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Cinergy Hybrid T USB XS - Umschalten zwischen ZDF und VOX



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Lars P. Wolschner:


Hallo,

ich habe mir den hybriden TV-Tuner "Cinergy Hybrid T USB XS" von
TerraTec zugelegt und die mitgelieferte Software unter einem
Windows XP Professional SP2 mit Windows Media Player 10 und mit
allen Patches installiert. TerraTec hat im Oktober ein Update
herausgebracht:

http://supportde.terratec.net/modules.php?op%modload&name%Downloads&file%index&req%getit&lid71

das ich auch eingespielt habe und das ich auch jedem empfehlen
kann, weil es zur Stabilität beiträgt. Beim Update muß der BDA-
Treiber manuell über den Gerätemanager aktualisiert werden.
Das Update sorgt dafür, daß die *.ts-Dateien auch mit dem Windows
Media Player im korrekten Tempo abgespielt werden. Der behauptet
zwar immer erstmal, das nicht zu können, aber wenn man ihn das
"trotzdem versuchen" läßt, geht es tadellos.

Ich habe das Gerät in zwei Bundesländern mit DVB-T (;Offenbach und
Dortmund) und an einem analogen Kabelanschluß (;in Dortmund) erfolg-
reich betrieben. Im Hinblick auf DVB-T empfiehlt sich eine Zimmer-
antenne mit Verstärker, die mitgelieferte einfache Antenne mit
Magnetfuß findet regelmäßig nur die Hälfte der empfangbaren Sender.
In Dortmund fand ich mit Verstärker 24, in Offenbach nur 21 DVB-T-
Sender, am analogen Kabel sogar 36 Sender.
Schade, daß der Tuner den Verstärker der Antenne nicht mit Strom
versorgen kann, aber der Stromverbrauch des Tuners schöpft die USB-
Spezifikation wohl schon selbst zu weit aus.
Interessanterweise hat der DVB-Tuner Probleme, zwischen ZDF und VOX
umzuschalten. Der Fehler zeigt sich in beiden DVB-T-Empfangsge-
bieten und es kommt auch nicht darauf an, in welcher Position sich
diese Sender in der gerade verwendeten Senderliste befinden. Man
kommt dann nur weiter, indem man die Software schließt und den
Tuner kurz von der USB-Schnittstelle trennt. In der Folge klappt
das Umschalten dann, dauert aber länger und verläuft auch nicht so
glatt wie zwischen den anderen Sendern. Ansonsten ist das System
schon sehr zapperfreundlich.
Das Gerät soll auch als Radio arbeiten. DVB-T-Rundfunk habe ich
nicht gefunden, aber wie komme ich in den analogen UKW-Betrieb?
Auch die Umschaltung zwischen analogem und DVB-T-Tuner ist nicht
gut gelungen.
Auch die mitgelieferte Fernbedienung funktioniert, positiv die
Idee, deren Hintergrundprozeß optional nur mit dem "Home Cinema"
laufen zu lassen.

Timeshift und Aufnahmen funktionieren problemlos, doch sollte die
Hilfe dem Nutzer schon mitteilen, daß nicht bloß der Rechner,
sondern auch die Software laufen muß. Man kann sie aber schweigend
ohne Wiedergabe laufen lassen, eine "Boß kommt"-Tastenkombination
wird eh geboten. Es wäre ja immerhin denkbar, daß auch das "Home
Cinema" seinen eigenen Scheduler mitbringt, der die Software ggfs.
startet.

Die Hardware arbeitet auch mit der Nero 7-Suite, doch gibt es hier
Probleme beim Sendersuchlauf, der regelmäßig stehenbleibt. Beim
letzten Male wurden immerhin 15 Sender gefunden und trotz Abschuß
mit dem Windows Task Manager auch von "Nero Home" gespeichert. Ich
schaue aber nach wie vor lieber mit dem "Home Cinema", es erscheint
mir nutzerfreundlicher zu sein. Man hat bei TerraTec wohl einfach
mehr Erfahrung mit TV-Oberflächen, auch wenn die von Nero schicker
aussieht.

CU
--
Lars P. Wolschner lars.wolschner@nexgo.de
Senefelderstraße 3 lars.wolschner@gmx.de
D-63069 Offenbach am Main
Fon & Fax: 49 69 80068670 Mobil: 49 163 8122462 (;eplus)




Antwort von Lars P. Wolschner:

"Lars P. Wolschner" :

> Timeshift und Aufnahmen funktionieren problemlos, doch sollte
> die Hilfe dem Nutzer schon mitteilen, daß nicht bloß der
> Rechner, sondern auch die Software laufen muß.

Zeitgesteuerte Aufnahmen funktionieren nicht. Das "Home Cinema"
legt dazu einen Task im Windows Taskplaner an, der jedoch nicht
startet. Der Aufruf im Scheduler lautet

"C:ProgrammeTerraTecTerraTec Home CinemaCinergyDVR.exe" -scheduler -silent

Der Pfad stimmt. Startet man den Task in seinem Kontextmenü,
startet die Applikation auch nicht. Kopiert man die Zeile in eine
"Eingabeaufforderung" und startet das dann dort, klappt es. Woran
könnte das Versagen des Windows Taskplaners liegen? Das Kennwort
des Nutzeraccounts, unter dem aufgenommen werden soll, läßt sich
nicht angeben, der Button ist deaktiviert. Sonst kann ich nicht
erkennen, welche Einstellung in dem vom "Home Cinema" erstellten
Taskplaner-Eintrag defekt sein sollte.

An sich ist die Nutzung des Windows Taskplaners natürlich eine
feine Sache, bringt doch sonst jede Anwendung ihren eigenen
Scheduler mit, der als Prozeß im Hintergrund lauert. Schade nur,
daß es nicht funktioniert.

CU
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Lars P. Wolschner lars.wolschner@nexgo.de
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Antwort von Lars P. Wolschner:

"Lars P. Wolschner" :

> "Lars P. Wolschner" :

>> Timeshift und Aufnahmen funktionieren problemlos, doch sollte
>> die Hilfe dem Nutzer schon mitteilen, daß nicht bloß der
>> Rechner, sondern auch die Software laufen muß.
>
> Zeitgesteuerte Aufnahmen funktionieren nicht. Das "Home Cinema"
> legt dazu einen Task im Windows Taskplaner an, der jedoch nicht
> startet. Der Aufruf im Scheduler lautet
>
> "C:ProgrammeTerraTecTerraTec Home CinemaCinergyDVR.exe" -scheduler -silent
>
> Der Pfad stimmt. Startet man den Task in seinem Kontextmenü,
> startet die Applikation auch nicht. Kopiert man die Zeile in
> eine "Eingabeaufforderung" und startet das dann dort, klappt es.
> Woran könnte das Versagen des Windows Taskplaners liegen? Das
> Kennwort des Nutzeraccounts, unter dem aufgenommen werden soll,
> läßt sich nicht angeben, der Button ist deaktiviert. Sonst kann
> ich nicht erkennen, welche Einstellung in dem vom "Home Cinema"
> erstellten Taskplaner-Eintrag defekt sein sollte.

Ich habe nun versucht, die Zeile zunächst mit einem selbst erstell-
ten Taskplaner-Eintrag zu starten - funktioniert. Dann habe ich
wieder im "Home Cinema" eine Aufzeichnung manuell konfiguriert und
die Anwendung beendet, damit sie einen Taskplaner-Eintrag erstellt.
Dort habe ich "Nur ausführen, wenn angemeldet" deaktiviert, das
Kennwort des Accounts gesetzt, unter dem die Aufnahme laufen soll,
und schließlich "Nur ausführen, wenn angemeldet" wieder aktiviert.
Auch das funktioniert.

"Home Cinema" erstellt den Taskplaner-Eintrag so, daß es sieben
Minuten vor dem tatsächlichen Beginn der Aufnahme gestartet wird.
Nach meiner Manipulation nimmt es allerdings sofort auf, obwohl es
beim Start weniger als eine Minute braucht.

CU
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Lars P. Wolschner lars.wolschner@nexgo.de
Senefelderstraße 3 lars.wolschner@gmx.de
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Antwort von Frank Derlin:

"Lars P. Wolschner" schrieb...
> "Lars P. Wolschner" :
>
>> "Lars P. Wolschner" :
[sniped]

Nett. Gerade hab ich mir was zum Knabbern besorgt.

>>> Timeshift und Aufnahmen funktionieren problemlos, doch sollte

>> Zeitgesteuerte Aufnahmen funktionieren nicht. Das "Home Cinema"
>> legt dazu einen Task im Windows Taskplaner an, der jedoch nicht
>> startet. Der Aufruf im Scheduler lautet

>> Woran könnte das Versagen des Windows Taskplaners liegen? Das

Hier im nächsten Satz steht es doch!?

>> Kennwort des Nutzeraccounts, unter dem aufgenommen werden soll,
>> läßt sich nicht angeben, der Button ist deaktiviert. Sonst kann
>> ich nicht erkennen, welche Einstellung in dem vom "Home Cinema"
>> erstellten Taskplaner-Eintrag defekt sein sollte.

Dann schau mal ins Log. Wenn Dein Windows nicht ganz kaputt ist,
dann sollte in diesem Log ein brauchbarer Hinweis, bzw. die Ursache
zu finden sein. Oder es kann mittels Guugle und dem genauen Wortlaut
nach weiter einschränkenden Infos gesucht werden.
Bei mir hier heist das 'SchedLgU.Txt'. Im Dateimanager unter 'Erweitert/
Protokoll anzeigen'.

> Ich habe nun versucht, die Zeile zunächst mit einem selbst erstell-

An der Zeile liegt es sicherlich nicht.
Mein Win2k-Taskplaner möchte zB. unbedingt ein Passwort (;PW), welches
auch leer sein kann. D.h., der Dialog zur Passwortvergabe muß mit 'Ok'
abgeschlossen werden. Bei 'Abbrechen' wird das (;leere) PW gelöscht und
gilt dann als nicht vorhanden. Auf jeden Fall muß das PW mit dem vom
angemeldeten Benutzer übereinstimmen. Das mit dem leeren PW ist genau
dann interessant, wenn man bei der Installation des Betriebssystems
keins angegeben hat.
Lustig ist das, wenn mein Favorit under den Aufnahmeprogrammen beim
Planen des Tasks meint, das das (;leere) PW von Win nicht akzeptiert
wird. Was aber nur bedeutet, das ich im geplanten Task nochmal Ok zu
drücken habe.
Auch dürften die Taskplaner der verschiedenen Win-Betriebssysteme alle
ein klein wenig unterschiedlich reagieren. Ich meine mal gelesen zu haben,
das das setzen eines leeren PWes unter den XP-Dosen nicht mehr geht.

