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Beleuchtung von Powerpoint-Präsentationen/Vorträgen



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Frage von unwissender:


Hallo slashCAM-Community

Ich bin ganz neu hier und hab direkt ein paar Fragen. Ich hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen.

Wir haben demnächst Vorträge geplant, welche dann immer von Powerpoint-Präsentationen begleitet werden. Diese möchten wir gerne filmen.

Der Raum selber hat nur Dachluken und die Beleuchtung selber hat nur Spotlampen von der Decke. Zum Filmen also sehr schlecht. Er ist etwa so gross das 30-40 Personen darin sitzen können.

Zum Filmen haben wir eine Canon EOS 7D. Auch das Mikro wird demnächst noch geliefert.

Zum Thema Beleuchtung wissen wir aber nicht mehr weiter. Denn die Beleuchtung muss stark genug sein, dass der Redner gut im Bild zu sehen ist und auch auf Video danach das Ganze gut rüberkommt.

Auf der anderen Seite, darf das Licht nicht zu hell sein, damit man die Powerpoint-Präsentation noch auf der Leimwand gut erkennen kann, als Zuschauer.

Was würdet ihr uns da für eine Beleuchtung empfehlen und was für Lampen?
Und wo müssten wir die Lampen hinstellen?
Gerne auch mit Hinweisen, wo man die Lampen kaufen kann.

Vielen herzlichen Dank schon mal im Voraus für eure Hilfe!



Antwort von domain:

Eine dimmbare Spotbeleuchtung von der Decke ist in der Regel gut und wenn es so hell ist, dass sich die Zuhörer auch Notizen machen können, dann reicht eigentlich fast jede Kamera von der Lichtstärke her.
Das größere Problem ist der Standort der Hauptkamera, weil mitten unter dem Publikum wird sie ja nicht stehen können und auf der Seite auch nicht, also hinten.
Und dann brauchst du für einen sauberen Ton vom Sprecher entweder eine längere XLR-Leitung bzw. ein Funkmikro oder verwendest einen externen Fieldrecorder.
Eine zweite Kamera seitlich mit zumindest der ersten Reihe von Teilnehmern im Bild wäre auch nicht schlecht.
Wie du sicher weißt, kann man direkt von PowerPoint aus WMV-Videos mit simuliertem Laserpointer exportieren und bei komplexeren "Folien" dann später im Schnitt einblenden, wobei der Ton vom Vortragenden weiterläuft.
Besser als alles Grübeln im vorhinein wären aber einige Testaufnahmen.



Antwort von beiti:

Zusätzlich möchte ich noch auf zwei Aspekte hinweisen, die man nicht vernachlässigen sollte: Flimmerfrequenz und Farbtemperatur.

Powerpoint-Präsentationen werden in der Regel von Computern mit 60 Hz ausgegeben. Während LCD- und LCoS-Beamer meist etwas träger sind und dadurch ein ruhiges, relativ gut abfilmbares Bild liefern, können DLP-Beamer die Frequenz sehr direkt auf die Leinwand bringen, d. h. es kommt zu Flimmern, durchlaufenden Streifen etc. Dem kann man entgegenwirken, indem man FramerateFramerate im Glossar erklärt und/oder Belichtungszeit an 60 Hz anpasst.
Wenn der Vortrag nur fürs Web gefilmt wird, kann man gleich 30 fps verwenden; dann ist die Belichtungszeit relativ egal. Soll das Material später auch auf DVD erscheinen, empfielt sich allerdings 25 fps - und dann muss man darauf achten, die Belichtungszeit auf 1/30 oder 1/60 zu stellen, weil es sonst flimmert.
Wenn ein älterer DLP-Beamer mit langsamem Farbrad zum Einsatz kommt, kann es übrigens auch jenseits der 60 Hz flimmern. Dagegen kann man leider relativ wenig tun. Solche Beamer sind fürs Abfilmen gänzlich ungeeignet.
Auf jeden Fall sollte das Ganze vorab mal durchgetestet werden. Sonst sind böse Überraschungen nicht unwahrscheinlich.
(Übrigens sieht man im Fernsehen bei jeder zweiten Pressekonferenz, bei der ein Beamer aufgestellt wurde, ebenfalls Flimmerprobleme. Also selbst professionelle Kameraleute haben das Problem nicht immer im Griff.)

