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Blackmagic Design: Atem Mini Pro Switcher mit integriertem H.264-Encoding für Live-Streaming



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Newsmeldung von slashCAM:



Mit dem neuen Atem Mini Pro Switcher erweitert Blackmagic Design die Funktionen seines bisherigen Low-Cost Mini Live Production Switchers Atem Mini. Wichtigste Neuerung d...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Blackmagic Design: Atem Mini Pro Switcher mit integriertem H.264-Encoding für Live-Streaming




Antwort von Gerald73:

Was ist wohl zuerst am verfügbar?
1. Corona Medikament/Impfstoff
2. ATEM Mini Pro
Ob das eine wohl den Erfolg des anderen beinflußt?
Grüße
Gerald
gsund bleiben



Antwort von Darth Schneider:

Also den ersten Atem Mini werde ich mir sicher mal holen, der kostet ja wirklich nicht viel, aber nicht zum streamen.
Eher so als HDMIHDMI im Glossar erklärt in und out Box in den Computer und der Möglichkeit zu live zu keyen, oder für den Live Schnitt und Aufzeichnung von Tanz Aufführungen mit 2 oder mehr Kameras.
Wobei ich dann eben für sowas noch ein geeignetes Laptop brauche...
Dann wird’s leider wahrscheinlich wieder teuer.
Gruss Boris








Antwort von glamourshots:

Der Mini Pro wäre ja perfekt wenn es eine Möglichkeit gäbe Multiview auszugeben UND gleichzeitig das Programm in ein HDMIHDMI im Glossar erklärt FormatFormat im Glossar erklärt (z.B. für einen Beamer) auszugeben. Denke aber nicht, dass das über die Ethernet Verbindung und den HDMIHDMI im Glossar erklärt Ausgang des Laptops z.B. möglich ist.
Daher offensichtlich Multiview nur bei StreamingStreaming im Glossar erklärt (YouTube, facebook usw..) oder Aufzeichnung auf externe Festplatte (wobei ich mir da nicht mal so sicher bin ob die dann nicht auch den MultiView aufzeichnet).
Schade macht das Ding für Live Events nur bedingt brauchbar...



Antwort von Bergspetzl:

Was genau meinst du mit Multiview aufzeichnen?



Antwort von Darth Schneider:

Ich denke er will den Atem Computer Screen mit den Vorschau, Monitor und dem On Air und alles aufzeichnen, beziehungsweise an den Beamer senden



Antwort von godehart:

glamourshots hat geschrieben:
Der Mini Pro wäre ja perfekt wenn es eine Möglichkeit gäbe Multiview auszugeben UND gleichzeitig das Programm in ein HDMIHDMI im Glossar erklärt FormatFormat im Glossar erklärt (z.B. für einen Beamer) auszugeben. Denke aber nicht, dass das über die Ethernet Verbindung und den HDMIHDMI im Glossar erklärt Ausgang des Laptops z.B. möglich ist.
Daher offensichtlich Multiview nur bei StreamingStreaming im Glossar erklärt (YouTube, facebook usw..) oder Aufzeichnung auf externe Festplatte (wobei ich mir da nicht mal so sicher bin ob die dann nicht auch den MultiView aufzeichnet).
Schade macht das Ding für Live Events nur bedingt brauchbar...
wenn du Pro willst, dann gibt es bei Atem eine Menge Pro Lösungen. Mit HDMIHDMI im Glossar erklärt würde ich auf Kabellängen über 5m verzichten. Das zusammen mit 4 Kanälen und dem Preis machen den Atem mini pro zu einem guten Produkt in seiner Sparte. Ich habe den Atem mini und bin zufrieden. Für das Geld kann man einfach nicht nörgeln.