Wenn ich kein PW setzen kann/will dann benutze ich in diversten Batch-
Dateien 'at' über das 'AT-Dienstkonto'. Der eigentliche Befehl dazu
könnte bei Dir möglicherweise so aussehen: (;*muß* in eine Zeile)
at 20:09 /interactive "%SystemDrive%ProgrammeTerraTecTerraTec Home
CinemaCinergyDVR.exe" -scheduler -silent

Ob da nun unbedingt die Gänsefüschen sein müssen weis ich gerade nicht.

Und zum Umschalten zwischen Vox und ZDF kann ich nichtes weiter sagen.
Funktioniert hier einwadfrei mit den beiden DVB-Karten von Hauppauge.

Also nochmal, schau ins Log.

Gruß, Frank




Antwort von Lars P. Wolschner:

"Frank Derlin" :

> "Lars P. Wolschner" schrieb...

>> "Lars P. Wolschner" :

>>> "Lars P. Wolschner" :
> [sniped]
>
> Nett. Gerade hab ich mir was zum Knabbern besorgt.

Schade, daß man hier so wenig Erfahrungsberichte findet.

>>>> Timeshift und Aufnahmen funktionieren problemlos, doch sollte
>
>>> Zeitgesteuerte Aufnahmen funktionieren nicht. Das "Home
>>> Cinema" legt dazu einen Task im Windows Taskplaner an, der
>>> jedoch nicht startet. Der Aufruf im Scheduler lautet
>
>
>>> Woran könnte das Versagen des Windows Taskplaners liegen? Das
>
> Hier im nächsten Satz steht es doch!?
>
>>> Kennwort des Nutzeraccounts, unter dem aufgenommen werden
>>> soll, läßt sich nicht angeben, der Button ist deaktiviert.
>>> Sonst kann ich nicht erkennen, welche Einstellung in dem vom
>>> "Home Cinema" erstellten Taskplaner-Eintrag defekt sein
>>> sollte.
>
> Dann schau mal ins Log. Wenn Dein Windows nicht ganz kaputt ist,
> dann sollte in diesem Log ein brauchbarer Hinweis, bzw. die
> Ursache zu finden sein. Oder es kann mittels Guugle und dem
> genauen Wortlaut nach weiter einschränkenden Infos gesucht
> werden. Bei mir hier heist das 'SchedLgU.Txt'. Im Dateimanager
> unter 'Erweitert/ Protokoll anzeigen'.

Es sieht immer gleich aus, selbst wenn die Aufnahme gelingt:

| "THCScheduledTask2006-11-18-13-53.job" (;CinergyDVR.exe)
| Start: 18.11.2006 13:53:00
| "THCScheduledTask2006-11-18-13-53.job" (;) 18.11.2006 16:42:01 **
| WARNUNG **
| Task wurde nicht geladen..
| Der genaue Fehler ist:
| 0x80070002: Das System kann die angegebene Datei nicht
| finden.
| Suchen Sie die Anwendung über die Schaltfläche "Durchsuchen"
| auf der Registerkarte "Allgemein" des Tasks..
| "Taskplanerdienst"
| Beendet um 18.11.2006 16:42:50

Diese Aufnahme klappte übrigens, nachdem ich das Paßwort des Kontos
eingegeben habe, wie ich es beschrieb. Ich habe im EPG zu SAT1 ein-
fach mal "Zwei bei Kallwass" heute um 14.00 Uhr zur automatischen
Aufzeichnung vorgemerkt.

Übrigens läuft die Aufnahme ewig weiter, wenn man für das Ende der
Aufnahme "keine Aktion" stehen läßt. Da die Datei mit der Aufnahme
dann immer weiter wächst, ist das keine sehr empfehlenswerte
Default-Einstellung. Man kann im Konfigurationsdialog des "Home
Cinema" auf der Registerkarte "Aufnahme" hinter "Standardaktion
nach Aufnahmen" beispielsweise "Programm beenden" vorgeben.

> Wenn ich kein PW setzen kann/will dann benutze ich in diversten
> Batch- Dateien 'at' über das 'AT-Dienstkonto'. Der eigentliche
> Befehl dazu könnte bei Dir möglicherweise so aussehen: (;*muß* in
> eine Zeile) at 20:09 /interactive
> "%SystemDrive%ProgrammeTerraTecTerraTec Home
> CinemaCinergyDVR.exe" -scheduler -silent

Darum geht es nicht, ich will ja die Aufnahmefunktion des "Home
Cinema" ohne weitere Bedienhandlungen nutzen. Trotzdem führt der
Hinweis auf das Dienstkonto des Schedulers weiter: Man kann in
seinem Menü "Erweitert"/"AT-Dienst-konto" den Account mit Kennwort
angeben, unter dem er laufen soll. Wenn ich hier das Konto angebe,
unter dem das "Home Cinema" laufen soll, funktioniert die zeitge-
steuerte Aufnahme ohne Eingriff in den Taskplaner-Job. Sofern auch
die anderen mit diesem Scheduler ausgelösten Prozesse damit keine
Probleme haben, wäre das die Lösung. Das ist bei mir zum Glück der
Fall. Voreingestellt war hier "SYSTEM".

> Ob da nun unbedingt die Gänsefüschen sein müssen weis ich gerade
> nicht.

Sie müssen sein, da im Pfad Blanks stehen.

CU
--
Lars P. Wolschner lars.wolschner@nexgo.de
Senefelderstraße 3 lars.wolschner@gmx.de
D-63069 Offenbach am Main
Fon & Fax: 49 69 80068670 Mobil: 49 163 8122462 (;eplus)




Antwort von Frank Derlin:

"Lars P. Wolschner" schrieb...
[snip]
> Schade, daß man hier so wenig Erfahrungsberichte findet.

Jep, aber das was man im Web findet reicht mir eigentlich.

>> werden. Bei mir hier heist das 'SchedLgU.Txt'. Im Dateimanager
>> unter 'Erweitert/ Protokoll anzeigen'.
>
> Es sieht immer gleich aus, selbst wenn die Aufnahme gelingt:
>
>| "THCScheduledTask2006-11-18-13-53.job" (;CinergyDVR.exe)
>| Start: 18.11.2006 13:53:00
>| "THCScheduledTask2006-11-18-13-53.job" (;) 18.11.2006 16:42:01 **
^
Da stimmt was nicht. In der Zeile müsste das Ende des Task gekenn-
zeichnet werden. Die Bezeichnung 'CinergyDVR.exe', wie in der einen
Zeile darüber, fehlt.

>| WARNUNG **
>| Task wurde nicht geladen..
>| Der genaue Fehler ist:
>| 0x80070002: Das System kann die angegebene Datei nicht
>| finden.

> Diese Aufnahme klappte übrigens, nachdem ich das Paßwort des Kontos
> eingegeben habe, wie ich es beschrieb. Ich habe im EPG zu SAT1 ein-
> fach mal "Zwei bei Kallwass" heute um 14.00 Uhr zur automatischen
> Aufzeichnung vorgemerkt.

Vielleicht hilft eine neuere Software?
TerraTec Home Cinema 4.93 17. November 2006
http://supportde.terratec.net/index.php?name%EZCMS&menu5&page id2

Solange der Fehler im Log auftaucht, würde ich mich nicht darauf
verlassen, das die Aufnahme auch genau dann gelingt, wenn es darauf
ankommt.

> Übrigens läuft die Aufnahme ewig weiter, wenn man für das Ende der
> Aufnahme "keine Aktion" stehen läßt. Da die Datei mit der Aufnahme
> dann immer weiter wächst, ist das keine sehr empfehlenswerte
> Default-Einstellung. Man kann im Konfigurationsdialog des "Home
> Cinema" auf der Registerkarte "Aufnahme" hinter "Standardaktion
> nach Aufnahmen" beispielsweise "Programm beenden" vorgeben.

Ich glaube nicht, das es damit zu tun hat. Selbst wenn Du die Aunahme
händisch abbrichst und das Programm beendest muß sich der Task sauber
in dem Log verabschieden.

> Darum geht es nicht, ich will ja die Aufnahmefunktion des "Home
> Cinema" ohne weitere Bedienhandlungen nutzen. Trotzdem führt der
> Hinweis auf das Dienstkonto des Schedulers weiter: Man kann in
> seinem Menü "Erweitert"/"AT-Dienst-konto" den Account mit Kennwort
> angeben, unter dem er laufen soll. Wenn ich hier das Konto angebe,
> unter dem das "Home Cinema" laufen soll, funktioniert die zeitge-
> steuerte Aufnahme ohne Eingriff in den Taskplaner-Job. Sofern auch
> die anderen mit diesem Scheduler ausgelösten Prozesse damit keine
> Probleme haben, wäre das die Lösung. Das ist bei mir zum Glück der
> Fall. Voreingestellt war hier "SYSTEM".

Bedeutet das, das so der Fehler im Log verschwindet?

Gruß, Frank




Antwort von Lars P. Wolschner:

"Frank Derlin" :

> "Lars P. Wolschner" schrieb...
> [snip]
>> Schade, daß man hier so wenig Erfahrungsberichte findet.
>
> Jep, aber das was man im Web findet reicht mir eigentlich.

Webforen sind ziemlich unübersichtlich. Im Newsreader kann ich die
einzelnen Teilthreads besser übersehen. Man erkennt mit einem
Blick, wer wem geantwortet hat.