Das andere Thema ist die Farbtemperatur: Unkalibrierte Beamer haben sehr kühle Farben. Ihr Weißpunkt liegt oft noch über der "normgerechten" Tageslicht-Farbtemperatur von 6500 K. 8000 K und mehr sind nicht selten.
Hingegen die üblichen Spot-Deckenleuchten in Vortragssälen sind Halogenleuchten mit ca. 3200 bis 3500 K. Das passt also nicht zusammen.
Man muss sich entscheiden, worauf man den WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt macht: Gleicht man an den Beamer an, bekommt man auf dem Video eine farblich schöne Projektion, aber alles im Saal wird orange-rötlich. Gleicht man den WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt an den Saal an, wird dieser farblich korrekt gefilmt, aber das Beamer-Bild wird sehr blaustichig-kühl. In der Praxis wird man dann häufig einen Kompromiss einstellen (4000 bis 5000 K), womit man beide Farbprobleme abmildert, aber nicht löst.
Besser wäre, für eine Tageslicht-ähnliche Beleutung selber zu sorgen; die kann man dann auch gleich so einrichten, dass kein direktes Licht auf die Leinwand fällt und insgesamt das Helligkeitsverhältnis zwischen Leinwand und Saal passt. Aber eine gute, farblich stabile Beleuchtung ist halt eine Kostenfrage...





Antwort von wolfgang:

Der Ansatz erscheint mir unsinnig.

Man kann ja aus Powerpoint die Folien als Einzelbilder exportieren, und diese qualitativ viel besser an der geeigneten Stelle in die timeline legen. Den Präsentator kann man dann als PiPPiP im Glossar erklärt ja an diesen Stellen klein einblenden und zwischen Powerpoint Foliendarstellung und Moderator wie bei einem Mehrkameraschnitt hin und her schalten.



Antwort von domain:

Unsinn du Besserwisser?
http://www.dvd-ppt-slideshow.com/de/how ... video.html

Zitat
"Vielleicht haben Sie PowerPoint für Jahre nutzen und steigern können, dass Sie ein Experte auf PowerPoint sind. Aber haben Sie jemals geschaffen HD Video mit PowerPoint? In der Tat mit PowerPoint 2010 können Sie HD-Video mit Leichtigkeit erstellen. Folgen Sie dem Leitfaden unten, um HD-Videos in PowerPoint 2010 zu erstellen."

Immerhin 1280x720 (ev. als PIP) inkl. per Maus animiertem Laserpointer, um die Aufmerksamkeit des Publikums auf ein Detail der Folie zu lenken.



Antwort von wolfgang:

Besserwisser? Bist wo angerannt, habts gerade zu viel Schnee in Graz?



Antwort von Auf Achse:

Hab schon etliche Konferenzen gefilmt und kann beiti in allen Punkten nur Recht geben.

Meine zusätzlichen Empfehlungen: Kamera hinten im Saal, im Bild die Leinwand und der Redner (der muß nahe der Leinwand stehen). WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt auf Tageslicht wg Beamer. Einzelner waagrechter Spot auf den Redner, Spot von etwas seitlich der Kamera damit die Ausleuchtung nicht zu platt ist. Kein Licht vom Spot auf die Leinwand, am besten diagonal dem Redner gegenüber aufstellen (wenn Redner rechts der Leinwand, dann Spot links der Kamera).

Der Redner ist dann im Verhältnis zur Leinwand gut ausgeleuchtet, Spot als Tageslicht, dann paßt's zur Leinwand. Deckenbeleuchtung stark gedimmt damit das Publikum noch genug Licht hat. Da ist Farbtemperatur egal, weil wenn das Publikum eh fast im Finsteren sitzt ist auch der Rotstich wurscht.

Alles andere, mit Redner Picture in Picture, PP als Export usw. ist vollkommen unnötiger Aufwand wenn man's gleich richtig macht.

Grüße,
Auf Achse



Antwort von unwissender:

Hab schon etliche Konferenzen gefilmt und kann beiti in allen Punkten nur Recht geben.

Meine zusätzlichen Empfehlungen: Kamera hinten im Saal, im Bild die Leinwand und der Redner (der muß nahe der Leinwand stehen). WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt auf Tageslicht wg Beamer. Einzelner waagrechter Spot auf den Redner, Spot von etwas seitlich der Kamera damit die Ausleuchtung nicht zu platt ist. Kein Licht vom Spot auf die Leinwand, am besten diagonal dem Redner gegenüber aufstellen (wenn Redner rechts der Leinwand, dann Spot links der Kamera).

