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CODEX liefert V-RAW Recorder Modul für Panasonic Varicam 35 aus



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Newsmeldung von slashCAM:


CODEX hat soeben bekannt gegeben, dass ab sofort das RAW-Modul für die aktuelle Panasonic Varicam 35 ausgelief...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
CODEX liefert V-RAW Recorder Modul für Panasonic Varicam 35 aus




Antwort von iasi:

Was heißt "eine eigene Stromversorgung"?
Wie lange hält die denn, wenn sie die Kamera auch mitversorgen soll?

4k/30fps/12 bit
4k/>30fps bis 120fps/10bit

unkomprimiert - da kommt schon was zusammen ...

Was ich nicht wußte: Wie schon die Sony A7s bei S-Log kommt wohl auch die Varicam mit sehr hoher Empfindlichkeit daher.
Interessante Artikel dazu:
http://www.redsharknews.com/production/ ... 2-74727961



Antwort von Jake the rake:

Was heißt "eine eigene Stromversorgung"?
Wie lange hält die denn, wenn sie die Kamera auch mitversorgen soll?

(...)

Die Cam braucht max. ca. 100 Watt der Recorder 40.

Eigene Stromversorgung heißt: Du clickst das Teil hinten an die Cam, und hinten an den Recorder kommt dein V-Mount (oder AB, wie im Bild)

http://pro-av.panasonic.net/en/varicam/35/spec.html

http://codexdigital.com/products/record ... #technical





Antwort von iasi:

Was heißt "eine eigene Stromversorgung"?
Wie lange hält die denn, wenn sie die Kamera auch mitversorgen soll?

(...)

Die Cam braucht max. ca. 100 Watt der Recorder 40.

Eigene Stromversorgung heißt: Du clickst das Teil hinten an die Cam, und hinten an den Recorder kommt dein V-Mount (oder AB, wie im Bild)

http://pro-av.panasonic.net/en/varicam/35/spec.html

http://codexdigital.com/products/record ... #technical

aha - danke für die Info

so macht das Sinn

nette Kamera - auch wenn das In-Camera Grading nicht so meine Sache ist - klar muss man"s nicht nutzen, aber man bezahlt dafür und "schleppt" es mit rum.

Gut ist natürlich, dass man parallel bis 4k/60fps aufzeichnen kann.



Antwort von r.p.television:



Die Cam braucht max. ca. 100 Watt der Recorder 40.

Alter Schwede! Das sind aber schon Bereiche die jeden Lithium-Akku recht schnell kaputt machen. Die meisten V-Mount oder Anton-Bauer-Akkus sind gar nicht für so hohe Dauerlasten ausgelegt (zumindest hat mich vor einigen Jahren noch mein Systemlieferant gewarnt direkt am D-Tap der Kamera ein 50W-Kopflicht anzuschliessen weil das die Akkus schrottet). Ich wäre dabei noch deutlich unter 100 Watt gewesen.

Da hilft eigentlich nur mindestens 2 Akkus in Reihe zu betreiben um die Belastung auf 2 Akkus zu verteilen.

Oder hat sich die Output-Leistung bei den aktuellen Akkus verbessert?



Antwort von Valentino:

Keine Ahnung aber seit der Red One gibt es Highload Akkus, die weit über 10A@14 Volt belastbar sind.

Die AlexaPlus brauch schon knapp 100Watt und mit maximalem Zubehör auch mal 130 Watt. Wer klug ist, schließt ein Teil des Zubehörs über D-Tap an, die verträgt auch knapp 75 Watt und entlastet den V-Mount.

Leider sind die Kontakte von AB und V-Mount damit schon recht nahe ihrer Grenze, die Lithium Akkus packen aber weit über 20A.

@r.p.television
Du hast wahrscheinlich normale V-Mounts, die nicht auf Highload ausgelegt sind und am D-Tap nur 50 Watt aushalten. Die meisten Hersteller geben die maximale Belastung aber in ihren Datenblättern an.

Gibt eine Menge Produkte wie z.B. eine Akku-Hilti oder Octocoper die diese solche hohen Ströme auch brauchen.

Die Firma Bebob hat die Tage auch eine spezielle V-Mount Platte auf den Markt gebracht, die mit zusätzlichen Kontakten auf 20A@14Volt kommt.



Antwort von r.p.television:

Ich frag mich dann wie Sony das mit dem Energiemanagment hinbekommt. Die Sonys (F5 bis F55) brauchen da ja viel weniger Strom mit ca 25 Watt.

Ich habe nie auf den Verbrauch der Alexa geachtet. Das ist ja echt krass. Dabei hat die ja nichtmal nen grossen Sensor mit extravielen Pixels. Was verbraucht denn dann bitte die neue Arri mit dem 65mm Sensor und der dahinterhängenden Prozessoreinheit? 200 Watt?



