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4K-Anschaffung: Sony PXW-X70, Panasonic HC-x1000 oder doch warten?



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Frage von Heiner Kunk:


Hallo,

ich bin bedient mit meinen Cams, allerdings möchte mein Schwiegervater zukunftssicher in einen guten Camcorder mit XLRXLR im Glossar erklärt (Mikro: MKH 416 Sennheiser) investieren. Zukunftssicher, also macht vielleicht eine 4K Sinn für ihn.

Nun kenne ich die AX100 bzw. die PXW-X70 selbst ganz gut; mich nervten die manuell doch irgendwo limitierten Möglichkeiten der Einstellung. Es gibt sie, aber man muss über s Menü zum Teil, was einfach nervt. Zudem muss man sich entscheiden für Zoomring oder Fokusring (umschaltbar). Bei der Panasonic hat man hier mehrere Ringe, und insgesamt liegt schon sehr viel besser in der Hand, finde ich. Dafür ist der Chip/Sensor viel kleiner, warum auch immer Pana das gemacht hat. Da mein Schwiegervater öfters mal indoor filmen wird, könnte das schon ein Faktor gegen die Pana sein.

In der Preisklasse bis 3500€ fällt mir aber auch keine andere ein; ich muss dazuschreiben dass er schon Autofokusfilmer ist… Daher käme also auch keine DSLR in Frage; die GH4 auch nicht; feste Linse ist für ihn schon top!

Würdet ihr ihm zum Warten anhalten? Ich meine die Panasonic mit 1Zoll-Sensor hätte er (und wohl auch ich) sofort gekauft.

Beste Grüße



Antwort von Jensli:

allerdings möchte mein Schwiegervater zukunftssicher in einen guten Camcorder mit XLRXLR im Glossar erklärt (Mikro: MKH 416 Sennheiser) investieren. Zukunftssicher, also macht vielleicht eine 4K Sinn für ihn.

Ich weiß ja nicht, welches Baujahr dein Schwiegervater ist, aber der Begriff "Zukunftssicher" ist bei den heutigen Produktzyklen obsolet geworden. Warten auf was? Du kannst heute kaufen und nächsten Januar schaust du auf der CES vorbei und stellst fest, dass du stolzer Besitzer eines Auslaufmodells bist.
Wählt ein Modell nach den persönlichen Vorlieben und Anforderungen aus, kauft es und werdet glücklich, aber erwartet keine "Zukunftssicherheit".
;-)



Antwort von Heiner Kunk:

ok, er filmt vorwiegend Spielzeugeisenbahnlandschaften vom Stativ aus. Da macht 4K irgendwie auch Sinn. Wenn es doch nur mehr Kritiken zur HC-X1000 gäbe hier… ;-)





Antwort von Frank B.:

Ich würde noch warten. Im kommenden Monat bzw. Anfang März kommen drei JVC Modelle raus, die 4K bereits implementiert haben und die auf den ersten noch nicht von Tests untermauerten Blick vielversprechend aussehen.
Für deinen Schwiegervater wäre wahrscheinlich die JVC GY-HM 170 ausreichend.
http://pro.jvc.com/prof/attributes/feat ... =MDL102320
Ihr Bildwandler ist kleiner als der von der PXW-X70, was vielleicht für diesen speziellen Anwendungszweck gar nicht so verkehrt ist, dafür hat sie 4K schon drin, was bei der X70 ja noch nachgerüstet werden muss (ich glaube, das Upgrade ist bisher nur angekündigt aber noch nicht veröffentlicht).

Ich erwarte erste Tests der JVC-Riege mit Spannung.
Die beiden anderen Modelle heißen übrigens GY-HM 200 (wie 170 aber mit Henkel und XLR-Ins) und GY-LS 300 (ebenfalls mit Henkel und mit großem Super35 Bildwandler und Wechselobjektivsystem). Nur falls du mal gugeln willst.



Antwort von Jott:

ok, er filmt vorwiegend Spielzeugeisenbahnlandschaften vom Stativ aus. Da macht 4K irgendwie auch Sinn. Wenn es doch nur mehr Kritiken zur HC-X1000 gäbe hier… ;-)

Dafür tut's doch ein kompakter Camcorder mit Microeingang. XLRXLR im Glossar erklärt ist verzichtbar, das Mikro kommt ja wohl an die Kamera, also keine lange Strecken - Adapter und fertig. Wenn's 4K sein soll, wozu auch immer, dann die Sony AX100 anschauen. Viel Geld gespart. Wenn XLRXLR im Glossar erklärt doch sein muss, dann gibt's das als Ergänzung für diese Kamera (Aufsatz).