Der Redner ist dann im Verhältnis zur Leinwand gut ausgeleuchtet, Spot als Tageslicht, dann paßt's zur Leinwand. Deckenbeleuchtung stark gedimmt damit das Publikum noch genug Licht hat. Da ist Farbtemperatur egal, weil wenn das Publikum eh fast im Finsteren sitzt ist auch der Rotstich wurscht.

Alles andere, mit Redner Picture in Picture, PP als Export usw. ist vollkommen unnötiger Aufwand wenn man's gleich richtig macht.

Grüße,
Auf Achse

Hab deine Idee versucht aufzuzeichnen, damit ich es dann auch richtig umsetze.

Da der Redner meist vor der Leinwand hin und her geht, habe ich mir noch gedacht, dass man einen 2. Spot auf der anderen Seite der Kamera hinstellen soll. Was denkst du dazu?

Stimmt die Zeichnung, mit deiner Idee überein oder was würdest du sonst ändern/verbessern?
Wo kann man gute und natürlich auch günstige Spots kaufen?



Antwort von Auf Achse:

Servus!

Habs folgendermaßen gemeint:

o) Kameraposition passt.

o) Redner bei Position 3, dort sollte er auch bleiben.

o) Nur ein Spot von 6 auf den Redner, diagonal durch den Raum über die Zuseher hinweg. Diagonal deswegen weil dann kein oder nur wenig Licht unerwünschterweise auf die Leinwand fällt. Möglichst hohes Stativ damit der Redner eher von oben angeleuchtet wird. Das blendet ihn weniger. (Stativ unbedingt mit Sandsäcken sichern gegen umfallen!). Der Spot kann besser noch bis an die Seitenwand gerückt sein, das leuchtet das Gesicht schöner aus mit leichter Schattenzeichnung.

o) Wenn der Redner wirklich unbedingt herumrennen muß, dann bei Pos. 5 ebensolchen Spot wie bei 6, nur in die gegenüberliegende Ecke. Wenn der Redner hin und her rennt ist er von beiden Spots und der Projektion jederzeit ausgeleuchtet wenn er tatsächlich "durchs Bild" rennt. Wenn nicht ist er halt kurzzeitig "unterbelichtet" :-))

o) Spot bei Pos. 2 ist ganz schlecht. Wenn der Redner frontal drauf zugeht rennt er ins Licht. Je näher er kommt umso mehr wird er geblendet. Und umso mehr ist seine Figur in der Kamera überbelichtet.

o) Wär noch schön wenn an der Wand hinter dem Redner dunkles Molton hängt. Dann reflektiert die Wand nicht und stört nicht die Zuseher. Und meistens ist an den Wänden eh irgendwas grausiges aufgemalt oder aufgehängt das man verdecken sollte :-)

Bei den Spots hab ich an sowas gedacht. Hab selbst damit noch keine Erfahrungswerte, werde sie bei den nächsten Konferenzen mal testen. Unbedingt mit der Fresnell Linse! Und solltest du andere auswählen achte auf die Farbtemperatur = Tageslicht!

Grüße,
Auf Achse

https://www.amazon.de/Sun-Light-Dauerli ... XN0FQ6NQZZ

https://www.amazon.de/NANGUANG-Fresnel- ... VW0VN286CG



Antwort von Lutz Dieckmann:

Der Ansatz erscheint mir unsinnig.

Man kann ja aus Powerpoint die Folien als Einzelbilder exportieren, und diese qualitativ viel besser an der geeigneten Stelle in die timeline legen. Den Präsentator kann man dann als PiPPiP im Glossar erklärt ja an diesen Stellen klein einblenden und zwischen Powerpoint Foliendarstellung und Moderator wie bei einem Mehrkameraschnitt hin und her schalten.

Also ich bin da völlig bei Wolfgang. Würde sogar noch einen Schritt weitergehen. Wer muss den Vortragenden sehen, wenn die Folie gut ist? Ist die Folie jedoch nicht gut, dann muss man sie auch nicht einblenden. Das ist Abstimmungssache mit dem Kunden. Hab sowas schon oft gemacht, seit Anfang der 90er (damals noch Amiga, später PP) und es gibt immer ein wenig Diskussion aber klappt am Schluss doch.
Nur um es kurz klarzustellen, es waren keine kleinen Kunden, mit denen ich das gemacht habe (Lufthansa Vorstand, Stada Arzneimittel, Honda, Cassella Riedel usw.) Heute mache ich diese Dinge für u.a. für Sennheiser. Ich weiß also - ebenso wie Wolfgang - wovon ich spreche.

