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BMPCC 6 K -empfehlenswerte Record-Quali-Einstellung ?



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Blackmagic Cinema / Production Camera 4K / URSA (Mini) 4.6K und 12K uä.-Forum

Frage von vivavista:


Die von der Kamera best mögliche Aufzeichnungsqualität konkurriert ja mit dem exorbitanten Datenvolumen und den Aufzeichnungskapazitäten der Speichermedien und deren exorbitanten Preise, sofern man nicht eine externe Festplatte dafür einsetzt.
Wenn man schon RAW-Aufzeichnung geboten bekommt, sollte man sie auch nutzen, im Fotobereich arbeite ich nur mit Raw und Lightroom, wobei große Kontrastdifferenzen bei der Aufnahme vor allem bei Sonnenlicht Korrekturen bei der Post Pro meist erforderlich machen.

Nun meine Frage an erfahrene Praktiker:
In der Theorie, die youtube tutorials gesehen, kenne ich die theoretischen Unterschiede.

1.macht RAW-Aufzeichnung zum High-Quality-Progress-Modus in der Praxis immer einen sichtbaren Unterschied oder nur in bestimmten Aufnahmesituationen, z.B. lowlight ? Lohnt sich RAW für ein normales Reisevideo ?

2. empfiehlt es sich im Hinblick auf eine sichtbare Bildquali immer in 6 K in höchster Auflösung aufzunehmen, z.B. konstante Bitrate und reicht es KompressionKompression im Glossar erklärt 5:1 ?

3.Wichtig ist, so habe ich aus einem Turorial gelernt, dass man wegen der nativen Iso-Werte bei großer Helligkeit nicht ISO 100 (wie bei der fotografie einstellen soll, sondern darüber, 400, um überbelichtete Bereiche in der Post pro besser retten zu können.

4. Sieht man in der Praxis die Quali-Unterschiede in Bezug auf die o.g. Auflösungsfragen im Grunde nur auf großen Olet TV-Bildschirmen oder auch auf youtube und den heute meist genutzten Betrachtungsmedien, dh. ist RAW in optimalster Aufzeichnungsquali "Perlen vor die Säue", wenn man nicht professionell Auftragsvideos erzeugt oder über einen großen Olet TV verfügt ?

Den Mehraufwand bei der Post Pro lasse ich für mich außer Betracht, da ich nicht unter Zeitdruck professionelle Produktionen abliefern muss.



Antwort von Jott:

Hast du die Kamera? Dann spiel‘s doch durch und sei dein eigenes Tutorial.



Antwort von cantsin:

vivavista hat geschrieben:
Lohnt sich RAW für ein normales Reisevideo ?
Mit Verlaub, aber die Kamera ist für ein normales Reisevideo völliger Overkill, es sei denn Arte oder Discovery Channel sind die Abnehmer. (Und umgekehrt fehlen ihr Eigenschaften, die man bei einer Reisekamera will, wie z.B. Sensorstabilisierung, weather sealing und eingebauter ND.)








Antwort von vivavista:

"sein eigenes Tutorial zu sein" ist in einem Forum wie diesem, wo es um Erfahrungsaustausch geht, ein dämlicher Kommentar.
Overkill auf Reisefilmen sehe ich auch nicht, da ich vom Stativ oder Gimbal aus filme und ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt dabei habe und auch wo es enger, bewegter oder diskreter wird, meine Osmo Pocket oder Go Pro als Ersatz/Ergänzung aus der Tasche ziehen kann.
Gerade auf meinen Fernreisen will ich meine umfangreiche Ausrüstung inklusive Drohne intensiv einsetzen, da habe ich die Zeit, mich filmisch auszutoben, da dort doch ganz andere spannende Landschaften und Szenarien als zuhause vorhanden sind und das Wetter ist beständig.
Ja ich reise mit "dem ganz großen Besteck"
Habe schon Reisefilme gedreht mit einer Blackmagic Pocket gesehen, was ganz anderes selbst auf youtube zu bestaunen, als mit den herkömmlichen Kameras.