Antwort von Darth Schneider:

Das stimmt nur 300 Pipen, dafür kriegt man ja wirklich fast ein kleines Tv Studio.
Ich habe mal früher 2500 für einen Panasonic Mischer bezahlt, der konnte viel weniger und brauchte noch 2 teure Player und einen teuren Recorder und wenn man anständige Titel haben wollte auch schon einen Amiga Computer ;-)

Bin ja gespannt wie die Bild Qualität beim neuen Gerät, von dem h264 sein wird, in Resolve ist das ja hier jetzt bei manchen hier im Forum nicht sooo der Renner.
Gruss Boris



Antwort von pillepalle:

Das h.264 war an dem alten Atem Mini schon gut. Weiss nicht was da jetzt noch besser dran sein soll. Bei den Bandbreiten geht's auch nicht um Pixelpeeping. Die meisten streamen eh nur in HD (720) weil man meist nicht soviel BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt hat, wenn's halbwegs flüssig und artefaktfrei sein soll. Die Möglichkeit in der Pocket aufzuzeichnen ist nett. Dann kann man später das Video auch noch bearbeiten und in 4K hochladen, wenn man möchte. Wie gesagt, für den Preis schon ein cooles Teil. Aber natürlich nix für größere Setups. Wer professionell (z.B Events, Kongresse ect.) Multicam streamings machen möchte, der braucht schon ein wenig mehr.

VG



Antwort von glamourshots:

Bergspetzl hat geschrieben:
Was genau meinst du mit Multiview aufzeichnen?
Wenn ich am HDMIHDMI im Glossar erklärt Ausgang MultiView einstelle - wie kann ich dann z.B. einen Beamer anschliessen (der nur das PGM zeigt).
Will NICHT Multiview aufnehmen - sonder PGM. aber das auch gleichzeitig projektieren.

Ich denke es bleibt nur der ATEM Television Studio HD (dem aber leider die Kreuzschiene bei den Eingangen und der StreamingStreaming im Glossar erklärt Encoder fehlt) plus zumindest ein HDMI-Webcam Konverter (aber nicht der BM Web presenter weil 720 ist vielleicht nicht die Zukunft) und eventuell noch eine Kreuzschiene wenn man die Kameras und Media Player nicht alle völlig gleichschalten will und kann.



Antwort von Sammy D:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
...

Bin ja gespannt wie die Bild Qualität beim neuen Gerät, von dem h264 sein wird, in Resolve ist das ja hier jetzt bei manchen hier im Forum nicht sooo der Renner.
Gruss Boris
Das Problem beim Mini im Vergleich zum Mini Pro ist, dass, wenn man auf einer Streaming-Plattform live senden will, man eine Broadcaster-Software braucht, die nochmals encodieren muss. Zusammen mit der maximal erlaubten BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt von 6Mbit (?) bei z.B. Youtube werden die ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt noch deutlicher. Beim Pro fällt ein Schritt weg.
Ob das h.264 nun besser ist als in Resolve? Ich würde da lieber die in-camera-Aufzeichnungen nehmen. Cool wäre noch, wenn der Atem die Cuts und Transitions in ein XML-File schreiben würde, so dass man beim Schnitt mit den Kamera-Files quasi dasselbe Programm hätte, dass man im Atem aufgezeichnet hat. Der Atomos Shogun 7 kann das zum Beispiel. Na ja, man kann nicht alles haben.



Antwort von Darth Schneider:

Aber einfach auf eine SSd aufzeichnen können beide, habe ich das richtig verstanden ?








Antwort von Sammy D:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Aber einfach auf eine SSd aufzeichnen können beide, habe ich das richtig verstanden ?
Nein, nur mit dem Mini Pro. Für den normalen Mini braucht man ein BMD Hyperdeck, einen Rekorder (wie BMD VA, Atomos etc.) oder softwareseitig mit OBS, Quicktime usw.

Bei zwischengeschalteten Rekordern muss man aber dann das Programm über HDMIHDMI im Glossar erklärt des Atem ausgeben und hat keine Preview-Möglichkeit mehr.



Antwort von Valentino:

Irgendwie vermisse ich an beiden Geräten den klassischen Kopfhörerausgang und beim kleinen Pro hätte BM mindestens einen kombinierten 1 Kanal analog/2 Kanal AES/EBU digital Eingang spendieren können.



Antwort von hawai_i:

Hätte gehofft, dass die UltraStudio Minis endlich auf eine TB3-Schnittstelle geupdated werden. TB2 ist nicht mehr zeitgemäß. 4K wäre dabei auch nicht schlecht. Vielleicht das nächste mal... Ansonsten keine schlechten Updates. :)



Antwort von Valentino:

Einfach Adapter von TB3 auf TB1/2 benutzen und gut ist. Sonst einfach eine der TB3 PCIE Enclosure und 4K BM Karte rein. Mobiler Schnitt mit 4K Output ist auch eher selten.
Dazu gibt es ja auch noch den UltraStudio 4K Mini, braucht halt nur 230V, hat aber TB3
https://www.blackmagicdesign.com/de/pro ... /W-DLUS-11

Alternative halt zu den Io 4K von Aja wechseln, der läuft auch über 12V 4Pin.