Antwort von Valentino:

Die Alexa Classic liegt bei 80Watt und das Peltier-Element hinter dem Sensor saugt ordentlich Strom, dazu kommt die recht aufwendige und unkomprimierte Datenverarbeitung mit Pixelkorrektur.

Die Sonys sind einfach effizienter gebaut und es fehlen ihnen die großen Stromverbraucher, wie das verbaute LCS und das Peltier-Element.
Dazu komprimieren die Sony Kameras die internen Datenströme, wie man es von Red kennt.

Die Alexa-Mini ist ungefähr auf dem gleichen Stand wie die F-Reihe und liegt auch so bei 50 Watt Spitze.

Die Panasonic macht es wie die ARRIs und komprimiert auch nicht und kann so auch unkomprimiertes RAW ausgeben.



Antwort von iasi:

na ja - niedriger Stromverbrauch ist - wie bei Notebooks "ne aufwändige und teure Sache.

Sony schafft das übrigens auch bei der F65 mit unkomprimierter Verarbeitung und weit mehr PixelPixel im Glossar erklärt als eine 35er-Alexa.

Die Komprimierung kommt übrigens auch bei Red erst nach der Bildaufarbeitung - und sie fordert ziemlich viel Rechenleistung.

Es ist eben immer auch eine Frage der Prioritäten: Wer meint, seine Kunden hätten eh einen großen Koffer mit Akkus oder andere Stromquellen, der schert sich nicht um ein paar Watt, wenn"s um die Konstruktion der Kamera geht.



Antwort von srone:

na ja - niedriger Stromverbrauch ist - wie bei Notebooks "ne aufwändige und teure Sache.

Sony schafft das übrigens auch bei der F65 mit unkomprimierter Verarbeitung und weit mehr PixelPixel im Glossar erklärt als eine 35er-Alexa.

Die Komprimierung kommt übrigens auch bei Red erst nach der Bildaufarbeitung - und sie fordert ziemlich viel Rechenleistung.

Es ist eben immer auch eine Frage der Prioritäten: Wer meint, seine Kunden hätten eh einen großen Koffer mit Akkus oder andere Stromquellen, der schert sich nicht um ein paar Watt, wenn"s um die Konstruktion der Kamera geht.

wenn wir allerdings, unbequem aber wahr, ehrlich sind, wäre es in 90% aller fälle, kein problem, ein netzteil anzuschliessen, denn die lampen brauchen doch auch strom ;-)

lg

srone



Antwort von Valentino:

Naja mit LED Lampen lässt sich schon ganz gut ein paar Stunden ohne Steckdose leuchten.

@iasi
Bei der F65 täuscht du dich, die kann auch nur komprimiertes RAW und bei Red wird recht schnell nach der A/D Wandlung komprimiert.
Gibt im Netz ein paar Bilder der Logicboards zu den ein Hardware Entwickler die Funktionen erklärt. Anders könnte Red auch nicht die hohen Auflösungen fahren.
Der Flaschenhals bei Red sind schon die DSPs und nicht wie fälschlicherweise angenommen die Speicherkarten.

So langsam müsste dieser Fakt auch zu dir vorgedrungen sein.



Antwort von iasi:

na ja - niedriger Stromverbrauch ist - wie bei Notebooks "ne aufwändige und teure Sache.

Sony schafft das übrigens auch bei der F65 mit unkomprimierter Verarbeitung und weit mehr PixelPixel im Glossar erklärt als eine 35er-Alexa.

Die Komprimierung kommt übrigens auch bei Red erst nach der Bildaufarbeitung - und sie fordert ziemlich viel Rechenleistung.

Es ist eben immer auch eine Frage der Prioritäten: Wer meint, seine Kunden hätten eh einen großen Koffer mit Akkus oder andere Stromquellen, der schert sich nicht um ein paar Watt, wenn"s um die Konstruktion der Kamera geht.

wenn wir allerdings, unbequem aber wahr, ehrlich sind, wäre es in 90% aller fälle, kein problem, ein netzteil anzuschliessen, denn die lampen brauchen doch auch strom ;-)

lg

srone
In dieser Kameraklasse geht ja sowieso jeder davon aus, dass ein Transpoter mit Zubehör genutzt wird. Da finden sich dann sicher auch passende Stromquellen.
Es hat aber schon etwas, wenn man frei von Kabeln mit einer leichten und kompakten Kamera agieren kann.



Antwort von iasi:

Naja mit LED Lampen lässt sich schon ganz gut ein paar Stunden ohne Steckdose leuchten.

