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Apple ersetzt Intel CPUs in Macs durch eigene ARM Prozessoren



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Newsmeldung von slashCAM:



Einer Meldung des Branchendienstes Bloomberg zufolge wird Apple auf seiner nächsten Entwicklerkonferenz WWDC am 22.Juni ankündigen, in seinen Produkten ganz auf Intel CPU...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Apple ersetzt Intel CPUs in Macs durch eigene ARM Prozessoren




Antwort von cantsin:

Na, die Überschrift ist noch etwas voreilig. Bis jetzt handelt es sich noch um Gerüchte, nicht um eine bestätigte Nachricht.

Ansonsten: Mehr Diversität belebt das Geschäft. Hoffentlich nutzt Apple den günstigeren Stromverbrauch der eigenen CPUs, um mal wieder innovative Gerätekonzepte (inkl. neuer Bauformen) zu entwickeln, anstatt wie in den letzten Jahren nur 08/15-Laptops mit MacOS zu bauen...



Antwort von TomStg:

"Intel wird durch Apples Schritt nicht nur Marktanteile, sondern auch Prestige verlieren, waren Macs doch immer ein Premiumprodukt, mit dem Intel sich als CPU-Ausstatter schmücken konnte."

Mal wieder Slashcam-Geblubber.
Denn in der Rechnerwelt sind Macs zwar sicher Premium beim Preis, aber bestimmt nicht Premium bei der Leistung. Und die paar Macs spielen in der großen weltweiten Prozessorwelt auch stückzahlmäßig fast keine Rolle.








Antwort von cantsin:

TomStg hat geschrieben:
Und die paar Macs spielen in der großen weltweiten Prozessorwelt auch stückzahlmäßig fast keine Rolle.
OSX hat einen weltweiten Marktanteil von 16% bei Desktoprechnern; Intel wiederum 80% bei dieser Gerätekategorie. Damit verliert Intel immerhin ein Fünftel seiner Desktop-CPU-Verkäufe. (Und es werden weltweit immer noch mehr als viermal mehr Desktop-Rechner als Server verkauft.)



Antwort von dienstag_01:

Hat denn AMD nicht auch das eine oder andere Prozent vom CPU-Markt?



Antwort von cantsin:

dienstag_01 hat geschrieben:
Hat denn AMD nicht auch das eine oder andere Prozent vom CPU-Markt?
Das sind die restlichen Prozent, aktuell 18%. Also schon in meiner Kalkulation mitgerechnet.

Oder man kann auch so rechnen: Durch den Architekturwechsel wird Apple als Desktop-CPU-Hersteller ungefähr so groß wie AMD.



Antwort von rdcl:

cantsin hat geschrieben:
TomStg hat geschrieben:
Und die paar Macs spielen in der großen weltweiten Prozessorwelt auch stückzahlmäßig fast keine Rolle.
OSX hat einen weltweiten Marktanteil von 16% bei Desktoprechnern; Intel wiederum 80% bei dieser Gerätekategorie. Damit verliert Intel immerhin ein Fünftel seiner Desktop-CPU-Verkäufe. (Und es werden weltweit immer noch mehr als viermal mehr Desktop-Rechner als Server verkauft.)
16%? Da hätte ich viel weniger geschätzt. Woher kommt die Zahl?



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich hätte eher BEIN oder HAND Prozessoren verbaut.



Antwort von Jott:

Sind sogar über 18%. USA: über 26%.

https://de.statista.com/themen/783/betriebssysteme/
https://de.statista.com/statistik/daten ... seit-2009/

Aber keine Sorge, Windows rules, keine Gefahr für's Allgemeinwohl. Wer trotzdem nervös wird, findet sicher auch andere Statistiken für's Seelenheil, wo Macs schlechter wegkommen.
Denn wie TomStg schreibt: "Die paar Macs spielen in der großen weltweiten Prozessorwelt auch stückzahlmäßig fast keine Rolle." So soll es sein.



Antwort von rdcl:

Jott hat geschrieben:
Sind sogar über 18%. USA: über 26%.

https://de.statista.com/themen/783/betriebssysteme/
https://de.statista.com/statistik/daten ... seit-2009/

Aber keine Sorge, Windows rules, keine Gefahr für's Allgemeinwohl. Wer trotzdem nervös wird, findet sicher auch andere Statistiken für's Seelenheil, wo Macs schlechter wegkommen.
Denn wie TomStg schreibt: "Die paar Macs spielen in der großen weltweiten Prozessorwelt auch stückzahlmäßig fast keine Rolle." So soll es sein.
Komisch. Auf jeder anderen Seite lese ich 9% bei Desktop & Laptop kombiniert.



Antwort von Jott:

Und wie wichtig ist das? Wer weiß, wieso er einen Mac will, würde auch bei einem 5%-Marktanteil und weniger kaufen. Allen anderen kann's sowieso egal sein.



Antwort von rdcl:

Jott hat geschrieben:
Und wie wichtig ist das? Wer weiß, wieso er einen Mac will, würde auch bei einem 5%-Marktanteil und weniger kaufen. Allen anderen kann's sowieso egal sein.
Wichtig? Überhaupt nicht. Aber interessant. Ich hätte wie gesagt weniger geschätzt, deswegen hat es mich interessiert. Die 9% für Desktop & Laptop klingen für mich realisitsch.
Wer hat irgendetwas von Mac kaufen oder nicht gesagt?








Antwort von RUKfilms:

TomStg hat geschrieben:
"Intel wird durch Apples Schritt nicht nur Marktanteile, sondern auch Prestige verlieren, waren Macs doch immer ein Premiumprodukt, mit dem Intel sich als CPU-Ausstatter schmücken konnte."

Mal wieder Slashcam-Geblubber.
Denn in der Rechnerwelt sind Macs zwar sicher Premium beim Preis, aber bestimmt nicht Premium bei der Leistung. Und die paar Macs spielen in der großen weltweiten Prozessorwelt auch stückzahlmäßig fast keine Rolle.

geht das schon wieder los....stichwort hardware software integration...nur als ein bsp. und ja die paar macs spielen nun wirklich keine rolle in der prozessorwelt. aber die ARMs an sich spielen eine sehr grosse rolle bei prozessoren allgemein. stichwort ipad, iphone.



Antwort von macaw:

Die Frage ist ja wohl eher ob das dann so endet wie bei Nvidia Treibern und dergleichen, wo Software gar nicht unterstützt wird oder ewig lang nur halbherzig...



Antwort von roki100:

goodbye Hackintoshs!



Antwort von Bluboy:

Warum goodbye Hackintoshs! ?

Der läuft doch auch noch mit toller Software wenn Apple die PC Produktion längst aufgegeben hat..



Antwort von Paralkar:

Wird das n Problem mit Software werden die wir alle im Moment benutzen?

Also klar kleinst software ist ja schon bei Apple Usern rausgefallen, zwecks 64 bit bei dem Update auf Mojave, aber arbeiten die ARM nicht ganz anders, ich hab gelesen in gewissen Bereichen sind sie deutlich schneller, aber in manch anderen Sachen Intel und AMD CPUs auch unterlegen.

Vor allem ein IOS Betriebssystem is ja schon was anderes als Mac OS, oder kriegen die es so gebacken, das wir als User kein Unterschied merken?



Antwort von Drushba:

Paralkar hat geschrieben:
Wird das n Problem mit Software werden die wir alle im Moment benutzen?
Die Prozessorarchitektur ist neu, so daß es so nicht funktionieren wird, aber der Quellcode der Software kann dafür neu kompiliert werden. Also alles was in C, C++, Swift und Objective-C geschrieben ist, müsste wohl lediglich neu "übersetzt" werden. Das dürfte die meisten der gängigen Programme betreffen wie FCPX, Avid, Premiere etc. zuzüglich sämtlicher Plugins. Wird vermutlich auf ein jeweiliges Update rauslaufen. Ob in Assembler (sehr prozessornah) geschriebene Software neu zu kompilieren geht, weiss ich nicht, das könnte Spiele betreffen.



Antwort von pixelschubser2006:

Ich bin echt mal gespannt, was sich da tun wird. Sicher wird das ein Paukenschlag, aber wie sich das praktisch auswirken wird, muss man sehen. Die Frage ist halt auch, wer die neuen CPUs produzieren wird. Das wird Apple ja nicht selber tun. Möglicherweise kriegt Intel ja noch was von dem neune Kuchen ab. Aus technischer Sicht hat der Strategiewechsel Potential für viele Vorteile. ARM-Prozessoren sind ja wirklich interessant, was Preis & Leistung betrifft. Und eine einheitliche CPU-Plattform für PCs, Tablets und Smartphones klingt reizvoll. Wenn jetzt iPads zum Subnotebook aufgebohrt werden, fehlt mir persönlich die passende Oberfläche. Wenn die Desktop- und Mobilapps in Zukunft zusammenwachsen, wäre das ein erheblicher Produktivitäsvorteil.
Als Reporter packe ich mir ständig im Kofferraum die unmittelbar benötigten Sachen in eine kleine Taschhe. Mein MacBook Air nehme ich natürlich nicht mit, ein 10" iPad schon eher. Bislang konnte ich damit aber nicht produktiv arbeiten. Lediglich längere Texte ließen sich damit noch erträglich tippen. Alles andere geht nur niederschwellig, und das mache ich dann am Handy. Wenn ich aber am iPad mit Final Cut Pro einen Rohschnitt machen könnte (anstatt mich in noch ein Schnittprogramm mehr einarbeiten zu müssen!) dann wäre das cool. Die CPU-Leistung wäre mit Sicherheit da. Es liegt an der Software, beides miteinander zu verschmelzen. EIne einheitliche CPU-Plattform wäre ein massiver Schritt in die richtige Richtung.



