nicht warum ich das trotz intensiver Suche bisher übersehen habe. Das hat im Vergleich zur 'imagescience'-Testramp (1024*1024) auch eine HD-Auflösung. Und prompt sieht das ganze richtig gut aus.
Übrigens, mit dem Burosch-Testbild 'Banding-Color' (8bit/4:2:2) kann man seinen Monitor auch schon bei geringerer Farbtiefe an seine Grenzen bringen. Ich glaub wer damit kein Banding sieht, hat gut investiert ;-)



Antwort von cantsin:


Hab jetzt überraschenderweise ein '10bit Test Gradient'-Testbild von Eizo gefunden (16bit-.tif).

Hast Du einen Link?



Antwort von Seba Peh:

https://www.eizo-apac.com/support-service/monitor-test



Antwort von mash_gh4:

man muss halt bei dieser art von test immer aufpassen, dass die programme, die man zum anzeigen der testbilder oder clips benutzt, nicht von sich aus die hohe abstufungsauflösung des ausgangsmaterials automatisch mittels dithering an die begrenzungen des erkannten ausgabegeräts bzw. der systemweiten wiedergabe einstellungen anzupassen versuchen, sonst kann es sehr leicht passieren, dass man bei der visuellen überprüfung trotz effektiver 8bit ausgabebegrenzungen die erwarteten abstufungsgrenzungen nicht zu gesicht bekommt...



Antwort von Seba Peh:


man muss halt bei dieser art von test immer aufpassen, dass die programme, die man zum anzeigen der testbilder oder clips benutzt, nicht von sich aus die hohe abstufungsauflösung des ausgangsmaterials automatisch mittels dithering an die begrenzungen des erkannten ausgabegeräts bzw. der systemweiten wiedergabe einstellungen anzupassen versuchen, sonst kann es sehr leicht passieren, dass man bei der visuellen überprüfung trotz effektiver 8bit ausgabebegrenzungen die erwarteten abstufungsgrenzungen nicht zu gesicht bekommt...

Meinst Du, dass es in 8bit dann gar nicht viel schlechter aussieht? Weil das ist der Effekt, der mich kirre gemacht hat.



Antwort von cantsin:

Mit dem Eizo-Testbild kann man einen sehr einfachen Vergleichstest in Resolve machen:

1.) Vom originalen Testbild eine Kopie mit 8bit Farbtiefe erstellen (z.B. mit Imagemagick oder in Photoshop).

2.) Das originale Bild und die 8bit-Version in Resolve importieren.

3.) Das 8bit-Bild auf Spur 1 ziehen, das 10bit-Bild auf Spur 2.

4.) Auf dem an die Decklink angeschlossenen externen Monitor beide Bilder vergleichen, indem man Spur 2 anklickt und mit dem Tastaturkürzel "D" wechselweise deaktiviert und wieder aktiviert.

Selbst auf meinem Pseudo-10bit-Monitor sind deutliche Banding-Unterschiede zu sehen.



Antwort von Sammy D:

Oder einfach in den Einstellungen das Video-Monitoring von 10 bit auf 8 bit ändern.



Antwort von dienstag_01:

Oder man beschwert sich schriftlich bei Eizo, dass sie nicht gleich noch ein 8bit Vergleichsbild bereitgestellt haben, der Möglichkeiten gibt es viele ;)



Antwort von cantsin:


Oder einfach in den Einstellungen das Video-Monitoring von 10 bit auf 8 bit ändern.

Klar, nur geht dann das Umschalten nicht so schnell.

Dieser Test ist IMHO vor allem sinnvoll, um die HDMI-Verbindung zu testen, da ältere/billige HDMI-Kabel kein 10bit-Signal übertragen und die Verbindung bei solchen Kabeln automatisch und ohne Rückmeldung auf 8bit 'runtergeht.



Antwort von mash_gh4:


Meinst Du, dass es in 8bit dann gar nicht viel schlechter aussieht? Weil das ist der Effekt, der mich kirre gemacht hat.

ich kann dir nur erklären, dass genau die gleiche technik, mit der diese günstigen 10bit-FRC schirme auf physikalischen 8bit-displays eine deutlich befriedigendere bildwiedergabe ohne störendes banding hervorzubringen vermögen, auch auf seiten der grafikkarten od. einzelner anwendungen (bspw. gute videoplayer) genutzt werden kann, um die wiedergabe trotz 8bit-vorgabe vernünftig aufzubereiten. wo das sauber umgesetzt wird, sieht das resultat in allen drei fällen paktisch gleich aus, und ist auch von 'echten' 10bit schirmen fast nicht zu unterscheiden. das macht es ein bisserl schwierig, hier einfach nur seinen augen zu trauen bzw. aus der darstellung eines testbilds am schirm eindeutige rückschlüsse auf die farbtiefe zu ziehen.




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