@iasi
Bei der F65 täuscht du dich, die kann auch nur komprimiertes RAW und bei Red wird recht schnell nach der A/D Wandlung komprimiert.
Gibt im Netz ein paar Bilder der Logicboards zu den ein Hardware Entwickler die Funktionen erklärt. Anders könnte Red auch nicht die hohen Auflösungen fahren.
Der Flaschenhals bei Red sind schon die DSPs und nicht wie fälschlicherweise angenommen die Speicherkarten.

So langsam müsste dieser Fakt auch zu dir vorgedrungen sein.

Die Komprimierung ist nun einmal rechenaufwändig - und fordert die Hardware.
Und natürlich sind die Speicherkarten limitierend. Arri schafft in ProResProRes im Glossar erklärt höhere Frameraten als bei unkomprimiertem Raw.
Bei Red erhöht sich wiederum die Komprimierungsrate mit steigenden Bildraten. Das liegt natürlich nicht nur am Speichermedium sondern am System.

Ein Flaschenhals bildet sich eben immer: Komprimierte Lösungen fordern mehr Rechenleistung. Unkomprimierte Lösungen fordern hohe Datenraten.

Aber egal - praktisch bekommt man es eben mit Datenmengen zu tun, die maximale Rechenleistung und Datenübertragungsraten erfordern - und das braucht dann eben Strom.



Antwort von r.p.television:

Abgesehen mal von der F65 sind die Sony-Modelle ja grundsätzlich sehr viel kompatker bzw. transportabler ausgelegt als jetzt die Panasonic und die Arris. Da hatte man vermutlich schon den Filmer auf der Polarkappe, der Kalahari oder auf dem Berggipfel im Sinn der trotzdem hochwertig produzieren will.
Ich mache sehr viel Doku-Kram (wobei ich den Begriff "Doku" hier nicht abwertend in Sachen Kamera-Qualität wissen will) und daher bin ich immer interessiert an einer möglichst kompakten Einheit wie beispielsweise der Sony FS7 oder jetzt den URSA Mini Modellen.

Mir kommt es manchmal so vor als ob man die Big Player wie die Alexa (oder den Brummer URSA) unnötig schwer macht damit die Boys Big Toys zum spielen haben und jeder sieht dass hier richtig, teure Technik am werkeln ist.
Und weil die Boys sowieso gerne dicke Akkus und sämtliche Gimmicks an die Kamera klatschen damit das ganze nach Terminator aussieht vernachlässigt man neben der Gewichtsersparnis auch gleich mal den Energiehaushalt.



Antwort von iasi:

Kompakte und leichte Kameras können auch bei szenischen Produktionen sehr viel Geld sparen bzw. die gestalterischen Möglichkeiten erweitern helfen.

Mittlerweile muss man ja um das schwere Gimbal überhaupt halten zu können, ein Exoskelett anlegen, mit dem man dann kaum noch durch einen Türrahmen kommt.



Antwort von Valentino:

Mir kommt es manchmal so vor als ob man die Big Player wie die Alexa (oder den Brummer URSA) unnötig schwer macht damit die Boys Big Toys zum spielen haben und jeder sieht dass hier richtig, teure Technik am werkeln ist.
Und weil die Boys sowieso gerne dicke Akkus und sämtliche Gimmicks an die Kamera klatschen damit das ganze nach Terminator aussieht vernachlässigt man neben der Gewichtsersparnis auch gleich mal den Energiehaushalt.
Naja das ist die Sicht eines Dokumentarfilmer ;-)
Dabei vergisst du das es noch die Amira und seit kurzem die AlexaMini gibt.
Diese beiden Kameras taugen auch oder gerade für Doku.

Die Alexas sind aber als reine Filmkamera gebaut worden und müssen gerade im täglichen Rental Betrieb so einiges wegstecken können. Dazu sind sie wie ihre Arriflex Vorgänger Panzer und haben keine Probleme mit großen Zooms, extreme klimatischen Bedingungen (welche Kamera hat sonst noch ein Tropical-Mode?) und überleben sogar ein LKW Brand.

Schau dir auf der ARRI Webseite mal den Aufbau der Alxa an, vielleicht verstehst du dann etwas besser, warum die so gebaut werden und die Sonys die reinsten Plastikbomber sind, die schon bei einem Sturz von einem Meter ein Riß im Gehäuse haben.



Antwort von iasi:

Na ja - stabil gebaut ist auch eine BMCC.

Das Argument der Robustheit endet ja schon an den vielen Anschlüssen und Erweiterungen. Dass mal eine Kamera auf den Boden knallt kommt wohl eher selten vor - dass an den Anbauten gezerrt und gerissen wird, schon eher häufiger.