Nur das mit dem Autofokus sollte er sich abgewöhnen. Der Sensor ist zu groß, das wird ständig pumpen.



Antwort von VideoUndFotoFan:

Wenn es doch nur mehr Kritiken zur HC-X1000 gäbe … ;-)

Im Videotreffpunkt war mal eine Diskussion:
http://www.videotreffpunkt.com/index.ph ... /?pageNo=1

Nachdem die 4k-Interessierten aber die ersten Clips in Augenschein nehmen konnten ist der Thread schnell eingeschlafen :-)) .



Antwort von Frank Glencairn:

MKH 416 Sennheiser für Modelleisenbahn Aufnahmen?



Antwort von eko:

MKH 416 Sennheiser für Modelleisenbahn Aufnahmen?

Damit der Pfiff der Dampflock kristallklar zu hören ist:-)



Antwort von Tiefflieger:

Zukunftsicher?

Was will man mit der Kamera aufnehmen und an wen gehen die Bilder?
Ich kann nur als privater Filmamateur sprechen.

Wenn man detaillierte 4K/UHD Bilder möchte gibt es momentan nur die Samsung NX1.

Aber...
24p/25p/30p
Die meisten "bezahlbaren" Kameras können nur bist zu 30p (Progressive/Vollbilder in Bilder/s) liefern.
Wenn man Kino Bewegtdarstellung bevorzugt, verliert man viel Detailauflösung in Bewegtbildern (Motion blur). Das macht bei 4K Darstellung keinen Sinn. Bei 2K Darstellung hat man dafür ideale Ergebnisse (Farbdichte bei SingleSensoren und bei gutem Downsampling auch noch viele Lumadetails).

Ich persönlich bevorzuge "detaillierte" Einzelbilder in flüssiger 50p Darstellung.
Eine 4K/UHD Kamera sollte mind. 50p/60p können, auch 8 bit 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt ist nur eine Übergangslösung (10 bit Farbtiefe zur Bearbeitung und 8 bit zur Darstellung sind genügend).
Ich selbst habe eine 3-Chip Kamera die FullHDFullHD im Glossar erklärt (intern 4xFullHD im "Downsampling") mit 50p (8bit 4:2:0) kann.
Dank guter Farbdetailauflösung (3-Chip) habe ich viele stimmige Farbnuancen im Einzelbild (8 bit im sRGB Wertebereich 0-255 bezeichnet man auch als "true color").

Zukunftsicher ist nur eine Kamera mit mind. 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt in 10 bit Farbtiefe und mind. 4K/UHD 50p/60p besser 120p.
Zumal auch der Farbraum bei Darstellung zuhause Richtung "Quanten Dots", vergleichbar zum Adobe Farbraum (ca. 130% sRGB) geht.

4K bedeutet auch ein Sensor mit idealerweise mind. 32 MP Debayering zur Farbseparierung. Oder gleich eine 3 Chip mit grösseren Pixeln (min. 3x12 MP).
Eine Kamera mit aufwändigem Bildprocessing und Auswertung aus bewegten Folgebildern kann auch rechnerich eine "ideale" Einzel-Bildauflösung errechnen (die sollten eher "kurz" belichtet sein).

Gruss Tiefflieger



Antwort von Jott:

Yep, der arme Modelleisenbahn-Filmer braucht Rec.2020, unbedingt! :-)



Antwort von Darthharry:

Genauso unbedingt wie er 4k braucht ;-)



Antwort von iasi:

tja - wenn"s die Leutchen brauchen, die auf Brettern stehend durch die Gegend schlittern und fahren, warum sollte es dann ein Modelleisenbahner nicht benötigen.
Der liefert dann vielleicht auch keinen 4k-Handkameramatsch ...