>>> werden. Bei mir hier heist das 'SchedLgU.Txt'. Im Dateimanager
>>> unter 'Erweitert/ Protokoll anzeigen'.
>>
>> Es sieht immer gleich aus, selbst wenn die Aufnahme gelingt:
>>
>>| "THCScheduledTask2006-11-18-13-53.job" (;CinergyDVR.exe)
>>| Start: 18.11.2006 13:53:00
>>| "THCScheduledTask2006-11-18-13-53.job" (;) 18.11.2006 16:42:01
>>| **
> ^
> Da stimmt was nicht. In der Zeile müsste das Ende des Task
> gekenn- zeichnet werden. Die Bezeichnung 'CinergyDVR.exe', wie
> in der einen Zeile darüber, fehlt.
>
>>| WARNUNG **
>>| Task wurde nicht geladen..
>>| Der genaue Fehler ist:
>>| 0x80070002: Das System kann die angegebene Datei nicht
>>| finden.
>
>> Diese Aufnahme klappte übrigens, nachdem ich das Paßwort des
>> Kontos eingegeben habe, wie ich es beschrieb. Ich habe im EPG
>> zu SAT1 ein- fach mal "Zwei bei Kallwass" heute um 14.00 Uhr
>> zur automatischen Aufzeichnung vorgemerkt.
>
> Vielleicht hilft eine neuere Software?
> TerraTec Home Cinema 4.93 17. November 2006
> http://supportde.terratec.net/index.php?name%EZCMS&menu5&page id2

Ich habe jetzt geupdatet und mal die Sendung "Berlin direkt" heute
um 19:10 Uhr zur Aufzeichnung vorgemerkt. Das "Home Cinema"
startete um 19:03 Uhr und begann um 19:05 Uhr mit der Aufzeichnung:

| "THCScheduledTask2006-11-19-19-03.job" (;CinergyDVR.exe)
| Start: 19.11.2006 19:03:00

Im Taskplaner wird der Eintrag kurz nach diesem Zeitpunkt schon
gelöscht. Das stimmt auch mit den Einstellungen überein, mit der
die Software sich vom Taskplaner starten läßt.

Beim Ansehen stellt sich später heraus, daß die Aufnahme zu früh
beginnt und nicht etwa auf einen vorzeitigen Beginn der gewünschten
Sendung reagiert wird.

> Solange der Fehler im Log auftaucht, würde ich mich nicht darauf
> verlassen, das die Aufnahme auch genau dann gelingt, wenn es
> darauf ankommt.

Klar. Zum Glück muß ich das nicht beruflich nutzen, es ist also
"nur Fernsehen".

>> Übrigens läuft die Aufnahme ewig weiter, wenn man für das Ende
>> der Aufnahme "keine Aktion" stehen läßt. Da die Datei mit der
>> Aufnahme dann immer weiter wächst, ist das keine sehr
>> empfehlenswerte Default-Einstellung. Man kann im
>> Konfigurationsdialog des "Home Cinema" auf der Registerkarte
>> "Aufnahme" hinter "Standardaktion nach Aufnahmen"
>> beispielsweise "Programm beenden" vorgeben.
>
> Ich glaube nicht, das es damit zu tun hat.

Ich schrieb "Übrigens" und wollte damit ein weiteres Problemchen
einführen. Man kann es zum Glück leicht heilen, aber es ist schon
bedenklich, daß in der Default-Einstellung die Platte volläuft. Und
diese gefährliche Einstellung bekommt der Nutzer bei der Program-
mierung per EPG nicht einmal zu sehen.

> Selbst wenn Du die Aunahme händisch abbrichst und das Programm
> beendest muß sich der Task sauber in dem Log verabschieden.

Ich würde den Job des Taskplaners nach dem Start des Jobs
prinzipiell als beendet ansehen. Allerdings gibt es dort ja
Einstellungen, die anderes vorsehen.

Da die o.a. Aufnahme nicht endet, habe ich das "Home Cinema"
manuell beendet und finde nun folgenden Eintrag im Log des
Taskplaners:

| "THCScheduledTask2006-11-19-19-03.job" (;) 19.11.2006 19:40:03
| ** WARNUNG **
| Task wurde nicht geladen..
| Der genaue Fehler ist:
| 0x80070002: Das System kann die angegebene Datei nicht finden.
| Suchen Sie die Anwendung über die Schaltfläche "Durchsuchen"
| auf der Registerkarte "Allgemein" des Tasks..
| [ ***** Der letzte Eintrag steht über dieser Zeile ***** ]

Ärgerlich, was soll das heißen? Eigentlich müßte sich die Software
einfach nur selbst beenden.

Ärgerlich auch, daß die *.TS-Datei anders als bei der Vorversion
des "Home Cinema" im Windows Media Player nun wieder zu schnell
abgespielt wird. So war es auch bei der Version von der mitge-
lieferten CD.

Ich glaube, ich werde wieder die Vorversion installieren, da steht
man sich anscheinend besser.

CU
--
Lars P. Wolschner lars.wolschner@nexgo.de
Senefelderstraße 3 lars.wolschner@gmx.de
D-63069 Offenbach am Main
Fon & Fax: 49 69 80068670 Mobil: 49 163 8122462 (;eplus)




Antwort von Lars P. Wolschner:

"Lars P. Wolschner" :

> "Frank Derlin" :

>> Vielleicht hilft eine neuere Software?
>> TerraTec Home Cinema 4.93 17. November 2006
>> http://supportde.terratec.net/index.php?name%EZCMS&menu5&page i
>> d2

> Ärgerlich auch, daß die *.TS-Datei anders als bei der Vorversion
> des "Home Cinema" im Windows Media Player nun wieder zu schnell
> abgespielt wird. So war es auch bei der Version von der mitge-
> lieferten CD.
>
> Ich glaube, ich werde wieder die Vorversion installieren, da
> steht man sich anscheinend besser.

Es kann nicht empfohlen werden, die neuere Version zu installieren.
Zurück kommt man nicht mehr. Man muß die neuere Version
deinstallieren, um dann die alte wieder zu installieren. Die
"persönlichen Einstellungen" kann man zwar behalten, aber dafür
meldet "Cut!" nun, daß es keinen MPEG-2-Decoder finden kann.

SCHEIßE!

Nun kann ich alles abräumen und dann alles wieder neu installieren,
neuen Sendersuchlauf. Ätzend. Und alles nur, weil man bei TerraTec
auf einfachste Tests der Grundfunktionalität verzichtet.

CU
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Lars P. Wolschner lars.wolschner@nexgo.de
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Antwort von Lars P. Wolschner:

"Lars P. Wolschner" :

> "Lars P. Wolschner" :

>> "Frank Derlin" :

>>> Vielleicht hilft eine neuere Software?
>>> TerraTec Home Cinema 4.93 17. November 2006
>>> http://supportde.terratec.net/index.php?name%EZCMS&menu5&page
>>> i d2

>> Ärgerlich auch, daß die *.TS-Datei anders als bei der
>> Vorversion des "Home Cinema" im Windows Media Player nun wieder
>> zu schnell abgespielt wird. So war es auch bei der Version von
>> der mitge- lieferten CD.
>>
>> Ich glaube, ich werde wieder die Vorversion installieren, da
>> steht man sich anscheinend besser.
>
> Es kann nicht empfohlen werden, die neuere Version zu
> installieren. Zurück kommt man nicht mehr. Man muß die neuere
> Version deinstallieren, um dann die alte wieder zu installieren.
> Die "persönlichen Einstellungen" kann man zwar behalten, aber
> dafür meldet "Cut!" nun, daß es keinen MPEG-2-Decoder finden
> kann.
>
> SCHEIßE!
>
> Nun kann ich alles abräumen und dann alles wieder neu
> installieren, neuen Sendersuchlauf. Ätzend. Und alles nur, weil
> man bei TerraTec auf einfachste Tests der Grundfunktionalität
> verzichtet.

Trotz Neuinstallation findet "Cut!" den MPEG-Decoder nicht mehr.
:-(;

CU
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Lars P. Wolschner lars.wolschner@nexgo.de
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Antwort von Frank Derlin:

"Lars P. Wolschner" schrieb...
> "Lars P. Wolschner" :
>
>> "Lars P. Wolschner" :
>
>>> "Frank Derlin" :

Ich kann mich eines Schmunzelns nicht erwehren. ;)

>>>> Vielleicht hilft eine neuere Software?
>>>> TerraTec Home Cinema 4.93 17. November 2006

[snip]

>> SCHEIßE!
>>
>> Nun kann ich alles abräumen und dann alles wieder neu
>> installieren, neuen Sendersuchlauf. Ätzend. Und alles nur, weil
>> man bei TerraTec auf einfachste Tests der Grundfunktionalität
>> verzichtet.
>
> Trotz Neuinstallation findet "Cut!" den MPEG-Decoder nicht mehr.
> :-(;

Ja, entschuldige, ich hätte Dich auf Dein Backup hinweisen sollen.
Ach bin ich froh, das ich von Hauppauge schon lange nichts mehr
Neues zum Installieren bekomme. ;)
Nein, das ist keine Schadenfreude, nur ne Danksagung weil dieses
'Herumgefrickel' hinter mir liegt.

Gruß, Frank




Antwort von Frank Derlin:

"Lars P. Wolschner" schrieb...
[snip]
>| "THCScheduledTask2006-11-19-19-03.job" (;CinergyDVR.exe)
>| Start: 19.11.2006 19:03:00
>
> Im Taskplaner wird der Eintrag kurz nach diesem Zeitpunkt schon
> gelöscht. Das stimmt auch mit den Einstellungen überein, mit der
> die Software sich vom Taskplaner starten läßt.

Ich denke, das Löschen kurz nach dem Start ist die Ursache für
den Fehler im Log. Das kann ich hier reproduzieren, wenn ich den
noch aktiven geplanten Task aus dem Planer lösche. Normalerweise
wird er erst gelöscht, wenn der Task (;manuell oder nicht) beendet
wird. Scheint sich dabei also eher um einen kosmetischen Fehler
der Cinergy-Software zu handeln.

> Ich schrieb "Übrigens" und wollte damit ein weiteres Problemchen
> einführen. Man kann es zum Glück leicht heilen, aber es ist schon
> bedenklich, daß in der Default-Einstellung die Platte volläuft. Und
> diese gefährliche Einstellung bekommt der Nutzer bei der Program-
> mierung per EPG nicht einmal zu sehen.

Ich glaube das ist ein Fall für den Support.

>> Selbst wenn Du die Aunahme händisch abbrichst und das Programm
>> beendest muß sich der Task sauber in dem Log verabschieden.
>
> Ich würde den Job des Taskplaners nach dem Start des Jobs
> prinzipiell als beendet ansehen. Allerdings gibt es dort ja
> Einstellungen, die anderes vorsehen.

Jain. Der Job des Anstoßens ist beendet, die Überwachung ob der Task
korrekt gelaufen ist noch nicht.

Gruß, Frank




Antwort von Lars P. Wolschner:

"Frank Derlin" :

> "Lars P. Wolschner" schrieb...