Notebooks kann man auch aus Metall bauen - das Gehäuse aus einem Guß - nur wird"s dann eben schwer, wenn"s einen Sturz auf den Boden überstehen soll.
Wenn diejenigen, die mit dem Werkzeug arbeiten, nicht so damit umgehen können, dass es nicht zerstört wird, sollte man vielleicht nach Ersatz suchen.

Die logische Entwicklung geht hin zu kleinen und leichten Kameras, die auf Gimbals ohne großen Aufwand und schneller Ermüdung genutzt werden können.
Allein schon, dass der Kran für eine leichte Kamera viel kompakter und leichter ausfallen kann, als der für ein schweres Drum, spart enorm Zeit und Geld.
Fernsteuerbarkeit der Kamera und Objektive tut ihr übriges.

Alles das bedeutet weniger Material-, Personal- und Zeitaufwand ... also mehr Drehtage bei gleichem Budget.



Antwort von r.p.television:



Schau dir auf der ARRI Webseite mal den Aufbau der Alxa an, vielleicht verstehst du dann etwas besser, warum die so gebaut werden und die Sonys die reinsten Plastikbomber sind, die schon bei einem Sturz von einem Meter ein Riß im Gehäuse haben.

Ich kenne die Alexa - und ja, die ist ein Panzer. Aber ich bezweifle trotzdem dass die Alexa beim Sturz aus einem Meter einen Vorteil hat gegenüber einer Sony, bei der weniger Masse aufschlägt.
Das erinnert mich eher an das Nonsens-Rennen wo man eine Pudelmütze und einen Motorradhelm vom Kirchturm schmeisst und kuckt was unten heil ankommt.
Mir ist jedenfalls mal eine FS700 rückwärts aus einem Monopod gerutscht weil die Stativplatte kaputt war und mit dem Heck voran auf den Boden geknallt. Das 70-200mm ist direkt in zwei Teile zerbrochen. An der Kamera ist hinten eine kleine Abdeckung weggebrochen die den Karten-Slot abdeckt, aber sie funktioniert tadellos und auch der Mount hat nix abbekommen (obwohl man dem NEX-Mount nix Gutes nachsagt). Und das vorstehende 3G-SDI-Kabel und die Buchse hat auch nix abbekommen. Das war ein Sturz aus etwa 1,90 Metern. Und ich bin mir sicher der geringe Schaden an der Kamera resultiert aus der geringen Eigenmasse. Und die FS700 ist nun wirklich nicht hochwertig gebaut und wirklich ein Plastikbomber. Aber Plastik muss nicht schlecht sein wie man hier sieht.

Ich denke früher oder später muss da ein Umdenken stattfinden. Wie es Iasi schon gesagt hat: Gerade die Gimbals verlangen nach kompakteren und leichteren Kameras. Kranaufbauten bräuchten weniger Verstrebungen und weniger Kontergewicht. Das hohe Eigengewicht von solchen Brummern hat nicht wirklich eine grosse Berechtigung. Das ist oft sturre Betriebsblindheit oder das Klammern an Traditionen. Für mich wirkt das ähnlich unsinng wie die mangelnde Akzeptanz für Schwenkdisplays bei den professionellen Fullframe-DSLRs. Der Fotograf legt sich lieber in die Pfütze um bodennah zu kadrieren anstatt zuzugeben dass ein Schwenkdisplay manchmal doch gut wäre. Aber nachdem ein Schwenkdisplay eher an billige Evil-Cams erinnert will damit keiner rumrennen weil man sonst ja denken könnte er hätte keine Profikamera um den Hals hängen. Als Entschuldigung werden dann die mangelnde Stabilität eines Schwenkdisplays vorgeschoben. Als ob man mit dem Display voran jeden Tag mit der Kamera einen Nagel in die Wand hauen würde.

Und im Profisektor verzeiht man dann komischerweise den Kameras auch solch krassen Energiebedarf obwohl im Consumerbereich um jedes Watt gebattelt wird. Solange man das stillschweigend akzeptiert werden die Hersteller daran auch nix ändern. Ich jedenfalls hab keine Lust für einen Tagesdreh noch 5 fette V-Mounts mitzuschleppen.
Wie gesagt, ich mache Doku. Ist was Anderes. Aber manch einer hat genug Budget am Start und das Kameragewicht beschneidet dann seine Möglichkeiten.



Antwort von Valentino:

Wer eine kompakte Arri will, der benutzt einfach die Mini und gut ist, sehe da besten Willen kein Grund warum ihr da so ein Terz trumm macht ;-)

Für den hohen Stromverbrauch gibt es entsprechen Akkus, also alles halb so wild.