Antwort von wp:

Ernsthaft jetzt: Zuerst würd _ ich_ bei dem Anwenderprofil auf einen erstklassigen Sucher, bzw. Monitor achten.
Stabilisator, Menüs und Knöpfe wären mir ebenfalls wichtiger als 4K.
Makrofunktion, Schnittfreundlichkeit des Codecs, Gewicht und Handling, evtl. Zubehör wie Kopfleuchte?



Antwort von Tiefflieger:

Wenn es UHD und XLRXLR im Glossar erklärt sein soll, dann die Sony AX100 mit XLR-K2M.
http://www.sony.ch/de/electronics/kamer ... ne/xlr-k2m

Die Sony PXW-X70 in 4K ist erstmal eine Absichtserklärung, die ggf. durch die nachfolgende Kamerageneration überholt ist.
Nach der Samsung NX1 wäre die Sony AX100 gleich mein Favorit, da mit 1" Sensor, BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt und intern schaltbaren ND Filtern vieles gestalterisch möglich ist.
Mit der Modelleisbahn ist vieles an Szenen beliegbig wiederholbar und somit "schnelle" Knöpfchenkombinationen nicht nötig.
(Die Automatik funktioniert auch sehr gut und der Autofokus genügend träge ohne "Pumpen")

Gruss Tiefflieger



Antwort von wolfgang:

Ich weiß nicht was hinter dem Wunsch nach "Zukunftssicherheit" steht. Vermutlich dass er nicht morgen gleich wieder investieren muss? Oder dass man aus 4K/UHD auch Bilder rausziehen kann?

Und ich weiß nicht was hier für eine Bereitschaft besteht, Zeit und Geld in die Nachbearbeitung zu investieren? Sonst wäre es noch ein raw-Workflow?

Ich weiß auch nicht, ob für diese Anwendung ein 10bit workflow das Richtige ist. Wenn ich mir anschaue wie mühsam wir gerade erst workflows für die Windows-Welt und Vegas entwickeln - aber klar, er kann auch Adobe oder Edius nehmen, damit ist die Sache leichter. Auch wenn es Stimmen gibt die sagen, dass man heute keine Kamera mehr unter 10bit kaufen sollte (dann fallen viele recht schnell weg) - IST das wirklich erforderlich? Also ich würde vermuten, dass ein herkömmlicher 8bit workflow auch reicht - und ich würde dabei nicht übersehen wollen, wie der Arme mit Schnittkenntnissen so da steht - womit geschnitten wird, wenn überhaupt. Und wie so sein PC ausgestattet ist.

UHD mit 50p ist nett - aber das würde die Auswahl auch daramatisch auf wenige teure Geräte einschränken. Hohe Anforderungen an Speichermedien und Schnitt-PC stellen. Auch da bezweifle ich, dass sich das wirklich lohnt.

Realistisch betrachtet wäre ich auch mit den UHD-Kamers mit den eher kleinen Sensoren vorsichtig. Warum? Weil hier Innenaufnahmen gemacht werden sollen. Also entweder wird dabei auch für genug Licht gesorgt, oder aber ein größerer Sensor kann schon Sinn machen. Da wären dann Geräte wie die AX100, die A7s oder auch die GH4 gar nicht so schlecht. Für die schnellen Bewegungen bei einer fahrenden Modelleisenbahn muss man halt konsequent 1/50s einstellen können, dann sollte das eigentlich funktionieren.

Der Ausschluß von Geräten wie der GH4 muss nicht unbedingt richtig sein - denn man wechselt nicht dauernd die Optik. Dass mit Autofokus gefilmt werden soll ist gerade vor dem Hintergrund dieser Anwendung nur begrenzt sinnvoll. Dann vielleicht noch mit UHD, wo die Einstellung der Schärfe das A&O der Sache ist?

Vielleicht ist schon UHD übertrieben - warum nicht auf einen guten Camcorder setzen der von mir aus 1080 50p kann, und die Sache mit dem Gerät machen?



Antwort von Jott:

Also ich würde vermuten, dass ein herkömmlicher 8bit workflow auch reicht

Aber hallo. Unseren qualitätspingeligen Öffi-Fernsehsendern reichen 8 BitBit im Glossar erklärt auch. Immer schön auf dem Teppich bleiben!