Antwort von tom:

pixelschubser2006 hat geschrieben:
Ich bin echt mal gespannt, was sich da tun wird. Sicher wird das ein Paukenschlag, aber wie sich das praktisch auswirken wird, muss man sehen. Die Frage ist halt auch, wer die neuen CPUs produzieren wird. Das wird Apple ja nicht selber tun. Möglicherweise kriegt Intel ja noch was von dem neune Kuchen ab. Aus technischer Sicht hat der Strategiewechsel Potential für viele Vorteile. ARM-Prozessoren sind ja wirklich interessant, was Preis & Leistung betrifft. Und eine einheitliche CPU-Plattform für PCs, Tablets und Smartphones klingt reizvoll. Wenn jetzt iPads zum Subnotebook aufgebohrt werden, fehlt mir persönlich die passende Oberfläche. Wenn die Desktop- und Mobilapps in Zukunft zusammenwachsen, wäre das ein erheblicher Produktivitäsvorteil.
Als Reporter packe ich mir ständig im Kofferraum die unmittelbar benötigten Sachen in eine kleine Taschhe. Mein MacBook Air nehme ich natürlich nicht mit, ein 10" iPad schon eher. Bislang konnte ich damit aber nicht produktiv arbeiten. Lediglich längere Texte ließen sich damit noch erträglich tippen. Alles andere geht nur niederschwellig, und das mache ich dann am Handy. Wenn ich aber am iPad mit Final Cut Pro einen Rohschnitt machen könnte (anstatt mich in noch ein Schnittprogramm mehr einarbeiten zu müssen!) dann wäre das cool. Die CPU-Leistung wäre mit Sicherheit da. Es liegt an der Software, beides miteinander zu verschmelzen. EIne einheitliche CPU-Plattform wäre ein massiver Schritt in die richtige Richtung.
Laut Bloomberg werden die neuen SoCs (wie schon bisher Bionic CPUs von iPhone/iPad) von TSMC gefertigt.



Antwort von rdcl:

Gibt es denn aktuell ARM-CPUs, die mit Intel oder AMD CPUs für Desktops und Workstations mithalten können? ich meine mal gelesen zu haben, dass die für sowas überhaupt nicht ausgelegt sind, und quasi dahinschmelzen würden.
Oder werden die von Grund auf neu entwickelt?








Antwort von markusG:

rdcl hat geschrieben:
Gibt es denn aktuell ARM-CPUs, die mit Intel oder AMD CPUs für Desktops und Workstations mithalten können?
Noch nicht. Sehe deswegen auch nicht so schnell eine derartige Entwicklung. Einziger Vorteil derzeit ist wohl im Low Voltage Bereich, da war Intel bisher nicht so richtig Konkurrenzfähig.

Evtl schwappt aber was aus dem Serverbereich rüber :
https://www.datacenter-insider.de/7-nan ... -a-916696/



Antwort von motiongroup:

Das würd ich so nicht sagen weil die Software aktuell noch nicht angepasst wurde.
Auf barefeats brennt das ipadpro zumindest das schnellste 13" mbp her.
Bemerkbar auch beim Kern von fcpx, imovie am ipad, fotos und oder der office Geschwister.
Auch die Affinity Serie ist auf dem ipad Pro flinker aber natürlich durch die Haptik komplett anders vom feeling her



Antwort von funkytown:

Drushba hat geschrieben:
Paralkar hat geschrieben:
Wird das n Problem mit Software werden die wir alle im Moment benutzen?
Die Prozessorarchitektur ist neu, so daß es so nicht funktionieren wird, aber der Quellcode der Software kann dafür neu kompiliert werden. Also alles was in C, C++, Swift und Objective-C geschrieben ist, müsste wohl lediglich neu "übersetzt" werden. Das dürfte die meisten der gängigen Programme betreffen wie FCPX, Avid, Premiere etc. zuzüglich sämtlicher Plugins. Wird vermutlich auf ein jeweiliges Update rauslaufen. Ob in Assembler (sehr prozessornah) geschriebene Software neu zu kompilieren geht, weiss ich nicht, das könnte Spiele betreffen.
Es gab ja schon mal einen CPU Wechsel bei Apple. 2005 wechselte Apple von PowerPC auf Intel. Ich habe den Wechsel damals mitgemacht. Gleichzeitig erschien ein großes Updates des Betriebssystems für den neuen Prozessor. Jeder Softwareanbieter musste ein komplett neue Version für den neuen Prozessor ausliefern. Die alten Programme liefen nicht mehr. Das ist dann ein ziemlicher harter Wechsel. Allerdings schneidet Apple bekanntlich gerne mal alte Zöpfe einfach ab.

Für FCPX User dürfte das weniger ein Problem sein, da Apple sicherlich gleich ein Update parat hat. Aber bei DaVinci Resolve könnte es mit dem Update vielleicht etwas dauern. Das Problem sind meistens kleinere Helferprogramme. Da lohnt sich der Aufwand für den Hersteller bzw. Programmierer meistens nicht.



Antwort von rdcl:

motiongroup hat geschrieben:
Das würd ich so nicht sagen weil die Software aktuell noch nicht angepasst wurde.
Auf barefeats brennt das ipadpro zumindest das schnellste 13" mbp her.
Bemerkbar auch beim Kern von fcpx, imovie am ipad, fotos und oder der office Geschwister.
Auch die Affinity Serie ist auf dem ipad Pro flinker aber natürlich durch die Haptik komplett anders vom feeling her
Ja, das stimmt sicher. Ich bin gespannt, was Apple da im Zusammenspiel von CPU, OS und Software rausholen kann.
Aber will Apple die CPUs überhaupt auch für die iMacs und MacPros wechseln, oder nur für die Notebooks?



Antwort von motiongroup:

Hmm kann ich nicht beantworten weils nicht wirklich auf meinem Radar steht..

Ich sehe da noch ganz andere Dinge die Probleme machen werden...

Einbindung das alten Hw Infrastruktur am Beispiel der Thunderboltschnistelle usw. eGpu?

Ich glaube nicht wirklich ans heurige Jahr viel mehr an Entwicklersysteme für die Zukunft



Antwort von Jott:

Erst wenn sich die Gerüchte bewahrheiten und auf der WWDC vielleicht eine Roadmap genannt wird, kann man sich den Kopf anderer Leute zerbrechen. Oder Schulterzucken.

Der Übergang zu Intel damals wurde für Liebhaber alter Software mit Rosetta abgefedert.



Antwort von cantsin:

Im Gegensatz zur Umstellung von PowerPC auf i386 (und davor von Motorola 68000 auf Power PC - alles selbst noch mitgemacht, in den frühen 90ern als studentischer Support-Mitarbeiter bei Gravis...) gibt es in der heutigen Zeit praktisch keinen handoptimierten Prozessor-spezifischen Code mehr. Auch Architektur-spezifische Befehlssatzerweiterungen wie z.B. SSE werden nicht mehr direkt von Programmen aufgerufen, sondern über Compiler und APIs abstrahiert.

Die Umstellung auf die neue Architektur sollte daher für Entwickler tatsächlich nur einen zusätzlichen Compilerlauf bedeuten - so, wie das z.B. bei Linux schon seit Jahrzehnten normal ist. Zumal Apple ja bereits mit dem Abschneiden der alten Carbon-API sowie der 32bit-Kompatibilität alle diesbezüglich noch denkbaren Altlasten entsorgt hat.

Wahrscheinlich wird's wie zu Zeiten der Umstellung auf Intel wieder Hybrid-Binaries geben, die den kompilierten Code sowohl für die alte, als auch für die neue Architektur enthalten und daher ohne weiteres Nachdenken auf allen Systemen lauffähig sein werden.



Antwort von markusG:

motiongroup hat geschrieben:
Das würd ich so nicht sagen weil die Software aktuell noch nicht angepasst wurde.
Das mag für Apple Software der Fall sein, aber viele Dritthersteller (ja ich spiele u. A. auf Adobe an) kriegen es nicht mal jetzt hin, das Potential zu nutzen, obwohl überall die gleiche Hardware usw.

Affinity ist mwn auf iOS auch Funktionsbeschränkt für mobil, und synthetische Tests sind bissl realitätsfern.

Ich würde mir da zum jetzigen Zeitpunkt keinen Sprung versprechen. Microsoft versucht es ja immer wieder, hat aber auch nicht so viel gebracht bisher, obwohl da ja genug Unterstützung da sein sollte.



Antwort von motiongroup:

das mag für Adobe zutreffen nicht aber für affinity

und wenn wor schon bei Office sind, ms hat es noch nicht mal geschafft 100% Feature komp. zwischen Windows und Osx zu gewähleisten.

und jain bennchmarks sind an sich schon scheiße und dennoch ist es fakt das das ipad den mbp 13 ohne dedizierter. Gpu her brennt.. der wirkliche unzerschied ist aktuell nur im OS begründet inkl. der Haptik aus Touch Stift und Tastatur..








Antwort von Darth Schneider:

Ich denke das Endziel von Apple ist das alle Apple Geräte nur noch mit eigenen Prozessen laufen...und die Software natürlich auch.
IOS und Mac OS, wird dann wahrscheinlich zu einem einzigen Betriebssystem vereint, früher oder später.
Das ist doch der nächste logische Schritt...
Gruss Boris



Antwort von motiongroup:

ch denke das Endziel von Apple ist das alle Apple Geräte nur noch mit eigenen Prozessen laufen
denke ich auch aber dazu müssen sie erst USB4 an den Start bringen.... zumindest in den PRO Geräten.. Thunderbolt3 wirds nicht geben,, ich bin in jedem Fall gespannt. über die Generationen der ipadPros ist es in jedem Fall interessant was das aktuell an Leistung bringt..