>>> Nun kann ich alles abräumen und dann alles wieder neu
>>> installieren, neuen Sendersuchlauf. Ätzend. Und alles nur, weil
>>> man bei TerraTec auf einfachste Tests der Grundfunktionalität
>>> verzichtet.
>>
>> Trotz Neuinstallation findet "Cut!" den MPEG-Decoder nicht mehr.
>> :-(;
>
> Ja, entschuldige, ich hätte Dich auf Dein Backup hinweisen
> sollen.

Wozu? Das Einspielen älterer Dateien hilft nicht. Das System kommt
auch mit der Systemwiederherstellung nicht ohne weiteres klar - die
Oberflächen (;was soll eigentlich der Quatsch mit den Skins?) er-
scheinen weder bei "Home Cinema" noch bei "Cut!". Nach einer Repa-
raturinstallation kann man es wieder herrichten.

> Ach bin ich froh, das ich von Hauppauge schon lange nichts mehr
> Neues zum Installieren bekomme. ;)
> Nein, das ist keine Schadenfreude, nur ne Danksagung weil dieses
> 'Herumgefrickel' hinter mir liegt.

Tja, bei Hauppauge dachte ich ja auch, daß das der Hersteller der
Wahl wäre. Nur funktionierte hier vor etwas mehr als ein Jahr deren
PC-Card überhaupt nicht und die Berichte hier verheißen eigentlich
auch nichts Gutes, zu meiner Überraschung, wie ich gestehe.

CU
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Lars P. Wolschner lars.wolschner@nexgo.de
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Antwort von Lars P. Wolschner:

"Frank Derlin" :

> "Lars P. Wolschner" schrieb...

>>| "THCScheduledTask2006-11-19-19-03.job" (;CinergyDVR.exe)
>>| Start: 19.11.2006 19:03:00
>>
>> Im Taskplaner wird der Eintrag kurz nach diesem Zeitpunkt schon
>> gelöscht. Das stimmt auch mit den Einstellungen überein, mit
>> der die Software sich vom Taskplaner starten läßt.
>
> Ich denke, das Löschen kurz nach dem Start ist die Ursache für
> den Fehler im Log.

Ach!

>> Ich schrieb "Übrigens" und wollte damit ein weiteres
>> Problemchen einführen. Man kann es zum Glück leicht heilen,
>> aber es ist schon bedenklich, daß in der Default-Einstellung
>> die Platte volläuft. Und diese gefährliche Einstellung bekommt
>> der Nutzer bei der Program- mierung per EPG nicht einmal zu
>> sehen.
>
> Ich glaube das ist ein Fall für den Support.

Der ist natürlich längst informiert.

Aber vielleicht schicke ich mal eine lange Liste meiner Einwände
und Probleme.

>>> Selbst wenn Du die Aunahme händisch abbrichst und das Programm
>>> beendest muß sich der Task sauber in dem Log verabschieden.
>>
>> Ich würde den Job des Taskplaners nach dem Start des Jobs
>> prinzipiell als beendet ansehen. Allerdings gibt es dort ja
>> Einstellungen, die anderes vorsehen.
>
> Jain. Der Job des Anstoßens ist beendet, die Überwachung ob der
> Task korrekt gelaufen ist noch nicht.

Schrieb ich doch.

CU
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Lars P. Wolschner lars.wolschner@nexgo.de
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Antwort von Guido Ostkamp:

Lars P. Wolschner wrote:
> ich habe mir den hybriden TV-Tuner "Cinergy Hybrid T USB XS" von
> TerraTec zugelegt [...]
>
> Ich habe das Gerät in zwei Bundesländern mit DVB-T (;Offenbach und
> Dortmund) und an einem analogen Kabelanschluß (;in Dortmund) erfolg-
> reich betrieben.

hierzu eine kurze Frage:

Weißt Du aus eigener Erfahrung, ob der Stick analoge Sender in Stereo
oder nur in Mono reinbekommt?

Hast Du absichtlich die gegenüber der "Cinergy HT USB XE" teurere
"Hybrid T USB XS" gekauft und falls ja warum (;ich vermute mal wg. der
Fernbedienung)?

Ich überlege, ob ich meine Hauppauge HVR-900 wg. Mängeln nochmals
reklamiere und mir dann einen anderen Stick holen soll. Die HVR-900
scheint auch analoge Sender nur in Mono zu bekommen.

Gruß,

Guido




Antwort von Lars P. Wolschner:

"Guido Ostkamp" :

> Lars P. Wolschner wrote:

>> ich habe mir den hybriden TV-Tuner "Cinergy Hybrid T USB XS"
>> von TerraTec zugelegt [...]
>>
>> Ich habe das Gerät in zwei Bundesländern mit DVB-T (;Offenbach
>> und Dortmund) und an einem analogen Kabelanschluß (;in Dortmund)
>> erfolg- reich betrieben.
>
> hierzu eine kurze Frage:
>
> Weißt Du aus eigener Erfahrung, ob der Stick analoge Sender in
> Stereo oder nur in Mono reinbekommt?

Die Software hat am Kabel stereophonen Ton angezeigt. Ob er auch
stereophon war - tja, ich betreibe das Gerätchen an meinem Notebook
und habe da in der Hinsicht zufällig keine besonders anspruchs-
vollen Sendungen verfolgt. Denn ich habe den analogen Empfang nur
einmal ausprobiert und bin dann zu DVB-T zurückgekehrt, weil die
Gegend damit versorgt war und die Bildqualität damit schon besser
ausfällt.

> Hast Du absichtlich die gegenüber der "Cinergy HT USB XE"
> teurere "Hybrid T USB XS" gekauft und falls ja warum (;ich
> vermute mal wg. der Fernbedienung)?

Das System wird mobil betrieben und sollte daher möglichst viel-
seitig sein. DVB-T ist noch auf Jahre nicht bundesweit verfügbar
und es ist nicht ausgeschlossen, daß ich auch mal in einer noch
nicht damit versorgten Gegend sein muß. Immerhin wohne ich unweit
vom Stadtzentrum Offenbachs und benötige dennoch Antennen mit Ver-
stärker. Die Fernbedienung war mir weniger wichtig, denn wenn man
unmittelbar vor dem Rechner sitzt, braucht man sie eigentlich
nicht. Sie erwies sich dennoch als Plus, weil man auch andere
Software damit steuern kann, etwa MS PowerPoint. Man braucht sie
natürlich auch, wenn man einen Fernseher oder einen Beamer aus dem
Notebook speist, weil man mal mehrere Zuschauer oder sogar ein
Auditorium hat.

> Ich überlege, ob ich meine Hauppauge HVR-900 wg. Mängeln
> nochmals reklamiere und mir dann einen anderen Stick holen soll.
> Die HVR-900 scheint auch analoge Sender nur in Mono zu bekommen.

Ich dachte eigentlich auch ganz unbefangen, daß Hauppauge einen
guten Namen für diese Art von Hardware hat. Was ich hier lese,
finde ich jedoch abenteuerlich, selbst wenn man bedenkt, daß
praktisch kein Produkt dieser Art am Markt frei von gravierenden
Mängeln ist. Aber vielleicht hat man dort nun auch "Investoren" im
Haus ...

Man kann mit dem Cinergy Hybrid T USB XS stundenlang stabil und
ohne Ruckler fernsehen, tatsächlich nutze ich meinen gewöhnlichen
Fernseher praktisch nicht mehr. Die Software gefällt durch ihre
geringe Modalität, man erreicht alles ohne viel Geklicke oder x-
fach verschachtelte Menüs. Und die Möglichkeit, mit wechselnden
Senderlisten arbeiten zu können, kommt mir sehr entgegen. Mit der
sehr einfachen Schneidesoftware Cut! konnte ich eine Dokumentation
auf Anhieb von den lästigen Werbeunterbrechungen befreien, obwohl
ich noch nie irgendeine Form von Videoschnitt durchgeführt habe.
Man braucht nur das Tutorial zu durchlaufen.
Das System läuft hier auf einem nun etwas angejahrten Centrino bei
1,6 GHz Prozessortakt und 512 MByte RAM unter Windows XP Profes-
sional SP2 mit allen Patches, Windows Media Player 10 und Nero
7.5.7.0 Premium. Sie lastet dieses System bei digitalem Empfang zu
35-50%, bei analogem Betrieb mit bis zu 80% aus. Das Home Cinema
hat die Version 4.93, der BDA-Treiber die Version 4.6.817.2.

Der Stick spielt wohl im Prinzip auch mit Nero 7.5 Premium, doch
gibt es dort schon Schwierigkeiten mit dem Sendersuchlauf, den ich
damit noch nie zu Ende gebracht habe. Einmal blieb er nach drei
Sendern, dann nach 15 von 21 möglichen DVB-T-Sendern hängen. Ich
mußte Nero dann mit dem Taskmanager beenden, aber die Sender waren
dennoch gespeichert und ich konnte dann mal gucken. Nero sieht zwar
schicker aus, aber das Home Cinema gefällt mir im Hinblick auf die
Bedienung deutlich besser. Nun habe ich es für diesen Artikel
nochmal in Betrieb nehmen wollen, aber nun kommt Nero gar nicht
mehr klar. Nach diesem Experiment wird das Bild auch im Home Cinema
nicht mehr korrekt dargestellt, ein Neustart des Rechners schafft
allerdings Abhilfe.

Folgende gravierende Probleme habe ich allerdings beim Home Cinema
beobachtet:

- Die Software hat ein Speicherleck,
jedes Umschalten führt zu einem
Mehrverbrauch von bis zu einem MByte.
Auch das Aus- und Wiedereinschalten
der Wiedergabe führt zu einem Mehr-
verbrauch.
Interessant auch, daß die Software
mal mit ca. 30 MByte, gelegentlich
aber auch bei mehr als 160 MByte
Speicherverbrauch anfängt. Typisch
sind ca. 130 MByte, das dann mit
jedem Umschalten allmählich ansteigt.

- Bei mir zu Hause funktionieren
zeitgesteuerte Aufnahmen nicht, wenn
der Windows-Taskplaner unter dem
"Systemkonto" läuft.
Auf einem anderen Rechner hat das
allerdings funktioniert.

- Zeitgesteuerte Aufnahmen werden nicht
beendet, sondern laufen ewig weiter,
obwohl man das Verhalten bei Ende
durchaus vorgeben kann.