Mach es so wie Wolfgang sagt und Du hast kein Problem.

Liebe Grüße
Lutz Dieckmann



Antwort von domain:


Mach es so wie Wolfgang sagt und Du hast kein Problem.

Genau, man darf nur einem glauben und vertrauen und es auf keinen Fall so wie andere machen, da kommt nur Mist heraus ;-)



Antwort von Auf Achse:

Mach es so wie Wolfgang sagt und Du hast kein Problem. ....... Ich weiß also - ebenso wie Wolfgang - wovon ich spreche.

Servus Lutz!

Einem Fragenden einen Vorschlag so dogmatisch einzuhämmern find ich abstoßend. Und das von dir als Vortragenden und Lehrenden.

Der Fragesteller hat nun zwei Varianten zur Auswahl. Er wird selbst im Stande sein die für sich die passende Lösung auszuwählen.

Grüße,
Auf Achse



Antwort von domain:

Um mich der edlen Sprache von Wolfgang zu befleißigen:
Lutz bist wo angerannt? Habts gerade zu viel Schnee in Frankfurt? ;-)

zum Bild http://up.picr.de/28045098dx.jpg



Antwort von Lutz Dieckmann:

Ja, OK, seh ich ein. Ich hab mich da etwas derb ausgedrückt. Entschuldigt bitte.
Natürlich hat jeder eine Wahl. Ich fand nur Wolfgangs Aussage so treffend.

Liebe Grüße
Lutz



Antwort von wolfgang:

Nur gehts ja hier nicht darum ob irgendwas treffend oder nicht treffend ist. Oder ob gar bewährte Erfahrung dahinter steht. Oder gar welche Vor- und Nachteile ein Vorschlag haben könnte.

Und es ist unverfrohren dann sogar noch zu einem Vorschlag zu sagen, das sich der bei vielen oder sogar kommerziellen Kunden bewährt hätte. Untergriffe sind besser. Viel besser.

Was soll man da noch diskutieren wollen?



Antwort von Auf Achse:

Ja, OK, seh ich ein. Ich hab mich da etwas derb ausgedrückt. Entschuldigt bitte.

Schon OK Lutz, kann passieren daß man im Eifer seine Idee zu sehr favorisiert. Ist mir sicher auch schon passiert.

Beste Grüße,
Auf Achse



Antwort von unwissender:

Vielen herzlichen Dank euch allen für die Hilfe!!!!

Ich werde es so mit meinem Team besprechen. Bezüglich der Idee von Wolfgang, das man die PP-Folien einzeln noch in die TimelineTimeline im Glossar erklärt einfügen kann. Finde ich grossartig und werde ich auch als Vorschlag bringen.

Mir ging es aber hier primär um die Beleuchtung, da keiner von uns auch nur ein fünkchen Ahnung davon hat. Wir haben nur mal was von der klassische 3-Punkt Beleuchtung gehört, jedoch konnten wir uns nicht vorstellen, diese hier anzuwenden.

Auch die Idee mit dem Sichern der Stative mit den Sandsäcken, einfach grossartig daran hätte keiner von unserem Team gedacht!

Nochmals vielen Dank für die Hilfe.



Antwort von domain:


Mir ging es aber hier primär um die Beleuchtung, da keiner von uns auch nur ein fünkchen Ahnung davon hat. Wir haben nur mal was von der klassische 3-Punkt Beleuchtung gehört, jedoch konnten wir uns nicht vorstellen, diese hier anzuwenden.

Meiner Meinung nach seid ihr zu sehr auf eine Ausleuchtung mit mehreren Lampen fixiert. In eurer Situation aber mit Verlaub unnötig.
Auf Achse hat das gut beschrieben:

"Einzelner waagrechter Spot auf den Redner, Spot von etwas seitlich der Kamera damit die Ausleuchtung nicht zu platt ist. Kein Licht vom Spot auf die Leinwand, am besten diagonal dem Redner gegenüber aufstellen (wenn Redner rechts der Leinwand, dann Spot links der Kamera)."

Eine weitere Variante der Beleuchtung wäre vielleicht eine zusätzliche dezente von vorne-unten, sobald der Redner an das Notebook tritt um weiter zu schalten, so als wenn der Bildschirm seinen Oberkörper etwas erhellen würde. Das ergäbe eine gewisse Abwechslung im Licht, wie auch das Einblenden von ganzen Folien (wenn sie sehr komplex sind) und sporadischen Gegenschüssen in das Publikum.
Deine Kamera kann übrigens nur 30 Minuten am Stück aufnehmen, oder?