Antwort von SonyTony:

Habe Angst, dass dann auf alten MacBooks nach cuda auch die Quicksync-unterstützung für den Videoschnitt fällt. Das wäre eine Apple typische Methode um neue Kaufanreize für den Videoschnitt zu bieten..



Antwort von motiongroup:

SonyTony hat geschrieben:
Habe Angst, dass dann auf alten MacBooks nach cuda auch die Quicksync-unterstützung für den Videoschnitt fällt. Das wäre eine Apple typische Methode um neue Kaufanreize für den Videoschnitt zu bieten..
nicht wirklich oder?
https://support.apple.com/de-at/HT201624

wenn ich privat daran denke was ich meinem 2011 MBP 17" noch so zumuten kann obwohl schon vor zwei Jahren obsolet geworden, kann ich dich beruhigen. Auch die 2013 nMPs auf Arbeit laufen und laufen bis sie ausfallen und dann muss vermutlich was neues her.. ob das noch von Apple ist kann ich nicht sagen zumindest auf Arbeit wird's vermutlich so bleiben, obwohl ich Gott sei Dank nichts mehr damit zu tun habe. Privat habe ich angefangen nen Switch zu Linux zu forcieren...
läuft eigentlich und die Cloud Services werden geschlossen.. Interessant ist die ARM Geschichte trotzdem und es wird die Forenlandschaft wie jedes Jahr in ein Kriegsgebiet verwandeln-- ;)



Antwort von roki100:

Ich befürchte, Apple und ARM wird alles umhauen. So schnell wird das sein... Alle Linuxler und Windowsler werden dann staunen und sich auch so was wünschen. ;)



Antwort von pillepalle:

roki100 hat geschrieben:
Ich befürchte, Apple und ARM wird alles umhauen. So schnell wird das sein... Alle Linuxler und Windowsler werden dann staunen und sich auch so was wünschen. ;)
Ja... und Apple wird die Weltherrschaft übernehmen :)

VG



Antwort von roki100:

pillepalle hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
Ich befürchte, Apple und ARM wird alles umhauen. So schnell wird das sein... Alle Linuxler und Windowsler werden dann staunen und sich auch so was wünschen. ;)
Ja... und Apple wird die Weltherrschaft übernehmen :)

VG
Und Bill Gates wird psychisch ganz fertig sein und in ecke gehen und weinen.



Antwort von Darth Schneider:

Das neue iPad Pro soll ja schon mal ziemlich schnell sein, auch verglichen mit teureren Notebooks...
Darin werkelt ja auch ein Apple Prozessor, kein Intel.
Gruss Boris



Antwort von Darth Schneider:

@Pille
Ne, nicht der Apfel, die Weltherrschaft hat doch eigentlich schon Bill Gates. Darum lacht er immer so fröhlich auf den Fotos.
Fast in jedem Haushalt steht ein Windows Computer, und jetzt fängt er noch an uns vor Corona zu beschützen, mit der Impfung. Das dürfte dann auch ziemlich Global werden.
Gruss Boris








Antwort von rdcl:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Das neue iPad Pro soll ja schon mal ziemlich schnell sein, auch verglichen mit teureren Notebooks...
Darin werkelt ja auch ein Apple Prozessor, kein Intel.
Gruss Boris
Aber das kommt doch trotzdem nichtmal annähernd an die Leistung von Workstations ran.
Ich bin wirklich gespannt, was für ein CPU da am Ende zum Einsatz kommen soll. Vor allem auch, ob der Takt oder die Cores hochgehen. Da muss man ja auch immer abwägen, wovon die genutzte Software wirklich profitiert.



Antwort von Darth Schneider:

Warum vergleichst du ein iPad mit einer Workstation ?
Das sind ganz andere Preisklassen, ausserdem hat ja Apple auch eigene Workstations, und die sind ja jetzt auch nicht langsam....
Zweites Ausserdem, warte mal ab, das wäre nicht das erste Mal das Apple plötzlich wieder mal mit einer grossen Überraschung auftaucht.
Und an den eigenen Prozessoren und der Verschmelzung von Mac OS und IOS arbeiten und reden die von Apple jetzt schon eine Weile.
Das kommt, und es wird ganz sicher schnell sein...Es muss.
Gruss Boris



Antwort von rdcl:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Warum vergleichst du ein iPad mit einer Workstation ?
Das sind ganz andere Preisklassen, ausserdem hat ja Apple auch eigene Workstations, und die sind ja jetzt auch nicht langsam....
Zweites Ausserdem, warte mal ab, das wäre nicht das erste Mal das Apple plötzlich wieder mal mit einer grossen Überraschung auftaucht.
Und an den eigenen Prozessoren und der Verschmelzung von Mac OS und IOS arbeiten und reden die von Apple jetzt schon eine Weile.
Das kommt, und es wird ganz sicher schnell sein...Es muss.
Gruss Boris
Zum einen spreche ich von Wokstations, weil iPads als Produktionsmittel nicht relevant sind. Und zum anderen, weil das die große Frage sein wird. Für iPads, und evtl. auch die Macbooks, dürften ARM Cpus kein Problem sein. Und da kommt es auch nicht so auf die Leistung an. Der Knackpunkt wird sein, ob sie eine CPU entwickeln können, die mit den Flagschiffen von Intel und AMD in sachen Leistung mithalten kann.
Die ARM Cpus sind ja für geringen Energieverbrauch bekannt, und eher nicht so für Leistung.



Antwort von roki100:

rdcl hat geschrieben:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Das neue iPad Pro soll ja schon mal ziemlich schnell sein, auch verglichen mit teureren Notebooks...
Darin werkelt ja auch ein Apple Prozessor, kein Intel.
Gruss Boris
Aber das kommt doch trotzdem nichtmal annähernd an die Leistung von Workstations ran.
Ich bin wirklich gespannt, was für ein CPU da am Ende zum Einsatz kommen soll. Vor allem auch, ob der Takt oder die Cores hochgehen. Da muss man ja auch immer abwägen, wovon die genutzte Software wirklich profitiert.
Das ist ja das spannende. Und gerade weil Apple beschlossen hat zu wechseln, beantwortet doch so einiges: bestimmt "besser, schneller...." usw. :)



Antwort von Jott:

Apple will seit Jahren Intel rausschmeißen und von deren lahmem Zyklus unabhängig werden. Es geht sehr wohl auch um Lösungen für "Workstations", steht ja auch im Artikel. Für iPads brauchen sie keine Lösungen mehr, da sind sie bereits am Ziel.

Wenn‘s was bringt für die Kundschaft, bitte. Dem typischen Apple-User (wie ich) gehen die Innereien sowieso am Hintern vorbei, der ist ja lediglich produktiv! :-)



Antwort von dienstag_01:

Jott hat geschrieben:
Apple will seit Jahren Intel rausschmeißen und von deren lahmem Zyklus unabhängig werden. Es geht sehr wohl auch um Lösungen für "Workstations", steht ja auch im Artikel. Für iPads brauchen sie keine Lösungen mehr, da sind sie bereits am Ziel.

Wenn‘s was bringt für die Kundschaft, bitte. Dem typischen Apple-User (wie ich) gehen die Innereien sowieso am Hintern vorbei, der ist ja lediglich produktiv! :-)
Und warum schreibst du dann überhaupt in einen Thread, in dem es um die Innereien geht? Versteh ich nicht.



Antwort von roki100:

Jott hat geschrieben:
Für iPads brauchen sie keine Lösungen mehr, da sind sie bereits am Ziel.
Und das Ergebnis ist super. :) Vor allem bei iPad Pro, die Dinger sind echt schnell....



Antwort von Jott:

dienstag_01 hat geschrieben:
Jott hat geschrieben:
Und warum schreibst du dann überhaupt in einen Thread, in dem es um die Innereien geht? Versteh ich nicht.
Hast recht, ist müßig.



Antwort von ruessel:

Ich vermute Apple macht das einzig richtige, Intel ist zu langsam geworden und wird in Zukunft noch mehr Kunden verlieren, besonders im Bereich KI und Grafik. Die Zukunft geht ohne Intel, mit ARM 3 Nanometertechnologie - Intel schafft nicht mal den Wechsel mit voller Leistung zu 10 Nanometer, der schon für 2015 angekündigt war. Aber eines muss man Intel lassen, Werbefilme können die:



Was werkelt eigentlich im TESLA für ein Prozessor?








Antwort von rdcl:

roki100 hat geschrieben:
rdcl hat geschrieben:


Aber das kommt doch trotzdem nichtmal annähernd an die Leistung von Workstations ran.
Ich bin wirklich gespannt, was für ein CPU da am Ende zum Einsatz kommen soll. Vor allem auch, ob der Takt oder die Cores hochgehen. Da muss man ja auch immer abwägen, wovon die genutzte Software wirklich profitiert.
Das ist ja das spannende. Und gerade weil Apple beschlossen hat zu wechseln, beantwortet doch so einiges: bestimmt "besser, schneller...." usw. :)
Das ist das, was ich bezweifle. Ich lasse mich aber auch gerne vom Gegenteil überzeugen.
Die MacPros sind ja jetzt schon keine Leistungs-Monster. Ich vermute, die vereinte Architektur hat da höhere Prio als pure Leistung.



Antwort von rdcl:

Doppel



Antwort von Darth Schneider:

@ruessel
Würde mich nicht überraschen wenn dann im nächsten Model gleich ein iPad Pro da im Tessla eingebaut sein wird...
Der dann natürlich unter anderem auch den Autopiloten steuert.
Das wäre spannend.
Noch spannender.
Mit was für Prozessoren will Elon Musk eigentlich zum Mars fliegen ?