- Die Aufnahmen (;*.TS oder *.MPG)
werden zumindestens im Windows Media
Player 10 nicht im richtigen Tempo
abgespielt.

- Ob die Erwärmung des Sticks im
Empfangsbetrieb ein Problem ist, wird
wohl erst der nächste Sommer zeigen.

CU
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Lars P. Wolschner lars.wolschner@nexgo.de
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Antwort von Lars P. Wolschner:

"Lars P. Wolschner" :

> "Guido Ostkamp" :

>> Lars P. Wolschner wrote:

>>> ich habe mir den hybriden TV-Tuner "Cinergy Hybrid T USB XS"
>>> von TerraTec zugelegt [...]
>>>
>>> Ich habe das Gerät in zwei Bundesländern mit DVB-T (;Offenbach
>>> und Dortmund) und an einem analogen Kabelanschluß (;in
>>> Dortmund) erfolg- reich betrieben.
>>
>> hierzu eine kurze Frage:
>>
>> Weißt Du aus eigener Erfahrung, ob der Stick analoge Sender in
>> Stereo oder nur in Mono reinbekommt?
>
> Die Software hat am Kabel stereophonen Ton angezeigt. Ob er auch
> stereophon war - tja, ich betreibe das Gerätchen an meinem
> Notebook und habe da in der Hinsicht zufällig keine besonders
> anspruchs- vollen Sendungen verfolgt. Denn ich habe den analogen
> Empfang nur einmal ausprobiert und bin dann zu DVB-T
> zurückgekehrt, weil die Gegend damit versorgt war und die
> Bildqualität damit schon besser ausfällt.

Da muß ich mich wohl korrigieren. Hier bekomme ich aus dem analogen
Kabel nur monauralen Ton und die Software zeigt das auch so an.

CU
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Lars P. Wolschner lars.wolschner@nexgo.de
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Antwort von Guido Ostkamp:

Lars P. Wolschner wrote:
> "Guido Ostkamp" :
>> Hast Du absichtlich die gegenüber der "Cinergy HT USB XE"
>> teurere "Hybrid T USB XS" gekauft und falls ja warum (;ich
>> vermute mal wg. der Fernbedienung)?
>
> Das System wird mobil betrieben und sollte daher möglichst viel-
> seitig sein. DVB-T ist noch auf Jahre nicht bundesweit verfügbar
> und es ist nicht ausgeschlossen, daß ich auch mal in einer noch
> nicht damit versorgten Gegend sein muß. Immerhin wohne ich unweit
> vom Stadtzentrum Offenbachs und benötige dennoch Antennen mit Ver-
> stärker. Die Fernbedienung war mir weniger wichtig, [...]

Dann hätte ja auch die "Cinergy HT USB XE" ausgereicht. Lt.
sind die hauptsächlichen
Unterschiede ein fehlender Videoeingang, Fernbedienung und
Brennsoftware. Den "XE" gibt's hier im Laden schon für ca. 65,- ¤
während die "XS" Variante 95-105 ¤ kostet (;und leider in dem Laden, wo
ich die Hauppauge gekauft habe, gerade nicht vorrätig ist). Der
Preisunterschied ist also gravierend.

Bei der 'XE' scheint auch ein richtiger Antenneneingang gleich in den
Stick integriert zu sein, jedenfalls kommt mir das auf dem Bild hier

so vor.

Das Du eine Aktivantenne benötigst, bringt mich zum Nachdenken. Leider
kenne ich keine unabhängigen Vergleiche, wie gut die Empfänger sind.
Bevor ich einen schlechten Empfänger in Kauf nehme, würde ich im
Zweifel lieber die Hauppauge mit nicht funktionierendem Videotext
behalten. Die Hauppauge Antenne wird aus drei Teilen
zusammengeschraubt und ist ziemlich groß aus (;ca. 35 cm). Auf den
Produktbildern der Terratec sieht man eher ein sehr kleines Teil.

>> Ich überlege, ob ich meine Hauppauge HVR-900 wg. Mängeln nochmals
>> reklamiere und mir dann einen anderen Stick holen soll. Die
>> HVR-900 scheint auch analoge Sender nur in Mono zu bekommen.
>
> Ich dachte eigentlich auch ganz unbefangen, daß Hauppauge einen
> guten Namen für diese Art von Hardware hat. Was ich hier lese, finde
> ich jedoch abenteuerlich, selbst wenn man bedenkt, daß praktisch
> kein Produkt dieser Art am Markt frei von gravierenden Mängeln ist.

Ich auch. Nachdem ich nun mit zwei verschiedenen Sticks des gleichen
Modelltyps auf drei Rechnern mit drei verschiedenen MS Windows XP
Varianten (;Home, MCE, Prof.) exakt das gleich Fehlverhalten habe, kann
ich mir kaum vorstellen, daß ich der einzige damit bin und die Hotline
davon nichts mitbekommt.

> - Die Software hat ein Speicherleck, jedes Umschalten führt zu einem
> Mehrverbrauch von bis zu einem MByte. Auch das Aus- und
> Wiedereinschalten der Wiedergabe führt zu einem Mehr- verbrauch.
> Interessant auch, daß die Software mal mit ca. 30 MByte,
> gelegentlich aber auch bei mehr als 160 MByte Speicherverbrauch
> anfängt. Typisch sind ca. 130 MByte, das dann mit jedem Umschalten
> allmählich ansteigt.
>
> - Bei mir zu Hause funktionieren zeitgesteuerte Aufnahmen nicht,
> wenn der Windows-Taskplaner unter dem "Systemkonto" läuft. Auf
> einem anderen Rechner hat das allerdings funktioniert.
>
> - Zeitgesteuerte Aufnahmen werden nicht beendet, sondern laufen ewig
> weiter, obwohl man das Verhalten bei Ende durchaus vorgeben kann.
>
> - Die Aufnahmen (;*.TS oder *.MPG) werden zumindestens im Windows
> Media Player 10 nicht im richtigen Tempo abgespielt.

Hört sich alles irgendwie schlecht an.

Bei der Hauppauge ist es auch so, daß Aufnahmen, die im MPG Format
abgelegt werden, im MediaPlayer oder MultimediaCenter nicht vernünftig
abspielbar sind. Es kommt da zu seltsamen großen Sprüngen im Video und
ähnlichen Effekten. Die Hauppauge Software kann die Aufnahme ohne
Probleme abspielen, läßt sich aber nur starten, wenn der Stick
angeschlossen ist - toll.

Zur Weiterverarbeitung wurde dann eine Freeware namens PVAstrumento
empfohlen. Die erkennt beim Scannen diverse Probleme, aber mir gelang
es nicht die mit dem Tool zu beseitigen.

> - Ob die Erwärmung des Sticks im Empfangsbetrieb ein Problem ist,
> wird wohl erst der nächste Sommer zeigen.

Auch der Hauppauge wird schon nach kurzem Betrieb handwarm.

> Da muß ich mich wohl korrigieren. Hier bekomme ich aus dem analogen
> Kabel nur monauralen Ton und die Software zeigt das auch so an.

Merkwürdig. eingangs schon einmal erwähnten Vergleichsliste bei
Terratec steht dort als Sound "AC3, stereo" ohne Unterscheidung von
analogem oder digitalem Modus.

Gruß,

Guido




Antwort von Lars P. Wolschner:

"Guido Ostkamp" :

> Lars P. Wolschner wrote:

> Das Du eine Aktivantenne benötigst, bringt mich zum Nachdenken.
> Leider kenne ich keine unabhängigen Vergleiche, wie gut die
> Empfänger sind. Bevor ich einen schlechten Empfänger in Kauf
> nehme, würde ich im Zweifel lieber die Hauppauge mit nicht
> funktionierendem Videotext behalten. Die Hauppauge Antenne wird
> aus drei Teilen zusammengeschraubt und ist ziemlich groß aus
> (;ca. 35 cm). Auf den Produktbildern der Terratec sieht man eher
> ein sehr kleines Teil.

Naja, wegen der mitgelieferten Antenne eine schlechte Hard- oder
Software in Kauf zu nehmen, halte ich für verfehlt. Eine Staban-
tenne mit Verstärker im Fuß (;Fa. Thomson) für 19,90 EUR tut hier
gute Dienste. Und eine sehr kleine Antenne für unterwegs ist sicher
nicht völlig verkehrt. Allerdings sollte man sich den Stauraum
dafür gut überlegen und den Magnetfuß vom Notebook bzw. dessen
Festplatte fernhalten.

>> Da muß ich mich wohl korrigieren. Hier bekomme ich aus dem
>> analogen Kabel nur monauralen Ton und die Software zeigt das
>> auch so an.
>
> Merkwürdig. eingangs schon einmal erwähnten Vergleichsliste bei
> Terratec steht dort als Sound "AC3, stereo" ohne Unterscheidung
> von analogem oder digitalem Modus.

Ups, ein Ansatzpunkt für eine Abmahnung.

CU
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Lars P. Wolschner lars.wolschner@nexgo.de
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Fon & Fax: 49 69 80068670 Mobil: 49 163 8122462 (;eplus)




Antwort von Guido Ostkamp:

Lars P. Wolschner wrote:
> Naja, wegen der mitgelieferten Antenne eine schlechte Hard- oder
> Software in Kauf zu nehmen, halte ich für verfehlt. Eine Staban-
> tenne mit Verstärker im Fuß (;Fa. Thomson) für 19,90 EUR tut hier
> gute Dienste. Und eine sehr kleine Antenne für unterwegs ist sicher
> nicht völlig verkehrt. Allerdings sollte man sich den Stauraum dafür
> gut überlegen und den Magnetfuß vom Notebook bzw. dessen Festplatte
> fernhalten.

Ja, allerdings. Ich habe heute mein zweites Hauppauge Exemplar gegen
Erstattung des Kaufpreises zurückgehen lassen und stattdessen aufgrund
Deiner Postings eine "Terratec HT USB XE" gekauft (;Hybrid
Analog/Digital). Jetzt läuft endlich alles, auch der DVB-T Videotext
und nebenbei war der Stick auch noch 10 Euro billiger.