Antwort von srone:

na, du scheinst ja der könig der tutorials zu sein, kommst aber inhaltlich nicht weiter, da gehts dir so wie vielen, die nicht den hauch von grundsätzlicher ahnung haben und gerne im nirwana rumstochern und kompletten blödsinn raushauen, wie wäre es mit ein paar basic-tutorials, zb auf nofilmscool um wenigtens das rudimentärste grundwissen zu erwerben? dann reden wir gerne weiter...;-)

lg

srone



Antwort von vivavista:

srone hat geschrieben:
na, du scheinst ja der könig der tutorials zu sein, kommst aber inhaltlich nicht weiter, da gehts dir so wie vielen, die nicht den hauch von grundsätzlicher ahnung haben und gerne im nirwana rumstochern und kompletten blödsinn raushauen, wie wäre es mit ein paar basic-tutorials, zb auf nofilmscool um wenigtens das rudimentärste grundwissen zu erwerben? dann reden wir gerne weiter...;-)

lg

srone
Hauptsache Du hat die volle Ahnung.
Ganz so wenig Ahnung habe ich nicht und wenn du wirklich Ahnung hättest, hättest Du nicht so einen überheblichen überflüssigen Spruch abgedrückt, weil Du die Antworten selber nicht weißt.

Kommst Dir aber als was Besseres vor und musst das auch nur das zum Ausdruck bringen und mit dir brauche ich daher überhaupt nicht weiter zu reden.



Antwort von cantsin:

Selbst eine Serie wie "Game of Thrones" wurde auf ProResProRes im Glossar erklärt gedreht... BRAW Q5 ist aber eine gute Alternative, wenn man in Resolve schneidet, da bei diesem CodecCodec im Glossar erklärt bei ungefähr so wenig Daten anfallen wie bei ProResProRes im Glossar erklärt LT, bei deutlich besserer Qualität.



Antwort von Jott:

vivavista hat geschrieben:
"sein eigenes Tutorial zu sein" ist in einem Forum wie diesem, wo es um Erfahrungsaustausch geht, ein dämlicher Kommentar.
Eigeninitiative ist dämlich? Echt jetzt? Du fragst Sachen, die du ganz einfach ausprobieren und für dich selbst evaluieren kannst, indem du vor die Tür gehst und Testaufnahmen machst. Antworten und Meinungen anderer bringen dich keinen Schritt weiter. Weil sie ja naturgemäß völlig unterschiedlich ausfallen und oft genug auch nur nachgeplappert sind.

Das Ergebnis einer kleinen Testproduktion könnte auch die Erkenntnis sein - noch rechtzeitig vor der Fernreise - dass die BM eine ungeeignete Kamera für deinen Zweck ist. Aber das ist ein anderes Thema.

Aber bitte, bleib vor dem Bildschirm sitzen, wenn dir das sinnvoller erscheint, schon okay!



Antwort von Frank Glencairn:

Stimmt schon, da hat jeder seine eigenen Vorstellungen, und muß selbst rausfinden was für die eigenen Ansprüche gut genug ist.
Ich dreh alles mit Q0, warum sollte ich mit weniger, als der bestmöglichsten Qualität arbeiten, die die Kamera hergibt?
Andere haben chronische Platzangst, und legen mehr Wert auf kleine Datenraten, als auf Qualität.



Antwort von Jott:

vivavista hatte sich in einem anderen Thread gewundert, dass in seine neue Urlaubskamera keine billigen Karten reinpassen und ist jetzt wegen der "exorbitanten" Medienkosten geschockt. So viel zum Kontext.



Antwort von rush:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Stimmt schon, da hat jeder seine eigenen Vorstellungen, und muß selbst rausfinden was für die eigenen Ansprüche gut genug ist.
Ich dreh alles mit Q0, warum sollte ich mit weniger, als der bestmöglichsten Qualität arbeiten, die die Kamera hergibt?
Andere haben chronische Platzangst, und legen mehr Wert auf kleine Datenraten, als auf Qualität.
Anspruch ist das Eine... Und für einen "Short" oder allgemein eher szenisch angehauchtes Material ist die beste Qualität sicherlich anzustreben.