Wenn eine 4K Variante, dann gleich USB3.2 Gen2 mit entsprechenden HD Fallback Modus, wenn nur die 5Gbit von Gen1 vorhanden ist. Davon haben dann auch User ohne Mac oder teuren HP bzw. Thinkpad etwas.
Für FullHDFullHD im Glossar erklärt braucht man auch nicht mehr als 6Gbit, also für was bitte 40Gbit von TB3?
Wie gesagt, geht ja auch alles, aber halt nicht für 200€ der kleinen Ultras.

Super wäre auch eine DeckLink SDISDI im Glossar erklärt Micro m.2 als 4K Variante, da wäre mit PCIE 3.0 genug BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt vorhanden und mit etwas handwerklichem Geschick bekommt den SDISDI im Glossar erklärt in das Laptopgehäuse intergriert.
https://www.blackmagicdesign.com/produc ... s/W-DLK-35



Antwort von hawai_i:

Hi Valentino, danke für die Tipps, jedoch wären diese Optionen für mich leider nicht passend.
Die TB3-TB2-Adapter-Lösungen funktionieren laut Aussagen auf anderern Foren mit dem UltraStudio unter Win nicht sonderlich zuverlässig. Oder hast du du andere Erfahrungswerte?
Dass der Mini 4K Strom braucht, wäre für mich nicht so dramatisch, aber der liegt wie ein pcie-Gehäuse nicht im Budget.
Da einer der Zielanwendungen Live-Grading mit Resolve auf Laptop sein wird, ist AJA leider auch keine Option. BMD verbietet da bekanntermaßen Hardware, die nicht aus eigenem Haus kommt.
Wie du richtig sagst, es ist alles möglich mit genügend Schotter. Eine zeitgemäße Schnittstelle wäre für die Minis deshalb ne schöne Sache gewesen. Von mir aus auch gerne USB, denn 40Gbits wären natürlich selbst für 4k60 ohne Subsampling overkill.



Antwort von Darth Schneider:


Gruss Boris



Antwort von Valentino:

@hawai_i
Habe da leider keine Erfahrungsberichte mit dem Adapter. Nutze bis heute ein ZBook und meinen Standrechner mit dem UltraStudio Express und den MiniMonitor über TB1 bzw. 2.
Allgemein gab es aber recht viele Probleme mit TB3 an den Thinkpad P-Serien Laptops.

Die UltraStudio Express Box gibt es schon seit einiger Zeit nicht mehr und diese wurde jetzt durch das UltraStudio MiniHD ersetzt.
Wenn man ernsthaft damit Geld verdient, z.B. als Colorist, Cutter oder DIT, kommt da einfach auf jede Rechnung eine prozentuale Pauschale. Damit legte man in Vor-Corona-Zeiten dann ein paar tausend Euro pro Jahr für genau solche Sachen auf die Seite und stand auch nicht im Regen wenn die Hardware kurzfristig ausgefallen ist und ersetzt werden musste.

Auf der anderen Seite sind 550€ je nach Auftragslage eine ordentliche Summe und gerade in der aktuellen Lage einfach nicht drin. Wenn das Ganze wie bei mir seit 3 Jahren zu einer Art Liebhaberei geworden ist, dann wird es schwer so eine Summe beim Finanzminister der Familie genehmigt zu bekommen ;-)

Was auch mal ein Möglichkeit für dich sein könnte, einfach die DeckLink SDISDI im Glossar erklärt Micro m.2 Karte in ein entsprechendes USB3.2 zu m.2 Gehäuse für PCIe SSDs stecken und testen ob das funktioniert. Da wären man am Ende ca. 200€ und etwas Bastelarbeit, dazu trägt man das Risiko, das das Ganze am Ende nicht funktioniert. In ruhigeren Zeit würde ich es selber ausprobieren, aber aktuell fehlt das einfach das Budget.



Antwort von carstenkurz:

Sehe ich das richtig, dass nur die Atem Mini Modelle die Formatanpassung über alle Quellen können, während auch die aktuelle Version des Television Studio weiterhin formatgleiche Quellen benötigt?