Im Vergleich als Vorteil kann ich aktuell den EPG erkennen, der auf
Wunsch das volle Programm des eingestellten Senders darstellt (;auch
für ein oder zwei Tage im Voraus), den funktionierenden und im TV Bild
einblendbaren Videotext (;Overlay oder normal, auf Wunsch auch im
eigenen externen Fenster), den meiner Meinung nach schnelleren
Aufnahmestart sowie recht gute Kontextmenüs und Tastenkombinationen
- lustig ist der "Boss" Key, der Bild Ton verschwinden läßt und
offenbar gleichzeitig Timeshift aktiviert - LOL ;-)

Die Antenne ist bedeutend kleiner, nur ein sehr dünner Metallstift
(;verbiegen sollte man also lieber lassen), ca. 14 cm lang mit
kräftigem Magnet. Sie hat hier aber trotzdem zum Empfang ausgereicht.

Der Stick selbst wirkt vom Material her weniger wertig als der
Hauppauge, die Hülle besteht mehr oder weniger aus weißem Plastik hier
mit einer tesafilmartigen Umhüllung mit ein paar Luftbläschen drin. Er
hat einen echten Standard-Antennenstecker, eine Kabelpeitsche etc. ist
also nicht notwendig.

Interessanterweise installieren sich nach Hardwareerkennung auch
Gerätetreiber für eine IR-Komponente und HID-Steuerungsgeräte, obwohl
keine Fernbedienung mitgeliefert wird.

Die Speichernutzung lag hier bei knapp unter 100 MB (;PC hat 1 GB RAM),
und fluktuierte auch ohne Kanalwechsel hin und wieder etwas nach oben.
Die CPU Auslastung im DVB-T Betrieb lag hier so bei 22-24% bei
Core2Duo 2,0 Ghz T7200 CPU unter MS Windows-MCE und mit der Terratec
Home Cinema Software.

Die im DVB-T-Betrieb erstellten MPG-Dateien konnte ich im Windows
Media Player abspielen, auffallend war jedoch, daß der Zeitbalken
unten in der Anzeige nur einen Bruchteil der tatsächlichen Videolänge
anzeigte. Während also z.B. das Video 2 oder 5 Minuten lang war, war
diese Anzeige bereits bei 30 sec. am rechten Rand angekommen. Falls
jemand wissen sollte, wie man das korrigieren kann, würde mich das
interessieren.

Die in der Terratec Home Cinema Software für den Videotext verwendete
Schriftart gefällt mir nicht besonders, sie wirkt auf mich wie ein
schlecht vergrößerter Bitmap-Font, eine Einstellmöglichkeit dafür habe
ich leider nicht gefunden (;natürlich müßte das ggf. ein
nonproportionaler Font sein).

Es wurden hier beim analogen Scan jede Menge Radiosender gefunden
(;quasi tauchte fast jede Frequenz auf), doch kam bei allen nur
Rauschen, was wohl daran liegen dürfte, daß digitale Radiosender
erwartet wurden. Wieso die Software nicht feststellen konnte, daß
diese Sender kein digitales Signal ausstrahlen, weiß ich nicht.

Die gedruckte Anleitung (;bis auf Sicherheitshinweise) beschränkte sich
auf ein kleines Papierblatt in etwa DIN A6 Größe, das für meinen
Geschmack eher zu kurz geraten ist. Es weist z.B. nicht darauf hin,
daß man für den DVB-T Empfang zur Kanalsuche erstmal in einem
Dialogfeld etwas umstellen muß, sonst wird nämlich analog gesucht.
Möglicherweise wird das in einer PDF Anleitung ausführlicher
behandelt.

Den analogen TV Betrieb muß ich noch testen.

Gruß,

Guido




Antwort von Lars P. Wolschner:

"Guido Ostkamp" :

> Lars P. Wolschner wrote:

>> Naja, wegen der mitgelieferten Antenne eine schlechte Hard-
>> oder Software in Kauf zu nehmen, halte ich für verfehlt. Eine
>> Stabantenne mit Verstärker im Fuß (;Fa. Thomson) für 19,90 EUR
>> tut hier gute Dienste. Und eine sehr kleine Antenne für
>> unterwegs ist sicher nicht völlig verkehrt. Allerdings sollte
>> man sich den Stauraum dafür gut überlegen und den Magnetfuß vom
>> Notebook bzw. dessen Festplatte fernhalten.
>
> Ja, allerdings. Ich habe heute mein zweites Hauppauge Exemplar
> gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgehen lassen und
> stattdessen aufgrund Deiner Postings eine "Terratec HT USB XE"
> gekauft (;Hybrid Analog/Digital). Jetzt läuft endlich alles, auch
> der DVB-T Videotext und nebenbei war der Stick auch noch 10 Euro
> billiger.
>
> Im Vergleich als Vorteile kann ich aktuell den EPG erkennen, der
> auf Wunsch das volle Programm des eingestellten Senders
> darstellt (;auch für ein oder zwei Tage im Voraus), den
> funktionierenden und im TV Bild einblendbaren Videotext (;Overlay
> oder normal, auf Wunsch auch im eigenen externen Fenster), den
> meiner Meinung nach schnelleren Aufnahmestart sowie recht gute
> Kontextmenüs und Tastenkombinationen - lustig ist der "Boss"
> Key, der Bild Ton verschwinden läßt und offenbar gleichzeitig
> Timeshift aktiviert - LOL ;-)
>
> Die Antenne ist bedeutend kleiner, nur ein sehr dünner
> Metallstift (;verbiegen sollte man also lieber lassen), ca. 14 cm
> lang mit kräftigem Magnet. Sie hat hier aber trotzdem zum
> Empfang ausgereicht.

Das Material der Antenne könnte spröde sein und leicht brechen.

> Der Stick selbst wirkt vom Material her weniger wertig als der
> Hauppauge, die Hülle besteht mehr oder aus weißem Plastik hier
> mit einer tesafilmartigen Umhüllung mit ein paar Luftbläschen.

Es könnte sein, daß Du diese tesafilmartige Hülle abziehen sollst
(;aber natürlich nicht mußt). Es ist eigentlich üblich, daß glänzende
Oberflächen beim Transport mit so einer Folie geschützt werden. Und
von den Bildern her vermute ich schon so ein Glanz-Design bei dem
Stick. Elegant sieht er ja aus. Erwärmt er sich stark? Falls ja,
würde ich die Schutzfolie lieber abziehen.

> Er hat einen echten Standard-Antennenstecker, eine Kabelpeitsche
> etc. ist also nicht notwendig.

Ich bin trotzdem über den kleinen Adapter froh, der bei meinem Stick
erforderlich ist. Zwar ist aus elektrischer Sicht die Lösung beim XE
besser, aber hier führt erstmal ein Antennenkabel zur Antenne auf der
Fensterbank, und diese Leitungen sind häufig sehr steif.

> Interessanterweise installieren sich nach Hardwareerkennung als
> Gerätetreiber auch eine IR-Komponente und HID-Steuerungsgeräte,
> obwohl keine Fernbedienung mitgeliefert wird.

Das würde ich bei meinem Stick auch erwarten, doch macht er sich im
Gerätemanager als "USB-Verbundgerät" bemerkbar und darunter findet
man ein "Cinergy Hybrid T USB XS (;2880)" und ein "USB-Audiogerät".

> Die Speichernutzung lag hier bei knapp unter 100 MB (;PC hat 1 GB
> RAM), und fluktuierte auch ohne Kanalwechsel hin und wieder
> etwas nach oben. Die CPU Auslastung im DVB-T Betrieb lag hier so
> bei 22-24% bei Core2Duo 2,0 Ghz T7200 unter MS Windows-MCE und
> der Terratec Home Cinema Software.

Du hast einen neueren PC als ich. Im Betrieb habe ich 3 GHz Takt bei
zwei Kernen sowie ein Cinergy T2 (;dienstlich beschafft). Das "Home
Cinema" belastet diesen Rechner mit ca. 3-8%.

> Die im DVB-Betrieb erstellten MPG-Dateien konnte ich im Windows
> Media Player abspielen, auffallend war jedoch, daß der
> Zeitbalken unten in der Anzeige nur einen Bruchteil der
> tatsächlichen Videolänge anzeigte. Während also z.B. das Video 2
> oder 5 Minuten lang war, war diese Anzeige bereits bei 30 sec.
> am rechten Rand angekommen. Falls jemand weiß, wie man das
> korrigieren kann, würde mich das interessieren.

Das war bei mir auch immer so.

> Die in der Terratec Home Cinema Software für den Videotext
> verwendete Schriftart gefällt mir nicht besonders, sie wirkt auf
> mich wie ein schlecht vergrößerter Bitmap-Font, eine
> Einstellmöglichkeit dafür habe ich leider nicht gefunden
> (;natürlich müßte das ggf. ein nonproportionaler Font sein).

Mir gefällt der Font gerade gut.

> Es wurden hier beim analogen Scan jede Menge Radiosender
> gefunden (;quasi tauchte fast jede Frequenz auf), doch kam bei
> allen nur Rauschen, was wohl daran liegen dürfte, das digitale
> Radiosender erwartet wurden. Wieso die Software nicht
> feststellen konnte, daß dieses Sender kein digitales Signal
> ausstrahlen, weiß ich nicht.

Der XS kann kein analoges Radio.

> Die gedruckte Anleitung (;bis auf Sicherheitshinweise)
> beschränkte sich auf ein kleines Papierblatt in etwas DIN A6
> Größe, das für meinen Geschmack eher zu kurz geraten ist. Es
> weißt z.B. nicht darauf hin, daß man für den DVB-T Empfang zur
> Kanalsuche erstmal in einem Dialogfeld etwas umstellen muß,
> sonst wird nämlich analog gesucht. Möglicherweise wird das in
> einer PDF Anleitung ausführlicher behandelt.

Zum Home Cinema gehört doch eine *.chm-Hilfedatei, von der im
Startmenü allerdings die englische Version verknüpft wird. Man
braucht in der Verknüpfung allerdings bloß den Namensteil "eng" durch
"deu" ersetzen. Und beim Sendersuchlauf kann man doch einstellen, mit
welchem Gerät gesucht werden soll.

CU
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Lars P. Wolschner lars.wolschner@nexgo.de
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Antwort von Lars P. Wolschner:

"Guido Ostkamp" :

> Im Vergleich als Vorteile kann ich aktuell den EPG erkennen, der
> auf Wunsch das volle Programm des eingestellten Senders
> darstellt (;auch für ein oder zwei Tage im Voraus),

Den EPG habe ich auch, oder meintest Du das im Vergleich zu Deiner
Hauppauge-Karte? Ich habe ja auch für meinen herkömmlichen Röhren-
fernseher eine DVB-T Settopbox, Skymaster DT 400, die in der Hinsicht
nicht alles mitbekommt.