Auf der anderen Seite werden die Pockets und BMD's ja auch in anderen Bereichen eingesetzt - und genau für jene Anwendungen sind die komprimierten Formate je nach anfallender Datenmenge oder auch je nach verfügbaren Speichermedien doch der ideale Kompromiss um den eigenen Wünschen entgegen zu kommen.

Man hat die Wahl - und das ist prima.



Antwort von Frank Glencairn:

Sag ich ja, das muß jeder anhand seiner eigenen Ansprüche selbst entscheiden, da kann man nix empfehlen.








Antwort von Darth Schneider:

An Cantsin
Games of Thrones wurde wirklich mit ProResProRes im Glossar erklärt gedreht ?
Echt jetzt ?
Das überrascht mich jetzt aber sehr, gerade für so eine teure, aufwendig produzierte Fantasy Serie mit so vielen Effekten, da wäre doch genau mal nix anderes als Raw das richtige.
Gruss Boris



Antwort von rdcl:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
An Cantsin
Games of Thrones wurde wirklich mit ProResProRes im Glossar erklärt gedreht ?
Echt jetzt ?
Das überrascht mich jetzt aber sehr, gerade für so eine teure, aufwendig produzierte Fantasy Serie mit so vielen Effekten, da wäre doch genau mal nix anderes als Raw das richtige.
Gruss Boris
Klingt im ersten Moment vielleicht paradox, aber gerade bei solchen Budgets kann man getrost Prores nutzen, weil eben ausreichend Kohle in Setdesign und Beleuchtung gesteckt wird. Und man darf nicht vergessen, dass die Alexa bei Prores wesentlich höhere Datenraten aufnimmt als "gewöhnliche" Kameras. Bei der Alexa Mini sind es 1239 Mbit/sMbit/s im Glossar erklärt bei Prores 4444XQ in 3.2K und 24fps.



Antwort von Frank Glencairn:

GOT wurde auf allem möglichen gedreht.

HDCAM SR, ProResProRes im Glossar erklärt 3.2K, Redcode, ArriRAW 2.8k für VFX ..



Antwort von Jott:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Das überrascht mich jetzt aber sehr, gerade für so eine teure, aufwendig produzierte Fantasy Serie mit so vielen Effekten, da wäre doch genau mal nix anderes als Raw das richtige.
Denkfehler: eine "so teure, aufwendig produzierte" Serie hat perfekt geleuchtete Sets. Da ist das Retten von Fehlbelichtungen und solcher Quatsch nie ein Thema. Wenn man das umkomprimierte raw aus Arris nicht wirklich zwingend braucht, wird ProResProRes im Glossar erklärt 4444 genommen. Wieso auch nicht?


Im Thread geht es allerdings um einen Urlaubsfilm mit einer BM Pocket. Da ist deutlich komprimiertes raw (BRAW) natürlich sinnvoll, allein schon, weil die Files kleiner werden als mit ProRes. Und die Filegrößen sind das Problem des Fragestellers. Wie gut BRAW im gewünschten Edius läuft, wäre dann das nächste Thema.

viewtopic.php?f=26&t=146878&p=1010826#p1010826



Antwort von Onkel Danny:

Auch ich kann nur zustimmen, drehen und selbst entscheiden.

Denn es hängt neben dem Motiv, Zweck und Frameraten auch noch von den Speichermedien und der Backup Möglichkeit ab.
Wer nur auf billigen SD-Karten dreht kommt bei 3:1 oder Q0 nicht weit. Wer 50 oder 60 FPS dreht braucht die
schnellsten Medien etc...

Und nein, zum reisen würde ich es mir auch überlegen. Da wäre tatsächlich eine aktuelle DSLM nicht verkehrt.
Ein Camcorder würde zwar auch gut sein, aber da ist die Auswahl inzwischen recht bescheiden.

Und ja vivavista, du solltest dich noch etwas mehr mit der Cam und der Bedienungsanleitung/Tutorials beschäftigen.
Denn du hast hier mehr als nur eine Frage gestellt ;)

greetz



Antwort von wolfgang:

Also ich entblöde mich nicht klar zu sagen, dass ich gerade meine Aufnahmen in Montenegro sehr wohl in BRAW gemacht habe. Und zwar in Q5.