- Carsten



Antwort von Sammy D:

carstenkurz hat geschrieben:
Sehe ich das richtig, dass nur die Atem Mini Modelle die Formatanpassung über alle Quellen können, während auch die aktuelle Version des Television Studio weiterhin formatgleiche Quellen benötigt?


- Carsten
Ich habe das neulich auch hier gefragt. Die einhellige Meinung war "ja", können nur die Minis. Ein tolles Features übrigens, besonders wenn man einen PC-/Tablet-Screen einbinden will, der immer auf 60 läuft.








Antwort von carstenkurz:

Fast alleine ein Kaufargument für die Minis. Dürfte vermutlich aber dann das nächste Hardwareupdate für das kleine Television Studio sein.



Antwort von MrBob:

Ich habe mir das ATEM Mini pro bestellt und warte jetzt auf einen Liefertermin. Der fehlende Kopfhörerausgang zur finalen Kontrolle des (Programm)Ton ist wirklich schade. Daher frage ich mich, ob beim Multiview der Programmton mit ausgegeben wird über den hdmi out. Dann könnte ich den finalen Ton vom Monitor, auf dem ich die Multiview Ansicht betrachte, über den Kopfhörerausgang des Monitors hören/kontrollieren. Weiss das jemand?



Antwort von Sammy D:

MrBob hat geschrieben:
Ich habe mir das ATEM Mini pro bestellt und warte jetzt auf einen Liefertermin. Der fehlende Kopfhörerausgang zur finalen Kontrolle des (Programm)Ton ist wirklich schade. Daher frage ich mich, ob beim Multiview der Programmton mit ausgegeben wird über den hdmi out. Dann könnte ich den finalen Ton vom Monitor, auf dem ich die Multiview Ansicht betrachte, über den Kopfhörerausgang des Monitors hören/kontrollieren. Weiss das jemand?
Den Pro habe ich auch noch nicht, aber beim normalen Mini wird der Ton sowohl über USB/Ethernet als auch via HDMIHDMI im Glossar erklärt ausgegeben.
Am HDMIHDMI im Glossar erklärt habe ich einen BMD Video Assist über deren Kopfhörerausgang ich den finalen Ton kontrolliere.
Einzelne Audioquellen, die nicht live sind, kann man so nicht kontrollieren. Dann muss man einen Mixer zwischenschalten.

Laut Manual gibt es hinsichtlich Audio-Ausgabe keine Unterschiede zwischen Pro und non-Pro.



Antwort von j.t.jefferson:

Warum holt man sich nicht einfach ne Quad HDMIHDMI im Glossar erklärt capture card für 700/800 Euro und benutzt OBS?
Dann noch n GoXLR und über den xlr von nem Audiomischer in den Rechner?

Nen Rechner hat hier ja jeder und OBS ist kostenlos und wird kontinuierlich geupdated und es gibt für alles n plug-in. inkl. Multiview und was weiss ich nicht noch alles.



Antwort von MrBob:

Ich habe gerade die Antwort auf meine Frage zufällig in den Kommentaren eines Videos gefunden:
MrBob hat geschrieben:
Ich habe mir das ATEM Mini pro bestellt und warte jetzt auf einen Liefertermin. Der fehlende Kopfhörerausgang zur finalen Kontrolle des (Programm)Ton ist wirklich schade. Daher frage ich mich, ob beim Multiview der Programmton mit ausgegeben wird über den hdmi out. Dann könnte ich den finalen Ton vom Monitor, auf dem ich die Multiview Ansicht betrachte, über den Kopfhörerausgang des Monitors hören/kontrollieren. Weiss das jemand?


In dem YouTube Video über das ATEM Mini Pro fragt jemand genau das in den Kommentaren und bekommt eine einfache Antwort vom Ersteller des Videos:
Frage: Does the Multiview over HDMIHDMI im Glossar erklärt include the program audio? In other words, if I use a monitor with a headphone jack, could I effectively add a headphone jack to this setup?
Antwort: Yes it does, that's how I have been monitoring audio.

Man kann also einen Kopfhörer am Bildschirm anschliessen, auf dem man Multiview anzeigen lässt um den ausgegebenen Ton des Programms zu hören. So kann man (z.B.) den fehlenden Kopfhöreranschluss am ATEM Mini Pro kompensieren. Genau das was ich hören wollte. :-)



Antwort von rush:

j.t.jefferson hat geschrieben:
Warum holt man sich nicht einfach ne Quad HDMIHDMI im Glossar erklärt capture card für 700/800 Euro und benutzt OBS?
Dann noch n GoXLR und über den xlr von nem Audiomischer in den Rechner?