Intel, Windows ? Wohl kaum....
Das hat aber absolut nix mit dem Speed zu tun.
Die Bordcomputer dürfen niemals abstürzen....oder hängen bleiben.
Gruss Boris



Antwort von rdcl:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@ruessel
Würde mich nicht überraschen wenn dann im nächsten Model gleich ein iPad Pro da im Tessla eingebaut sein wird...
Der dann natürlich unter anderem auch den Autopiloten steuert.
Das wäre spannend.
Noch spannender.
Mit was für Prozessoren will Elon Musk eigentlich zum Mars fliegen ?

Intel ? Wohl kaum....
Das hat aber absolut nix mit dem Speed zu tun.
Die Bordcomputer dürfen niemals abstürzen....
Gruss Boris
Würde mich schon überraschen, da Elon Musk wohl ein ziemlicher Open Source Verfechter ist. Da passt Apple ja garnicht dazu.



Antwort von Darth Schneider:

Elon sieht mir viel eher nach einem klassischem Apple User aus.
Na klar wird das Raumschiff niemals mit Windows oder Linux, oder Mac OS fliegen, da hat die NASA schliesslich auch die Finger mit drin, und sehr viel Erfahrung.
Die haben spezielle Firmen in Amerika, die sind auf Weltraum Computer Soft und Hardware spezialisiert. Da gelten ganz andere Anforderungen und Prioritäten.
Gruss Boris



Antwort von rdcl:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Elon sieht mir viel eher nach einem klassischem Apple User aus.
Na klar wird das Raumschiff niemals mit Windows oder Linux, oder Mac OS fliegen, da hat die NASA schliesslich auch die Finger mit drin, und sehr viel Erfahrung.
Die haben spezielle Firmen in Amerika, die sind auf Weltraum Soft und Hardware spezialisiert.
Gruss Boris
Die Raketen fliegen mit Linux. Zu CPUs haben sie keine Angaben gemacht.



Antwort von Darth Schneider:

Wirklich ?
Beweise ?
Sehr unwahrscheinlich, denke ich.
Ein eigen dafür gemachtes Betriebssystem, viel eher.
Warum sollte das Musk jetzt auch jetzt schon an die grosse Glocke hängen ?
Zuerst müssen sie das Mars Raumschiff mit allen Komponenten mal bauen.
Ist ja auch nicht so das da nur ein einziges Computer System drin ist...
Abgesehen davon, die Raketen haben doch ein eigenes System, das Raumschiff wo die Leute drin sitzen haben ein ganz anderes Computersystem, beziehungsweise mehrere.
Gruss Boris



Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Wirklich ?
Beweise ?
Sehr unwahrscheinlich, denke ich.
Ein eigen dafür gemachtes Betriebssystem, viel eher.

https://books.google.de/books?id=_NFDDw ... en&f=false



Antwort von Darth Schneider:

Dann ist es so, interessantes Buch, dank fürs teilen.
Wobei, es ist von 2018, viele Infos auch von 2015...
Da kann sich viel ändern.
Die Computer Technologie muss auch mit der NASA Technik zusammen spielen, sonst wäre das mit dem Andocken und andere Prozesse die von der NASA definiert sind nicht so einfach möglich..
Von daher, denke ich da muss noch viel mehr sein wie Linux.

Und ich bin mir sicher die NASA hat ihr eigenes Linux, das wird überhaupt nicht dasselbe Betriebssystem sein das wir Normalos herunterladen können.
Höchstens so ähnlich aufgebaut.
Gruss Boris








Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Da kann sich viel ändern.
Da hat sich nix geändert. ;)

Ein Betriebssystem welches quasi von der ganzen Welt entwickelt wird, da kommt auch Tesla nicht hinterher, geschweige denn, ein besseres BS machen.... ;)

Ich glaube auch hier hat sich nichts geändert: https://www.pro-linux.de/news/1/19770/n ... ux-um.html



Antwort von rdcl:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Wirklich ?
Beweise ?
Sehr unwahrscheinlich, denke ich.
Ein eigen dafür gemachtes Betriebssystem, viel eher.
Warum sollte das Musk jetzt auch jetzt schon an die grosse Glocke hängen ?
Zuerst müssen sie das Mars Raumschiff mit allen Komponenten mal bauen.
Ist ja auch nicht so das da nur ein einziges Computer System drin ist...
Abgesehen davon, die Raketen haben doch ein eigenes System, das Raumschiff wo die Leute drin sitzen haben ein ganz anderes Computersystem, beziehungsweise mehrere.
Gruss Boris
Hier gab es ein AMA mit Leuten von Space X. Ist alles ganz interessant.
https://www.reddit.com/r/spacex/comment ... =post_body

Das OS ist natürlich stark modifiziert und angepasst.

Q: What is your Linux distro?
A: We don't use any off-the-shelf distro – we have our own.

Und weiter unten noch:
A: We use a dedicated quad core processor, similar in power to a 5 year old phone.



Antwort von Darth Schneider:

Auch sehr interessant.
Hoffentlich sind die Systeme stabiler als ein Smartphone.
Falls es dann etwas mehr rüttelt wenn das Ding mit 8000 km/h in den Himmel fliegt um dann im All mit 30 bis 40 Km pro Sek, herum zu düsen;-)
Gruss Boris



Antwort von markusG:

motiongroup hat geschrieben:
das mag für Adobe zutreffen nicht aber für affinity
...und C4D, Blender, Ressolve usw.
In der Praxis wird nunmal mit Software gearbeitet, die in punkto Optimierung immer ein wenig bis viel hinterherhinkt. Mag sein dass z.B. FCPX super schnell ist, aber wenn man auf die Integration von AE - Premiere angewiesen ist, merkt man schnell welche Prioritäten Adobe hat.

(Ich werde aber vermutlich privat bald weg von dem Adobe Kram, auch ohne Apple. Da gibt es ja noch andere Baustellen)
motiongroup hat geschrieben:
und wenn wor schon bei Office sind, ms hat es noch nicht mal geschafft 100% Feature komp. zwischen Windows und Osx zu gewähleisten.
Jup, großes Drama - ist ja leider sowas wie ein Industriestandard. Da spürt man dann nix von der engen Verzahnung von Hardware - Software. Meine Kollegen kotzen da im hohen Strahl.
motiongroup hat geschrieben:
und jain bennchmarks sind an sich schon scheiße und dennoch ist es fakt das das ipad den mbp 13 ohne dedizierter. Gpu her brennt.. der wirkliche unzerschied ist aktuell nur im OS begründet inkl. der Haptik aus Touch Stift und Tastatur..
Ein Einstiegs-MBP ist vielleicht nicht gerade die BaselineBaseline im Glossar erklärt die viele hier interessiert. Genau da sehe ich aber auch das Anwendungsgebiet zur Zeit welches ARM hervorragend bedient. Bei allem was Richtung HEDT/Workstation geht ist ARM noch im Aufbau, gerade mit AMD hat man da nen (performancemäßigen) Goliath zu bezwingen. Und in punkto GPU sehe ich ohne Nvidia an Bord eher schwarz...

Vielleicht ist es auch ein Weckruf, dass Apple einfach zu unflexibel geworden ist - hing ja immer ein paar Jahre zurück, siehe aktuell Mac Pro 2013 & 2019. Daher denke ich dass es eher mittel- als kurzfristig Entwicklungen geben wird. Apple kocht letztlich auch nur mit Wasser. Und die Dritthersteller müssen auch erstmal hinterherkommen - das ist ja schon bei Metal ein Akt, geschweige denn ein kompletter Architekturwechsel...



Antwort von motiongroup:

Nun ja Markus, die BaselineBaseline im Glossar erklärt ist sehr stark bei Apple vor allem unter den Studierenden bis hinunter zu MacBookAir und IpadPro...
Habe selbst zwei Trabanden studierend am laufen... beide Früchte meiner Lenden arbeiten mit MBAs und MBPs inkl iPads und Stift mit Tastatur..
Wir sind nicht alle Contentschaffende und darum sind die Full 16"er meist oversized und man glaubt es kaum das herrscht nach einiger Abwägung von Sinn und Unsinn der Investition sogar Einsehen darüber eine Etage tiefer zu stapeln.;)

Die WKST Frage ist in Zeiten wie diesen so oder so verschwimmend wenn ich das so bei uns hier beobachte..
Nehmen wir den Bankensektor, wir haben 100000 Dells 13" am laufen alle in der VM Win/Win via VPN als Office Arbeitsplatz..

Welcome ARM im HomeOffice was uns über die Krise hinaus weiter begleiten wird...



Antwort von pixelschubser2006:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ich denke das Endziel von Apple ist das alle Apple Geräte nur noch mit eigenen Prozessen laufen...und die Software natürlich auch.
IOS und Mac OS, wird dann wahrscheinlich zu einem einzigen Betriebssystem vereint, früher oder später.
Das ist doch der nächste logische Schritt...
Gruss Boris
...und wäre nicht der schlechteste. Allerdings: Vermutlich ginge das CPU-seitig schon heute. In Unix / Linux-Umgebungen ist die Portierung auf eine andere Plattform (insbesondere ARM) nicht so das große Ding. Der Hauptgrund, warum das bislang nicht geschehen ist, ist die Usabilitäty. Denen fällt nix ein, wie man das von der Bedienung her einheitlich hinbekommt. Aus diesem Blickwinkel war Windows 8 (so sehr ich es selbst auch hasse...) ein Wegbereiter. Das 8 war konsequent auf die Verschmelzung von Desktop und Tablet ausgelegt, und hatte diesebezüglich einige gute und weiterentwickelnswerte Lösungsansätze.