Warum? Na sicher nicht aus ökonomischen Überlegungen. Sondern einfach weil ich es kann. Weil mich der BRAW Workflow reizt. Weil ich hier weder Rechenschaft abgeben will, sondern weil ich das testen will.

Ich hätte ja auch in ProResProRes im Glossar erklärt drehen können - schließlich habe ich die diesbezüglichen Rekorder. Wollte ich aber nicht. Auch wenn sogar das eine viel zu gute Qualität gewesen wäre. Ich hätte auch in H.264 drehen können - kann schließlich meine EVA1. Kann sogar mein iPhone. :) Aber ich wollte die Pocket 6K mitnehmen. Und habs getan.

Freilich, wenn man das ganze aus der Sicht einer professionellen Filmproduktion betrachten will, mag es absurd erscheinen. Wenn man den Aufwand an Speicherplatz rechnet. Wenn man die Stunden für das Grading mit rechnet. Völlig absurd.

Aber warum besteigt man als Bergsteiger einen Berg? Weil er da ist? Muss das weiter begründet werden.

Mehr Toleranz würde einigen vielleicht gut tun. Ich übe darin auch noch! :) :) :)



Antwort von rush:

@wolfgang: von welcher Intoleranz sprichst Du hier im Thread konkret?
Ich finde die Antworten extrem vielfältig in Hinblick auf die Qualitätseinstellung an der Pocket inkl der Begründung vieler Nutzer warum sie so arbeiten wie sie es tun - inklusive Deiner Ausführung. Warum sollte ich mich bspw. daran stören wenn Frank in voller BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt aufzeichnet während Du lieber etwas weniger gewählt hast im letzten Projekt/Urlaub etc? Sehe da eigentlich keinen Reibegrund - wir sprechen ja nicht von 8bit 420 vs RAW sondern bereits von hochwertigen Codecs innerhalb der Pockets



Antwort von wolfgang:

Na lies dir doch die Kommentare einfach mal in Ruhe durch. Da stellt doch jemand nicht diese Fragen um dann erst keine Einschätzung zu bekommen.

Als ob die so schwer wäre. Natürlich ist raw king - was die Reserven in der Post und die Flexibilität angehen. ABER Graden musst das, können musst das auch, und andere Codecs bieten zwar nicht diese Flexibilität sind aber oft der schnellere, einfachere und für viele machbarere Weg.

Aber vielleicht ist das wirklich einfach zu viel verlangt.



Antwort von vivavista:

Habe mit sehr wohl die Bedienungsanleitung und alle im Netz verfügbaren Tutorials in deutsch und englisch reingezogen. Die auf den Ausgabemedien sichtbare Praxisrelevanz der vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten betreffend die Bildquali erschließt sich weder aus der Bedienungsanleitung noch der gegenwärtig im Netz verfügbaren Tutorials.
Dass RAW aufwendiger in der Post pro ist und viel mehr Möglichkeiten bietet, ist mir klar, weiß ich von der Fotografie her auch. Aber welche mögliche Quali -der verschiedenen Einstellungen Sinn in Relation zum gigantischen Datenverbrauch machen , halte ich für eine durchaus berechtigte Frage, die nicht nur mich interessieren dürfte. Was nützt mir das maximalste aus dem Sensor mit extremen Speicheraufwand herauszuholen, wenn man das Ergebnis bestenfalls nur noch mit der Lupe am Bildschirm sieht.

Klar kann man alles auch selber austesten, aber ist ein Forum nicht auch dazu dar, Erfahrungswerte auszutauschen. Zudem habe ich noch keinen 4 K Olet TV daheim, um wirklich alle Kriterien durchtesten zu können

Es gibt grds. keine dumme Fragen, in diesem thread am -Anfang aber ziemlich dumme Antworten.








Antwort von rush:

@wolfgang: wer fotografisch in RAW unterwegs ist für den ist die Verwendung dessen in der Videografie eigentlich nur die logische Konsequenz bzw. das was man sich häufig wünscht.