Antwort von Auf Achse:

Statt zusätzliche Beleuchtung von unten die den Redner sicher nur noch mehr stören und blenden würde, wäre ein Haarlicht / Kantenlicht ein nettes Zusatzlicht. In der Ecke hinter dem Redner, also dem Spot genau gegenüber ein schwacher Spot von möglichst weit oben. So daß es die Haare und seine Körperkontur betont.

Ist aber alles nur "nice to have". Ist auch stark von der Location abhängig ob überhaupt genug Platz ist. Dann muß dieses Kantenlicht ganz strikt mit Flügeltoren abgeblendet sein sonst sind die Zuseher in den ersten Reihen geblendet. Geht auch nur wenn das Licht von steil / hinten / oben kommt.

Und das Sichern der Lampenstative geht auch mit Gaffatape. Einfach die Beine gut niedertapen wenn der Boden es zuläßt. Wenn diese Veranstaltung eine Dauereinrichtung wird dann sind Sandsäcke sicher die professionellere Variante.

Wünsch dir Gutes Gelingen und würd mich freuen wenn du bescheid gibst wie's gelaufen ist!

Grüße,
Auf Achse



Antwort von domain:

Du hast vermutlich an eine derartige Spotbeleuchtung gedacht, aber mehr von hinten-oben.

zum Bild http://up.picr.de/28053356wi.jpg

Interessant ist aber doch die Leuchtstärke des Bildschirmes selbst. Der könnte man ev. durch eine nicht blendende Lichtquelle für die dunkleren Folien etwas nachhelfen. Licht von unten bringt immer etwas Magisches mit sich und steht einem Vortragenden nicht schlecht.



Antwort von Auf Achse:

Überleg doch mal domain .... wenn der Redner vom Spot eh schon gut ausgeleuchtet ist, wie stark muß dann dein "Magic Light" sein daß der Zuseher davon überhaupt was wahrnimmt? Das geht nur bei allgemeiner Schummerbeleuchtung (hätt jetzt fast Bu .... sbeleuchtung geschrieben :-))

Beste Grüße nach Graz,
Auf Achse



Antwort von domain:

Aber geh, alles nur eine Frage der Lichtstärkenrelation.
Sensoren nehmen die feinsten Nuancen auf, das Publikum braucht davon gar nicht viel wahrzunehmen, sitzt ohnehin zu weit weg :-)



Antwort von unwissender:

Zum Thema Beleuchtung habe ich mal eine Lampe herausgesucht.
Es handelt sich um eine Softbox mit 3300 Watt.

Hier ist der Link zur Lampe: https://www.ricardo.ch/kaufen/foto-und- ... 827688530/

Der Weg von der Lampe zum Redner diagnonal, wäre ca. 6 Meter. Reicht da diese Lampe aus oder was würdet ihr mir da empfehlen?

Und die Lampen würden in einem Abstand von 5 Meter nebeneinander stehen und den Redner diagnonal beleuchten.

Es sollte sich doch um eine günstige Lampe handeln, da wir noch am Anfang stehen und das Budget deshalb auch noch dementsprechend klein ist.



Antwort von domain:

Flächenleuchten sind in eurem Fall ungeeignet.
Überhaupt müsstet ihr eigentlich vorab einige Dinge klären.
1. Um welche Art der Deckenspots handelt es sich eigentlich, Halogen oder LED und im letzten Fall um die Lichtfarbe.
2. Sind sie dimmbar?
3. Wie fallen Probeaufnahmen allein mit der Deckenbeleuchtung und mit Beamer aus oder habt ihr derzeit keinen Zutritt zum Vorfürraum?
4. Wie wollt ihr den Ton vom Redner aufnehmen? Richtmikro ist in eurem Fall wohl eher ungeeignet.

Und dann ist noch eine Vorfrage zu klären. Ist der Redner wichtig oder mehr die eigentliche PP-Präsentation auf der Leinwand?
Im zweiten Fall auf Lutz hören im ersten auf Auf Achse.
Sollte die allgemeine Raumbeleuchtung mehr kunstlichtartig sein, dann kann man auch preiswerte Halogenspots mit Fresnellinse und Torklappen verwenden, pro Stück mit 150 Watt so ab € 100.-, wobei man deren Lichtfarbe mit hitzebeständigen Folien auch noch verändern kann.