Antwort von markusG:

motiongroup hat geschrieben:
Wir sind nicht alle Contentschaffende
Naja ich bin jetzt mal von dem Forum hier ausgegangen, und hier geht es ja vorwiegend um Medienschaffende - der Thread ist ja nicht im Offtopic. Alles andere - insbesondere Office - da stimme ich dir zu. Da genügt ein einfaches MBA / MBP und wird inzwischen auch vermehrt komplett am Smartphone erledigt (!). Hab irgendwo noch ein ur-Surface rumfliegen, mit WindowsRT - für Office ein Traum, war da auch schon integriert, musste man also nicht teuer erwerben (war dann aber auch abgespeckt). Je nach Studium reicht sowas - hatte aber auch mal nen Mitbewohner, der hat 3D CAD gemacht im Zuge seines Studiums, da kommt man mit solchen Leichtgewichten nicht sehr weit. Da war selbst sein ThinkPad maßlos untermotorisiert.

motiongroup hat geschrieben:
Die WKST Frage ist in Zeiten wie diesen so oder so verschwimmend wenn ich das so bei uns hier beobachte..
Nehmen wir den Bankensektor, wir haben 100000 Dells 13" am laufen alle in der VM Win/Win via VPN als Office Arbeitsplatz..

Welcome ARM im HomeOffice was uns über die Krise hinaus weiter begleiten wird...
Darauf hoffe ich sehr - dass es im Zuge vom Corona-Umdenken vermehrt solche Lösungen gibt. Hab davon leider keine Ahnung - wenn ich bei Reviews sehe dass es entweder Bildartefakte oder Lag gibt ist das noch keine Alternative. Oder eine die man sich momentan noch teuer erkaufen muss. Im Studium gab es einen Rechnerpool mit lauter Thin Clients, alles andere lief aufm Server sonstwo (nur Leichtgewicht-Apps), dass kann ich mir künftig sehr gut vorstellen, sofern a) die Performance und b) die Kosten stimmen. Leider gibt es nicht überall ausreichend dicke Leitungen, zumindest gehe ich in erster Linie von DE aus :P

Aber das geht nun bissl weit Richtung Offtopic - vlt. magst du was in einem seperaten Thread zu deinen Erfahrungen schreiben? :)



Antwort von Gabriel_Natas:

Hrm - ARM ist doch Lahm, bzw. "Energiesparsam".
Ich habe eine Android-Tablet mit 4-Kern-Intel-Atom - und das ist gefühlt genauso schnell wie Top Snapdragons.

Dort wo Windows in die ARM Welt gegangen ist, waren die Top Snapdragons auch lahmer als Atoms: https://www.pcworld.com/article/3323381 ... -both.html

Das heißt der mieseste Intelprozessor bietet mehr Leistung als der schnellste Snapdragon.
Außer ARM hat eine geheime Entwicklung am Start oder Apple baut da irgendwo 64 Kern-Prozessoren ein, sehe ich nicht, wie die da Leistungstechnisch auch nur mit Midrange Intelprozessoren mithalten wollen.



Antwort von roki100:

Gabriel_Natas hat geschrieben:
Hrm - ARM ist doch Lahm, bzw. "Energiesparsam".
Energiesparsam bei ARM bedeutet auf gar kein Fall langsam, es verbracht halt weniger Strom trotzt guter Leistung.
Ich habe eine Android-Tablet mit 4-Kern-Intel-Atom - und das ist gefühlt genauso schnell wie Top Snapdragons.
Es gibt unterschiedliche ARM's. Wie gut die sein können hat man schon vor längere Zeit gesehen, nämlich mit dem Atrix Smartphone (und lapdock) von Motorola: Tegra 2 (soweit ich mich erinnere ARM Cortex-A9?) war schneller als damals Intel Atom. Auf dem kleinen Atrix lief zwei Betriebssysteme gleichzeitig (qemu-Linux und Android) ohne Probleme und nebenbei lief noch 3D Ballerspiel oder Video (hardwarebeschleunigt)....

https://www.youtube.com/watch?v=FoHjPJI ... =emb_title








Antwort von markusG:

Ganz kurz nochmal offtopic:
markusG hat geschrieben:
Aber das geht nun bissl weit Richtung Offtopic - vlt. magst du was in einem seperaten Thread zu deinen Erfahrungen schreiben? :)
Habe da nen Thread erstellt:
Remote Arbeiten



Antwort von R S K:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
… und der Verschmelzung von Mac OS und IOS arbeiten und reden die von Apple jetzt schon eine Weile.
Das kommt, und es wird ganz sicher schnell sein...Es muss.
https://www.youtube.com/watch?v=DOYikXbC6Fs

Upps. So viel dazu.



Antwort von Axel:

"R S K" hat geschrieben:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
… und der Verschmelzung von Mac OS und IOS arbeiten und reden die von Apple jetzt schon eine Weile.
Das kommt, und es wird ganz sicher schnell sein...Es muss.
https://www.youtube.com/watch?v=DOYikXbC6Fs

Upps. So viel dazu.
Erinnert mich an Srubs:


Aber diese FCPX-Fanboys haben ihre eigenen Ansichten dazu (getimet):
https://youtu.be/J4vjGN3PIOQ?t=2324

Ob auch immer iOS (oder iPadOS) mit MacOS "verschmolzen, verwoben" (merge) wird oder NIE, vielleicht wird es trotzdem alle oder die meiste Desktop-Software überall geben ...



Antwort von markusG:

Axel hat geschrieben:
Ob auch immer iOS (oder iPadOS) mit MacOS "verschmolzen, verwoben" (merge) wird oder NIE, vielleicht wird es trotzdem alle oder die meiste Desktop-Software überall geben ...
Ich wüsste nicht (bin aber auch Laie) was dagegen spricht Mac OS als weiteres Derivat von iOS und IpadOS zu entwickeln. Also quasi Ressourcen zu bündeln.

Und wenn mit Big Sur die Design Language in Linie gebracht wird mit iOS/IPad OS:
https://youtu.be/qfaWpvhbsAg?t=143

...sehe ich eine große Chance endlich Convertibles von Apple zu bekommen. IpadOS ging ja vielen nicht weit genug - vielleicht Apples Chance die Brücke zu schlagen. Stifte haben sie ja auch lange Zeit verweigert, und ist mMn mit das beste Feature am IPad Pro.



Antwort von cantsin:

markusG hat geschrieben:
Ich wüsste nicht (bin aber auch Laie) was dagegen spricht Mac OS als weiteres Derivat von iOS und IpadOS zu entwickeln. Also quasi Ressourcen zu bündeln.
Das ist doch bereits heute schon so.



Antwort von Axel:

markusG hat geschrieben:
Und wenn mit Big Sur die Design Language in Linie gebracht wird mit iOS/IPad OS:
https://youtu.be/qfaWpvhbsAg?t=143

...sehe ich eine große Chance endlich Convertibles von Apple zu bekommen. IpadOS ging ja vielen nicht weit genug - vielleicht Apples Chance die Brücke zu schlagen. Stifte haben sie ja auch lange Zeit verweigert, und ist mMn mit das beste Feature am IPad Pro.
Vor Jahren (speziell bei der Vorstellung von Lion, bei dem zum ersten Mal Apps auf wischbaren Seiten gekachelt wurden wie auf dem iPhone und das, wenn ich mich recht erinnere, den Appstore brachte) hieß es, ihr werdet sehen, das wird alles in Richtung Lifestyle-Spielzeug für infantile Amis (und den Rest der Welt) gehen. Grusel. Heute sieht jeder den Vorteil, und es kann nicht schnell genug gehen, obwohl das zehn Meter hohe NO wohl auch als Beschwichtigung gemeint war.



Antwort von motiongroup:

https://www.macgadget.de/News/2020/06/2 ... f-ARM-Macs

Stellt sich die Frage nach der Kanibalisierung und dem MUSS einer Touchfähigkeit des Displays..
Wie oben im Video erklärt ist die GUI des MACOS durch die Umstellung genau in diese Richtung unterwegs.. umgekehrt ist die verkrüppelte Mausbedienung in iPadOS eingeführt in 13 der beste Anzeiger wo es hin geht... Was bleibt davon, die einen werden es lieben und die anderen verdammen so wie ich die Maus in iPadOS... Gott sei Dank ist es aktuell noch kein must have aber es wird kommen denn die neuen Keypads von Apple sprechen eine eindeutige Sprache...


Auch auf der LinuxFront gibts Ähnlichkeiten ;) die Chinesen haben's mit Deepin schon im Voraus abgekupfert

https://itsfoss.com/macos-big-sur-deepin/



Antwort von R S K:

markusG hat geschrieben:
Mac OS als weiteres Derivat von iOS und IpadOS zu entwickeln.
Dir ist aber schon klar, dass iOS ein "Derivat" von OS X ist, ja? Weiß also nicht wie das rückwärts gehen sollte.

Stifte haben sie ja auch lange Zeit verweigert, und ist mMn mit das beste Feature am IPad Pro.
Zwischen STYLUS und PEN(cil) sollte man dann aber schon noch unterscheiden können. Apple hat nie Stifte, so wie sie genutzt werden, eine Absage erteilt. Es ging dabei um die Bedienung des Geräts, so wie es bis zum ersten iPhone fast alle genutzt haben, vor allem natürlich PDAs die so HALB-Telefone waren.



Antwort von Frank Glencairn:

Da stellen sich mir mehrere Fragen:

1. wie viel Zeit verbringt ihr eigentlich in eurem OS, daß Eyecandy wie runde Ecken und neue Icons überhaupt ne Rolle spielen?
Ich sehe mein OS nur für ein paar Sekunden beim ein/aus Schalten, und bestenfalls wenn ich Files kopiere - und die kopieren mit runden Ecken jetzt nicht nicht wirklich besser.

2. Touchscreen am Desk/Laptop ist ein ergonomischer Alptraum, würde höchstens bei einem Convertible halbwegs Sinn machen.








