Pyxis 12K: Maximale Auflösung vs mehr Brennweiten via Crop

Betrachtet man die Pyxis 12K unter DSLM-Aspekten wird deutlicher, mit welcher Auflösung wir es bei ihrem 12K Sensor tatsächlich zu tun haben: Mit einem knapp 100 MP Sensor oder etwas genauer gesagt mit einem 98,8 MP Sensor (98.795.520 Pixel). Damit verlassen wir recht deutlich die Auflösungen selbst hochauflösender, aktueller Vollformat-DSLMs und bewegen uns im Mittelformat-Segment: Willkommen bei Hasselblad und Co.



Bis vor nicht all zu langer Zeit galten Sensoren mit hohem Pixelcount als eher schlechter denn rechter Kompromiss: Hohe Rolling Shutter Werte, mäßiger Dynamikumfang und schlechtes Lowlightverhalten waren hier meistens „gesetzt“. Doch mit modernen, hochauflösenden Sensoren verschieben sich die Gewichte: So schließen sich ein guter Dynamikumfang und eine hohe Auflösung nicht mehr zwangsweise aus. Und genau hier kommt auch der 100 MP-Sensor der Blackmagic Pyxis 12K ins Spiel.


Kompakte High-End Cine Kamera Blackmagic PYXIS 12K in der Praxis: RAW-Preiskracher mit klassenbester Auflösung und Slowmo : PyxisCrop 2



Bei unseren Aufnahmen mit Caro haben wir uns das Crop-Potential des 100 MP Sensors der Pyxis 12K angeschaut und dies ist durchaus beachtlich und im unseren Augen auch durchaus praxisrelevant – insbesondere für 4K Projekte: In unserer eigenen Interviewpraxis nutzen wir beispielsweise gerne eine Auflösungsklasse höher als das geforderte Delivery-Format, um unterschiedliche Brennweiten zu simulieren: Wenn in 1080p produziert werden soll, hat sich 4K hier als recht nützlich erwiesen, um via Crop engere Ausschnitte nutzen zu können, ohne eine längere Brennweite während des Interviews zu montieren. Das gleiche gilt für die Pyxis 12K für 4K Deliveries.


Kompakte High-End Cine Kamera Blackmagic PYXIS 12K in der Praxis: RAW-Preiskracher mit klassenbester Auflösung und Slowmo : Pyxis12KCrop

Wir haben beispielhaft bei unserer Aufnahme mit dem exzellenten Sigma 85mm F1.4 DG DN Art zweifach ohne größeren Qualtätsverlust gecropt und erhalten so drei brauchbare Ausschnitte: 85mm nativ sowie 110mm (1,3x Crop) und 160mm (1,9x Crop). Für Interviews würden wir bei einem 35mm Objektiv bei zusätzlich bei ca. 46 mm und 89 mm Anmutungen landen. So lässt sich sehr schnell und äußerst flexibel arbeiten. Aber nicht nur Interviews können von dem hohen Crop-Potential profitieren (das wir mit unseren Crops qualitativ noch nicht voll ausgereizt haben). Quasi alle, die nachträglich noch einmal reframen oder croppen wollen, finden in dem 100 MP Sensor der Pyxis 12K ein recht beeindruckendes Werkzeug: Seien es Szenarios wie Wildlife, Veranstaltungen uvm.



Aktuell existiert schlicht weder eine rawfähige Kameras im kompakten Cine- noch im DSLM-Bereich, die es mit der Flexibilität des 100 MP Sensors der Pyxis 12K aufnehmen könnte. Chapeau an Blackmagic hier.




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