Nen Rechner hat hier ja jeder und OBS ist kostenlos und wird kontinuierlich geupdated und es gibt für alles n plug-in. inkl. Multiview und was weiss ich nicht noch alles.
Weil Du mit dem Mini Pro z.b. auch mit schwacher Laptop Hardware arbeiten kannst - notfalls sogar ganz autark.

Eine 4fach HDMIHDMI im Glossar erklärt caputure Card bekommst du schwer on Location in den Laptop - abgesehen von der benötigten Rechenleistung zum verarbeiten der Signale von Ein,- bis zur Ausgabe...

Den Mini Pro stellt man irgendwo in die Ecke, kleiner oller Laptop dran und ab dafür... Selbst wenn die Kiste zu schwach zum recorden ist hängt man stattdessen eine HDD dran und lässt den Mini Pro encodieren und gleichzeitig recorden während man per Hardware "schneidet".
Ich sehe da schon Potential für Leute die mit wenig Aufwand kleine multicamsetups fahren wollen oder Präsentationen (Kunstinstallation etc) mit mehreren Quellen abspulen die sie parallel aufzeichnen für spätere Weiternutzung. Das alles in einer Box zu bekommen ist schon nicht ganz unattraktiv.



Antwort von j.t.jefferson:

rush hat geschrieben:
j.t.jefferson hat geschrieben:
Warum holt man sich nicht einfach ne Quad HDMIHDMI im Glossar erklärt capture card für 700/800 Euro und benutzt OBS?
Dann noch n GoXLR und über den xlr von nem Audiomischer in den Rechner?

Nen Rechner hat hier ja jeder und OBS ist kostenlos und wird kontinuierlich geupdated und es gibt für alles n plug-in. inkl. Multiview und was weiss ich nicht noch alles.
Weil Du mit dem Mini Pro z.b. auch mit schwacher Laptop Hardware arbeiten kannst - notfalls sogar ganz autark.

Eine 4fach HDMIHDMI im Glossar erklärt caputure Card bekommst du schwer on Location in den Laptop - abgesehen von der benötigten Rechenleistung zum verarbeiten der Signale von Ein,- bis zur Ausgabe...

Den Mini Pro stellt man irgendwo in die Ecke, kleiner oller Laptop dran und ab dafür... Selbst wenn die Kiste zu schwach zum recorden ist hängt man stattdessen eine HDD dran und lässt den Mini Pro encodieren und gleichzeitig recorden während man per Hardware "schneidet".
Ich sehe da schon Potential für Leute die mit wenig Aufwand kleine multicamsetups fahren wollen oder Präsentationen (Kunstinstallation etc) mit mehreren Quellen abspulen die sie parallel aufzeichnen für spätere Weiternutzung. Das alles in einer Box zu bekommen ist schon nicht ganz unattraktiv.
Ich krieg auch 2 Cams mit nem ollen Surface hin und 2 Elgatos (natürlich mit dem mini Adapter dran für HDMIHDMI im Glossar erklärt, LAN und mehrere USB Anschlüsse)...verstehe immer noch nicht den Vorteil, weil ich dann immer noch ein zweites Ding mitschleppen müsste.

PS: also nen 6 oder 7 Jahren alten Laptop würde ich aber auch nicht nutzen. Egal unter welchen Umständen



Antwort von Tom Tom:

Hallo, ich verwende die Atem Mini Pro seit 2 Wochen,

wenn ich den Stream auf die SSD aufzeichne, schaltet dieser immer bei ca. 31 Minuten ab.

Das ist echt mühsam.
Ist das so oder kann das eingestellt werden?

Sonst eine tolles Kästchen.

Gruss Tom Tom



Antwort von Sammy D:

"Tom Tom" hat geschrieben:
Hallo, ich verwende die Atem Mini Pro seit 2 Wochen,

wenn ich den Stream auf die SSD aufzeichne, schaltet dieser immer bei ca. 31 Minuten ab.

Das ist echt mühsam.
Ist das so oder kann das eingestellt werden?

Sonst eine tolles Kästchen.