Antwort von markusG:

Axel hat geschrieben:
Vor Jahren (speziell bei der Vorstellung von Lion, bei dem zum ersten Mal Apps auf wischbaren Seiten gekachelt wurden wie auf dem iPhone und das, wenn ich mich recht erinnere, den Appstore brachte) hieß es, ihr werdet sehen, das wird alles in Richtung Lifestyle-Spielzeug für infantile Amis (und den Rest der Welt) gehen. Grusel. Heute sieht jeder den Vorteil, und es kann nicht schnell genug gehen, obwohl das zehn Meter hohe NO wohl auch als Beschwichtigung gemeint war.
Erinnert ein wenig an Microsofts Metro Design...erstmal gehasst, inzwischen wieder nostalgisch beschworen, mit der Verbreitung von Touchgeräten. Habe noch ein SurfaceRT (ARM) dass für Touch intuitiver (moderner?) zu bedienen ist als der Windows 10 Kompromiss...da hoffe ich dass wenn es bei Mac Convertibles geben sollte dass sie daraus lernen, haben ja alles was sie dafür brauchen.
Dir ist aber schon klar, dass iOS ein "Derivat" von OS X ist, ja?
Nö dachte es wäre ne neue Entwicklung gewesen. Dann verstehe ich aber nicht wie sie so bei IpadOS so inkonsequent sind und flickschustern. Aber vielleicht ändert sich das ja gerade*.
Zwischen STYLUS und PEN(cil) sollte man dann aber schon noch unterscheiden können. C'mon das ist jetzt aber wirklich Korinthenkackerei. Wenn du die Entwicklung der Styli der anderen Plattformen gesehen hast ist Apple einfach super spät dran gewesen. Ich wette mit ARM kommen dann auch Convertibles und werden dann als Apple-Erfindung gefeiert^^ Ich würde es allerdings begrüßen wenn Apple diesen Schritt ginge, es passt mMn besser zum innovativen Image (für insbesondere für Kreativschaffende) den Apple mal am Anfang hatte.
2. Touchscreen am Desk/Laptop ist ein ergonomischer Alptraum, würde höchstens bei einem Convertible halbwegs Sinn machen. Genau darauf wette/hoffe ich (letzteres). Oder auf ein iMac, der wie ein Surface Studio oder Lenovo Yoga A940 neigbar ist, mit Pencil Unterstützung!


*edit: allerdings finde ich iOS/IPadOS persönlich grauenhaft zum arbeiten. Da hoffe ich nicht dass zu viel MacOS Mojo (UI) verloren geht...



Antwort von R S K:

markusG hat geschrieben:
Wenn du die Entwicklung der Styli der anderen Plattformen gesehen hast ist Apple einfach super spät dran gewesen.
Ach? 😂 Wer war denn schon vor 1993 so alles am Start, hm?? Das interessiert mich jetzt aber sehr.


markusG hat geschrieben:
Ich wette mit ARM kommen dann auch Convertibles und werden dann als Apple-Erfindung gefeiert
Genau. Und wie genau ist ein momentanes iPad mit Magic (oder sonstigem) Keyboard KEIN "Convertible"? 🙄


"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Touchscreen am Desk/Laptop ist ein ergonomischer Alptraum
Da stimme ich dir sogar zu! Man staune. 😏 Absolut schwachsinnig. So ein "Touch iMac" Unsinn wird man auch nie sehen. Die diversen Gründe warum hat Apple (zusammen mit dem Unsinn, dass iOS und macOS verschmolzen werden) auch schon endlose male erklärt.

- RK



Antwort von markusG:

"R S K" hat geschrieben:
Ach? 😂 Wer war denn schon vor 1993 so alles am Start, hm?? Das interessiert mich jetzt aber sehr.
Der Pencil kam 2015 raus...

"R S K" hat geschrieben:
Genau. Und wie genau ist ein momentanes iPad mit Magic (oder sonstigem) Keyboard KEIN "Convertible"? 🙄
Indem keine Desktop-Software darauf läuft. Kannst es natürlich Convertible nennen, hat aber mit der etablierten Geräteklasse null zu tun.
"R S K" hat geschrieben:
Die diversen Gründe warum hat Apple (zusammen mit dem Unsinn, dass iOS und macOS verschmolzen werden) auch schon endlose male erklärt.
Du hast eben noch behauptet dass iOS ein MacOS Derivat ist. Es ist also schon längst verschmolzen (Backend), und mit Big Sur ist auch im UI eine Angleichung erkennbar ;)
"R S K" hat geschrieben:
So ein "Touch iMac" Unsinn wird man auch nie sehen.
Du meinst wie einen Stylus....oh wait... ;)



Antwort von R S K:

markusG hat geschrieben:
Der Pencil kam 2015 raus...
Hast du Pencil gesagt? Ach ja. Nee. Upps.


markusG hat geschrieben:
Indem keine Desktop-Software darauf läuft.
Aha. Und was genau brauchst du so dringend (als TOUCH) was es nicht gibt?


markusG hat geschrieben:
etablierten Geräteklasse
Ach… die gibt's auch schon? 😄


markusG hat geschrieben:
Es ist also schon längst verschmolzen
Schön, dass du Unterschiede nicht verstehst.

Lass mich raten. Du hast weder noch und definitiv nicht beides, richtig?


markusG hat geschrieben:
und mit Big Sur ist auch im UI eine Angleichung erkennbar
Bravo. Wir ignorieren einfach mal, dass Apple das mit fast jeder OS version gemacht hat und lediglich (wieder) längst existierende Feature optisch aneinander angelichen wurden. 🤦🏼???

Das ist alles auch nur, dass iPhone/iPad User die auch auf Mac umsteigen, von denen es schließlich immer mehr gibt, schnell(er) zurecht finden. Wer das für "verschmelzen" halten will zeigt nur seine Ignoranz. So "verschmolzen" wie Android mit Linux. 🙄



Antwort von markusG:

"R S K" hat geschrieben:
markusG hat geschrieben:
Der Pencil kam 2015 raus...
Hast du Pencil gesagt? Ach ja. Nee. Upps.
Das ist nur der Markenname eines weiteren Stylus. Jeder andere Hersteller nennt seinen Stylus wie er mag; bei vielen heißt er irgendwas mit Pen, die Funktion ist aber im Grunde die gleiche.
"R S K" hat geschrieben:
Aha. Und was genau brauchst du so dringend (als TOUCH) was es nicht gibt?
Blender wäre ein schönes Beispiel, das von einem Convertible bzw. 2in1 profitiert, oder ZBrush usw. Jeder Illustrator den ich kenne wünscht sich eine größere Zeichenfläche als ein iPad & Desktop Apps, will aber nicht gleich auf die Combo PC/Laptop + Cintiq setzen. Entsprechend hat sich Wacom entwickelt, und es sind weitere Mitbewerber aufgetaucht. Die Kunden sind also da - wüsste nicht wieso da Apple sich künstlich ausklammern sollte. Muss ja keiner benutzen.

"R S K" hat geschrieben:
Ach… die gibt's auch schon? 😄
Klar wenn man nur Apple kennt verpasst man die ganzen Entwicklungen ;)
Lass mich raten...du hast noch nie ein convertible / 2in1 benutzt, gell? ;)

"R S K" hat geschrieben:
Lass mich raten. Du hast weder noch und definitiv nicht beides, richtig?
Doch, aber das hat nichts damit zu tun dass du dir widersprichst?

Bravo. Wir ignorieren einfach mal, dass Apple das mit fast jeder OS version gemacht hat und lediglich (wieder) längst existierende Feature optisch aneinander angelichen wurden. 🤦🏼??? Ist halt das Aktuelleste. Und? Ändert nichts an der Tatsache. Du scheinst irgendwie auch nicht zu wissen was ein Derivat ist...


Aber lass mich raten...du hast seit Jahren keinen PC mehr . Aber diese Engstirnigkeit und Ignoranz kenn ich ja bereits von dir, hauptsache rumpöbeln, gell? ;) *plonk*

//Offtopic



Antwort von motiongroup:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Da stellen sich mir mehrere Fragen:

1. wie viel Zeit verbringt ihr eigentlich in eurem OS, daß Eyecandy wie runde Ecken und neue Icons überhaupt ne Rolle spielen?
Ich sehe mein OS nur für ein paar Sekunden beim ein/aus Schalten, und bestenfalls wenn ich Files kopiere - und die kopieren mit runden Ecken jetzt nicht nicht wirklich besser.

2. Touchscreen am Desk/Laptop ist ein ergonomischer Alptraum, würde höchstens bei einem Convertible halbwegs Sinn machen.
Du verbringst 100% damit da sich speziell unter OS X oder iOS alles daran orientiert ... es gibt dafür sogar einen Leitfaden.

https://developer.apple.com/design/huma ... uidelines/


Zu 2.. des Surface Studios Problem und ich bin gespant wie es Adobe anlegen wird bei der recompilierung der Suite für Arm unter OS X .. selbiges bei affinity on ARM
Wie verhält sich die iOS Version in Verbindung mit WACOMs?🤔



Antwort von freezer:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Da stellen sich mir mehrere Fragen:

1. wie viel Zeit verbringt ihr eigentlich in eurem OS, daß Eyecandy wie runde Ecken und neue Icons überhaupt ne Rolle spielen?
Ich sehe mein OS nur für ein paar Sekunden beim ein/aus Schalten, und bestenfalls wenn ich Files kopiere - und die kopieren mit runden Ecken jetzt nicht nicht wirklich besser.
Das Grunddesign liefert ja die Basis, das Framework für alles andere, auch die Programme in denen man arbeitet.
Ein Beispiel: meine Frau hat einen HP-Laptop mit Windows 8. Da kamen ja die tollen Kacheln und die Minimalisierung des Designs auf Hauptsache flach.
Aufgrund des nicht ganz so tollen Displays konnte man bei den Fenstern oft die Bedienelemente nicht mehr erkennen - die waren weiß auf weißem Grund.
Für mich ist gutes Design weniger Eyecandy, als verbesserte Usability. Und meine Augen werden mit dem Alter nicht besser.