Antwort von iasi:

Wer eine kompakte Arri will, der benutzt einfach die Mini und gut ist, sehe da besten Willen kein Grund warum ihr da so ein Terz trumm macht ;-)

Für den hohen Stromverbrauch gibt es entsprechen Akkus, also alles halb so wild.

na ja - wenn ich"s kompakt haben will, kann ich ja nun auch die BMD-Micro nehmen :)

Wo Arri wirklich verhältnismäßig klein und kompakt baut, das ist bei der Arri65.

Hoher Stromverbrauch muss nicht sein.
Materialschlachten müssen nicht sein.
...
Materialschlachten ala Hollywood mit deutschem Budget ... pfui

Man belügt sich doch selbst, wenn man glaubt, man würde schneller und effizienter arbeiten, wenn man viel Technik auffährt - oder gar, dass das Ergebnis am Ende besser sei.
Lieber mit einer BMCC statt einem Arri-Equipment-Transpoter und dafür aber mehr Drehtage.
Die Kosten für Gagen sind auch deshalb so hoch, weil man ja schon allein einen Mann für die Stomversorgung der Kamera abstellen muss. Und nochmal 5, um das ganze Zeug vom Transporter ab und wieder aufzuladen.



Antwort von Jake the rake:

Bei einigen merkt man dass sie nicht wirklich beim "Film" arbeiten...

Eine Alexa ist so ziemlich das kleinste Übel wenn es um Sachen rumschleppen geht am deutschen (gut ich bin in Wien, aber da ist es auch nicht anders) Filmset (schließe hier TV Serien etc. mit ein, ihr wisst schon was ich meine ;-) )

Mal schaun wie die Bavaria-Geschichte aus geht, vielleicht bekommen die BMD-lightweight shooter (lölz) dann eine Chance!? :-D

Klar sind Arri Kameras so oft vertreten weil diese Firma einfach gut vernetzt ist. Aber Kameraleute zu bezichtigen sie würden die Alexa aus reinem Prestige nehmen finde ich doch etwas gewagt...

Liebe Grüße!



Antwort von iasi:

Bei einigen merkt man dass sie nicht wirklich beim "Film" arbeiten...

und bei anderen merkt man, dass sie sich in Gewohntes regelrecht verbeissen - neue Möglichkeiten, die technische Entwicklungen mit sich bringen, versuchen sie zu ignorieren.

Der deutschsprachige Film und auch das deutschsprachige TV steckt in einer Krise - wem das noch nicht aufgefallen ist und unter dem Motto "weiter so" arbeitet, der denkt natürlich nicht viel über Zusammenhänge nach.

Nein - da wird dann eine Alexa genommen und aufgerüstet, bis der Transporter leer ist, bevor man sich darüber Gedanken macht, was ma überhaupt drehen möchte.

Ist dir eigentlich mal in den Sinn gekommen, dass allein die Vorbereitung der Akkus für den Dreh Arbeitszeit kostet. Wenn dann eine Kameraausrüstung mit Akkus wenigen Tagen über den Tag kommt, spart das eben schon mal erheblich Zeit - jemand muss die Dinger am Ende des Tages in die Ladegeräte stecken, die zuvor gemietet, auf- und abgeladen, aufgebaut und verkabelt werden müssen.
Da ist dann die Gerätemiete wirklich der kleinste Teil der Kostenrechnung.

Wenn über die Jahre die Zahl der Drehtage immer weiter zurückgeschraubt wurde, dann muss man sich doch fragen, woran es liegt und was man dagegen tun kann.
man kann mal damit beginnen:
Budget : Kosten pro Drehtag = Anzahl der Drehtag
und dann natürlich weiter denke.

Bei der Varicam + VODEX-Rekorder muss man sich schon auch die Kostenfrage stellen - die sich eben nicht nur auf den Gerätepreis beschränken darf.



Antwort von r.p.television:

Bei einigen merkt man dass sie nicht wirklich beim "Film" arbeiten...

......

Aber Kameraleute zu bezichtigen sie würden die Alexa aus reinem Prestige nehmen finde ich doch etwas gewagt...


Ich bezichtige nicht grundsätzlich Kameraleute dass sie eine Alexa aus Prestige-Gründen nehmen. Ich finde es nur komisch dass man derart an diesem traditionellen Bild festhalten will dass eine Filmkamera erst als eine solche erachtet wird wenn man damit einen Elefanten erschlagen kann. Und was manche dann noch an die Kamera grippen - da muss ich nur den Kopf schütteln. 23 Clamps und 15 Magic Arms und und und.

Ich will jetzt Blackmagic ungerne als Beispiel nehmen aber wie dumm ist die URSA im Vergleich zur URSA Mini? Was kann die URSA besser als die URSA Mini (ausser dass man damit ein Schaufenster einwerfen kann und einen prima Dreifach-Schminkspielel dabei hat)? Nichts. Die URSA Mini ist sogar direkt besser weil ein anderer Sensor ab Verkaufsstart zur Verfügung steht. Die Unterschiede in den FPS sind rein in der Software begraben, denke ich.

