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Erfahrung mit Magix Sound Forge Pro 11?



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Frage von Chiara:


Hallo Community!

Seit ein paar Jahren arbeite ich in Sony Vegas Pro. Nun würde ich mir dazu gerne noch ein extra Audiobearbeitungsprogramm zulegen. Hat jemand Erfahrungen mit dem Magix Sound Forge Pro 11? Speziell an dieses Programm denke ich deswegen, weil dieses ganz sicher kompatibel mit dem Sony Vegas wäre. Mit dem Sound Forge stelle ich mir eine komfortablere Arbeit hinsichtlich der Audiokorrekturen vor, Audio Mixing + Mastering.
Ich freue mich auf Eure Erfahrungen und danke im Voraus für Eure Hilfe!

Chiara



Antwort von Marco:

Mittlerweile ist Sound Forge Pro in Version 12 verfügbar.

Es ist kompatibel mit Vegas Pro in der Hinsicht, dass du Audioclips direkt aus der Vegas-Timeline raus an Sound Forge schicken kannst, dort bearbeiten und dann zurück zur Vegas-Timeline schicken. Für Korrekturen und Mastering ist Sound Forge ideal, aber es ist keine Software fürs Mixing. Fürs Mixing hast du ja Vegas Pro.

Teste doch einfach die Demo-Version. Möglicherweise genügt ja schon die günstigere Studio-Version.



Antwort von Chiara:

Danke Marco, für Deine schnelle Antwort! Ich war mir ein wenig unsicher, weil viele, die ich kenne, lieber in Audition oder in Cubase arbeiten.... Aber wie gesagt, für mich ist wichtig, dass ich - kombiniert - mit Sony Vegas arbeiten kann. Das wäre mit den Programmen von den anderen Herstellern nicht so gut möglich.
Vielne Dank!








Antwort von Skeptiker:

Ich benutze ebenfalls Vegas - allerdings noch einen ältere Version unter Win XP.

Und wann immer ich mal wieder einen Versuch unternommen habe, einen Grund für die zusätzliche Verwendung von Sound Forge zu finden, war das Ergebnis, dass Vegas ein so guter und flexibler Mehrspur-Audio-Editor ist (evtl. mal unter den div. Tastatur-Shortcuts nachschauen, ob und wie man z. B. nur die Audiospuren über die Bildschirmhöhe verteilt einblenden kann - Nachtrag: Nur TimelineTimeline im Glossar erklärt einblenden/ausblenden mit F11), dass er einen zusätzlichen Stereo-Editor derselben Firma überflüssig macht.

Aber wie bereits empfohlen: Am besten probierst Du selbst mal aus, ob Dir Sound Forge noch einen Zusatznutzen bringt.



Antwort von Chiara:

Bei diesem Thema teilen sich bei mehreren die Geister.... Vielleicht hat zu diesem Einwand vom Skeptiker jemand etwas zu sagen?



Antwort von Marco:

Präzisiere doch mal deine Ansprüche in Bezug auf die Tonbearbeitung. Was genau willst du denn mit dem Audio-Editor machen, was mit Vegas Pro nicht machbar ist?

Vielleicht ist eine Ergänzung von Vegas Pro durch das ein oder andere Audio-Plug-in tatsächlich sinnvoller.



Antwort von wolfgang:

Ja klar ist Vegas selbst auch ein guter Audioeditor, und ich selbst schneide fallweise reine Audioaufnahmen auch nur in Vegas.

Allerdings schätze ich die zusätzlichen Möglichkeiten von Soundforge doch sehr. Eine der für mich am wichtigsten ist die deutlich bessere Normalisierung der Audiospur. Das geht in Soundforge mit manueller Justierbarkeit, in Vegas aber immer nur mit der Automatik auf den Spitzenwert. Und letzteres ist oft unbrauchbar weil oft irgendein kurzes lautes Getäusch im Audioevent unerwünschterweise dieser Spitzenwert ist. Und wenn so etwas vorhanden ist, funktioniert das Normalisieren in Vegas alleine eben nur mehr mit dem Trick dass man das vorher wegschneidet.



Antwort von Chiara:

wolfgang hat geschrieben:
Eine der für mich am wichtigsten ist die deutlich bessere Normalisierung der Audiospur. Das geht in Soundforge mit manueller Justierbarkeit, in Vegas aber immer nur mit der Automatik auf den Spitzenwert.
Diese Erfahrung haben auch wir gemacht.



Antwort von Chiara:

Und was haltet ihr von Samplitude Pro? die müsste ja auch kompatibel mit sony Vegas sein. Die sollte nämlich noch besser sein, wie Sound Forge.....



Antwort von Marco:

Samplitude ist weder bezüglich der Kompatibilität noch bezüglich der Zielsetzung mit Sound Forge vergleichbar. Verschiedene Programme für verschiedene Zwecke.
Ich glaube, du solltest wirklich erstmal festzurren, wofür du die Erweiterung zu Vegas Pro im Detail verwenden möchtest.