Jedenfalls noch ein Tip: Unter den Display-Einstellungen "System-
steuerung"/"Anzeige", Karteireiter "Darstellung", Button "Effekte ..."
würde ich die Option "Schatten unter Menüs anzeigen" ausschalten. Sonst
flackern Pulldown- und Popup-Menüs, wenn das Bildfenster läuft, und
zwar auch dann, wenn das Bildfenster gar nicht direkt unter dem Menü
liegt.

CU
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Lars P. Wolschner lars.wolschner@nexgo.de
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Antwort von Guido Ostkamp:

Lars P. Wolschner wrote:
> "Guido Ostkamp" :
>
>> Im Vergleich als Vorteile kann ich aktuell den EPG erkennen, der
>> auf Wunsch das volle Programm des eingestellten Senders darstellt
>> (;auch für ein oder zwei Tage im Voraus),
>
> Den EPG habe ich auch, oder meintest Du das im Vergleich zu Deiner
> Hauppauge-Karte?

Die WinTV Hauppauge-Software hat dem EPG jeweils nur die gerade
laufende und die nächste Sendung entnommen und kurz bei
Programmumschaltung eingeblendet. Auf spätere Einträge gab es im WinTV
Programm aber keine direkt vorgesehene Zugriffsmöglichkeit. Ich habe
noch Hinweise auf einen externen EPG-Server gesehen, den ich aber
nicht richtig zum Laufen bekommen habe. Die Einträge hätte man sich
wohl per Webbrowser ansehen sollen, dort wurden bei mir aber immer nur
leere Tage angezeigt.

> Jedenfalls noch ein Tip: Unter den Display-Einstellungen "System-
> steuerung"/"Anzeige", Karteireiter "Darstellung", Button "Effekte
> ..." würde ich die Option "Schatten unter Menüs anzeigen"
> ausschalten. Sonst flackern Pulldown- und Popup-Menüs, wenn das
> Bildfenster läuft, und zwar auch dann, wenn das Bildfenster gar
> nicht direkt unter dem Menü liegt.

Ok, das werde ich mir morgen noch ansehen. Ich habe auch einen
Skin-Eintrag für Dark-Grey oder so ähnlich ausprobiert, der sah aber
scheußlich aus, es war gar nichts mehr richtig zu erkennen. Diese
Einstellung habe ich dann schnell wieder auf Default gestellt.

Gruß,

Guido




Antwort von Guido Ostkamp:

Lars P. Wolschner wrote:
> Das Material der Antenne könnte spröde sein und leicht brechen.

Den Eindruck hatte ich allerdings auch sehr stark und ich habe daher
die Finger davon gelassen.

> Es könnte sein, daß Du diese tesafilmartige Hülle abziehen sollst
> (;aber natürlich nicht mußt). Es ist eigentlich üblich, daß glänzende
> Oberflächen beim Transport mit so einer Folie geschützt werden. Und
> von den Bildern her vermute ich schon so ein Glanz-Design bei dem
> Stick. Elegant sieht er ja aus. Erwärmt er sich stark? Falls ja,
> würde ich die Schutzfolie lieber abziehen.

Eine signifikante Erwärmung konnte ich bisher trotz längeren
Ausprobierens nicht feststellen. Der Hauppauge wurde schnell wärmer.

Ich glaube auch, beim XE eine LED gesehen zu haben, die anzeigte, daß
das Ding 'Saft' hatte.

> Ich bin trotzdem über den kleinen Adapter froh, der bei meinem Stick
> erforderlich ist. Zwar ist aus elektrischer Sicht die Lösung beim XE
> besser, aber hier führt erstmal ein Antennenkabel zur Antenne auf
> der Fensterbank, und diese Leitungen sind häufig sehr steif.

Ja, letzteres stimmt. Wenn allerdings das kleine fleible
Extra-Spezial-Kabel bei Deiner Kabelpeitsche wg. Überbeanspruchung den
Geist aufgibt, ist vermutlich Feierabend.

Hast Du den Stick auf der Fensterbank liegen und machst dann per
USB-Verlängerung weiter oder hast Du ein langes Antennenkabel
verwendet und den Stick in der Nähe des Rechners?

>> Die im DVB-Betrieb erstellten MPG-Dateien konnte ich im Windows
>> Media Player abspielen, auffallend war jedoch, daß der Zeitbalken
>> unten in der Anzeige nur einen Bruchteil der tatsächlichen
>> Videolänge anzeigte. Während also z.B. das Video 2 oder 5 Minuten
>> lang war, war diese Anzeige bereits bei 30 sec. am rechten Rand
>> angekommen. Falls jemand weiß, wie man das korrigieren kann, würde
>> mich das interessieren.
>
> Das war bei mir auch immer so.

Schade, ich hatte gehofft, Du wüßtest da eine Lösung.

Wie wandelst Du diese MPG Files in DVD's um, die auch ein normaler
DVD-Player versteht?

>> Es wurden hier beim analogen Scan jede Menge Radiosender gefunden
>> (;quasi tauchte fast jede Frequenz auf), doch kam bei allen nur
>> Rauschen, was wohl daran liegen dürfte, das digitale Radiosender
>> erwartet wurden. Wieso die Software nicht feststellen konnte, daß
>> dieses Sender kein digitales Signal ausstrahlen, weiß ich nicht.
>
> Der XS kann kein analoges Radio.

Der XE auch nicht, aber ich denke die SW sollte in der Lage sein,
festzustellen, ob da ein digitales Signal ankommt oder nicht.

Gruß,

Guido




Antwort von Lars P. Wolschner:

"Guido Ostkamp" :

> Lars P. Wolschner wrote:

>> Das Material der Antenne könnte spröde sein und leicht brechen.
>
> Den Eindruck hatte ich allerdings auch sehr stark und ich habe
> daher die Finger davon gelassen.

Naja, die Antenne soll wohl gerade bleiben. Sie muß übrigens immer
senkrecht stehen.

> Ich glaube auch, beim XE eine LED gesehen zu haben, die
> anzeigte, daß das Ding 'Saft' hatte.

Die LED des XS (;und vermutlich auch Deine) ist ein wenig aussage-
kräftiger, denn sie zeigt anscheinend nicht nur Stromversorgung,
sondern auch die Betriebsbereitschaft an. Die Stromversorgung eines
USB-Ports ist beim Start des Rechners bedeutend früher gegeben als
die LED leuchtet, was man beispielsweise mit einem USB-Lämpchen
leicht nachweisen kann. Der Strom für die USB-Ports ist so ziemlich
das erste, das mein Notebook beim Hochfahren einschaltet und das
letzte, das nach dem Herunterfahren wieder ausgeschaltet wird.
Damit wird der USB-Peripherie die maximale Zeit für Initialisie-
rungen und Terminierungen gegeben.

>> Ich bin trotzdem über den kleinen Adapter froh, der bei meinem
>> Stick erforderlich ist. Zwar ist aus elektrischer Sicht die
>> Lösung beim XE besser, aber hier führt erstmal ein
>> Antennenkabel zur Antenne auf der Fensterbank, und diese
>> Leitungen sind häufig sehr steif.
>
> Ja, letzteres stimmt. Wenn allerdings das kleine fleible
> Extra-Spezial-Kabel bei Deiner Kabelpeitsche wg.
> Überbeanspruchung den Geist aufgibt, ist vermutlich Feierabend.

Es ist nicht so speziell, da an beiden Seiten leicht beschaffbare
Standard-Stecker angegossen sind. Nur hat der Klinkenstecker einen
standardwidrig schmalen Schaft. Eine große mechanische Beanspruch-
ung durch das Antennenkabel würde ich grundsätzlich auch an Deiner
Stelle nicht zulassen. Die Gefahr von Rissen in der Platine dürfte
bei Deinem Modell noch deutlich größer sein. Klinkenkupplungen
leiden mehr unter häufigem Lösen und Stecken, das ich aber nicht
brauche.

> Hast Du den Stick auf der Fensterbank liegen und machst dann per
> USB-Verlängerung weiter oder hast Du ein langes Antennenkabel
> verwendet und den Stick in der Nähe des Rechners?

Der Stick liegt in der Nähe des Rechners. USB-Leitungen dürfen
maximal fünf Meter lang sein, Antennenkabel dagegen bedeutend
länger, insbesondere bei verstärktem Signal. Es sind bei mir aber
auch weniger als vier Meter.

In den aktuellen Versionen von BDA-Treiber und Home Cinema funktio-
niert auch die Anzeige der Signalstärke und -Qualität, die sich im
Ctrl i abrufen läßt.

>>> Die im DVB-Betrieb erstellten MPG-Dateien konnte ich im
>>> Windows Media Player abspielen, auffallend war jedoch, daß der
>>> Zeitbalken unten in der Anzeige nur einen Bruchteil der
>>> tatsächlichen Videolänge anzeigte. Während also z.B. das Video
>>> 2 oder 5 Minuten lang war, war diese Anzeige bereits bei 30
>>> sec. am rechten Rand angekommen. Falls jemand weiß, wie man
>>> das korrigieren kann, würde mich das interessieren.
>>
>> Das war bei mir auch immer so.
>
> Schade, ich hatte gehofft, Du wüßtest da eine Lösung.
>
> Wie wandelst Du diese MPG Files in DVD's um, die auch ein
> normaler DVD-Player versteht?

Gar nicht, habe daran bisher keinen Bedarf. Zu meinem Entsetzen
mußte ich außerdem feststellen, daß sich mein drei Jahre altes
Notebook nicht mit dem gewünschten Lightscribe-DVD-Brenner des
gleichen Herstellers ausrüsten läßt, jedenfalls ist es dafür nicht
offiziell freigegeben. Zur Beschaffung eines externen Laufwerks
konnte ich mich noch nicht durchringen, wieder ein zusätzlicher
Kasten nebst Netzteil, obwohl es aus anderen Gründen bei mir
vielleicht sogar nicht unsinnig wäre.

>>> Es wurden hier beim analogen Scan jede Menge Radiosender
>>> gefunden (;quasi tauchte fast jede Frequenz auf), doch kam bei
>>> allen nur Rauschen, was wohl daran liegen dürfte, das digitale
>>> Radiosender erwartet wurden. Wieso die Software nicht
>>> feststellen konnte, daß dieses Sender kein digitales Signal
>>> ausstrahlen, weiß ich nicht.
>>
>> Der XS kann kein analoges Radio.
>
> Der XE auch nicht, aber ich denke die SW sollte in der Lage
> sein, festzustellen, ob da ein digitales Signal ankommt oder
> nicht.