Antwort von Axel:

freezer hat geschrieben:
"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Da stellen sich mir mehrere Fragen:

1. wie viel Zeit verbringt ihr eigentlich in eurem OS, daß Eyecandy wie runde Ecken und neue Icons überhaupt ne Rolle spielen?
Ich sehe mein OS nur für ein paar Sekunden beim ein/aus Schalten, und bestenfalls wenn ich Files kopiere - und die kopieren mit runden Ecken jetzt nicht nicht wirklich besser.
Das Grunddesign liefert ja die Basis, das Framework für alles andere, auch die Programme in denen man arbeitet.
Ein Beispiel: meine Frau hat einen HP-Laptop mit Windows 8. Da kamen ja die tollen Kacheln und die Minimalisierung des Designs auf Hauptsache flach.
Aufgrund des nicht ganz so tollen Displays konnte man bei den Fenstern oft die Bedienelemente nicht mehr erkennen - die waren weiß auf weißem Grund.
Für mich ist gutes Design weniger Eyecandy, als verbesserte Usability. Und meine Augen werden mit dem Alter nicht besser.
Die Bedeutung für scheinbar reine Design-Änderungen in Betriebssystem und dessen Oberfläche ermisst man in der Regel erst später, teilweise sehr viel später. Bei den "Augen nicht besser" musste ich unwillkürlich an FCPX (demnächst wohl FCPXI, weil auch Big Sur von der bisherigen Upgrade-Logik nicht mehr 10.16 sondern 11.0 sein müsste) auf der Apple Watch denken ;-)))

Was nun FCP auf iPad oder iPhone betrifft, so wäre das überhaupt nicht zum Lachen, sondern durchaus denkbar. Schließlich ist iMovie von der Bedien-Oberfläche her 100% FCP, und das macht Laune auf dem Phone, hab ich mir schon so manchen Langstreckenflug mit drastisch verkürzt. Schön, dass man die Projekte später in FCP öffnen kann. Was braucht man eigentlich mehr?

Richtig: Dateiaustausch. Schon jetzt mit genügend Cloud-Volumen sehr komfortabel, war nun die Rede von einer weiteren Vereinfachung/Integration. So unsexy sowas zunächst klingt; es kann ein hübsches Hardware-Produkt erst perfekt machen.

Dann frage ich mich noch, warum Leute "Convertibles" wollen. Ist das nun ein iPad mit ansteckbarem Keyboard oder ein Notebook mit abnehmbarer Tastatur? Warum nicht nach wie vor beides getrennt? Nicht nur kann Apple dann zwei Produkte verkaufen, es ist ja auch so, dass die bisherigen Wolpertinger keine Best-, geschweige denn Longseller waren. Books können dank ARM-Chip noch schmaler und cooler sein, Tablets können sich auf Finger- und Stifteingabe perfektionieren. Ein iPad kann vorübergehend ein alternatives Eingabegerät für das MacBook sein und später das Mobilteil des Mobilteils. Geteilte Apps, geteilte Dateien.



Antwort von R S K:

Axel hat geschrieben:
(demnächst wohl FCPXI, weil auch Big Sur von der bisherigen Upgrade-Logik nicht mehr 10.16 sondern 11.0 sein müsste)
Aha. Wie dann, nach der Logik, erklärst du dir das gerade erst erschiene Logic X.5? 😏

Wie sagt man so schön… don't hold your breath.


Axel hat geschrieben:
Was nun FCP auf iPad oder iPhone betrifft, so wäre das überhaupt nicht zum Lachen, sondern durchaus denkbar. Schließlich ist iMovie von der Bedien-Oberfläche her 100% FCP…
Eben. Weshalb es auch nie ein explizites "FCP for iPad" von Apple geben wird. Ergäbe ja null Sinn. Wo es FCP damit, wie du ja schon bestens sagst, bereits für iPad gibt. Und wer tatsächlich meint einen ernstzunehmenden Schnitt am iPad machen zu müssen, d.h. funktionell was über dem hinaus zu brauchen was iMovie für iPad kann ohne es einfach mit zwei Klicks an FCP zu übergeben, der kann sich ja gerne LumaFusion holen und glücklich werden (oder auch nicht… da die Blase in aller Regel erstaunlich schnell platzt). Fertig. 🤷🏼???


Axel hat geschrieben:
Warum nicht nach wie vor beides getrennt?
Sind sie und werden sie auch noch sehr lange bleiben, ja. Viel deutlicher kann es Apple ja nicht sagen.

- RK








Antwort von markusG:

Axel hat geschrieben:
Dann frage ich mich noch, warum Leute "Convertibles" wollen. Ist das nun ein iPad mit ansteckbarem Keyboard oder ein Notebook mit abnehmbarer Tastatur? Warum nicht nach wie vor beides getrennt? Nicht nur kann Apple dann zwei Produkte verkaufen, es ist ja auch so, dass die bisherigen Wolpertinger keine Best-, geschweige denn Longseller waren.
Im Computersektor waren und sind Convertibles eine gesunde "Neuentwicklung" die für Wachstum gesorgt hat. Es gab und gibt in dem Bereich genug Nachfrage. Manche wollen eben nicht zig Geräte haben - so haben ja einige Hersteller den Weg angefangen, Smartphones mit Tablets zu verschmelzen. Das ist noch in den Kinderschuhen, aber ich denke schon dass es da Nachfrage gibt, besonders im Geschäftsbereich.

Dass Apple eine neue Tastatur für das Ipad rausgebracht hat, plus die Weiterentwicklung zum "richtigen" Arbeiten mit Mausunterstützung usw. zeigt ja dass gerade Nachfrage besteht. Ich persönlich hab so ein Umklapp-Ding (a la Yoga) und benutze die Tabletfunktion sehr gerne zum lesen/browsen + Zeichnen, die Laptopfunktion z.B. für Videoschnitt. Ist halt auch z.B. ein Unterschied, ob man den abgespeckten Mobile-Browser zur Verfügung hat oder eine vollständigen Desktop-Version, oder vollständiges Photoshop. Gerade letzteres wurde ja extra nochmal portiert da die "einfache" mobile Version einfach unbeliebt war/ist.

Von daher sehe ich Apple in einer unheimlich guten Position wenn es um Touch-Bedienung im Desktop/Laptop-Bereich geht. Microsoft hat es vorgemacht dass es grundsätzlich geht, und Apple kann zeigen dass es gut geht. Mit dem Erfolg von z.B. ProCreate spricht ja nichts dagegen dass auf einen größeren Screen zu bringen + Apple Pencil support. Siehe Surface Studio, Yoga A940, die Convertibles mit großen Screen + Stylus Support, Wacoms Intuos Reihe...Apple ist ja historisch gerade für Grafiker interessant - warum diese Nutzerschicht nicht "abholen"? Mmn Heimspiel.


Mit einem Umstieg auf ARM, in dem simpel Leistung, Akkulaufzeit und niedrige Temperatur auf den aktuellen Stand der Technik gehievt wird, ist mMn nicht genug. Vielleicht für Bestandskunden, aber nichts womit man den Hund vom Ofen hervorlockt. Da geht deutlich mehr.



Antwort von Axel:

Passend zur Convertibles- und Patschehändchen-Diskussion hat Snazzy Labs gestern eine bestechend eindeutige Beobachtung zu Big Sur gemacht - übrigens auf jeden Fall MacOS 11, nicht 10.16, wie die Beta-Tester herausgefunden haben. Auf deren Bildschirmen findet sich auch das "alte", dynamisch gekippte App-Icon von FCPX, während bei der WWDC-Demo diese fette Henne zu sehen war:

zum Bild


Jedenfalls, hier das Video:


Unzweideutig daran ist, dass die Abstände zwischen den Schaltflächen und Befehlszeilen auf dem Desktop-Betriebssystem für Mäuse unpraktisch sind, für Finger dagegen besser. Es wäre darum nicht allzu weit hergeholt, um nicht zu sagen naheliegendst, dass Big Sur ein entschiedener Mäuseschreck ist. Da wir noch nichts Näheres über die zukünftige Hardware wissen, ist dies zumindest ein Hinweis darauf, dass Apple nach 36 Jahren auf ein neues, offenbar universell gedachtes Eingabeprinzip setzt.

Kleiner launischer Exkurs: das Mauspatent wurde 1984 (als Eingabe-Alternative zu DOS im Paket mit dem ersten MacIntosh-Computer) der Firma Xerox von Apple abgekauft. Und, was soll man sagen?, es setzte sich durch. Einen Touchscreen hatte auch mein Motorola Razor, aber so richtig zum Hit wurde das Prinzip bekanntlich mit iPhones.

Derweil Steve Jobs in Snazzys Video zitiert wird, dass vertikal angeordnete Touchscreens eine Benutzer-Zumutung sind, nur über meine Leiche!, sind wir nun in 2020. Jobs ist zwar tot, aber daran, dass das Hochrecken des Armes auf die Dauer in die Schulter geht, hat sich nichts geändert.

zum Bild


Heißt das nun, dass Apple den Surface-Weg geht? Also doch Convertibles?

Das ist natürlich theoretisch möglich, wenn es so ausgereift daherkommt, dass eine Maus tatsächlich überflüssig ist. Ich habe diesbezüglich eine blühende Phantasie, und ich kann mir Patschfinger im Zusammenspiel mit Augen als Eingabequelle vorstellen. Apple arbeitet ja gerüchteweise an den Apple Glasses, die eine interaktive AR-Umgebung schaffen, und bei der die Brille "wissen" soll, wohin die Augen blicken. Angeblich gibt es bereits 50 verschiedene Designs und nochmals so viele Farben und Materialien für das Gestell. Die individuellen Gläser stammen nach wie vor von Fielmann. Aktionen entstehen im Zusammenspiel mit dem Touchscreen einer Apple Watch oder eines iPhones.