Und ich wette dieses Shrinking lässt sich auch auf traditionelle digitale Cine-Kameras von traditionellen Herstellern wie ARRI ummünzen, ohne dass man extra eine "mini"-Sparte eröffnen muss die in den Funktionen zeitgemäss beschnitten ist.

Und bitte keine Rundumschlag mit dem Vermerk "man merkt dass hier keine Leute beim Film arbeiten."
Klar ist der Transport der Kamera meist das wenigste Problem, aber eine grosse Kamera verlangt verdammt grosses, sperriges Gear. Und wenn wir dann von einem Kran sprechen kann der Transport dann doch ein Problem werden wenn wir mal aus der Stadt raus sind.



Antwort von Valentino:

Die Mini kann doch auch alles was eine normale Alexa kann oder habe ich da was nicht mitbekommen?

Also interne 2k@200fps in ProResProRes im Glossar erklärt 4444, unkomprimiertes RAW mit 60fp(wird von ARRI im Herbst nachgeliefert), großem 4:3 Sensor und eingebautes LCS wird noch die nächsten Jahr ihres gleichen suchen müssen.
Mit dem kleinen Codex Rekorder sind sogar zweimal 120fps möglich, also alles das was die neue (S)XT ALEXA auch schon kann.

Bei Sony braucht es für RAW immer den Andockrekorder und spezielle Speichermedien, trotz das die SxS 128Gb Pro schnell genug wären.

@Iasi
Was für Stuss redest du eigentlich da, was die Größe vom Kamerasetups angeht?
Für eine Alexa braucht man kein Sprinter und mit 6 bis 8 Highload Akkus kommt man auch über Tag. Dazu ein LWZ und fertig ist das Paket. Packe ich alles in den Kofferraum eines Golfs. Auf die Rückbank dann noch ein paar Reflektoren, LED-Panels, Stativ (zweifach ausziehbar) und fertig ist das Doku/Studentenfilm Setup.

Einer der Öfis hat sogar nur den T9 für die szenische Kameraabteilung und die bringen da locker zwei Alexas unter.

Die paar Kg die man da im Vergleich zu einer Sony, Red, Canon oder BM sparte kannste dir schenken, den ohne das oben gelistet Zubehör sieht es auch mit den anderen Kamera schlecht aus.

Komme mir jetzt ja nicht mit dem Märchen, das man über Nacht keine Steckdose zum laden hätte. Gibt Vierfachlader mit denen sind die Akkus in 5 bis 6h wieder voll und bei den 11h Ruhezeit reicht es sogar noch für den alten Block-Akku.
Gibt sogar Lader für 12/24Volt KFZ-Buchsen und ein 2-Fach Lader passt in jeden Rucksack.



Antwort von r.p.television:

Die Mini kann doch auch alles was eine normale Alexa kann oder habe ich da was nicht mitbekommen?

Also interne 2k@200fps in ProResProRes im Glossar erklärt 4444, unkomprimiertes RAW mit 60fp(wird von ARRI im Herbst nachgeliefert), großem 4:3 Sensor und eingebautes LCS wird noch die nächsten Jahr ihres gleichen suchen müssen.

Das habe ich nie genau verglichen.
Aber wenn das wirklich so ist dann finde ich es umso peinlicher wenn man sich zukünftig noch so Schwergewichte anschafft. Klar wäre es blödsinnig bereits vorhandenes Material vorschnell in die Rente zu schicken, aber wenn kleinere Kameras genau die identischen Specs haben sollte das doch bei der Anschaffung oder dem Rental zu denken geben. Schließlich braucht man für eine kleinere Kamera nicht den größten Kran, den massigsten Jib oder eine Monster-Steadicam/Gimbal. Und die selbe Kamera die noch vorher auf dem Stativ war kann unter einen Hexacopter gehängt werden.
Size does matter? In der Vergangenheit war das vielleicht noch so. Aber heute?
Wenn will man damit noch beeindrucken?

EDIT: Mir kommt es immer so vor als ob bei den Prosumer-Kisten oder meinetwegen auch bei den F-Serien von Sony richtig Entwicklung in ein kompaktes und leichtes Gehäuse gesteckt wird. Bei den Big Playern nimmt man eben schnell einen alten Motorblock und fräst daraus ein Kameragehäuse.



Antwort von Valentino:

Das Massenträgheit Gesetzt sagt dir aber schon etwas oder?

Einer der Gründe warum eine 20kg F65 auf der SteadicamSteadicam im Glossar erklärt viel stabiler ist als eine 5D oder F5.