Ein analoger Sender könnte aus Sicht des Empfängers auch ein
allzustark gestörtes digitales Signal sein. Verschweigt er es
einfach, kann der Nutzer nicht bemerken, daß sich eine Verbesserung
der Empfangsgerätschaft oder eine bessere Ausrichtung der Antenne
lohnen könnten.

CU
--
Lars P. Wolschner lars.wolschner@nexgo.de
Senefelderstraße 3 lars.wolschner@gmx.de
D-63069 Offenbach am Main
Fon & Fax: 49 69 80068670 Mobil: 49 163 8122462 (;eplus)




Antwort von Hans-Georg Michna:

On Sun, 26 Nov 2006 13:23:38 0100, Guido Ostkamp wrote:

>Den "XE" gibt's hier im Laden schon für ca. 65,- ¤

Im Internet teilweise unter ¤40.

Hans-Georg

--
No mail, please.




Antwort von Hans-Georg Michna:

On Sat, 25 Nov 2006 21:35:03 0100, Guido Ostkamp wrote:

>Hast Du absichtlich die gegenüber der "Cinergy HT USB XE" teurere
>"Hybrid T USB XS" gekauft und falls ja warum (;ich vermute mal wg. der
>Fernbedienung)?

Guido,

nur zwei kleine Anmerkungen am Rande. Es gibt auch noch die
"dazwischen liegende" Cinergy T USB XS ohne Hybrid.

Die beiden signifikantesten Unterschiede zwischen XS und XE
sind:

* Die XS ist erheblich empfindlicher. Die XE funktioniert nur
gut in Sendernähe oder an einer sehr guten Antenne.

* Die XE benötigt nur USB 1.1, weil sie den Kanal aus dem
Transponder-Datenstrom herausfiltert, während das bei der XS
erst im Computer durch die Software geschieht.

Hans-Georg

--
No mail, please.




Antwort von Guido Ostkamp:

Hans-Georg Michna wrote:
> On Sun, 26 Nov 2006 13:23:38 0100, Guido Ostkamp wrote:
>
>>Den "XE" gibt's hier im Laden schon für ca. 65,- ¤
>
> Im Internet teilweise unter ¤40.

Du meinst sicher die "T USB XE", nicht die "HT USB XE". Erstere kostet
hier auch um die 39 ¤ in einem Laden im Computerviertel. Die letztere
sehe ich auch bei den Preismaschinen im Web nicht unter ~62 ¤.

Gruß,

Guido




Antwort von Guido Ostkamp:

Hans-Georg Michna wrote:
> nur zwei kleine Anmerkungen am Rande. Es gibt auch noch die
> "dazwischen liegende" Cinergy T USB XS ohne Hybrid.

Ja, das mag sein, aber ich möchte auch in der Lage sein, analoges
Kabelfernsehen aufzuzeichnen, daher wollte ich einen Hybrid-Tuner.

Analoger Empfang unterwegs mit dem Notebook am stationären Ort dürfte
sonst wohl eher problematisch sein, weil dazu sicher eine andere,
größere und auch aktive Antenne notwendig sein dürfte. Ich kann mich
noch an frühere Zeiten mit zwei ausziehbaren Metallstangen an meinem
Portable TV erinnern, da kam quasi immer nur ein verrauschtes Bild mit
Schatteneffekten an.

> * Die XS ist erheblich empfindlicher. Die XE funktioniert nur gut in
> Sendernähe oder an einer sehr guten Antenne.

Hast Du dazu einen Hintergrund-Link? Auf der Terratec Seite habe ich
nichts dergleichen gefunden.

Ich habe sogar irgendwo gelesen, daß manche Empfänger in der Nähe des
Senders total versagen, weil sie zu empfindlich sind und die Antenne
dann erst gedämpft werden muß.

> * Die XE benötigt nur USB 1.1, weil sie den Kanal aus dem
> Transponder-Datenstrom herausfiltert, während das bei der XS erst im
> Computer durch die Software geschieht.

Das spricht doch eigentlich eher für die XE wg. geringerer CPU
Belastung, oder?

Lt. Terratec Webpage und auch auf meinem Karton etc. ist für meine "HT
USB XE" ein USB 2.0 Anschluß als Systemvoraussetzung angegeben, aber
ich sehe gerade für die "T USB XE" reicht offenbar USB 1.1. Ich
vermute aber mal, wer die Hardware hat, die sonst noch gefordert wird
(;CPU 1,4 Ghz oder vgl. Notebook CPU und 512 MB RAM) dürfte
wahrscheinlich sowieso schon eine Anlage haben, die USB 2.0 Ports hat.

Gruß,

Guido




Antwort von Hans-Georg Michna:

On Wed, 29 Nov 2006 19:12:08 0100, Guido Ostkamp wrote:

>Hans-Georg Michna wrote:

>> On Sun, 26 Nov 2006 13:23:38 0100, Guido Ostkamp wrote:

>>>Den "XE" gibt's hier im Laden schon für ca. 65,- ¤

>> Im Internet teilweise unter ¤40.

>Du meinst sicher die "T USB XE", nicht die "HT USB XE". Erstere kostet
>hier auch um die 39 ¤ in einem Laden im Computerviertel. Die letztere
>sehe ich auch bei den Preismaschinen im Web nicht unter ~62 ¤.

Guido,

oh ja. Entschuldigung. Habe den Buchstaben übersehen, zumal ich
die HT-Version bis vor kurzem noch nicht kannte.

Hans-Georg

--
No mail, please.




Antwort von Hans-Georg Michna:

On Wed, 29 Nov 2006 19:27:53 0100, Guido Ostkamp wrote:

>Hans-Georg Michna wrote:

>> * Die XS ist erheblich empfindlicher. Die XE funktioniert nur gut in
>> Sendernähe oder an einer sehr guten Antenne.

>Hast Du dazu einen Hintergrund-Link? Auf der Terratec Seite habe ich
>nichts dergleichen gefunden.

Nein, das sagen sie natürlich nicht. Das sind meine eigenen
Testergebnisse. Ich habe beide.

>Ich habe sogar irgendwo gelesen, daß manche Empfänger in der Nähe des
>Senders total versagen, weil sie zu empfindlich sind und die Antenne
>dann erst gedämpft werden muß.

Das kann gut sein. Aber dämpfen ist einfacher als empfindlicher
machen.

>> * Die XE benötigt nur USB 1.1, weil sie den Kanal aus dem
>> Transponder-Datenstrom herausfiltert, während das bei der XS erst im
>> Computer durch die Software geschieht.

>Das spricht doch eigentlich eher für die XE wg. geringerer CPU
>Belastung, oder?

Ja, gefällt mir insofern auch besser.

>Lt. Terratec Webpage und auch auf meinem Karton etc. ist für meine "HT
>USB XE" ein USB 2.0 Anschluß als Systemvoraussetzung angegeben, aber
>ich sehe gerade für die "T USB XE" reicht offenbar USB 1.1. Ich
>vermute aber mal, wer die Hardware hat, die sonst noch gefordert wird
>(;CPU 1,4 Ghz oder vgl. Notebook CPU und 512 MB RAM) dürfte
>wahrscheinlich sowieso schon eine Anlage haben, die USB 2.0 Ports hat.

Ja, in der Praxis ist es wahrscheinlich egal, wenn man nur USB 2
hat.

Hans-Georg

--
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Antwort von Lars P. Wolschner:

Hans-Georg Michna :

> On Wed, 29 Nov 2006 19:27:53 0100, Guido Ostkamp wrote:

>> Hans-Georg Michna wrote:

>>> * Die XE benötigt nur USB 1.1, weil sie den Kanal aus dem
>>> Transponder-Datenstrom herausfiltert, während das bei der XS
>>> erst im Computer durch die Software geschieht.
>>
>> Das spricht doch eigentlich eher für die XE wg. geringerer CPU
>> Belastung, oder?
>
> Ja, gefällt mir insofern auch besser.

Welche CPU-Belastung gibt der Windows Taskmanager denn bei den beiden
jeweils an?

CU
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Lars P. Wolschner lars.wolschner@nexgo.de
Senefelderstraße 3 lars.wolschner@gmx.de
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Antwort von Hans-Georg Michna:

On 29 Nov 2006 21:04:08 GMT, Lars P. Wolschner wrote:

>Hans-Georg Michna :

>> On Wed, 29 Nov 2006 19:27:53 0100, Guido Ostkamp wrote:

>>> Hans-Georg Michna wrote:

>>>> * Die XE benötigt nur USB 1.1, weil sie den Kanal aus dem
>>>> Transponder-Datenstrom herausfiltert, während das bei der XS
>>>> erst im Computer durch die Software geschieht.

>>> Das spricht doch eigentlich eher für die XE wg. geringerer CPU
>>> Belastung, oder?

>> Ja, gefällt mir insofern auch besser.

>Welche CPU-Belastung gibt der Windows Taskmanager denn bei den beiden
>jeweils an?

Ehrlich gesagt, habe ich nie so genau nachgeschaut. Mein neuer
Computer hat einen AMD Athlon 64 X2 4800 Dual-Core-Prozessor,
da dürfte es ziemlich egal sein.

Hans-Georg

--
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Antwort von Michael Paul:

Hi,
Guido Ostkamp wrote:
[...]
> Lt. Terratec Webpage und auch auf meinem Karton etc. ist für meine "HT
> USB XE" ein USB 2.0 Anschluß als Systemvoraussetzung angegeben, aber
> ich sehe gerade für die "T USB XE" reicht offenbar USB 1.1. Ich
> vermute aber mal, wer die Hardware hat, die sonst noch gefordert wird
> (;CPU 1,4 Ghz oder vgl. Notebook CPU und 512 MB RAM) dürfte
> wahrscheinlich sowieso schon eine Anlage haben, die USB 2.0 Ports hat.

Nicht unbedingt. Ich habe hier ein 4 Jahre altes Notebook, das ab Werk
grundsätzlich die Anforderungen erfüllen dürfte (;PIVm 1800 MHz, 512
MB RAM), aber dennoch nur über USB 1.1-Schnittstellen verfügt.
Neuere Systeme sollten aber in der Tat schon mit USB 2.0 kommen.

Michael












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