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Test : Ulead DVD PowerTools 2

von Di, 21.September 2004 | 3 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

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DVD PowerTools 2: Professionelle Funktionen unter einer gewohnt einfachen Oberfläche



Mittlerweile beherrschen viele Schnittprogramme schon das Erstellen von einfachen DVDs. Wer da noch mit einer speziellen DVD-Authoring-Lösung auf dem Markt bestehen will, muss schon mit besonderen Features locken. Ulead versucht dies mit der zweiten Auflage der beliebten DVD Powertools.

Nicht nur auf dem klassischen Markt für Kauf- und Leihvideos ist die DVD mittlerweile das Distributionsmedium Nummer eins. Dank günstiger Brenner und potenter Schnittsoftware, stellt es (in der Regel) kein Problem mehr da, die eigenen Werke schnell und unkompliziert auf DVD zu bannen. Selbst die einfachsten Programme beherrschen mittlerweile ausgefallene Menüstrukturen mit einigen Tricks wie bewegte Hintergründe oder animierte Buttons.
Doch in dem Moment, wo man bei der Erstellung einer DVD wirklich kreativ zu Werke gehen will (was besonders im kommerziellen Bereich häufig vorkommt) stößt man schnell an die Grenzen dieser Tools. Hier müssen dann Programme wie Apples DVDStudio herhalten, die schnell 1000 Euro oder mehr kosten können.


Der Mittelweg / Die Bearbeitung


3 Seiten:
Einleitung
Der Mittelweg / Die Bearbeitung
Die Ausgabe / Fazit / Ulead DVD PowerTools 2 / + / + / -
  


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