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FCPX - 4k clip in 1080p timeline



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Frage von Stadtmensch:


Tag allerseits,

mich würde es interessieren ob 4k Clips in einer 1080p1080p im Glossar erklärt TimelineTimeline im Glossar erklärt (FCPX) automatisch in 1080p1080p im Glossar erklärt umgewandelt werden. Es geht darum am Ende ein FHD Video zu rendernrendern im Glossar erklärt, aber während dem Schnitt nicht den Spielraum von 4k zu verlieren.

Gruß Ben



Antwort von Axel:

Tag allerseits,

mich würde es interessieren ob 4k Clips in einer 1080p1080p im Glossar erklärt TimelineTimeline im Glossar erklärt (FCPX) automatisch in 1080p1080p im Glossar erklärt umgewandelt werden.

Ja, das ist der Default. Es gibt dazu keine eigene Voreinstellung, nur im Infofenster des jeweiligen Timeline-Clips. Unter "Spatiale Anpassung" findest du 1. Anpassen 2. Füllen 3. Ohne

"Füllen" bezieht sich bloß auf Material, das ein anderes Seitenverhältnis hat. "Ohne" wäre dann günstig, um händisch einen neuen Bildausschnitt zu wählen über >shift + c >Beschneiden.

Es geht darum am Ende ein FHD Video zu rendernrendern im Glossar erklärt, aber während dem Schnitt nicht den Spielraum von 4k zu verlieren.

Den Spielraum siehst du bei "Ohne" spontan. Der blaue Crop-Rahmen bleibt (solange du nicht gleichzeitig shift drückst) automatisch in 16:9. Wahrscheinlich musst du deine Viewer-Ansicht verkleinern, um das ganze UHD-Bild zu sehen.



Antwort von Jott:

Zur Sicherheit: die Clips werden dabei zunächst NICHT umgewandelt, nur eben passend skaliert im 1080p-Fenster dargestellt. Sonst würde ja die Anpassung der Kadrage beim Schnitt unter Ausnutzung der "zu hohen" Auflösung nicht mehr funktionieren.

Ausgegeben wird am Schluss das, was du halt einstellst als Zielauflösung. 1080p1080p im Glossar erklärt in deinem Fall.





Antwort von Axel:

Zur Sicherheit: die Clips werden dabei zunächst NICHT umgewandelt, nur eben passend skaliert im 1080p-Fenster dargestellt. Sonst würde ja die Anpassung der Kadrage beim Schnitt unter Ausnutzung der "zu hohen" Auflösung nicht mehr funktionieren.

Ausgegeben wird am Schluss das, was du halt einstellst als Zielauflösung. 1080p1080p im Glossar erklärt in deinem Fall.

Guter Hinweis, Jott. Bist du übrigens sicher, dass du sorglos einen Ausschnitt aus der angepassten Ansicht croppen könntest? Ich verweise auf den parallelen Premiere-Thread, bei dem sich einige sehr sicher waren, bis sie es ausprobierten.



Antwort von Jott:

Klar bin ich sicher, ist ja schnöder Alltag. In UHD drehen, in HD schneiden. Sehr sinnvoller, von vielen unverstandener Workflow mit wunderbaren Möglichkeiten.



Antwort von Stadtmensch:

Danke erstmal für die Antworten.

Um sicherzugehen dass ich es richtig verstanden habe: 4k Clips werden in einer 1080p1080p im Glossar erklärt TimelineTimeline im Glossar erklärt zunächst einmal nicht in 1080p1080p im Glossar erklärt umgewandelt. Mit "Spatiale Anpassung" / "ohne" wird mir der 4k Clip skaliert bis genau auf 1080p1080p im Glossar erklärt angezeigt. Hier könnte ich dann die Kadrierung wählen. Ich kann aber auch mit "Spatiale Anpassung" / "anpassen" manuell durch skalieren den Ausschnitt wählen. Würde dann vermutlich aber nicht genau bei 1080p1080p im Glossar erklärt landen sondern irgendwo zwischen 4k und 1080p. Das spielt aber keine große Rolle da beim Export ohnehin alles auf 1080p1080p im Glossar erklärt gerendertgerendert im Glossar erklärt wird. Richtig?

Konkret will ich einen teils digitalen Vertigo Effekt erstellen. Die Kamera mit einem Slider auf das Objekt zu bewegen. Den Clip in FCPX auf ca. 160% skalieren und dann mit Keyframes zurück auf 100%.



Antwort von Jott:

Kannst du so machen.

Die Bezeichnung "Croppen" ist irreführend - die Skalierung macht man ja nicht
durch Beschneiden, sondern einfach durch Größerziehen und Positionieren (= "Transformieren" in fcp-Srache") des Clips mit der Maus, quasi "hinter" dem Bildfenster. Selbiges dazu kleiner stellen, damit genug Rand bleibt.



Antwort von Axel:

Keyframes werden dafür nicht benötigt (das wäre unter >Tranformieren >Skalieren). Für die Simulation eines Zooms ohne Keyframes, dafür mit organischem Ease-in, Ease-out, empfehle ich Kern Burns (gleich rechts neben Beschneiden).



Antwort von Stadtmensch:

Super, vielen Dank! Probiere den Ken Burn direkt mal aus. Gibt es denn für Keyframes generell keine Ease-in / Ease-out Optionen?



Antwort von Jott:

Damit kann er aber nicht exakt zur Sliderbewegung gegensteuern, wegen des festen ease in/ease out des Ken Burns. Das dürfte händisch mit Keyframes besser hinhauen - wenn's ein gleichmäßig laufender Motorslider war, dann reichen deren zwei für einen sauberen Vertigo-Effekt.