Ich finde es hingen eher peinlich das du immer wieder das Thema Gewicht ins Spiel bringst, geh in die Muckibude oder kauf dir ein Stativ ;-)

Nein mal im Ernst schicke bitte mal ein Mail an ARRI, warum sich ihre ALEXAs immer noch wie geschnitten Brot verkaufen, trotz das sie so schwer sind und eigentlich nur Motorblöcke sind.

Die beim Support antworten meist recht schnell auf eine Frage, also nur zu.

Meiner Meinung ist das so genannte höhere Gewicht der Alexa auf dem größeren Heathink und dem stabilen Mount "geschuldet". Im PC Bereich wiegen die Dinger auch schon fast ein Kilo.
Aber kannst dir alles mal hier anschauen, ab Seite 19 wird es interessant.
http://www.fdtimes.com/pdfs/issues/65C- ... 0-150d.pdf

Bei der neuen Alexa SXT werden die internen DSP auch deutlich geschrumpft sein,
dafür aber das 4k Upscaling und die drei Unabhängigen 3D-LUT-Ausgänge dazu gekommen sein. Die BM LUT ist schon fast halb so groß wie die Mini und die AJA LUT Box ist auch nicht klein wenn man drei davon an die Kamera hängt.

Man darf auch nicht vergessen, das eine F5 auch ein ordentliches Rig braucht und sehr selten ganz nackt benutzt wird und das wiegt auch etwas.
Sony verbaut wie alle andere Hersteller mehr oder weniger schnelle DSPs in ihre Kamera und spart sich beim Gehäuse ordentlich Gewicht, dabei setzen die nicht mal hochwertige Verbundstoffe (z.B. CF) wie bei RED oder ARRI ein.
Sony hat auch lieber zwei kleine 40mm Lüfter die alle Nase lang hops gehen und nach drei Jahren nur schwer zu tauschen sind. Habe ein paar Freunde mit F5 und da höre ist seit Jahren nur von Problemen.
Alexa Heck auf und neuer 80mm Lüfter rein und fertig.

Manchmal ist Gewicht halt nicht alles.

Aber am Ende sind immer die Anderen die Blöden ;-)



Antwort von r.p.television:



Ich finde es hingen eher peinlich das du immer wieder das Thema Gewicht ins Spiel bringst, geh in die Muckibude oder kauf dir ein Stativ ;-)

Da muss ich leider schmunzeln.
Ich trage einige Stunden eine FS7 oder eine FS700 inklusive R5-Raw-Rekorder in einem DJI-Ronin mit mir herum ohne dass mir jemand Puderzucker in den Hintern bläst. Kein Easyrig, keine Weste und Federarm. Ich komme ganz gut klar ohne Muckibude. Wer weiss wie schwer ein DJI Ronin bereits mit kleineren Kameras ohne externe Rekordereinheit ist weiss wovon ich spreche.
Die meisten verweichlichten DoPs am Film-Set würden da schon nach ein paar Minuten zusammen klappen oder bei Amnesty International anrufen wegen Menschenrechtsverletzung.

Im Ernst:
Ich muss Gear wirklich mit wenig Manpower an saudumm erreichbare Orte schleppen. Da kann man auch nicht mit nem Quad hinfahren und ein Catering-Truck mit Eiswürfelspender ist auch nicht in der Nähe.
Ich will dabei aber so wenig Kompromisse wie möglich eingehen was die Bildqualität angeht.
Daher ist es mir ein grosses Anliegen dass die Kameragrößen bei gleicher Performance schrumpfen und man sie auch in Gimbals reinbekommt die noch durch eine Haustür passen.

Und ja, die Massenträgheit ist mir ein Begriff. Ich arbeite seit Jahren mit verschiedensten Schwebesystemen als Operator. Man muss aber auch sagen dass die Masseträgheit ab 4-6 Kilo meist keinen spürbaren Zugewinn hat insofern der Federarm richtig eingestellt ist. Aber DSLRs sind für klassische, mechanisch basierte Schwebesysteme wirklich zu leicht um anständig beruhigt zu werden.
Bei Gimbals verschiebt sich aber diese Grenze ein wenig nach unten. Ein Mindestgewicht hilft aber dass die Kamera träger "im Raum hängt".

Ich spreche nicht davon dass ich die Performance einer Alexa 65 in einer DSLR haben will. Ich empfinde die Größe und das Gewicht beispielsweise der FS7 als optimal. Andere mögen es vielleicht leichter oder schwerer.
Aber ich denke rein technisch ist das schon heute möglich wenn man nur will. Dummerweise denken die Hersteller eben immer noch dass die beste Technik immer noch im teuersten und leider auch größten Gehäuse zu verbauen ist. Und die meisten User denken das leider auch noch immer.