Gruss Tom Tom
Nein, das ist nicht so und kann auch nicht eingestellt werden, denn es gibt kein Aufnahmelimit.

Allerdings gibt es im BMD-Forum einige User, die dasselbe Problem haben. Anscheinend hängt es von der verwendeten Festplatte ab. Eine klare Empfehlung gibt es jedoch nicht.

Ich selbst habe das Problem nicht. Bei mir läuft eine alte OWC-SSD in einem billigen Inatek USB3.1-Gehäuse.








Antwort von Tom Tom:

besten Dank für die Antwort.

ich verwende eine ADATA Externe SSD SE800 512 GB, bei dieser tritt das auf.

Gruss Tom



Antwort von DAF:

In einem Nachbarthread hat ein User Probleme, mit seiner GH5 und internen SD-Cards über die 34-Minuten-Grenze zu kommen.
Das klingt irgendwie ähnlich. Vielleicht(!) liegt es ja wirklich an der Speicherarchitektur/Struktur oder dem Speichercontroller bestimmter SD/SSD Typen.
Falls möglich, würde ich deshalb zuerst wirklich mal andere SSDs versuchen.



Antwort von Jost:

"Tom Tom" hat geschrieben:
besten Dank für die Antwort.

ich verwende eine ADATA Externe SSD SE800 512 GB, bei dieser tritt das auf.

Gruss Tom
SSDs haben einen Cache, der quasi die Daten als Zwischenspeicher puffert, bevor sie auf die SSD geschrieben werden. Den Cache gibt es in verschiedenen Größen. Ist er voll, bricht das Schreiben ab.
ADATA hat die Cache-Größe der SE800 nicht spezifiziert.
Hast Du mal versucht, die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt, die zu schreiben ist, versuchsweise zu reduzieren?



Antwort von Sammy D:

Jost hat geschrieben:
...
SSDs haben einen Cache, der quasi die Daten als Zwischenspeicher puffert, bevor sie auf die SSD geschrieben werden. Den Cache gibt es in verschiedenen Größen. Ist er voll, bricht das Schreiben ab.
ADATA hat die Cache-Größe der SE800 nicht spezifiziert.
Hast Du mal versucht, die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt, die zu schreiben ist, versuchsweise zu reduzieren?
Der ATEM schreibt mit maximal 70Mbit/s. Das sollte jede noch so alte Festplatte schaffen.

Normalerweise gibt BMD stets eine Liste mit empfohlenen Speichermedien heraus. Die gibt es für den ATEM nicht. Aber selbst dann ist ja bekanntermaßen nichts garantiert.



Antwort von Tom Tom:

Ich werde wohl eine alternative suchen müssen. Ja, habe verscheide Datenraten und auch Zuordungseiheiten Grösse beim formatieren probiert.

Ich habe so etwas ähnliches beim NAS, mit der M.2 SSD, das hatte Probleme bei den NVMe-SSD, da diese unterschiedlich angesteuert werden.



Antwort von Tom Tom:

bei der Verwendung eines Samsung USB-Stick Duo Plus 256 GB gibt es dieses Begrenzung nicht und mit dem mitgeliefertem Type-A Adapter kann er an jedem PC verwendet werden.
Mit einer Schreibgeschwindigkeit von 110 Mbit/sMbit/s im Glossar erklärt ist er auch schnell genug.



Antwort von cantsin:

Der erste chinesische Klon des Atem Mini ist auf dem Markt:
https://www.diyphotography.net/the-feel ... ehind-you/

, mit 4 HDMI-Kameraeingängen, einem Audioeingang, Ausgänge: USB, HDMIHDMI im Glossar erklärt, analoges Audio, aber ohne interne Aufzeichnung.



Antwort von freezer:

cantsin hat geschrieben:
Der erste chinesische Klon des Atem Mini ist auf dem Markt:
https://www.diyphotography.net/the-feel ... ehind-you/

, mit 4 HDMI-Kameraeingängen, einem Audioeingang, Ausgänge: USB, HDMIHDMI im Glossar erklärt, analoges Audio, aber ohne interne Aufzeichnung.
In dem Bericht bezeichnen die das 2" LCD als tolles Feature. Wer schon mal tatsächlich Switching in einer echten Live-Situation gemacht hat, weiß warum der Minibildschirm ziemlich nutzlos ist...




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