Händisch hat man bei Keyframes natürlich auch die üblichen Möglichkeiten des Rumzupfens mit Bezierkurven und dergleichen - ich persönlich hasse das.



Antwort von Stadtmensch:

Der Motor meines Sliders hat Ease-in/out Optionen. Müsste diese dann an das feste Ease in/out von Ken Burns anpassen. Aber gut zu wissen welche Möglichkeiten es gibt. Je nachdem ob ich Ease-in/out brauche, werde ich es dann so oder so Handhaben. Danke :-)



Antwort von TomStg:

Konkret will ich einen teils digitalen Vertigo Effekt erstellen. Die Kamera mit einem Slider auf das Objekt zu bewegen. Den Clip in FCPX auf ca. 160% skalieren und dann mit Keyframes zurück auf 100%.
Einen digitalen Vertigo-Effekt gibt es nicht, auch nicht teilweise. Das funktioniert im Sinne des Erfinders nur real bei der Aufnahme mit bewegter Kamera und gleichzeitig veränderter Brennweite. Dein Effekt wird völlig anders aussehen.



Antwort von Stadtmensch:

Konkret will ich einen teils digitalen Vertigo Effekt erstellen. Die Kamera mit einem Slider auf das Objekt zu bewegen. Den Clip in FCPX auf ca. 160% skalieren und dann mit Keyframes zurück auf 100%.
Einen digitalen Vertigo-Effekt gibt es nicht, auch nicht teilweise. Das funktioniert im Sinne des Erfinders nur real bei der Aufnahme mit bewegter Kamera und gleichzeitig veränderter Brennweite. Dein Effekt wird völlig anders aussehen.

Vertigo in dem Sinne dass sich Vorder- und Hintergrund von einander entfernen während das Objekt gleich groß bleibt funktioniert schon.



Antwort von Stadtmensch:

Was genau ist denn der Unterschied von Slider & digitaler ZoomZoom im Glossar erklärt und Slider & mechanischer Zoom? Abgesehen von der Qualität.



Antwort von Axel:

Händisch hat man bei Keyframes natürlich auch die üblichen Möglichkeiten des Rumzupfens mit Bezierkurven und dergleichen - ich persönlich hasse das.

Dazu las ich kürzlich einen Artikel (leider zu bookmarken vergessen). Darin ging es genau um Bewegungskeyframes und wie wenig sie eigentlich in das FCP X GUI passen. Außerdem können auch die am elegantesten geschwungenen Keyframe-Pfade nicht so gut ein Verhalten (in Ken Burns eingebaut) simulieren - Motions Methode, Keyframes zu vermeiden. Das gilt natürlich gerade für sehr kurze Zooms.

Einen digitalen Vertigo-Effekt gibt es nicht, auch nicht teilweise. Das funktioniert im Sinne des Erfinders nur real bei der Aufnahme mit bewegter Kamera und gleichzeitig veränderter Brennweite. Dein Effekt wird völlig anders aussehen.

Ja, wohl besser. Der Effekt ist in-camera so schwierig perfekt umzusetzen, dass er alleine aufgrund dessen oft steif und als Mätzchen rüberkommt. Denn, Zitat moviecollege:
Am Drehort selbst bedeutet die Umsetzung dieses Effektes höchste Genauigkeit in der Koordination von Kameraassistent und Kamera-Bühne. Die Geschwindigkeit, mit welcher der Dolly-Fahrer die Kamera vor- oder zurückfährt, und jene, mit welcher der Kameraassi die Zoomfahrt ausführt, müssen absolut gleichmäßig und präzise sein. Ganz nebenbei will auch die Schärfe während der Distanzveränderung zum Darsteller nachkorrigiert sein. Daran sind schon manche Profis gescheitert, auch wenn die technischen Hilfsmittel wie Motorzoom und Fernschärfe komfortabler sind als zu Hitchcocks Zeiten.

In Hitchcocks Vertigo ist der Effekt 1 Sekunde lang, 24 Einzelbilder, auf einer Trickbühne realisiert, soviel zu "real" und "im Sinne des Erfinders". Immerhin, er diente einem Zweck.

Der Purismus hinter deiner Kritik erinnert mich an die Kritik an den eine Zeitlang beliebten Tiltshift-Clips. Die wurden gar nicht mehr mit einer Tiltshift-Optik gemacht, sondern sehr viel überzeugender in der Post. Ich schlug damals vor, sie Makrofake zu nennen.

Ebenfalls keine Dolly-Zooms, sondern Gimbal-Crops (sollen wir sie so nennen?), und zwar auch in FCP X aus UHD-Footage extrahiert, sind en masse in Brandon Lis Hong Kong Strong. Auch hier motiviert: im Director's Commentary erklärt Li, er habe zeigen wollen, auf welch engem Raum das Leben in Hong Kong zusammengepresst ist.

Sehr schön daran auch die vielen kleinen gescripteten Reißschwenk-Übergänge, Splitscreen(Masken-)Übergänge und Matchcuts. Kann was, der Mann.



Antwort von Jott:

Und seine Drohnen-Vertigos funktionieren - wie vom Threadstarter geplant am NLE gegengezoomt.

Ich mag den auch, eben weil er mit simpelsten Mitteln arbeitet, die unsere Qualitätsdiskutanten nicht mal mit spitzen Fingern anfassen würden.



Antwort von RUKfilms:

klasse beitrag!




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