Antwort von Jott:

Meint ihr nicht, dass Produktionen mündig genug sind zur Kamerawahl? Beim Verleiher steht doch alles rum von kompakt bis groß, freie Auswahl.

Ob ein DoP jetzt unbedingt einen gewaltigen Christbaum will (kommt gut beim Making Of) oder lieber kompakt arbeitet (kein Leben mehr ohne Gimbal), hängt ja auch von Sujet und Bildsprache ab. Wenn jemand die Präferenzen eines anderen nicht teilt, ist er deswegen doch noch lange kein Blödmann?



Antwort von r.p.television:

Meint ihr nicht, dass Produktionen mündig genug sind zur Kamerawahl? Beim Verleiher steht doch alles rum von kompakt bis groß, freie Auswahl.

Eben nicht.
Die beste Technik wandert immer automatisch in die Kisten mit dem größten Gehäuse und die kleineren Kisten haben in Wahrheit oft die selbe Hardware verbaut und sind nur softwareseitig, künstlich beschnitten und könnten mehr.

Ich hätte gerne eine Kamera wie die FS7 die intern schon das Raw speichert ohne extra Gedöns dran. Rein technisch wäre das möglich.
Mal kucken was die URSA Mini in echt kann. Die kommt meinem Ideal momentan am nächsten, obwohl ich schon wieder nen Hals bekomme warum man ihr kein ND-Filterrad wie der FS7 spendiert hat. Ich will keine Mattebox dranklatschen um jeden Preis.

Ich verurteile niemanden als Blödmann. Wenn ich am Set 90% der Zeit auf einem Hocker sitze wäre es mir auch recht egal wie gross und schwer die Kamera ist. Aber bei mir ist es eben anders und ich bin kein Einzelfall.



Antwort von Jott:

Meint ihr nicht, dass Produktionen mündig genug sind zur Kamerawahl? Beim Verleiher steht doch alles rum von kompakt bis groß, freie Auswahl.

Eben nicht.

Wieso "eben nicht"? Du bist doch auch mündig. Ich mag auch meine FS7 als relativ leichte Allround-Kamera, aber wenn andere eine Amira/Alexa vorziehen, ist das doch okay? Gründe dafür gibt's genug, sonst wäre die ja nicht der Renner. Ich persönlich würde nie die Ursa Mini in Erwägung ziehen, weil interne ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt fehlen. Wenn das andere nicht stört, prima! Jeder wie er mag.

Dass der deutschsprachige Film in einer Krise steckt, weil die Alexa zu viel Strom zieht, finde ich übrigens eine der gurkigsten Thesen bisher. Sehr schöner Thread mit tiefen Einblicken in verschiedene Filmerseelen (und auch Nichtfilmer-Seelen).



Antwort von iasi:



@Iasi
Was für Stuss redest du eigentlich da, was die Größe vom Kamerasetups angeht?
Für eine Alexa braucht man kein Sprinter und mit 6 bis 8 Highload Akkus kommt man auch über Tag. Dazu ein LWZ und fertig ist das Paket. Packe ich alles in den Kofferraum eines Golfs. Auf die Rückbank dann noch ein paar Reflektoren, LED-Panels, Stativ (zweifach ausziehbar) und fertig ist das Doku/Studentenfilm Setup.

Du blickst es wohl nicht.
Das hat aber eben auch mit BWL und allgemein Projektplanung zu tun.

Was du hier machst, ist wieder mal das klein-klein-Begründen, das den Blick auf"s Ganze versperrt.

Es gibt eben 3 Arten von Filmproduktionen:

1. Die, welche mit großem Budget ausgestattet ist und nicht sonderlich auf Effizienz achtet - das hat man ja vor allem in den USA. Da geht"s dann nach dem Gießkannenprinzip und letztlich wird das Glas dann doch voll.

2. Die, welche mit begrenztem Budget ebenso üppig kalkulieren und dann eben zu wenig Drehtage und Post-Zeit haben, um ein konkurrenzfähiges und gutes Produkt zu kreieren. Da ist dann die Gießkanne leer, bevor da Glas auch nur einen Bodensatz hat.

3. Die, die aus begrenztem Budget das Maximum herauszuholen versuchen, indem sie genau kalkulieren und die gebotenen Möglichkeiten voll ausnutzen. Hier wird dann beim Eingießen darauf geachtet, dass wirklich kein Tropfen daneben geht und das Glas am Ende voll ist.

Ach ja - und zur Arri Mini:
Der müde Ofen kann bisher noch nicht mal ARRIRAW 2.8K / 30 fps ... da können andere Alexas schon jetzt immerhin doch noch ein wenig mehr.




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