Auswählen, Zoomen und Wischen nur mit dem Blick, Schneiden mit Gesten oder Shortcuts. Sehr viele des Angeklicktwerdens harrende Schaltflächen auf unseren GUIs würden obsolet. Dass FCP11 (ich bin sicher, dass es das bis zum Herbst wird) noch so aussieht wie immer ist wohl der Tatsache geschuldet, dass es universal sein muss, zumindest auf dem MacMini>Pro-Display-Desktop von der Demo. Während das moderne, fortschrittliche FCP bereits auf dem iPad läuft, mit den neuesten ARM-Chips mit erweiterten KI-Funktionen.

Kleiner Nebeneffekt, woanders erwähnt: um von Thunderbolt wegzukommen könnte Apple in neuen Macs USB 4 bringen. Der USB-C-Stecker, aber mit TB3-Datendurchsatz.



Antwort von motiongroup:

Kleiner Nebeneffekt, woanders erwähnt: um von Thunderbolt wegzukommen könnte Apple in neuen Macs USB 4 bringen. Der USB-C-Stecker, aber mit TB3-Datendurchsatz.
USB4 ist basierend auf Thunderbolt ... quasi ineinander aufgegangen..



Antwort von R S K:

motiongroup hat geschrieben:
USB4 ist basierend auf Thunderbolt ... quasi ineinander aufgegangen..
Davon abgeleitet, gehört aber nicht Intel, also keine Lizenzierung nötig (stand heute).

- RK



Antwort von motiongroup:

Absolut Daumen



Antwort von Bluboy:

Made in China

ARM-Kunpeng 920

https://windowsarea.de/2020/07/made-in- ... -hardware/



Antwort von markusG:

So...neben CPU wohl auch GPU:

https://www.golem.de/news/apple-silicon ... 49491.html



Antwort von Frank Glencairn:

freezer hat geschrieben:

Das Grunddesign liefert ja die Basis, das Framework für alles andere, auch die Programme in denen man arbeitet.
Ein Beispiel: meine Frau hat einen HP-Laptop mit Windows 8. Da kamen ja die tollen Kacheln und die Minimalisierung des Designs auf Hauptsache flach.
Aufgrund des nicht ganz so tollen Displays konnte man bei den Fenstern oft die Bedienelemente nicht mehr erkennen - die waren weiß auf weißem Grund.
Für mich ist gutes Design weniger Eyecandy, als verbesserte Usability. Und meine Augen werden mit dem Alter nicht besser.
Wenn mir das UI Design des OS nicht gefällt, nehm ich halt ein anderes, oder ändere es - wo ist da das Problem?



Antwort von motiongroup:

https://www.andrewdenty.com/blog/2020/0 ... g-sur.html

nun ja so extrem is es nun doch nicht.. da haben sie bei Win10 aktueller resp neuer Rel ziemlich in die Kacke gegriffen und sich mit der Edge Zwangsbeglückung keine Freunde gemacht..Engine ist doch nicht gleich Engine zumal sich Chrome Enterprise komplett anders verhält in unseren Anwendungen.. das ist das was Safari für mich pers immer noch ausmacht und die neue Version hält einiges parat was die Werbetreibenden um den Verstand bringt.. ich weis ist wie Huhn und Ei, aber murren tun sie gewaltig..



Antwort von markusG:

https://www.youtube.com/watch?v=JJwbcpL8FIo&t

Denke schon der Trend geht Richtung Touchscreen. Nach dem Touchbar Debakel und dem Erfolg der iPads bietet sich es seitens Apple ja an - quasi Flucht nach vorn.



Antwort von Jott:

Irgend was tut sich bei denen. Wir brauchen gerade noch einen großen iMac, aber die sind in den nächsten zwei Monaten nicht lieferbar. Ungewöhnlich.



Antwort von motiongroup:

denke ich noch nicht...

https://www.computerbase.de/2020-07/int ... -produkte/

erst nächstes jahr vermutlich..



Antwort von motiongroup:

https://www.theverge.com/circuitbreaker ... port-usb-c

Die Welt kann aufatmen und sie wird sich weiter drehen..:)

https://www.heise.de/news/Startschuss-f ... 39046.html
Auf Nachfrage ließ Intel durchblicken, dass Thunderbolt 4 keine Intel-only-Schnittstelle sei. Das Unternehmen habe in der Vergangenheit bereits AMD-Systeme zertifiziert und werde dies weiterhin tun. Auch Apples kürzlich angekündigter Umstieg auf hauseigene ARM-Prozessoren sei kein Showstopper: Wenn Apple in solchen Systemen weiterhin auf Thunderbolt setzen will, spricht laut Intel nichts dagegen
https://usb.org/sites/default/files/201 ... 190226.pdf

Lizenzfrei? Und doch durch Intel im Zertifizierungszwang?



Antwort von markusG:

"Macbook Pro mit Apple Silicon könnte Ende 2020 erscheinen"
https://www.golem.de/news/leak-macbook- ... 49591.html



Antwort von R S K:

Ein "einfaches" MacBook mit Apfel Silikon zuerst herauszubringen wäre jedenfalls reichlich unsinnig, da es damit das momentane Pro haushoch überlegen wäre. Ausser vielleicht bei der Graphik, aber wer weiß wieviel die A-Chips das kompensieren können. WENN, dann das Pro bzw. wenn MacBook dann parallel auch Pro, ja. Aber ob noch dieses Jahr… naja.
Jott hat geschrieben:
Irgend was tut sich bei denen. Wir brauchen gerade noch einen großen iMac, aber die sind in den nächsten zwei Monaten nicht lieferbar. Ungewöhnlich.
Den "einfachen" iMac erst mit ARM rauszubringen wäre auch aus genau den gleichen Gründen unsinnig.

Let the Spekulatius begin!

- RK



Antwort von motiongroup:

Sie haben ja schon einen heraus gebracht, den Mac mini als Entwicklerkit ;) warum nicht diesen final adaptiert um den neuen SOC inkl USB4/THB Anbindung... dieses MOBO würde doch 1:! Auch in einem MacBook und allen anderen verbaut werden können inkl. iMac und nur um die SOC Specs adaptiert die Leistung regeln.. der MAC PRO der wird spannend ob der PCIe Anbindung..



Antwort von markusG:

Intels "Antwort" auf ARM:

https://www.golem.de/news/core-i5-l16g7 ... 49385.html



Antwort von motiongroup:

nö Marcus alleine die 10nm Fertigung schließt das aus..



Antwort von WoWu:

Die ganze Diskussion ist doch völlig neben der Wirklichkeit.
Was Tim Cook angekündigt hat, ist das sie das Mac Lineup von Intel Chipset auf "Apple customs silicon" umstellen .... und das ist nicht "ARM" Mikroprozessoren.
ARM vergibt 2 Lizenzen ..Chip set design oder eine ISO Lizenz.
Diese Lizenz beinhaltet nicht einmal das Chip Design. Lediglich die Instruction- Set Architektur. Das Chip design wird von Apple seit dem A4 selbst gemacht.
Das ist also nichts sonderlich neues ... neu ist nur, dass es demnächst das gesamte Lineup betrifft und nicht nur IPads &Co.
Es geht also gar nicht (nur) um Geschwindigkeit oder Batteriedauer.
Die Vorteile liegen ganz woanders und lassen Apple mit hoher Wahrscheinlichkeit an allen vorbeiziehen, auch wenn die andern auf ARM Prozessoren umsteigen würden ... denn Apple benutzt kein ARM Chip design, also keine ARM Chips sondern eine eigene Architektur, die fast alles in der CPU integriert, was bisher ausgelagert wurde denn die CPU ist ohnehin nur ein winziger Teil der Gesamtarchitektur.
Es ist also völlig irrelevant, wie ARM seine CPU verändert. Sie wird von Apple nicht benutzt.



Antwort von motiongroup:

Vollkommen richtig und schön wieder ein Lebenszeichen von dir zu lesen..



Antwort von markusG:

motiongroup hat geschrieben:
nö Marcus alleine die 10nm Fertigung schließt das aus..
schließt was aus?

*edit: eigentlich ist es inzwischen eher ne Frage Intel vs. The World statt x86 vs ARM:

https://www.youtube.com/watch?v=Skry6cKyz50

Und wenn man allein die Sicherheitsdebakel der letzten Jahre bedenkt...



Antwort von Drushba:

WoWu hat geschrieben:
eine eigene Architektur, die fast alles in der CPU integriert, was bisher ausgelagert wurde denn die CPU ist ohnehin nur ein winziger Teil der Gesamtarchitektur.
Als Laie habe ich mich schon oft gefragt, warum das nicht gemacht wird. Nun machts Apple einfach und irgendwie bringt mich das zum Grinsen. :-) Bin jedenfalls ziemlich gespannt, wie das die Performance steigern wird!



Antwort von motiongroup:

Weil sie egal was sie auch immer in nächster Zeit enwicklen wollen in der Fertigungstechnologie um min. zwei Generationen hinterher hinken sei es auf CPU oder iGPU Seite.. bedingt durch das SOC Design sind die Bauteile aktuell so klein geworden, dass durch den quasi Wegfall der Thermischen Aufwendungen in der Konstruktion Geräte in der Größe eines ipads eine WKST ersetzen wird, egal in welchen Gehäuse das auch unter gebracht werden wird wenn's der Poser wünscht ;).. aktuell das Leistung nicht nicht klein sein..:)

Nachtrag

https://www.mactechnews.de/news/article ... 75503.html




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