Antwort von Chiara:

Ja, interessant. Als ich nämlich einen Audioingenieur erzählt habe, dass ich darüber nachdenke, Sound Forge für die Audiokorrekturen, Effekte, Mastering verwenden möchte, sagte dieser, dass Sound Forge kein professionelles Programm ist. Wenn, dann würde er eher Samplitude nehmen. Ich verstehe auch nicht, warum er diese 2 Programme in eine Linie gebracht hat. Am Montag werde ich ihm diese Frage stellen.



Antwort von MK:

Skeptiker hat geschrieben:
Und wann immer ich mal wieder einen Versuch unternommen habe, einen Grund für die zusätzliche Verwendung von Sound Forge zu finden, war das Ergebnis, dass Vegas ein so guter und flexibler Mehrspur-Audio-Editor ist (evtl. mal unter den div. Tastatur-Shortcuts nachschauen, ob und wie man z. B. nur die Audiospuren über die Bildschirmhöhe verteilt einblenden kann - Nachtrag: Nur TimelineTimeline im Glossar erklärt einblenden/ausblenden mit F11), dass er einen zusätzlichen Stereo-Editor derselben Firma überflüssig macht.
Was in sofern nicht verwunderlich ist als dass Vegas seinerzeit noch unter Sonic Foundry als Mehrspur-Audioeditor das Licht der Welt erblickt hat. Die Videobearbeitungsfunktionen wurden im Anschluss über die Jahre erst nach und nach dazugebastelt.








Antwort von Chiara:

Marco hat geschrieben:
Samplitude ist weder bezüglich der Kompatibilität noch bezüglich der Zielsetzung mit Sound Forge vergleichbar. Verschiedene Programme für verschiedene Zwecke.
Beim Magix Samplitude Pro X3 Suite D ist Sound Forge Pro 11 dabei.
Mein Verwendungszweck: Audiokorrekturen, Effekte, Mastering...



Antwort von Marco:

Korrekturen, Effekte, Mastering welcher Art?

Bis zu einem gewissen Grad deckt Vegas Pro das ja alles ab. Sound Forge Studio geht einen Schritt weiter und Sound Forge Pro setzt noch einen drauf.

Du hast doch vermutlich spezifische Produktionen mit meist ähnlichem Material und ähnlichen Endprodukten, was die technischen und akustischen Eigenschaften angeht. Wo genau sind bei dir bei der Arbeit mit Vegas Pro also die Grenzen bei der Audiobearbeitung, wo du dir andere (welche?) Funktionen oder andere Bedienweisen wünschst?



Antwort von dosaris:

schon mal Audacity mit dem

ReplayGain plug-in

versucht?

Der Effektivwert darin entspricht weitgehend dem loudness-Höreindruck.
Ich stelle das meist auf ca -22dB ein und dies entspricht dann etwa den R128-Vorgaben.



Antwort von wolfgang:

Chiara hat geschrieben:
Ja, interessant. Als ich nämlich einen Audioingenieur erzählt habe, dass ich darüber nachdenke, Sound Forge für die Audiokorrekturen, Effekte, Mastering verwenden möchte, sagte dieser, dass Sound Forge kein professionelles Programm ist. Wenn, dann würde er eher Samplitude nehmen. Ich verstehe auch nicht, warum er diese 2 Programme in eine Linie gebracht hat. Am Montag werde ich ihm diese Frage stellen.
Wer definiert eigentlich und vor allem nach welcher Norm, was professionell ist und was nicht? Das würde mich mal interessieren.

Ist etwa Windows professionell - aus Sicht des Mac-Anwenders? Oder umgekehrt? Also was soll das?



Antwort von mash_gh4:

das mit den professionellen ansprüchen würde ich auch nicht so ernst nehmen. in wahrheit gibt's ziemlich viel gute software, die ihren zweck einfach erfüllt, und die man jeweiles zu schätzen lernt, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat. ich kenne aber auch viele leute, die weiterhin glauben, dass man nur mit Microsoft Office sie einfachsten aufgaben des büroalltags erledigen kann, während ich persönlich in dieser Frage dem LibreOffice und seiner freien verfügbarkeit auf allen systemen definitv den vorzug gebe.

im bereich der anspruchsvollen mastering audiosoftware, würde ich ähnliches von Ardour behaupten. das ist eine wirklich ganz großartige software, wenn man exakte messungen und volle konzentration für die akustischen teil der arbeit benötigt. es bietet aber auch ziemlich ausgereifte features für die filmvertonung (interne bildvorschau, jackd-synchroniation mit schnittprogrammen übers netzwerk). wo es allerdings nicht ganz so gut ist -- und darauf scheint in der eingangsfrage ganz besonderes gewicht zu liegen --, sind die import/export möglichkeiten bzw. eine möglichst fließende integration in vorgegebene arbeitsabläufe und andere software. in der hinsicht verlangt es einfach, dass die benutzer professionelle qualitäten mitbringen bzw. mit der selbstbewussten eigenständigkeit der einzelnen arbeitsschritte und aufgaben in größreren produktionszusammenhängen umzugehen wissen. aber, wenn man damit klar kommt, ist es eine wirklich tolle lösung, die viel mehr kann, als man es für teueres geld sonst geboten bekommt.




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