Antwort von unwissender:

Hallo Domain

Zu deinen Fragen, hier die Antworten.

1. Es sind LED Spots die die ein warmes Licht abgeben. Insgesamt etwa 4 Stk. Ansonsten gibt es die normalen Röhrenlampen. Die wären aber wieder zu hell für den Beamer.
2. Nein man kann sie nicht dimmen.
3. Es ist zuwenig Licht, da der Raum nur 3 kleine Dachluken hat.
4. Den Ton werden wir mit einem Lavalier-Funk Mikrofon aufnehmen von Rode.

Der Redner ist wichtig ja. Jenachdem wie man die PP im Film sieht, werden die einzelnen Folien noch eingefügt.

Warum wäre eine Softbox mit 3300 Watt ungeeignet, man kann ja die Folie vorne wegnehmen, was das Licht wieder stärker machen würde?

Wo kann man den solche Halogenspots kaufen, wie du sie empfiehlst, wo auch gut sind, auf was muss man genau achten und wo bekommt man solche Folien?



Antwort von Auf Achse:

Servus!

Flächenleuchten sind in eurem Fall vollkommen ungeeignet. Die machen ein gleichmäßiges weiches Licht auf eine große Fläche. Damit beleuchtest du maximal dein Publikum und die Leinwand (aber die Farbtemperatur hätte gepaßt).

Du brauchst einen Spot wie bei einer Fernsehshow. Der Lichtkegel ist grad etwas größer als der Redner und in seiner Kontur scharf abgegrenzt. Nur damit ist gerichtetes Licht möglich und du kannst verhindern daß Licht wo hinkommt wo es nicht hin soll (Leinwand, Publikum). Hab dir doch eh einen link genannt ....

Der Ton ist die nächste Baustelle. Wenn der Redner schön brav bei seinem Pult bleibt genügt ein Mikro am Pult. Sobald der anfangt auch nur ein bißchen herumzurennen gehts nur mit Funkmikro --> Lavalier, notfalls Handmikro.

Grüße,
Auf Achse



Antwort von unwissender:

Hallo auf Achse

Ok danke für die Info bezüglich den Softboxen.
Stimmt du hattest mir einen Link geschickt. Doch sind uns die Spots einfach zu teuer, für den Anfang.
Kennst du nicht einen Spot der viel günstiger ist, auch eine Fresnel Linse draufpasst und für unsere Zwecke dienlich ist?

Der Ton wird mit einem Lavalier Mikro aufgezeichnet.

Danke für die Info

Gruss

unwissender



Antwort von Auf Achse:

Puh, da fällt mir nur das klassische Halogenlicht ein. Das mußt du aber unbedingt mit Folie auf Tageslicht bringen. Die schluckt ziemlich viel Licht, da sind 2000W nicht zu viel, das kannst du nur ausprobieren.
Diese Cinelight sind Arri Nachbauten und ziemlich gut verarbeitet.

http://www.videogrip.net/lights-fresnel ... watts-p-23

Der Spot läßt sich auf minimal 13 Grad einstellen, das ist deutlich mehr als der LED. Mußt eben einfach ausprobieren.

Grüße
Auf Achse



Antwort von domain:

Ist eure Deckenbeleuchtung mit Kunstlichtcharakter eigentlich so dunkel wie meine schwache Dunkelkammerbeleuchtung, bei der ich aber mit 6400 ASA und 1/50 f 1,8 auch noch filmen kann. Wenn heller (also übliche Raumbeleuchtung), dann reicht es für ganz normale Aufnahmen aber mal auf jeden Fall und dann könnten ev. auch Halogenspots von 150 Watt aufwärts genügen, wobei die Lichtfabe ohnehin passen würde.

zum Bild http://up.picr.de/28062783qy.jpg

https://www.amazon.de/gp/offer-listing/ ... B00X8DBJB0



Antwort von Auf Achse:

domain, der Spot für den Redner muß mit der Beleuchtungsstärke der Leinwand mithalten können. Was bringts wenn man in einem stockdunklen Raum eine 150W Funzel reinstellt und das für die Kamera genügt.

Du mußt das Licht des Redners im Gesamtverhältnis zur Lichtsituation sehen und dimensionieren. Die Leinwand reflektiert ziemlich viel Licht, darauf mußt du die Belichtung der Kamera einstellen sonst überstrahlt die Präsentation. DAS ist die belichtungstechnische Ausgangssituation!