Antwort von wolfgang:

Jott, das war ein zynisch gemeint.... :)



Antwort von Angry_C:

Genauso unbedingt wie er 4k braucht ;-)

Naja, gerade bei seinen Motiven ist 4K nicht zu verachten. Erstens wegen der allgemeinen Detailauflösung, die kleinen Einzelheiten werden auch wirklich dargestellt und zweitens für langsame, gleichmäßige, digitale Kamerafahrten oder Zooms.

Man hat einfach viel mehr Möglichkeiten, erst recht vom Stativ gefilmt.

In diese, Fall würde ich mir tatsächlich mal die Samsung NX1 inkl. des lichtstarken 16-50 2.0-2.8 anschauen. Der Autofokus ist klasse und wird mit dem kommenden Update noch besser.

30p reicht aus der Hand gefilmt aus, vom Stativ sowieso.



Antwort von Heiner Kunk:

MKH 416 Sennheiser für Modelleisenbahn Aufnahmen?

Ja… macht ja ordentlich Dampfgeräusche… ;-)



Antwort von andy.de:

Es ist soweit!

Sony wirft die Version 2.0 auf den Markt und damit die Option von 4K.
(Verfügbar ab Juni 2015)

http://www.sony.de/pro/article/broadcas ... r-bc-11035



Antwort von Jott:

Ist zwar für die F7, nicht die X70, aber auch nett.

Lustig: bei der Z100 war's andersrum - zunächst nur XAVC Intra bis 600 MBit. Dann hatten alle rumgeheult wegen der Riesenfiles, und das kompaktere XAVC-L (Long Gop) wurde brav nachgeliefert. Bei der F7 wurde wohl über Long GoP gejammert, und jetzt gibt's die Riesenfiles hier dazu - wer spinnt denn jetzt, Sony oder die Kundschaft? :-)



Antwort von rush:

Ist zwar für die F7, nicht die X70, aber auch nett.

Stimmt nicht... für die X70 wird ebenfalls Version 2.0 angekündigt... aber eben für Juni (einfach mal runterscrollen). Dafür aber: " NOTE: 4K recording requires purchase of the 4K Upgrade License (CBKZ-X70FX)."



Antwort von Jott:

Ah - Scrollfaulheit rächt sich.



Antwort von r.p.television:

Wie jetzt?

Nur XAVC-L mit 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt in 8bit? Was ist das denn bitte für eine Verbesserung gegenübe dem Consumermodell?
Worauf warte ich eigentlich die ganze Zeit?



Antwort von Jott:

"We are looking to support a higher bit-rate recording mode than 60 Mbps for 3840x2160 XAVC-L in the future."

Dann erst wird's wohl 10 BitBit im Glossar erklärt und/oder 4:2:2. Bis zur "Future" (mit der nächsten Generation schnellerer SD-Karten?) musst du dich halt am MXF-Wrapper erfreuen! :-)

Steht schon irgendwo, was sie für das Update nehmen wollen? Die früher gemunkelten +/- 500 Euro wären schon frech.



Antwort von r.p.television:

Aber das ist ja dann nonsens. Wenn es jetzt schon bis zur Jahresmitte braucht damit ich erstmal die Qualität erreiche die das Consumermodell schon seit letztem Jahr kann, wie lange muss ich warten bis eine Verbesserung kommt? Anfang 2016? Bis dahin ist die Kamera ja schon gar nicht mehr up tp date.



Antwort von Jott:

Es gibt ein paar unergründliche Dinge bei Sony. Was soll's: die X70 ist eine für's Geld saugute kompakte HD-Kamera mit professioneller Tonsektion. Damit haben sie dich (uns) geangelt, nicht mit der 4K-Option, wenn wir mal ehrlich sind. Insofern ...



Antwort von iMac27_edmedia:

Die X70 ist eine ideale, lichtstarke Kamera, kein Vergleich zur PMW100, mit der brauche ich nicht unbedingt 4K. Wenn 4k für 100 bis 200 Euro für das Upgrade angeboten werden würde, würden mehr dieses erwerben, bei fast 500 Euro plus Mehrwertsteuer ist das unattraktiv, da kann man für 250 Euro mehr auch gleich eine AX33 erwerben, mit einer besseren DatenrateDatenrate im Glossar erklärt in 4k als die PXW-X70 hat.

Jedenfalls für HD-Aufnahmen, als B-Cam oder im TV-Bereich ist die X70 einfach ideal zum einsetzen.




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