Es geht letztlich viel eher um Software die dafür sorgen muss diese ROH-Ströme entsprechend sinnvoll und einfach verarbeiten zu können... So wie man unter Lightroom Bilder einer Serie praktisch aneinander angleichen kann ist es letzten Endes im Video-Bereich ähnlich. Kann man Clips einer Situation sinnvoll und effektiv als Kette "entwickeln" so ist der Aufwand eigentlich überschaubar. Man muss ja nicht ständig mit selektiven Masken, Filtern und tausenden Nodes arbeiten.



Antwort von srone:

vivavista hat geschrieben:
srone hat geschrieben:
na, du scheinst ja der könig der tutorials zu sein, kommst aber inhaltlich nicht weiter, da gehts dir so wie vielen, die nicht den hauch von grundsätzlicher ahnung haben und gerne im nirwana rumstochern und kompletten blödsinn raushauen, wie wäre es mit ein paar basic-tutorials, zb auf nofilmscool um wenigtens das rudimentärste grundwissen zu erwerben? dann reden wir gerne weiter...;-)

lg

srone
Hauptsache Du hat die volle Ahnung.
Ganz so wenig Ahnung habe ich nicht und wenn du wirklich Ahnung hättest, hättest Du nicht so einen überheblichen überflüssigen Spruch abgedrückt, weil Du die Antworten selber nicht weißt.

Kommst Dir aber als was Besseres vor und musst das auch nur das zum Ausdruck bringen und mit dir brauche ich daher überhaupt nicht weiter zu reden.
mein lieber vistavision,

viele antworten von gestandenen profis später, solltest auch du erkennen, dass deine einstiegsfrage nicht final zu beantworten ist, kamera zu machen ist ein stetige fülle von entscheidungen, die idr auf erfahrungswerten beruhen und genau die solltest du dir durch ausprobieren aneignen, genau das hat jott in seinem ersten beitrag gemeint, darauf angepisst zu reagieren ist naiv...;-)

lg

srone



Antwort von wolfgang:

rush hat geschrieben:
@wolfgang: wer fotografisch in RAW unterwegs ist für den ist die Verwendung dessen in der Videografie eigentlich nur die logische Konsequenz bzw. das was man sich häufig wünscht.

Es geht letztlich viel eher um Software die dafür sorgen muss diese ROH-Ströme entsprechend sinnvoll und einfach verarbeiten zu können... So wie man unter Lightroom Bilder einer Serie praktisch aneinander angleichen kann ist es letzten Endes im Video-Bereich ähnlich. Kann man Clips einer Situation sinnvoll und effektiv als Kette "entwickeln" so ist der Aufwand eigentlich überschaubar. Man muss ja nicht ständig mit selektiven Masken, Filtern und tausenden Nodes arbeiten.
Na warum glaubst du dass ich mir seit Jahren raw auch beim Filmen wünsche? Genau aus dem genannten Grund.

Dass der PC das packen muss ist klar - aber das war ja nicht die Frage.



Antwort von wolfgang:

vivavista hat geschrieben:
Habe mit sehr wohl die Bedienungsanleitung und alle im Netz verfügbaren Tutorials in deutsch und englisch reingezogen. Die auf den Ausgabemedien sichtbare Praxisrelevanz der vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten betreffend die Bildquali erschließt sich weder aus der Bedienungsanleitung noch der gegenwärtig im Netz verfügbaren Tutorials.
Dass RAW aufwendiger in der Post pro ist und viel mehr Möglichkeiten bietet, ist mir klar, weiß ich von der Fotografie her auch. Aber welche mögliche Quali -der verschiedenen Einstellungen Sinn in Relation zum gigantischen Datenverbrauch machen , halte ich für eine durchaus berechtigte Frage, die nicht nur mich interessieren dürfte. Was nützt mir das maximalste aus dem Sensor mit extremen Speicheraufwand herauszuholen, wenn man das Ergebnis bestenfalls nur noch mit der Lupe am Bildschirm sieht.

Klar kann man alles auch selber austesten, aber ist ein Forum nicht auch dazu dar, Erfahrungswerte auszutauschen. Zudem habe ich noch keinen 4 K Olet TV daheim, um wirklich alle Kriterien durchtesten zu können

Es gibt grds. keine dumme Fragen, in diesem thread am -Anfang aber ziemlich dumme Antworten.
Also ich fahre derzeit meist mit Q5. Vielleicht hilft das.




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