Alles was neben der Leinwand ist wird dann ohne Licht im Dunkel ziemlich absaufen, incl. Redner. Wenn du dann mit 150W aus x Metern auf den Redner strahlst wird dort erstens nicht viel ankommen, und es zweitens viel zu wenig sein im Verhältnis zur Leinwand.

Man kann das sicher auch ausrechnen ... aber ich wage zu behaupten daß ein 2000W Halogen Spot mit Blaufolie aus angenommenen 10m Entfernung nicht zu viel sein wird um gegen die Leinwand mithalten zu können.

Auf Achse

PS: Was hastn du da für eine geile "Retro" - Tastatur :-))



Antwort von domain:

Das ist doch alles sonnenklar was du sagst.
Aber die Raumbeleuchtung kann doch nicht so idiotisch dimensioniert sein, dass sie nicht auf die Helligkeit des Beamers abgestimmt ist bzw. umgekehrt, der Beamer in seiner Lichtstärke auf die vorhandene Raumbeleuchtung, bei der die Teilnehmer sicher noch lesen und schreiben können.
Die Retrotastatur ist übrigens ein C64, der sehr viele Funktionen im Labor steuert.



Antwort von Auf Achse:

Damit nur mit der Raumbeleuchtung der Redner ausreichend ausgeleuchtet ist muß man sie wohl ziemlich weit aufdrehen. Das ist wiederum schlecht für die Projektion auf der Leinwand. Wenn ich im Publikum wär würds mich außerdem stören wenn eine Präsentation im zu hellen Raum stattfindet.

So eine Leinwand wirft eh sehr viel Licht in den Raum daß das Publikum nicht im Finsteren sitzt wenn wer zB was mitschreiben will.

Unterschied von Redner im Schummerlicht oder gut ausgeleuchtet: Ich finde es hat einen schönen Touch von Professionalität wenn der Redner "im guten Licht steht".

.....................................................

Ich hab letzten Sommer eine Konferenz im Wiener Rathaus gefilmt. Abgesehen davon daß es der Licht - Farbtemperatur - Supergau war (das waren halt die Gegebenheiten, kannst nix machen), war die Beleuchtung im Wappensaal nur auf etwa 50% gedimmt, außerdem Tageslicht durch die Glasfront gegenüber der Leinwand. Der Beamer war ein ziemliches Monster, der hat trotz Raumbeleuchtung genug Licht auf die Leinwand gebracht. Jetzt könnte man meinen daß der Redner am Pult wegen dem vielen Licht eh genug ausgeleuchtet war ... denkste ... das funktioniert nur mit unseren Augen mit deren quasi adaptiven automatischen Belichtung. Sobald man mit der Kamera die Belichtung auf die Leinwand einjustiert hat war alles rings um die Leinwand nur noch im Schummerlicht. Ich hatte nur mein 30W LED Kopflicht dabei das man ganz super auf Spot stellen kann. War besser als nichts und ist grad so gegangen, aber unser Herr Bürgermeister war trotzdem a bissl unterbelichtet bei seiner Rede :-))

War leider schlecht organisiert (vom Veranstalter), wird mir sicher nicht wieder passieren, lieber schlepp ich jedesmal einen Spot auf Verdacht mit.

Grüße,
Auf Achse

Ein C64 ... den hast aber auch scho a paar Jahre :-))



Antwort von domain:


... denkste ... das funktioniert nur mit unseren Augen mit deren quasi adaptiven automatischen Belichtung.

Nachdem ich in bildender Kunst maturiert habe ist mir noch ein Tipp unseres Malerprofessors von damals in Erinnerung: um das adaptive Vermögen des Auges auszubremsen, einfach ein Auge bis auf die Wimpern zusammenkneifen bis es auf der Netzhaut ziemlich dunkel wird. Dann gibts keine Adaption durch das Auge mehr und man erkennt auch ohne Kamera sofort wo was absäuft und ev. aufgehellt werden muss.
Erspart viel Arbeit.
Also das Labor habe ich vor ca. 35 Jahren eingerichtet. Der C64 steuert über Schrittmotoren das Eindrehen der Farbfilter und die Höhenverstellung des Vergrößerungsapparates bei gleichzeitiger Anpassung der Belichtungszeit über nichtlineare Funktionen, weiters die Auslösung der Belichtung selbst, das automatische Eindrehen der BlendeBlende im Glossar erklärt als Springblende mit Dokumentation aller Daten über Nadeldrucker, sowie eine selektive Belichtungsmessung auf der Grundplatte für die Belichtung des Fotopapiers mit Mittelwertbildung.
Stand jetzt jahrelang still, funktioniert aber zu meinem Erstaunen heute noch.
Mache gerade eine Videodokumentation darüber, aber nur weil mir langweilig ist.



Antwort von Jott:

Aber die Raumbeleuchtung kann doch nicht so idiotisch dimensioniert sein, dass sie nicht auf die Helligkeit des Beamers abgestimmt ist bzw. umgekehrt, der Beamer in seiner Lichtstärke auf die vorhandene Raumbeleuchtung, bei der die Teilnehmer sicher noch lesen und schreiben können.

Doch, so idiotisch ist das fast immer. Blendender Projektor, Redner im Dunkeln. Macht man selbigen mit einem oder zwei Spots wahrnehmbar (nicht nur für die Kamera, sondern vor allem auch für's Publikum) geht das Geschrei los: DAS BLENDET! Der sanfte Hinweis, dass man halt einfach nicht reingucken soll in die Spots, wird als Frechheit abgebürstet. Nicht auszurotten auch das urtümliche 4:3-Format der Folien vollgestopft mit winziger Typo, die kein Mensch im Saal lesen kann.

Da das alles schon immer so ist und auch immer so bleiben wird, ist viel Spaß bei solchen Jobs garantiert! :-)



Antwort von domain:

Naja, ich habe jahrzehntelang mit PP-Präsentationen in Räumen gearbeitet, die für 40 Personen, so wie beim TO ausgelegt waren.
Aber deine Erfahrungen stimmen schon. Wir haben das Umgebungslicht halt immer so eingestellt, dass es eher hell war, der Beamer (bzw. Overheadprojektor) dagegen ankämpfen musste und es kein Schwarz mehr auf der Leinwand gab.
Videos von Präsentationen habe ich aber nie erstellen müssen, in dem Fall hätte ich wesentliche Folien wohl per NLE eingeblendet und das Umgebungslicht etwas mehr gedämpft.
Ziemlich knifflige Angelegenheit, hier einen Kompromiss zu finden, das ist mir klar.



Antwort von Auf Achse:

......... Blendender Projektor, Redner im Dunkeln. Macht man selbigen mit einem oder zwei Spots wahrnehmbar (nicht nur für die Kamera, sondern vor allem auch für's Publikum) geht das Geschrei los: DAS BLENDET! Der sanfte Hinweis, dass man halt einfach nicht reingucken soll in die Spots, wird als Frechheit abgebürstet. ..........

Hab vor längerer Zeit folgende Erfahrung damit gemacht: Jemand mit dem ich oft zusammen arbeite wollte eine Aufzeichnung seiner Veranstaltung (er allein als Redner auf der Bühne). Ich bau das Licht auf, Spot wie oben beschrieben diagonal durch den Raum auf ihn. Er: "Das geht nicht, das blendet viel zu viel usw ..." Ich: "Wenn du auf der Aufzeichnung zu sehen sein willst dann brauchen wir das Licht" .... OK, wir nehmen das Licht.

Nach der Rede sagte er mir: Da das Licht eh von der Seite kam und er, wenn er ins Publikum blickte, gar nicht direkt reinsah wars eh nix mit geblendet werden.

Irgendwie sind wir Menschen darauf programmiert immer direkt ins Licht reinzusehen, auch wenns unangenehm ist. So wie in der Nacht wenn dir ein Auto entgegen kommt, irgendwie schaut man automatisch immer ins Licht. Hab mir angewöhnt bewußt knapp rechts neben das entgegenkommende Licht zu sehen. Das verkürzt die Adaptionszeit der Augen enorm wenn das Auto vorbei ist.

Auf Achse



Antwort von unwissender:

Hallo an Alle

Kurzer Zwischenstand.

Habe nun eine 2000W LED Lampe inkl. Stativ und Fresnel gekauft. Wie mir das von euch empfohlen wurde.

Dazu hab ich noch das Mirofon von Rode gekauft. In ein paar Wochen wird das Ganze mal getestet.

Halte euch auf dem Laufenden.



Antwort von srone:

Hab mir angewöhnt bewußt knapp rechts neben das entgegenkommende Licht zu sehen. Das verkürzt die Adaptionszeit der Augen enorm wenn das Auto vorbei ist.

Auf Achse

oder das auge bewusst auf den rechten weissen seitenstreifen richten. :-)

lg

srone




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update am 15.September 2019 - 18:30
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